47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- offen für Verbesserungsschläge
- zahlt Vermögenswirksame Leistungen
- neues Bürokonzept in Zeiten der Pandemie überlegen
- kostenlose Parkplätze
Das Betriebsklima innerhalb der IT ist gut, untereinander wird sich geduzt.
Es wird auf Familie und private Belange Rücksicht genommen. Natürlich gibt es mal stressigere Phasen, die dann wieder ausgeglichen werden.
Die Kollegen helfen einander.
Sehr bemühte Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr haben.
Es gibt leider häufiger technische Probleme im Homeoffice. Das Arbeitsbedingung Im Büro ist gut.
Regelmäßige Jour-Fixe mit Führungskräften und Kollegen
Wie die Aufstiegschancen als Frau sind, kann ich nicht bewerten. In Führungspositionen sind allerdings vermehrt Männer.
Kollegiale und freundliche Unternehmenskultur. Gute Mischung von erfahrenen und jungen Kollegen. Hohe Innovationskraft und Flexibilität.
Wirklich schlecht ist da nichts.
Weiterhin an der Auflösung alter Strukturen arbeiten und das Arbeitsmodell mehr an die agile Arbeitsweise anpassen. Events und Veranstaltungen mit allen Kollegen sollten wieder etabliert werden. Das ist sehr wichtig für die Vernetzung und die Unternehmenskultur!
Freundliche und offene Kultur
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Aber Überstunden werden erfasst und können flexibel abgebaut werden.
Ist möglich und wird unterstützt
Branchenüblich gut
Auch jungen Unternehmen in den Branchen Recycling, E-Mobility und Energy werden mit Absatzfinanzierungsprogrammen unterstützt.
Innerhalb Sales Top, auch übergreifend sind fast alle bemüht. Ziele und Kunden werden in den Vordergrund gestellt
Durchweg vorbildlich, fair und freundlich
Top Lage im Zentrum von Hamburg, Parkplatz, Hbf direkt vor der Tür, schöne helle Büros, kein Großraum. Höhenverstellbare Schreibtische, gute Hard- und Soft3
Nicht perfekt aber gut genug für 4 Sterne
Es geht hauptsächlich nach Qualifikation, Frauen in der Führung sind zwar in der Unterzahl, aber es gibt einige.
Stark innovationsgetrieben, darum immer neue Impulse, flexibel in der Umsetzung und sehr agil. Veränderungen innerhalb des Unternehmens werden meistens unterstützt
Wenn man für eine bestimmte Zeit im Unternehmen tätig ist, lernt man die Kollegen im ganzen Haus kennen. Man entwickelt zunehmend ein Gefühl, dazuzugehören. Das Unternehmen ist stetig dabei, sich weiterzuentwickeln. Ich habe keine Ellenbogen-Politik wahrgenommen - ganz im Gegenteil. Die jungen Kollegen bringen frischen Wind im Umgang mit der Digitalisierung und moderner Arbeitsweise, die älteren Kollegen kennen die Entwicklung der Branche und können mit der Diversität der Prozesse selbstbewusst umgehen.
Leider keine eigene Kantine und die Möglichkeit das eigene Mittagessen aufzuwärmen ist verbesserungswürdig. Es gibt eine Kantine im direkt benachbarten Unternehmen. Durch die Corona-Pandemie sind jedoch z.Z. Einschränkungen.
Keinen Verbesserungsvorschlag, aber intuitiv fällt mir ein: "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!"
Sehr positiv und aufgeschlossen. Die Arbeit findet gewissenhaft und zielorientiert statt. Ein kleiner Kaffeeschnack fördert eine positives Betriebsklima
Für mich alles in Ordnung. Ich war nicht sehr lange dabei, um einen sehr konkreten Eindruck zu bekommen.
Eine typische 40-Std. Woche. Ich plädiere - persönliche Haltung - dass man zukünftig die Zeit so einteilt, dass die Arbeitszeit der zu leistenden Arbeit angepasst werden sollte. Zukunftsmusik?! Mit Home-Office ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Das Unternehmen bildet aus und fördert die neuen Mitarbeiter durch Schulungen und interner Veranstaltungen. Wer im Hause ein gutes Image hat, wird auch weiterempfohlen und kann sich beruflich weiterentwickeln.
Ich war über die Zeitarbeitsfirma angestellt. Tariflich korrekt.
In vielen Abteilungen papierlos. Digitalisierung auf einem guten Weg. Papier wird - wenn möglich - vermieden.
Die Teams arbeiten eng zusammen. Wir sind gemeinsam ein Mal in der Woche essen gegangen. Das regelt jedes Team individuell, schafft aber ein vorbildliches Gemeinschaftsgefühl.
Alles super! Bei Peac Finance gibt es "alte Hasen" und "junges Gemüse". Die Generationen lernen voneinander.
Meine Erfahrungen waren überaus positiv. Ich denke, dass es abhängig ist von Mensch zu Mensch. Ich denke gerne an die Zeit zurück.
Große Bildschirme, keine überfüllten Büros, qualitative Klimatisierung.
Das Unternehmen ist nicht klein und nicht groß. Die Kommunikationswege sind schnell und (fast) immer reibungslos.
Wer gut arbeitet und und leistungsorientiert ist, wird gesehen und gefördert.
Wenn man aus der Finanzbranche kommt, ist man schnell in der Prozesswelt und den Themen angekommen. Zunehmende Automatisierung weckt das Bedürfnis, an Projekten und Innovationen mitzuwirken. Den Wünschen wird bei der richtigen Kommunikation auch Aufmerksamkeit geschenkt.
da gibt´s nichts
Hohe Fluktuation ist. Aus diesem Grund hat das Unternehmen auch keine Unternehmenskultur.
Bessere Kommunikation
kollegial
Gab´s mal zu IKB-Zeiten. Mittlerweile schlecht.
Gibt´s nicht
Muss man sich selber drum kümmern oder man schleimt...
Passt
kein Thema
Vom Standort abhängig. In der Zentrale ok, in den Niederlassungen mäßig
Untereinander gut.
Katastrophe. Aufgrund ständigen Wechsels gehen die kompetenten Leute aus. Dementsprechend sind die Vorgesetzten, die da sind vollkommen überfordert.
gut
Grundsätzlich erhält man keinen Rückruf, wenn man Fragen per Mail oder Anrufbeantworter stellt.
ist vorhanden
wenig
Die Lage
Umgang intern
Mitarbeitersensibilisierung. Viele Mitarbeiter haben ein verkehrtes Selbstbildnis und nehmen sich sehr viel raus, das geht bis lästern und mobbing.
Mitarbeiter, insbesondere manche der weiblichen Mitarbeiter, lästern und sägen sich gegenseitig am Stuhl.
Gleitzeit....das war’s dann aber auch schon
Falsches Spiel, vorn herum eitel Sonnenschein, hintenrum Sonnenfinsternis.
Das absolut Letzte, man ist der Willkür manch unqualifizierter Vorgesetzter ausgeliefert. Schlechte Führung, null Empathie, kein Talent für Coaching.
Die spannenden Aufgaben und die gute Stimmung im Team.
Wirklich schlecht finde ich nichts, sonst würde ich hier nicht mehr arbeiten.
Sehr gute Stimmung im Team zwischen den Kollegen. Auch zwischen den Abteilungen meistens angenehm.
Mitarbeiter mit Zeiterfassung können aufgebaute Überstunden auch wieder abbauen (stundenweise oder durch ganze Tage). In Absprache mit der Führungskraft kann die Arbeitszeit flexibel gestaltet werden. Homeoffice ist möglich und akzeptiert. Durch die zentrale Lage kann die Mittagspause für Besorgungen oder Spaziergang um die Alster etc. genutzt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Meine Fortbildungen wurden bisher von PEAC unterstützt und voll bezahlt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut.
Hier ist mir bisher kein Unterschied im Umgang aufgefallen.
Ich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden. Auch bei abteilungsübergreifenden Themen war das Verhalten anderer Führungskräfte gut. Die Entscheidungswege sind kurz, auch die direkte Abstimmung mit der Geschäftsführung ist möglich.
Hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische (Stehen/Sitzen). Die Räume sind größtenteils hell und die Anzahl der Kollegen pro Büro angemessen. Die Fenster in den Büros können geöffnet werden. Auf Wunsch gibt es in den Büros auch Pflanzen. Kaffee / Kakao / Tee werden in den Teeküchen umsonst bereit gestellt. Die IT Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten deutlich verbessert.
Ungleichberechtigungen sind mir bisher nicht aufgefallen.
Bei PEAC gibt es keine Langeweile. Durch die Veränderungen im Unternehmen gibt es immer wieder neue spannende Themen.
Die spannenden Aufgaben aufgrund der Transformation der Firma. Die Location im Stadtzentrum nahe der Binnenalster und die flexible Arbeitsgestaltung.
Richtig schlecht nichts, sonst wäre ich schon weg. Was verbessert werden kann, habe ich oben geschrieben.
Die Firma könnte an Ihrem Image arbeiten und eine bessere sowie offenere Kommunikation im Unternehmen fördern (gerade zwischen den Abteilungen).
Das Arbeitsklima innerhalb der IT-Abteilung ist sehr gut. Man unterstützt sich und immt sich Zeit für die Kollegen. Ein Punkt abzug, da es ab und zu Spannungen zwischen den einzelnen Abteilungen gibt. Man geht Abteilungsübergreifend eher Professionell denn Kumpelhaft miteinander um. Innerhalb der IT ist es entspannter.
Die Marke PEAC ist neu und muss sich erst etablieren (Firma ist aus der IKB Leasing entstanden). Hier muss sicherlich mehr gemacht werden.
Regelmäßig Home Office (1x wöchentlich nach Absprache) und ein Arbeitszeitkonto mit Gleittagen. Es gibt immer auch Spitzen, wo mehr Arbeit anfällt, aber man ist doch recht flexibel das wieder abzubauen. Während Corona hat der Großteil der Mitarbeiter aus dem Home Office gearbeitet.
Alle meine vereinbarten Weiterbildungen konnte ich machen (die Firma bezahlt).
Bezüglich der Karriereaussichten muss man sich geschickt in der Firma positionieren und bewegen. Die Geschäftsführung zu kennen hilft ungemein.
Gehalt immer pünktlich. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern zahlt PEAC sehr gut.
Eine der größten Partner finanziert e-Bikes, das ist positiv zu sehen. Sonst fällt wenig, negativ oder extrem positiv auf.
5+ Jahre in der Firma und die IT hat immer zusammengestanden. Starke Rückendeckung gibt es auch immer von den Vorgesetzten.
Ältere und jüngere Kollegen werden gleich behandelt. In der IT gibt es viele altgediente Kollegen, die aufgrund Ihrer Erfahrung zu den Leistungs- und Wissensträgern gehören.
Immer ein offenes Ohr und eher Lösungs- als Problemorientiert. Das Vertrauen in die IT-Leitung ist aus meiner Erfahrung hoch.
Die Technik ist ok. Räume auch, wobei es aufgrund des Wachstums der Firma langsam zu Engpässen in den Räumlichkeiten kommt. Das Gebäude liegt sehr zentral an einer ruhigen Straße (derzeit wird im Nachbargebäude gebaut, daher teilweise lauter, ist aber kein Dauerzustand)
Deutlich verbessert in den letzten Monaten. Informationen werden grundsätzlich recht schnell von den Führungskräften weitergegeben. Leider gibt es häufig informelle Kommunikationskanäle außerhalb der Linie. Das ist eher Gewöhnungs- und Verbesserungsbedürftig.
es gibt wenig Frauen in der IT. Im Unternehmen aber mehr und mehr weibliche sehr gute Führungskräfte. Hier ist innerhalb des letzten Jahres viel passiert.
Man kann sich relativ schnell für interessante Aufgaben im Unternehmen positionieren und bekommt auch schnell die Verantwortung, wenn man es gut macht. Es passiert sehr viel gerade im Hinblick auf die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen unter Einsatz neuer Technologien.
Abwechslungsreiche und spannender Aufgaben in einem sehr dynamischen Umfeld. Förderung von Fortbildungen, Angebot von Englisch-Sprachkursen und Firmenfitness.
Ich habe das Gefühl, dass das Unternehmen nicht schnell genug auf Bewerber reagiert. Ansonsten habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Imageverbesserung, dieses scheint mir unterbewertet zu sein. Hier kann vor allem über eine Verbesserung des Internetauftritts Potenzial gehoben werden. Dies kann auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda erfolgen. Kleine Aufmerksamkeiten für die Mitarbeiter wie z.B. kostenlose Wasserlieferungen, kostenloses Obst / Müsli.
Wie wohl in jedem Unternehmen gibt es auch mal stressige Zeiten, bei PEAC habe ich mich aber immer wohl gefühlt. Es gibt kostenlosen Kaffee, Milch, Tee & Kakao, die zwei kleinen Dachterassen sind für einen kurzen Austausch unter Kollegen oder zum Luftholen immer gut geeignet.
Das Image ist meiner Meinung nach unterbewertet. Vor kurzem hat es einen Namenswechsel gegeben und die neue Brand "PEAC" muss sich erst noch durchsetzen, sowohl extern als auch intern.
Die Lage der Firma ist sehr zentral (Zwischen Hauptbahnhof & Binnenalster), dies erleichtert bereits den Arbeitsweg. Mitarbeiter mit Zeitkonto können Überstunden auch wieder "abgleiten" und ganze Tage frei nehmen. Home-Office per VPN ist mittlerweile akzeptiert. Einige Mitarbeiter gehen in der Mittagspause zum Sport und können danach weiter im Büro oder von zu Hause arbeiten. Besorgungen in der Stadt oder ein Bummel um die Alster sind kein Problem. Der Vertrieb arbeitet hauptsächlich dezentral aus dem Home Office. Es wird unter anderem auch Qualitrain angeboten.
PEAC hat die vollen Kosten für eine Wunsch-Weiterbildung von mir übernommen. Bei anderen Kollegen und Kolleginnen übernimmt PEAC zur Zeit ebenfalls Weiterbildungskosten für Masterstudiengänge. Es werden aber auch Fahrtkosten und Eintrittskarten zu Events, die dem Aufgabenbereich dienlich sind, übernommen.
Aus eigener Erfahrung und Gesprächen mit Kollegen gibt es eine gute Gehaltsstruktur, die sich mit denen der umliegenden Arbeitgebern (HCoB, DZ Hyp, Hapag) messen kann.
Das Unternehmen hat wenig mit Handel zu tun, daher ist fair trade bis auf den Kaffee recht schwierig. Es wurde in der Vergangenheit allerdings häufiger für einen guten Zweck gespendet.
Diesen Punkt muss ich außerordentlich loben. Der Zusammenhalt der Kollegen, auch abteilungsübergreifend ist wirklich beispielhaft, das habe ich bei vorherigen Arbeitgeber bereits anders erlebt.
Mir ist kein Unterschied im Umgang mit Kollegen unterschiedlichen Alters aufgefallen. Gerade im Bereich der IT sind die älteren Kollegen Gold wert.
Ich bin mit meinen Führungskräften immer sehr zufrieden gewesen. Im Grunde sind wir alle sehr professionell unterwegs gewesen und wussten was zu tun ist, hier hat es keiner großen Führung bedurft. In unserer Abteilung haben sich alle geduzt.
Helle Räume, gute IT Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische in jedem Büro, Pflanzen vorhanden sofern gewünscht. Die Räumlichkeiten werden entsprechend der Bedürfnisse regelmäßig angepasst.
Kommunikation ist wohl eines der schwierigsten Dinge, die wir tagtäglich erleben - sowohl beruflich als auch privat. Hier sehe ich tatsächlich etwas Luft nach oben, ich persönlich bin mit dem Inhalt und dem Zeitpunkt der Informationen aber nie unzufrieden gewesen.
Mir sind keine Ungleichberechtigungen aufgefallen. Es gibt zwar keinen Betriebsrat, der scheint mir allerdings auch nicht notwendig. Eine Gleichstellungsbeauftrage steht als Ansprechpartnerin bereit.
In dieser Firma gibt es wohl keine Langeweile. Gerade durch die neue Ausrichtung und den Aufbau einer Pan-Europäischen Finanzierungsplattform sind ausreichend interessante Projekte vorhanden. Ich persönlich habe eine sehr steile Lernkurve hinter mir und profitiere in meinem neuen Job deutlich davon.
Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, dynamisches Umfeld
Verbesserung der internen Kommunikation über alle Ebenen
Offener und fairer Umgang der Kollegen und Kolleginnen untereinander
Angemessen im Hinblick auf Verantwortungsbereich und Position
Wer gute Leistungen zeigt und bereit ist sich einzubringen bekommt spannende und verantwortungsvolle Aufgaben
Zielgerichtete, bereichsübergreifende Zusammenarbeit auch in sehr dynamischen Phasen
Zentrale Lage, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, moderne IT-Hardware, etc...
Verbesserung in den letzten Monaten durch regelmäßige Informationsveranstaltungen für Führungskräfte.
Aus meiner Perspektive spielt das Geschlecht keine Rolle im Hinblick auf Aufgaben/Positionen
Vielseitige Aufgaben und spannende Projekte in einem dynamischen Umfeld
Kaffee gabs umsonst
Vorgesetztenverhalten, geringe Wertschätzung von Mitarbeitern, die einen Vertriebspartner langjährig erfolgreich betreut haben. Aus Angst diesen zu verlieren, werden Aufgabenbereiche und Verantwortung beschnitten. Straining. Es gab keine Pausenräume, kein Obst, kein Wasserspender.
mies,unter ständigem Druck und im Akkord gearbeitet, man wurde kontrolliert,das man auch ja jede Minute was tut,ob sinnvoll oder nicht
Als IKB wars besser.
In Saisonzeiten erwartete die GF Mehrarbeit. Hat man durch Gleittage dann wieder abgebaut. Ich musste meinen Urlaub auch mehrmals zerstückeln,weil das Personalkarussel zu häufig rotierte! Homeoffice war später nur nach wichtigen Gründen noch möglich.
Es geht nach Nase.
3 Jahre gleiches Gehalt. Es gibt kein Betriebsrat, keinen Tarifvertrag. Geld kam aber immer pünktlich.
Kann ich nichts zu sagen.
Es war eher der klassische Selbsterhaltungstrieb vieler an der Tagesordnung, wenn Unterstützung nur, weil man Samstagsarbeit vermeiden wollte oder weil man musste (B) Zeitarbeiter einarbeiten. Mobbing von Kollegen in Form von Fehler auf die Nase binden. Es gab Kollegen, die nur halbherzig unterstützt haben, um einen Bonus oder Gehaltserhöhung rauszuschinden und einige mit 200% ohne jegliche Forderungen. Allgemein hoher Krankheitsstand bei immer den gleichen Kollegen..Auffälligkeiten, wie immer Freitag krank oder 2 befreundete Kolleginnen gleichzeitig krank...andere Kollegen mussten die Suppe jedesmal auslöffeln.
langjährige Kollegen werden in Ruhe gelassen, Kündigungen derer sind teuer, Sie werden eher strafversetzt in andere Abteilungen, wenn etwas nicht nach der Nase der GF läuft.
Nach Jahren zeigt sich der wahre Kern. Straining.
Eingemietet ins DG Hyp Haus..Bohrmaschinengeräusche waren relativ häufig zu hören, es wurde auf dem Dach eine Etage aufgebaut und man musste weiterarbeiten. Die Tische waren gross, Drehstühle zu alt. PCs wurden irgendwann ausgetauscht. Jedoch war nicht genug Licht von aussen vorhanden und es brannte oft die Neondeckenbeleuchtung. Halogenstrahler sollte man entsorgen. Im Allgemeinen, eher zu kleine Fenster. Die Deckenklimaanlage summte oft im Hintergrund. Die Eingangstür im 2. Stock knallte zu laut zu.. Radio hören oder mp3 war im gewissen Rahmen erlaubt.
war ok, aber auch nicht berauschend
Hier wird sich ausgestochen und das können Frauen in der Firma ziemlich gut.
Mit der Digitalisierung kam die Monotonie.
So verdient kununu Geld.