28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es sehr erschreckend, was ich hier alles lese! Ich fühle mich sehr wohl hier, weil mir Möglichkeitsräume geschaffen werden, die meiner Freidenker-Lebensweise im vollstem Umfang entsprechen. Ich kann, in Anlehnung des QM, meine Arbeit selbst einteilen und es bleibt immer mal Zeit, mich mit Kollegen auszutauschen (auch Geschäftsfeldübergreifend), was mir neue Inspirationen (wenn auch unbewusst) bietet. Die Atmosphäre ist geprägt von Herzlichkeit, Witz und professionellem Austausch. Punkt.
Wie bereits unter 'Arbeitsatmosphäre' und 'Unternehmenskommunikation' erwähnt, kannst Du hier in der PEAG-Gruppe Deine Balance Deinen Bedürfnissen anpassen. Wenn Du außergewöhnliche Hürden in Deinem Privatleben zu bewältigen hast, steht die Geschäftsführung hinter Dir! Wenn Du Deine Arbeit QM-konform umsetzt und Du das Beste, was Du zu bieten hast, jeden Tag verwirklichst, dann legst Du Deine Aufmerksamkeit auf die kollektive Gemeinschaft! Im Übrigen kannst Du auch ein Sabbatical realisieren. Dafür wird ebenfalls Verständnis aufgebracht!
Die PEAG-Transfer und auch die gesamte Gruppe, sammelt notbedürftige Spenden alljährlich für minderbemittelte Menschen, bspw. Obdachlose. Wir sammeln pro Standort zahlreiche wirksame Utensilien für Menschen, die dringend (bspw. nicht nur im Winter) Equipments brauchen, die, nicht nur für den alltäglichen Gebrauch förderlich sind, sondern möglicherweise. Freunde in deren Herzen derer schenken. Punkt.
Wir haben hier ganz wundervolle und sehr professionelle Kollegen (insbesondere die, die bereits 20-25 Jahre hier sind). Von denen kann man, auch wenn man "glaubt etwas zu sein", sehr viel lernen! Und diese Kollegen sind immer und gerne bereit, Dir ihre Professionalität weiterzuschenken! Und: Sie wirken als 'ruhender Pol' (ohne es möglicherweise zu wissen) ;-) Auch Geschäftsfeldübergreifend! Und das ist meines Erachtens wichtig, um das "grosse Ganze", auch innerhalb eines gut funktionierenden Unternehmens und auch der verschiedenen Projektprozesse, zu verstehen und dementsprechend handeln zu können.
Hier wird jeder, der 20-25 Jahre im Unternehmen ist oder war, respektiert. Ich möchte hier auf meine Aussagen von zuvor hinweisen!
Das Verhalten der Geschäftsführung der gesamten PEAG-Gruppe ist geprägt von Wohlwollen, Interesse am Menschen hinter dem Mitarbeiter und der Vision die neue Arbeitsweltentwicklung konstruktiv zu verändern und mitzugestalten. VUKA, New Work, Agilität und Transformation sind auch hier Themen und diese bedürfen einen langen Prozess, harte Arbeit an sich selbst und innerhalb des Unternehmens. Wir erleben hier (wie in jedem anderen Unternehmen ebenfalls) diese aktuelle Entwicklung als spannend, mitwirkungsaffin und herausragend.
Wir haben Standortbestimmend IT-technisch gut ausgestattete Büros und das auch noch in einem wirklich hervorragendem Umfeld!
Über die Unternehmenskommunikation könnte ich hier fast ein Buch schreiben, aber ich versuche, mich hier kurz zu halten: Wenn jemand meint, er würde nicht gehört, dann sollte er sich einer Selbstreflektion widmen. Im Hinblick unter Kollegen (gilt auch in anderen Unternehmen): Der Weg, anderen KollegInnen nicht mehr zu trauen - wie es ja hier veröffentlicht wird- ist meines Erachtens der einfachste Weg, den man sich nur vorstellen kann! Vielleicht sollten diese Kollegen sich hinterfragen, welche Aussage HINTER ihrer Aussage steht. Klarheit kann nur durch Ehrlichkeit geschaffen werden! Also: Warum zum Trog gehen, wenn Du zur Quelle gehen kannst! Und genau da wären wir mitten im Thema: Wenn ich an der richtigen Stelle nicht sage, was mir nicht passt, kann ich auch keine Veränderung herbeiführen!
Wenn Du Deiner Karriereleiter Aufschwung schenken möchtest, dann ist Dein Möglichkeitsraum eher begrenzt. Wenn Du aber in einem authentischem Team Deine vielfältigen Kompetenzen einbringen und realisieren möchtest, dann bist Du bei uns sehr gut aufgehoben und willkommen! Wir bekommen hier neben unserem Fixgehalt 110% sogenanntes Weihnachts- oder Extrageld, wir haben eine Parkplatzpauschale, bekommen Vetmögenswirksame Leistungen, die weitaus höher ist, als bei vergleichbar anderen Unternehmen, und nicht zu unterschätzen, eine Betriebsversicherung, die Dir Brillen-, Zahnersatz- und Heilpraktikerleistungen am Ende kostenlos! ermöglicht. Und "last, but no least", ja wir bekommen eine Jahresprämie! Die Jahresprämie obliegt dem Umsatz des Vorjahres. Punkt. Dies is ein "Good will" der Geschäftsführung. Und wenn keine Auszahlung möglich ist, dann haben wir aber immer eine "Einmalzahlung" gesondert erhalten! Manchmal frage ich mich, was Du noch alles im (beruflichem oder möglicherweise privatem Leben möchtest)?!... Wir bekommen eine alljährliche Ausgleichs-Gehaltsanpassung UND nebenbei bemert, eine Inflations-Audgleichszahlung! Und wenn jetzt keiner begreift, in welch einem...
Der Betriebsrat hat zu jeder Zeit und Begebenheit ein Auge darauf und setzt sich, sofern notwendig, regelmässig im Interesse des Mitarbeiters ein.
Jeder kann sich einer Projektgruppe anschliessen, um im Hinblick des QM, das "gewisse Etwas" zu realisieren. Hier kann sich jeder, der Interesse daran hat, verwirklichen!
Fehlende Kommunikation. Keine Möglichkeit mobil zu arbeiten. Sehr hierarchisch und traditionell aufgebaut. Überhaupt kein Vertrauensverhältnis zur Belegschaft.
Den Arbeitnehmer mehr Vertrauen schenken, das wünschen sich mehr, als plötzlich agil sein zu wollen.
Nicht einfach irgendwelche Floskeln in den Raum werfen von Agilität und Flexibilität predigen und es niemandem gewähren.
Neues Bürogebäude am Phönixsee, auf welches man ziemlich Stolz ist und was auch echt schön und modern ist.
Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre eher geprägt durch Misstrauen gegenüber den Angestellten, was echt schade ist, weil die Belegschaft hier eigentlich einen guten Job macht.
Man hilft sich wo man kann.
Man steht nicht morgens auf und ist eine Führungskraft. Das ist ein langer Weg, bei dem auch Workshops weiterhelfen können.
Falls es überhaupt Mal zu einer Kommunikation kommt, ist sie top-down gesteuert. Von oben kommt eine Anweisung die zu befolgen ist, ganz gleich wie jene bei der Belegschaft ankommt.
Mitarbeiter halten zusammen.
Prämienzahlung
starre und veraltete Strukturen sowie fehlende Aufstiegsmöglichkeiten
mehr Flexibilität und weniger starre Strukturen; mehr Instrumente in der Personalentwicklung.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr gut
Die Wirkung nach außen steht an 1. Stelle
Vertrauensarbeitszeit
keine Aufstiegsmöglichkeiten; Weiterbildungswünsche werden teilweise abgeblockt.
Hervorragend
Wertschätzend
Leider nicht offen für Neuerungen (z. B. Homeoffice oder digitale Medien) Kontrolle steht im Vordergrund. Veraltetes Führungsverhalten.
Teilweise veraltete Büroausstattung
Unter den Mitarbeitern herrscht ein reger Austausch. Jeder hilft jedem!
Prämien
Unter Kollegen herrscht ein wertschätzender Umgang.
Sehr hoher Verwaltungsapparat und Routineaufgaben.
Man kann sich seine Arbeitszeit selbst einteilen.
Kaum Einarbeitung, viele essenzielle Informationen bekommt man nur zufällig im Laufe der Zeit mit (wenn überhaupt). Man versperrt sich dagegen, Prozesse neu zu gestalten und die Sinnhaftigkeit veralteter Strukturen und Denkweisen zu hinterfragen. Es geht immer nur um die Statistiken und die Außendarstellung. Was die Mitarbeiter denken, ist völlig egal.
Man sollte nicht nur die Statistiken auswerten, sondern auch auch die Qualität der Arbeit und vor allem die Sinnhaftigkeit mancher Statistiken. Außerdem sollte die Führungsriege sich einmal ordentlich selbst hinterfragen oder noch besser ausgetauscht werden.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist weitestgehend gut, man hat ja auch immer ein gemeinsames Thema: Die unzureichenden Arbeitsbedingungen bei der PEAG.
Bei allen Tätigkeiten steht immer nur die Außendarstellung im Vordergrund, egal wie viel Arbeit man seinen Mitarbeitern damit macht. Hauptsache die Statistiken stimmen, damit man sich diese auf die Fahne schreiben kann. Dabei leidet die Arbeitsqualität aber erheblich.
Man macht sich nicht kaputt, im Gegenteil. Meistens gibt es nicht genug zu tun, um einen kompletten Arbeitstag zu füllen.
Vom Berater zum Projektleiter, mehr gibt es nicht. Da sich aber kaum jemand das antun möchte, gehen die meisten lieber vorher woanders hin, wenn sie noch Ambitionen haben.
Das Gehalt ist ok, gerade für Einsteiger. Wenn das Jahr gut läuft, gibt es tatsächlich hohe Sonderzahlungen. Auch eine Mitarbeiterbeteiligung ist möglich. Leider kann man Mitarbeiterzufriedenheit aber nicht erkaufen...
Alles muss immer ausgedruckt werden. Digitalisierung Fehlanzeige. Dabei könnte man viele Prozesse vereinfachen und nachhaltiger gestalten.
Je nach Standort unterschiedlich. Meistens helfen sich die Kollegen aber gegenseitig, denn von Unternehmensseite wird einem nicht geholfen.
Wenn man sich alles gefallen lässt, sich nicht beschwert und keine Ambitionen hat, kann man da auch bleiben, bis man in die Rente geht.
Geprägt von Misstrauen und Intransparenz.
Die Räumlichkeiten und die Ausstattung sind leider sehr in die Jahre gekommen, es gibt auch nicht genug Büros für alle Mitarbeiter. Man muss sich ein freies Büro suchen und wenn es keins gibt, dann muss man auf den Besprechungsraum ausweichen. Die Bürostühle sind alt und abgesessen und lassen sich in den meisten Fällen nicht mehr einstellen - weder die Lehne noch die Höhe. Auf den Hinweis beim Arbeitsschutzbeauftragten kommt nur die Antwort: "Da weiß ich jetzt auch nicht, was ich da machen soll"...
Kaffee gibt es entweder gar nicht oder muss selbst gekauft werden. Die Kaffeemaschine und Kaffeekannen sind aber so alt, dass man lieber nicht zu genau hinsehen möchte.
Auch die Technik lässt sehr zu wünschen übrig. Die Internetverbindung ist teilweise so schlecht, dass man keine Teams-Meetings durchführen kann. Laptops, die man für vor Ort Termine leihen kann, sind nicht einmal mit einem MS-Office Paket ausgestattet, geschweige denn wlan.
In so einer Atmosphäre kann man sich nicht wohl fühlen.
Organisatorisch ok - es gibt regelmäßige Mitarbeitertage und Teams-Meetings, in denen man sich zu verschiedenen Themen austauschen kann.
Inhaltlich ist die Kommunikation aber eine Katastrophe - unbedachte, vorschnelle Aussagen, mit denen man den Mitarbeitern vor den Kopf stößt, sind an der Tagesordnung. Die Kommunikation spiegelt regelmäßig Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern wider (zum Beispiel, wenn es um mobiles Arbeiten geht) und wenn es jemand wagt, Kritik zu üben, dann heißt es: Es ist keiner gezwungen bei der PEAG zu arbeiten.
Hier wären Schulungen für die Führungskräfte dringend erforderlich!
Alle haben gleichermaßen keine Rechte.
Sehr eintönig. Man führt immer wieder die selben Gespräche und hat sehr, sehr viel bürokratischen Aufwand. Ausdrucken, unterschreiben, stempeln, einscannen, ablegen, dokumentieren, und dann das ganze wieder von vorne.
Einarbeitung, Projekte beim Kunden
siehe Verbesserungsvorschläge
Kulturelle und technische Modernisierung, weniger prozess- und mehr menschen-/kundenorientierte Unternehmensausrichtung, Verschlankung der Verwaltungsprozesse, Dezentralisierung von Entscheidungswegen, Förderung von Mitarbeitern, Ausrichtung an zentralen Werten
Sehr kompetente Berater und umfangreiche informative Verantaltungen und Trainings.
Solide Finanzierung, Interessante Aufgeben, kundenorientiert
Mitarbeiterinnen finden einen langfristigen Arbeitsplatz
Muss in den nächsten Jahren deutlich "jünger" werden
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und den Kollegen im Unternehmen.
ständig neue Herausforderungen
Die Mitarbeiter, die ich bislang kennen gelernt hatte, waren alle bemüht, mir mein eigenes Verhalten, während der Bewerbungsphase in einer Transfergesellschaft, klar zu machen und mich auf diese vorzubereiten. Vielen meiner Gleichgesinnten, bzw. -betroffenen Kollegen, war kaum klar, wass Transfergesellschaft heißt... an dieser Stelle: man will Euch unterstützen... helfen... könnt Ihr nur durch zuhören... selbst bewerten und entsprechend umsetzen...
Das genau diesen Kollegen und Kolleginnen, die sich bislang äußerten, nicht direklt am Anfang klipp und klar gemacht wurde, dass eigenes Handeln und eigenes Umsetzen für die offene Wirtschaft
Denkt an all die "Gewohnheitstiere", die viel zu viel Jahre keinen Gedanken verschwenden mussten, wie die eigene Zukunft "ausgehen" könnte und nun überrascht
chaotisch
k.A.
ging soeben
k.A.
keine Vermitllungsversuche
schlechte Verwaltung
So verdient kununu Geld.