31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das großzügige Büro mit moderner Ausstattung.
Kleine Extras wie kostenloses Wasser und eine Müslibar.
In vielen Fällen sind auch Hunde im Büro willkommen.
Wer nicht mehr ins gewünschte Bild passt, muss mit einer Kündigung rechnen, auch langjährig und unbefristet Beschäftigte. Nachvollziehbare Gründe werden dabei nicht genannt. Eine Rechtsschutzversicherung ist hier zu empfehlen.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar.
Kritisches Hinterfragen wird meiner Erfahrung nach nicht immer positiv aufgenommen. Wer Missstände anspricht, läuft Gefahr, als negativ wahrgenommen zu werden.
Engagement wird häufig daran gemessen, wie viel zusätzliche Arbeit jemand übernimmt. Mitarbeitende, die klare Grenzen setzen oder familiäre Verpflichtungen haben, werden dadurch teilweise benachteiligt.
Verbesserungsvorschläge werden oft nicht aufgegriffen. Wer wiederholt Kritik äußert, gerät aus meiner Sicht schnell in eine unangenehme Position.
Leistungskriterien erscheinen nicht immer transparent und nachvollziehbar.
Mitarbeitende nicht als wenig motiviert einstufen, nur weil sie gesunde Grenzen setzen oder ihre vertraglich vereinbarte Arbeitszeit einhalten.
Wiederkehrende Kritikpunkte von mehreren Mitarbeitenden ernsthaft reflektieren und als Chance zur Verbesserung nutzen.
Eine offenere Feedbackkultur schaffen, in der Kritik nicht als Angriff verstanden wird.
Ich habe bei Pechschwarz auch viele schöne Momente erlebt. Mit der Zeit entstand bei mir jedoch der Eindruck einer zunehmend angespannten Atmosphäre. Gerüchte, Unsicherheiten und widersprüchliche Aussagen erschwerten teilweise die Zusammenarbeit. Hinzu kamen häufige Wechsel zwischen Projekten und Kunden, was aus meiner Sicht auf eine unzureichende Planung zurückzuführen war.
Besonders belastend war für mich, dass es innerhalb kurzer Zeit zu mehreren Kündigungen kam. Für die Belegschaft waren die Gründe häufig nicht erkennbar oder wurden nicht transparent kommuniziert. Dadurch entstand eine Atmosphäre der Unsicherheit, in der viele Mitarbeitende befürchteten, jederzeit selbst betroffen sein zu können.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell. Intern hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass Kunden Leistungen zugesagt wurden, die innerhalb der vorgesehenen Zeit nur schwer realisierbar waren. Die daraus entstehenden Herausforderungen mussten anschließend von den operativen Teams aufgefangen werden.
Offiziell sind Überstunden nicht erwünscht. In der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass längere Arbeitszeiten vieler Mitarbeitender als selbstverständlich angesehen wurden. Aufgaben wurden teilweise so geplant, dass sie innerhalb eines normalen Arbeitstags nur schwer zu bewältigen waren. Wer dies ansprach, wurde nicht immer ernst genommen.
Mir wurde beispielsweise signalisiert, dass man enttäuscht sei, wenn ich den Workload anderer Kolleginnen und Kollegen nicht zusätzlich auffange. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass die Bereitschaft zu Mehrarbeit stärker gewertet wurde als die Einhaltung gesunder Grenzen.
Karrierewege und Rollen waren für mich nicht klar definiert. Verantwortlichkeiten und Positionen änderten sich teilweise kurzfristig, wodurch langfristige Entwicklungsperspektiven schwer einschätzbar waren.
Mein Gehalt lag aus meiner Sicht eher unter dem Niveau vergleichbarer Positionen. Gehaltsgespräche verliefen teils umprofessionell, unter Druck und sogar in Anwesenheit weiterer Mitarbeitenden. Forderungen nach mehr Gehalt wurden als "respektlos" bezeichnet, obwohl ein männlicher Kollege mit vergleichbarer Qualifikation deutlich mehr verdiente.
Teilweise werden für das Unternehmen wichtige Mitarbeitende sehr niedrig bezahlt. Diese trauen sich aus Angst vor Konsequenzen kaum, für eine angemessene Vergütung einzustehen.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass wirtschaftliche Interessen häufig Vorrang vor den Bedürfnissen der Mitarbeitenden hatten.
Manche Mitarbeitende sind häufiger unter besonderer Beobachtung. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass mit Krankmeldungen teilweise wenig verständnisvoll umgegangen wurde. Bereits nach relativ kurzen Ausfallzeiten kam es zu Gesprächen oder Nachrichten, die ich als unangenehm und druckvoll empfand.
Auch beim Umgang mit sensiblen persönlichen Informationen hätte ich mir mehr Professionalität und Vertraulichkeit gewünscht.
Der Einsatz von KI wurde aus meiner Sicht häufig vorangetrieben, ohne die ökologischen Auswirkungen oder den tatsächlichen Mehrwert ausreichend zu hinterfragen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut. Ohne diese Unterstützung wäre vieles deutlich schwieriger gewesen. Gleichzeitig herrschte teilweise eine gewisse Unsicherheit darüber, welche Informationen man mit wem teilen sollte. Manche Kollegen nutzten auch ihre Chance, anderen in den Rücken zu fallen, um selbst besser dazustehen.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen. Das Durchschnittsalter im Unternehmen ist eher niedrig.
Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass familiäre Verpflichtungen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden. Maßnahmen, wie der Entzug von fest vereinbarter Gleitzeit, werden teilweise willkürlich als "Strafe" eingesetzt, selbst wenn dadurch familiäre Verpflichtungen unmöglich werden.
Hier sehe ich das größte Problem am Unternehmen. Die Geschäftsführung präsentiert sich zunächst als entspannt und auf Augenhöhe, entpuppte sich für mich jedoch zunehmend als manipulativ im Führungsstil und kompromisslos auf die eigenen Interessen fokussiert. Die Kommunikation ist je nach Person sehr respektlos bis grenzüberschreitend.
Entscheidungen wurden mitunter direkt getroffen, ohne die zuständigen Projektverantwortlichen einzubeziehen, was zu Unsicherheit und hohem Arbeitsdruck führte.
In Personalgesprächen wurden Aussagen getroffen, die nicht belegbar waren und bewusst erfunden waren, um Mitarbeitende klein zu halten. Im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen ergaben sich deutlich andere Einschätzungen.
Außerdem empfand ich den Umgang mit persönlichen und gesundheitlichen Themen als übergriffig.
Positiv hervorzuheben sind die ergonomischen Arbeitsplätze, die großzügigen Räumlichkeiten, die Homeoffice-Möglichkeiten und die Hundefreundlichkeit. Gleichzeitig herrschte aus meiner Sicht eine spürbare Unsicherheit im Arbeitsalltag, aufgrund der belastenden Kommunikation.
Regelungen zu Homeoffice, Arbeitszeiten und anderen Arbeitsbedingungen gelten nicht für alle gleichermaßen und werden teilweise willkürlich angepasst oder entzogen, um einzelne Mitarbeitende zu maßregeln.
Wichtige Informationen wurden nicht immer rechtzeitig an die ausführenden Mitarbeitenden weitergegeben. Dadurch entstanden häufig unnötige Schwierigkeiten in Projekten und Kundenterminen. Prozesse wirkten oft wenig strukturiert, gleichzeitig war der Grad an Kontrolle und Micromanagement sehr hoch.
Bei Krankmeldungen oder wenn Projekte aus Sicht der Geschäftsführung nicht schnell genug fertiggestellt wurden, wurde teilweise sogar in Gruppenchats mit Kündigung gedroht, auch wenn sich die betroffenen Mitarbeitenden völlig normal verhalten haben.
Ungleichheit ist bei pechschwarz Realität. Das Thema wird konsequent tot geschwiegen und von allen Männern in den Führungspositionen unter den Teppich gekehrt. Es bestanden Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen in vergleichbaren Positionen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass männlichen Mitarbeitenden häufiger ein Vertrauensvorschuss entgegengebracht wurde.
Darüber hinaus habe ich vereinzelt abwertende oder unangemessene Kommentare gegenüber Frauen wahrgenommen.
Die Projekte und Aufgaben waren überwiegend spannend und abwechslungsreich. Das war für mich einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Flache Hierarchien, Leistungsorientiert, Humor und Kreativität können sich entfalten
Entweder man fühlt den Vibe oder nicht. Ich fühle ihn zu 100%
Sehr Arbeitnehmerfreundlich. Flexible Arbeitszeiten bei bedarf möglich.
Webinare oder Reisen zu Conventions kommen vor.
Wer gut Arbeitet wird gut bezahlt.
Weder besonders Positiv noch Negativ.
Extrem gut!
Wirklich alt ist hier niemand.
Locker, Kritikfähig, Lösungsorientiert. Man kann über alles reden und fühlt sich gehört.
Man bekommt alles was man braucht, um seine Arbeit gut zu machen.
Sehr gut, aber noch etwas Luft nach oben wenns um Know-How austausch geht.
Es wird nach Leistung beurteilt. Nicht nach Geschlecht, Hautfarbe oder Sexualität.
Projekte und Kunden werden von Jahr zu Jahr größer und spannender.
Sehr gut
Kann man gut planen
Passt perfekt
Verhältnis und Gespräche auf einer Ebene
Mit allen kann man über alles reden
Den Kollegenzusammenhalt und die grundsätzlich abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt einige fachlich sehr kompetente Kolleg:innen, von denen man viel lernen kann. Auch Team-Events und die Möglichkeit, neue Bereiche kennenzulernen, finde ich positiv.
Den teilweise sehr hohen Arbeitsdruck, häufige Richtungswechsel und fehlende Verlässlichkeit bei Entscheidungen. Auch der Führungsstil und die Kommunikation sind aus meiner Sicht teilweise wenig wertschätzend. Dazu kommen teilweise eine hohe Arbeitsbelastung, wenig strukturierte Einarbeitung, niedriges Gehalt und eine geringe Rücksichtnahme auf die Work-Life-Balance.
Außerdem fehlt mir teilweise ein ausreichendes Bewusstsein für die gesundheitliche Belastung von Mitarbeitenden. Belastungen werden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen, sondern teilweise relativiert oder als selbst verursachter Druck dargestellt.
Mehr Wert auf einen respektvollen und wertschätzenden Führungsstil sowie eine Kommunikation auf Augenhöhe legen. Erwartungen sollten realistisch und stärker an den individuellen Kenntnissen und Entwicklungsständen der Mitarbeitenden ausgerichtet werden, statt über Vergleiche mit anderen zu arbeiten.
Außerdem wären eine strukturiertere Einarbeitung, mehr Zeit für fachlichen Austausch und Wissenstransfer sowie eine bessere Planung der Arbeitsbelastung wichtig. Entscheidungen und neue Prozesse sollten konsequenter umgesetzt und Veränderungen transparenter kommuniziert werden.
Auch beim Umgang mit Arbeitszeiten, Überstunden und Gehaltsanpassungen würde ich mir mehr Verlässlichkeit und Transparenz wünschen.
Im Team habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Team-Events waren immer eine schöne Abwechslung. Gleichzeitig gibt es durch häufige Personalwechsel und schwankende Auslastung immer wieder Phasen von Unruhe und hoher Belastung. Veränderungen im Team werden aus meiner Sicht teilweise wenig transparent kommuniziert und nicht immer ausreichend aufgearbeitet.
Nach außen wird das Unternehmen aus meiner Sicht teilweise positiver und strukturierter wahrgenommen, als ich es intern erlebt habe. Insgesamt würde ich das Image daher als durchschnittlich einschätzen.
Die Arbeitsbelastung kann phasenweise sehr hoch sein. Durch zusätzliche Aufgaben, Abstimmungen und wechselnde Anforderungen können sich Überstunden ergeben, die laut Vertrag allerdings ausdrücklich nicht erwünscht sind. Gerade in intensiven Projektphasen führen viele Änderungen und Richtungswechsel teilweise zu zusätzlichem Aufwand und Verzögerungen. Ich würde mir einen fairen und verlässlicheren Umgang mit Arbeitszeiten und Mehrarbeit wünschen. Außerdem ist nicht unüblich, viele Kolleg:innen auch am Wochenende oder spät abends online zu sehen. Somit kann man die Work-Life-Balance wirklich nicht als positiv bewerten.
Es gibt durchaus sehr fachlich kompetente und erfahrene Kolleg:innen, von denen man viel lernen kann. Allerdings wird aus meiner Sicht zu wenig Zeit für strukturierten Wissenstransfer und fachlichen Austausch eingeplant. Viele Kolleg:innen sind selbst stark in Projekte eingebunden, sodass regelmäßige Anleitung oder gemeinsames Arbeiten an fachlichen Themen nur eingeschränkt möglich ist.
Dadurch bleibt der Wissenstransfer teilweise sehr begrenzt. Fachlicher Austausch findet eher spontan und teilweise außerhalb der regulären Arbeitszeit statt, obwohl gerade für die Einarbeitung und Weiterentwicklung neuer Mitarbeitender feste Zeit dafür sinnvoll wäre.
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, neue Bereiche kennenzulernen und sich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig werden teilweise hohe Entwicklungsgeschwindigkeiten erwartet, obwohl die notwendigen zeitlichen Ressourcen für eine entsprechende Einarbeitung und Wissensvermittlung nicht immer vorhanden sind.
Das Gehalt empfinde ich im Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung als eher niedrig. Auch in Situationen, in denen Gehaltsanpassungen in Aussicht gestellt oder besprochen wurden, wurden diese aus meiner Erfahrung nicht umgesetzt. Insgesamt wünsche ich mir hier mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei Verhandlungen.
Beim klassischen Büroverbrauch gibt es durchaus Ansätze, beispielsweise wird weitgehend papierlos gearbeitet. Gleichzeitig wird aus meiner Sicht enorm auf KI gesetzt. Insgesamt habe ich daher nicht den Eindruck, dass ökologische Aspekte bei der Nutzung von Technologien eine besonders große Rolle spielen.
Ich habe viele hilfsbereite, liebe und engagierte Kolleg:innen kennengelernt. Gerade untereinander wird sich häufig gegenseitig unterstützt. Durch den häufigen Kollegenwechsel ist es allerdings nicht immer einfach, langfristig stabile Strukturen und eingespielte Teams aufzubauen.
In diesem Punkt habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Ältere Kolleg:innen werden aus meiner Wahrnehmung respektvoll und gleichwertig behandelt. Aufgrund der insgesamt eher jungen Belegschaft ist meine Einschätzung allerdings nur begrenzt aussagekräftig.
Hier sehe ich das größte Verbesserungspotenzial. Die Kommunikation und der Umgang mit Feedback waren je nach Führungsperson sehr unterschiedlich. Mit manchen konnte man offen und konstruktiv über Probleme sprechen, während ich mir bei anderen deutlich mehr Wertschätzung, Empathie und eine sachlichere Kommunikation gewünscht hätte. Leistung wird teilweise stark über Vergleiche mit anderen Mitarbeitenden bewertet. Statt konkret aufzuzeigen, was verbessert werden kann, wird teilweise darauf verwiesen, was andere Mitarbeitende schneller oder besser leisten würden. Gerade bei neuen Aufgaben empfinde ich das als wenig konstruktiv und eher demotivierend. Teilweise war es echt einfach nur respektlos und taktlos.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, werden aber durch wechselnde Strukturen, teilweise hohe Auslastung und kurzfristige Veränderungen erschwert. In Phasen hoher Arbeitsbelastung habe ich teilweise den Eindruck, dass die vorhandenen Ressourcen nicht ausreichend zur tatsächlichen Aufgabenmenge passen.
Auch die Einarbeitung neuer Mitarbeitender könnte deutlich strukturierter sein. Teilweise fehlt aus meiner Sicht eine ausreichende Einführung, sodass neue Kolleg:innen sehr schnell eigenständig Aufgaben übernehmen müssen. Gleichzeitig wurden Aufgaben teilweise unter erheblichem Zeitdruck übergeben oder konnten aufgrund der Auslastung nicht ausreichend begleitet werden.
Grundsätzlich kann man Probleme und Feedback ansprechen und vieles wird von Führungskräften auch aufgenommen. Allerdings werden Themen aus meiner Sicht teilweise nur lückenhaft umgesetzt, kurzfristig wieder verändert oder nach einiger Zeit durch neue Regelungen ersetzt. Dadurch fehlt stellenweise die nötige Verlässlichkeit und Kontinuität. Auch bei personellen Veränderungen wünsche ich mir mehr offene Kommunikation und eine bessere Aufarbeitung. Das hat zu viel Kopfschmerz geführt.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass Frauen sich teilweise stärker für Gehaltsentwicklungen und Anerkennung einsetzen mussten. Insgesamt wünsche ich mir hier mehr Transparenz und ein stärker nachvollziehbares System.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Potenzial. Auch das Unternehmen wirkt nach außen zunächst professionell.
Der Umgangston war aus meiner Sicht häufig unangenehm und unprofessionell. Wertschätzung und transparente Kommunikation haben mir gefehlt. Insgesamt wirkte das Unternehmen eher konservativ, mit wenig Offenheit für moderne Arbeitsweisen und Flexibilität.
Eine offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitern und Bewerbern sowie ein professionellerer Führungsstil würden aus meiner Sicht viel bewirken. Zudem könnte eine modernere Unternehmenskultur mit mehr Vertrauen und Flexibilität das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass ein angenehmes oder wertschätzendes Miteinander gelebt wird.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell. Meine eigenen Erfahrungen haben jedoch einen anderen Eindruck hinterlassen. Der Umgangston war aus meiner Sicht häufig unangenehm und wenig professionell.
Von außen machte es keinen besonders ausgewogenen Eindruck. Die Erwartungen schienen recht hoch.
Klare Entwicklungsmöglichkeiten oder gezielte Förderung waren für mich nicht erkennbar.
Im Verhältnis zu den Erwartungen wirkte das Gesamtpaket wenig überzeugend.
Nachhaltigkeit oder soziales Engagement wurden aus meiner Sicht kaum sichtbar gelebt oder kommuniziert.
Die Kollegen wirkten zwar größtenteils nett, insgesamt hatte ich aber nicht das Gefühl, dass ein starker Zusammenhalt besteht, eher vereinzelt.
Hier habe ich keine negativen Erfahrungen oder Auffälligkeiten wahrgenommen.
Kein Kommentar
Die Arbeitsweise wirkte auf mich insgesamt eher konservativ. Moderne und flexible Arbeitsmodelle schienen keine große Rolle mehr£ zu spielen.
Informationen waren knapp und Rückfragen wurden kaum beantwortet. Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Offenheit gewünscht.
Dazu kann ich keine abschließende Aussage treffen. Mein Eindruck war aber, dass dieses Thema nicht besonders präsent war.
Die Aufgaben klangen grundsätzlich spannend. Das allein reicht aber nicht aus, wenn das Gesamtpaket nicht überzeugt.
Der Umgang ist menschlich und fast freundschaftlich, gleichzeitig mit klaren Ansagen und klaren Aufgaben. Die Arbeitsbedingungen sind richtig gut, vom modernen Büro über die Ausstattung bis zu Flexibilität wie Gleitzeit und Homeoffice. Das Team hält zusammen, man hilft sich gegenseitig, und Weiterbildung wird unterstützt.
Perfekt ist kein Arbeitgeber, das wäre zu viel verlangt. Unterm Strich erlebe ich das Unternehmen aber deutlich positiver, als es in einigen der jüngeren Bewertungen klingt. Mein Eindruck ist, dass ein Teil dieser Kritik aus einer kleineren Gruppe stammt, die inzwischen nicht mehr hier ist und vieles anders erlebt hat als ich. Wer sich ein Bild machen will, sollte sich beide Seiten anschauen.
Die größten Baustellen sind aus meiner Sicht ohnehin schon in Arbeit. Im Kern geht es um noch bessere Prozesse und eine noch klarere Kommunikation. Beides ist nicht schlecht, lässt sich aber sicher weiter ausbauen. Ansonsten habe ich nichts anzumerken.
Ich hatte schon Jobs, bei denen mir sonntags der Magen wehtat, weil ich montags nicht hinwollte. Hier ist das nicht so. Ich komme morgens ohne schlechtes Gefühl rein.
Der Umgang ist locker. Man redet miteinander, lacht viel, kann auch mal Spaß machen. Und wenn mir was nicht passt, spricht man es an. Das war für mich woanders nicht selbstverständlich. Spannungen oder Konflikte habe ich im Alltag nicht erlebt.
Mir ist bewusst, dass das in einigen Bewertungen anders klingt. Mein Eindruck ist, dass ein Teil davon aus einer kleineren Gruppe stammt, die eher unter sich war und das Unternehmen inzwischen verlassen hat. Mit dem, was ich tagtäglich erlebt habe, deckt sich das nicht.
Das Unternehmen wird auch von Kunden als professionell wahrgenommen, das passt. Fairerweise muss man sagen, dass die Kollegen im Vertrieb die Erwartungen gegenüber Kunden manchmal etwas zu hoch ansetzen, sodass die Vorstellung des Kunden nicht immer ganz zum aktuellen Stand passt. Am Ende bekommt der Kunde aber das, was vereinbart und im Preis enthalten ist.
Mit der Work-Life-Balance bin ich sehr zufrieden. Wir haben Gleitzeit, man kann morgens relativ frei kommen, spätestens gegen neun sollte man da sein. Das finde ich angenehm flexibel.
Zwei Tage Homeoffice sind drin, und das ist auch nicht ungern gesehen. Ich kann von zu Hause arbeiten, wenn ich möchte, und das reicht mir gut aus.
Überstunden sind ausdrücklich nicht erwünscht, das kommt klar von der Geschäftsführung. Klar passiert es im Agenturgeschäft mal, dass es etwas länger wird, das lässt sich nie ganz vermeiden und ist in jeder Agentur so. Aber das bleibt die Ausnahme, und man kann die Zeit auch wieder abfeiern. Von täglich langen Tagen kann keine Rede sein.
Nach Feierabend verfolgt mich die Arbeit nicht, ich kann gut abschalten.
Wer sich weiterbilden will, hat hier die Möglichkeit dazu. Schulungen, Kurse und Weiterbildungen sind drin und werden auch übernommen, und das findet während der Arbeitszeit statt, nicht in der Freizeit. Entwicklung und Aufstieg sind möglich, wenn man sie angeht.
Aus meiner Sicht hängt das Gehalt bei uns an der Leistung, nicht am Geschlecht. Wer gute Arbeit liefert, wird auch gut bezahlt. Gehalt ist dabei individuell, woanders bekommt man vielleicht mehr, vielleicht weniger, das ist überall so.
Mein Gehalt kam immer pünktlich und zuverlässig. An Sozialleistungen gibt es unter anderem eine betriebliche Altersvorsorge, und ein Jobrad ist ebenfalls möglich.
Bei klassischen Umweltthemen kann ich vor allem sagen, was ich selbst sehe: Abends wird das Licht ausgemacht, und Papier spielt kaum eine Rolle, es gibt nicht einmal Drucker. In der Hinsicht wird also durchaus gespart.
Den Vorwurf zum Thema KI kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Als Agentur kann man heute schlecht auf KI verzichten, das gehört zum Geschäft dazu.
Den Zusammenhalt erlebe ich als sehr positiv. Wenn man ein Anliegen hat, geht man drauf zu, und es wird geholfen. Ich hatte noch nie die Situation, dass jemand nicht helfen wollte oder konnte. Auf die Kollegen kann man sich verlassen.
Das Team ist auch mehr als reine Arbeit. Es gibt immer wieder gemeinsame Aktionen, zum Beispiel ein Team-Event in Hamburg oder die Jubiläumsfeier in Koblenz, und das allein in den letzten Monaten. Das ist nicht selbstverständlich.
Zuletzt haben einige Kollegen das Unternehmen verlassen, die eher in ihrem eigenen Kreis unterwegs waren und weniger Teil des Ganzen sein wollten. Mein Eindruck vom Zusammenhalt im restlichen Team ist davon unberührt und durchweg gut.
Wir sind eine sehr junge Agentur, ältere Kollegen gibt es kaum, vielleicht ein oder zwei. Der Umgang mit ihnen ist ganz normal und respektvoll, und sie fügen sich gut ins junge Team ein. Insgesamt läuft das harmonisch, das Alter spielt im Miteinander keine große Rolle.
Den Umgang mit den Vorgesetzten würde ich fast als freundschaftlich beschreiben. Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche, und wenn Entscheidungen anstehen, wird das auch mit einem abgestimmt, statt nur von oben durchgereicht.
Ob wirklich jeder gleich behandelt wird, kann ich ehrlich gesagt schwer beurteilen. Was ich aber sehe: Viele sprechen Kritik offen an, und das wird von der Führung nicht übelgenommen.
Wir haben eines der schönsten Büros, das ich je gesehen habe. Jeder hat zwei Monitore und einen Mac, und höhenverstellbare Tische gibt es für alle, nicht nur für die Führung. Dazu Tischtennisplatte, Kicker, Couches und eine schöne Küche mit Getränken, Kaffeemaschine und sogar einer Cornflakes-Station. Hunde dürfen auch kommen
Material undnötige Software hat man alles, was man braucht. Übermäßigen Druck erlebe ich nicht. Die Abläufe sind noch in der Ausbauphase und nicht überall perfekt, aber das ist für ein Unternehmen dieser Größe normal. Wir sind kein Konzern, dafür läuft vieles persönlicher und unbürokratischer.
Es gibt regelmäßige Meetings und Updates, man weiß, was ansteht. Perfekt ist die Kommunikation nicht, das ist ehrlich gesagt ein Punkt, der noch ausbaufähig ist. Aber dadurch, dass hier keine riesige Bürokratie herrscht, lässt sich das meiste schnell und unkompliziert klären.
Man erfährt nicht immer alles, das stimmt. Das ist intern aber bekannt, und es wird daran gearbeitet. Der Ton bleibt dabei freundlich und sachlich, und wenn etwas kommuniziert wird, dann offen. Den Eindruck, dass bewusst Dinge zurückgehalten werden, hatte ich nicht.
Nicht perfekt, aber weit entfernt von einer Katastrophe.
Beim Thema Gleichberechtigung erlebe ich es anders, als es in einigen Bewertungen klingt. Aus meiner Sicht hat hier jeder die gleichen Chancen und die gleiche Wertschätzung, unabhängig vom Geschlecht. Was zählt, ist, was man einbringt und wie viel Eigeninitiative man zeigt. Einen Nachteil aufgrund des Geschlechts habe ich nicht beobachtet.
Da wir Kunden aus den verschiedensten Branchen haben, sind die Aufgaben wirklich abwechslungsreich. Für jede Abteilung kann ich nicht sprechen, aber für meinen Bereich stimmt das auf jeden Fall.
Wenn man Gas gibt, wird das auch gesehen. Dann bekommt man wichtigere Aufgaben mit mehr Impact. Vieles hängt also davon ab, wie viel Eigeninitiative man selbst reinsteckt.
Modernes Büro
Hoher Druck im Arbeitsalltag und wenig Planbarkeit durch häufige kurzfristige Änderungen. Die interne Kommunikation war oft unklar und nicht durchgängig zuverlässig. Teilweise wurde ein respektvoller und zugleich als belastend empfundener Umgangston wahrgenommen, insbesondere im direkten Austausch mit Vorgesetzten. Zudem gab es wenig echte Flexibilität im Arbeitsalltag, was moderne Arbeitsmodelle einschränkte.
Insgesamt entstand ein spürbarer Unterschied zwischen der nach außen kommunizierten Unternehmenskultur und dem tatsächlich erlebten Arbeitsalltag im Inneren. Innerhalb eines kurzen Zeitraums kam es zu einer erhöhten Anzahl an Kündigungen und personellen Veränderungen.
Das sorgte im Team für spürbare Unruhe und Unsicherheit. Zudem entstand vereinzelt der Eindruck, dass interne Themen nicht immer durchgängig vertraulich behandelt wurden und im Unternehmen weitergetragen wurden.
Mehr Transparenz, klarere Kommunikation und verlässlichere Entscheidungen wären ein wichtiger Schritt. Weniger kurzfristige Richtungswechsel bzw. Kündigungen, mehr Vertrauen in Mitarbeitende und ein stärkerer Fokus auf mentale Gesundheit würden ebenfalls helfen. Außerdem wären fairere Gehaltsstrukturen und mehr Flexibilität im Arbeitsalltag wünschenswert.
Ein Betriebsrat könnte aus meiner Sicht ein sinnvoller und wichtiger Baustein sein, um langfristig mehr Struktur, Fairness und Verlässlichkeit in die internen Abläufe zu bringen. Die Überlegung dazu war auch im Austausch unter Mitarbeitenden bereits häufiger ein Thema.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt. Viele kurzfristige Änderungen, "personelle Wechsel" und hoher Druck haben den Alltag geprägt. Ruhe und Stabilität waren eher die Ausnahme.
Das Bild nach außen wirkt deutlich positiver als die Stimmung, die ich intern wahrgenommen habe. Zwischen Außendarstellung und Realität gab es aus meiner Sicht spürbare Unterschiede.
Die Work-Life-Balance hing stark von der Position und teilweise auch vom Verhältnis zur Führung ab. Homeoffice war eher ungern gesehen und flexible Arbeitsmodelle wurden kaum gefördert. Es war nicht ungewöhnlich, auch abends noch viele Kolleginnen und Kollegen online zu sehen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten nicht immer einheitlich und nachvollziehbar geregelt. Entwicklungsmöglichkeiten schienen teilweise stark von individuellen Faktoren abhängig zu sein. Weiterbildung fand zudem häufig nur eingeschränkt im Arbeitskontext statt und musste in vielen Fällen eher eigenständig in der Freizeit organisiert werden.
Das Gehalt lag eher im unteren bis mittleren Bereich. Gehaltsanpassungen wirkten nicht transparent und schienen teilweise stark von der persönlichen Einschätzung der Führung abhängig zu sein, statt von klar definierten Kriterien.
Nach außen wird viel Wert auf moderne Werte gelegt. Im Arbeitsalltag standen jedoch häufig Themen wie Wachstum, Leistung und Außenwirkung im Vordergrund. Der Umgang mit Belastung und mentaler Gesundheit wirkte dagegen eher nachrangig und wurde aus meiner Sicht nicht mit derselben Priorität behandelt.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und ohne das Team wären vermutlich deutlich mehr Mitarbeitende früher gegangen. Gleichzeitig musste man bei bestimmten Personen aufpassen, was man erzählt.
Kann ich nur eingeschränkt bewerten, da der Altersdurchschnitt insgesamt sehr niedrig war und es kaum ältere Mitarbeitende gab.
Das Führungsverhalten war oft wechselhaft und schwer vorhersehbar. Entscheidungen änderten sich regelmäßig und sorgten für zusätzlichen Aufwand. Der Umgangston wurde teilweise als respektlos wahrgenommen. Zudem entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt wurden. Im Laufe meiner Zeit im Unternehmen kam es zu mehreren Kündigungen und personellen Wechseln, was zusätzlich zur allgemeinen Unsicherheit beigetragen hat.
Modernes Büro, gute Ausstattung und grundsätzlich gute Arbeitsplätze. Gleichzeitig waren die Arbeitsbedingungen häufig von hohem Druck und kurzfristigen Anforderungen geprägt.
Die Kommunikation war oft unklar und nicht immer zuverlässig. Informationen kamen teilweise zu spät oder gar nicht an, was regelmäßig zu Missverständnissen und unnötigem Abstimmungsaufwand geführt hat. Interne Themen wurden zudem nicht immer vertraulich behandelt.
Beim Thema Gleichberechtigung blieb ein gemischter Eindruck. Teilweise wirkte es so, als würden Frauen trotz guter Qualifikation und Leistung nicht immer dieselben Chancen oder dieselbe Wertschätzung erhalten. Auch Kritik oder Gegenmeinungen wurden nicht immer gleich aufgenommen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich interessant. Man konnte Verantwortung übernehmen und an spannenden Projekten arbeiten. Gleichzeitig waren Erwartungen zwischen Kunden und interner Umsetzung nicht immer deckungsgleich.
Stimme den sich kritisch äußernden Bewertungen bei.
Den Bewertungen unter 2,0 Glauben schenken um echte Verbesserung der Bedingungen zu erreichen. Leistungsprinzip definieren, zB durch messbare Ziele, sonst erscheint es willkürlich und an persönliche Beziehungen geknüpft.
Es gibt Vorwürfe das Gehalt durch Unterschiede in Geschlechtern und Beziehung zur Führungsebene stark variiert. Es wurde zT nach Austritt nicht ausgezahlt.
Besonders positiv finde ich die sehr gute Arbeitsatmosphäre, die offene Kommunikation, den starken Kollegenzusammenhalt, die fairen Arbeitsbedingungen und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
wirklich schlechte Eigenschaften fallen mir nicht auf. Hier herrscht de facto einfach Leistungsprinzip um wer gut performt wird auch besonders gut behandelt. Respektvolles Miteinander.
Es wäre schön, wenn künftig noch mehr flexible Arbeitsmodelle möglich wären, zum Beispiel zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten. Außerdem wäre es eine tolle Option, wenn man nach Absprache auch Haustiere mit ins Büro bringen dürfte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, ich fühle mich sehr wohl und bin insgesamt total glücklich.
Das Image bei den Kunden ist durchweg positiv, es gibt viel Lob und man merkt, dass die Arbeit geschätzt wird.
Die Work Life Balance ist prima, man kann die Arbeitszeiten offen und fair in Absprache mit der Geschäftsführung abstimmen.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, besonders wenn man motiviert ist und gute Leistung bringt.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut und ich bin damit sehr zufrieden.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein ist akzeptabel und noch etwas ausbaufähig, es wird aber aktiv daran gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist außerordentlich gut, so etwas habe ich in anderen Firmen bisher nicht ansatzweise erlebt.
Aufgrund der jungen Unternehmensstruktur gibt es weniger ältere Kollegen, der Umgang ist aber absolut respektvoll und gut.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und gehen fair sowie respektvoll mit den Mitarbeitern um.
Die Arbeitsbedingungen sind top, mit modernem Interieur, guten Arbeitsplätzen und einer ruhigen Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation funktioniert super, ich kann mich absolut nicht beklagen.
Ich habe absolut das Gefühl, gleichberechtigt behandelt zu werden, hier zählt vor allem Leistung und Engagement.
Die Aufgaben sind durch unterschiedliche Kundenprojekte und verschiedene Industriezweige sehr vielfältig und spannend.
Schönes Studio mit interessanten Aufgaben.
Es wird Zeit, die vergangenen Jahre ehrlich zu reflektieren und die strukturellen Probleme der Agentur anzugehen. Diese sollten nicht durch eine ungesunde Kommunikationskultur überspielt werden, stattdessen braucht es dringend ein freundlicheres und wertschätzendes Umfeld
Ist die Führung glücklich? Dann ist die Atmosphäre nur von den allgemeinen Tuscheleien geprägt, aber falls nicht, wird die Atmosphäre ganz schnell ungemütlich.
Nach außen hin wird viel Aufwand betrieben, um ein professionelles Image aufrechtzuerhalten
Es gibt Home Office und mehr oder weniger Gleitzeiten. Dennoch hat man aber von anderen öfters gehört, wie diese am Wochenende arbeiten mussten.
Entweder stark unter dem Durchschnitt oder recht hoch, je nach Sympathie bei der Geschäftsführung.
KI wird geliebt. Alles wird dort mit KI gemacht, ungeachtet der Sinnhaftigkeit und dem Umweltbewusstsein.
Wie gesagt, es herrscht Lager in der Agentur und auch in den Gruppierungen, sind nochmal kleinere Gruppierungen. Der Zusammenhalt ist dann entsprechend der Gruppe.
Wir belassen die Bewertung hierbei lediglich mit einem unprofessionell.
Die Arbeitsplätze waren recht modern und man hat bekommen, wenn was gebraucht wurde
Hinter der Fassade flacher Hierarchien verbirgt sich meiner Erfahrung nach pure Günstlingswirtschaft. Die Agentur ist in Lager gespalten; wer bei der Führungsebene anscheinend keine Sympathiepunkte hat, hat das Nachsehen. Die interne Kommunikation spiegelt das wider und lässt jegliche Professionalität vermissen, was sich oftmals schon morgens in ausfallenden Teams-Nachrichten zeigt.
So ziemlich gar nicht gegeben und ausfallende witze zu jeglichen Triggerthemen sind dort ganz normal.
Die Kunden waren auf jeden Fall nicht langweilig und recht abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.