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pechschwarz 
GmbH
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11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Rechtsschutzversicherung empfehlenswert

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung bei pechschwarz GmbH in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das großzügige Büro mit moderner Ausstattung.

Kleine Extras wie kostenloses Wasser und eine Müslibar.

In vielen Fällen sind auch Hunde im Büro willkommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer nicht mehr ins gewünschte Bild passt, muss mit einer Kündigung rechnen, auch langjährig und unbefristet Beschäftigte. Nachvollziehbare Gründe werden dabei nicht genannt. Eine Rechtsschutzversicherung ist hier zu empfehlen.

Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar.

Kritisches Hinterfragen wird meiner Erfahrung nach nicht immer positiv aufgenommen. Wer Missstände anspricht, läuft Gefahr, als negativ wahrgenommen zu werden.

Engagement wird häufig daran gemessen, wie viel zusätzliche Arbeit jemand übernimmt. Mitarbeitende, die klare Grenzen setzen oder familiäre Verpflichtungen haben, werden dadurch teilweise benachteiligt.

Verbesserungsvorschläge werden oft nicht aufgegriffen. Wer wiederholt Kritik äußert, gerät aus meiner Sicht schnell in eine unangenehme Position.

Leistungskriterien erscheinen nicht immer transparent und nachvollziehbar.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitende nicht als wenig motiviert einstufen, nur weil sie gesunde Grenzen setzen oder ihre vertraglich vereinbarte Arbeitszeit einhalten.

Wiederkehrende Kritikpunkte von mehreren Mitarbeitenden ernsthaft reflektieren und als Chance zur Verbesserung nutzen.

Eine offenere Feedbackkultur schaffen, in der Kritik nicht als Angriff verstanden wird.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe bei Pechschwarz auch viele schöne Momente erlebt. Mit der Zeit entstand bei mir jedoch der Eindruck einer zunehmend angespannten Atmosphäre. Gerüchte, Unsicherheiten und widersprüchliche Aussagen erschwerten teilweise die Zusammenarbeit. Hinzu kamen häufige Wechsel zwischen Projekten und Kunden, was aus meiner Sicht auf eine unzureichende Planung zurückzuführen war.

Besonders belastend war für mich, dass es innerhalb kurzer Zeit zu mehreren Kündigungen kam. Für die Belegschaft waren die Gründe häufig nicht erkennbar oder wurden nicht transparent kommuniziert. Dadurch entstand eine Atmosphäre der Unsicherheit, in der viele Mitarbeitende befürchteten, jederzeit selbst betroffen sein zu können.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell. Intern hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass Kunden Leistungen zugesagt wurden, die innerhalb der vorgesehenen Zeit nur schwer realisierbar waren. Die daraus entstehenden Herausforderungen mussten anschließend von den operativen Teams aufgefangen werden.

Work-Life-Balance

Offiziell sind Überstunden nicht erwünscht. In der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass längere Arbeitszeiten vieler Mitarbeitender als selbstverständlich angesehen wurden. Aufgaben wurden teilweise so geplant, dass sie innerhalb eines normalen Arbeitstags nur schwer zu bewältigen waren. Wer dies ansprach, wurde nicht immer ernst genommen.

Mir wurde beispielsweise signalisiert, dass man enttäuscht sei, wenn ich den Workload anderer Kolleginnen und Kollegen nicht zusätzlich auffange. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass die Bereitschaft zu Mehrarbeit stärker gewertet wurde als die Einhaltung gesunder Grenzen.

Karriere/Weiterbildung

Karrierewege und Rollen waren für mich nicht klar definiert. Verantwortlichkeiten und Positionen änderten sich teilweise kurzfristig, wodurch langfristige Entwicklungsperspektiven schwer einschätzbar waren.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt lag aus meiner Sicht eher unter dem Niveau vergleichbarer Positionen. Gehaltsgespräche verliefen teils umprofessionell, unter Druck und sogar in Anwesenheit weiterer Mitarbeitenden. Forderungen nach mehr Gehalt wurden als "respektlos" bezeichnet, obwohl ein männlicher Kollege mit vergleichbarer Qualifikation deutlich mehr verdiente.

Teilweise werden für das Unternehmen wichtige Mitarbeitende sehr niedrig bezahlt. Diese trauen sich aus Angst vor Konsequenzen kaum, für eine angemessene Vergütung einzustehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass wirtschaftliche Interessen häufig Vorrang vor den Bedürfnissen der Mitarbeitenden hatten.

Manche Mitarbeitende sind häufiger unter besonderer Beobachtung. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass mit Krankmeldungen teilweise wenig verständnisvoll umgegangen wurde. Bereits nach relativ kurzen Ausfallzeiten kam es zu Gesprächen oder Nachrichten, die ich als unangenehm und druckvoll empfand.

Auch beim Umgang mit sensiblen persönlichen Informationen hätte ich mir mehr Professionalität und Vertraulichkeit gewünscht.

Der Einsatz von KI wurde aus meiner Sicht häufig vorangetrieben, ohne die ökologischen Auswirkungen oder den tatsächlichen Mehrwert ausreichend zu hinterfragen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut. Ohne diese Unterstützung wäre vieles deutlich schwieriger gewesen. Gleichzeitig herrschte teilweise eine gewisse Unsicherheit darüber, welche Informationen man mit wem teilen sollte. Manche Kollegen nutzten auch ihre Chance, anderen in den Rücken zu fallen, um selbst besser dazustehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen. Das Durchschnittsalter im Unternehmen ist eher niedrig.

Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass familiäre Verpflichtungen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden. Maßnahmen, wie der Entzug von fest vereinbarter Gleitzeit, werden teilweise willkürlich als "Strafe" eingesetzt, selbst wenn dadurch familiäre Verpflichtungen unmöglich werden.

Vorgesetztenverhalten

Hier sehe ich das größte Problem am Unternehmen. Die Geschäftsführung präsentiert sich zunächst als entspannt und auf Augenhöhe, entpuppte sich für mich jedoch zunehmend als manipulativ im Führungsstil und kompromisslos auf die eigenen Interessen fokussiert. Die Kommunikation ist je nach Person sehr respektlos bis grenzüberschreitend.

Entscheidungen wurden mitunter direkt getroffen, ohne die zuständigen Projektverantwortlichen einzubeziehen, was zu Unsicherheit und hohem Arbeitsdruck führte.

In Personalgesprächen wurden Aussagen getroffen, die nicht belegbar waren und bewusst erfunden waren, um Mitarbeitende klein zu halten. Im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen ergaben sich deutlich andere Einschätzungen.

Außerdem empfand ich den Umgang mit persönlichen und gesundheitlichen Themen als übergriffig.

Arbeitsbedingungen

Positiv hervorzuheben sind die ergonomischen Arbeitsplätze, die großzügigen Räumlichkeiten, die Homeoffice-Möglichkeiten und die Hundefreundlichkeit. Gleichzeitig herrschte aus meiner Sicht eine spürbare Unsicherheit im Arbeitsalltag, aufgrund der belastenden Kommunikation.

Regelungen zu Homeoffice, Arbeitszeiten und anderen Arbeitsbedingungen gelten nicht für alle gleichermaßen und werden teilweise willkürlich angepasst oder entzogen, um einzelne Mitarbeitende zu maßregeln.

Kommunikation

Wichtige Informationen wurden nicht immer rechtzeitig an die ausführenden Mitarbeitenden weitergegeben. Dadurch entstanden häufig unnötige Schwierigkeiten in Projekten und Kundenterminen. Prozesse wirkten oft wenig strukturiert, gleichzeitig war der Grad an Kontrolle und Micromanagement sehr hoch.

Bei Krankmeldungen oder wenn Projekte aus Sicht der Geschäftsführung nicht schnell genug fertiggestellt wurden, wurde teilweise sogar in Gruppenchats mit Kündigung gedroht, auch wenn sich die betroffenen Mitarbeitenden völlig normal verhalten haben.

Gleichberechtigung

Ungleichheit ist bei pechschwarz Realität. Das Thema wird konsequent tot geschwiegen und von allen Männern in den Führungspositionen unter den Teppich gekehrt. Es bestanden Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen in vergleichbaren Positionen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass männlichen Mitarbeitenden häufiger ein Vertrauensvorschuss entgegengebracht wurde.

Darüber hinaus habe ich vereinzelt abwertende oder unangemessene Kommentare gegenüber Frauen wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Projekte und Aufgaben waren überwiegend spannend und abwechslungsreich. Das war für mich einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Aufbruchsstimmung mit Dauerbaustellen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei pechschwarz GmbH in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kollegenzusammenhalt und die grundsätzlich abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt einige fachlich sehr kompetente Kolleg:innen, von denen man viel lernen kann. Auch Team-Events und die Möglichkeit, neue Bereiche kennenzulernen, finde ich positiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den teilweise sehr hohen Arbeitsdruck, häufige Richtungswechsel und fehlende Verlässlichkeit bei Entscheidungen. Auch der Führungsstil und die Kommunikation sind aus meiner Sicht teilweise wenig wertschätzend. Dazu kommen teilweise eine hohe Arbeitsbelastung, wenig strukturierte Einarbeitung, niedriges Gehalt und eine geringe Rücksichtnahme auf die Work-Life-Balance.

Außerdem fehlt mir teilweise ein ausreichendes Bewusstsein für die gesundheitliche Belastung von Mitarbeitenden. Belastungen werden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen, sondern teilweise relativiert oder als selbst verursachter Druck dargestellt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wert auf einen respektvollen und wertschätzenden Führungsstil sowie eine Kommunikation auf Augenhöhe legen. Erwartungen sollten realistisch und stärker an den individuellen Kenntnissen und Entwicklungsständen der Mitarbeitenden ausgerichtet werden, statt über Vergleiche mit anderen zu arbeiten.

Außerdem wären eine strukturiertere Einarbeitung, mehr Zeit für fachlichen Austausch und Wissenstransfer sowie eine bessere Planung der Arbeitsbelastung wichtig. Entscheidungen und neue Prozesse sollten konsequenter umgesetzt und Veränderungen transparenter kommuniziert werden.

Auch beim Umgang mit Arbeitszeiten, Überstunden und Gehaltsanpassungen würde ich mir mehr Verlässlichkeit und Transparenz wünschen.

Arbeitsatmosphäre

Im Team habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Team-Events waren immer eine schöne Abwechslung. Gleichzeitig gibt es durch häufige Personalwechsel und schwankende Auslastung immer wieder Phasen von Unruhe und hoher Belastung. Veränderungen im Team werden aus meiner Sicht teilweise wenig transparent kommuniziert und nicht immer ausreichend aufgearbeitet.

Image

Nach außen wird das Unternehmen aus meiner Sicht teilweise positiver und strukturierter wahrgenommen, als ich es intern erlebt habe. Insgesamt würde ich das Image daher als durchschnittlich einschätzen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung kann phasenweise sehr hoch sein. Durch zusätzliche Aufgaben, Abstimmungen und wechselnde Anforderungen können sich Überstunden ergeben, die laut Vertrag allerdings ausdrücklich nicht erwünscht sind. Gerade in intensiven Projektphasen führen viele Änderungen und Richtungswechsel teilweise zu zusätzlichem Aufwand und Verzögerungen. Ich würde mir einen fairen und verlässlicheren Umgang mit Arbeitszeiten und Mehrarbeit wünschen. Außerdem ist nicht unüblich, viele Kolleg:innen auch am Wochenende oder spät abends online zu sehen. Somit kann man die Work-Life-Balance wirklich nicht als positiv bewerten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt durchaus sehr fachlich kompetente und erfahrene Kolleg:innen, von denen man viel lernen kann. Allerdings wird aus meiner Sicht zu wenig Zeit für strukturierten Wissenstransfer und fachlichen Austausch eingeplant. Viele Kolleg:innen sind selbst stark in Projekte eingebunden, sodass regelmäßige Anleitung oder gemeinsames Arbeiten an fachlichen Themen nur eingeschränkt möglich ist.

Dadurch bleibt der Wissenstransfer teilweise sehr begrenzt. Fachlicher Austausch findet eher spontan und teilweise außerhalb der regulären Arbeitszeit statt, obwohl gerade für die Einarbeitung und Weiterentwicklung neuer Mitarbeitender feste Zeit dafür sinnvoll wäre.

Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, neue Bereiche kennenzulernen und sich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig werden teilweise hohe Entwicklungsgeschwindigkeiten erwartet, obwohl die notwendigen zeitlichen Ressourcen für eine entsprechende Einarbeitung und Wissensvermittlung nicht immer vorhanden sind.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich im Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung als eher niedrig. Auch in Situationen, in denen Gehaltsanpassungen in Aussicht gestellt oder besprochen wurden, wurden diese aus meiner Erfahrung nicht umgesetzt. Insgesamt wünsche ich mir hier mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei Verhandlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim klassischen Büroverbrauch gibt es durchaus Ansätze, beispielsweise wird weitgehend papierlos gearbeitet. Gleichzeitig wird aus meiner Sicht enorm auf KI gesetzt. Insgesamt habe ich daher nicht den Eindruck, dass ökologische Aspekte bei der Nutzung von Technologien eine besonders große Rolle spielen.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe viele hilfsbereite, liebe und engagierte Kolleg:innen kennengelernt. Gerade untereinander wird sich häufig gegenseitig unterstützt. Durch den häufigen Kollegenwechsel ist es allerdings nicht immer einfach, langfristig stabile Strukturen und eingespielte Teams aufzubauen.

Umgang mit älteren Kollegen

In diesem Punkt habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Ältere Kolleg:innen werden aus meiner Wahrnehmung respektvoll und gleichwertig behandelt. Aufgrund der insgesamt eher jungen Belegschaft ist meine Einschätzung allerdings nur begrenzt aussagekräftig.

Vorgesetztenverhalten

Hier sehe ich das größte Verbesserungspotenzial. Die Kommunikation und der Umgang mit Feedback waren je nach Führungsperson sehr unterschiedlich. Mit manchen konnte man offen und konstruktiv über Probleme sprechen, während ich mir bei anderen deutlich mehr Wertschätzung, Empathie und eine sachlichere Kommunikation gewünscht hätte. Leistung wird teilweise stark über Vergleiche mit anderen Mitarbeitenden bewertet. Statt konkret aufzuzeigen, was verbessert werden kann, wird teilweise darauf verwiesen, was andere Mitarbeitende schneller oder besser leisten würden. Gerade bei neuen Aufgaben empfinde ich das als wenig konstruktiv und eher demotivierend. Teilweise war es echt einfach nur respektlos und taktlos.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, werden aber durch wechselnde Strukturen, teilweise hohe Auslastung und kurzfristige Veränderungen erschwert. In Phasen hoher Arbeitsbelastung habe ich teilweise den Eindruck, dass die vorhandenen Ressourcen nicht ausreichend zur tatsächlichen Aufgabenmenge passen.

Auch die Einarbeitung neuer Mitarbeitender könnte deutlich strukturierter sein. Teilweise fehlt aus meiner Sicht eine ausreichende Einführung, sodass neue Kolleg:innen sehr schnell eigenständig Aufgaben übernehmen müssen. Gleichzeitig wurden Aufgaben teilweise unter erheblichem Zeitdruck übergeben oder konnten aufgrund der Auslastung nicht ausreichend begleitet werden.

Kommunikation

Grundsätzlich kann man Probleme und Feedback ansprechen und vieles wird von Führungskräften auch aufgenommen. Allerdings werden Themen aus meiner Sicht teilweise nur lückenhaft umgesetzt, kurzfristig wieder verändert oder nach einiger Zeit durch neue Regelungen ersetzt. Dadurch fehlt stellenweise die nötige Verlässlichkeit und Kontinuität. Auch bei personellen Veränderungen wünsche ich mir mehr offene Kommunikation und eine bessere Aufarbeitung. Das hat zu viel Kopfschmerz geführt.

Gleichberechtigung

Mein persönlicher Eindruck ist, dass Frauen sich teilweise stärker für Gehaltsentwicklungen und Anerkennung einsetzen mussten. Insgesamt wünsche ich mir hier mehr Transparenz und ein stärker nachvollziehbares System.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln.

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Mehrfachbewertung

Moderne Fassade, konservative Unternehmenskultur

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei pechschwarz GmbH in Schwelm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Potenzial. Auch das Unternehmen wirkt nach außen zunächst professionell.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgangston war aus meiner Sicht häufig unangenehm und unprofessionell. Wertschätzung und transparente Kommunikation haben mir gefehlt. Insgesamt wirkte das Unternehmen eher konservativ, mit wenig Offenheit für moderne Arbeitsweisen und Flexibilität.

Verbesserungsvorschläge

Eine offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitern und Bewerbern sowie ein professionellerer Führungsstil würden aus meiner Sicht viel bewirken. Zudem könnte eine modernere Unternehmenskultur mit mehr Vertrauen und Flexibilität das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte nicht den Eindruck, dass ein angenehmes oder wertschätzendes Miteinander gelebt wird.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen professionell. Meine eigenen Erfahrungen haben jedoch einen anderen Eindruck hinterlassen. Der Umgangston war aus meiner Sicht häufig unangenehm und wenig professionell.

Work-Life-Balance

Von außen machte es keinen besonders ausgewogenen Eindruck. Die Erwartungen schienen recht hoch.

Karriere/Weiterbildung

Klare Entwicklungsmöglichkeiten oder gezielte Förderung waren für mich nicht erkennbar.

Gehalt/Benefits

Im Verhältnis zu den Erwartungen wirkte das Gesamtpaket wenig überzeugend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit oder soziales Engagement wurden aus meiner Sicht kaum sichtbar gelebt oder kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen wirkten zwar größtenteils nett, insgesamt hatte ich aber nicht das Gefühl, dass ein starker Zusammenhalt besteht, eher vereinzelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier habe ich keine negativen Erfahrungen oder Auffälligkeiten wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsweise wirkte auf mich insgesamt eher konservativ. Moderne und flexible Arbeitsmodelle schienen keine große Rolle mehr£ zu spielen.

Kommunikation

Informationen waren knapp und Rückfragen wurden kaum beantwortet. Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Offenheit gewünscht.

Gleichberechtigung

Dazu kann ich keine abschließende Aussage treffen. Mein Eindruck war aber, dass dieses Thema nicht besonders präsent war.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben klangen grundsätzlich spannend. Das allein reicht aber nicht aus, wenn das Gesamtpaket nicht überzeugt.

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Mehrfachbewertung

“Leistungsprinzip”

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei pechschwarz GmbH in Wuppertal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stimme den sich kritisch äußernden Bewertungen bei.

Verbesserungsvorschläge

Den Bewertungen unter 2,0 Glauben schenken um echte Verbesserung der Bedingungen zu erreichen. Leistungsprinzip definieren, zB durch messbare Ziele, sonst erscheint es willkürlich und an persönliche Beziehungen geknüpft.

Gehalt/Benefits

Es gibt Vorwürfe das Gehalt durch Unterschiede in Geschlechtern und Beziehung zur Führungsebene stark variiert. Es wurde zT nach Austritt nicht ausgezahlt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

9Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Luftschloss mit Rissen

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei pechschwarz GmbH in Schwelm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernes Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Druck im Arbeitsalltag und wenig Planbarkeit durch häufige kurzfristige Änderungen. Die interne Kommunikation war oft unklar und nicht durchgängig zuverlässig. Teilweise wurde ein respektvoller und zugleich als belastend empfundener Umgangston wahrgenommen, insbesondere im direkten Austausch mit Vorgesetzten. Zudem gab es wenig echte Flexibilität im Arbeitsalltag, was moderne Arbeitsmodelle einschränkte.

Insgesamt entstand ein spürbarer Unterschied zwischen der nach außen kommunizierten Unternehmenskultur und dem tatsächlich erlebten Arbeitsalltag im Inneren. Innerhalb eines kurzen Zeitraums kam es zu einer erhöhten Anzahl an Kündigungen und personellen Veränderungen.

Das sorgte im Team für spürbare Unruhe und Unsicherheit. Zudem entstand vereinzelt der Eindruck, dass interne Themen nicht immer durchgängig vertraulich behandelt wurden und im Unternehmen weitergetragen wurden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, klarere Kommunikation und verlässlichere Entscheidungen wären ein wichtiger Schritt. Weniger kurzfristige Richtungswechsel bzw. Kündigungen, mehr Vertrauen in Mitarbeitende und ein stärkerer Fokus auf mentale Gesundheit würden ebenfalls helfen. Außerdem wären fairere Gehaltsstrukturen und mehr Flexibilität im Arbeitsalltag wünschenswert.
Ein Betriebsrat könnte aus meiner Sicht ein sinnvoller und wichtiger Baustein sein, um langfristig mehr Struktur, Fairness und Verlässlichkeit in die internen Abläufe zu bringen. Die Überlegung dazu war auch im Austausch unter Mitarbeitenden bereits häufiger ein Thema.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt. Viele kurzfristige Änderungen, "personelle Wechsel" und hoher Druck haben den Alltag geprägt. Ruhe und Stabilität waren eher die Ausnahme.

Image

Das Bild nach außen wirkt deutlich positiver als die Stimmung, die ich intern wahrgenommen habe. Zwischen Außendarstellung und Realität gab es aus meiner Sicht spürbare Unterschiede.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hing stark von der Position und teilweise auch vom Verhältnis zur Führung ab. Homeoffice war eher ungern gesehen und flexible Arbeitsmodelle wurden kaum gefördert. Es war nicht ungewöhnlich, auch abends noch viele Kolleginnen und Kollegen online zu sehen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten nicht immer einheitlich und nachvollziehbar geregelt. Entwicklungsmöglichkeiten schienen teilweise stark von individuellen Faktoren abhängig zu sein. Weiterbildung fand zudem häufig nur eingeschränkt im Arbeitskontext statt und musste in vielen Fällen eher eigenständig in der Freizeit organisiert werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag eher im unteren bis mittleren Bereich. Gehaltsanpassungen wirkten nicht transparent und schienen teilweise stark von der persönlichen Einschätzung der Führung abhängig zu sein, statt von klar definierten Kriterien.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird viel Wert auf moderne Werte gelegt. Im Arbeitsalltag standen jedoch häufig Themen wie Wachstum, Leistung und Außenwirkung im Vordergrund. Der Umgang mit Belastung und mentaler Gesundheit wirkte dagegen eher nachrangig und wurde aus meiner Sicht nicht mit derselben Priorität behandelt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und ohne das Team wären vermutlich deutlich mehr Mitarbeitende früher gegangen. Gleichzeitig musste man bei bestimmten Personen aufpassen, was man erzählt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nur eingeschränkt bewerten, da der Altersdurchschnitt insgesamt sehr niedrig war und es kaum ältere Mitarbeitende gab.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten war oft wechselhaft und schwer vorhersehbar. Entscheidungen änderten sich regelmäßig und sorgten für zusätzlichen Aufwand. Der Umgangston wurde teilweise als respektlos wahrgenommen. Zudem entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt wurden. Im Laufe meiner Zeit im Unternehmen kam es zu mehreren Kündigungen und personellen Wechseln, was zusätzlich zur allgemeinen Unsicherheit beigetragen hat.

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro, gute Ausstattung und grundsätzlich gute Arbeitsplätze. Gleichzeitig waren die Arbeitsbedingungen häufig von hohem Druck und kurzfristigen Anforderungen geprägt.

Kommunikation

Die Kommunikation war oft unklar und nicht immer zuverlässig. Informationen kamen teilweise zu spät oder gar nicht an, was regelmäßig zu Missverständnissen und unnötigem Abstimmungsaufwand geführt hat. Interne Themen wurden zudem nicht immer vertraulich behandelt.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung blieb ein gemischter Eindruck. Teilweise wirkte es so, als würden Frauen trotz guter Qualifikation und Leistung nicht immer dieselben Chancen oder dieselbe Wertschätzung erhalten. Auch Kritik oder Gegenmeinungen wurden nicht immer gleich aufgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich interessant. Man konnte Verantwortung übernehmen und an spannenden Projekten arbeiten. Gleichzeitig waren Erwartungen zwischen Kunden und interner Umsetzung nicht immer deckungsgleich.

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Mehrfachbewertung

endlich ein toller Arbeitgeber - der Leistung und Mensch schätzt

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei pechschwarz GmbH in Wuppertal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv finde ich die sehr gute Arbeitsatmosphäre, die offene Kommunikation, den starken Kollegenzusammenhalt, die fairen Arbeitsbedingungen und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wirklich schlechte Eigenschaften fallen mir nicht auf. Hier herrscht de facto einfach Leistungsprinzip um wer gut performt wird auch besonders gut behandelt. Respektvolles Miteinander.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön, wenn künftig noch mehr flexible Arbeitsmodelle möglich wären, zum Beispiel zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten. Außerdem wäre es eine tolle Option, wenn man nach Absprache auch Haustiere mit ins Büro bringen dürfte.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, ich fühle mich sehr wohl und bin insgesamt total glücklich.

Image

Das Image bei den Kunden ist durchweg positiv, es gibt viel Lob und man merkt, dass die Arbeit geschätzt wird.

Work-Life-Balance

Die Work Life Balance ist prima, man kann die Arbeitszeiten offen und fair in Absprache mit der Geschäftsführung abstimmen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, besonders wenn man motiviert ist und gute Leistung bringt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut und ich bin damit sehr zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt und Sozialbewusstsein ist akzeptabel und noch etwas ausbaufähig, es wird aber aktiv daran gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist außerordentlich gut, so etwas habe ich in anderen Firmen bisher nicht ansatzweise erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund der jungen Unternehmensstruktur gibt es weniger ältere Kollegen, der Umgang ist aber absolut respektvoll und gut.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und gehen fair sowie respektvoll mit den Mitarbeitern um.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind top, mit modernem Interieur, guten Arbeitsplätzen und einer ruhigen Arbeitsumgebung.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert super, ich kann mich absolut nicht beklagen.

Gleichberechtigung

Ich habe absolut das Gefühl, gleichberechtigt behandelt zu werden, hier zählt vor allem Leistung und Engagement.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind durch unterschiedliche Kundenprojekte und verschiedene Industriezweige sehr vielfältig und spannend.

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Dynamisches Unternehmen mit Licht und Schatten

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei pechschwarz GmbH in Schwelm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kleine Angebote wie z. B. eine Müslibar und kostenloses Wasser. Die Lage sowie die schnelle Bereitstellung von Arbeitsmitteln sind positiv hervorzuheben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent oder nachvollziehbar – Absprachen werden nicht immer zuverlässig eingehalten. Kritik oder Verbesserungsvorschläge finden zu wenig Gehör. Es mangelt etwas an Reflexion, Verlässlichkeit und Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz in der Kommunikation, verlässlichere Prozesse (insbesondere bei Gehalt und Organisation) sowie ein respektvoller und konsistenter Umgang gegenüber allen Mitarbeitenden könnten viel zur Verbesserung beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Eher angespannt und von Unsicherheit geprägt.

Image

Das externe Auftreten wirkt professionell.

Work-Life-Balance

Schwankend – je nach Position, Person und Auftragslage.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt vorhanden.

Gehalt/Benefits

Die Abwicklung von Gehaltszahlungen ist nicht immer zuverlässig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird Wert auf ein positives Bild gelegt, intern nur teilweise wahrzunehmen.

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelt Zusammenhalt, insgesamt jedoch abhängig von Personen und Situationen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine älteren Kolleginnen oder Kollegen im Unternehmen, daher nur eingeschränkt Urteil möglich.

Vorgesetztenverhalten

Führungsverhalten wirkte wechselhaft, manchmal impulsiv und wenig transparent. Feedback nicht immer klar oder konstruktiv.
In einzelnen Situationen entstand der Eindruck, dass es an fachlicher und struktureller Kompetenz fehlte – nach außen wird ein professionelleres Bild vermittelt.
Teils wirkt es so, als würde kurzfristiges Wachstum stark priorisiert.

Arbeitsbedingungen

Rahmenbedingungen insgesamt verbesserungswürdig, insbesondere was Verlässlichkeit und Organisation betrifft.

Kommunikation

Kommunikation häufig unklar oder widersprüchlich. Wichtige Informationen werden nicht rechtzeitig, nicht vollständig weitergegeben oder bewusst zurückgehalten.

Gleichberechtigung

Unvollständig.

Interessante Aufgaben

Aufgaben können interessant sein.

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Arbeitgeberqualitäten: Was einen Top-Arbeitgeber ausmacht

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Anwendungsentwickler/in im Bereich Forschung / Entwicklung bei pechschwarz GmbH in Wuppertal absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

h schätze meine Arbeit sehr, nicht zuletzt weil für alles gesorgt ist. Die bereitgestellte Verpflegung ist nur ein Beispiel für die Fürsorge des Unternehmens. Hinzu kommt das angenehme Arbeitsklima, das den Alltag bereichert. Hier fühle ich mich wirklich wohl.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

/

Verbesserungsvorschläge

/

Arbeitsatmosphäre

In meiner aktuellen Position schätze ich besonders die entspannte Arbeitsatmosphäre. Sie ermöglicht mir, in einem stressfreien Umfeld zu arbeiten, wo ich mich voll und ganz auf meine Aufgaben konzentrieren kann. Hier wird Vertrauen in die Fähigkeiten jedes Einzelnen gesetzt, wodurch der Drang nach ständiger Kontrolle entfällt. Die offene und unterstützende Kommunikation unter Kollegen und Vorgesetzten trägt wesentlich dazu bei, dass ich mich täglich motiviert und wertgeschätzt fühle. Diese Atmosphäre fördert nicht nur meine Produktivität, sondern auch mein allgemeines Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Karrierechancen

Bei pechschwarz wird persönliche und berufliche Weiterentwicklung großgeschrieben. Mit einer Vielzahl an Weiterbildungsangeboten und klaren Aufstiegschancen bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern reichlich Gelegenheiten, ihre Karriere voranzutreiben. Die transparenten Beförderungskriterien und das Engagement der Führungskräfte für Mitarbeiterentwicklung sind Zeugnisse dafür, dass hier echte Karrierechancen geboten werden.

Arbeitszeiten

Die Gleitzeit zwischen 7:30 und 9:00 Uhr bietet mir die Flexibilität, meinen Arbeitstag individuell zu gestalten. Dieses Zeitfenster erlaubt es, persönliche und berufliche Verpflichtungen besser miteinander zu vereinbaren und den Tag nach eigenen Vorstellungen zu beginnen.

Ausbildungsvergütung

Ich bin mit meiner Ausbildungsvergütung zufrieden.

Die Ausbilder

Alle sind super lieb und empfangen dich als Azubi mit offenen Armen.

Spaßfaktor

Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Das richtige für jeden, der gerne was neues lernt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Als Anwendungsentwickler bin ich verantwortlich für die Erstellung und Pflege von Software.

Variation

Bei pechschwarz wird auf eine gute Balance geachtet um die Produktivität der Mitarbeiter zu gewährleisten.

Respekt

In meiner Zeit bei pechschwarz konnte ich feststellen, dass hier Respekt nicht nur ein Wort ist, sondern aktiv gelebt wird. Unabhängig von Position, Herkunft oder Meinung wird jeder Mitarbeiter wertgeschätzt und respektvoll behandelt. Diese Kultur des gegenseitigen Respekts schafft ein ermutigendes und positives Arbeitsumfeld, das ich sehr schätze. Es macht mich stolz, Teil eines solchen Teams zu sein.

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Macht wirklich Spaß.

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei pechschwarz GmbH in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Quasi alles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix.

Verbesserungsvorschläge

Gesangsverbot oder -unterricht für gewisse Mitarbeiter:innen.

Arbeitsatmosphäre

Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge werden offen kommuniziert.

Image

Ich glaube, dass alle Kolleg:innen zufrieden sind.

Work-Life-Balance

Home-Office und Gleitzeit.

Kollegenzusammenhalt

Hier wird viel gelacht und Schabernack betrieben :)

Arbeitsbedingungen

Insgesamt sehr gute Arbeitsbedingungen; ergonomische Arbeitsplätze, neue moderne Ausstattung etc. Nur manchmal bisschen laut :)

Kommunikation

3x im Jahr werden Mitarbeitergespräche unter 4 Augen geführt, bei dem man mit dem Projektmanagement Feedback gibt und bekommt. Briefings sind informativ und umfangreich.

Gleichberechtigung

Hier werden alle gleich fair behandelt.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Ausbildung bei Pechschwarz? - Nein Danke!

1,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei pechschwarz GmbH in Gevelsberg gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Parkplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Ausbilder, keine Variation, schlechte Arbeitsplatzausstattung, sich ständig ändernde Regeln, nur 25 Urlaubstage, etc.

Verbesserungsvorschläge

Azubis fair behandeln und die Regelungen nicht ständig anpassen anhand dessen wie "Zuverlässig" man sei

Arbeitsatmosphäre

Zu den oben genannten Punkten zu "Respekt" kommt noch, dass die Ausstattung absolut zu wünschen übrig lässt. Als Azubi in der IT bekommt man einen alten aussortierten PC, der sonst schon längst auf dem Müll gelandet wäre, sowie eine billige Tastatur und Maus. Einen zweiten Monitor gab es nur nach mehrmaligem Nachfragen, ja fast schon nerven und selbst dann wartet man immer noch auf den passenden Adapter um beide Monitore mit dem PC zu verbinden. Diesen habe ich bis zu meinem Betriebswechsel immer noch nicht erhalten, sodass ich immer einen eigenen von Zuhause nehmen musste.

Karrierechancen

Ich sollte einmal den größten Kunden der Agentur übernehmen und habe daraufhin meiner Ausbilderin und dem Gesellschafter gesagt, dass ich das Projekt gerne abgegeben würde, da mir das zu viel Verantwortung als Azubi im 1. Lehrjahr ist und ich stattdessen gerne einen Lernkurs machen würde. Allerdings haben mich daraufhin sowohl die Ausbilderin als auch der Gesellschafter weiterhin dazu gezwungen das Projekt fertig zu stellen und mir meine Weiterbildung verwehrt. Wenn einem im Unternehmen schon eine Weiterbildung verwehrt wird, will ich gar nicht erst wissen wie es mit Karrierechancen aussieht.

Arbeitszeiten

Der einzig positive Punkt: Es gibt Gleitzeit von 8:00-9:00 Uhr. Allerdings ist man selbst wenn man schon um 8:00 da ist, erst um 16:30 wieder raus und somit hat man am Nachmittag nicht mehr so viel Zeit aber das ist nur meine persönliche Meinung dazu.

Ausbildungsvergütung

900€ Brutto im 1. Jahr. Da kann sich jetzt jeder selber aussuchen, ob das viel ist oder nicht. Weihnachts- oder Urlaubsgeld werden bei Pechschwarz vergeblich gesucht. Es gibt zwar 50€ zum Geburtstag aber es wird damit gedroht, diese nicht mehr auszubezahlen, wenn man sich nicht an den Azubi-Putzplan hält. Der letzte Lohn wurde mir erst nach mehrmaligem Nachfragen und Drohung mit rechtlichen Schritten ausbezahlt.

Die Ausbilder

Die im Ausbildungsvertrag angegebene Ausbilderin hat überhaupt keine Ahnung von Programmierung und der zur Seite gestellte Fachausbilder und noch dazu einzige Programmierer im Unternehmen hat zwar viel Ahnung aber weder Zeit noch Lust sich um die Auszubildenden zu kümmern. Von daher gibt es in diesem Betrieb eigentlich überhaupt keinen Ausbilder für angehende Informatiker.

Spaßfaktor

Grundsätzlich herrscht diese typische Agenturstimmung, welche auch sehr Spaß macht aber dies kann sich leider sehr schnell ändern. Wenn man zum Beispiel einen kleinen Fehler macht wird man sofort angeschnauzt und vor dem ganzen Team an den Pranger gestellt, selbst als Azubi und spätestens ab da hat man dann keinen Spaß mehr.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind immer die selben und sehr monoton, da man gefühlt nur die Aufgaben übernimmt für die der eigentliche Programmierer keine Zeit oder einfach keine Lust drauf hat. Teilweise hat es sich wirklich einfach nach Hilfstätigkeiten angefühlt.

Variation

Wie schon gesagt, hat man hier leider überhaupt keine Variation und macht ständig nur das gleiche.

Respekt

Respekt gibt es gegenüber Azubis nicht. Man wird von oben herab und irgendwie "minderwertig" behandelt. Man fühlt sich definitiv nicht wertgeschätzt im Unternehmen.

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