Keine Zukunft trotz vieler Ideen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Direkt bei McDonalds. Ich liebe es.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass man Mitarbeitern ins Gesicht lügt. Das Mitarbeiter einfach so Weihnachts- und Urlaubsgeld gestrichen wird, aufgrund von falschen Entscheidungen im Management.
Verbesserungsvorschläge
Ich werde mich davor hüten denen auch noch Tipps zu geben. Die sollen mit wehenden Fahren absaufen.
Arbeitsatmosphäre
Das Gebäude ist ein wenig in die Jahre gekommen. Manchmal riecht es weil die Leitungen undicht wurden. Hier wird schon lange nicht mehr investiert. Wenn man einen Bürostuhl braucht, wird in anderen Abtl. geschaut. Die eigentlich netten Vorgesetzten werden so mit Aufgaben zugeballert, dass sie sich kaum noch um ihre MA kümmern können. Das ist eigentlich das Hauptproblem der Firma. Notwendige Investitionen werden auf den St. Nimmerleinstag vertagt, bis sie obsolet sind. Man geht lieber mit wehenden Fahnen unter.
Image
Es wird Klartext geredet
Karriere/Weiterbildung
Kannst du knicken
Gehalt/Benefits
Das Unternehmen streicht Weihnachts- und Urlaubsgelder mit dem Verweis auf ihr Versagen im Management
Kollegenzusammenhalt
Jeder kämpft für sich. Es herrscht aber eine gute Atmosphäre. Manche Kollegen sind hilfsbereit
Umgang mit älteren Kollegen
Geschätzt wird keiner auch die alten sind nur das notwendige Übel, um den IT-Kram zum wuppen.
Vorgesetztenverhalten
Lügen dich grundlos an
Arbeitsbedingungen
Die Büroräume sind abgerockt und die Hardware hat ihre besten Jahre hinter sich. Arbeitsinhalte sind langweilig und trocken.
Kommunikation
Wenig Informationsaustausch. Viel wacker wacker, weiter weiter. Bunte Exceltapeten mit Nadeln und Hebeln vermitteln den falschen Eindruck, dass die sich ordentlich die Köpfe zerbrochen, und was sinnvolles erdacht haben. Die Message ist wie damals in Russland: Es gibt kein Geld aber halten sie durch.
Gleichberechtigung
In meiner Abteilung waren nur Männer
Interessante Aufgaben
Manche Projekte sind fast so alt wie der Laden. Vieles hat einen Bart und man hat den Eindruck beim Set von Goodbye Lenin zu sein.

