272 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
272 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
272 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Mehr goodies
Das er pünktlich bezahlt
Das Kolleginnen erst Ihre Löhne einklagen mussten und eine Mitarbeiterin jetzt gekündigt wurde ohne Gründe etc.
Gerade in Osnabrück Austausch der Führung. Die Frau ist die reine Fehlbesetzung. Es werden Kunden als Kruppzeug bezeichnet. Zuviel gekungel und Vetternwirtschaft
Schlecht Vergiftet
Mehr Schein als Sein
Work ja aber mehr auch nicht
Gibt es nicht.
Minimal Gehalt knapp über Mindestlohn
Es wird getrennt das wars aber auch schon
Gut. Teilweise Vetternwirtschaft
Katastrophe
Katastrophe. Gerade in Osnabrück extrem schlechte Führungsqualitäten und reiner Nasenfaktor
Nur Druck
Könnte besser sein. Immer nur Top Down
Ja wenn du der Vorgesetzten passt.
Vertrieb im Einzelhandel halt
Rabatte beim Einkauf
Sehr viel. Zu viel.
Seid nicht so unfreundlich gegenüber eurer mitarbeitenden, versucht sie zu halten.
Alles veraltet
Das einzig gute
Nicht vorhanden
Keine Förderung.
Unterdurchschnittlich
Ganz ok, Ökostrom ist ja in Fremdwort.
Jeder ist sich selbst der nächste
Werden rausgemobbt
Mikromanagement
Alles alt, kaum Ausstattung, Bürostühle mit Löchern…
Keine
Wenig bis keine
Naja Standard
Ich komme gern zur Arbeit.
Ich bin flexibel in der Einteilung meiner Arbeit.
Sehr reduziert worden.
Gender pay-gap
Dieser ist sehr eng und es gibt viele Freundschaften.
Alles sehr respektlos.
Alles bestens.
Nur mobiles Arbeiten, kein offizielles Homeoffice
Teilweise erreichen nicht alle Informationen alle Personen.
Gender Pay-Gap
Sehr abwechslungsreich.
Direkt bei McDonalds. Ich liebe es.
Dass man Mitarbeitern ins Gesicht lügt. Das Mitarbeiter einfach so Weihnachts- und Urlaubsgeld gestrichen wird, aufgrund von falschen Entscheidungen im Management.
Ich werde mich davor hüten denen auch noch Tipps zu geben. Die sollen mit wehenden Fahren absaufen.
Das Gebäude ist ein wenig in die Jahre gekommen. Manchmal riecht es weil die Leitungen undicht wurden. Hier wird schon lange nicht mehr investiert. Wenn man einen Bürostuhl braucht, wird in anderen Abtl. geschaut. Die eigentlich netten Vorgesetzten werden so mit Aufgaben zugeballert, dass sie sich kaum noch um ihre MA kümmern können. Das ist eigentlich das Hauptproblem der Firma. Notwendige Investitionen werden auf den St. Nimmerleinstag vertagt, bis sie obsolet sind. Man geht lieber mit wehenden Fahnen unter.
Es wird Klartext geredet
Kannst du knicken
Das Unternehmen streicht Weihnachts- und Urlaubsgelder mit dem Verweis auf ihr Versagen im Management
Jeder kämpft für sich. Es herrscht aber eine gute Atmosphäre. Manche Kollegen sind hilfsbereit
Geschätzt wird keiner auch die alten sind nur das notwendige Übel, um den IT-Kram zum wuppen.
Lügen dich grundlos an
Die Büroräume sind abgerockt und die Hardware hat ihre besten Jahre hinter sich. Arbeitsinhalte sind langweilig und trocken.
Wenig Informationsaustausch. Viel wacker wacker, weiter weiter. Bunte Exceltapeten mit Nadeln und Hebeln vermitteln den falschen Eindruck, dass die sich ordentlich die Köpfe zerbrochen, und was sinnvolles erdacht haben. Die Message ist wie damals in Russland: Es gibt kein Geld aber halten sie durch.
In meiner Abteilung waren nur Männer
Manche Projekte sind fast so alt wie der Laden. Vieles hat einen Bart und man hat den Eindruck beim Set von Goodbye Lenin zu sein.
Rabattkarten
Kommunikation, Konfliktbewältigung, Arbeitsbelastung
Führungskräfte/Abteilungsleiter können sich nicht in die Lage der Arbeiternehmer/innen hinein versetzen. Sie geben oft viel zu viel Aufgaben an den Verkäufer obwohl schon viel zu tun ist (Kunden beraten, weg räumen etc.) und setzen denen noch zusätzliche Aufgaben obwohl es nicht die passende Zeitpunkt ist. (Tische umschieben, Ware nachsortieren, umräumem etc.) Wenn das nicht sofort erledigt ist, meckern die sofort, obwohl man die Aufgaben zum Berufsfeld (als Verkäufer) erledigt hat.
Gute Abwechslung
Es kommt drauf an. Ja, freiwünsche hat man, wird aber kaum berücksichtigt. Oft muss man den ganzen Tag oder Wochenende für meist 10 Stunden am Tag arbeiten.
Nett, freundlich, familiär zwischen Kollegen.
Keine Empathie, keine Rücksicht gegenüber der Arbeiter, Praktikanten oder Aushilfen. Solange Arbeit erledigt wird. Mehr nicht.
Katastrophe. Oft 10 Stunden Tage, in den Pausen oft gerufen und körperliche Belastungen.
Flexibel und spontan kann gut oder schlecht heißen. Jedoch schlecht bei Personaleinsatzplanungen ung Konfliktbewältigung. Führungspositionen muss hier mal mehr achten.
Mindestlohn, keine Benefits (z.B. Urlaubsgeld, Krankengeld, Weihnachtsgeld)
Kommt drauf an, wer in Führungspositionen, sowie Erfahrungen (Jahre, Abteilung etc.̀ ist.
Abwechslungsreich, aber manchmal zu viel für den Mindestlohn.
Sicherer Job. Pünktlichen Lohn
Bezahlung
Lohnerhöhung für Langzeitmitarbeiter
Angespannt und zum Teil unzufrieden
Personalmangel
Viele Mitarbeiter reden nicht gut über die Bezahlung, aber über Kollegen wird kein schlechtes Wort gesprochen
Langzeitmitarbeiter sind bald beim Mindestlohn, spätestens 2027. Gehälter werden pünktlich gezahlt
Versuchen wir noch
Kollegen verstehen sich alle
Langzeitmitarbeiter gleich gestellt, wie Neu eingestellte ( Lohn )
Sehr spontan, Entscheidungen trifft er meist allein
Es wird versucht mit der Technik mitzuhalten, manchmal auf Krampf
Wichtige Informationen werden selten weitergegeben
Werden alle gleich behandelt
Kommt auf die Abteilung an
• Urlaub nehmen war nie ein Problem, selbst kurzfristig.
• Home Office
• Parkplätze vor der Tür
s. Bewertungen
• angepasstes Gehaltssystem
• dringende Digitalisierung
• Vereinbarungen sollte eingehalten werden
• ein Betriebsrat der sich für MA einsetzt
• Anpassungen der Technik
Survival of the fittest, kollegiales miteinander gibt es nicht mehr wirklich.
Manche haben extreme Existenzängste
Von außen Hui, von innen Pfui.
Homeoffice ist dort immer noch sehr groß geschrieben, Gleitzeitmodel, Termine können wunderbar genommen werden, freiwillige Samstagsarbeit
Ist mir in meinem Bereich nicht bekannt.
• Es gab mal Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Dies wurde aber schon durch Gutscheine für P&C ersetzt bis hin zu kurzfristig komplett gestrichen, da man sich das Jahr über verkalkuliert hat. Dabei lief das Jahr sehr gut lt. internen Informationen und Gesprächen.
• "Kostenloses Wasser, schrecklicher Kaffee und Ältere Apfel" sind es nicht haha. Sollten den Automatenhersteller mal wechseln zu Snackbox24.
Es wird alles 1000x ausgedruckt und einige Mitarbeiter versinken in ihrem Papierchaos. Die Kreditoren drucken alle Rechnungen aus um sie dann wieder einzuscannen?!
Im eigenen Team funktioniert es semi-gut. Mit manchen kommt man super klar, andere möchte man am liebsten nie begegnet worden sein.
Steigen weder auf, haben das gleiche Gehalt wie vor 30 Jahren
Meine Vorgesetzte ist super!
Kenne das Volk da drüber nicht.
Seeeehr weit entfernt von der Digitalisierung, Technik aus dem Mittelalter
Missgunst, falsche Behauptungen, Gerüchte usw.
jüngere bzw. die Neuen werden immer die "Küken" bleiben
• Eintönig
• schwankt in den Saisons, wie viel zu tun ist.
Wenig
Mehr Gleichberechtigung und Freiraum bessere motivation.
Immer weniger Personal und mehr Aufgaben
1 Samstag im Monat frri
Urlaub und weihnachtsgeld gestrichen
Alles wird ausgedruckt und das obwohl wir doch in einer digitalen Welt leben.
Das passt
Vorgesetzt denken die wären etwas besseres sehr alte Arbeitsweise
Umsatz Umsatz umsatz
Das Arbeitsklima ist gut unter den Kollegen. Aber dadurch das immer mehr gehen und keine neuen kommen lastet der Stress auf allen anderen.
Längst nicht mehr so gut wie früher
Es wird versucht alles möglich zu machen wenn man frei braucht.
Das Urlaubs und Weihnachtsgeld wurde komplett für 2 Jahre gestrichen und die Gehälter werden auch nicht erhöht. Nur der Mindestlohn wird angehoben.
Der kollegenzusammenhalt ist das einzige was einen noch in der Firma hält.
Junge und Ältere Kollegen harmonieren gut zusammen
Sie sollten mal mehr mit Personal reden.
Es wird zuwenig mit dem Betriebsrat und den Kollegen kommuniziert.
Teils Teils es sind immer die gleichen die einspringen müssen wenn Not am Mann ist
So verdient kununu Geld.