10 von 273 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei Peek&Cloppenburg* Hamburg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei Peek&Cloppenburg* Hamburg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Die Kollegen, die Hierarchie, die Führungsebene.. Der Umgang mit Mitarbeitenden..
Sehr toxisch; es wird viel gelästert sobald jemand den Raum verlässt. Sehr gehässige und auch teilweise sehr rechte Aussagen und menschenverachtende Wörter verwendet.
Ist gegeben.
An sich okay aber dann wird bei Kündigungen gelogen und die bezahlte Freistellung wird plötzlich nicht bezahlt
Nicht vorhanden. Angebliche Freunde oder gute Kollegen ziehen über ebendiese her sobald sie mal nicht im Raum sind.
Schwierig. Vorgesetzte bekommt man eigentlich gar nicht zu Gesicht.
Praktisch nicht vorhanden. Angeblich wird alles offen kommuniziert aber genau das Gegenteil ist der Fall. Es wird über alles gesprochen aber nur hinter dem Rücken der Person.
Da etliche rassistische Kommentare rausgehauen werden; nicht vorhanden.
Prozente-Karten für Mitarbeiter
Die Mitarbeiter häufiger loben um Wertschätzung zu zeigen; ggf. bei guten Leistungen Gehaltserhöhungen gewähren; Atmosphäre verbessern (Prävention, dass Abteilungsleiter nicht im Beisein ihrer Mitarbeiter über andere Mitarbeiter lästern)
Die Abteilungsleiter haben in meinem Beisein über andere Kollegen gelästert. Dann geht man davon aus, dass auch über einen selbst gelästert wird.
An Samstagen mit Kassentätigkeiten teilweise Arbeitszeiten von 09:45 bis 20:15 Uhr.
Ich habe zwei oder drei interne Workshops gemacht. Die waren sehr interessant.
Morgens (an einem Samstag) wurde mir eine Abteilung (mit Kasse) zugewiesen, als ich dann zur Unterstützung eine Auszubildende zugewiesen bekam, gab es lautstark Ärger mit Kolleginnen aus anderen Abteilungen, warum gerade ich jetzt die Auszubildende als Unterstützung bekam.
- Aussage von einer Führungsperson mit Blick auf mich und meine Kollegin: und die Abteilung (Modern Trend für Damen):"Jung, hübsch und erfolglos!"
- Während meiner drei Jahre bei P&C habe ich immer nur den Mindestlohn (ohne Provision) erhalten. In dieser Zeit hatte ich viele verantwortungsvolle Aufgaben (Samstags alleine in der Modern Trend für Damen, inkl. kassieren an der abteilungsinternen Kasse, Ware auspacken und präsentieren usw.). Als ich meinen Bachelor (BWL) abgeschlossen hatte, habe ich nach einer Gehaltserhöhung gefragt. Das wurde leider abgelehnt. Draufhin habe ich gekündigt und einen besser bezahlten Job angenommen
Am Anfang des Semesters habe ich klar gesagt, an welchen Tagen ich arbeiten kann und an welchen Tagen ich in die Uni muss, leider wurde ich trotzdem häufig an Tagen eingeteilt, die ich vorher ausgeschlossen hatte. Es wurde dann bemängelt, dass mein Studium eine höhere Priorität für mich habe als mein Nebenjob.
Es war schön, dass ich neben dem Verkauf auch die Ware auspacken und präsentieren konnte und auch kassieren durfte.
Es wird stets geschaut, wo man Dinge optimieren kann und trotz traditionell geprägter Struktur, ist P&C bemüht, langsam aber stetig einen weiteren Schritt in Richtung Dynamik und moderne Organisation zu gehen.
Prima finde ich auch, dass es jetzt Äpfel und Wasser für die Mitarbeiter gibt!
Zudem hat man besonders jetzt durch die Corona-Situation noch einmal gemerkt, wie engagiert sich die Vorgesetzten und das Team bemühen, den „Laden am Laufen“ zu halten. Man wurde stets durch die Vorgesetzten informiert und alle wurden bei neuen Infos zeitnah ins Boot geholt. Eine wirklich gute Organisation!
Neben den studentischen Praktikanten wäre es toll, wenn auch Werkstudenten einen Rabatt in der Kantine erhalten könnten.
Top! Ich habe mich sehr wohl gefühlt!
Private Termine lassen sich nach Absprache gut in den Arbeitsalltag einbinden.
Ich bin immer sehr gerne zu den Kollegen ins Büro gekommen. Es ist schön zu erleben, dass man sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam an einem Strang zieht!
Großartige Vorgesetzte, auf die man immer zugehen und Fragen stellen kann. Auch als Werkstudent fühlt man sich hier jederzeit als Teammitglied.
Sehr schön war es, dass ich immer einen festen Arbeitsplatz hatte. Dadurch dass dieser in einem Büro mit vier weiteren Kollegen war, ist es zwar nicht immer vollkommen still, aber gerade dadurch hat man immer einen Ansprechpartner, wenn man eine andere Meinung braucht. Durch die Situation im Büro bekommt man zudem vom laufenden Geschehen in den einzelnen Filialen viel mit, was sehr spannend ist und dazu beiträgt, dass man über die Prozesse in den Häusern informiert ist.
Meistens sehr gut! Dadurch, dass ich als Werkstudent nicht jeden Tag in der Woche Im Unternehmen war, sind Infos manchmal etwas untergegangen. Dies kam allerdings nur vereinzelt vor und ist demnach der Arbeitszeit geschuldet und keineswegs den Kollegen zuzuschreiben.
Könnte mehr sein und war für mich als Werkstudent leider nicht ausreichend. Positiv zu erwähnen ist hier noch einmal der Mitarbeiterrabatt, der in die Leistungen einfließt.
Es gibt immer etwas zutun, sodass es nie langweilig wird. Natürlich gehören zu den spannenden Aufgaben auch die weniger spannenden, stark administrativen Aufgaben. Das gehört allerdings meines Erachtens nach zu jeder Stelle dazu.
Teamfähigkeit und Integrität der Vorgesetzten schulen. Die Umgangsweise war herausragend schlecht.
generell positiv und freundlich im Team
Natürlich hat der Einzelhandel andere Arbeitszeiten als eine Bürotätigkeit, wer gerne mit Menschen arbeitet kann hier viel Freude am Kundenkontakt, Beratung und Verkauf haben. Die Arbeitsbedingungen sind fair, je nach Abteilungsleitung werden Frei-Wünsche berücksichtigt, es gibt viel Urlaub und die Unternehmensregeln sind ausgesprochen Arbeitnehmer-freundlich.
Spannende Schulungen.
Etwas spät im Verzicht auf Plastiktüten, hier wäre mehr Kundenorientierung und Trendforschung wünschenswert.
Nur positive Erfahrungen und bemüht freundlich.
Freundlich, herzlich und anerkennender Umgang.
In diesem Fall leider negativ, keine Einarbeitung und falsche Informationen zu Terminen, Machtspielchen und bevorteilen oder Benachteiligung von Mitarbeitern je nach Tagesform. Sich über Arbeitskleidung lustig machen und versuchen mit mir über andere Mitarbeiter des gleichen Teams herzuziehen, dies waren für mich negative Erfahrungen. Leider keine Vorbildfunktion: Man hat mehr das Gefühl die Person möchte bewundert werden, als dass sie Arbeitsanleitung gibt. Ebenso wurde auf sehr persönlicher Ebene beurteilt und für mein Aussehen und Auftreten kann ich beispielsweise nicht viel, da wären mehr Professionalität und weniger Missgunst oder keine laute verbale Beurteilung des Attraktivitätsgrades durch den männlichen AL der Partnerabteilung wünschenswert gewesen. Diese Verhaltensweisen haben mich definitiv überfordert. Viel alleine auf der Fläche, was in diesem Fall bedeutet, ohne fachliche Ausbildung steht ein Werksstudent in einer ganzen Abteilung und möchte die Leistungsanreize erfüllen. Gleichsam gab es keine verlässlichen Aussagen durch die leitende Position zum Stundenrahmen und dies alles hat auch zu meinem Umorientieren und zum Suchen einer anderen Stelle geführt.
In meinem Fall steht und fällt mit der Abteilung, generell positiv und gute Arbeitsbedingungen.
Beim Kennenlernen vorher die Abteilungen anschauen und darauf achten, dass man sich wohlfühlt. Im Umgang mit den Kunden und im allgemeinen habe ich ein positives Bild vom Unternehmen und hatte viel Freude an der Arbeit.
Leider wenig Vorbildfunktion von Führungskräften, da sehr unterschiedlich und etwas verwirrend kommuniziert wurde. Ebenso sehr unterschiedlich je Abteilung und Leitung. Einheitliche Umgangsformen und Herangehensweise an Aufgaben wäre zur Orientierung wünschenswert.
Wird in der Unternehmenskultur wertgeschätzt, je nach Mitarbeiter auch umgesetzt.
Je nach Abteilung und Vorgesetzten.
Personalkarten.
Unfähige Vorgesetzte wollen fähige Mitarbeiter zu unfähigeren erziehen, damit keiner merkt....wer der wirkliche Unfähige ist.
Not my business.
War besser aber mit jedem Monat wurde es schlechter. Flucht aus dem Einzelhandel? hier wird gezeigt, warum.
Besser as es sein darf aber ändert sich anscheinend auch schon.
Schon mal gehört.
Weiterbildung und Aufstiegschancen gleich Null. Da Steine im Weg so groß sind, dass man damit locker ein Haus bauen könnte.
Lächerlich- witzig zu glauben mit diesen Gehältern man MA bekommt.
Nicht wirklich wahrgenommen
Nasenprinzip.
War eine der besseren Parameter.
Inszenierung und Selbstdarstellung eine Grundvoraussetzung?!
Gibt es.
Nicht immer nachvollziehbar.
Wenn es sich nicht unter den Tisch schieben lässt und offensichtlich ist, hat man Gleichberechtigung.
Gespräche mit Kunden waren nett und Abwechslungsreich.
Sehr gute Atmosphäre, angenehmes Arbeitsumfeld von Anfang an
Gut mit Uni, Sport etc. vereinbar, da Arbeitszeit flexibel innerhalb eines gewissen Rahmens.
Gutes Gehalt
Tolle Kollege, ich wurde von Anfang an sehr nett ins Team aufgenommen.
Tolle Vorgesetzte, auch hier nett aufgenommen worden.
Klare Kommunikationswege
Eigenständiges Arbeiten gewünscht und gefördert, top!
Besonders gut gefallen hat mir der Zusammenhalt im Team, welches mich wirklich sehr herzlich willkommen geheißen hat und mir bei Fragen oder Unklarheiten stets weitergeholfen hat. Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre und die Vorgesetzten wertschätzen die erbrachte Arbeit und haben stets ein offenes Ohr. Es wurde kein Unterschied gemacht, ob man "nur" Werkstudent oder Praktikant ist, sondern wurde stets in alle Prozesse/Entscheidungen etc. mit einbezogen.
Ich wurde sehr gut und umfassend eingearbeitet und es fanden regelmäßige (Feedback-)Gespräche mit den Vorgesetzten und Kollegen statt.
Das positive Bild, welches ich im Vorfeld hatte wurde noch weiter verstärkt.
Ich konnte die Arbeitszeiten flexibel an meine Vorlesungen anpassen und auch Urlaub konnte ich jeder Zeit nach Absprache mit meinen Kollegen ganz unkompliziert einreichen.
Es herrscht eine offene und direkte Kommunikation und die Kollegen unterstützen und helfen sich gegenseitig, wenn dies erforderlich ist.
Die Vorgesetzten hatten stets ein offenes Ohr und auch als Werkstudent wurde ich als vollwertiges Teammitglied anerkannt und einbezogen.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man stets auf dem aktuellen Stand gebracht wird und sich untereinander ausstauscht, sodass jeder weiß, woran das andere Team/die andere Abteilung gerade arbeitet.
So verdient kununu Geld.