19 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr viele Dinge - tolles Produkt, sehr bemüht um Mitarbeiter und Kunden, gute Gehalt, spannende Aufgaben.
kaum bekannt in der Öffentlichkeit, immer noch einige Chefs, die Mitarbeitende vergraulen.
Mehr auf einheitliche Führungsqualität achten.
viele tolle Menschen, Firma bemüht sich das zu unterstützen
in der Branche sehr gut, in der Öffentlichkeit kaum bekannt
man hat viele Möglichkeiten, beides zu Kombinieren. Aber anspruchsvoll ist sie natürlich
sehr viele Möglichkeiten - wenn man leistet
sehr gut
Sozialbewusstsein sehr hoch (zB Verdoppelung von Spenden, freie Zeit für Ehrenämter,..), Umweltbewusstsein noch sehr amerikanisch
Man unterstützt sich gegenseitig, allerdings gibt es auch ein paar schwierige Charaktere
weis ich aus eigener Erfahrung, kurz vor der Rente
Kommt sehr stark auf den Chef an, aber die Firma hat viele schlechte Chefs entfernt. Manchmal auch sehr schnell.
Münchner Büro ist ok, technische Ausstattung könnte besser sein
ein bisschen viel und sehr viele Firmencalls
viele der neuen Führungskräfte sind Frauen - es wird
Bester und spannendster Job den ich je hatte
Das Produkt
Führung,Bevormundung, Mikro-Management, ständiger Zwang zu unnötigen Schulungen, Meetings etc. anstatt den Leuten Zeit zu geben was zu verkaufen
Der Vertrieb muss gestrafft werden. Enger Leute, die aber Ahnung vom Produkt haben. Letztendlich schaffen gefühlt 80% der Vertriebsleute nicht mal 50% des Jahresziels. Warum dann so einen riesigen Vertriebsapparat? Wie lange soll das noch gut gehen?
Eigentlich ganz gut, jedenfalls vor Covid. Seitdem ist es natürlich unpersönlicher geworden.
Nicht vorhanden - da nach mehr als 12 Jahren es immer noch nicht erreicht wurde die Company und das Produkt in D bekannt zu machen.
Kommt drauf an wann. Wenn man eine Oppy hat die sehr groß ist hat man keine Ruhe, da schauen dann alle drauf und haben multiple Vorschläge wie man es besser machen kann, von morgens 7.00 bis Nachts um 3.00.
im Vertrieb nicht vorhanden.
Grundgehalt eigentlich gut, jedoch sind die Möglichkeiten das Zielgehalt zu erreichen komplett illusorisch.
Ist eine Software-Firma. Mülltrennung etc. funktioniert. Eher unzutreffende Kategorie.
Der Kollegenzusammenhalt ist fast so geblieben wie er vor Covid war, nur virtuell eben
Sehr gut. Es werden vorzugsweise erfahrenere Mitarbeiter gesucht. Definitiv keine Jungspund-Bude
Ober-Chefs werden geholt (die letzten 4 Jahre) die von Pega keine Ahnung haben. Die wiederum stellen dann Leute ein, die vorher Hardware verkauft haben aber keine Ahnung von komplexen Software Sales haben. Hauptsache die ehemaligen Buddies sind wieder vereint.
Das Münchner Büro ist eigentlich schon wieder zu klein. Kaum Platz um mal ein ruhiges Telefongespräch zu führen.
Top Down - ständige Beschallung der Vorgesetzten die weitergeben was dann aus UK oder US kommt. Innerhalb D kommt so gerade das Notwendige.
Ist wirklich in Ordnung, man hat jetzt sogar ein Frau zur Ober-Chefin gemacht.
Der Vertrieb wird leider immer mehr von der Kundenberatung zum Toolverkauf gedrillt. Leider kann man das Produkt so nicht verkaufen.
Tolles Produkt, tolles Team
Im Augenblick chaotisch
Management in den Griff bekommen, Änderungen konsequent weiter durchführen
Kommt auf das Team an, aber mein Umfeld ist voller erfahrener, guter und freundlicher Leute, mit denen man Klasse arbeiten kann.
Kennt in Deutschland kaum jemand - ändert sich gerade
Meistens prima, gibt aber auch Stress-Perioden. Homeoffice hilft, man kann einfach den Laptop zu machen
viele neue Positionen, keine Glasdecken
gutes Gehalt, nur die Berechnung der Variablen Bezüge könnte besser sein.
Wird viel getan
Jetzt ein super Team, nachdem das neue Management aufgeräumt hat. Bis auf zwei-drei vielleicht, aber die gibts ja bekanntlich immer
Sehr hohes Durchschnittsalter, mit mir (Mitte/Ende 50) haben mehrere 60+ angefangen. Pega sucht hauptsächlich erfahrene Leute
Gemischt. Ich habe Glück, ein paar Dinosaurier oder Admin-Hengste gibt es noch. Alles in Allem aber gut. Und es wird viel getan unter der neuen Führung.
Homeoffice, Zeiten ok, Für Team meetings statt Verpflegung Essensguthaben wenn man im Homeoffice ist. Technik funktioniert. Aber keine Bezahlung der Internetkosten im Homeoffice, das ist peinlich.
Etwas arg viele meetings mit Einweg-Kommunikation, aber es tut sich sehr viel unter der neuen Führung. Die allerdings erst mal ziemlich viel Ballast abgeworfen hat, daher auch die vielen schlechten Beurteilungen
woman@pega, PWD@pega (people with disabilities), sehr viel energie wird in eine faire und gleichberechtigte Entwicklungschance gesteckt. Auch Deutschland wird seit kurzem von einer Frau geleitet.
Super! und ziemlich frei gestaltbar. Dazu eine Super Software, auch wenn sie nicht sehr bekannt ist in Deutschland.
Gehalt kommt pünktlich
Siehe Sterne und Kommentare
Alle überlastet, so auch die Atmosphäre
Leader im Gartner, das wars aber auch schon. Wird heute jedoch eher in eine Nische gesteckt
40-Stunden-Woche nur auf dem Papier
Weiterbildung ja, Karriere nein
Standard
Keines gesehen
Jeder für sich
Wissen und Erfahrung kostet nun mal Geld, hier sucht man eher nach jungem und günstigen Personal
Mies, unverschämt und intrigant
Nur Druck, kaum Unterstützung
Wichtige Dinge muss man sich selbst besorgen, ansonsten eine irre Flut an unwichtigen Mails
Frauen eher in den typischen Positionen wie Finanz oder HR, sonst kaum welche gesehen
Werden eher durch den Kunden vorgegeben
die Location in Boston
das Verhalten der Vorgesetzen
fast alles, zuerst einmal das unfähige und überflüssige Management rausschmeißen...
Dank COVID besser, da im Büro kaum noch jemand ist, früher überfüllt!
in Ami-Land: wow! in DACH? Who the f... is Pega?
Work = viel, Balance = none!
nach unten geht's immer...
Überdurchschnittlich, ja aber das kompensiert nicht den Arbeitsaufwand
non existent!
Je oller, je doller...
Druck, Druck, Druck!
Einseitig von USA nach DACH = Ja!
Ja, definitiv unter Männern.
kann ja sein, das sie irgendwo sind, werden aber nicht weitergeleitet...
kein Hierarchie-Denken und -Handeln;
Leider ist Pega in Europa noch nicht so bekannt - Das wird sich hoffentlich in der Zukunft ändern
Home-Office; man kann sich bis zu einem gewissen Grad die Zeit selbst einteilen; natürlich gibt es Zeiten, wo es mehr tun gibt aber nach getaner Arbeit gibt es immer die Möglichkeit für einen Zeit Ausgleich;
Gutes Gesamtpaket mit Zusatzversicherungen und Aktien
ausgeprägtes Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vertreten;
Wenn Not am Mann oder der Frau ist, ist immer jemand bereit zu unterstützen
Mit mir wurden mehrere neue Kollegen 50+ eingestellt. Aus meiner Vergangenheit absolut ungewöhnlich für ein amerikanische Software company. Bei Pega zählt wirklich Berufserfahrung und Kompetenz.
Ich kann von meinem/er Vorgesetzten nur positive sprechen. Wenn es nötig ist werden konstruktive klare Worte gesprochen; Feedback ist wichtig und wird in adäquater Weise gegeben
Sehr gut; für Home Office bekommt eine finanzielle Unterstützung für die Ausstattung.
sehr offen und transparent; Team- und Länder-übergreifend;
manchmal ein wenig zu viel, zu unklar und nicht richtig strukturiert im Sinne Eingrenzung des Empfängerkreises. Es gibt Zeiten, da ist die Inbox zu voll mit interner Kommunikation und Pflichtveranstaltungen.
Pega ist ein amerikanisches Unternehmen und natürlich ist hier Gleichberechtigung groß geschrieben, aber sie wird auch wirklich praktiziert und gelebt
In manchen Unternehmensbereiche gibt es noch einiges zu tun, aber es gibt spannende & herausfordernde Kunden und Projekte
Sehr offene und konstruktive Atmosphäre - Verbesserungsvorschläge und Kritik werden gehört und ernst genommen
Leider ist Pega immer noch viel zu unbekannt in DACH
Sehr flexible agenda - incl. work from remote policy ...
Das Onboarding Programm und die kontinuierliche Weiterbildung sind führend in der Industrie
Sehr gutes Gesamtpaket - alle MA:innen sind auch am Unternehmen beteiligt
Ein bisschen Nachholbedarf - aber das Bewusstsein ist da
Ein tolles Team in DACH
Im Gegensatz zu vielen D Unternehmen gibt es weder bei der Neueinstellung noch später irgendwelche Vorbehalte gegenüber älteren Kolleg:innen - habe selbst dort mit 50+ angefangen und es nie bereut
360 reviews sichern gutes Feedback auch nach oben ...
Volle Flexibilität - gute Programme zur Unterstützung im home office
Über Teams und Länder hinweg sehr gute Zusammenarbeit und Kommunikation
Seit vielen Jahren ein großer Fokus auf Diversity
Digitale Transformation bei Fortune-500 Kunden - spannende Aufgaben jeden Tag!
Wo es viel zu tun gibt wird viel gearbeitet! Es wird auch von allen erwartet "abzuschalten" um sich zu erholen.
Es wird viel für gute Zwecke getan und auch vom Arbeitgeber aktiv understützt. Es wird auch Zeit dafür eingeräumt zu lernen, sich zu entwickel und es gibt auch ein starkes Mentoringprogramm.
Wir unterstützen uns gegenseitig. Niemand ist hier allein.
Jeder wird nach Leistung betrachtet. Da zählt alter nicht.
Endlich können wir wieder ins Büro!
Hier wird Inklusion und Diversity wirklich gelebt. Wir suchen die richtigen Personen und arbeiten gemeinsam aus wie wir erfolgreich umsetzen.
Das Produkt
der raue Umgangston der Vertriebsleitung
Nutzt die Stärken der Mitarbeiter individueller und lasst die USA mal USA sein.
Innerhalb unseres Teams verstehen wir uns gut und helfen einander. Sobald aber dieses Terrain verlassen wird, gehen die "mein Teller, dein Teller"-Verteilkämpfe los
Pega ist zu unbekannt.
Z.T. sehr fragwürdig. Wenn Du gut bist (oder als gut eingeschätzt wirst), zupfen und zerren alle an dir und deine Workload geht exponentiell nach oben. Einen Ausgleich bekommst Du nicht, da "du der Herrscher über Deine Arbeitszeit bist". Gewinnst Du den Deal, gibt es ja noch die Kohle, ansonsten war das vergebliche Liebesmüh. Für den Fall, dass Du ein "Mittläufer" 9to5 Mensch bist, hast Du mittelfristig eh verloren. Die deutsche GmbH ist eine reine Vertriebsorganisation.
Du wirst gezwungen, Dich weiterzubilden. Aber Du wirst nicht gefödert.
Für ein SW-Unternehmen durchschnittlich.
Im eigenen Team hiflt man sich gut.
Ich denke, bis Mitte 50 ok. Aber Ältere gibt es dann auch kaum noch.
Meine eigene Vorgesetzte ist mal so und mal so drauf. Leider wird nicht alles gehalten, was besprochen wird. Fordern gerne, fördern, nur wenn Zeit ist. Es gibt vereinzelt Ausnahmen und z.T. zählt der Nasenfaktor.
super kleines Büro, laut, so gut wie keine Rückzugsmöglichkeit (außer die Telefonhäuschen).
zu viel und zu unklar. Ich könnte 1,5 Tage die Woche in quasi-Pflicht-Sessions sitzen, um an Kommunikation zu betreiben, um dann pro Tag mein über 80 Emails zu bearbeiten. Es ist zu viel, zu unstrukturiert und zu ungefiltert.
Pega ist US amerikanisch - durch und durch - und damit sind solche Themen ganz weit vorne. Passt.
Klares ja. Spannende Kunden und Aufgabenstellungen.
Produktportfolio
Führungsstil
lebt, was ihr predigt.
Innerhalb des Teams ok. DACH geht so, EMEA naja.
Arbeitszeit interessiert niemanden. Reine Lippenbekenntnisse. Wenn persönliche Themen anliegen, kann man drüber reden, aber es wird klar erwartet, dass der Job dennoch gemacht wird.
... werden benötigt.
Sehr unterschiedlich. Direkter Vorgesetzter meist ok. DACH geht so. EMEA naja. Global gut.
es wird viel aber nicht klar kommuniziert. Jeder sucht Ausreden.
Spannende Kunde
So verdient kununu Geld.