3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe meinen letzten Arbeitgeber sehr geschätzt, besonders wegen des ausgezeichneten Standorts. Die Lage ist ideal und sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Außerdem gefällt mir das moderne, neue Gebäude – es bietet eine angenehme Arbeitsumgebung mit viel Licht und Raum. Alles in allem trägt die Kombination aus Lage, Anbindung und moderner Infrastruktur zu einem sehr positiven Arbeitsgefühl bei.
Bei Pehl Bedachung gibt es großes Potenzial, die Arbeitsbedingungen und das Betriebsklima weiter zu verbessern. Besonders wichtig ist eine offene Kommunikationskultur, in der jede/r Mitarbeiter/in ohne Angst vor Konsequenzen Ideen, Kritik und Fragen äußern kann. Regelmäßige Teammeetings und ein anonymer Feedback-Kanal könnten hierbei unterstützen, während Führungskräfte gezielt in aktiver Zuhörtechnik geschult werden sollten.
Gleichzeitig ist es wichtig, die Aufgabenfelder klar zu definieren. Transparente Rollenbeschreibungen und Verantwortlichkeiten helfen, Doppelarbeit zu vermeiden und schaffen Klarheit für jede Position. Regelmäßige Überprüfungen dieser Aufgabenfelder sorgen dafür, dass alle immer wissen, wer wofür zuständig ist.
Ein weiteres Augenmerk sollte auf das Gemeinschaftsgefühl gelegt werden. Teamworkshops und gemeinsame Aktivitäten, die sowohl fachlich als auch sozial ausgerichtet sind, können die Zusammenarbeit stärken und das Wir-Gefühl fördern. Dabei sollten Erfolge bewusst gemeinsam gefeiert werden, um Motivation und Zusammenhalt zu erhöhen.
Die Förderung einer Work-Life-Balance ist ebenfalls essenziell. Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitregelungen oder Homeoffice-Tage, wo möglich, sowie modernisierte Pausenräume und Rückzugsbereiche können dazu beitragen, die Arbeitsbelastung besser zu gestalten und Burnout vorzubeugen.
Ein respektvoller Umgang durch Vorgesetzte ist ebenso entscheidend. Führungskräfte sollten regelmäßig in wertschätzender Kommunikation und Konfliktmanagement geschult werden, Entscheidungen im Dialog treffen und persönliche Befindlichkeiten nicht über Teaminteressen stellen. Besonders der respektvolle Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen verdient Aufmerksamkeit: Ihre Erfahrung sollte aktiv eingebunden und altersgerechte Arbeitsgestaltung geprüft werden.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten künftig stärker berücksichtigt werden. Ein aktives Nachhaken, Rückmeldungen und die Einbindung in Veränderungsprozesse zeigen Wertschätzung und fördern Engagement. Gleichzeitig kann ein stärkeres Umwelt- und Sozialbewusstsein die Unternehmenskultur bereichern. Nachhaltige Materialien, Schulungen zu umweltfreundlichem Arbeiten und lokale soziale Projekte können das Verantwortungsbewusstsein erhöhen.
Schließlich sollte der Fokus klar auf Qualität statt Quantität liegen. Qualitätssicherungssysteme, die Messung von Leistung anhand von Sorgfalt und Kundenzufriedenheit sowie ein Belohnungssystem für besonders sorgfältige Arbeit können das Qualitätsbewusstsein nachhaltig stärken.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist leider sehr enttäuschend. Wertschätzung durch Vorgesetzte ist kaum vorhanden – Lob oder positives Feedback sucht man in der Regel vergeblich, selbst bei überdurchschnittlichen Leistungen. Stattdessen liegt der Fokus häufig auf Kritik, die nicht immer konstruktiv vermittelt wird.
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima ist aus meiner Sicht ebenfalls nicht gegeben. Entscheidungen wirken oft intransparent und nicht nachvollziehbar, was das Vertrauen in die Führungsebene erheblich beeinträchtigt. Zudem entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden, was zu Spannungen im Team führt.
Insgesamt fehlt es an einer offenen, respektvollen und unterstützenden Kultur, die für ein positives Arbeitsumfeld notwendig wäre.
Das Image der Firma ist stark überhöht und entspricht in keiner Weise der Realität. Langjährige Mitarbeiter berichten durchweg von negativen Erfahrungen, und auch in der näheren Umgebung hinterlässt die Firma eher verbrannte Erde als positive Spuren. Die Außendarstellung mag glänzend wirken, aber die gelebte Praxis zeigt ein anderes Bild. Gespräche mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern ergeben ein durchgehend kritisches Urteil. Quantität und kurzfristige Erfolge scheinen hier über Qualität und nachhaltiges Handeln gestellt zu werden.
Auf der Etage der Bauleitung gibt es de facto keine Work-Life-Balance. Urlaub lässt sich kaum durchsetzen, Überstunden sind die Regel, private Belange oder Familie werden ignoriert – oder man wird ohne Vorwarnung gefeuert, wenn man sich nicht den starren Erwartungen anpasst.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, die Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung sind aber stark eingeschränkt. Vieles wird durch Vorgaben der Geschäftsleitung reguliert, eigene Ideen und Initiative stoßen schnell an Grenzen. Wer sich frei entfalten möchte, wird enttäuscht.
Bei Pehl Bedachung GmbH könnte man fast glauben, dass Verantwortung und Arbeitsaufwand reine Theorie sind – zumindest wenn man das Gehalt betrachtet. Die Bezahlung steht in keinerlei Verhältnis zur Leistung, und Sozialleistungen? Fehlanzeige. Man fühlt sich manchmal eher wie ein kostenloser Aushilfshelfer als ein wertgeschätzter Mitarbeiter. Einziger Lichtblick: Die Gehälter werden pünktlich überwiesen – immerhin ein Wunder in der heutigen Zeit. Aber das rettet leider nicht das Gefühl, dauerhaft unterbezahlt und unterversorgt zu sein.
In diesem Unternehmen steht der kurzfristige Erfolg klar über allem. Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen scheinen kaum eine Rolle zu spielen – Nachhaltigkeit ist eher ein Lippenbekenntnis als gelebte Praxis. Initiativen zum fairen Handel oder zur Unterstützung sozialer Projekte sucht man vergeblich. Entscheidungen werden überwiegend unter dem Aspekt getroffen, wie schnell und profitabel etwas umgesetzt werden kann, selbst wenn dies auf Kosten der Umwelt geht. Wer Wert auf verantwortungsvolles und zukunftsorientiertes Handeln legt, wird hier enttäuscht sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden. Statt eines respektvollen und unterstützenden Miteinanders herrscht eine Kultur des Misstrauens und der Hinterzimmergespräche. Es wird regelmäßig und systematisch hinter dem Rücken von Mitarbeitenden gesprochen – und das nicht nur unter Kollegen, sondern auch durch die Geschäftsleitung selbst. Ein offener, ehrlicher Austausch ist nicht gewünscht und findet faktisch nicht statt.
Besonders alarmierend ist der Umgang mit Personalentscheidungen: Diese werden offenbar auf Basis von Hörensagen und einseitigen Aussagen getroffen, ohne dass betroffene Personen auch nur ansatzweise die Gelegenheit bekommen, ihre Sicht darzulegen. Dieses Vorgehen ist nicht nur intransparent, sondern auch respektlos und unfair. Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, das von Angst, Unsicherheit und fehlendem Vertrauen geprägt ist und in dem konstruktive Zusammenarbeit kaum möglich ist.
In Sachen Gleichberechtigung lässt dieses Unternehmen extrem zu wünschen übrig. Ältere Arbeitnehmer haben hier kaum eine Chance, eingestellt oder gefördert zu werden. Langjährig engagierte Kollegen werden nicht wertgeschätzt – im Gegenteil, es wird subtil, aber konsequent darauf hingearbeitet, dass sie sich selbst nach Jahren der Loyalität überlegen, das Unternehmen freiwillig zu verlassen. Weiterbildungen oder Karrierechancen für erfahrene Mitarbeiter? Fehlanzeig
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktsituationen ist schlichtweg desaströs. Probleme werden entweder komplett ignoriert oder eskalieren durch unprofessionelles Verhalten noch weiter. Realistische Ziele setzen? Fehlanzeige – Deadlines werden völlig unrealistisch und ohne Rücksicht auf Ressourcen vorgegeben, sodass permanenter Stress und Überlastung die Regel sind. Entscheidungen sind weder klar noch nachvollziehbar; oft wirken sie willkürlich und ändern sich kurzfristig ohne Kommunikation. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen so gut wie nie einbezogen – eigene Ideen oder Feedback werden ignoriert oder sogar abgewertet. Insgesamt herrscht ein Klima der Unsicherheit und Frustration, in dem Motivation und Vertrauen ins Management komplett zerstört werden.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist grundsätzlich in Ordnung: Die Computer und Monitore sind für die meisten Aufgaben ausreichend, allerdings entsprechen sie nicht immer dem neuesten Stand der Technik, was bei komplexeren Programmen spürbar ist. Die Beleuchtung ist hell genug, sodass die Augen nicht belastet werden.
Ein großes Problem stellt jedoch die Lüftung dar: Es gibt keine zentrale Klimaanlage oder Belüftung – frische Luft ist nur über das Öffnen der Fenster möglich. An heißen Sommertagen wird das Arbeiten dadurch nahezu unerträglich.
Der Lärmpegel im 2. OG ist ebenfalls extrem belastend. Durch das offene Raumkonzept ohne schallabsorbierende Materialien wird jeder Schritt, jedes Telefonat und jede Unterhaltung zu einer ständigen Ablenkung. Konzentriertes Arbeiten ist hier kaum möglich, und besonders bei Meetings oder Telefonaten anderer Abteilungen steigt der Geräuschpegel schnell auf ein unerträgliches Maß.
Insgesamt ist die technische Ausstattung mittelmäßig, aber das größte Manko sind die schlechten akustischen Bedingungen und die unzureichende Lüftung, die den Arbeitsalltag stark belasten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist äußerst mangelhaft. Regelmäßige Meetings, in denen transparent über Ergebnisse, Erfolge oder wirtschaftliche Entwicklungen wie Gewinne informiert wird, finden entweder gar nicht oder nur sehr unzureichend statt. Dadurch fehlt es an grundlegender Orientierung und Einblick in die Unternehmenslage.
Für die tägliche Arbeit notwendige Informationen werden oft verspätet, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Dies führt zu unnötigen Verzögerungen, Missverständnissen und erschwert ein effizientes Arbeiten erheblich. Insgesamt ist die Kommunikation unstrukturiert, intransparent und stellt einen klaren Schwachpunkt des Unternehmens dar.
In diesem Unternehmen ist die Gleichberechtigung leider stark eingeschränkt. Frauen haben deutlich geringere Aufstiegschancen und werden oft nicht als gleichwertige Arbeitskräfte geschätzt. Insbesondere von den Monteuren werden Frauen häufig wenig bis gar nicht ernst genommen, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert. Ob Wiedereinsteigerinnen benachteiligt werden, kann ich nicht beurteilen, da mir dazu keine eigenen Erfahrungen vorliegen. Insgesamt herrscht ein stark hierarchisches und einseitiges Förderumfeld.
Die Aufgaben selbst sind sehr abwechslungsreich und man hat tatsächlich viel Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes – hier kann ich wirklich kreativ arbeiten und eigene Ideen einbringen. Leider ist die Arbeitsbelastung alles andere als gerecht verteilt. Oft müssen einzelne Kollegen deutlich mehr leisten als andere, was den Spaß an den Aufgaben stark mindert. Trotz der positiven Möglichkeiten zur Gestaltung wird der Freude an den Projekten durch die unfaire Lastenteilung stark geschmälert.
Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass die Geschäftsführung häufig leere Versprechen macht und Entscheidungen oder Maßnahmen über längere Zeit hinausgezögert werden.
Der Arbeitgeber sollte in allen Bereichen deutliche Verbesserungen anstreben. Dazu zählen eine wertschätzendere Arbeitsatmosphäre, offenere und transparentere Kommunikation, eine unterstützende und vertrauensvolle Führungskultur sowie mehr Raum für eigenständiges Arbeiten. Ebenso wichtig sind die konsequente Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden, die Einhaltung von Zusagen durch die Geschäftsführung und eine angemessene Vergütung im Branchenvergleich.
Das Arbeitsklima wirkt insgesamt eher belastet und es fehlt häufig an gegenseitiger Wertschätzung. Positives Feedback oder Anerkennung von Vorgesetzten ist selten, von der Geschäftsleitung praktisch gar nicht. Eine offenere Kommunikation und regelmäßige Möglichkeiten für Feedback könnten dazu beitragen, die Situation und die Zusammenarbeit im Team deutlich zu verbessern.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen zwar positiv, doch der Eindruck täuscht. Die tatsächlichen Probleme und die schwierige Situation im Arbeitsalltag werden meist erst deutlich, wenn man hier arbeitet.
Gibt es nicht. Wird auch nicht gelebt.
Aus Eigeninitiative. Ansonsten bietet man das nicht an.
Ist ok. Die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und termingerecht. Im Branchenvergleich liegt das Gehalt allerdings eher am unteren Ende.
Wird hier nicht berücksichtigt.
Naja..
Mal ok, mal nicht.
Das Verhalten der Führungskräfte empfinde ich als äußerst problematisch und belastend. Statt Unterstützung oder Vertrauen herrschte häufig ein starkes Gefühl von Kontrolle und Druck. Bei Schwierigkeiten wendet man sich nur ungern an die Vorgesetzten, da Verständnis oder Hilfe kaum zu erwarten ist.
Die Arbeitsbedingungen sind ganz ok.
Es findet zwar Kommunikation statt, diese erfolgt jedoch meist einseitig in Form von Vorgaben oder Anweisungen. Der Austausch innerhalb der eigenen Abteilung läuft etwas besser, insgesamt besteht jedoch noch viel Bedarf an offenerem und konstruktiverem Dialog.
Im Arbeitsalltag habe ich den Eindruck, dass Gleichberechtigung grundsätzlich vorhanden ist – allerdings scheint sie bei manchen stärker gegeben zu sein als bei anderen.
Die Aufgaben selbst sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Leider wird das durch die Umstände im Arbeitsalltag stark überschattet.
Dass sich selber die Probleme der Arbeiter anhört und versucht eine gemeinsame Lösung zu finden
Es ist viel Platz wir haben genügen Autos und Ein Neues Größeres Lager wird grade schon gebaut und sollte Anfang 2024 fertig sein
Jedermann hat hier die Chance sich zu beweisen und sich weiter zu bilden
7-16 von Montag bis Freitag mit 1 Stunde mittags Pause perfekt um dann nachmittags noch was zu unternehmen oder zu entspannen
Mann kann damit leben aber es zahlt sich halt nach der Ausbildung aus
Erfahrende und nette Leute
Wir haben viel Spaß auf der Baustelle und verstehen uns alle supper
Da ich Azubi bin ist es klar dass ich nicht dierekt alles mit machen kann aber meine Ausbilder achten drauf mich so viel wie möglich dran Teil haben zu lassen
In Der Firma kann Mann Zeichen Dachdecker, Zimmermann, spengler und oder im Lager sowie im Büro anfangen
Alle sehr nett und achten auf Gleichberechtigung