75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Job ist so wie ich ihn vorgestellt habe, ich bin sehr zufrieden.
+Es ist ein mittelständisches Unternehmen: mit vielen Arbeitsprozessen.
+Mit flachen Hierarchien und viel Verantwortung, was ich positiv finde.
-geringes Gehalt
Ansonsten ist es zu früh für ein Feedback.
Zukunftsdenkweise
Alles gesagt, was mich berührt.
Kommunikation: Kommunikation lebendig werden lassen
Prozesse und Abläufe schneller optimieren.
Manchmal hilft schneller handeln und weniger denken.
Tolle Kollegen, viel Gestaltungsspielraum, offen für Veränderungen
Wir könnten noch mehr "Gesicht" zeigen. Wer ist Pelikan, wer sind die Menschen dahinter. Es ist nicht nur eine Marke. Die Menschen machen die Marke ebenfalls aus.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Teilzeitmodelle, 37h Woche
Hier wird einiges getan und vieles Sinnvolles unterstützt.
Vollkommen in Ordnung und fair!
Um ehrlich zu sein haben wir hier noch Luft nach oben. Papier, Strom, Heizung..
Was der eine nicht kann, kann vielleicht ein anderer und umgekehrt. Ganz nach dem Motto "Eine Hand wäscht die andere"
Wo ist da der Unterschied? Ich sehe da keinen, denn das Alter spielt keine Rolle, wir nehmen aufeinander Rücksicht.
Auf Augenhöhe - PRO Mitarbeiter - Gemeinsam & Miteinander
Mittagspause im Büro bei leckeren Speisen in der Kantine, Große Räumlichkeiten, gute Verkehrsanbindung.
Grundsätzlich funktioniert das System, nur das "wie" geht noch besser. Ein Ort, ein System, ein Weg.
Geschlecht, Alter, Rolle - WIR sind ein Unternehmen und ziehen an einem Strang
Vielfältigkeit
Überstundenabbau, Gleitzeit
Die Führung, den Stillstand in puncto Weiterbildung, unerträglich alte und sinnlose Strukturen
Führung mit richtigen Fachwissen und Leadingkompetenzen, alle Mitarbeiter brauchen dringend mehr Weiterbildung, Unternehmen in allgemeinen „zu alt“
Jeder arbeitet täglich seine To Do‘s ab…
Eine der wenigen guten Dinge… Überstunden können ausgeglichen werden, Eltern-freundliche Arbeitszeiten
Innerhalb der einzelnen kleinen Teams gut, übergreifend leider nicht
Je nachdem wen man fragt, gibt es vereinzelt gute Teamleader, alles darüber ist inkompetent
Mehr schlecht als recht, vieles wird verschwiegen
Der eine bekommt einen jährlichen Bonus, der andere weiß nicht mal das es einen Bonus gibt…
Zusammenhalt mit Teilen des Kollegiums
Festhalten an langwierigen Prozessen
Prozesse beschleunigen; mehr Wertschätzung
Sehr kolleg:innenabhängig
Sehr kolleg:innenabhängig
Sehr kolleg:innenabhängig
Was mir bei meinem Praktikum bei Pelikan besonders zusagt sind die vielen unterschiedlichen Aufgaben mit denen ich konfrontiert werde. Es gibt immer etwas zu tun und ich konnte meine fachspezifischen Fähigkeiten durch die tägliche Anwendung bereits stark verbessern. Es wird mir genug Freiraum gelassen, mich kreativ auszuleben und meine Vorgesetzte nimmt mein Feedback für ihre Entscheidungen in Betracht. Außerdem sind alle Abteilungskollegen sehr nett.
Was aus meiner Sicht noch besser gelöst werden könnte wäre eine Möglichkeit zur Äußerung von Feedback. Etwas wie eine Feedbackbox auf jeder Etage, in die jeder anonym Verbesserungsvorschläge einwerfen könnte hätte meiner Meinung nach das Potenzial viele Prozesse intern zu optimieren.
Die aktuelle Position im Markt birgt viele Chancen. Sollte sich etwas bewegen, dann gibt es viele neue Aufgaben, die den Büroalltag vieler Kollegen wieder spannend und abwechslungsreich gestalten.
s.o.
Von der strategischen Ausrichtung über die Personalstruktur bis hin zur Darstellung nach Außen muss endlich etwas passieren. Es gibt genug sehr gut bis überbezahlte Köpfe in diesem Unternehmen, die genau für diese Entwicklungen bezahlt werden. Wieso steht das Unternehmen dann seit Jahren noch immer am Startblock und schaut den anderen der Branche beim Laufen zu?
Kollegen sind größtenteils freundlich und hilfsbereit, Atmosphäre kann aber aufgrund der Ausstattung aus den 80er Jahren nicht aufkommen. Sozialraum besteht aus Konferenztischen und 2 Mikrowellen. Es stehen dort kästeweise Cola und Saft, jedoch nicht für die Mitarbeiter sondern nur für Gäste.
Das hängt davon ab, wer gefragt wird. Außenwahrnehmung und interne Wahrnehmung scheinen hier extrem auseinander zu klaffen.
Je nach dem was alles dazuzählt. Es wird sehr darauf geachtet nicht zu viele Überstunden zu machen, daher hat man seine Freizeit für sich, jedoch heißt es nicht, dass dadurch auch der Druck genommen wird. Bitte keine Überstunden, aber dennoch immer mehr Aufgaben erledigen.
Es wird gesagt, dass Mitarbeiter gefördert werden, ist dies jedoch mit Kosten verbunden, werden genug Gründe gefunden, wieso es nicht möglich ist oder nicht passt. Inzwischen zählt ein kostenloses Webinar mit einer Länge von 60 Minuten als Weiterbildung und wird dokumentiert. Dieses kostenlose Webniar muss sich jeder aber selbst raussuchen, da die Vorgesetzten nicht mit konstruktiven Vorschlägen kommen oder die Mitarbeiter nach Wünschen fragen.
Gehalt ist niedriger als Tarif auf Grund des Haustarifes, aber schlecht ist es dennoch nicht.
Sehr teamabhängig.
Ältere Kollegen sind Teil der Tradition und können sich hier alles erlauben - ob das gut oder schlecht ist von jedem selbst zu beurteilen.
Vereinzelte Vorgesetzte sind super. Diese kann man aber an einer Hand abzählen. Ansonsten werden keine Entscheidungen getroffen, Aufgaben willkürlich verteilt.
Wenn man denkt, dass man einen Chef oder Chefin hat, die für einen Einstehen und einem den Rücken stärken, dann denkt man falsch. Hier bedeutet Führung noch immer nur delegieren und kassieren, nicht aber mit seinem Personal menschlich umgehen.
schlechte bis miserable technische Ausstattung, altes und teils kaputtes Mobiliar. Es wird zwar sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt, jedoch nur bis zu dem Punkt der jährlichen Präsentation. Wer einen höhenverstellbaren Schreibtisch möchte, muss viele Anträge ausfüllen, den Arzt mit einbinden und bekommt dann mit Glück nach 2 Jahren einen kleinen runden Beistelltisch, der höhenverstellbar ist, wo jedoch nur ein Bildschirm Platz findet - man muss also jedes Mal seinen kompletten Schreibtisch umräumen, wenn man für 10 Minuten stehen möchte.
Sehr abhängig von Abteilung und Kollegen. Hier ist alles möglich: vom offenen Austausch bis hin zur harten Abweisung weil Kollegen nicht gut aufeinander zu sprechen sind.
In Punkto Gehalt kann ich es nicht sagen, aber der gefühlte Faktor sagt gut.
Sehr abhängig von der Abteilung. Da gibt es spannende und weniger spannende Bereiche. Da aber das Aufgabenfeld wöchentlich ausgeweitet wird (ohne natürlich andere Aufgaben dafür wegfallen zu lassen oder anderweitig zu verteilen), ist auch immer etwas Interessantes dabei.
Parkplatz, flexible Arbeitszeiten, viele einzelne liebe Kollegen, garantierte (befristete) Übernahme, Zuschuss zur Kantine, Bemühungen einzelner Personen Innovation und Modernisierung voranzubringen
grundlegend misstrauische Einstellung der Personalabteilung, langer Prozess bevor neue Ideen umgesetzt werden, Arbeitsumfeld ist gut für bequeme Menschen ohne Interesse an Neuem, motivierte junge Menschen werden hier gebremst und in Starre Formen gepresst, keine Möglichkeiten aktiv an der Verbesserung der Firmenkultur mitzuarbeiten, keine neuen Impulse, "Wir haben das hier schon immer so gemacht"-Denken, schlechte Verkehrsanbindung (Zug kommt zweimal pro Stunde, Anfahrt mit Auto aus Berlin dauert auch lange), vieles wird verkompliziert
Einladende Pausenräume, weniger triste Gestaltung der Büros und des ganzen Gebäudes, mehr Anreize für junge Mitarbeiter und Förderung, harmonischere Zusammenarbeit der beiden Standorte, Team-Veranstaltungen, weniger Dienst nach Vorschrift, mehr aktive Mitgestaltung der Mitarbeiter, mehr Transparenz, Aufbau einer gemeinsamen modernen Firmenkultur, mehr Möglichkeiten für mobiles Arbeiten (Stellen der Geräte für jeden, keine Begrenzung der Tage)
Während der Arbeitszeit ist man gern mit den Kollegen zusammen und hält auch mal ein kurzes Gespräch, allerdings sind die wenigsten an Aktivitäten außerhalb dessen interessiert.
Von Arbeitgeberseite gibt es ein paar wenige Angebote, wie Fitnessraum und Yoga, allerdings sind diese eher halbherzig. Der Fitnessraum ist in die Jahre gekommen und das Yoga findet auf eigene Kosten außerhalb der Arbeitszeit statt.
Weihnachtsfeiern gibt es nur auf eigene Initiative der Abteilungen unter sich.
Tarifvertragliche befristete Übernahme wird eingehalten. Eine darüber hinausgehende Übernahme ist ungewiss. Obwohl bei einem relativ hohen Altersdurchschnitt dringend junge Kollegen benötigt werden.
Ein Studium wird zwar generell nicht verboten (darf gesetzlich auch nicht verboten werden). Allerdings wünscht sich die Personalabteilung vorher informiert zu werden, da einem das Arbeitsleben ansonsten schwer gemacht werden kann.
Es gibt für alle Mitarbeiter eine Gleitzeitregelung, häufig mit Kernzeit je nach Abteilung, und Freizeitausgleichstage. Diese kann man allerdings nur nehmen, wenn man vorher Überstunden gemacht hat. Das passiert als Auszubildender eher selten. Eher sitzt man seine Zeit ab. Vollzeit liegt hier bei 37 Stunden, es werden 30 Tage Urlaub gewährt (beides Tarifvertraglich geregelt).
Es wird die tarifvertraglich vereinbarte Vergütung immer rechtzeitig gezahlt. Es gibt, wie für die anderen Kollegen auch, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Ob die Ausbildungsvergütung generell fair ist, wenn sie unter dem gesetzlich geregelten Stundenmindestlohn liegt, wage ich zu bezweifeln, aber das ist ja überall so.
Mehrmaliger Wechsel der Ausbildungsleitung in der Personalabteilung, von mal zu mal schlechter. Häufig hat der/die Ausbilder*in (es war nur eine der verschiedenen Personen) mehr gegen die Auszubildenden als mit den Auszubildenden gearbeitet. Den Auszubildenden wird wenig zugetraut und es werden Annahmen ohne validen Grund getroffen. Verkürzung der Ausbildung muss mit biegen und brechen erfolgen, keine Offenheit der ausbildenden Person.
Durch viele liebe Kollegen werden die oft simplen, langweiligen Aufgaben etwas erträglicher.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, allgemein eher "Praktikantenarbeit" als tatsächlich lehrreiche Aufgaben. Die Büros sind in Ordnung, aber nicht sehr modern.
Durch die verschiedenen Abteilungen waren es insgesamt verschiedene Tätigkeiten, in den einzelnen Abteilungen war es jedoch meist eher wenig Abwechslung.
Die meisten Kollegen sind sehr respektvoll und hilfsbereit. Einige legen auf das siezen größeren Wert um gegenseitigen Respekt auszudrücken, viele bieten das weniger hierarchische "du" sofort an. In beiden Fällen habe ich mich gleichberechtigt gefühlt. Von wenigen Personen wird man als "Azubi" noch als Kollege 2. Klasse gesehen.
abhängig von Bereich
Gleitzeitregelung
Weihnachts- und Urlaubsgeld vorhanden
interessante Projekte und Produkte
sehr stark abhängig von Abteilungen, die man durchläuft
man durchläuft alle kaumännische Abteilungen und kann an unterschiedlichen Events und Messen teilnehmen
sehr wertschätzende Kollegen und es gibt jährlich kleine Aufmerksamkeiten vom Arbeitgeber (Eislieferung im Sommer, Nikolausgeschenk...)
Weiterbildung möglich, flexibel Arbeitzeiten möglich
Das Gehalt ist untere Grenze in diesem Bereich
Mitarbeiter durch ordentliche Bezahlung halten
So verdient kununu Geld.