18 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Work-Life-Balance
- Sehr freundliche Atmosphäre im Büro
- Kein Abziehen von Pausen.
Eigentlich läuft alles gut.
Wunderbar
gutes Image
Gleitzeit-Modell, flexible Arbeitszeit. Es ist möglich freitags bereits um
12.00 Uhr Feierabend zu machen.
Regelmäßige Angebote für interne Schulungen. Unterstützung bei externen beruflichen Weiterbildungen u.a. durch Darlehen und Freistellung.
Gehalt ist branchenüblich. Eine Coronaprämie wäre super gewesen. Es gibt viele Veranstaltungen wie Sommerfest, Karnevalsparty und Stammtisch.
Umweltpapier, verstärkte Digitalisierung.
sehr gutes Team, freundliche Atmosphäre.
Gute IT-Ausstattung, zwei Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Das Büro ist mit Klimaanlage ausgestattet. Es gibt für alle Mitarbeiter kostenlose kalte und warme Getränke.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Man kann seinen Arbeitstag selbst organisieren.
auch wenn manche Kolleg*innen sich gegen Veränderungen stellen, hoffe ich, dass PNHR am Ball bleibt und Dinge weiter vorantreibt. Ich finde, wir sind auf einem guten Weg.
Das Klima finde ich grundsätzlich sehr gut. Es gibt leider einige Miesepeter im Hause, die mit großem Einsatz ihre schlechte Laune verbreiten und an allem rummeckern.
flexibles Gleitzeitmodell und Möglichkeit der individuellen Teilzeitbeschäftigung, Rücksichtnahme auf Familien und private Begebenheiten, Urlaube von 3-4 Wochen am Stück werden problemlos akzeptiert. Unbezahlter Urlaub kann genommen werden.
erhöhtes Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz: Umweltpapier, verstärkte Digitalisierung zur Erreichung einer papierlosen Kanzlei.
Unterstützung vieler Weiterbildungsmöglichkeiten, interne Seminare zu fachlichen Themen; Seminare im Bereich Soft Skills und Führung fehlen noch.
in meiner Gruppe sehr gut.
Viele langjährige Mitarbeiter*innen, Einstellung auch älterer Kolleg*innen.
ich habe an meinem Vorgesetzten nichts auszusetzen.
gut ausgestattete Büros mit ordentlichen Bildschirmen und entsprechender Beleuchtung. Hygienekonzept wird in der Kanzlei und bei Veranstaltungen korrekt eingehalten.
Ich freue mich auf den Sozialraum.
PNHR versucht die Kommunikation auf allen Ebenen zu verbessern.
dieses Jahr gab es wieder eine Gehaltserhöhung; es gibt wieder viele Veranstaltungen wie Wandertag, Sommerfest und Stammtisch.
Aufstiegschancen scheinen nicht geschlechterabhängig zu sein.
Es gibt in jedem Job kleinere Aufgaben, die man nicht gerne macht; größtenteils sind die Aufgaben aber interessant und erlauben die eigene fachliche Entwicklung; man kann seinen Arbeitstag selbst organisieren.
Junge Mitarbeiter die versuchen was zu verändern.
Corona-Maßnahmen, Leitung, Kommunikation
Ellbogen einfahren und in Qualität auch mal investieren.
-Gute Work-Life-Balance
-Unterstützung bei Karriereaufstieg (Studium, Fachwirt, Examen etc.)
-Probleme jeglicher Art können offen angesprochen werden
Manchmal bedarf es kürzerer Entscheidungswege, Digitalisierung muss aktiv vorangetrieben werden und Mitarbeiter dahingehend aktiv geschult werden, der Kaffee sollte besser werden (;-))
Man kommt gerne ins Büro, die Kollegen kennen sich untereinander und man hilft sich gegenseitig wo man kann.
PNHR gehört nicht zu den "Big Five", möchte PNHR auch nicht. Allerdings zeichnet PNHR mandantennahe Betreuung, Familienfreundlichkeit und Arbeiten ohne Burnout aus.
Generell gibt es die Gleitzeit, die von Kernzeiten "eingeschränkt" wird. Jedoch sind die Kernzeiten human und wurde auch im Laufe des Jahres zu Gunsten der Mitarbeiter angepasst. Überstunden werden absolut nicht vorausgesetzt und werden auch nicht (unterschwellig) erwartet. Wer nach 40h die Woche den Stift fallen lässt, kann das auch gerne machen ohne schief angeguckt zu werden. Auch bereits vor Corona gab es die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, allerdings wurde die Möglichkeit nicht so wirklich publik gemacht. Da die Homeoffice-Nachfrage jedoch erheblich gestiegen ist, hat PNHR das Thema von Grund auf aufgearbeitet und gibt nun jedem Mitarbeiter, der dazu befähigt ist, die Möglichkeit regelmäßig/unregelmäßig von zuhause aus zu arbeiten.
Weiterbildung war aufgrund von Corona zunächst nicht möglich, allerdings wurden recht zeitnah die Videos der Seminare zur Verfügung gestellt, die während der Arbeitszeit angeschaut werden konnten. Allerdings hat dies kaum ein Mitarbeiter gemacht, weswegen nun wieder feste Weiterbildungszeiten terminiert werden, bei denen jeder Mitarbeiter am eigen PC dem Seminar folgt.
Wir werden angehalten so digital, wie möglich zu arbeiten. Noch sind die Voraussetzungen nicht optimal, jedoch wird auch hier ständig an neuen Prozessen gearbeitet. Mein persönlicher Papierverbrauch ist ENORM zurückgegangen. Sollte doch mal etwas ausgedruckt werden müssen, steht dafür auch Umweltpapier zur Verfügung.
Die Kollegen kennen sich untereinander, man trifft sich regelmäßig in der Freizeit, wenn man möchte. Man schreibt sich oder geht zusammen in die Mittagspause. Wenn man dazu bereit ist, findet man hier schnell Anschluss. Es ist aber auch in Ordnung, wenn man nicht so kontaktfreudig ist. Auch fachlich hat man das Gefühl, auf jeden zugehen zu können.
Das schwankt leider von Vorgesetztem zur Vorgesetztem. Nichtsdestotrotz wurde von PNHR auch bereits hier reflektiert und Verbesserungen in Angriff genommen. Ich persönlich hatte aber diesbezüglich noch keine nennenswerte negativen Erfahrungen und wenn es ein Problem gab, konnte ich mit demjenigen offen darüber sprechen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist, wie schon von anderen angemerkt, manchmal dürftig oder auch missverständlich. Dennoch sollte man auch das Positive sehen: PNHR arbeitet aktiv an einem besseren und transparenteren Kommunikationskanal. Die Reflektion ist also da. Allerdings ist Kommunikation auch keine Einbahnstraße, weswegen auch jeder Kollege, jeder Mitarbeiter dabei helfen kann, das Problem anzugehen: Durch KOMMUNIKATION. Ich kann dabei aus persönlicher Erfahrung versichern, dass die Türen der Geschäftsführung immer offen stehen.
Innerhalb der Kanzlei gibt viele interessante Mandate (Konzerne, Auslandsbezug, Umstrukturierungen, umfangreiche oder kleine Buchhaltungen und Jahresabschlüsse) aber auch interne Projekte, an denen Mitarbeiter partizipieren können. Natürlich gibt es immer mal Mandate, mit denen man nicht zu 100% zufrieden ist, aber hier kann ich auch nur sagen: Nur demjenigen der redet kann geholfen werden.
Der zusammenhalt einiger Kollegen
Zuwenig Komminaktion und fehlende Wertschätzung die man in 2020 mal mit der Cornaprämie hätte ankurbeln können
Mal die Mitarbeiter in manchen Entscheidungen mit einbeziehen, das ist die Zukunft schon längst
Sehr viele unzufrieden keine Wahrnehmung diesbezüglich von der Geschäftsführung
Es war einmal
Wird kaum richtig umgesetzt
Nur Hausmitteln und seit Corna keine mehr
Liegt im unteren Durchschnitt kein Jobticket Parkplätze müssen bezahlt werden und eine Cornaprämie gab es auch nicht obwohl man sich täglich dem Risiko am Arbeitsplatz aussetzen muss
Umweltpapier gibt es schonmal
Es gibt viele die den Chefs um den Mund reden und die alten sind einfach nur still
Denke mal werden in der Kanzlei nicht mehr sofern gesehen es wirk so
Zweigeteilt es gibt Vorgesetzt die sind Top meist die alten über den rest schweigt man besser
In manchen Bereichen noch nicht im 2100 Jahrhundert angekommen, zu Corna zuwenig Schutzmaßnahmen keine Trennwände zwischen den Tischen wenn Kollege hustet bekommt man die volle Ladung ab
Die Kommunikation über den Flur ist Top
Wird differenziert zwischen Liebling und normalos
Übliche keine große oder gar interessante Aufgaben wenn dann machen es die Gruppenleiter aber nicht das Fußvolk
Lange am Markt und gute Adresse. Spannende Aufgabe!
Mehr Kommunikation und Transparenz
Unter den Kollegen meist sehr gut.
yoga wird angeboten. Mobiles Arbeiten entsteht. Feiern gibt es - geht nur gerade wegen Corona nicht.
Es wird versucht Ressourcen zu schonen.
klappt gut - auch mit neueren Kollegen und Kolleginnen
passt!
Man hört immer von schlechten Erlebnissen. Bei mir aber ok!
schönes Büro. Toller Standort am Kaiser-Wilhelm-Ring. Leider nicht überall Klima!
Unter den Kollegen akzeptabel aber seitens der Führungskräfte passiert zu wenig.
keine Unterschiede
Wenn man will, kann man schnell Verantwortung übernehmen
Freiheiten; z.T. interessante Aufgaben (zB bei komplexere Jahresabschlüsse usw.); Toleranz bei privaten Dingen
Zwei Welten-Firmen (Partner únd Mitarbeiter); siehe Verbesserungen
Mehr Wert auf die Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeiter hören: durch Fortbildung; Einbindung in Veränderungen, verbesserte Kommunikation usw.
Stimmung in den vergangenen fünf Jahren stetig gesunken; ansteigene Fluktuation auch bei den Berufsträgern und jüngeren Mitarbeitern; Partner sehen die Probleme auch bei direkter Ansprache nicht und haben eine ganz andere Meinung dazu
Man hört, dass aus früherer Zeit immer noch ein guter Ruf in Köln für PNHR ist; inzwischen durch Mitarbeiterkontakte usw. wird die Kanzlei kritischer gesehen und baut im Ansehen mehr ab als auf
Mitarbeiter haben viel Freiheiten bei der Einteilung von Arbeiten; bei privaten Vorhaben auch unproblematisch vor Ende der Kernarbeitszeit zu gehen; bei Nachfrage auch Homeoffice in Grenzen machbar - in diesem Bereich gut aufgestellt
Seit langer Zeit angekündigtes Fortbildungskonzept, aber für Mitarbeiter nur kleine Maßnahmen auf Nachfrage (ab und zu Online Schulung); Berufsträger scheinen hier freier in der Wahl der Fortbildung zu sein. Beförderungen eher selten (in den vergangenen fünf Jahren nur ein Partner - ansonsten für Berufsträger bis Gruppenleiter vielleicht - für Mitarbeiter ist es ein Laufrad, aber keine Karrierebahn)
Gehalt ist Verhandlungssache, ansonsten hat man keine Scheu schlecht zu bezahlen; Bonus für Mitarbeiter vor einiger Zeit gestrichen; keine Auszahlung Überstunden usw.
Umweltbewusstsein kein besonderes Thema (aber auch nicht schlecht); Sozialbewusstsein mit Verständnis für private Belange, aber keine bewussten Maßnahmen
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut; man unterstützt sich gegenseitig; große Toleranz bei Arbeitszeiten oder Verständnis für Rückfragen; allerdings kaum gemeinsame Mittagessen etc.
Unauffällig, weder bespndere Rücksichtnahme, noch diskriminierung; das Alter spielt keine erkennbare Rolle
Sehr unterschiedliche Typen alle sehr redestark und selbstbewusst, aber ohne offenes Ohr für andere Meinungen oder Probleme; kaum Kontakt zu Mitarbeitern an der Basis; wenig Interesse für Verbesserungsvorschläge; keine Einbindung in Veränderungsprozesse; überwiegend fehlende Kommunikation und Bereitschaft Mitarbeiter zu entwickeln
Standortlage zentral und mit ÖVP zu erreichen; Gebäude eher älter und weniger schick; Klimaanlagen in den warmen Sommermonaten nur für Partner und Vorzimmer
Die Vorgesetzten geben Informationen nur auf Nachfrage heraus; die Gruppenleiter machen meistens interne Besprechungen (wissen allerdings meistens auch nur das, was vorher über den Flur von Tür zu Tür ohnehin bekannt war); Kommunikation zwischen Partnern und Mitarbeiter nur sehr selten / zu den Gruppenleitern dagegen reger Austausch und offene Türen
Geschlecht scheint keine Rolle zu spielen; es gibt auch eine Partnerin; Verständnis für Familie und Beruf als Waage gegeben
Kanzlei hat interessante und komplexe Mandate je nach Gruppenzugehörigkeit; teilweise Mitwirkung daran gegeben aber dann als Arbeiter im Hintergrund; wenig Mandantenkontakt (für Steuerberater schon eher)
Klimaanlage; Bessere Aufenthaltsmöglichkeiten, um mit den Kollegen besser unverbindlich ins Gespräch kommen zu können