31 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesamtpaket Bezahlung-Betriebsklima-Work-Life-Balance stimmt
Verzahnung der einzelnen Gruppen muss besser werden
transparenter bei Karriere/Weiterbildung werden bzw. mehr auf AN zugehen
Je nach Gruppe ist die Arbeitsatmosphäre recht entspannt, speziell die jüngeren Führungskräfte tragen zu einer freundlichen Stimmung bei
Website war lange Zeit total verstaubt
Sehr humane Regelung für Kernarbeitszeiten auch für Berufsträger... man wird nicht doof angeguckt, wenn man am Freitag mal um 13:00 Uhr ins Wochenende startet
Muss man proaktiv einfordern, was nicht jedem liegt ... man trifft allerdings auf offene Ohren, muss sich aber auch selbst drum kümmern
Bezahlung und Urlaub sind fair, andere bezahlen besser, andere bezahlen schlechter... wer keinen Parkplatz hat, bekommt stattdessen Gutscheine
Das Ziel des papierlosen Büros wird nur teilweise gelebt, das Sozialbewusstsein ist überdurchschnittlich, insbesondere gegenüber Arbeitnehmern mit Kindern
Die Türen sind meistens offen, es gibt keine Rivalitäten und es gibt immer die Möglichkeiten für freundliche Gespräche in den Küchen. Ein Gemeinschaftsraum ist in Planung; es gibt viele Firmenevents Sommerfest, Karneval, Weihnachtsfeier, Stammtisch, Betriebsausflüge...)
Die IT-Abteilung hilft stets gerne, wenn ältere Semester Schwierigkeiten mit der Technik haben... auch sonst ist der Umgang sehr respektvoll
Stark abhängig von der Gruppeneinteilung... je alteingesessener die Führungskraft, desto förmlicher der Umgang, bei den jüngeren Vorgesetzten ist der Umgangston angenehm locker
Die Büros sind geräumig, es gibt genügend Kaffeeküchen und teilweise bezahlte auch Pausen
Ausbaufähig, da trotz eigentlich flacher Hierarchien die gruppenübergreifende Kommunikation teilweise misslingt oder unnötig umständlich ist
Viele Gruppenleiter sind Frauen, auf der Partnerebene muss sich aber noch einiges tun
Die Bandbreite der Aufgaben schwankt je nach Tätigkeitsbereich, reine Routineaufgaben gibt es nicht
- Work-Life-Balance
- Sehr freundliche Atmosphäre im Büro
- Kein Abziehen von Pausen.
Eigentlich läuft alles gut.
Wunderbar
gutes Image
Gleitzeit-Modell, flexible Arbeitszeit. Es ist möglich freitags bereits um
12.00 Uhr Feierabend zu machen.
Regelmäßige Angebote für interne Schulungen. Unterstützung bei externen beruflichen Weiterbildungen u.a. durch Darlehen und Freistellung.
Gehalt ist branchenüblich. Eine Coronaprämie wäre super gewesen. Es gibt viele Veranstaltungen wie Sommerfest, Karnevalsparty und Stammtisch.
Umweltpapier, verstärkte Digitalisierung.
sehr gutes Team, freundliche Atmosphäre.
Gute IT-Ausstattung, zwei Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Das Büro ist mit Klimaanlage ausgestattet. Es gibt für alle Mitarbeiter kostenlose kalte und warme Getränke.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Man kann seinen Arbeitstag selbst organisieren.
auch wenn manche Kolleg*innen sich gegen Veränderungen stellen, hoffe ich, dass PNHR am Ball bleibt und Dinge weiter vorantreibt. Ich finde, wir sind auf einem guten Weg.
Das Klima finde ich grundsätzlich sehr gut. Es gibt leider einige Miesepeter im Hause, die mit großem Einsatz ihre schlechte Laune verbreiten und an allem rummeckern.
flexibles Gleitzeitmodell und Möglichkeit der individuellen Teilzeitbeschäftigung, Rücksichtnahme auf Familien und private Begebenheiten, Urlaube von 3-4 Wochen am Stück werden problemlos akzeptiert. Unbezahlter Urlaub kann genommen werden.
erhöhtes Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz: Umweltpapier, verstärkte Digitalisierung zur Erreichung einer papierlosen Kanzlei.
Unterstützung vieler Weiterbildungsmöglichkeiten, interne Seminare zu fachlichen Themen; Seminare im Bereich Soft Skills und Führung fehlen noch.
in meiner Gruppe sehr gut.
Viele langjährige Mitarbeiter*innen, Einstellung auch älterer Kolleg*innen.
ich habe an meinem Vorgesetzten nichts auszusetzen.
gut ausgestattete Büros mit ordentlichen Bildschirmen und entsprechender Beleuchtung. Hygienekonzept wird in der Kanzlei und bei Veranstaltungen korrekt eingehalten.
Ich freue mich auf den Sozialraum.
PNHR versucht die Kommunikation auf allen Ebenen zu verbessern.
dieses Jahr gab es wieder eine Gehaltserhöhung; es gibt wieder viele Veranstaltungen wie Wandertag, Sommerfest und Stammtisch.
Aufstiegschancen scheinen nicht geschlechterabhängig zu sein.
Es gibt in jedem Job kleinere Aufgaben, die man nicht gerne macht; größtenteils sind die Aufgaben aber interessant und erlauben die eigene fachliche Entwicklung; man kann seinen Arbeitstag selbst organisieren.
- Work-Life-Balance
- Viele Möglichkeiten der Mitgestaltung und Mitwirkung (Eigenverantwortung & Initiative)
- Offenheit der Kolleg*innen und Partner*in, Dinge ansprechen und aktiv mitgestalten zu können
- Eine Vielzahl an Mitarbeiter-Events (Stammtisch, Wandertag, Karnevalsparty, Jahresendfeier, Yoga, Sommerfest, Azubi-Treffs)
Das Konzept der Kernarbeitszeiten gibt den Kolleg*innen die Chance, die vereinbarten Soll-Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. So ist es bspw. donnerstags möglich, bis 10.00 Uhr ins Haus zu kommen oder freitags bereits um 12.00 Uhr Feierabend zu machen.
PNHR unterstützt die Kolleg*innen bei externen beruflichen Weiterbildungen u.a. durch Darlehen, Freistellung und/oder Reduktion der Stunden. Intern bietet sich die Möglichkeit, Fachbereiche zu wechseln oder übergreifend zu arbeiten. Auch das Engagement der Kolleg*innen in internen Arbeiten wird gerne gesehen und unterstützt.
Das Umweltbewusstsein ist noch ausbaufähig. Umweltpapier wurde bereits eingeführt und auch die zentrale Lage bietet die Möglichkeit, den ÖPNV zu nutzen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt super. Auch von anderen Gruppen höre ich nur Positives.
Die Verbesserung der Kommunikation und Transparenz wird aktiv angegangen. So gibt es nun wieder eine interne Mitarbeiterzeitung und klarere Kommunikationslinien, die die entsprechenden Ansprechpartner verdeutlichen und so schnellere Lösungswege darbieten.
Männliche und weibliche Kollegen sind überwiegend ausgeglichen. Im Bereich Tax Declaration finden sich deutlich mehr Frauen. Auf Partnerebene findet man überwiegend männliche Kollegen.
Viele Mandate mit unterschiedlichster Struktur. So bietet sich die Möglichkeit, viel zu lernen und spannende Aufgaben zu bearbeiten.
-Gute Work-Life-Balance
-Unterstützung bei Karriereaufstieg (Studium, Fachwirt, Examen etc.)
-Probleme jeglicher Art können offen angesprochen werden
Manchmal bedarf es kürzerer Entscheidungswege, Digitalisierung muss aktiv vorangetrieben werden und Mitarbeiter dahingehend aktiv geschult werden, der Kaffee sollte besser werden (;-))
Man kommt gerne ins Büro, die Kollegen kennen sich untereinander und man hilft sich gegenseitig wo man kann.
PNHR gehört nicht zu den "Big Five", möchte PNHR auch nicht. Allerdings zeichnet PNHR mandantennahe Betreuung, Familienfreundlichkeit und Arbeiten ohne Burnout aus.
Generell gibt es die Gleitzeit, die von Kernzeiten "eingeschränkt" wird. Jedoch sind die Kernzeiten human und wurde auch im Laufe des Jahres zu Gunsten der Mitarbeiter angepasst. Überstunden werden absolut nicht vorausgesetzt und werden auch nicht (unterschwellig) erwartet. Wer nach 40h die Woche den Stift fallen lässt, kann das auch gerne machen ohne schief angeguckt zu werden. Auch bereits vor Corona gab es die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, allerdings wurde die Möglichkeit nicht so wirklich publik gemacht. Da die Homeoffice-Nachfrage jedoch erheblich gestiegen ist, hat PNHR das Thema von Grund auf aufgearbeitet und gibt nun jedem Mitarbeiter, der dazu befähigt ist, die Möglichkeit regelmäßig/unregelmäßig von zuhause aus zu arbeiten.
Weiterbildung war aufgrund von Corona zunächst nicht möglich, allerdings wurden recht zeitnah die Videos der Seminare zur Verfügung gestellt, die während der Arbeitszeit angeschaut werden konnten. Allerdings hat dies kaum ein Mitarbeiter gemacht, weswegen nun wieder feste Weiterbildungszeiten terminiert werden, bei denen jeder Mitarbeiter am eigen PC dem Seminar folgt.
Wir werden angehalten so digital, wie möglich zu arbeiten. Noch sind die Voraussetzungen nicht optimal, jedoch wird auch hier ständig an neuen Prozessen gearbeitet. Mein persönlicher Papierverbrauch ist ENORM zurückgegangen. Sollte doch mal etwas ausgedruckt werden müssen, steht dafür auch Umweltpapier zur Verfügung.
Die Kollegen kennen sich untereinander, man trifft sich regelmäßig in der Freizeit, wenn man möchte. Man schreibt sich oder geht zusammen in die Mittagspause. Wenn man dazu bereit ist, findet man hier schnell Anschluss. Es ist aber auch in Ordnung, wenn man nicht so kontaktfreudig ist. Auch fachlich hat man das Gefühl, auf jeden zugehen zu können.
Das schwankt leider von Vorgesetztem zur Vorgesetztem. Nichtsdestotrotz wurde von PNHR auch bereits hier reflektiert und Verbesserungen in Angriff genommen. Ich persönlich hatte aber diesbezüglich noch keine nennenswerte negativen Erfahrungen und wenn es ein Problem gab, konnte ich mit demjenigen offen darüber sprechen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist, wie schon von anderen angemerkt, manchmal dürftig oder auch missverständlich. Dennoch sollte man auch das Positive sehen: PNHR arbeitet aktiv an einem besseren und transparenteren Kommunikationskanal. Die Reflektion ist also da. Allerdings ist Kommunikation auch keine Einbahnstraße, weswegen auch jeder Kollege, jeder Mitarbeiter dabei helfen kann, das Problem anzugehen: Durch KOMMUNIKATION. Ich kann dabei aus persönlicher Erfahrung versichern, dass die Türen der Geschäftsführung immer offen stehen.
Innerhalb der Kanzlei gibt viele interessante Mandate (Konzerne, Auslandsbezug, Umstrukturierungen, umfangreiche oder kleine Buchhaltungen und Jahresabschlüsse) aber auch interne Projekte, an denen Mitarbeiter partizipieren können. Natürlich gibt es immer mal Mandate, mit denen man nicht zu 100% zufrieden ist, aber hier kann ich auch nur sagen: Nur demjenigen der redet kann geholfen werden.
Der zusammenhalt einiger Kollegen
Zuwenig Komminaktion und fehlende Wertschätzung die man in 2020 mal mit der Cornaprämie hätte ankurbeln können
Mal die Mitarbeiter in manchen Entscheidungen mit einbeziehen, das ist die Zukunft schon längst
Sehr viele unzufrieden keine Wahrnehmung diesbezüglich von der Geschäftsführung
Es war einmal
Wird kaum richtig umgesetzt
Nur Hausmitteln und seit Corna keine mehr
Liegt im unteren Durchschnitt kein Jobticket Parkplätze müssen bezahlt werden und eine Cornaprämie gab es auch nicht obwohl man sich täglich dem Risiko am Arbeitsplatz aussetzen muss
Umweltpapier gibt es schonmal
Es gibt viele die den Chefs um den Mund reden und die alten sind einfach nur still
Denke mal werden in der Kanzlei nicht mehr sofern gesehen es wirk so
Zweigeteilt es gibt Vorgesetzt die sind Top meist die alten über den rest schweigt man besser
In manchen Bereichen noch nicht im 2100 Jahrhundert angekommen, zu Corna zuwenig Schutzmaßnahmen keine Trennwände zwischen den Tischen wenn Kollege hustet bekommt man die volle Ladung ab
Die Kommunikation über den Flur ist Top
Wird differenziert zwischen Liebling und normalos
Übliche keine große oder gar interessante Aufgaben wenn dann machen es die Gruppenleiter aber nicht das Fußvolk
Lange am Markt und gute Adresse. Spannende Aufgabe!
Mehr Kommunikation und Transparenz
Unter den Kollegen meist sehr gut.
yoga wird angeboten. Mobiles Arbeiten entsteht. Feiern gibt es - geht nur gerade wegen Corona nicht.
Es wird versucht Ressourcen zu schonen.
klappt gut - auch mit neueren Kollegen und Kolleginnen
passt!
Man hört immer von schlechten Erlebnissen. Bei mir aber ok!
schönes Büro. Toller Standort am Kaiser-Wilhelm-Ring. Leider nicht überall Klima!
Unter den Kollegen akzeptabel aber seitens der Führungskräfte passiert zu wenig.
keine Unterschiede
Wenn man will, kann man schnell Verantwortung übernehmen
Verkehrsanbindung, zentrale Lage, Kollegen
Verhalten der Vorgesetzen, kaum Anleitung und Unterstützung, keine Entwicklungsperspektive
Die Stimmung ist bedrückt durch Stress, Frust und das Verhalten der Vorgesetzten. Auch die Feiern zeigen das Bild, wenn nach dem offiziellen Teil die meisten sofort nach Hause fahren. Für Sommerfest und Karnevalparty müssen die Mitarbeiter das Essen mitbringen
Schwer zu sagen: ich glaube die ehemaligen Kollegen erzählen draussen auch von den Problemen und irgendwann ist das Image nicht mehr so gut
Durch den Abgang vieler erfahrener Kollegen und Problemen neue gute Leute zu finden (viele müssen als Seiteneinsteiger angelernt werden), ist ein deutlicher Druck. Würde man nicht darauf bestehen irgendwann gehen zu müssen, würden die Führung einen auch ohne Maß Überstunden machen lassen. Durch Gleitzeit hat man zum Glück einen Rettungsanker
Es gibt immer wieder mal Datev Seminare, aver fachliche Seminare nur online. Keine spezifische Förderung zum Bilanzbuchhalter etc. weil man sonst mehr Gehalt zahlen müsste hat man mir gesagt
Es gibt einen Zuschuss für Bahnticket; Gehalt ist wohl branchenüblich vergleichbar. Aber keine Bonuszahlungen oder Zuschüsse für Weiterbildung
Die älteren Kollegen kennen sich langjährig, aber sind nicht mehr so viele da, weil viele sich was Neues suchen. Auf Arbeitsebene versteht man sich und unterstützt man. Steuerberater haben meistens selber zu viel zu tun, dass man da nicht mehr zu fragen braucht
Im Vorstellungsgespräch total freundlich und nett. Aber ich hätte kritischer werden sollen als ich am ersten Tag nur durch eine Sekretärin empfangen und vorgestellt wurde. Die Gruppenleiter sind ok und hätten sie Zeit, wäre es sicher auch besser. Zu Partner kein Kontakt, interessieren sich nicht für den Mitarbeiter
Gute Verkehrsanbindung und gute Lage mit Mittagessenmöglichkeiten. Das Gebäude hat die besten zeiten hinter sich. Klimaanlage haben nur Partner. Die Mitarbeiter müssen im Sommer die Hitze ertragen ...
Das meiste erfährt man am Kopierer auf dem Flur. Die Partner kommunizieren so gut wie nichts. So gibt es seit langer Zeit ein Kummerkasten, aber der ist wie ein schwarzes Loch, wo was reingeworfen wird, aber nie ein Feedback zurückkommt
Interessante Aufgaben machen die Partner selber; an Besprechungen mit Mandanten wird man nicht mitgenommen. Es bleibt das Standardgeschäft wie Buchhaltung, Steuerdeklaration, selten mal Abschlüsse. Von WP-Geschäft bekommt man gar nichts mit
Jeder Mitarbeiter, der aufgrund der derzeitigen Situation nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen möchte und auf den Pkw umsteigt, erhält einen kostenlosen Parkplatz zur Verfügung gestellt. An zentralen Orten (Toilette/Küche/Empfang) stehen Desinfektionsmittel und Seife zur Verfügung. Außerdem hängen überall Hygieneregeln aus. Meetings finden als Video- oder Telefonkonferenz statt. Teilweise wurden Mitarbeiter auseinandergesetzt, um die Abstandsregeln einhalten zu können. Im Empfangsbereich sind zum Schutz der Mitarbeiter Markierungen angebracht, außerdem wurde ein Spuckschutz aufgestellt.
Gute Grundstimmung. Zur Förderung des Zusammenhalts gibt es regelmäßige Firmenevents (wie z.B. Karnevalsfeier, Sommerfest, Weihnachtsfeier, kulturelle Veranstaltungen). Kaffee und Mineralwasser werden vom Arbeitgeber gestellt.
Verglichen mit Mitbewerbern gibt es einige Vorzüge. Es gibt Gleitzeit mit festgelegten Kernarbeitszeiten. In verschiedenen Bereichen ist es auch möglich, ab und an im Homeoffice zu arbeiten.
Es wird immer besser. Recyclingpapier, Mineralwasser in Mehrwegflaschen, digitales Arbeiten so gut es geht.
ist teamabhängig. Wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche Kollegen.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und versuchen gemeinsam mit den jeweiligen Teammitgliedern etwaige Probleme zu lösen. Das mag in anderen Bereichen anders sein.
In jedem Bereich des Unternehmens gibt es entsprechende Arbeitskreise und regelmäßige Meetings, in denen über aktuelle Themen sowie im fachlichen, als auch im internen Bereich berichtet und auch diskutiert wird. Teilweise müssen diese Informationen noch an die direkten Mitarbeiter weitergegeben werden, was leider manchmal etwas stockt. Dann ist der Flurfunk schneller und es kommt zu vermeidbaren Missverständnissen.
In den meisten Bereichen kann man seine Aufgaben selbst organisieren, natürlich immer abhängig von etwaigen Fristsachen oder außergewöhnlichen Ereignissen. Das ist in dieser Branche aber schon immer so gewesen.
Freiheiten; z.T. interessante Aufgaben (zB bei komplexere Jahresabschlüsse usw.); Toleranz bei privaten Dingen
Zwei Welten-Firmen (Partner únd Mitarbeiter); siehe Verbesserungen
Mehr Wert auf die Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeiter hören: durch Fortbildung; Einbindung in Veränderungen, verbesserte Kommunikation usw.
Stimmung in den vergangenen fünf Jahren stetig gesunken; ansteigene Fluktuation auch bei den Berufsträgern und jüngeren Mitarbeitern; Partner sehen die Probleme auch bei direkter Ansprache nicht und haben eine ganz andere Meinung dazu
Man hört, dass aus früherer Zeit immer noch ein guter Ruf in Köln für PNHR ist; inzwischen durch Mitarbeiterkontakte usw. wird die Kanzlei kritischer gesehen und baut im Ansehen mehr ab als auf
Mitarbeiter haben viel Freiheiten bei der Einteilung von Arbeiten; bei privaten Vorhaben auch unproblematisch vor Ende der Kernarbeitszeit zu gehen; bei Nachfrage auch Homeoffice in Grenzen machbar - in diesem Bereich gut aufgestellt
Seit langer Zeit angekündigtes Fortbildungskonzept, aber für Mitarbeiter nur kleine Maßnahmen auf Nachfrage (ab und zu Online Schulung); Berufsträger scheinen hier freier in der Wahl der Fortbildung zu sein. Beförderungen eher selten (in den vergangenen fünf Jahren nur ein Partner - ansonsten für Berufsträger bis Gruppenleiter vielleicht - für Mitarbeiter ist es ein Laufrad, aber keine Karrierebahn)
Gehalt ist Verhandlungssache, ansonsten hat man keine Scheu schlecht zu bezahlen; Bonus für Mitarbeiter vor einiger Zeit gestrichen; keine Auszahlung Überstunden usw.
Umweltbewusstsein kein besonderes Thema (aber auch nicht schlecht); Sozialbewusstsein mit Verständnis für private Belange, aber keine bewussten Maßnahmen
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut; man unterstützt sich gegenseitig; große Toleranz bei Arbeitszeiten oder Verständnis für Rückfragen; allerdings kaum gemeinsame Mittagessen etc.
Unauffällig, weder bespndere Rücksichtnahme, noch diskriminierung; das Alter spielt keine erkennbare Rolle
Sehr unterschiedliche Typen alle sehr redestark und selbstbewusst, aber ohne offenes Ohr für andere Meinungen oder Probleme; kaum Kontakt zu Mitarbeitern an der Basis; wenig Interesse für Verbesserungsvorschläge; keine Einbindung in Veränderungsprozesse; überwiegend fehlende Kommunikation und Bereitschaft Mitarbeiter zu entwickeln
Standortlage zentral und mit ÖVP zu erreichen; Gebäude eher älter und weniger schick; Klimaanlagen in den warmen Sommermonaten nur für Partner und Vorzimmer
Die Vorgesetzten geben Informationen nur auf Nachfrage heraus; die Gruppenleiter machen meistens interne Besprechungen (wissen allerdings meistens auch nur das, was vorher über den Flur von Tür zu Tür ohnehin bekannt war); Kommunikation zwischen Partnern und Mitarbeiter nur sehr selten / zu den Gruppenleitern dagegen reger Austausch und offene Türen
Geschlecht scheint keine Rolle zu spielen; es gibt auch eine Partnerin; Verständnis für Familie und Beruf als Waage gegeben
Kanzlei hat interessante und komplexe Mandate je nach Gruppenzugehörigkeit; teilweise Mitwirkung daran gegeben aber dann als Arbeiter im Hintergrund; wenig Mandantenkontakt (für Steuerberater schon eher)
So verdient kununu Geld.