59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lange am Markt und gute Adresse. Spannende Aufgabe!
Mehr Kommunikation und Transparenz
Unter den Kollegen meist sehr gut.
yoga wird angeboten. Mobiles Arbeiten entsteht. Feiern gibt es - geht nur gerade wegen Corona nicht.
Es wird versucht Ressourcen zu schonen.
klappt gut - auch mit neueren Kollegen und Kolleginnen
passt!
Man hört immer von schlechten Erlebnissen. Bei mir aber ok!
schönes Büro. Toller Standort am Kaiser-Wilhelm-Ring. Leider nicht überall Klima!
Unter den Kollegen akzeptabel aber seitens der Führungskräfte passiert zu wenig.
keine Unterschiede
Wenn man will, kann man schnell Verantwortung übernehmen
Verkehrsanbindung, zentrale Lage, Kollegen
Verhalten der Vorgesetzen, kaum Anleitung und Unterstützung, keine Entwicklungsperspektive
Die Stimmung ist bedrückt durch Stress, Frust und das Verhalten der Vorgesetzten. Auch die Feiern zeigen das Bild, wenn nach dem offiziellen Teil die meisten sofort nach Hause fahren. Für Sommerfest und Karnevalparty müssen die Mitarbeiter das Essen mitbringen
Schwer zu sagen: ich glaube die ehemaligen Kollegen erzählen draussen auch von den Problemen und irgendwann ist das Image nicht mehr so gut
Durch den Abgang vieler erfahrener Kollegen und Problemen neue gute Leute zu finden (viele müssen als Seiteneinsteiger angelernt werden), ist ein deutlicher Druck. Würde man nicht darauf bestehen irgendwann gehen zu müssen, würden die Führung einen auch ohne Maß Überstunden machen lassen. Durch Gleitzeit hat man zum Glück einen Rettungsanker
Es gibt immer wieder mal Datev Seminare, aver fachliche Seminare nur online. Keine spezifische Förderung zum Bilanzbuchhalter etc. weil man sonst mehr Gehalt zahlen müsste hat man mir gesagt
Es gibt einen Zuschuss für Bahnticket; Gehalt ist wohl branchenüblich vergleichbar. Aber keine Bonuszahlungen oder Zuschüsse für Weiterbildung
Die älteren Kollegen kennen sich langjährig, aber sind nicht mehr so viele da, weil viele sich was Neues suchen. Auf Arbeitsebene versteht man sich und unterstützt man. Steuerberater haben meistens selber zu viel zu tun, dass man da nicht mehr zu fragen braucht
Im Vorstellungsgespräch total freundlich und nett. Aber ich hätte kritischer werden sollen als ich am ersten Tag nur durch eine Sekretärin empfangen und vorgestellt wurde. Die Gruppenleiter sind ok und hätten sie Zeit, wäre es sicher auch besser. Zu Partner kein Kontakt, interessieren sich nicht für den Mitarbeiter
Gute Verkehrsanbindung und gute Lage mit Mittagessenmöglichkeiten. Das Gebäude hat die besten zeiten hinter sich. Klimaanlage haben nur Partner. Die Mitarbeiter müssen im Sommer die Hitze ertragen ...
Das meiste erfährt man am Kopierer auf dem Flur. Die Partner kommunizieren so gut wie nichts. So gibt es seit langer Zeit ein Kummerkasten, aber der ist wie ein schwarzes Loch, wo was reingeworfen wird, aber nie ein Feedback zurückkommt
Interessante Aufgaben machen die Partner selber; an Besprechungen mit Mandanten wird man nicht mitgenommen. Es bleibt das Standardgeschäft wie Buchhaltung, Steuerdeklaration, selten mal Abschlüsse. Von WP-Geschäft bekommt man gar nichts mit
Jeder Mitarbeiter, der aufgrund der derzeitigen Situation nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen möchte und auf den Pkw umsteigt, erhält einen kostenlosen Parkplatz zur Verfügung gestellt. An zentralen Orten (Toilette/Küche/Empfang) stehen Desinfektionsmittel und Seife zur Verfügung. Außerdem hängen überall Hygieneregeln aus. Meetings finden als Video- oder Telefonkonferenz statt. Teilweise wurden Mitarbeiter auseinandergesetzt, um die Abstandsregeln einhalten zu können. Im Empfangsbereich sind zum Schutz der Mitarbeiter Markierungen angebracht, außerdem wurde ein Spuckschutz aufgestellt.
Gute Grundstimmung. Zur Förderung des Zusammenhalts gibt es regelmäßige Firmenevents (wie z.B. Karnevalsfeier, Sommerfest, Weihnachtsfeier, kulturelle Veranstaltungen). Kaffee und Mineralwasser werden vom Arbeitgeber gestellt.
Verglichen mit Mitbewerbern gibt es einige Vorzüge. Es gibt Gleitzeit mit festgelegten Kernarbeitszeiten. In verschiedenen Bereichen ist es auch möglich, ab und an im Homeoffice zu arbeiten.
Es wird immer besser. Recyclingpapier, Mineralwasser in Mehrwegflaschen, digitales Arbeiten so gut es geht.
ist teamabhängig. Wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche Kollegen.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und versuchen gemeinsam mit den jeweiligen Teammitgliedern etwaige Probleme zu lösen. Das mag in anderen Bereichen anders sein.
In jedem Bereich des Unternehmens gibt es entsprechende Arbeitskreise und regelmäßige Meetings, in denen über aktuelle Themen sowie im fachlichen, als auch im internen Bereich berichtet und auch diskutiert wird. Teilweise müssen diese Informationen noch an die direkten Mitarbeiter weitergegeben werden, was leider manchmal etwas stockt. Dann ist der Flurfunk schneller und es kommt zu vermeidbaren Missverständnissen.
In den meisten Bereichen kann man seine Aufgaben selbst organisieren, natürlich immer abhängig von etwaigen Fristsachen oder außergewöhnlichen Ereignissen. Das ist in dieser Branche aber schon immer so gewesen.
Freiheiten; z.T. interessante Aufgaben (zB bei komplexere Jahresabschlüsse usw.); Toleranz bei privaten Dingen
Zwei Welten-Firmen (Partner únd Mitarbeiter); siehe Verbesserungen
Mehr Wert auf die Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeiter hören: durch Fortbildung; Einbindung in Veränderungen, verbesserte Kommunikation usw.
Stimmung in den vergangenen fünf Jahren stetig gesunken; ansteigene Fluktuation auch bei den Berufsträgern und jüngeren Mitarbeitern; Partner sehen die Probleme auch bei direkter Ansprache nicht und haben eine ganz andere Meinung dazu
Man hört, dass aus früherer Zeit immer noch ein guter Ruf in Köln für PNHR ist; inzwischen durch Mitarbeiterkontakte usw. wird die Kanzlei kritischer gesehen und baut im Ansehen mehr ab als auf
Mitarbeiter haben viel Freiheiten bei der Einteilung von Arbeiten; bei privaten Vorhaben auch unproblematisch vor Ende der Kernarbeitszeit zu gehen; bei Nachfrage auch Homeoffice in Grenzen machbar - in diesem Bereich gut aufgestellt
Seit langer Zeit angekündigtes Fortbildungskonzept, aber für Mitarbeiter nur kleine Maßnahmen auf Nachfrage (ab und zu Online Schulung); Berufsträger scheinen hier freier in der Wahl der Fortbildung zu sein. Beförderungen eher selten (in den vergangenen fünf Jahren nur ein Partner - ansonsten für Berufsträger bis Gruppenleiter vielleicht - für Mitarbeiter ist es ein Laufrad, aber keine Karrierebahn)
Gehalt ist Verhandlungssache, ansonsten hat man keine Scheu schlecht zu bezahlen; Bonus für Mitarbeiter vor einiger Zeit gestrichen; keine Auszahlung Überstunden usw.
Umweltbewusstsein kein besonderes Thema (aber auch nicht schlecht); Sozialbewusstsein mit Verständnis für private Belange, aber keine bewussten Maßnahmen
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut; man unterstützt sich gegenseitig; große Toleranz bei Arbeitszeiten oder Verständnis für Rückfragen; allerdings kaum gemeinsame Mittagessen etc.
Unauffällig, weder bespndere Rücksichtnahme, noch diskriminierung; das Alter spielt keine erkennbare Rolle
Sehr unterschiedliche Typen alle sehr redestark und selbstbewusst, aber ohne offenes Ohr für andere Meinungen oder Probleme; kaum Kontakt zu Mitarbeitern an der Basis; wenig Interesse für Verbesserungsvorschläge; keine Einbindung in Veränderungsprozesse; überwiegend fehlende Kommunikation und Bereitschaft Mitarbeiter zu entwickeln
Standortlage zentral und mit ÖVP zu erreichen; Gebäude eher älter und weniger schick; Klimaanlagen in den warmen Sommermonaten nur für Partner und Vorzimmer
Die Vorgesetzten geben Informationen nur auf Nachfrage heraus; die Gruppenleiter machen meistens interne Besprechungen (wissen allerdings meistens auch nur das, was vorher über den Flur von Tür zu Tür ohnehin bekannt war); Kommunikation zwischen Partnern und Mitarbeiter nur sehr selten / zu den Gruppenleitern dagegen reger Austausch und offene Türen
Geschlecht scheint keine Rolle zu spielen; es gibt auch eine Partnerin; Verständnis für Familie und Beruf als Waage gegeben
Kanzlei hat interessante und komplexe Mandate je nach Gruppenzugehörigkeit; teilweise Mitwirkung daran gegeben aber dann als Arbeiter im Hintergrund; wenig Mandantenkontakt (für Steuerberater schon eher)
Man fühlt sich einfach wohl.
Von der Kammer vorgegeben.
Klimaanlage; Bessere Aufenthaltsmöglichkeiten, um mit den Kollegen besser unverbindlich ins Gespräch kommen zu können
Seit geraumer Zeit lässt das Klima zu wünschen übrig. Die Vorgesetzen sind überwiegend zu sehr mit sich selbst beschäftigt und nicht in der Lage, zu delegieren. Lange Entscheidungswege, kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Image stimmt absolut nicht mit der Realität überein.
Mit Urlaub gibt es eigentlich keine Probleme, allerdings lässt eine gescheite Vertetungsregelung auch bereits seit Jahren auf sich warten.
Wird kaum gefördert.
Je nachdem in welcher Abteilung man landet, ist der Zusammenhalt unter Kollegen überwiegend positiv zu bewerten.
Kollegen, die länger dabei sind, wurden schon auf unmenschliche Art und Weise rausgeekelt oder dies versucht.
Man versucht etwas zu ändern, scheitert jedoch zunehmend kläglich daran. Was auch ein immer mehr wachsender Mitarbeiterverlust bestätigt.
Nicht herausragend, aber auch nicht unterdurchschnittlich. Gleitzeit und Überstunden, sofern man dazu kommt, dürfen abgefeiert werden.
Selbst der Versuch dessen scheitert. Auch hier, immer davon abhängig, bei wem man landet. Ehrlich kommt es alles nicht rüber. Aber auch hier versucht man etwas zu ändern, m.E. mit wenig Erfolg.
Auch Fachkräften werden lt. Aussagen einiger Kollegen teils nicht anspruchsvolle und erfüllende Arbeiten übergeben. Das eigene Aufgabengebiet ausgestalten, kaum möglich.
So verdient kununu Geld.