10 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist ok und manche Kollegen sehr nett und auch hilfsbereit.
Siehe oben.
Wertschätzung, Interesse und Engagement für die Mitarbeiter und Kollegen und ich habe gesehen, dass die häufige Praxis, Mitarbeiter kurz vor dem Ende der Probeweise völlig unerwartet zu kündigen, immernoch besteht. Auch das habe ich 2x mitbekommen.
Wenig Wertschätzung
Ich kann nicht bestätigen, dass die Firma ein gutes Image hat.
Nach meiner Erfahrung nein.
Siehe oben
Siehe oben, dabei sind hier oft die Leistungsträger.
Es gibt auch Gute.
Ok, ähnlich wie in anderen Büros.
Mit manchen Kollegen Gott sei Dank gut.
Frauen und Ältere werden wenig geschätzt.
Ja, die guten Jobs gehen aber an die Chefs, ohne das man beteiligt wird.
Die Kanzlei hat nach meiner Ausbildungszeit einen positiven Wandel angestoßen. Es wird intern und extern weiter nach Verbesserungsmöglichkeiten gezielt gesucht und sich dafür eingesetzt, diese auch umzusetzen. In der Kanzlei sind alle Altersklassen vertreten und je nach Gruppe herrscht ein überdurchschnittlich gutes Klima zwischen den Kollegen. Ich denke PNHR ist auf einem guten Weg den anstehenden Generationswechsel positiv zu meistern. Die Kanzlei ist engagiert neues Personal einzustellen und ihnen eine Zukunft in dieser zu bieten. PNHR ist ambitioniert junge Leute zu motivieren Teil dieser Kanzlei zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre und Motivation ist sehr von der Gruppe, deren Leitung und Kollegen abhängig. Während meiner Ausbildung empfand ich den Transfer von der Theorie in die Praxis und somit auch den Einstieg in die Aufgaben nicht sonderlich gelungen. Dadurch waren die Fehler immer gleicher Art, weil bereits der Ansatz nicht verständlich genug vermittelt wurde. Allerdings wurde dieser Transfer in den Gruppen der anderen Auszubildenden deutlich besser geschaffen, sodass es explizit bei mir an meiner Ausbildungskonstellation lag.
Aufgrund des nachstehenden Punktes, habe ich an dieser Stelle keine Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre kann, wie der Respekt sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Allerdings fühlen sich viele meiner ehemalige Kollegen immer noch sehr wohl in der Kanzlei und das auch über die übliche Arbeitszeit und das klassische Arbeitsverhältnis hinaus. Es kann somit durchaus eine lockere und angenehme Atmosphäre in den einzelnen Gruppen geben.
Die Karrierechancen sind denke ich zu anderen Kanzleien dieser Größenordnung vergleichbar. In der Kanzlei haben einige meiner ehemaligen Kollegen ihren Bilanzbuchhalter, Fachwirt, ein duales Studium erfolgreich absolviert oder ihren Berater gemacht. Darüber hinaus gab es verschiedene Modelle der Fortbildung, darunter auch eine regelmäßige Online Fortbildungen für die Mitarbeiter. Wer ambitioniert ist und es die jeweilige Gruppenkonstellation zulässt, hat auf jeden Fall die Chance auf eine erfolgreiche Karriere innerhalb der Kanzlei.
Aufgrund der Gleitzeit mit einer festen Kernzeit von 09:00-16:00 Uhr und die Möglichkeit freitags einen "kurzen" Tag zu machen, hatten wir im Vergleich zu anderen Auszubildenden anderer Kanzleien sehr flexible und freundliche Arbeitszeiten. In Absprache kann man seine Überstunden durch "kurze" Tage oder "ganze" Tage "abfeiern". Die Wahrnehmung von Terminen auch während der Kernzeit war nie ein Problem. Darüber hinaus wurden uns Tage in der Berufsschule als vollen Tag gut geschrieben,sodass wir im Anschluss des Unterrichts, anders als in den meisten Kanzleien unserer Mitschüler, nicht mehr in die Kanzlei mussten und frei hatten. :)
Die Ausbildungsvergütung entspricht der der Kammer. Darüber hinaus gibt es die Sodexokarte, als einen zusätzlichen monatlichen Sachbezug. Weiter haben wir aufgrund der ETL Zugehörigkeit, für unsere Zeugnisse gestaffelt nach den Leistungsergebnissen einen weiteren Bonus erhalten.
Die Auszubildenden waren damals verschiedenen Ausbildern zugeteilt. Die Beurteilung ist daher nur auf meine damalige Ausbilder bezogen. Andere Auszubildende hatten eine direkte "Eins zu Eins Betreuung" und hatten dadurch vielleicht einen andern Eindruck. Das Verhältnis zu meinen Ausbildern war sehr gemischt, darunter aber auch sehr offene und geduldige Ausbilder.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weshalb der Spaßfaktor während der Arbeitszeit nicht unbedingt sehr hoch war. Allerdings gab es neben der jährlichen Weihnachtsfeier und dem Sommerfest, immer mal wieder Veranstaltungen denen man sich freiwillig anschließen konnte. Darunter auch eine Führungen durch die Baustelle des Opernhauses, Bowling, Ice Hockey, Fußball oder den monatlichen Stammtisch.
Die Aufgaben während der Ausbildungszeit sind inhaltlich von der Kammer vorgegeben, wie bspw. die Vorbereitung der FiBus und Erklärungen sowie der JA. In regelmäßigen Abständen wurde gemeinsam mit meinen Ausbildern geschaut, welche Aufgabenbereiche noch nicht abgedeckt oder noch zu vertieften waren. Neben den vorgegeben Aufgaben wurden wir insbesondere in der ersten Zeit auch im Empfang fest eingeteilt, was mir erfahrungsgemäß viel Freude bereitet hat und mich im Umgang mit Mandaten sicherer. Weiter gehörten Kopierarbeiten und die Vorbereitungen von Mandantengesprächen zu meinen Aufgaben.
Die Mandanten sind den einzelnen Gruppen üblicherweise fest zugeteilt, wodurch die Variation auch von der Zuteilung der Gruppe und derer Mandate abhängig ist. Dadurch hatten wir Auszubildenden zum Teil unterschiedliche "Schwerpunkte" und Variationen in den Aufgaben und Fachbereichen. Ich selbst hatte in der gesamten Zeit, denke ich, eine relativ hohe Variation. Für mich waren mehrer Personen zuständig, wodurch die Themeninhalte und Schwerpunkte der Mandanten sehr unterschiedlich sein konnten. So habe ich die Möglichkeit bekommen verschiedene Arbeiten vorzubereiten und Randthemen der Ausbildung, wie das IStR kennenzulernen.
Der Respekt unter den Kollegen kann sehr schwankend sein. Größtenteils wird ein vergleichsweise normal respektvoller Umgang gehalten.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und herausfordernd und auch die Vorgesetzten sind fachlich richtig gut. Dadurch kann man sich bei PNHR gut weiterentwickeln.
PNHR wurde 1977 gegründet. Damit steht der erste Generationenwechsel an und man merkt, dass mitunter noch ein eher traditionelles Arbeitgeberbild besteht.
Im letzten Jahr wurden aber viele der angesprochenen, berechtigten Kritikpunkte verbessert. Veränderungen zum positiven sind auf jeden Fall zu erkennen!
Den Umgang untereinander empfinde ich als sehr fair und vertrauensvoll und auch die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man hilft sich über alle Positionen hinweg untereinander. Von einem Konkurrenzkampf habe ich bisher noch nichts mitbekommen.
PNHR ist eher unbekannt. Wer die Kanzlei oder ihre Mitarbeiter kennt, verbindet damit aber in der Regel eine gehobene Beratungsqualität.
In der Beratung sind die Arbeitszeiten üblicherweise etwas länger. Gemessen am Branchendurchschnitt ist die Belastung aber nicht zu hoch.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40h/w. Hier und da fallen aufgabenbedingt auch Überstunden an. Diese halten sich aber im Rahmen. Nur wenige der Angestellten arbeiten regelmäßig mehr als 42 h/w. Am Wochenende arbeiten nur einige wenige Partner. Die angefallenen Überstunden werden allerdings auch zu Beginn des folgenden Jahres gestrichen. Das lösen andere Kanzleien besser.
Mittwochs und Freitags endet die Kernarbeitszeit schon um 15 bzw. 12 Uhr. Das kann man auch problemlos nutzen, ohne schief angeguckt zu werden.
Den in einigen Bewertungen angesprochenen Umsatzdruck habe ich noch nie erlebt. Es gibt zwar Umsatzziele und auf Nachfrage auch konstruktive Kritik zur Verbesserung, aber eine irgendwie geartete Form von Druck wurde mir noch nie gemacht.
Wenn man sich neben dem Beruf weiterbilden möchte (z.B. Studium oder Examen) kann man auch relativ flexibel von Voll- in Teilzeit wechseln und umgekehrt.
Das Gehalt entspricht in etwa dem Branchendurchschnitt von mittelständischen Beratungsfirmen. Bei größeren Beratungen wird man etwas besser bezahlt (allerdings bei höherer Arbeitsbelastung).
Interne Dokumente können auf Umweltpapier gedruckt werden. Es wurde sich auch viel Mühe gegeben, um frühzeitig und unkompliziert Termine zum Impfen bzw. Boostern im Büro anbieten zu können.
Das Büro erstreckt sich über mehrere Etagen. Deshalb sieht man einige der Kollegen nur selten. Dennoch ist der Zusammenhalt hervorragend. Dazu tragen auch regelmäßige Betriebsveranstaltungen (Stammtische, Ausflüge, Karnevals-, Sommer- und Weihnachtsfeiern) bei.
Inzwischen gibt es eine gute Altersmischung. In letzter Zeit haben viele jüngere Kollegen angefangen, wodurch sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verbessert hat. Gleichzeitig gibt es viele erfahrenere Kollegen, die teilweise seit mehreren Jahrzehnten in der Kanzlei tätig sind.
Soweit ich das beurteilen kann, ist der Umgang mit älteren Kollegen gut. Es gibt auch einige Altpartner. Ein schlechter Umgang mit langgedienten Kollegen würde mich daher überraschen.
Auch wenn man nicht immer mit allen Entscheidungen einverstanden ist, stößt man mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen immer auf offene Ohren, sodass man selber eine Menge verbessern kann. Dazu muss man dann allerdings Vorschläge in den dafür vorgesehenen Feedback-Kasten werfen oder idealerweise selbst auf den Vorgesetzten zugehen.
Das Gebäude ist schon älter und macht leider immer wieder Probleme. Allerdings geben sich die internen Stellen viel Mühe die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.
Die Berufsträger sitzen in Einzelbüros. Die übrigen Angestellten sitzen zu zweit oder zu dritt in einem Büro.
open space Büros gibt es bei PNHR zum Glück nicht.
Die Kommunikation ist überwiegend gut. Entwicklungen werden zwar offiziell per E-Mail kommuniziert, aber es kommt regelmäßig vor, dass der Flurfunk schneller ist. Das ist vermutlich ein übliches Problem im Mittelstand.
Bisher gab es nur eine Partnerin. Das wurde zum 01.01 mit der Ernennung von drei neuen Partnerinnen endlich korrigiert.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Bisher habe ich nahezu alle Themenbereiche des Steuerrechts bearbeitet. Es gibt Routinetätigkeiten, aber auch eine Menge sehr herausfordernder Aufgaben. Wenn man diese nicht alleine lösen kann, erhält man fachliche Unterstützung und wird nicht alleine gelassen.
dass der Wille da ist, Dinge anzupacken und zu ändern. Dazu gehört auch der Umgang mit Kritik. An dieser Stelle möchte ich als langjähriger Mitarbeiter von PNHR betonen, dass man bei PNHR gehört wird - man muss nur reden, denn nur Leuten, die reden, kann geholfen werden. Die anonymen und "kampagne- artigen" Negativbewertungen von frustrierten (Ex?)-Kollegen nerven einfach und entbehren jeglicher Grundlage. Die negativen Kritiken sind ja schon nahezu rufschädigend. Möge der- oder diejenige doch bitte das direkte und offene Gespräch mit seinem oder ihrer Vorgesetzten suchen. In der Regel nimmt man die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter nämlich sehr wohl ernst und versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Sei es der Arbeitsplatz, das Aufgabengebiet, die zwischenzeitlich sehr flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice bis hin zu privaten Problemen.
Dass einige Prozesse manchmal etwas langwierig sind. Aber auch ist PNHR auf einem guten Weg.
PNHR ist auf einem guten Weg und sollte die Veränderungen, die z.T. schon eingeleitet wurden, weiter vorantreiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis sehr. Man geht auf fachlicher Ebene höflich und sachlich miteinander um. Der Grundton ist absolut freundlich und zuvorkommend.
Das Image von PNHR wird gerade auf dieser Plattform künstlich schlecht gemacht. Ich arbeite gerne hier und kann PNHR daher nur empfehlen.
Die Arbeitszeiten sind flexibler als in anderen Kanzleien. Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit kann nahezu jeder seine Work-Life-Balance finden, sei es als Teilzeit- oder Vollzeitkraft.
Wer gut arbeitet und sich einbringt, dem werden auch entsprechenden Chancen eingeräumt. Es finden regelmäßig Schulungen für alle Mitarbeiter statt (wegen Corona derzeit online). Für Berufsexamina (Steuerberater, Bilanzbuchhalter o.ä.) gibt es Finanzierungsmodelle. Soweit man darüber hinaus bestimmte Seminare besuchen möchte, kann man diese einzeln und individuell beantragen (in der Regel wird diesen Anträgen auch stattgegeben).
Das Gehalt ist fair und gute Leistungen werden in Form von Gehaltserhöhungen entsprechend honoriert.
Auch PNHR wird immer digitaler. Man ist auf gutem Wege zum papierlosen Büro und bis es soweit ist, wird auf Umweltpapier gedruckt (nur das, was wirklich nötig ist).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Jeder versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten dem anderen zu helfen. Viele Kollegen treffen sich auch privat. Es gibt sogar einen Stammtisch, an dem jeder teilnehmen kann, der mag. Aber natürlich besteht kein Zwang.
PNHR beschäftigt viele Mitarbeiter schon über einen langen Zeitraum.
Die Vorgesetzten einschließlich der Partner haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter. Auch wenn mal ein Fehler passiert, wird einem nicht der Kopf der abgerissen, denn hier arbeiten Menschen.
Das Bürogebäude ist sehr zentral in Köln gelegen, so dass man mittags gut Besorgungen erledigen oder abends noch etwas unternehmen kann. Die Büros sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation funktioniert gut bis sehr gut. Wenn man mal fachlich nicht weiterkommt, kann man jeden fragen, auch Partner.
Das Thema Gleichberechtigung stellt in meinen Augen nicht wirklich ein Problem dar. Insgesamt arbeiten bei PNHR mehr weibliche als männliche Kollegen. Die Partnerschaft wird allerdings eindeutig von Männern dominiert, also in puncto Frauenquote ist noch etwas Luft nach oben.
Das Aufgabengebiet ist allein schon aufgrund der Zusammensetzung der Mandate sehr vielseitig und interessant. Und wer neue fachliche Herausforderungen sucht, der bekommt sie in der Regel auch, wenn man danach fragt.
Das noch jeden Monat das Gehalt pünktlich kommt.
Der Verwaltungsapparat ist zu groß. Partner und Mitarbeiter leben in zwei verschiedenen Welten. Selten geht mal ein Partner mit seinen Mitarbeitern/
-innen gemeinsam essen. Viele ältere Partner haben das Rentenalter weit überschritten und können teilweise mit 75+ immer noch nicht loslassen und den Generationenwechsel einläuten. Die unterschiedlichen Ansichten auf den verschiedenen Ebenen harmonieren nicht. Es hat aktuell sogar ein junger Partner gekündigt, der die Kanzlei dieses Jahr verlässt. Es sind viele Dinge die angepackt werden müssen. Mittlerweile zu viele und da hilft auch keine geschönte Homepage oder ein paar selbst entworfene Bewertungen. Leider.
Hier ist der Zug leider abgefahren. Warum haben bei PNHR in den letzten Jahren
so viele Mitarbeiter/-innen gekündigt? Und warum haben andere gute Kanzleien so einen Zulauf? Da spielen Themen wie Wertschätzung, Lob etc. eine große Rolle.
Lob hört man selten, dafür eher Kritik. Entscheidungen werden von den älteren Partnern selten getroffen. Probleme werden oft ausgesessen,
bis der Mitarbeiter frustriert aufgibt. Die älteren Partner, die kurz vor der Rente stehen bzw. das Rentenalter längst überschritten haben - und das sind einige - ändern sich nicht und werden sich auch nicht mehr ändern. Da ändern auch ein paar geschönte Bewertungen nichts. Wer ein paar Jahre dabei ist, kann das bestätigen.
früher war PNHR ein Name, heute wissen viele gar nicht wer das ist. Und wenn die Gründungsgesellschafter in überschaubarer Zeit das
Unternehmen verlassen, ist PNHR eine 08/15 Kanzlei, wie viele andere auch.
Flexible Arbeitszeiten, 12 Überstunden werden als selbstverständlich pro Monat von vornherein vorausgesetzt, aber lieber mehr, denn Überstunden heißt mehr abrechenbare Stunden, gleich mehr Gewinn.
Die üblichen Fortbildungen, die man größtenteils selber finanzieren muss wie Steuerberater, Bilanzbuchhalter, Fachberater etc.
Gehalt hält sich im Rahmen, nicht überdurchschnittlich. Es gibt auch nicht jedes Jahr eine Gehaltserhöhung.
Umweltpapier gibt es schon. Mülltrennung leider noch nicht. Toilettenpapier ist auch noch nicht umweltfreundlich
Unter den älteren Kollegen gut. Bei den jüngeren ergibt sich die Frage nicht, da die Fluktuation recht hoch ist.
Die älteren erfahrenen Kollegen halten die Kanzlei am laufen. Von daher ist man diesen wohlgesonnen.
Oft wäre es angebracht, das vorgesetzte Partner mal ein Kommunikationstraining mitmachen würden bzw. von ihren eigenen Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen bewertet würden. Das würde in manchen Fällen schon helfen. Auch sollte man nicht abfällig über Mitarbeiter reden, die gerade nicht anwesend sind.
Angenehme Büros, allerdings über mehrere Etagen verteilt. Partnerbüros teilweise übertrieben groß. Altes Gebäude, enge Parkplätze für teuer Geld. Oft geht etwas kaputt (Aufzüge, Toiletten, Türen, Rolltore etc.). Aufenthaltsraum fehlt. Viele Leute essen am Arbeitsplatz und bekommen dafür keine Arbeitszeitabgezogen. Wer auswärts isst, bekommt Arbeitszeit abgezogen. Dies ist nicht gerecht. Geraucht wird oft auf dem Parkplatz. Nur die partner- bzw. ehemaligen Partnerbüros haben Klimaanlage. Ansonsten heißt es im Sommer schwitzen. Aber das Wasser wird zum Ausgleich gestellt.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut, ebenso wie der Flurfunk.
Bei den Partnern wird Kommunikation oft erst aufgebaut, wenn die
Arbeit vom Schreibtisch der Chefs zu verteilen ist bzw. weiterzuleiten
ist.
Hier wird meines Erachtens kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
Die interessanten und gut abrechenbaren Aufträge bearbeiten die Partner gerne selber. Die nicht so lukrativen und niedrigeren Arbeiten überlässt man gerne den Ebenen darunter.
Gesamtpaket Bezahlung-Betriebsklima-Work-Life-Balance stimmt
Verzahnung der einzelnen Gruppen muss besser werden
transparenter bei Karriere/Weiterbildung werden bzw. mehr auf AN zugehen
Je nach Gruppe ist die Arbeitsatmosphäre recht entspannt, speziell die jüngeren Führungskräfte tragen zu einer freundlichen Stimmung bei
Website war lange Zeit total verstaubt
Sehr humane Regelung für Kernarbeitszeiten auch für Berufsträger... man wird nicht doof angeguckt, wenn man am Freitag mal um 13:00 Uhr ins Wochenende startet
Muss man proaktiv einfordern, was nicht jedem liegt ... man trifft allerdings auf offene Ohren, muss sich aber auch selbst drum kümmern
Bezahlung und Urlaub sind fair, andere bezahlen besser, andere bezahlen schlechter... wer keinen Parkplatz hat, bekommt stattdessen Gutscheine
Das Ziel des papierlosen Büros wird nur teilweise gelebt, das Sozialbewusstsein ist überdurchschnittlich, insbesondere gegenüber Arbeitnehmern mit Kindern
Die Türen sind meistens offen, es gibt keine Rivalitäten und es gibt immer die Möglichkeiten für freundliche Gespräche in den Küchen. Ein Gemeinschaftsraum ist in Planung; es gibt viele Firmenevents Sommerfest, Karneval, Weihnachtsfeier, Stammtisch, Betriebsausflüge...)
Die IT-Abteilung hilft stets gerne, wenn ältere Semester Schwierigkeiten mit der Technik haben... auch sonst ist der Umgang sehr respektvoll
Stark abhängig von der Gruppeneinteilung... je alteingesessener die Führungskraft, desto förmlicher der Umgang, bei den jüngeren Vorgesetzten ist der Umgangston angenehm locker
Die Büros sind geräumig, es gibt genügend Kaffeeküchen und teilweise bezahlte auch Pausen
Ausbaufähig, da trotz eigentlich flacher Hierarchien die gruppenübergreifende Kommunikation teilweise misslingt oder unnötig umständlich ist
Viele Gruppenleiter sind Frauen, auf der Partnerebene muss sich aber noch einiges tun
Die Bandbreite der Aufgaben schwankt je nach Tätigkeitsbereich, reine Routineaufgaben gibt es nicht
Junge Mitarbeiter die versuchen was zu verändern.
Corona-Maßnahmen, Leitung, Kommunikation
Ellbogen einfahren und in Qualität auch mal investieren.
Der zusammenhalt einiger Kollegen
Zuwenig Komminaktion und fehlende Wertschätzung die man in 2020 mal mit der Cornaprämie hätte ankurbeln können
Mal die Mitarbeiter in manchen Entscheidungen mit einbeziehen, das ist die Zukunft schon längst
Sehr viele unzufrieden keine Wahrnehmung diesbezüglich von der Geschäftsführung
Es war einmal
Wird kaum richtig umgesetzt
Nur Hausmitteln und seit Corna keine mehr
Liegt im unteren Durchschnitt kein Jobticket Parkplätze müssen bezahlt werden und eine Cornaprämie gab es auch nicht obwohl man sich täglich dem Risiko am Arbeitsplatz aussetzen muss
Umweltpapier gibt es schonmal
Es gibt viele die den Chefs um den Mund reden und die alten sind einfach nur still
Denke mal werden in der Kanzlei nicht mehr sofern gesehen es wirk so
Zweigeteilt es gibt Vorgesetzt die sind Top meist die alten über den rest schweigt man besser
In manchen Bereichen noch nicht im 2100 Jahrhundert angekommen, zu Corna zuwenig Schutzmaßnahmen keine Trennwände zwischen den Tischen wenn Kollege hustet bekommt man die volle Ladung ab
Die Kommunikation über den Flur ist Top
Wird differenziert zwischen Liebling und normalos
Übliche keine große oder gar interessante Aufgaben wenn dann machen es die Gruppenleiter aber nicht das Fußvolk
Verkehrsanbindung, zentrale Lage, Kollegen
Verhalten der Vorgesetzen, kaum Anleitung und Unterstützung, keine Entwicklungsperspektive
Die Stimmung ist bedrückt durch Stress, Frust und das Verhalten der Vorgesetzten. Auch die Feiern zeigen das Bild, wenn nach dem offiziellen Teil die meisten sofort nach Hause fahren. Für Sommerfest und Karnevalparty müssen die Mitarbeiter das Essen mitbringen
Schwer zu sagen: ich glaube die ehemaligen Kollegen erzählen draussen auch von den Problemen und irgendwann ist das Image nicht mehr so gut
Durch den Abgang vieler erfahrener Kollegen und Problemen neue gute Leute zu finden (viele müssen als Seiteneinsteiger angelernt werden), ist ein deutlicher Druck. Würde man nicht darauf bestehen irgendwann gehen zu müssen, würden die Führung einen auch ohne Maß Überstunden machen lassen. Durch Gleitzeit hat man zum Glück einen Rettungsanker
Es gibt immer wieder mal Datev Seminare, aver fachliche Seminare nur online. Keine spezifische Förderung zum Bilanzbuchhalter etc. weil man sonst mehr Gehalt zahlen müsste hat man mir gesagt
Es gibt einen Zuschuss für Bahnticket; Gehalt ist wohl branchenüblich vergleichbar. Aber keine Bonuszahlungen oder Zuschüsse für Weiterbildung
Die älteren Kollegen kennen sich langjährig, aber sind nicht mehr so viele da, weil viele sich was Neues suchen. Auf Arbeitsebene versteht man sich und unterstützt man. Steuerberater haben meistens selber zu viel zu tun, dass man da nicht mehr zu fragen braucht
Im Vorstellungsgespräch total freundlich und nett. Aber ich hätte kritischer werden sollen als ich am ersten Tag nur durch eine Sekretärin empfangen und vorgestellt wurde. Die Gruppenleiter sind ok und hätten sie Zeit, wäre es sicher auch besser. Zu Partner kein Kontakt, interessieren sich nicht für den Mitarbeiter
Gute Verkehrsanbindung und gute Lage mit Mittagessenmöglichkeiten. Das Gebäude hat die besten zeiten hinter sich. Klimaanlage haben nur Partner. Die Mitarbeiter müssen im Sommer die Hitze ertragen ...
Das meiste erfährt man am Kopierer auf dem Flur. Die Partner kommunizieren so gut wie nichts. So gibt es seit langer Zeit ein Kummerkasten, aber der ist wie ein schwarzes Loch, wo was reingeworfen wird, aber nie ein Feedback zurückkommt
Interessante Aufgaben machen die Partner selber; an Besprechungen mit Mandanten wird man nicht mitgenommen. Es bleibt das Standardgeschäft wie Buchhaltung, Steuerdeklaration, selten mal Abschlüsse. Von WP-Geschäft bekommt man gar nichts mit
Freiheiten; z.T. interessante Aufgaben (zB bei komplexere Jahresabschlüsse usw.); Toleranz bei privaten Dingen
Zwei Welten-Firmen (Partner únd Mitarbeiter); siehe Verbesserungen
Mehr Wert auf die Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeiter hören: durch Fortbildung; Einbindung in Veränderungen, verbesserte Kommunikation usw.
Stimmung in den vergangenen fünf Jahren stetig gesunken; ansteigene Fluktuation auch bei den Berufsträgern und jüngeren Mitarbeitern; Partner sehen die Probleme auch bei direkter Ansprache nicht und haben eine ganz andere Meinung dazu
Man hört, dass aus früherer Zeit immer noch ein guter Ruf in Köln für PNHR ist; inzwischen durch Mitarbeiterkontakte usw. wird die Kanzlei kritischer gesehen und baut im Ansehen mehr ab als auf
Mitarbeiter haben viel Freiheiten bei der Einteilung von Arbeiten; bei privaten Vorhaben auch unproblematisch vor Ende der Kernarbeitszeit zu gehen; bei Nachfrage auch Homeoffice in Grenzen machbar - in diesem Bereich gut aufgestellt
Seit langer Zeit angekündigtes Fortbildungskonzept, aber für Mitarbeiter nur kleine Maßnahmen auf Nachfrage (ab und zu Online Schulung); Berufsträger scheinen hier freier in der Wahl der Fortbildung zu sein. Beförderungen eher selten (in den vergangenen fünf Jahren nur ein Partner - ansonsten für Berufsträger bis Gruppenleiter vielleicht - für Mitarbeiter ist es ein Laufrad, aber keine Karrierebahn)
Gehalt ist Verhandlungssache, ansonsten hat man keine Scheu schlecht zu bezahlen; Bonus für Mitarbeiter vor einiger Zeit gestrichen; keine Auszahlung Überstunden usw.
Umweltbewusstsein kein besonderes Thema (aber auch nicht schlecht); Sozialbewusstsein mit Verständnis für private Belange, aber keine bewussten Maßnahmen
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut; man unterstützt sich gegenseitig; große Toleranz bei Arbeitszeiten oder Verständnis für Rückfragen; allerdings kaum gemeinsame Mittagessen etc.
Unauffällig, weder bespndere Rücksichtnahme, noch diskriminierung; das Alter spielt keine erkennbare Rolle
Sehr unterschiedliche Typen alle sehr redestark und selbstbewusst, aber ohne offenes Ohr für andere Meinungen oder Probleme; kaum Kontakt zu Mitarbeitern an der Basis; wenig Interesse für Verbesserungsvorschläge; keine Einbindung in Veränderungsprozesse; überwiegend fehlende Kommunikation und Bereitschaft Mitarbeiter zu entwickeln
Standortlage zentral und mit ÖVP zu erreichen; Gebäude eher älter und weniger schick; Klimaanlagen in den warmen Sommermonaten nur für Partner und Vorzimmer
Die Vorgesetzten geben Informationen nur auf Nachfrage heraus; die Gruppenleiter machen meistens interne Besprechungen (wissen allerdings meistens auch nur das, was vorher über den Flur von Tür zu Tür ohnehin bekannt war); Kommunikation zwischen Partnern und Mitarbeiter nur sehr selten / zu den Gruppenleitern dagegen reger Austausch und offene Türen
Geschlecht scheint keine Rolle zu spielen; es gibt auch eine Partnerin; Verständnis für Familie und Beruf als Waage gegeben
Kanzlei hat interessante und komplexe Mandate je nach Gruppenzugehörigkeit; teilweise Mitwirkung daran gegeben aber dann als Arbeiter im Hintergrund; wenig Mandantenkontakt (für Steuerberater schon eher)
So verdient kununu Geld.