5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
macht keinen Sinn
schlecht
ist Ok
respektlos
schwierig, respektlos
schlecht
Gutes Arbeitsklima:
Das Arbeitsklima ist insgesamt sehr angenehm. Das Team arbeitet gut zusammen, und es herrscht eine offene Kommunikation.
Flexibilität
Es besteht eine gute Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, was es ermöglicht, den Arbeitsalltag individuell zu organisieren und persönliche Bedürfnisse zu berücksichtigen. Man kann spontan Urlaub nehmen oder Überstunden abfeiern, was die Work-Life-Balance zusätzlich unterstützt.
Kollegiales Miteinander:
Das Verhältnis zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist durchweg positiv. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet effektiv zusammen.
Kreativität und Eigenverantwortung:
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen und eigenverantwortlich zu arbeiten. Dies fördert Kreativität und Innovation im Unternehmen.
Offenheit für Verbesserung:
Der Arbeitgeber zeigt sich offen für Feedback und bemüht sich, Verbesserungen anzustoßen, um das Arbeitsumfeld und die Prozesse zu optimieren. Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Umsetzung gewisser Veränderungen oft zu lange dauert
Kein Kostenloses Wasser
Keine Betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung
Fahrtkostenzuschüsse oder ÖPNV-Tickets
Homeoffice-Möglichkeiten
1. Vorgesetztenverhalten:
Regelmäßige Rückmeldungen und Anerkennung der Mitarbeiterleistungen sollten stärker in den Arbeitsalltag integriert werden. Eine transparentere Kommunikation und regelmäßige Teamgespräche könnten die Beziehung zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden verbessern.
2. Urlaubstage:
Eine Überprüfung der Urlaubstage wäre sinnvoll, um den Mitarbeitenden ausreichend Erholungszeit zu bieten. Eine Erhöhung der Urlaubstage könnte die Mitarbeiterzufriedenheit langfristig steigern.
3. Arbeitseinteilung:
Klare Zielvorgaben und ein transparentes System zur Arbeitseinteilung könnten helfen, die Selbstständigkeit zu erhalten, aber auch die Struktur und Effizienz der Arbeit zu verbessern. Regelmäßige Check-ins könnten ebenfalls helfen, den Arbeitsfortschritt besser zu verfolgen.
4. Gehalt:
Eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Gehälter an den Marktwert sowie die Leistung der Mitarbeitenden könnte zur Motivation und Mitarbeiterbindung beitragen. Eine transparente Gehaltsstruktur und regelmäßige Gespräche zu Gehaltserhöhungen wären sinnvoll.
5. Weiterbildungsmöglichkeiten:
Weiterbildung sollte proaktiv gefördert werden, nicht nur wenn die Geschäftsführung darauf aufmerksam wird. Es könnte ein jährliches Weiterbildungsbudget für alle Mitarbeitenden eingerichtet werden, und die Geschäftsführung sollte ein stärkeres Augenmerk auf die Entwicklung der Mitarbeiter legen.
6. Neues ERP-System und mobiles Arbeiten:
Die Einführung eines neuen, benutzerfreundlicheren ERP-Systems, das die Arbeit vereinfacht und Prozesse effizienter gestaltet, sollte geprüft werden. Zudem sollte die Möglichkeit des mobilen Arbeitens weiter ausgebaut und offiziell unterstützt werden, damit Mitarbeitende flexibel und ortsunabhängig arbeiten können.
Von den Vorgesetzten kommt wenig Lob, das gute Verhältnis unter den Mitarbeitenden besteht unabhängig davon und wurde nicht durch die Führungskräfte gefördert
Kurzfristiger Urlaub ist möglich, aber 25 Tage sind zu wenig. Überstunden können hingegen abgefeiert werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen nur, wenn die Geschäftsführung initiiert – eine proaktive Förderung ist daher nicht wirklich gegeben
Alle Mitarbeitenden verstehen sich gut und respektieren sich
Das Verhalten der Vorgesetzten ist in Ordnung, jedoch könnte die Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden verbessert werden. Es fehlt oft an regelmäßigen Feedbacks
Ein neues ERP-System fehlt, das uns mehr Arbeit abnimmt, sowie die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, da viele Tätigkeiten auch problemlos von zuhause aus erledigt werden könnten.
Manchmal hat man das Gefühl, dass über alles Mögliche gesprochen wird – nur nicht über die eigentliche Arbeit
Das Gehalt ist in Ordnung, jedoch gibt es auf jeden Fall noch Potenzial nach oben
Man kann sich die Arbeit frei einteilen, und niemand schaut einem über die Schulter.
Du Kultur, Kommunikation auf Augenhöhe
siehe Punkt Verbesserungsvorschläge.
Jährliche Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern führen, den Urlaubsanspruch überdenken, Betriebliche Altersvorsorge anbieten
teilweise gut, aber es ist durchaus Luft nach oben
ist okay. Überstunden werden erfasst und man kann sich spontan frei nehmen. Der Jahresurlaubsanspruch ist unterdurchschnittlich mit 25 Tagen, hier sollte dringend an der Uhr gedreht werden.
In der Verwaltung auf jeden Fall
Wie bei Punkt Kommunikation, regelmäßige Feedbackgespräche fehlen, Menschlich aber gut.
Meetings über die Betreibssituation mit allen Mitarbeitern gibt es am Ende des Jahres, regelmäßige Feedback Gespräche mit Mitarbeitern gibt es leider nicht. Informationen/Arbeitsanweisungen gibt es.
Hier kommt es auf den Bereich an.
Leider nichts...
Das Arbeitnehmer mit einem eher "gewöhnlichen" bis "schlechtem" Lebenslauf kaum Chancen in dieser Firma haben obwohl die Tätigkeiten absolut unterqualifiziert sind.
Bitte weniger Desinteresse an allem zeigen.
Rau. Ich finde, jeder versucht jeden in die Pfanne zu hauen.
Ich glaube diese Firma hat keins...?
Kein Schichtsystem, was gut ist. Das wars aber auch schon.
0,000000 Weiterbildung.
Gehalt war über dem Mindestlohn. Immerhin.
Ich finde diese Firma erzeugt absolut viel zu viel Plastikmüll.
Es gibt 'grüppchen' die sich untereinander verstehen, das wars aber auch schon.
Ich finde diese werden absolut nicht geschätzt!
Man müsste hierfür ein Wort erfinden und es würde nicht einmal annähernd beschreiben wie schlimm es ist.
Sehr veraltet, nichts ist auf dem neuesten Stand.
Anstrengend. Ich finde die Kommunikation schwierig. Werder mit Kollegen oder in der Chefabteilung.
Ich war eine Woche krank und wurde darauf ohne dies vorher abzuklären in einen anderen Arbeitsplatz gesteckt. Ob das eine Strafe fürs krank sein gewesen war?
Nein, einfach nein.
Gleitzeit von 7 - 9:30Uhr?
Überstunden werden fair ermittelt.
Wie viel Zeichen hat man hier frei?
Führungskräftecoaching, bitte. Machen, da ist sehr sehr sehr sehr sehr sehr viel mehr an Nachholbedarf.
Holt euch jemanden, der Abläuft optimiert.
Supervision.
Betriebsrat.
Arbeitskniggekurs
Im neue Jahrtausend ankommen wäre auch gut.
Ach und wenn man jemanden für ein zwei wöchiges Praktikum einlädt und es nach zwei Tagen schon klar ist, dass das nicht passt, fände ich es echt toll, würde man der Person das dann auch selbstständig und zeitnah mitteilen. Und nicht darauf warten, dass sie nach den zwei Wochen ins Büro gehen muss, um sich die Absage zu holen. Ist einfach keine schöne Art.
Die war mal in der ein oder anderen Abteilung besser, aber durch Entscheidungen und ungleiche Behandlung von oben, fehlende Führung und hingeworfene Drohungen, geht man nicht gerne hin. Alleine schon die teilweise fehlende Begrüßung morgens macht es einem nicht angenehmer.
Das Image ist schon sehr passend.
So lange man nicht mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück braucht...
Also du kannst dich zum Ersthelfer oder zum Brandschutzmenschen weiterbilden... Also nein, hier wird nichts und niemand gebildet.
Außer du bist Mann und wirst im Lager eingestellt, dann bekommst du auch den Gabelstaplerführerschein bezahlt.
Pluspunkt: Gehalt kam immer ziemlich pünktlich Ende/Anfang des Monats und du hast die Option ich glaube das Weihnachtsgeld, statt auf einmal auszahlen zu lassen monatlich in Gutscheinform (Tanken (aber nur für eine Tankstelle) oder Supermarkt) zu bekommen.
Ansonsten wenn du es als fair empfindest als Teamleitung in etwa so viel zu verdienen, wie ein neu eingestellter Lagerist, dann ist das dein Problem.
In der Produktion hat man eine Menge Müll produziert und anderes. Ansonsten wäre mir nicht bekannt, dass auf Umwelt besonders geachtet würde.
Mal mehr mal weniger. Vermutlich fällt es einem auch schwer sich nicht von den Lästerein anderer beeinflussen zu lassen. Zusammenhalt ist es nicht, aber manchmal kann man auch mit Jemandem lachen, statt über einen anderen.
Wenn du schon lange da bist und deine Seele bereits verkrustet, dann ist es ok. Aber auch hier gibt es Unterschiede.
Bei Pelteko sind hauptsächlich ältere Angestellte (nicht (mehr) unbedingt langjährige), für jüngere gibt es auch kein Entwicklungspotential.
Wie drückt man das höflich aus?
Zwar gibt es den/die ein oder andere Abteilungsleiter*in, die auch Verständnis aufbringen und helfen wollen.
Es gibt aber auch leider Leute, die weiter drüber schalten und walten wie sie anscheinend gerade gewürfelt oder Laune oder sonst was haben.
Ist teilweise von Niveau her schon sehr tief unten angesiedelt.
Der eine droht, der andere ist zu freundlich. Ist wie good guy bad guy nur in schlecht und ohne erkennbares Ziel.
Ich zitiere "[...] bewerten Mitarbeiter die Arbeitsbedingungen [...] Entsprechen die Räume und Computer den Aufgaben?".
Ja, im Büro gibt es PC's, hörensagen nach sollen die meisten Programme schon gar keine Updates mehr bekommen können. In der Produktion selbst ist das mit den PC's so eine Sache oder besser keine Sache.
Ja, man bekommt jedenfalls regelmäßig mitgeteilt, dass man nicht schnell genug wäre und sollte man kommunizieren, dass das Auftragspensum nicht zu schaffen sei, dann darf man halt Überstunden machen.
Ständig bekommt man Aufträge vorgesetzt für die nicht mal das Material da ist, darauf muss man dann erstmal aufmerksam machen.
Ist auch eher die Waldschratmentalität. Da hat jede Frau einen Mann zuhause, der sie versorgt. Ansonsten wird Frau auch mal mitgeteilt, dass sie bestimmte Arbeiten nicht verrichten könne. Gabelstaplerfahren z.B. obwohl der Führerschein natürlich vorhanden gewesen wäre. Bezahlungen sind zum Teil deutlich unterschiedlich.
Was ist das? Wenn du abteilungsübergreifend arbeitest, dann hast du jedenfalls das Glück tagelang akkordähnliche Tätigkeiten in Abwechslung zu haben, ja. Im ersten Monat wäre das vielleicht noch spannend.