41 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts (mehr)
Unternehmensstrategie, Umgang mit Mitarbeitern
Motiviert die Mitarbeiter, die meisten habt ihr längst verloren. Die Mitarbeiter resignieren unter dem Kurs den Ihr fahrt.
Demotivierend, hochnäsiges Management denen die Ideen und Meinungen der Mittarbeiter egal sind.
Eher Rückständig, keine Innovation.
3 Tage office-Pflicht. Das ist nicht mehr zeitgemäß.
Wir leiden zusammen. Das verbindet.
Fehlende Führungskompetenz
Zusammengefercht in Großraumbüros. Keine Ruhe für Konzentrationsarbeit
Wird auf das nötigste beschränkt
Pünktlich Geld auf dem Konto
Viele Parkplätze es gehen auch mehr als Mitarbeiter kommen.
Das Essen
Die alten Räumlichkeiten
Keine Benefiz oder Veranstaltungen zum Wohle der Mitarbeiter.
Würde auch für weniger Geld arbeiten wen es solche alternativen geben würde .
einfach um es schöner zu haben auf der Arbeit bin froh wen ich draußen bin.
Altersvorsorge einführen
Bessere Kantine in allen Punkten von Design bis zur Qualität.
Dönerläden in der nähe sind viel ansprechender.
Kaffe für Mitarbeiter wie in jeder anderen Firma auch,würde schon ne Maschine und Bohnen reichen.
Diese billigen Klix Automaten die es in jeder Sozialstation auch gibt,zeigt schon wie die Wertschätzung hier ist.
Fitness für Mitarbeiter Verträge Kooperationen wäre auch mal ein Meilenstein.
Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier Sommerfest oder ähnliches wäre auch mal ne schöne Wertschätzung.
Im Hintergrund funktioniert sowas,leider nie offiziell da es ja nicht erwünscht ist :(
Meine Abteilung hat sowas noch nie bekommen.
Angespannt Lage soll schlecht sein komisch das die Führung alle die besten Autos fahren.
Vom Bereichsleiter bis zur GL
Ein wahres Fest.
Aber will ein einfacher Mitarbeiter Kaffe Trinken muss er die Maschine samt Bohnen selbst kaufen gehen.
Geht Mannheim hat viele Firmen in der Nähe in dem das Image besser ist.
Homeoffice wird nicht geduldet ,der Vorgesetzte ist 1 mal im Monat am Standort.
Aus gleitender Arbeitszeit werden Feste Zeiten vorgegeben die schon keine Luft zum gleiten mehr zulassen.
Urlaub wird immer gewährt
Rücksicht falls daheim was schief läuft wird rücksicht genommen.
35h Woche okay aber mit Finanziellen Einbußen ist zu rechnen.Zeit reicht für nen Mini Job extra ;)
Kariere bei mir in der Abteilung nicht möglich.
Chef mag keinen Menschen der als Filter funktioniert.
Hier werden Mitarbeiter direkt und schlagfertig mit Fehlern konfrontiert und ermahnt vom Vorgesetzten im Regeltermin vor den Kollegen.
Weiterbildung 6 Jahre keine einzige gehabt.
Gehalt gut weil hier die IG Metall am Start ist.
Quasi werden hier gezwungen zu zahlen.
Sozialleistungen (freiwillig)
Gibt es hier keine und wen dan nur das Günstigste was kein Geld kostet.
Z.b die Shopping benefits
Job Rad ohne Beteiligung der Firma quasi Kauf oder Miete es dir selbst, wir stellen den Kontakt her.Danke für nichts.
Klix Kaffe Automaten/schlechter Kaffe auf eigene Kosten wie im Krankenhaus.
Sonnst gibt es hier keine zusätzlichen Leistungen.
Glaube an der Stelle wird viel getan.
Geht,jeder macht hier sein eigenes Ding.
Mangel an Gruppenzugehörigkeit
Das ist auch gut.
Ältere werden geschont
Find ich ganz okay.lässt mich arbeiten.
Fordert viel.
Klare Ansagen gibt es nicht ,
Immer schwammig danach Meinung ändern.
Hab regelmäßig Durchgang und Kollegen die sehr laut sind.
Meetingräume werden Meetings mit offener Tür gehalten.
Dadurch ist die konzentriertes Arbeiten oft nicht möglich
Eher schwach keine transparenten Infos
Ja jeder ist gleich hier meines Erachtens
Aufgaben wären interessant wen diese nicht seit locker 8 Jahren durchgehend nach erarbeiten und prüfen immer nicht ausgeführt oder Extrem verschlankt durchgeführt werden.
Motivation für erarbeiten zukünftiger Projekte sinkt stätig.
Es wird nicht ständig auf die Finger geschaut. Hauptsache das Ergebnis ist korrekt und rechtzeitig fertig.
Nix.
Für mich ist alles optimal.
Sehr angenehm.
Jeder kann Sondervereinbahrungen vereinbaren
Meine Abteilung ist wie eine Familie. Alle sind ergebnisorientiert und helfen einander
Mein Chef ist immer korrekt. Manchmal will er aber zeigenn dass er der Chef ist.
Mein Chef ist immer ansprechbar und hört zu.
Entwicklung ist immer interessant
Mehr Wertschätzung der Belegschaft gegenüber. Förderung und Anerkennung von High Performern. Mehr Firmen Events.
Arbeitszeiten sind teilweise flexibel.
Über das Gehalt grundsätzlich, kann man sich nicht beschweren. Auf Grund der Ungleichheit der Leistungen, der einzelnen Mitarbeiter, fühlt es sich jedoch sehr ungerecht an und hier fehlt es absolut an Wertschätzung.
Ist unter Einzelnen gegeben, jedoch in den letzten Jahren, durch Frustration, stark zurückgegangen.
Leider wird man nur dürftig über Fortschritte und Geschehen firmenintern informiert.
High Performer - Mitarbeiter mit Potential, Energie und Wille, die mehr als 100% geben, dazu lernen wollen, werden klein gehalten und nicht für ihre "Mehrleistung" honoriert. Sie bekommen eher noch eine Sache mehr auf Ihren Berg Arbeit gelegt, oder dürfen mehrere Tätigkeiten gleichzeitig erledigen, da es ja dann zuverlässig erledigt wird. Die Low Performer hingegen, die das nötigste machen, sich nichts aus Ihrem Job machen und bloß nicht über den Tellerrand hinausschauen wollen, haben ein schönes Leben, da niemand in den Konflikt mit Ihnen gehen will, bekommen dafür jedoch das gleiche Gehalt. Gerecht ist das nicht unbedingt.
angenehmen Arbeitsatmosphäre; Zusammenarbeit über alle Niederlassungen hinweg, - interkulturell
dass sich die neuen Führungskräfte nicht mal bei ihren unteren Führungskräften vorgestellt haben und sich ausgetauscht haben.
Man fühlt sich wie eine Nummer, die nur noch funktionieren soll.
Nach fast 36 Jahren aktiver P+F Mitarbeit ist es shon ein Armutszeugnis, dass keine Personen aus dem Umfeld der Geschäftsleitung ein paar Abschiedsworte ausgesprochen haben.
Digitalisierung wird zwar immer nach aussen dargestellt - intern arbeiten viele noch mit Bleistift und Radiergummi (grins).
Vor Ort ist die Atmosphäre noch OK, was mir auffällt, die jüngeren Mitarbeiter grüßen nicht mehr bei Begegnungen auf den Gängen.
Ein guter Name im Bereich der Automatisierung. Nicht zuletzt ein Verdienst von Hr. Dr. Kegel.
ein Slogan, den keiner richtig kennt - durch nur noch 20% Anwesenheitspflicht, die jeder auch noch selbst mit bestimmen kann sollte die WLB schon passen.
Es gibt keine Karriereplanung - Zwar werden Massnahmen angeboten, vieles muss sich der Mitarbeiter aber selbst beschaffen. E-Learning ist zwar angesagt - aus meiner Sicht kann dies nur als Zusatzangebot betrachtet werden. Besuche externe Seminare werden gerne geblockt und er Sinn hinterfragt, bzw abgelehnt.
Aufgrund des ERA ist es sehr schwer für ordentliche Leistung auch mal etwas mehr Gehalt zu erhalten.
Eine firmeneigene Rente gibt es nicht.
Man zahlt nur das was unbedingt sein muss.
der Zusammenhalt hängt stark vom persönlichen Auftreten und dem Bekanntheitsgrad ab. Durch das mobile Arbeiten sind die sozialen Kontakte nicht mehr stark ausgeprägt. Man kennt sich nicht mehr.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird gerne angenommen.
von der oberen Führungsetage fehlt leider der direkte Kontakt zu den unteren Führungsebenen - aber zwischen den Ebenen funktioniert das Verhalten noch sehr gut. In meinem Bereich wurde war ich sehr gut informiert und wurde immer gut geführt - bzw hatte genügend Freiheitsgrade um mich zu entfalten.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut eingerichtet.
die Transparenz über alle Abteilungen fehlt; vielleicht haben die Neuen Führungskräfte keinen Überblick mehr über die gesamte Struktiur
passt
feste Prozesse grenzen die eigenen Aufgaben stark ein - neue Ideen ausprobieren wird offenbar nicht mehr so gerne gesehen. Es ist wichtiger den Prozess einzuhalten als an einer gemeinsamen Lösung zu arbeiten und auch mal quer zu denken und zu agieren.
35 Stundenwoche, hybrides Arbeiten
Die flexiblen Arbeitszeiten und das Homeoffice (bis zu 4 Tage pro Woche)
Intransparente Strukturen und Verantwortlichkeiten, die Geheimniskrämerei auf der Führungsebene, wenig Gestaltungsspielraum für Team- und Abteilungsleiter in ihren Bereichen
Bitte fangt an, transparente Kommunikation über alle Ebenen nicht nur zu erlauben und vorzuleben, sondern sogar einzufordern. Traut euch auch mal, inkompetente Führungskräfte auszutauschen. Schafft Anreize für die guten Leute, mehr zu leisten - eine fixe, für alle tariflich angestellten einheitliche und nicht leistungsorientierte LEISTUNGSzulage trägt nicht dazu bei (wer kommt auf so eine Idee?)
Trennt euch auch mal von den schlechten und arbeitsunwilligen Mitarbeitern und schleift sie nicht bis zur Rente durch - hier könnte man richtig Geld sparen.
War in der Vergangenheit durchaus gut. Leider steigt seit einiger Zeit zunehmend Arbeitsbelastung und es wird an notwendigem Personal gespart. In fast allen Bereichen trifft man mittlerweile Kollegen an, die sich über die Arbeitsbedingungen beschweren
Bei Kunden und im privaten Umfeld ist der Name bekannt und wird mit einer guten Qualität verbunden. Für einen Mittelständler durchaus positiv
Wer bei 35h mit flexiblen Arbeitszeiten und 3-4 Tagen Homeoffice pro Woche mit der Work-Life Balance nicht zufrieden ist, wird es wohl auf keiner Vollzeitstelle werden. Sobald man den tariflichen Bereich verlässt, hängt es von der eigenen Motivation ab. Es gibt Kollegen, die ihre 40h absitzen und andere, die 60h arbeiten und versuchen etwas zu bewegen
Weiterbildungsmaßnahmen sind leider eher rar und werden meiner Meinung nach nur oberflächlich angeboten. Wer Karriere machen möchte, sollte zusehen, dass er im Talentpool landet. Ansonsten braucht man einfach Glück oder man muss den richtigen kennen.
Das Gehalt ist ordentlich und liegt eher im oberen Bereich des branchenüblichen Durchschnitts.
Hier wird genau so viel gemacht, wie sein muss. Mittlerweile gibt es immerhin auch Ladestationen für e-Autos. Ein Job-Ticket wird hingegen nicht angeboten
Leidet leider in letzter Zeit aufgrund der in vielen Bereichen zunehmenden Arbeitsbelastung
Zumindest in meinem Team wird die Erfahrung der älteren Kollegen von den jüngeren sehr geschätzt und es findet ein guter Austausch statt - auch auf privater Ebene.
Leider sehr durchwachsen. Ich beobachte in meinem Umfeld einige Vorgesetzte, die sich ihrer Position nicht entsprechend verhalten. Häufig werden die Wünsche und Probleme der Mitarbeiter nicht wahrgenommen oder sich generell zu wenig mit den Menschen auseinandergesetzt. Führungskompetenz müsste stärker geschult werden und auch mal der Mut aufgebracht werden, unfähige Vorgesetzte auszutauschen
Die Gebäude sind größtenteils ordentlich gepflegt, aber auch etwas in die Jahre gekommen. Die IT Ausstattung lässt zu wünschen übrig und PC's werden meiner Meinung nach zu lange genutzt. Generell ist es ein Witz, dass teilweise nicht einmal Abteilungsleiter kleinere Ausgaben selbst genehmigen können sondern damit zu ihren Vorgesetzten müssen.
Digitalisierung wird großgeschrieben - auf einem Blatt Papier. Leider hängt die Digitalisierung stark hinterher und wenn doch mal etwas passiert, werden kleine Schritte in die richtige Richtung direkt als Innovation verkauft
Der Flurfunk ist leider die beste Informationsquelle. Egal ob personelle Entscheidungen oder organisatorische Maßnahmen - fast alles findet unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit statt. Leider wird auch den Führungskräften vermittelt, ja nicht zu viel zu kommunizieren. Man hat generell das Gefühl, transparente Kommunikation ist unerwünscht. Das bringt einen auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern häufig in Erklärungsnot.
In allen Geschäftsbereichen gibt es eine Fülle von interessanten Aufgaben. Wer bereit ist, über den Tellerrand hinauszuschauen, knüpft schnell neue Kontakte und kann in interessante Projekte eingebunden werden - sofern der Vorgesetzte das zulässt.
Führung, Kollegen, Bezahlung, Work-Life-Balance
Manche Systeme sind veraltet, auch der ein oder andere Prozess könnte optimiert und digitalisiert werden.
Mehr Raum für abreilungsübergreifenden Austausch wäre schön
Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf!
Sehr gut! Flexibele Arbeitszeiten und sehr großzügige Regelungen für mobiles Arbeiten.
Sehr gut
Einfach gop, könnte nicht besser sein!
Natürlich von der Führungskraft abhängig, es gibt solche und solche, meine ist super und gibt mir viel Freiraum und Vertrauen.
Manche Systeme sind veraltet, auch der ein oder andere Prozess könnte optimiert und digitalisiert werden.
Vorstand informiert regelmäßig auf Betriebsversammlungen über die aktuelle Lage des Unternehmens. Manche Führungskräfte geben Informationen jedoch nur spärlich weiter.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären schön, aktuell ist der Vorstand rein männlich.
Neben dem Tagesgeschäft kann man sich immer wieder in spannenden Projekten einbringen.
Flexible Arbeitszeiten
Standort am Rande von Mannheim nur mit dem PKW gut zu erreichen. Karriere nur über Beziehung oder geheimen Karriere Programm möglich.
Bitte fangt an auf eure Mitarbeiter zu hören. Manche Vorgesetzten geben das negative Feedback nicht weiter. Wer Digitalisierung nach aussen predigt sollte keine Prozesse mehr haben bei jenen man Papier ausfüllt und intern verschickt.
Jeder hat zuviele Aufgaben und Prioritäten müssen ständig gewechselt werden
Home Office möglich und 35h Woche
Keine Personalentwicklung und kein Vorschlagswesen. Auf dem Papier zwar schon aber nicht in der Umsetzung
Nur das was sein muss
Ohne die lieben und netten Kollegen wäre es manchmal schwierig
Das kommentiere ich lieber nicht
Der Flurfunk ist leider besser als die Kommunikation durch die Abteilungshierarchie
Es kommen immer mehr Frauen in Führungspositionen
Keine innovativen Entwicklungen
Die Atmosphäre ist meistens sehr entspannt. Man kann seiner Arbeit gut nachgehen.
Durch Mobiles Arbeiten in den Bürobereichen und Gleitzeit hat man einige Optionen. Auch sind Termine die man während der Arbeitszeit hat nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten hat normalerweise kein Problem. Ebenso mal später kommen oder früher gehen. Angeordnete Mehrarbeit ist extrem selten.
In den einzelnen Abteilungen halten alle zusammen, auch Abteilungsübergreifend ist es mit den meisten Kollegen ein sehr familiärer Umgang.
Es arbeiten viele ältere Kollegen im Werk und diese werden sehr geschätzt.
Alle Vorgesetzten geben sich enorm mühe das Team zusammen zu halten oder zu motivieren.
Saubere Arbeitsplätze, meistens eine ruhige Arbeitsumgebung. Falls Arbeitshilfen benötigt werden, besorgt dieser der Arbeitgeber.
Ist ok, könnte in manchen Bereichen aber manchmal besser laufen.
Gehalt ist gut. Sozialleistungen sind vielleicht in ein, zwei Punkten noch ausbaufähig. Aber generell zufriedenstellend.
So verdient kununu Geld.