172 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist sehr toll.
Teilweise wird man sehr fachunspezifisch in eine Abteilung gesetzt.
Übernahmechancen erhöhen...
Sehr angenehme Atmosphäre. Mit Lauf- und Radgruppen kann man auch andere Kollegen kennenlernen und Spaß haben.
Leider aktuell keine Chance.
35-h-Woche mit selbst einteilbaren Arbeitszeiten ist sehr angenehm
Duale Studenten bekommen anders als Azubis NICHT alle IG-Metall-Gehaltserhöhungen oder Zusatzgelder. Auch das tarifliche Zusatzgeld verschiebt sich seit Jahren oder wird abgesagt.
Die Betreuer in den Praxisphasen waren leider sehr durchwachsen. Teilweise hat man sich sehr wohl und verstanden gefühlt, gleichzeitig oft aber auch übermäßige Strenge und inkonsistente Kommunikation. Die Ausbildungsleitung, sowie der Ausbilder waren aber stets sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr.
Das allgemeine Umfeld in den Abteilungen ist sehr angenehm.
Auslandsaufenthalte sind theoretisch möglich und es wird immer dafür gesorgt, dass man genug Zeit zum Lernen hat. Die technische Ausstattung ist modern, auch wenn die teilweise überfälligen Gebäude das von außen nicht zeigen.
Man lernt viele verschiedene Abteilungen kennen und kann so selbst den Fokus wählen.
Der Umgang ist sehr respektvoll.
Aktuell sehr angespannt und durch Unsicherheit geprägt.
Top (IG Metall)
Nur auf ausdrückliche Nachfrage und Eigeninitiative des Mitarbeiters möglich.
Top (IG Metall), auch wenn seit mehreren Jahren Zusatzzahlungen wegfallen.
Grundsätzlich gut, leider unter der aktuellen Situation aber auch.
Mal besser, mal schlechter - auch hier wieder eher angespannt aufgrund der aktuellen Lage.
Gebäude teilweise sehr veraltet.
Die Geschäftsführung versucht, regelmäßig Updates zu geben. Diese sind jedoch oftmals sehr oberflächlich.
... die Arbeitskollegen und die abwechslungsreichen Aufgaben
Präsenzpflicht - gekürzte Zahlungen - fehlendes Vertrauen in die Belegschaft, ...
Vertrauen in die Belegschaft - Reduzierung der Präsenzpflicht von 3 Tagen - Korrigiert den Glauben, die Belegschaft wäre intelligenzgemindert
Layoff Strategie der GF hat das Vertrauen in die Firma nachhaltig geschädigt
Präsenzpflicht erfolgte mit dem Vorschlaghammer - 3 Tage Office Woche als Teil der Layoff Strategie - deutliche Demotivation in den Teams - kein Vertrauen in die Belegschaft
Dieselben Personen schreiten die Hierarchie nach oben - kein Platz für neue Gesichter und frischen Wind
Gut wie eh und je, aber auch abteilungsabhängig
Vetternwirtschaft - bekannte Kandidaten wandern weiterhin die Leiter nach oben
Office-Pflicht nach über 5 Jahren Homeoffice ohne Mehrwert bei internationalen Tätigkeiten, trotz Mehraufwand, Benzinkrise und Kürzung von Geldern - zu große Büros - hohe Lautstärke - alte Technik + veraltete Programme
Häufiger als früher nur sieht die GF die Belegschaft als kognitiv eingeschränkt
Wiederholte Kürzung der tariflichen Zahlungen aufgrund der Geschäftszahlen, aber tiefgehende Investition in ein Café mit überzogenen Preisen - lässt einen schlicht sprachlos zurück
Globale Tätigkeiten und die abwechslungsreiche Aufgaben machen die Arbeit interessant
Man kann über sich hinaus wachsen wenn man will
Leistungszulage kann nicht durch Vorgesetzten nach LEISTUNG entschieden werden, jeder bekommt sie egal wie viel er leistet - falscher Name
Führungskräfte sollten Anweisungen vom CEO konsequenter selber vorleben dann verstehen es auch die Mitarbeiter, z.B. 3 Tage im Haus, max. 2 Tage HO, wird sehr, sehr unterschiedlich gelebt
Wenig Wertschätzung für Arbeit/ u. o auch Mehrarbeit ohne zusätzliche Bezahlung, ein Danke kann Wunder
Hat stark nachgelassen,
grundsätzlich möglich,
Grundsätzlich möglich, muss sich aber eher selber melden
Stimmt nicht immer im Vergleich und liegt am Vorgesetzten, wenn er für seinen Mitarbeiter kämpft hat der MA Glück,
Wird gelebt, könnte intensiviert werden
große Hilfsbereitschaft untereinander
In Ordnung
leider oft Angst vor eigenen Entscheidungen, totale Absicherung langwierig durch höhere Ebene
Nicht überall zeitgemäß, tw. veraltete Gebäude aber gibt Schlimmeres
Im Team gut, zur Fk naja
Manchmal wundert man sich wer auf welche Ebene befördert wird, nicht immer nach Leistung oder Fachwissen
Abwechslungsreich
Fahrradleasing und Cooperate Benifits ist super. Eine Gewinnbeteiligung wäre motivierend!
Sehr sozial, auch bei unschönen Nachrichten versucht der AG das beste zu machen.
Oft schlechte und intransparente Kommunikation. Es scheint aber besser zu werden, seit neuem CEO
Überwiegend Klimatisiert, die Gebäude teilweise aber sehr alt und heruntergekommen.
Im Tarif wird nach Tätigkeit unabhängig von Alter und Geschlecht bezahlt.
Prinzipiell okay, sehr abhängig von Bereich - von leistungs- und ergebnisorientiertem effizienten Arbeiten bis zum Laissez-faire Absitzen von Zeit mit Führungskräften, die sich nur profilieren und andere schlecht machen wollen.
War deutlich besser. Typische Antwort wenn man sagt, dass man bei P+F arbeitet: "Ach ja, die Schmierstoffe, gell?" (Verwechslung mit Fuchs Petrolub)
Vorgesetztenabhängig - wenn man es gut getroffen hat nahezu ideal
Extrem bereichsabhängig. Durch die vielen Veränderungen in den letzten Jahren viele Möglichkeiten - leider schwache Bilanz bei FK-Auswahl.
Leistungsträger teilweise heftig unterbezahlt, Luschis dagegen gerne mit zu viel Verantwortung auf dem Papier ausgestattet und entsprechend überbezahlt.
Die Policies gibt's. Echte Relevanz haben sie weder für die Lieferkette noch für das Produktdesign.
Von Top Teamperformance bis zu toxischem Gegeneinander alles zu finden, tendenziell eher ein neben- und gegeneinander als miteinander.
Wer's clever anstellt, kann ab einem bestimmten Alter zur Arbeit kommen, ohne leisten zu müssen. Passiert aber selten, weil sich die Leute meistens immer noch sehr mit der Arbeit und den Inhalten identifizieren.
Realistische Ziele: ja (ggf. gibt's die Zielerreichung auch komplett ohne Ziele zu 100%). In Konfliktfällen oft keine Entscheidungen oder kein echter Support, stattdessen die Arbeitsebene klären lassen / abwälzen. Einbezug der Mitarbeiter mal so, mal so; manchmal vorgeschobener Einbezug um nachher "mitgehangen - mitgefangen" zu spielen.
Computer und sonstige IT auf gutem Stand, Gebäude teilweise brutal in die Jahre gekommen. Kantine katastrophal.
Wiederum abhängig von Bereich, prinzipiell aber eher transparent. Mitreißende Vorgesetzte sind aber rar.
Ingenieursladen, daher sehr männerdominiert. Achtet aber in den letzten Jahren sehr auf Gleichberechtigung.
Leider nur noch das mobile Arbeiten. Alles andere ist über die letzten Jahre verloren gegangen.
Das ineffiziente Arbeiten in der Firma nervt extrem.
Hört doch mal auf eure Mitarbeiter! Verbessert die Arbeitsbedingungen und setzt auf Motivation statt Verbote!
4 Tage mobiles Arbeiten, 1 Tag Büro gibt viele Möglichkeiten privates und Beruf optimal zu gestalten.
Die will die Firma am liebsten so schnell wie möglich raus haben.
Von Führung und Mitarbeitermotivation haben die meisten Führungskräfte keine Ahnung - hier werden meist Ingenieure hin gesetzt die vom Umgang mit Menschen nicht so viel verstehen.
Keine Umgebung in der man gerne arbeiten würde. Alles sehr altbacken und keine Bereitschaft für Modernisierung oder Verbesserungen.
Strikte Trennung zwischen Mann und Frau bei der Betriebsratswahl. Auch bei Personalgesprächen wird strikt nach Mann und Frau getrennt.
Die Menge an interessanten Aufgaben nimmt seit Jahren stetig ab.
Aktuell sehr angespannt da vieles im Unklaren ist.
Im Moment eher schwierig das Image der Firma aufrecht zu erhalten
Ist ok, obwohl mehr Arbeitsleistung erwartet wird als vertraglich vereinbart ist
Ausbaufähig
Ist ok.
Passt.
Wenn es die KollegInnen nicht gäbe, dann … Die Hoffnung ist, dass dieser Zusammenhalt bleibt.
Na ja, Erfahrung und Expertise kommen halt mit den Jahren. Diese gewinnbringend zu nutzen ist keine Stärke des Unternehmens.
Es gibt gute Vorgesetzte und eben nicht so gute. Je nach Typ wird einem Vertrauen gegenüber gebracht oder eben auch nicht. Leider werden sehr oft Böcke zu Gärtnern gemacht.
Hier sollte unbedingt etwas gemacht werden. Einige Gebäudeteile sind arg überfällig.
Ist sicherlich eine der größten Herausforderungen im Unternehmen.
Der Bezug zu Frau/Mann ist da. Der Bezug zu Vorgesetzem/Mitarbeiter leider nicht immer.
Das Feld an Aufgaben innerhalb des Unternehmens ist recht groß. Je nachdem welche einem gegeben werden sind diese interessant oder auch nicht.
Die komplette Führungsriege hat eine toxische Attitüde und so ist die Atmosphäre im Unternehmen.
Alle wieder ins Büro kommen.
Boomer Kultur
Je nicht zu viel kommunizieren.
Es könnten Begehrlichkeiten entstehen oder zu viel transparent werden.
Der Umgang miteinander ist oft sehr gut für meine Maßstäbe.
Fachbereiche zum Teil in parallel Universen unterwegs. Noch mehr Fokus noch mehr Ansage mehr gemeinsam am Strang ziehen. Von toten Pferden absteigen.
Noch mehr Fokus. Stolz auf den Standort Mannheim sein.
Gut. Ich nehme ein respektvollen Miteinander wahr. Das hatte ich schon ganz anders.
Die Marke zieht. In meinem Bereich gutes Image.
Teilzeitmodelle sind möglich. Wer hier meckert im Tarif dem kann man schwer helfen. 35/40h Verträge tarifgebunden IGM. Schwächen im AT Bereich aber alles in allem für mich gut.
Durchschnitt
Nicht schlecht aber auch nicht berauschend. Leistung sollte besser honoriert werden. IGM Tarif, wer da im tariflichen Bereich klagt wird es sonstwo schwer haben.
Schwer zu beurteilen aber man bemüht sich.
Habe ich selten besser erlebt.
Sehr gut in meinem Bereich.
Gut bis sehr gut in meinem Bereich. Bin mit vernünftigen Vorschlägen noch nie auf taube Ohren gestoßen.
Die Büros sind irgendwo 1990 stehen geblieben. Das geht besser. Aber alles funktional.
Bessert sich. Neue GL versucht die Leute mit zu nehmen und Ross und Reiter zu benennen. Auch unangenehme Nachrichten werden kommuniziert.
Wird Wert drauf gelegt.
Wenn du willst wirst mit Arbeit zugeschüttet.
So verdient kununu Geld.