40 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell sehr angespannt und durch Unsicherheit geprägt.
Top (IG Metall)
Nur auf ausdrückliche Nachfrage und Eigeninitiative des Mitarbeiters möglich.
Top (IG Metall), auch wenn seit mehreren Jahren Zusatzzahlungen wegfallen.
Grundsätzlich gut, leider unter der aktuellen Situation aber auch.
Mal besser, mal schlechter - auch hier wieder eher angespannt aufgrund der aktuellen Lage.
Gebäude teilweise sehr veraltet.
Die Geschäftsführung versucht, regelmäßig Updates zu geben. Diese sind jedoch oftmals sehr oberflächlich.
... die Arbeitskollegen und die abwechslungsreichen Aufgaben
Präsenzpflicht - gekürzte Zahlungen - fehlendes Vertrauen in die Belegschaft, ...
Vertrauen in die Belegschaft - Reduzierung der Präsenzpflicht von 3 Tagen - Korrigiert den Glauben, die Belegschaft wäre intelligenzgemindert
Layoff Strategie der GF hat das Vertrauen in die Firma nachhaltig geschädigt
Präsenzpflicht erfolgte mit dem Vorschlaghammer - 3 Tage Office Woche als Teil der Layoff Strategie - deutliche Demotivation in den Teams - kein Vertrauen in die Belegschaft
Dieselben Personen schreiten die Hierarchie nach oben - kein Platz für neue Gesichter und frischen Wind
Gut wie eh und je, aber auch abteilungsabhängig
Vetternwirtschaft - bekannte Kandidaten wandern weiterhin die Leiter nach oben
Office-Pflicht nach über 5 Jahren Homeoffice ohne Mehrwert bei internationalen Tätigkeiten, trotz Mehraufwand, Benzinkrise und Kürzung von Geldern - zu große Büros - hohe Lautstärke - alte Technik + veraltete Programme
Häufiger als früher nur sieht die GF die Belegschaft als kognitiv eingeschränkt
Wiederholte Kürzung der tariflichen Zahlungen aufgrund der Geschäftszahlen, aber tiefgehende Investition in ein Café mit überzogenen Preisen - lässt einen schlicht sprachlos zurück
Globale Tätigkeiten und die abwechslungsreiche Aufgaben machen die Arbeit interessant
Man kann über sich hinaus wachsen wenn man will
Leistungszulage kann nicht durch Vorgesetzten nach LEISTUNG entschieden werden, jeder bekommt sie egal wie viel er leistet - falscher Name
Führungskräfte sollten Anweisungen vom CEO konsequenter selber vorleben dann verstehen es auch die Mitarbeiter, z.B. 3 Tage im Haus, max. 2 Tage HO, wird sehr, sehr unterschiedlich gelebt
Wenig Wertschätzung für Arbeit/ u. o auch Mehrarbeit ohne zusätzliche Bezahlung, ein Danke kann Wunder
Hat stark nachgelassen,
grundsätzlich möglich,
Grundsätzlich möglich, muss sich aber eher selber melden
Stimmt nicht immer im Vergleich und liegt am Vorgesetzten, wenn er für seinen Mitarbeiter kämpft hat der MA Glück,
Wird gelebt, könnte intensiviert werden
große Hilfsbereitschaft untereinander
In Ordnung
leider oft Angst vor eigenen Entscheidungen, totale Absicherung langwierig durch höhere Ebene
Nicht überall zeitgemäß, tw. veraltete Gebäude aber gibt Schlimmeres
Im Team gut, zur Fk naja
Manchmal wundert man sich wer auf welche Ebene befördert wird, nicht immer nach Leistung oder Fachwissen
Abwechslungsreich
Prinzipiell okay, sehr abhängig von Bereich - von leistungs- und ergebnisorientiertem effizienten Arbeiten bis zum Laissez-faire Absitzen von Zeit mit Führungskräften, die sich nur profilieren und andere schlecht machen wollen.
War deutlich besser. Typische Antwort wenn man sagt, dass man bei P+F arbeitet: "Ach ja, die Schmierstoffe, gell?" (Verwechslung mit Fuchs Petrolub)
Vorgesetztenabhängig - wenn man es gut getroffen hat nahezu ideal
Extrem bereichsabhängig. Durch die vielen Veränderungen in den letzten Jahren viele Möglichkeiten - leider schwache Bilanz bei FK-Auswahl.
Leistungsträger teilweise heftig unterbezahlt, Luschis dagegen gerne mit zu viel Verantwortung auf dem Papier ausgestattet und entsprechend überbezahlt.
Die Policies gibt's. Echte Relevanz haben sie weder für die Lieferkette noch für das Produktdesign.
Von Top Teamperformance bis zu toxischem Gegeneinander alles zu finden, tendenziell eher ein neben- und gegeneinander als miteinander.
Wer's clever anstellt, kann ab einem bestimmten Alter zur Arbeit kommen, ohne leisten zu müssen. Passiert aber selten, weil sich die Leute meistens immer noch sehr mit der Arbeit und den Inhalten identifizieren.
Realistische Ziele: ja (ggf. gibt's die Zielerreichung auch komplett ohne Ziele zu 100%). In Konfliktfällen oft keine Entscheidungen oder kein echter Support, stattdessen die Arbeitsebene klären lassen / abwälzen. Einbezug der Mitarbeiter mal so, mal so; manchmal vorgeschobener Einbezug um nachher "mitgehangen - mitgefangen" zu spielen.
Computer und sonstige IT auf gutem Stand, Gebäude teilweise brutal in die Jahre gekommen. Kantine katastrophal.
Wiederum abhängig von Bereich, prinzipiell aber eher transparent. Mitreißende Vorgesetzte sind aber rar.
Ingenieursladen, daher sehr männerdominiert. Achtet aber in den letzten Jahren sehr auf Gleichberechtigung.
Aktuell sehr angespannt da vieles im Unklaren ist.
Im Moment eher schwierig das Image der Firma aufrecht zu erhalten
Ist ok, obwohl mehr Arbeitsleistung erwartet wird als vertraglich vereinbart ist
Ausbaufähig
Ist ok.
Passt.
Wenn es die KollegInnen nicht gäbe, dann … Die Hoffnung ist, dass dieser Zusammenhalt bleibt.
Na ja, Erfahrung und Expertise kommen halt mit den Jahren. Diese gewinnbringend zu nutzen ist keine Stärke des Unternehmens.
Es gibt gute Vorgesetzte und eben nicht so gute. Je nach Typ wird einem Vertrauen gegenüber gebracht oder eben auch nicht. Leider werden sehr oft Böcke zu Gärtnern gemacht.
Hier sollte unbedingt etwas gemacht werden. Einige Gebäudeteile sind arg überfällig.
Ist sicherlich eine der größten Herausforderungen im Unternehmen.
Der Bezug zu Frau/Mann ist da. Der Bezug zu Vorgesetzem/Mitarbeiter leider nicht immer.
Das Feld an Aufgaben innerhalb des Unternehmens ist recht groß. Je nachdem welche einem gegeben werden sind diese interessant oder auch nicht.
Die komplette Führungsriege hat eine toxische Attitüde und so ist die Atmosphäre im Unternehmen.
Alle wieder ins Büro kommen.
Boomer Kultur
Je nicht zu viel kommunizieren.
Es könnten Begehrlichkeiten entstehen oder zu viel transparent werden.
Der Umgang miteinander ist oft sehr gut für meine Maßstäbe.
Fachbereiche zum Teil in parallel Universen unterwegs. Noch mehr Fokus noch mehr Ansage mehr gemeinsam am Strang ziehen. Von toten Pferden absteigen.
Noch mehr Fokus. Stolz auf den Standort Mannheim sein.
Gut. Ich nehme ein respektvollen Miteinander wahr. Das hatte ich schon ganz anders.
Die Marke zieht. In meinem Bereich gutes Image.
Teilzeitmodelle sind möglich. Wer hier meckert im Tarif dem kann man schwer helfen. 35/40h Verträge tarifgebunden IGM. Schwächen im AT Bereich aber alles in allem für mich gut.
Durchschnitt
Nicht schlecht aber auch nicht berauschend. Leistung sollte besser honoriert werden. IGM Tarif, wer da im tariflichen Bereich klagt wird es sonstwo schwer haben.
Schwer zu beurteilen aber man bemüht sich.
Habe ich selten besser erlebt.
Sehr gut in meinem Bereich.
Gut bis sehr gut in meinem Bereich. Bin mit vernünftigen Vorschlägen noch nie auf taube Ohren gestoßen.
Die Büros sind irgendwo 1990 stehen geblieben. Das geht besser. Aber alles funktional.
Bessert sich. Neue GL versucht die Leute mit zu nehmen und Ross und Reiter zu benennen. Auch unangenehme Nachrichten werden kommuniziert.
Wird Wert drauf gelegt.
Wenn du willst wirst mit Arbeit zugeschüttet.
Endlich die alten Seilschaften aufbrechen. Fehlentscheidungen hatten in der Vergangenheit nahezu keine Konsequenzen. Das muss in Zukunft anders werden. Da müssen auch mal Köpfe Rollen
Der neue Vorstand spricht endlich unangenehme Themen an! Die Atmosphäre ist trotz aller Umbrüche in Ordnung, hat aber leider durch die aktuelle Situation gelitten
Noch gut, allerdings hat dies durch die Qualitätsprobleme einen Knacks bekommen
Absolut super. 2 Home-Office Tage sind in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Endlich wird durch den neuen CEO die viel zu lasche Home-Office Regelung angegangen. Ein Tag die Woche im Office reicht einfach nicht aus um eine effiziente Zusammenarbeit zu gestalten. Diese Lethargie in der Firma spiegelt die aktuelle wirtschaftliche Lage wieder.
Die Kollegen halten gut zusammen. Auch wenn es mal Unstimmigkeiten zwischen den Abteilungen gibt.
Ich kann nicht klagen. Teilweise leider Aktionismus. Die alten Seilschaften werden langsam aufgebrochen
In Zukunft 2 Tage Home-Office und zumindest in meinem Bereich moderne Büros. Wasserspender und kostenfreier Kaffee
In der Vergangenheit unter dem vorherigen CEO nicht sehr gut. Es gab keine Transparenz wie es eigentlich um die Firma steht. Bessert sich langsam
IG Metall Tarif
Interessante Branche
Bewertung bezieht sich auf das Team in der Abteilung
Bewertung bezieht sich auf das Team in der Abteilung
Bewertung bezieht sich auf das Team in der Abteilung
Kollegialität über Abteilungen hinweg
Unternehmensstrategie, deutliche Rückschritt und Kehrtwende zu alten Methoden, Anwesenheitspflicht im Büro, Innovationen gehen produktspezifisch als auch im Personalbereich flöten, zahlenfixierte Geschäftsführung mit neuem Lügenkonstrukt (bewusste Demotivation?)
An der zukünftigen Attraktivität arbeiten, Benefits bieten, Präsenzpflicht nicht per Gießkanne verteilen
Lässt spürbar nach
Früher bewundert, mittlerweile wird man zunehmend bemitleidet
"War" sehr gut, aber die neue Geschäftsführung sieht deutliche Einschnitte vor
Sehr gut, noch tragen wir die Last gemeinsam
Abteilungsabhängig, Talentprogramm äußerst fragwürdig
Nach über 5 Jahren Homeoffice nun der Rückschritt in eine 3-Tage Präsenzwoche? Was ist aus diesem hoch innovativen Unternehmen nur geworden, das einst auch das Personalwesen nicht verstecken musste?
Unterirdisch. Es gibt zwar quartalsweise zahlen, aber ansonsten herrscht Flurfunk als Medium. Management arbeitet mit dem Vorschlaghammer und ignoriert die Belegschaft. Geschäftsführung konstruiert Lügengeflecht für höhere Office-Quote.
IGM Tarifvertrag, branchenüblicher Verdienst ohne nennenswerte Benefits
Interessante Aufgaben, aber die Geschäftsführung motiviert leider zum Umdenken
So verdient kununu Geld.