32 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Kommunikation.
Es kriselt, weil durch Renteneintritte viel Wissen abhanden gekommen ist und nicht vorgesorgt wurde. Das merken die Kunden natürlich.
Das Leben wird durch großzügige Home-Office-Regelungen einfach gemacht.
(Dienstliche) Weiterbildung wird immer wieder finanziert.
Gutes Einkommen.
Faires Verhalten.
Technisch alles auf der Höhe der Zeit.
Keine Einschränkungen.
Immer wieder Abwechslung.
Herzlicher Umgang mit Duz-Kultur, flexible Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeit, verschiedene Benefits und faires Gehalt.
In einigen Teams scheint es Unzufriedenheiten zu geben. Diese sollten die Kolleg:innen offen ansprechen. Nur dann kann sich etwas Verbessern.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Nicht nur um Unzufriedenheiten auf den Grund zu gehen oder aktuelle Aufgaben zu besprechen, sondern gegenseitigem Feedback einen Raum zu geben.
Gutes Teamwork und herzlicher Umgang miteinander.
In Gesprächen mit Kolleg:innen habe ich persönlich nur Gutes gehört. Negatives erscheint eher anonym.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist kein Problem und auch der Urlaub kann flexibel geplant werden.
Gute Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Pünktliches, faires Gehalt
Top. :)
Unser Team besteht aus Mitgliedern jeden Alters. Wir verstehen uns sehr gut und die Erfahrungen der langjährigen Mitarbeiter:innen werden sehr geschätzt.
Herzlich und persönlich mit einem offenen Ohr für die Anliegen des Teams.
Die Standorte sind recht unterschiedlich. Insgesamt aber gut ausgestattet.
In einem regelmäßigen Format gibt es wichtige Neuigkeiten aus verschiedenen Geschäftsbereichen. Die Kommunikation der Teams untereinander ist ausbaufähig.
Frauen in Führungspositionen
Sehr abwechslungsreich und spannend durch das kleine aber starke Team.
dass ich meine Arbeitszeit und Arbeitszeiträume selbstständig festlegen kann - dies geschieht im Homeoffice und auch im Büro
Ich bin seit knapp vier Jahren dabei und fühle mich vom ersten Tag an wohl und bin mit meiner damaligen Entscheidung sehr zufrieden.
Die Außendarstellung bei Messen bzw. Veranstaltungen kann besser werden - die ersten Schritte dazu sind angegangen worden.
Ich kann jederzeit Urlaub und auch meine Stunden abbauen - wobei es ist selbstverständlich für mich ist, dies immer Team zu klären und auch auf andere Rücksicht zu nehmen.
Ich bin der Auffassung, dass wer sich weiter entwickeln will, die ersten Schritte selbstständig ausführen muss, indem man eine eigene Vorstellung der Zukunft hat - ich selbst halte nichts von der Erwartung, dass die Firma auf mich zu kommt und mich in die richtige Richtung führt.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden
Ich bin vom ersten Tag an im Team angekommen und gut aufgenommen worden
In diesem Punkt habe ich keine negative Erfahrungen gemacht bzw. festgestellt
Wie ich bereits erwähnt habe, benötige ich keinen ständigen Kontakt zur Abteilungsleitung, dass einzige was mir wichtig ist, ist das ich das Vertrauen spüre und so meine Arbeitsaufträge erfolgreich erledigen kann.
Die vorgefundenen Arbeitsbedingungen waren akzeptabel, eigene Anmerkungen bzw. Verbesserungsvorschläge wurden unterstützt.
Die Kommunikation ist für mich völlig in Ordnung, ich brauche keinen ständigen Kontakt zur Geschäftsleitung bzw. zur Abteilungsleitung. Wenn es Punkte gab, die nicht gut liefen, habe ich diese immer angesprochen.
In diesem Punkt habe ich keine negative Erfahrungen gemacht bzw. festgestellt
Mein Aufgabengebiet ist von gleichbleibenden Tätigkeiten sehr geprägt, allerdings sind diese so vielseitig, dass es nie langweilig wird.
...
s.o.
Führungskräfte im BPO Bereich tauschen, die Erde ist verbrannt, da wächst sonst nichts mehr
Gehälter den aktuellen Realitäten anpassen
Entscheiden/Machen
Auf Mitarbeiter hören
Kapazitäten im BPO erhöhen
Systeme verbessern und Abläufe automatisieren
mehr tun anstelle zu plappern und in dem Zusammenhang -
Taskforce unter kompetente Leitung stellen oder den Rudereren wie bei Asterix zumindest auch einen Zaubertrank dauerhaft reichen
hier muss der Konzern, die atruvia, dringend eingreifen und den Kurs korrigieren.
Zu erwähnen ist hier die Spaltung. Die Firma teilt sich in das Geschäft mit Volksbanken und das mit anderen Kunden auf. Ich habe meine Zeit im zuletzt genannten Bereich im BPO verbracht. Meine Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf diesen Bereich. Der war wohl der falsche, denn während es in der anderen Hälfte wohl noch ganz gut läuft, und man dort sogar Mitarbeitende abziehen kann, war die Arbeit in meinem Bereich eine Arbeit in einer ausufernden Eskalationsspirale. Wenn jemand Asterix kennt: das arbeiten könnte man mit dem Job eines Ruderers auf einer römischen Ruderfregatte vergleichen. Rudern bis zum umfallen, wenn man vorher nicht den Absprung schafft.
zerstört man gerade gründlichst. Viel Makeup, das nicht nur wegen der Hitze zerläuft.
die was?
Karriere, nein
Weiterbildung, ja, aber - abhängig von der Abteilung und man darf eine Weiterbildung absolvieren, wird danach aber gar nicht dort eingesetzt wo diese notwendig ist. Das mag aber an meiner ehemaligen Abteilung nd der dortigen katastrophalen Führung gelegen haben.
unterdurchschnittlich/ gesetzliches Minimum wird erfüllt. Zahlung dafür pünktlich
innerdeutsche Flüge!
klammert man Team- und Abteilungsleitung aus, alles ok.
nicht wertschätzend. Es melden sich derzeit viele ältere, die bald in die Rente gehen und sich die Frage stellen, wem der Staffelstab überreischt wird. Ein Nachfolgekonzept existiert nicht.
absolut unterirdisch, siehe Kommunikation. Hier gab es von einer Kollegin eine Bewertung in der die Frage aufgeworfen wurde wieviele Jobs, auch die Unternehmensleitung haben darf/sollte und ob es der derzeitigen Lage gerecht wird noch 2 weitere zu haben.
Diese Rezension wurde gelöscht und auch intern wird das Thema totgeschwiegen. Kritik ist nicht gewünscht , kritische Themen werden totgeschiwegen und ausgesessen.
Ich vermute meine Ex- Team-/Abteilungsleitungen sind nur aus einem Grund nicht gewechselt worden - sie reden brav was von oben kommt nach.
Standortabhängig. In den Zentralen Karlsruhe und Münster gibt es alles. Andernorts freut man sich, wenn man zuhause bleiben darf.
im BPO Bereich unteriridisch. Insbesondere seitens der Teamleitung. Es werden Aussagen getroffen an die sich nicht mehr erinnert wird. je nach Anwesenden wird enmal die eine Variante erzählt oder die andere. Hinterältig, ja bösartig - man läuft gerade als Neuling Gefahr ins offene Messer zu laufen.
Menschlich genauso fragwürdig ist die Abteilungsleitung. Mitarbeitergespräche gibt es nicht beziehungsweise kann man sich stecken.
Die in vorherigen Rezensionen rassistischen Anschuldigungen habe ich allerdings nie erlebt. Ich halte diese für erfunden!
Im menschlichen Bereich katastrophale Leitungen, bis zur Geschäftsführung. Die Probleme sind wohl allgemein lange bekannt, es passiert aber nichts. Die Fluktuation war nicht im normalen Bereich sondern wie bei einer Drehtür, was meinen Bereich betrifft
Es gibt keine Konfliktkultur, Meinungsfreiheit ist nur Theorie. Man darf zwar fast alles sagen, wirklich berücksichtigt und ernst genommen wird nichts davon. Die Leitung peitscht ihren Willen durch, der Betriebsrat ist leider ein handzahmer Plüschtiger.
ist man auf Linie ist alles gut...
es gibt interessante Themen, man kann sich bei vielen Themen beteiligen. Die Arbeitsbelastung lässt dies aber leider nicht zu.
Ich war mehr als 45 Jahre im Arbeitsprozess, davon 12 bei der Peras (mit Vorgängerfirma), nirgends habe ich mehr Gestaltungsfreiheit bei der Erfüllung meiner Pflichten erhalten als bei der Peras!
Die Peras ist durch den Gesellschafter, die tiefe Verwurzelung bei den Genossenschaftsbanken und den Genossenschaften sowie durch langfristige Verträge mit sehr interessanten Mittelständlern wirtschaftlich sehr stabil aufgestellt.
Die Peras muss sich endlich in Ihrer Gesamtheit finden. Das Denken in Ressorts und Abteilungen zieht sich von der GF bis zum Sachbearbeiter und ist ein großes Problem! Dadurch werden Potenziale verschenkt!
Berater und Sachbearbeiter: Geht aufeinander zu, profitiert gemeinsam von euren Riesen-Knowhow!
Geschäftsführung: Zeigt mehr Führung!
Das interne Marketing für Peras muss vorangetrieben werden, ich glaube, viele wissen gar genug über den eigenen Laden Bescheid.
Klar vorgegebene sehr ambitionierte Ziele und der guter gemeinsamer Teamgeist bringen eine Arbeitsatmosphäre hervor, die es jedem Teammitglied ermöglicht, die Ziele individuell und/oder als Teamleistung zu erreichen. Guter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, Bereitschaft, für einander einzustehen! Freundschaftlicher, fairer Umgang zwischen den Teammitgliedern und mit der Abteilungsleitung.
Im Rahmen von Projekten ließ sich meistens auch abteilungsübergreifend eine Arbeitsatmosphäre herstellen, die zielorientiert war, hier gibt es sicher Verbesserungspotential, indem den Mitarbeitern mehr Entscheidungsfreiheit und -kompetenzen zugestanden werden sollte, Führungskräfte neigen bisweilen zu "Micromanagement".
Leider und unberechtigterweise ist die Peras immer noch ziemlich unbekannt. Auf den großen HR-Messen ist man präsent, das Marketing wird intensiviert, die Peras tut was für ihr Image. Am Ende des Tages wird es aber die Qualität der erbrachten Leistungen sein. Und da gilt: Tue Gutes und rede darüber! Seid nicht so bescheiden!
Für mich war das ein schon ein Highlight! Insbesondere während der Pandemie haben wir alle im Homeoffice arbeiten können und hierfür umgehend jegliche Ausstattung erhalten. Auf Initiative einer FK wurden sogar ein Online-Yoga-Programm angeboten, das recht gut angenommen wurde. Job-Rad gibts auch (leider für mich zu spät).
Azubis und Studenten wird eine äußerst vielseitige Ausbildung angeboten, schnelle Einbindung in Projekte und Verantwortung. Ich kenne mehrere Kolleginnen und Kollegen, die vom Sachbearbeiter in Leitungsaufgaben aufgestiegen sind. Weiterbildung sollte allerdings verstärkt und offensiv den Mitarbeitenden angeboten werden.
Die Peras ist durch eine Reihe von Fusionen gewachsen, wodurch es viele unterschiedliche Gehalts- und Sozialleistungen im Unternehmen gibt. Dies ist aus meiner Sicht eine Baustelle und sollte offensiv angegangen werden. Persönlich kann ich mich nicht beschweren.
Ein Verbrauchsüberblick wurde erstellt, die ersten Hybrid-Dienstwagen laufen, es gibt Mülltrennung. Die großzügigen Homeoffice-Bedingungen sind bestimmt positiv für Familienmenschen.
Innerhalb der Abteilung würde ich wieder 5 Punkte geben! Es gibt wohl viele Kolleginnen und Kollegen, die überlastet sind und dann nicht so für den Zusammenhalt stehen, das sollten die jeweiligen FK erkennen und abstellen. Leider gibt es außerdem ein ziemlich ausgeprägtes Abteilungsdenken, der den Blick auf die Peras als Ganzes verstellt.
Ich habe den respektvollen Umgang mit älteren Kollegen am eigenen Leib erlebt. Nie habe ich davon gehört, dass ältere benachteiligt werden.
Innerhalb der Abteilung die 5! Ansonsten kann ich nur sagen, dass auf eine direkte Ansprache in aller Regel auch eine direkte Antwort erfolgte. Ausnahmen bestätigen da durchaus auch mal die Regel, da darf man sich nicht abschrecken lassen!
Das ist manchmal zwiespältig: Auf der einen Seite erhält man die persönliche Ausstattung mit Laptop, Handy, Bildschirmen, Telefonanschluss etc. schnell und unkompliziert über ein Portal. Sehr vermisst habe ich allerdings ein ordentliches DMS, hier hieß es: Wer suchet, der findet ... in zahlreichen Verzeichnissen.
Die Büros sind je nach Standort zwischen alt und nüchtern und modern und hipp gestaltet, da ist Luft nach oben.
Der Abteilung würde ich sogar 5 Punkte geben! Die Geschäftsführung hat mehrere Kommunikationsformate entwickelt, z.B. monatlich "Aktuelles" in einem All-hand Online-Meeting. Zusätzlich gibt es ein Intranet, den talk@peras, Standortbesuche sowie diverse übergreifende Projekte, z.B. zum Umweltmanagement. Ich persönlich habe oft mit meinem Abteilungsleiter und hin und wieder auch zu der GF Kontakt gesucht und habe stets konstruktive und aufmerksame Gesprächsbereitschaft erlebt.
Zu erwähnen sind auch die sehr aufwendig vorbereiteten Firmenfeiern, die GF gibt sich da alle Mühe, ein tolles Event durchzuführen. Leider werden die Angebote nicht immer intensiv genutzt, da müssen sich diejenigen, die mangelhafte Kommunikation beklagen, mal an die eigene Nase fassen.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften. Irgendwelche sexistischen oder rassistischen Andeutungen habe ich in den 12 Jahren meines Zeit in der Peras (mit Vorläufer) nie erlebt! Die Peras hat sich selbst einen Wertekatalog erstellt, bei dem Gleichberechtigung oben ansteht und der auch gelebt wird.
In einer Branche haben wir innerhalb weniger Jahre ein völlig neues und modernes Personalmanagementsystem mit hunderten von HR-Modulen eingeführt, es gab zig Infoveranstaltungen mit den Kunden, viel positive Resonanz, das haben wir wirklich toll gemacht! Im Rahmen der aktuell laufenden Transition soll das HR-Angebot Richtung Consulting ausgebaut werden. Hierzu wurden einige Kompetenzen an Bord geholt, die sicher große Herausforderungen zu bewältigen haben, da die Kundenwahrnehmung eher auf HR-Services als auf HR-Consulting fokussiert war. Da ist hochinteressant, erfordert allerdings auch langen Atem!
mir fällt leider nichts ein.
Teilweise sehr verbitterte KollegInnen mit fragwürdigem Gedankengut. Hier wird eingestellt was kommt. Charakter wird nicht überprüft. Auch wenn etwas publik wird, sieht man keine Notwendigkeit dem nachzugehen.
Überprüft eure eingesetzten Teamleitungen etwas besser. Es zieht sich durch diverse Abteilungen wie ein roter Faden.
Völlige Überförderung in der Abrechnung (BPO). Es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Neue KollegInnen hielten es teilweise nur wenige Monate aus. Unfähigkeit versucht man mit Arbeitsverteilung an KollegInnen abzutreten, die selbst kaum hinterher kommen. Zusammenarbeit mit SAP Berater wird bewusst erschwert. Es wird viel falsches erzählt und man scheut sich nicht, andere KollegInnen mit fremden Hintergrund vorerst zu misstrauen und Vorurteile zu verbreiten. Das geht ja mal überhaupt nicht!
In meinem Bekanntenkreis kennt keiner die Peras. Ich kannte das Unternehmen vorher auch nicht.
streiche Life und Balance
das kannst du vergessen. Es zählt nur die Flut an Arbeit.
Naja....fair ist was anderes.
Dazu kann ich nichts sagen. Daher volle Sterne.
Naja, wir gehen zusammen unter. Andere wiederum haben einen guten Draht nach oben....
ich habe keinen Unterschied zwischen jungen oder älteren gemerkt.
kein Kommentar!
Es gab hier und da mal Ausfälle. Ansonsten war ich auch mal im Home Office
Wenn du jemanden erreicht hast, hast du Glück gehabt!
Leitungsfunktionen teilweise von Frauen besetzt. Spitze!!!
Hohes Potential. Ich habe mich mit meinen Ansprechpartnern sehr gut Verstanden. Sowohl mit den Abrechnungsexperten von der Beratung als auch den Kunden. Aber leider sind die guten gegangen.
Zu 100% Homeoffice wird ermöglicht
Es gibt immer Nörgler.
Mittlerweile auch hybrides Arbeiten möglich. Vereinbarkeit Familie Beruf auf jeden Fall möglich.
Weiterbildungen sind möglich.
BAV, BENEFITS SOWIE AUCH MITARBEITERRABATTE
Ja denke schon.
Ja funktioniert schon....
Alles gut was man hört
Find ich an unserer Teamleitung sehr löblich. Immer ein offenes Ohr.
Sehr gut
Regelm Meetings im Team sowohl auch aktuelle Reporte von der Geschäftsführung.
Geht so. Gehaltsspanne zwischen neuen Mitarbeitern - älteren Mitarbeitern sowie zwischen Ost - West, Männern - Frauen sehr große Differenzen. Unfair.
Ja
Die Möglichkeit ein Unternehmen mitzugestalten und für die Zukunft aufzustellen.
Zu Beginn der Transformation wurde es verpasst die Mitarbeiter mitzunehmen. Daher wurde die Stimmung schlechter. Mittlerweile herrscht aus meiner Sicht aber Aufbruchstimmung. Das sollte die Geschäftsführung nutzen und die Mitarbeiter immer wieder motivieren und allen Schritten mitnehmen.
Die Führungskräfte sollten sich zu einem stärkeren Team entwickeln. Die Workshops werden hoffentlich Ernst genommen und zeigen Wirkung.
Mehr für die Mitarbeiterbindung tun, denn es sind viele Menschen hier, die das Herz am richtigen Fleck haben und denen etwas am Unternehmen liegt.
Die Peras steckt mitten in der Transformation. So viele Unternehmen zurzeit. Es wird sich für die Zukunft aufgestellt, was einige Veränderungen mit sich bringt. Einige wollten diesen Weg nicht mitgehen und haben das Unternehmen verlassen. Nach Startproblemen herrscht jetzt Aufbruchstimmung. Gerade zum Ende des Jahres ist viel passiert, was positiv in das nächste Jahr blicken lässt. Die Peras hat viel Potential. Grundsätzlich ist die Unternehmenskultur bei der Peras zwischen den Kollegen sehr offen und freundlich. Jeder kann auf jeden zugehen. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes: Man muss es nur nutzen.
Die Peras ist vor allem in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bekannt, da sie fast alle Volksbanken Raiffeisenbanken als Kunden hat. Bei den Kunden im Mittelstand ist die Bekanntheit noch nicht so groß.
Perfekt! Die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden. Es gibt flexible Teilzeitmodelle, die gerade für Familien super sind. Für wen es möglich ist, ist sogar 100% Home-Office eine Option.
Weiterbildungen können mit den Führunskräften abgestimmt werden.
Es gibt ein Gehalt auf 12 Monate in dem alles inbegriffen ist. Das Niveau ist fair. Separates Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es allerdings nicht. Zudem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge an der sich das Unternehmen beteiligt. Insgesamt ist bei den Sozialleistungen daher noch Luft nach oben. Positv ist aber: Die Geschäftsführung hat sich hinsichtlich der Inflation Gedanken gemacht. So wurde die Möglichkeit der Energieprämie genutzt und ein vierstelliger Betrag (brutto=netto) an die Belegschaft gezahlt. Es sollen auch Gehaltsanpassungen folgen.
Mehrmals im Jahr gibt es Spendenaktionen. Zum Beispiel vom Trainingsteam oder von der Peras gesamt. Es gibt eine Projektgruppe Nachhaltigkeit von der man allerdings nicht so viel mitbekommt. Da geht sicherlich mehr. Bei aktuellen Entscheidungen spielt Nachhaligkeit, aber durchaus eine Rolle und wird nicht ignoriert.
Vor allem in den Abteilungen ist der Zusammenhalt untereinander überwiegend gut. Manche Abteilungen haben Probleme, aber die sind bekannt und werden angegangen.
Mir sind keine negativen Fälle bekannt.
Die Geschäftsführung hat in diesem Jahr einen großen Entwicklungssprung gemacht und ist gerade zum Ende des Jahres noch näher an die Belegschaft gerückt. Jetzt muss das Team der Führungskräfte noch stärker als Team zusammenrücken. Im Aktuellen aus der Peras wurde dazu bereits über Workshops berichtet. Es tut sich was.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen gut, auch wenn die ein oder andere Passworteingabe überflüssig ist. Für die Zukunft muss sich das Unternehmen aber deutlich besser aufstellen, was die IT angeht und investieren.
Es wird immer besser. Durch die Einführung von Microsoft Teams ist die Kommunikation und die Zusammenarbeit über die Standorte hinweg viel besser geworden. Im Aktuellen aus der Peras gibt die Geschäftsführung alle ein bis zwei Monate einen Einblick in aktuelle Themen. Neuerdings ist sie auch zu persönlichen Gesprächen an den verschiedenen Standorten unterwegs. Immer mal wieder gibt es kleine Webinare zum Austausch. Für aktuelle Informationen gib es ein Intranet.
Mir sind keine negativen Fälle bekannt.
Die Peras bietet im HR-Umfeld ein fast einmaliges Spektrum an Dienstleistungen an. Es gibt die Möglichkeit sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Wer sich für Themen rund um HR interessiert oder spezialisiert ist, ist hier richtig.
- Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung (Führungskraft mit inbegriffen) und abteilungsübergreifend - ich werde euch vermissen
- Arbeitsatmosphäre
- dass ich immer gerne zur Arbeit bin. Es gab keinen Tag an dem ich vor dem Büro stand und keine Lust hatte
Mir fällt hier nicht viel ein. Von vielen Kolleginnen und Kollegen wurde das Thema "Transparenz" gegenüber den Beschäftigten bemängelt. Ich denke, da gibt es noch ein bisschen zu tun. Ein guter Anfang war da das Themenfrühstück, bei welchem die Geschäftsführung an die Standorte kommt und bei einem gemeinsamen Frühstück Themen diskutiert werden können.
Aktuell befindet sich die Peras noch im Umbruch bzw. in der sogenannten "Transformation". Dass da nicht alles wie am Schnürchen läuft ist klar, aber die Abteilungen sind bemüht, dass das die Baustellen weniger werden. Als ich am 01.01.2016 angefangen haben waren wir glaube ich knapp 80 Personen. Mittlerweile knapp 300, ich denke das spricht für sich.
Ich spreche hier vor allem für den Bereich, in welchem ich tätig war (genossenschaftliches Bankenumfeld mit der dafür entwickelten Software geno.HR bzw. geno.HR-Personalmanagement auf SAP-Basis am Standort Karlsruhe.
Die Arbeitsatmosphäre bewerte ich generell als sehr gut. Auch mit Personen aus anderen Abteilungen bin ich sehr gut zurecht gekommen, jeder hat ein offenes Ohr und man unterstützt wich gegenseitig. Wie man es in den Wald hineinruft so schallt es heraus.
Die Peras ist ein eher unbekanntes Unternehmen (zumindest im Freundes- und Bekanntenkreis). In der genossenschaftlichen Bankenwelt mit über 800 Volks- und Raiffeisenbanken, PSD-Banken, Spardabanken sowie weiteren Häusern ist sie ein verlässlicher Partner für die Gehaltsabrechnung sowie Personalmanagement.
Des weiteren in anderen Bereichen auch diverse weitere Kunden aus allen möglichen Bereichen der freien Wirtschaft
Arbeitszeit zwischen 6-20 Uhr möglich, es gibt auch eine Kernarbeitszeit. Jeder hat ein Gleitzeitkonto, es gehen also keine Überstunden verloren. Lediglich bis zum 30.09. eines Jahres müssen Überstunden bis zu einem gewissen Maß abgebaut werden, was ich auch OK finde. Wie unter "Kollegenzusammenhalt" bereits geschrieben kann man wichtige Termine auch unter Tag wahrnehmen, solange es die Arbeit natürlich zulässt.
Weiterbildungen sind mit der Führungskraft zu besprechen. Bei mir bzw. bei uns war das nie ein Thema, man konnte gerne Vorschläge für eine Weiterbildung bringen und diese im Jahresgespräch bzw. in einem kurzen 1:1 mit der Führungskraft besprechen. Auch interne Entwicklungsmöglichkeiten gibt es.
Ebenso können die Weiterbildungsmöglichkeiten des Mutterkonzerns Atruvia (teils kostenlos) genutzt werden.
- Ich war mit meinem Gehalt zufrieden
- Kein 13. Gehalt oder Urlaubsgeld, wird auf 12 Monate aufgeteilt -> Verhandlungssache
- Leider wird kein Zuschuss zu vernögenswirksamen Leistungen/bAV (bis auf den gesetzlich vorgeschriebenen) bezahlt.
- Über Corporate Benefits gibt es Rabatte für diverse Bereiche (Reisen, Bekleidung, Sportartikel, Haushaltsgeräte, Autos, Versicherungen, ......)
- Es wurde ein Team "Nachhaltigkeit" gebildet, welche sich um das Thema in der Peras kümmert. Allzu viel kann ich darüber nicht berichten, da ich nicht involviert war, sehe das aber grundsätzlich positiv.
- Steuerfreie Coronasonderzahlung wurde an die Mitarbeiter ausbezahlt
- Es gibt verschiedene Angebote für Krisenzeiten (wie gehe ich mit Alzheimer bei Familienangehörigen um etc.)
- Meine Führungskraft hatte immer ein Auge darauf, dass nicht zu viele Überstunden aufgebaut werden bzw. dass diese nicht überhand nehmen.
Ich habe hier durchweg sehr nette Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Gerade im geno.HR-Bereich, in welchem ich tagtäglich zu tun hatte, findet man sehr nette Kolleginnen und Kollegen, mit sehr viel Fachwissen. Ich habe viel dazu gelernt und bin darüber sehr dankbar. Es wird einem der Rücken freigehalten, auch wenn man mal einen dringenden privaten Termin hat wird eingesprungen.
Generell sehr guter Umgang, ich habe die "älteren" bzw. besser gesagt erfahreneren Kollegen immer sehr geschätzt.
Ich spreche hier für meine Vorgesetzte, mit der ich super zufrieden war. Sie setzt sich für Mitarbeiter ein und ist sehr darauf bedacht, dass alles läuft und sich jeder in der Abteilung wohlfühlt. In regelmäßigen Abteilungsbesprechungen informierte sie über anstehende Themen, Neuerungen, Veränderungen etc.
Sie gibt ehrliches Feedback und hat immer ein offenes Ohr. Eine Führungskraft wie sie im Buche steht.
- Homeoffice bzw. vor allem hybrides Arbeiten kein Problem
- brandneue Büroräumlichkeiten in Karlsruhe, alle auf einer Fläche und nicht mehr auf verschiedene Gebäude verteilt, ansprechende Büros
- Anbindung an den Mutterkonzern Atruvia AG und die dazugehörige Kantine jetzt direkt vorhanden (vorher gab es einen Shuttleservice zur Mittagszeit)
- Neue große Bildschirme vorhanden
Jeden Monat findet das digitale Format "Aktuelles aus der Peras" statt. Hier stellen sich Abteilungen vor, die Geschäftsführung informiert über die aktuellen Themen/Zahlen, neue Produkte werden der breiten Masse vorgestellt, Vertrieb informiert über aktuelle Aktionen, Feedback nach Messebesuchen wird gegeben etc.
Hier können direkt Fragen gestellt werden, welche nach Möglichkeit direkt beantwortet werden. Ich fand das Format sehr gut um einen schnellen Einblick in verschiedene Bereiche der Firma zu erhalten. Der Termin dauert 1.5 Stunden, sollte man verhindert sein kann man sich auch die Aufzeichnung anschauen - super wenn es man zu einer Terminüberschneidung kommt.
Jüngere sowie erfahrenere Kolleginnen und Kollegen werden gleichermaßen behandelt. Als "Neueinsteiger" kann man viel lernen.
Mir ist in fast 7 Jahren keine Ungleichbehandlung irgendeines Personenkreises zu Ohren gekommen, so wie es sein soll
Zum "täglich Brot" kann man sich auch bei weiteren Themen für die man sich interessiert einbringen, wie zum Beispiel: Nachhaltigkeit, Einführung einer neuen unternehmensweiten Software (CRM-/Ticketsystem), Expertenteams, Erstellung/Durchführung von Webinaren, ...
Möglichkeiten gibt es genug, man muss sie nur wahrnehmen.
Die direkten Kollegen.
Die Vorgesetzten, das Gehalt
Führungskräfte kippen immer wieder Aufgaben ein, die nichts mit dem eigenen Bereich zu tun haben. Prioritäten wechseln ständig und es wird viel unnötiger Druck von oben gemacht.
Die direkten Kollegen sind aber alle sehr nett und hilfsbereit.
Intern stand das Unternehmen nicht wirklich gut da und bei den Kunden wurde die Meinung auch immer schlechter. Einige Kunden sind auch abgesprungen.
In der Theorie ziemlich gut. Flexible Arbeitszeiten, bei denen man auch sehr kurzfristig private Termine wahrnehmen kann oder auch mal so früher gehen kann. Es werden auch ohne Diskussionen Verträge für Teilzeit angeboten und für Änderungen wie man sie gerade braucht ist die Firma offen.
In der Realität sammelt man trotzdem oft Überstunden, da die Arbeitslast und der Druck einfach zu hoch sind.
Für relevante und bekannte Themen war Budget vorhanden und es wurden Schulungen angeboten. Bei neueren Themen, bei denen der Mehrwert aber nicht zu hundert Prozent eindeutig war, musste man sich alleine einarbeiten oder es halt auf aufgeben. So hat man viel "altes", aber dafür bewährtes gelernt, jedoch ist man nicht wirklich mit der Zeit gegangen.
Die ersten Angebote waren ziemlich ernüchternd, nach einigen Verhandlungen dann durschnittlich.
Gehaltserhöhungen wurden an sehr willkürliche und nur schwer erreichbare Bedingungen geknüpft. Hat man diese nicht erfüllt oder ist denn Vorgesetzten noch etwas eingefallen was man hätte erreichen müssen, aber nicht geschafft hat, hat man Pech gehabt.
War kein besonderes großes oder wichtiges Thema. Es wurde hier und da mal erwähnt, aber sehr beiläufig.
Der Altersdurchschnitt ist generell höher als in den meisten IT Bereichen, deswegen war das sowieso kein Thema. Der Umgang zwischen verschiedenen Generationen hat aber auch sehr gut funktioniert.
Der Hauptgrund aus dem ich das Unternehmen verlassen habe.
Vorgesetzte stärken das Team hier nicht. Im Gegenteil, Kollegen werden schlecht geredet und man sollte besser nur auf sich selber achten und niemals helfen, damit man seine eigene Arbeit fertig bekommt. Mit solchen Aussagen wird der Teamgeist definitiv nicht gefördert. Dabei sollten Vorgesetzte meiner Meinung nach eine große Rolle bei der Entwicklung eines eingespielten und loyalen Teams spielen.
Über die Büros kann ich wenig sagen, da ich nur einige male vor Ort war. Die meiste Zeit war ich im Home Office und habe dafür alles nötige bekommen.
2 Monitore, Tastatur, Maus und natürlich einen Laptop. Alles nicht die neuesten oder besten Modelle, aber absolut ausreichend.
Ein großes Manko sind die fehlenden Administratoren Rechte auf dem eigenen Computer. Für Leute in einer IT Abteilung schon sehr ungewöhnlich. Das Nachinstallieren von notwendiger Software war jedes Mal ein riesiges Problem und man hat sich größtenteils mit portable Versionen der Tools zufrieden geben müssen.
Hier fehlt es vor allem an technischen Mitteln. Wenn man nicht gerade ein Büro weiter sitzt, gibt es nur Mail (IBM Notes) und ein sehr schlechtes softphone. Microsoft Teams sollte seit Jahren eingeführt werden, ich habe es aber nicht mehr miterlebt.
Darüber hinaus sind Vorgesetzte nur sehr schwer zu erreichen und Gespräche enden fast immer in nur noch mehr Arbeit, egal um welches Thema es ursprünglich geht.
Ich habe keine Form der Diskriminierung in meiner Zeit wahrnehmen können, kann im Detail aber natürlich nur meine Sichtweise heranziehen.
Die Aufgaben waren sehr variiert und man konnte sich in allen Bereichen einbringen. Dies hat aber auch den Nachteil, dass man oft seinen primären Bereich vernachlässigen musste, um bei viel zu engen Deadlines in anderen Bereichen zu helfen. Außerdem konnte man so nur sehr langsam ein Experte in seinem Bereich werden, weil jeder alles können musste.
So verdient kununu Geld.