32 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als IT Unternehmen noch uralte Programme
nutzen, alle MA auf verschiedenen Kanälen.
Auf die MA und deren Kommentare/
Verbesserungsvorschläge eingehen. Auch
die Fragen z.B. aus dem „Aktuellen aus der
Peras" ernst nehmen und nicht einfach
ignorieren, davon wird es nicht besser.
Prinzipiell ist das Format allerdings sehr
sinnvoll um das ganze Unternehmen
abzuholen.
Alle sind überlastet und gestresst.
MA haben Angst vor der Transformation,
weil nichts explizites kommuniziert wird.
Gleitzeit gut selbst einteilbar, private
Termine dadurch gut wahrnehmbar. HO-
Möglichkeit.
„Projekt Nachhaltigkeit" macht Termine seit
über einem Jahr, Auswirkungen/ Ergebnisse
merkt man hiervon keine.
Gruppenbildung, neue Kollegen werden
wenig in das Team eingebunden, teilweise
lästern über einander/ hetzen
gegeneinander.
Kaum Interesse an der eigenen Abteilung,
oft nur kommissarische FK > zu wenig Zeit
für mehrere Abteilungen.
Teilweise fachlich keine Ahnung was die
eigene Abteilung macht.
Unter den MA gut, FK interessieren sich
wenig und wollen das von den MA
untereinander geklärt haben.
Ein Jobrad oder kostenloser Kaffee/Wasser
rettet auch kein schlechtes Gehalt. Komplett
unterschiedliche Gehälter, besonders
Altverträge aus der Orga/ Atruvia sind nicht
verhältnismäßig
Keine Diskriminierung aufgrund von Alter,
Geschlecht, Herkunft oder Religion.
Potentiale vorhanden
Gestaltungsmöglichkeiten ebenso
Führung, Organisation, Abläufe, Silodenken, keine Bewertungen faken!
Bewertung "Ich bin zufrieden" vom August. Wenn man zufrieden ist, warum ist man dann Ex-Angestellter?
Es wird die Motivation der Kollegen hier kritisiert - wer ist denn für die mit verantwortlich oder auch verantwortlich nicht motivierte Kollegen auszutauschen? Das ist Führungsaufgabe!
Bildlicher:
Motivator Karl Lauterbach oder Jürgen Klopp, wer is der bessere? Spoiler: einen der Kategorie Jürgen Klopp findest Du bei der Peras leider nicht im Ansatz
Unabhängiger vom Konzern machen. Die dort Verantwortlichen haben einen negativen Einfluss
Zuhören
Anpacken statt endlos reden
Angst , Unsicherheit , Ungleichheit
Deutliche Kratzer im Lack
Führung = delegieren = Mitarbeiter mach mal, brauche es bis gestern
Weiterbildung ja, Karriere was Hierarchie angeht nein, bzw. nur wenn man "meinungskonform" mit der Geschäftsführung ist.
Gehalt enthält bei aktuellen Verträgen. Abgesehen der neu geschaffenen Abteilungen unterdurchschnittlich. Es wird gerne von Marktüblichen Gehältern gesprochen. Das sieht dann aber so aus als würde Bayern München 2 Liga Gehälter zahlen und die Champions League gewinnen wollen. Funktioniert leider nicht, auch wenn es aus Sicht der 2.Liga marktüblichen Gehälter sind
Pseudo Nachhaltigkeit, besonders auf höheren Ebenen. Dienstwagen/Reisen - man darf auch mal Zug fahren, auf den Flieger verzichten oder Fahrgemeinschaften bilden anstelle mit 3 Autos anreisen.
Teamabhängig
Fachliche Wertschätzung fehlt
Ich kann mich nicht beklagen unsere noch relativ neue Führungskraft macht Ihren Job. Aber kann sich nicht gegen die Lieblinge der Geschäftsführung durchsetzen
Vielleicht wird es mit den neuen Räumen besser. Die Lage des Standorts hat sich aber definitiv verschlechtert
Sender/Empfänger Problem - es wird aneinander vorbei kommuniziert, nicht zugehört und somit nicht verstanden. Und das seitens AG und AN
Entweder Du bist für uns oder Du bist gegen uns. Wählen weise....
Ja, allein es fehlt Freiraum dafür
- Freies Arbeiten
- Relativ weitgefasstes Aufgabenspektrum, dadurch Vielfalt
- Sehr nette und kompetente Kollegen
- Man lernt sich selbständig, auch im Kollegenkreis, zu organisieren
- Man stößt leider Mitarbeiter vor den Kopf die sich Gedanken machen und Kritik äussern, das führt zu den Bewertungen hier und zu den Kündigungen.
- Sehr viele Initiativen, vieles wirkt wie Nebelkerzen um die wahren Probleme zu verschleiern oder ignorieren zu können
- Bitte, bitte versteht doch das Mitarbeiter die Kritik äußern und Verbesserungsvorschläge machen dies im Interesse der Peras machen um Schaden vom Unternehmen zu wenden. Die tun das nicht aus Destruktivität sondern weil sie ein echtes Interesse am Erfolg der Peras haben! Insofern: Zuhören und lesen, ernst nehmen, handeln!
- Wenn soziale, angesagte Sachen wie Working Out Loud, Intranet und was weiß ich was eingeführt werden sollte man den Mitarbeitern auch Zeit geben um diese zu pflegen und zu benutzen! Wenn auf der anderen Seite gefordert wird 100% der Arbeitszeit in der Zeiterfassung abzubilden, nun ja merkt ihr selber, oder?
Die schwankt sehr, es kommt darauf an in welchem Rahmen und in welcher Gruppe man sich befindet. Innerhalb der Mitarbeiterebene klappt das meistens sehr gut, sobald dann eine sogenannte Führungskraft dabei ist wandelt sich das schlagartig zu Schweigen und teilweise wohl auch Angst.
Lässt leider nach, in Kundengesprächen bekommt man doch das eine oder andere negative Feedback zum Image. Grundsätzlich zwar gut aber zumindest gefühlsmäßig sinkt es.
Wenn man sich an die vertragliche Arbeitszeit hält ist das gut und auch der sehr flexible Arbeitszeitrahmen hilft viel bei Arztbesuchen, Handwerkerterminen und so weiter.
Moderne Zeitmodelle wie Vertrauensarbeitszeit oder ähnliches gibt es allerdings nicht.
Wird relativ neutral gehandhabt, man muss sich darum bemühen. Wie es mit der Genehmigung und Finanzierung aussieht wenn man etwas beantragt weiß ich nicht da noch nicht in der Situation gewesen.
Durchschnitt würde ich sagen, keine vermögenswirksamen Leistungen. Jobrad.
Nicht so das Hauptthema, da kenne ich aus anderen Firmen mehr. Muß zwar auch nicht unbedingt sein aber wäre wünschenswert.
Das ist der Grund warum der Laden noch läuft. Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und auch Wissen wird weitergegeben. Auch wenn Führungskräfte das bei "den alten Säcken" (Zitat) nicht so sehen. Es gab hier so gut wie keine Berührungsängste zwischen den Standorten und Systemen so das die Zusammenarbeit direkt gut klappte.
Vieles funktioniert weil die Mitarbeiter manche Sachen nicht so umsetzen wie angewiesen bzw das dann untereinander entschärfen und praxisorientiert umsetzen.
Wie gesagt, kommt drauf an. Wenn man Pech hat wird man als "Alter Sack der Wissen hortet" bezeichnet. Im Großen und Ganzen aber fair und gut soweit ich das weiss.
Völlig indiskutabel. Der Hauptgrund oder zumindest der wichtigste Teilgrund für viele Kündigungen in letzter Zeit. Kontrolle über Arbeitsinhalte, Arbeitszeit (die detailliert erfasst werden muss) und teilweise lächerliche Arbeitsdetails wird gross geschrieben. Verantwortung wird aber nicht übernommen und auch keine Entscheidungen um die man bittet getroffen, obwohl sie eigentlich zur Aufgabe/Stellenbeschreibung einer Führungskraft gehört. Stattdessen immer den Ball an den MItarbeiter zurückspielen. Man merkt förmlich wie da die Falle vorbereitet wird.
Teilweise auch juristisch relevante Entscheidungen werden an einfache Mitarbeiter deligiert.
Die Arbeitsmittel sind gut, Hardware ist in Ordnung, Arbeitsplätze sind ok. Die Software-Tools sind teilweise unterirdisch und verschleudern eine Menge Produktivität (Ticketsystem, Arbeitszeiterfassung) da die Zeiten zur Pflege dieser Systeme selbst viel Zeit in Anspruch nimmt und die Antwortzeiten oftmals abenteuerlich sind. Das geht einfacher und schneller.
Von den Problemen beim Datenschutz bei Cloudlösungen ganz zu schweigen.
Ist eigentlich recht gut nur sollten auch Taten folgen bzw. sich auf einzelne Themen fokussiert werden und dann das nächste angegangen werden. Informationen über das Unternehmen, die Zahlen und Ziele ist recht häufig.
Ich konnte da nichts negatives feststellen.
Das Aufgabenfeld ist sehr breit und man kann sich eigentlich gut einbringen. Von sehr herausfordernden Einführungen bis zu den täglichen Aufgaben und Wartungen ist alles dabei. Je nach Aufgabe, da muss man Glück haben, auch sehr viel Gestaltungsspielraum.
Engagierte Leute,die Dinge bewegen wollen, allein es fehlt ein Strippenzieher der die Energie kanalisieren, bündelt und fokussiert.
Führungsmannschaft. Ich würde hier gerne den Baustellenkomik einbinden.
Auf der Baustelle gibt es immer einen der arbeitet und 5 die drumherum stehen und Schwätzchen halten, hier eben endlose Workshops ohne für die Praxis relevante Ergebnisse
Ich setzte hier Arbeitgeber mit Konzern gleich und bitte um dringende Korrektur der derzeitigen Besatzung
Geprägt von Unsicherheit was die Zukunft angeht. Leider mit Abgängen wichtiger Leute in nahezu allen Abteilungen.
Es fehlt an Machern, die Themen entscheiden und abschließen, dadurch vieles sehr chaotisch und unorganisiert. Leider gibt es keine Macher in der obersten Führungsebene.
Probleme dringen nach außen. Andere Tochterfirmen im Konzern fragen was denn da grade los ist
Schiebt man Dienst mach Vorschrift wird man hier 5 Sterne geben. Jeder Mitarbeiter*in die etwas mehr Anspruch mitbringt und Thematiken beim Namen nennt wird von diesen erschlagen. Dementsprechend halten zu viele die Klappe
Weiterbildung ja, wenn man man sich selbst aktiv bemüht
Karriere nur durch Zufall oder als Liebling der obersten Etage, was oft leider nicht bedeutet dass diese FK was kann.
Kann aufgrund ratiodata Altvertrag nicht meckern. 2 Urlaubstage mehr, eine Sonderzahlung die bisher immer kam
Das oft übliche eben. Führung gönnt sich einen Firmenwagen obwohl nicht zwingend nötig.
Digitalisierungswüste Deutschland spiegelt sich in der Firma wieder - viel Papier.
das einzige was Leute in der Firma hält.
Es wird sich nicht um sie gekümmert. Sie stehen für old work und man will new work. Es muss sich anfühlen wie Abstellgleis/Zeit absitzen
Führungskompetenz nicht vorhanden. Entweder menschlich völlig ungeeignet oder fachlich ahnungslos im schlimmsten, leider häufigsten Fall, sogar beides in einer Person
Kein übergreifendes IT Konzept, kein Single Sign On. Wildwuchs von Anwendungen, jede Abteilung schafft an was sie grade braucht.
Prozesse sind die Worddatei nicht wert auf die sie geschrieben sind, wenn sie es denn sind
Kommt auf das Thema an. Häufig Methode viel hilft viel - da versteckt sich oft auch was nützliches
Heftige Diskriminierung im Bereich Gehalt
- Ost/West Unterschied weit über Durchschnitt
- Altverträge/Neuverträge - hier wünschen sich viele den Rucksack "ratiodata"
Keine Diskriminierung sonstiger Art, sei es Alter oder Geschlecht
Findet jeder der aktiv Themen angeht.
…und ich bin überzeugt, die wird noch besser, wenn wir in die neuen Räumlichkeiten einziehen. Spannend!
Daran müssen wir noch arbeiten. Es werden oft meist nur die kritischen Punkte kommuniziert. Das Prinzip „Tue Gutes und rede darüber“ muss sich noch mehr durchsetzen. Und wir haben vieles Gutes…
Mit der flexiblen Arbeitszeit ist man wirklich sehr beweglich, die Zeiten entsprechend der individuellen Anforderungen und Wünsche zu gestalten. Natürlich stehen die Kunden im Focus und man sollte schon sehen, dass man eine Kernzeit einhält. Aber der Gestaltungsraum ist groß. Zudem kann man in Teilzeit arbeiten.
Budgets für Weiterbildungen werden jährlich eingeplant. Man kann in Eigenverantwortung Schulungen/ Weiterbildungsmaßnahmen beanspruchen.
Es gibt ein eigenes Mitarbeiterprojekt „Nachhaltigkeit“. Umwelt-/ Sozialbewusstsein ist ein Kernthema bei Peras
Innerhalb der Teams ist die Zusammenarbeit immer top. Zwischen den Teams kann es noch optimiert werden.
Die Älteren verfügen über immense Erfahrungen, die für ein Unternehmen unbezahlbar sind. Das wird geschätzt. Allerdings muss die Nachfolgeplanung strikter verfolgt werden. Die Erfahrungen an Jüngere weitergeben zu können - für beide Seiten sicher sehr wertvoll. Aber das muss planmäßig erfolgen. Da kann viel Know-How „gerettet“ werden.
Wir befinden uns derzeit in einer großen Transformation. Das ist gut, bedarf aber auch Korrekturen in dem bisherigen Vorgesetzten-Verhalten. Es sollte runder laufen, Hand in Hand gehen. Aber da ist man dran. Ich bin zuversichtlich, dass auch diese Richtung stimmt.
Alles super! Wir stehen kurz vor einem Umzug. Die Pläne waren schonmal sehr interessant. Wir Mitarbeiter durften Ideen einbringen und mit gestalten. Wir sind gespannt!
Das Arbeiten an der Kommunikation ist ein stetiger Prozess. Wir werden besser, können aber sicher über das Firmen-Intranet noch einiges bewegen.
Mein Eindruck: da kann noch aufgeholt werden. Die monetäre Gleichberechtigung scheint mir noch nicht recht gegeben zu sein.
Also ich bin in meinem Arbeitsumfeld sehr zufrieden. Ich kann mit gestalten, Innovationen und Ideen nachgehen und Dinge bewegen.
trotz allem hat man Konzernbedingt noch einen sicheren Arbeitsplatz und das Geld kommt pünktlich. Ist die Abrechnung falsch und es wurde eine Zahlung vergessen kann es aber nervenzehrend werden bis man alles hat
siehe Verbesserungsvorschläge.
Führungsmannschaft komplett austauschen, das ist mit Schulungen nicht mehr zu kitten.
Auf MAs eingehen, Probleme verstehen und auch was tun. Nur von Reden, Powerpointfolien und mal einen externen Coach für teures Geld einkaufen ändert sich nichts
Stellenprofile/Aufgabenbeschreibungen definieren
gleiche Stelle/gleiche Arbeit muss gleiches Gehalt bedeuten, das bei besonderen Leistungen über Boni aufgestockt wird
Für Organisation, Struktur sorgen, Verbindlichkeit schaffen, Prozesse und IT auf aktuellen Stand der Zeit bringen
Die Stimmung ist extrem schlecht. Selbst neue Kollegen gehen sehr schnell wieder. Gründe sind offensichtlich werden aber konsequent ignoriert so dass es schon nach Methode aussieht.
- Geschäftsführung versteht Mitarbeiter nicht sondern hört lieber auf einzelne Führungskräfte.
- diese Führungskräfte sind allerdings auf nachfolgender Ebene fast komplett Fehlbesetzungen, die Entscheidungen und Arbeit auf Mitarbeiter abwälzen. Ist diese Entscheidung falsch ist dann natürlich der Mitarbeiter schuld. Verantwortung übernehmen sucht man meist vergebens. Auch merkt man sehr schnell dass sich die Führungskräfte untereinander eher "bekriegen". Profitcenterfokus, keine abteilungsübergreifenden Strukturen und Abläufe. Ganz massiv drückt hier vor allem die Abteilung Vertrieb auf die Stimmung, da viele Zusagen gemacht werden ohne intern vorher zu reden, ob das denn überhaupt effektiv möglich ist.
Gleichzeitig wird nach oben Sonnenschein verkündet - alles cool, der Laden läuft, alles super ! (nicht)
mittlerwiele spiegelt sich das interne immer mehr nach außen, das Image hat sich verschlechtert
auf Mitarbeiterebene nicht vorhanden. Auf Führungskraftebene vermutlich sehr entspannt. Es wird eben alles weiter nach unten delegiert. Oben wird viel geredet. Anpacken und machen, sich die Hände schmutzig machen ist dann Aufgabe der Mitarbeitenden
Hierarchiekarriere nahezu ausgeschlossen. Fachlich ist was möglich, man muss dafür kämpfen. Aktive Förderung gibt es nicht.
unterdurchschnittlich, war für mich neben dem Chaos Wechselgrund
Kein Fahrzeugpool. es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet anstelle Digital
die langjährigen Mitarbeiter sind wohl oft nur deswegen noch da. Aber auch die werden weniger. In der Regel sind das aber diejenigen wo es durchweg noch Zusammenhalt gibt und die mich als Anfänger mit einbezogen haben, nachdem man gezeigt hat, dass man sich engagiert und seinen Job macht
Sagen wir es so - die älteren Kollegen machen sich meistens mehr Gedanken um die Firma als die Firma um sie. Wertschätzend ist das nicht.
kein Kommentar
die Technik ist zweckmäßig aber nicht ausgereift.
die Organisation, Struktur der Arbeit, die Abläufe chaotisch
Es wird sich schon für ein stattgefundendes Abteilungsevent selbst gelobt als hätte man den Mount Everest bestiegen.
Die Welt ist schön, Kritik wird unter den Teppich gekehrt oder ausgesessen oder direkt an Mitarbeiter zurück geben. Dir passt was nicht, dann ändere es doch selber!
nichts negatives in meiner Zeit erlebt
gäbe es. Man kann sie aber nicht angehen, weil ständig was anderes ist. Es gibt keine Prioritäten. Man muss nur entsprechenden Rang und Namen haben und laut genug schreien um zuerst bedient zu werden. Es folgt Themenchaos
Die Kollegen!
Inhaltssschwacher Tanker in rauer See ohne guten Steuermenschen und keiner echten Idee für die Zukunft. Und wenn ihr schon Personaldienstleistungen anbietet am Markt, bitte die eigenen Prozesse verbessern oder erst mal überhaupt definieren!
Mehr Wertschätzung gegenüber MA entwickeln, Leistungsträger im Unternehmen nicht stetig verheizen, mehr Machen aus das standige Rumreden, den Gap zwischen eigenem Werteanspruch und gelebter Realität verringern, Mindeststandards in der eigenen Personalarbeit erreichen, Menschen mehr Raum geben und nicht nut auf die Zahlen schauen, mehr MA einstellen zu gerechteten/transparenten Löhnen, nach Versprechungen auch Taten folgen lassen!
Funktioniert nur in der eigenen Abteilung gut, außerhalb der Silos kaum existent
Vielerorts in der Bankenwelt unten durch, da die Peras nicht zu den besten Leistern zählt. Kundefreundlichkeit ist weiter auszubauen.
Ist gut umgesetzt, HO oder vor Ort. Nur sind die Leistungsträger heillos überlastet, während sich andere wiederum wegducken und Dienst nach Vorschrift machen
Nur in Eigeninitiative möglich, kleinere Budgets sind da. FKs sind alle desinteressiert, andere Themen wichtiger.
Große Gehaltsunterschiede für die selbe Arbeit. Kein Personalgespräch dazu innerhalb von 3 Jahren ("kein Geld da zum Verteilen")
Sie versuchen ein bissel nesser zu werden.
Manchmal ist der Umgangston rau, was nur auf die akute, nicht endende Arbeitslast zurückzuführen ist. Meist ist der Zusammenhalt korrekt
Gut, nur wird mangels Nachfolggeplanung im Hause deren Wissen nach Renteneintritt weggeworfen, da keine Nachfolger eingearbeitet gesucht und wurden.
Alles ausnahmlos überlastet (Burn-out lässt grüßen) und die GF ist in Ihrer Borniertheit kaum auszuhalten.
Der neue Campus in K und MÜ ist toll, die anderen Standorte sind unterirdisch
Mit den Kollegen gut, mit der Führungsebene und GF wirklich schlimm (Ignoranz gepaart mit heilloser Überarbeitung im mittleren Management)
geht voll in Ordnung
Auf alle Fälle, überall sind Baustellen, die man angehen kann.
Flache Hierarchie, schnelle Entscheidungen, tolles Betriebsklima und attraktive Vergütung
we are family
Das Personaldienstleistungsanbieter der Volks- und Raiffeisenbanken in ganz Deutschland und ein starker Partner des Mittelstands.
Alles ist möglich
das beste Betriebsklima der Welt
sehr wertschätzend
top
Büro, mobile Arbeit, Vertrauensarbeitszeit - was will man mehr?
flache Hierarchien, agile Arbeitswelt, schnelle Entscheidungen
m/w/d - wir sind alle gleich
Grosse Vielfalt der Aufgaben; es ist ein hohen Maß an selbständiger und eigeninitiativer Arbeitsweise gewünscht
Gleichberechtigung in allen Abteilungen und Standorten
Nicht das Team wird von der Führungskraft gehört sondern nur bestimmte Personen!!
Weiterbildung im höchsten Notfall
Es wird nicht wertgeschätzt was die Mitarbeiter leisen
Kollegen ( nicht alle) versuchen sich mit fremden Federn zu schmücken
Vorgesetzte wechseln im Schnitt alle 6 Monate und nehmen sich nicht die Zeit fürs ganze Team.
Büro Top
Hier zählt „ wer am lautesten schreit bekommt auch was“
Das Unternehmen agiert großartig, alle im Homeoffice, kein Zwang, Urlaub nehmen zu müssen
Mehr Frauen als Männer im Management
So verdient kununu Geld.