67 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-umfassende Information
-als Mitarbeiter komme ich zu Wort
-im geno.HR Bereich geile Teams
- greifbare Geschäftsführer ( hätte sich der Ex 3. GF eine Scheibe abschneiden können!)
- viele Ideen, neues wird ausprobiert
- in einem Bereich Zensur. Die Abteilungsleitung im Vertrieb steuert massiv die Richtung mit dem besten buddy in der Geschäftsführung. Taub für jegliche sachlichen, fundierten Argumente. Der Vertrieb ist das letzte verbliebene Silo. Auf Indianer ebene funktionierts, kommt der Häuptling ins Spiel, dürfen die Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb plötzlich nicht mehr so wie an sich praxistauglich besprochen. Auch menschlich hochgradig fragwürdiger Führungsstil. Das bestätigen auch andere Bewertungen hier! Teilweise werden die sogar gelöscht, wenn zu drastisch formuliert! Schluss mit dieser Zensur, schluss mir persönlichen Irrwegen, her mit sachlicher, effizienter Zusammenarbeit! Wenn es nicht anders geht, dann muss man auch hier überlegen, ob die Führungskraft noch die richtige ist. Im BPO hat sich hier nach den 3 Abgängen in der Führung die Stimmung erheblich verbessert!
- ich komme zwar als Mitarbeiter zu Wort, aber im zuvor genannten Punkt nützt das manchmal nichts. Sachliche Argumente haben zu oft keine Chance
- viele Ideen münden zu oft leider in zu vielen gleichzeitigen Themen, die zu bearbeiten sind. Und das eigentliche Business gibt es dann ja auch noch. So sind gute Ideen oft zum scheitern verurteilt, weil die Zeit ausgeht. Step by step!
Viele junge Führungskräfte, viele ideen, viel Motivation
In einigen Punkten unglaublich altbacken und unflexibel. Oldschool ist ganz nice, aber manchmal kann man da auch was neu machen ohne den spirit des Alten zu verlieren
Vertraut auf die Kreativität Eures personals. Wenn die gemeinsam Prozess, Themen, Funktionalität, Kundenangebote erarbeiten, dann lasst die auch zu. Oft wisen die Praktiker in diesen Fällen mehr als jede Führungskraft.
weiteres Monitoring der Führungskräfte. Es sind noch nicht alle Baustellen behoben.
Gebt Themen Zeit, bevor die nächste Änderung kommt
Arbeit mehr am Image, an der Attraktivität
Steigert Effizienzen. Overheadaufwand entsteht fast immer aufgrund fehlerhafter oder nicht vorhandenen Routinen und Prozessen
unnötiger Streß sorgt für Sternabzug.
Man will hier manchmal zu viel - jeder neue Trend wird aufgegriffen, jedes Buzzword eingebaut. Damit übernimmt man sich. Das hat was von nem Kind im Süßwarenladen, das nen Fressflash hat. Das endet nicht gut.
Lasst den Mitarbeitenden ( und auch den Kunden!) mehr Zeit Neues zu adaptieren, bevor das nächste Projekt, die nächste Umstellung kommt. Zu viel neues fördert nicht die Akzeptanz
siehe Arbeitsatmosphäre - durch permanente Umstellungen und Neuerungen entsteht mehr Aufwand der in zusätzlicher Arbeit mündet.
Ost/West sowie M/W Unterschiede krass
super! Leider öfter durch einzelne Führungskräfte auf die Probe gestellt.
im wesentlichen Top. Auf oberste Ebene und auf Abteilungsleiter hat man 2 Problemführungskräfte entfernt, was nur positiv sein kann und es sind auch genau 2 die hier in in mehreren Bewertungen erwähnt wurden...Da sollte man am Ball bleiben, die Bewertungen waren und sind hier nicht grundlos und sehr konkret.
ist ok, manchmal aber zu oberflächlich und selbstgefällig. Die bisherigen Bewertungen stimmen da schon, gerade im Bereich Vertrieb ist das eine sehr narzisstisch geprägte Kommunikation.
ja, man kann sich austoben, wenn man auch mal bereit ist Zeit über die vertraglichen Stunden zu investieren
solides Unternehmen mit zukunftsfähigem Portfolio
hohe Transparenz bzgl. Unternehmenszahlen
für Mitarbeitende die wollen gibt es Möglichkeiten sich an der Unternehmensentwicklung zu beteiligen
manche Prozesse sind noch nicht ausgereift oder werden nicht entsprechend gelebt
nicht immer ziehen alle Führungskräfte am gleichen Strang
Tolle Teams, viele junge, engagierte Führungskräfte. Offfener Umgang mit neuen Arbeitsmethoden und -techniken. Das Personal hat Potential für mehr und braucht noch mehr Verstärkung, die in diesen Teams auch oft toll integriert wird. Ich kenne das aus Erfahrung
dass graue weiße Sturköpfe und Adjudanten in der Vergangenheit leben. "das haben wir schon immer so gemacht", "ihr könnt alles machen außer", "mit diesem und jenem arbeiten wir nicht, das ist nicht unsere Baustelle"
das muss aufhören und abgestellt werden. Jetzt. Sofort.
Überdenkt mal hier zu den Bewertungen und aus den letzten Monaten folgendes:
- viele kritische Bewertungen richteten sich an das Ressort des nicht mehr vorhandenen dritten Geschäftsführers
- viele kritische Bewertungen richten sich auch an den Vertrieb, allerdings mit dem Unterschied, dass auf jede schlechte mindestens 2 oder mehr gute gekommen sind, die den Vertrieb in höchsten Tönen loben.
- das Ressort des gegangenen sollte auch Vertriebsthemen mit übernehmen und Kunden für Consulting gewinnen. Es wäre also ein Kompetenzverlust gewesen
- soviele Bewertungen wie es hier aus dem Vertrieb gibt, soviele Mitarbeitende gibt es in diesem Team gar nicht
in internen Veranstaltungen zeigten sich die Abteilungsleitung und der darüber alles andere als traurig über den Abgang. Bei der Verkündung hörte man förmlich den Jubel heraus.
Ob hier die Bewertungen wohl für Politik sollte vielleicht mal hinterfragt werden!
Wenn ja müssen Konsequenzen her, denn das hier ging auf Lasten/Kosten der anderen Teams und gerade der Bereich Outsorcing rackert grandios und macht einen guten Job! Dass Consulting nicht so voran kommt wie gewünscht liegt nicht nur an der Abteilung, gerade wenn für die Kundengewinnung andere zuständig sind...
es wird ruhiger, auch die Bewertungsbattles hier haben abgenommen. Dennoch sollte die Ursachenforschung weiter gehen!
hat durch die letzten stark gelitten, war man oft noch die atruvia Tochter, kannte einen außerhalb der Volksbanken kaum jemand. Bessert sich jetzt weil grade die social media Abteilung auf insta in Kombination mit den Angeboten einen tollen Job macht! Hier sind die Angebote konkret, nicht leere Versprechungen wie das beim Vertrieb der Fall ist!
kümmert man sich nicht selbst drum, ertrinkt man in der Arbeit. Gerade die kompetenten Mitarbeiter*innen laufen Gefahr sich hier zu verbrennen, weil Schlechtleistung und Schlafmützigkeit nicht ausreichend sanktioniert wird und dadurch ja irgendjemand den Kahn wieder auf Kurs bringen muss.
Und ausgerechnet die sind es oft die einen blöden Spruch bringen, wenn einer der Fleißigen dann mal früher Feierabend macht
Standard - Schulungen sind möglich. Hierarchie Karriere eher Glückssache
zu große Unterschiede m/w und West/Ost. Teilweise nicht nachvollziehbare , nicht leistungsbezogene Gehälter. Leistungsträger bekommen weniger als Schlafmützen die einen gut verhandelten Rucksack haben.
Die Gehaltsstruktur muss dringend überarbeitet werden, damit das ganze auch wirtschaftlicher wird!
0815
es muss wieder zusammen wachsen. Das Misstrauen muss gründlich vertrieben werden
überwiegend gut, einige eine Katastrophe, leider drängen oft genau diese in den Mittelpunkt
viele Probleme an Schnittstellen, technisch wie menschlich
manchmal ist zuviel Information verwirrend, gerade wenn die Hintergründe fehlen um Zahlen einordnen zu können.
es wird auch mal was neues probiert. Darauf muss man sich dann auch einlassen und nicht immer alles neue blöd finden, weil man sein gewohntes Ding machen will!
Die Kollegen und die flachen Hierarchien, sowie die Arbeitsinhalte.
Befristete Verträge
Mehr Feldarbeit, um Reichweite zu erhöhen und Inhalte an die Gesellschaft zu bringen. Gerade Konzepte wie Teamarbeit, Mikrostressoren und lernende Organisationen sind wichtig und könnten vielen Menschen im Alltag helfen.
Da sich viele Termine flexibel gestalten, liegt an deinem selbst diese Balance einzuhalten.
Da ich einen befristeten Vertrag hatte, boten sich für mich leider keine Möglichkeiten für Weiterbildungen.
Manchmal fehlte die persönliche Note, da die Kommunikation meistens Online, über einen Chat oder eine Videokonferenz erfolgte. Unabhängig davon ist die Kommunikation offen, vielseitig und konstruktiv gewesen.
Ich arbeite tatsächlich im Vertriebsteam der Peras und das seit vielen Jahren. Ich kann weder Neid innerhalb des Vertriebs noch auf andere Abteilungen oder auf deren Führungskräfte feststellen.
Im Gegenteil, … die Zusammenarbeit innerhalb unseres Teams und mit unserer Führungskraft ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Anerkennung, Toleranz, Wertschätzung und Unterstützung!
Sowohl bei der direkten Führungskraft, der Vertriebsleitung, als auch bei der Geschäftsführung ist die Peras das Ziel des Handelns mit dem Fokus, unser Unternehmen zukunftsorientiert auszurichten und im Markt zu positionieren.
Sicher ist nicht alles Gold, was glänzt. Schlussendlich bin ich seit vielen Jahren dabei und wäre nicht mehr Teil der Peras, wenn ich hier keine derartig guten Arbeitsbedingungen vorfinden würde, die ein erfolgreiches, kundenorientiertes und wertschätzendes Arbeiten ermöglichen.
Die Peras ist ein toller Arbeitgeber mit einer sehr guten Basis und mit vielen tollen Möglichkeiten. Lasst uns gemeinsam anpacken!
Haltet zusammen - gemeinsam können wir viel erreichen
War besser, wird wieder besser werden
super im Team, innerhalb des Führungsteams mit Potenzial.
Eigentlich alles
Nichts, sonst wäre ich nicht seit vielen Jahren hier und zufrieden.
Macht so weiter, seit weiter so offen, kommunikativ wie bisher. Geht dennoch nochmal stärker auf alle Mitarbeiter zu, und nochmals: Führt Eure FKs enger.
Ich kann nicht meckern; das Team passt, der Vorgesetzte ist super, ich bin ausgelastet und dennoch genug Zeit um auch mal früher Schluss zu machen
Durch einige Fehlbesetzungen in wenigen Abteilungen war ein gewisser Unmut zu spüren. Kollegen/Kolleginnen sind daraufhin "geflüchtet" und haben auch negative Bewertungen hinterlassen. Ich denke wenn man (wie oben schon kommentiert) die wenigen Führungskräfte austauscht, dann kommt auch wieder 100% Ruhe rein.
100% gegeben; jeder kann aus dem HO arbeiten, aber auch immer in einer der Niederlassungen fahren und dort arbeiten
Top!
Hier kann ich nur meinen Vorgesetzten erwähnen und mit 5 Sternen belohnen. Hier muss aber auch erwähnt werden, dass es bei einzelnen Abteilungsleitern sicher keine 5* geben kann, deshalb an dieser Stelle ein Hinweis an die GF dass die bestimmt bekannten 2* Abteilungsleiter gerne ausgetauscht werden !!!!
Man bekommt alles was man benötigt! Ausstattung in den Büros entspricht dem aktuellen Stand der Technik und meines Erachtens auch ausreichend trendy
Grundsätzlich eine tolle, schnelle und ehrliche Kommunikation. Bei einzelnen Führungskräften ist hier aber auch Nachholbedarf gegeben.
Definitiv
Uneingeschränkt offener Umgang über alle Führungsebenen hinweg. Alle (denen ich begegnet bin) sind offen/ehrlich/direkt/kritikfähig und geben auch unverzüglich Feedback, wenn mal etwas nicht passt oder Fehler unterlaufen sind.
Es gibt natürlich weder das Löschen von Rachebewertungen noch bezahlte Bewertungen - dieses kleine, lästige Gespenst geistert wie mir scheint durch fast jede Firma. Tip an Bewerber: Einfach über soziale Plattformen uns Mitarbeiter direkt anschreiben zwecks Austausch - das funktioniert!
"Schlecht" finde ich bei der Peras nichts; kann wie erwähnt aber nur aus meiner persönlichen Erfahrung innerhalb meines Bereiches sprechen und wie überall wird es schon Ecken geben, wo es nicht so schön ist.
Die (grundsolide) Konzernmutter dürfte etwas schneller auf Veränderungen bzgl. neuer Technologien reagieren, damit alle noch effizienter arbeiten können und sich damit die Marge verbessert.
Bei treuen, langjährigen Mitarbeiter evtl. das Einkommen (nach oben) anpassen und Jubilaren ein spürbares Danke zukommen lassen. Dies betrifft mich nicht persönlich aber vom Hören sagen scheint dies nicht immer zu geschehen und es wäre z. T. ein großer Verlust (und menschlich sehr schade), wenn Mitarbeiter nach Jahren das Unternehmen verlassen, weil sie mitkriegen, dass sie deutlich schlechter bezahlt werden als Neuzugänge.
Der (sehr hilfsbereiten) internen IT mehr Freiheiten geben bzw. diese bei der Konzernmutter einfordern, damit moderne und für die Peras benötigte Software verwendet werden kann.
Im Homeoffice (100% möglich - mit Ausnahme von wenigen Meetings vor Ort) bin ich voll mit meinem wahrhaftigen Top Team verbunden dank MS Teams und regelmäßigem Austausch / Meetings.
In meiner Abteilung kann man sich nur wohl fühlen. Ausnahmslos alle Kollegen und meine Führungskraft sind seit dem ersten Tag an außerordentlich hilfsbereit und man fühlt sich sofort wohl. Alle haben eine gute Portion Humor und dieser hilft, knifflige Themen / Aufgaben sehr gut und vor allem gemeinsam zu lösen.
Der Zusammenhalt ist enorm, niemand wird mit seinen Fragen und Aufgaben alleine gelassen - ich habe das Referenzmodell eines TEAMS vorgefunden. Selbst wenn die Kollegen viel zu tun haben, finden sie immer Zeit, einem zu helfen.
Ab Tag 1 merkt man, dass es bei der Peras eine echte Unternehmenskultur gibt und allen SEHR an einer angenehmen Atmosphäre liegt.
Einige Wechsel haben für Unruhe gesorgt aber nach meinem Empfinden kommt nun Ruhe in das Geschehen und somit wird auch ein gutes Image gepflegt.
Sehr gut! Natürlich müssen Kundenbedürfnisse respektiert werden und das Arbeitsvolumen ist recht hoch - was jedoch nicht mit hohem Stress verwechselt werden darf. Bei Bedarf können Aufgaben auch externen Dienstleistern zugewiesen werden. Es wird kein persönlicher Druck "von oben" gemacht.
Hier wird niemand zu Weiterbildung gezwungen, keine sinnbefreiten Pflichtseminare in fachfremdem Terrain.
Wer sich weiterbilden möchte, soll dies hier unbedingt tun, das Budget ist vorhanden und es ist ausdrücklich gewünscht, sich fortzubilden - natürlich auch extern!
Wer (in meinem Bereich) jammert, hat schlecht verhandelt oder jammert auf recht hohem Niveau. Die Möglichkeit auf ein gutes (bis sehr gutes) Einkommen sind gegeben. Ein (bei mir vorhandener) variabler Anteil macht die Sache spannend - kann aber wenn ich es richtig anstelle zu einem Extra führen, da schließlich auch mehr als 100% möglich sind.
Ich sehe keinerlei Ressourcenverschwendung. Auch wer keinen mobilen Arbeitsplatz hat, muss nicht jeden Tag ins Büro (und verbraucht daher nicht ständig unnötig Energie). Im Büro wird der Müll getrennt, so gut wie kein Plastik - natürlich keine Plastikbecher o. ä.. Seitens der Geschäftsführung ist das Umweltthema ein Thema und es wird in Transparenz und Verbesserung investiert.
Unglaublich gut und (für mich) nicht zu überbieten! Das Team, in dem ich gelandet bin, fühlt sich an wie eine Familie. Es wird absolut offen miteinander gesprochen, KEINE Gespräche hinter vorgehaltener Hand - hier wird nur über ANwesende gelästert (inkl. Echo) :-) . Alle halten zusammen. Dies ist natürlich vor allem auch der Führungskraft zu verdanken, die bei Neueinstellungen darauf achtet, dass das Team menschlich zusammenpasst.
Zum Glück hat auch jeder einen Sinn für Humor! Ich freue mich täglich auf die Arbeit und darauf, meine lieben Kollegen wiederzusehen.
In meinem Bereich werden ausnahmslos alle respektiert!
Hier kann ich nur über meine Führungskraft (und meine Eindrücke bzgl. der Geschäftsführung) reden - und ich fühle mich sehr wohl! Wir haben sämtliche Freiheiten und genießen vollstes Vertrauen - dies ist heutzutage selten zu finden (und wird andererorts oft nur nach außen vorgetäuscht)! Keiner schaut einem ständig auf die Finger; die Arbeitsweise und Methoden bleibt den Mitarbeitern - dem Team - überlassen aber wenn man Hilfe braucht, nimmt sich die Führungskraft immer so schnell wie möglich Zeit für jeden.
Keinerlei oberflächlichen Konversationen, die privaten Belange eines Jeden werden ebenfalls vollständig bedacht statt wie anderswo ignoriert. Jede/r soll sich hier wohlfühlen - dies ist zumindest mein Empfinden.
Wer kritisiert, muss um mich zu überzeugen konkret vorschlagen, wie es besser geht und sich zuerst einmal in die Lage des-/derjenigen versetzen.
Die Geschäftsführung nimmt bei Bedarf auch (gerne) an Abteilungsmeetings teil.
Das Homeoffice gestalte ich ohnehin nach meinen Bedürfnissen. Im Büro (Karlsruhe) arbeitet man in einem sehr modern ausgestatteten, tageslichtdurchfluteten Büro mit allem Drum und Dran. Es wird aktiv nachgefragt, ob einem an etwas fehlt.
Ausreichend Parkplätze auf dem Firmengelände. In der schönen Kantine mit äußerst freundlichen Kantinenmitarbeitern (DANKE!) gibt es sehr leckeres Essen zu richtig günstigen Preisen!
Monatliche, unternehmensweite Kommunikation per Webinar, in dem (anders als in manch anderen Unternehmen) sämtliche Fragen an die Geschäftsleitung gestellt werden können - und ggf. auch spontan beantwortet werden; nicht nur vermeintlich "angenehme" Fragen.
Abteilungsrelevante Themen werden sehr zeitnah kommuniziert, Gespräche mit der Führungskraft können jederzeit - bei Bedarf sehr spontan - geführt werden und sämtliche Anliegen werden ernst genommen.
Wichtig: Auch die Kommunikation nach (ganz) oben funktioniert hier. Wer nur in sich hinein meckert und nicht kommuniziert, wird sinngemäß auch nicht gehört. Bei der Peras braucht niemand Hemmungen haben, direkt an die Geschäftsführung zu schreiben - so mein Empfinden.
Auch als Mann wird man gerecht behandelt... Null Komma gar keine Unterscheidung bei der Behandlung und wenn richtig verhandelt wird bestimmt auch nicht bei der Bezahlung.
SEHR viele, sehr interessante Aufgaben, es wird gewiss niemals langweilig. Alle dürfen und sollen sich auch in allgemeine Themen einbringen, jeder Beitrag ist erwünscht.
Die Homeoffice Möglichkeit - Ich denke das hält ganz viele Mitarbeiter hier
Der hohe Druck und die Ungleichbehandlung
Schützt eure Mitarbeiter vor manchen Vorgesetzten und hört hin. Stellt Mitarbeiter ein, spart nicht am falschen Ende. Insbesondere in den Abteilungen mit Entgeltabrechnungen und weiteren Aufgaben.
Es vergeht kein Tag ohne Probleme-sei es die Vernetzung, Probleme in Anwendungen, oder gar der Jahresabschluss, aber am schlimmsten sind die Probleme in manchen Abteilungen mit den Vorgesetzten, die auch heillos überarbeitet sind.
Bröckelig
Überstunden ohne Ende und der Druck lässt niemals nach-in fast allen Abteilungen
Manche sind überbezahlt und andere Bezahlungen sind ok.
Mit den meisten Kollegen gibt es ein super Zusammenhalt! Elend verbindet.
Gut
Sobald ein Vorgesetzter sich tatsächlich für die Mitarbeiter einsetzt, bekommt er die gelbe Karte.
Insgesamt nicht gut
Es wird immer propagiert - wenn ihr Probleme habt, dann sprecht es offen an - wird das von verschiedenen Mitarbeitern wirklich gemacht, sind sie raus- es wird so lange nach "Fehlern" gesucht, bis sie nicht mehr anders können und aufgeben.
Fast alle werden gleich behandelt, dass soll nicht heißen, dass es gut ist.
Das Aufgabengebiet ist vielfältig und interessant. Aber das darfst du nicht zu laut sagen, weil du immer noch einen drauf gesetzt bekommst.
Super Kollegen (kann natürlich nur von meiner Abteilung sprechen) und auch das Verhältnis mit der Führungskraft ist super. Alleine dadurch ist der Arbeitsalltag viel angenehmer.
Interne Vernetzung könnte etwas besser sein, ich weiß von manchen Abteilungen immer noch nicht genau was sie machen.
So verdient kununu Geld.