62 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Misstrauen, Druck, es wurde hier alles schon beschrieben.
Es hapert an Selbstwahrnehmung und Kritikfähigkeit.
Es kommen schlechte Bewertungen, deren Kritikpunkte nachvollziehbar und ehrlich sind. Diese wurden auch ( ich war selbst dabei) an Führungskraft wie Geschäftsführung herangetragen. Es tut sich aber nichts. Die Lösung ist jedesmal die gleiche:
0) frustrierte Mitarbeitende lassen hier Dampf ab
1) ganz kritische Bewertungen werden hier sogar gelöscht ( da gab es zuletzt eine bezüglich einer Teamleitung. Die hatte Biß, war ehrlich, direkt und einfach nur wahr!) Nun ist sie nicht mehr sichtbar - unliebsame Kritik wird ausgeblendet und eliminiert. Es wie bei Coronaleugnern, Corona gab es doch nie, das war die Grippe!
2) Wenn man doch die Kritik aufgreift, wird Workshop auf Workshop gemacht. Leider sind deren Resultate nie praxistauglich oder werden in die Praxis überführt. Das führt zu Frust, Workshopmüdigkeit und nur noch mehr Unglaubwürdigkeit.
Auch das Thema Rumänien, das hier schon erwähnt wurde, löst ja die Probleme nicht, es sei denn der Plan ist, durch die billigen Arbeitskräfte die oft guten Produkte endgültig zu verramschen und die nervigen kritischen und teuren Mitarbeiter raus zu kegeln. Hoffentlch ist der Betriebsrat hier auf zack!
Perbility beherrscht bestimmt bald die deutsche Abrechnung und übernimmt ohnehin den Premiumservice ohne uns.
3) Auf jede negative Bewertung wird eine extrem übertrieben gute verfaßt, die peinlich offensichtlich "gekauft" formuliert ist. Trotzdem traut man sich schon nicht mehr hier Stellenagebote einzustellen. Man knickt ein. Schade, aber es paßt - auch hier wird vor Problemen davon gelaufen und die Augen verschloßen.
Das Geschäft ist kein Ponyhof. Charakter und Führungsstärke hat auch damit zu tun aus einem stetigen Strudel auszubrechen, auch wenn man sich dafür von Plänen verabschieden muss! Kritik ist mitunter schmerzhaft und tut weh. aber wenn man die ernst nimmt und dann gemeinsam mit den Mitarbeitern Kurs setzt, dann ist das eine Chance! Schade daß man das noch nicht begriffen hat und sehr viele gute Kolleginnen und Kollegen dazu gebracht hat, diese Chance an anderem Ort zu ergreifen.
Weiterbildung ist nicht nur eine Schulung zu bekommen, sondern das gelernte auch anwenden zu dürfen. Leider steckt man in einer einmal angenommenen Aufgabenspektrum fest
Das Vertrauen was uns jeden Tag geschenkt wird
Ich weiß das es gute und schlechte Zeiten gibt, dies finde ich nicht schlimm sondern völlig normal.
Was mir sehr am Herzen liegt ist eine bessere Einarbeitung neuer, insbesondere jüngerer Mitarbeiter. Diese sollten mehr "an die Hand" genommen werden. Es ist in Zeiten von ständigem Home-Office nicht einfach für Berufseinsteiger hier mitzuhalten.
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre positiv. Ich hoffe ich trage so gut wie möglich dazu bei.
Es ist für mich noch immer eine Herausforderung im Home Office das Gefühl von Feierabend zu bekommen, hier muss ich wirklich noch mehr an mir arbeiten. Über Ideen dazu bin ich immer dankbar.
Ich freue mich wenn ich meine Kollegen unterstützen kann und zu ihrer Entwicklung und ihrem Fortschritt beitragen kann. Es ist ein gutes Gefühl zu helfen und auch ein positives Feedback von den Kollegen zu bekommen.
Für mich ist mein Vorgesetzter eine Bereicherung. Es ist schön wie wertschätzend und positiv er mit uns umgeht. Ich wünsche mir von ganzem Herzen das er uns lange erhalten bleibt.
Ich versuche, die aus meiner Sicht wichtigen Dinge, zielgerichtet und verständlich zu kommunizieren. Wenn ich merke das jemand im Team einen anderen Wissensstand hat, versuche ich ihn/sie so gut es geht abzuholen.
Meine Aufgaben sind vielfältig und interessant. Mitunter in der heutigen Zeit auch etwas komplex. Es ist jeden Tag herausfordernd, aber ich bin auch stolz darauf meine Aufgaben so gut erledigen zu können. Dies nicht zuletzt aufgrund und Dank meiner langen Berufserfahrung.
Optimierungsvorschläge aus der Belegschaft nicht nur einfordern sondern auch umsetzen! Gefühlt die einzige konkrete Maßnahme um den Zustand zu verbessern ist bisher die Auslagerung nach Rumänien. Das kann doch nicht sein!!!
Unterschwellig werden die negativen Bewertungen hier als Grund genannt, das keine qualifizierten Mitarbeiter zu gewinnen sind. Dadurch müsse potentiellen Kunden abgesagt werden. Konkrete Änderungsmaßnahmen dieses innerhalb des Unternehmens zu ändern sind nicht zu erkennen, einzig erkennbare Lösungsmöglichkeit ist die Auslagerung unserer Leistungen nach Rumänien.
Warum werden die schlechten Bewertungen hier bitte den Mitarbeitern angelastet, obwohl für die Außendarstellung die Führungskräfte und die Unternehmensführung verantwortlich sind?
die Situation ist wie bei der derzeitigen Regierung. 3 Parteien, die alle in eine andere Richtung laufen. Das Vertrauen ist futsch, tut mir leid.
Ohne konsequenten Führungswechsel inklusiver einiger Abteilunsleitungen ist der Abwärtstrend nicht zu stoppen.
ich zitiere mal sowohl aus einer kritischen als auch einer lobenden:
"Es werden permanente Verbesserungs-/ und Innovationsvorschläge erwartet. Dies geschieht auch vielfach, aber ohne erkennbare Reaktion von der Führungsebene. Die Mitarbeiter werden dafür verantwortlich gemacht, wie die Leistung aus den Kundenverträgen ins Tagesgeschäft integriert werden kann, jedoch ohne vorher mit ihnen zu sprechen, was denn überhaupt möglich ist...."
"Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Da gibt es sicher einige Punkte, die mein Arbeitgeber weiß......
Ich werde hier keine Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber beschreiben, denn diese sage ich besser dem Arbeitgeber direkt.."
das trifft es auf den Punkt - die kleinen Mitarbeiter liefern. Und zwar nicht zu knapp. Die Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte sind bekannt und das seit Jahren. Diese werden aber konsequent ignoriert! Da braucht sich dann auch niemand wundern wenn die hier auf einer Bewertungsplattform landen, den das kratzt zumindest etwas am selbstverliebten Ego der Führung!
aufgrund chaotischer Arbeitsweise ineffizient , dadurch Überstunden, zunehmender aministrativer Aufwand
schlecht. Siehe Atmosphäre. Es gibt die Fraktion die zujubelt und die die seit Jahren enttäuscht ist. Und diese beiden lager werden gegeneinander ausgespielt von der Führung
Worte und Taten passen nicht zusammen
Kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter, diese sollten euer Potential sein!
Ich wurde allein gelassen. Mir wurden permanent Aufgaben zugeteilt, aber ich habe keine Unterstützung bekommen. Alles sehr chaotisch, keinerlei Struktur. Es gab nicht einmal einen Einarbeitungsplan. Hätte ich nicht die Notbremse gezogen, wäre ich wohl über kurz oder lang im Burnout gelandet.
OK für Berufseinsteiger, danach kaum Möglichkeiten weiter zu kommen
Die Kollegen sind toll, von daher wäre ich gerne geblieben, sie tun mir leid, es wird viel von Ihnen erwartet und sie haben für Alles die Verantwortung wenn etwas schief läuft. Es wird aber nicht darauf geachtet, wie sie die Erwartungen erfüllen können.
Ich (und Viele Andere auch) haben eine Broschüre erhalten mit einem Rollenprofil und Do`s & Dont´s. Sowas habe ich zuvor noch nie erlebt!
Mitarbeiter sollen z.B Verantwortung für die persönliche Entwicklung übernehmen, es wird aber nicht ausgeführt was das bedeutet und wie und ob das Unternehmen dies unterstützt. Es werden permanente Verbesserungs-/ und Innovationsvorschläge erwartet. Dies geschieht auch vielfach, aber ohne erkennbare Reaktion von der Führungsebene. Die Mitarbeiter werden dafür verantwortlich gemacht, wie die Leistung aus den Kundenverträgen ins Tagesgeschäft integriert werden kann, jedoch ohne vorher mit ihnen zu sprechen, was denn überhaupt möglich ist. Es fehlen Kenntnisse z.B. zur Automation auf Mitarbeiterebene, aber es wird nicht weiter gebildet in diesem Bereich. Es gibt noch etliche weitere Beispiele wo nicht durchdacht wurde, was geschrieben steht!
Erzählt wird hier sehr viel
-Homeofficemöglichkeit (25 % Anwesenheitspflicht im Office)
Da gibt es sicher einige Punkte, die mein Arbeitgeber weiß......
Ich werde hier keine Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber beschreiben, denn diese sage ich besser dem Arbeitgeber direkt als hier auf einer Bewertungsplattform.
Somit kommen wir auch zu meiner Bitte an alle Kollegen! Bitte nehmt Abstand von irgendwelchen 1-Sterne Bewertungen und ladet den Frust doch bitte direkt beim Arbeitgeber ab! Danke Euch!
Könnte besser sein, da auch leider die schlechten Bewertungen runter ziehen!
Man hat immer die Möglichkeit Seminare/Weiterbildungen zu besuchen.
ich bewerte hier meinen Vorgesetzten
Topp!
- Flexibilität
- Arbeitspensum
- Zusammenhalt
- Sehr digitaler Arbeitsplatz
Wünschenswert wäre eine externe Fortbildung pro Jahr, die man in Abstimmung mit dem Vorgesetzten auswählt
Entspannt, locker und immer auf Augenhöhe
Mega! Zu 90% Homeoffice + flexible Arbeitszeiten
Viele Trainings on the job
Mehr geht immer:-> Aber grundsätzlich fair
Bei uns in Berlin top! Auch unsere Abteilungsleiterin fördert den Zusammenhalt sehr
offen, transparent, ehrlich und menschlich
Direkt, stets fair und Feedback immer sehr zeitnah
Wenn man Payroll mag, definitiv!
Heft des Handelns in die Hand nehmen
Nicht nur die Kunden auch Mitarbeiter haben nicht den Eindruck, dass es eine Strategie gibt, dass die 3 an der Spitze sich einig sind und in die gleiche Richtung laufen. Für die Amtszeit ist das ein Armutszeugnis das keine Strategie zu erkennen ist die auch konsequent, ohne mehrfache Umbauten verrfolgt wird
Leistung mus sich auszahlen, wer nicht liefert muss Konsequenzen spüren. Das muss für Führungskräfte wie Mitarbeitende gelten
Nicht selbst blenden! Beispiel: Wir haben ein System für Betrieb und Vertrieb. Das ist seit runden 5 Jahren in der Entwicklung. Wenn ich einen Kunden kontaktiere stelle ich oft fest, dass im Bereich der Kundendaten unglaublich viele Lücken sind. Ich bin auf einem Auge blind auf dem Weg in Kundengespräche Das kann nach 5 Jahren nicht sein!
Gleichzeitig wird sich gefeiert, dass man aus der Software Kunden kontaktieren kann. Das konnte Software aus dem letzten Jahrtausend schon. Es ist schlimm, dass das erst jetzt geschafft wurde. Aber - in anderen Bereichen ist man fortschrittlicher, was interessante Aufgaben bedeutet, die unglaublich Spaß machen. Und das liegt hier an fortschrittlichen, modernen, jungen Führungskräften. Im anderen Fall ist das nunmal nicht so, da fehlt es an allem außer einer Art des Münchhausensyndroms in Kombination mit Narzissmus vielleicht.
Aber auch an anderer Stelle wird auch der Ticketting Teil zweckentfremdet, was zu einem nicht anwenderfreundlichen System führt und ein Stimmungskiller ist. Software/Hardware soll funktionieren. Beim alten Arbeitgeber gab es den Slogan "IT-works" ...so billig der Slogan ist, er war Programm!
teilweise chaotisch und von Druck geprägt, teilweise schlichtweg toll
hat seit dem Ausbau auf 3 Geschäftsführer stark gelitten. Man beschäftigt sich mehr mit sich selbst - sagen viele Kunden.
wir sind erwachsene Menschen. Man kriegt die Balance hin, Eigendisziplin und de Fähigkeit "nein" zu sagen vorausgesetzt in Kombination mit einer Führungskraft die unterstützt.
Leider werden diejenigen, die das nicht können nicht unterstützt und werden zum berüchtigten Hamster im Rad
Weiterbildung wurde noch nie verwehrt. Kariere sorgt für den Abzug, weil in der Regel nur eine Fachkarriere als Option angeboten wird.
es ist ok, aber man könnte mit mehr Attraktivität mehr Bewerber ziehen. Damit meine ich nicht gleich höhere Gehälter. Wenn man schon in vielen Bereichen nur gesetzliche Mindestanforderungen erfüllt, könnte man die zumindest besser verkaufen!
in Zeiten von Teams braucht es keine mindestens monatlichen Fahrten durch ganz Deutschland oder sogar Flüge!
früher mal das Pfund der Peras. Die Teams waren Familien, die Kunden sehr nah dran mit persönlichen Ansprechpartnern, mit denen man auch mal über alltägliches geplauscht hat. Das ist leider nicht mehr so ausgeprägt der Fall. Da ist die Schuld aber ganz klar bei Geschäftsführung bzw. einzelnen Führungskräften zu suchen für diesen Rückgang
die älteren haben die Systeme groß aufgebaut, das sind ihre Babys. Sorgt endlich dafür, dass die das Gefühl haben, sie geben diese in kompetente und engagierte Hände
ich persönlich habe viele Freiheiten, meine Führungskraft vertraut mir
die ist ok. Viele Reden, viele Workshops sind aber sinnbefreit wenn man nicht handelt und das erarbeitete in die Praxis bringt
Ehrlicher Umgang mit Themen, Transparenz, Eine Führung, die Ihrer Aufgabe gerecht wird.
irgendwie äußerst merkwürdig. Man hat das Gefühl es köchelt im Hintergrund
im BPO schwierig. Die digitalisierung wurde verschlafen, die Prozesse fnktionieren nicht, die Kunden brauchen nur die Geschäftsleitung anschreiben und für uns gilt nicht mehr ob wir springen sondern lediglich wie hoch. Man knickt ein, aus reiner Panik (noch) mehr Kunden zu verlieren
ok
es ist jedes Wort zuviel. Ich fühle mich wie eine Nummer.
Katastrophe! Die kununu Bewertungen sind ein großes Thema, aber der Umgang ist blamabel. Es ist ein regelrechter Bewertungskrieg. Welchen soll man glauben.
ich finde es gibt positive wie negative Rezensionen, die einen Teil der Wahrheit enthalten. Das Problem ist der Umgang damit.
Ich werde hier einfach ein nachvollziehbares Beispiel bringen. Vor einiger Zeit war das Thema Leitung und deren Job(s) ein Thema, das hier in einer Bewertung aufgetaucht ist. Diese hat man löschen lassen. Intern wird und wurde dieses Thema mit keinem Wort erwähnt.
Nun kam das Thema in der Kaffeeküche wieder auf. Die Homepage der Firma ist hier verlinkt. Auf dieser sind zu jedem der Leiter Profile und linken auf das Profil bei linkedin.
Dort wird bei der Leitung zu der auch mein BPO Bereich gehört weiterhin aufgelistet, dass neben der Leitung der Peras noch 2 (!!!) weitere Firmen geleitet werden. Die obendrein im gleichen Bereich tätig sind. Das ist ein Interessenskonflikt, zumal es in meinem BPO Bereich schlecht läuft und die Stimmung mies ist, auch weil die Leitung nicht liefert.
Warum verschleiert man intern dieses Thema, was ist hier zu verheimlichen, warum kommuniziert man hier nicht klar?
Grüppchenbildung, je nach Gruppenzugehörigkeit hat man mehr oder weniger Rechte/Gehör....
Führungskräfte-Recruiting, mehr Teambuilding betreiben
Angespannte Atmosphäre da vieles ungeklärt.
Kommt auch ganz auf die Abteilung an. In manchen Teams viele Abgänge aufgrund Überforderung. Bei mir persönlich gute Work-Life-Balance, um die man sich aber selbst kümmern muss.
Man muss sich selbst darum kümmern.
Größtenteils arbeitet jeder für sich. Innerhalb vom Team kleine Silos.
Welche Vorgesetzten? Ich persönlich war einige Jahre dort und hatte nie das Gefühl eine/n Vorgesetzte/n zu haben. Es wurde sich nicht um offene Themen gekümmert. Alles wurde immer bei Seite geschoben. Kein einziges Mitarbeitergespräch während meiner kompletten Beschäftigung.
Schöne neue Büros. An Technik alles war man zum arbeiten benötigt. IT etwas hinterher.
Geschäftsführung ist bemüht regelmäßig alle Mitarbeiter abzuholen und Informationen weiterzugeben. Kommunikation innerhalb vom Team ist in Ordnung.
Gute Möglichkeiten sich zu entwickeln man muss aber selbst hinterher gehen und "Stress" machen.
Aufgabengestaltung nach Kundenwünsche. Kunde kippt ein und es muss erledigt werden.
So verdient kununu Geld.