52 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Arbeitszeiteinteilung im Kundenorientierten Rahmen und Remotes Arbeiten.
Um längerfristig ihre Mitarbeiter zu halten, sollte in Zukunft gerechter Gehaltserhöhungen vergeben werden. Gerade bei gleicher Arbeit bekommen die Mitarbeiter mit der höheren Qualifikation mehr und nur das nötigste machen im Gegensatz zu einem der eine geringe Qualifikation hat und meist noch die Arbeit von dem anderen mit macht.
Ich arbeite zu 100% und komme nur einmal im Quartal ins Büro. Für mich ist das Büro völlig in Ordnung und zu Hause bin ich für meine Arbeitsatmosphäre selbst verantwortlich.
Für mich ist es super, da ich wichtige Arzttermine wahrnehmen kann oder meine Kinder betreuen kann ohne Fehltage zu haben.
Unser Teamleiter lässt uns frei Hand in der Arbeitszeit lange wir pünktlich unsere Arbeit machen und es keine Kundenbeschwerden gibt.
Es gibt auf Anfrage Weiterbildungen ohne viel Aufwand.
Die benefits sind in Ordnung, zwar nichts besonderes aber es gibt zumindest welche.
Naja Gehalt ist jetzt nicht unbedingt der Hit, aber die Fahrtkosten fallen im home Office weg. Aber dadurch nicht unbedingt etwas für die Ewigkeit.
Bei Mitarbeiternveranstaltung wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bevorzugt.
Wir im Standort sind ein gutes Team, aber es gibt nicht wirklich eine zusammen Arbeit oder ähnliches zu den anderen Standorten.
Da ich recht jung bin und gerne mit meinen älteren Kollegen zusammen arbeite, gibt es nichts negatives.
Mein Standortteamleiter ist super, was ich nicht von Jedem sagen kann. Mit den großen Chefs kann man sich auf Augenhöhe unterhalten.
Ich sorge selbst dafür, da ich Remote arbeite
Naja es wird sich jeden Monat im Meeting gefeiert wie toll sie sind. Wichtige Sachen wie Gehaltserhöhung liegen seit dem Versuch (1,5jahre) die Gehaltsbänder einzuführen auf Eis.
Es werden leider "faule " Kollegen ohne ersichtliche Konsequenzen geduldet.
Da ich als Quereinsteiger angefangen habe, gibt es immer noch interessante Aufgaben für mich.
Absolute und hohe Flexibilität beim Arbeitsort und der Arbeitszeit. Hatte bisher keinen Arbeitgeber, wo so viel Work-Life-Balance möglich ist. Es ist viel im Aufbruch - im positiven Sinne - so dass man Freiräume hat, mitzugestalten.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte mehr an einem Strang ziehen und auch als Vorbilder agieren.
Modernisierung der internen IT-Landschaft und mehr Raum für Miteinander schaffen.
Angenehm und offen. Ich fühle mich wohl :-)
Muss mehr gezeigt werden, weil wir eigentlich ein gutes Unternehmen sind.
Durch die flexible Homeoffice-Regelung einfach TOP!
Ist da, könnte aber standardisierter ablaufen
Nicht immer marktüblich
Da ist noch Luft nach oben...
In den einzelnen Teams merkt man den starken Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig, so gut wir können.
Die Altersstruktur ist relativ hoch und ich erlebe viel Entgegenkommen bei den älteren Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass auch die Jüngeren mehr gesehen werden.
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte, wie in jedem Unternehmen. Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte lernen an einem Strang zu ziehen und die gleichen Prinzipien verfolgen.
Die Technik lässt an der ein oder anderen Stelle zu wünschen übrig, aber die IT ist dran und viele freuen sich schon auf Outlook und Office 365 :-) Durch das Zusammenspiel mit der atruvia sind manche IT-Prozesse echt kompliziert.
Durch verschiedene Formate und Intranet bleibt man meistens gut informiert.
Habe nirgends bei der Peras bisher Gegenteiliges erlebt. Wir haben auch ein hohe Frauenquote.
Ich habe viele Freiräume und kann dadurch neben meinem Tagesgeschäft auch an Projekten und in Arbeitsgruppen mitarbeiten.
Flexibilität zwischen Homeoffice und Büro
Umgang mit Mitarbeitern
Kommunikation (es wird viel geredet, aber sehr selten folgen Taten)
Es wird viel versprochen und am Ende nicht umgesetzt
Regelmäßige 10-12 Stunden Tage (auch am Wochenende) werden einfach so hingenommen
Mitarbeiter die sich weiterbilden wollen, werden ausgebremst
5 Sterne, da es in meinem direkten Team super funktioniert hat. Je weiter weg vom eigenen Team desto schlechter der Zusammenhalt
Absprachen werden nicht eingehalten. Keine Vorgesetzten die hinter einem stehen
Veraltete und nicht funktionierende Technik
Hat nur einseitig stattgefunden
Gehalt wird bei Änderungen Tätigkeitsfeld nicht angepasst. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
leider viel internes Jammern auf einem sehr hohen Niveau ;)
Möglichkeit für HomeOffice und TeleArbeit, Gleitzeit
bei Bedarf und Wunsch des Mitarbeiters durchaus gegeben
Benefit Programm (JobRad, PC-Leasing) , das kontinuierlich erweitert wird;
Soweit das in einem Betrieb möglich ist...
sehr direkter Umgang miteinander, Probleme können offen angesprochen werden
Warum sollte der anders sein als mit jüngeren Kollegen
bester Vorgesetzter EVER
Grundsätzlich super, Verbesserungen wären Papierkörbe und Haken für Jacken in den Büros anstelle zentral, Kantine in Karlsruhe
Verbesserungsvorschläge dürfen umgesetzt werden
freie Zeiteinteilung, Homeoffice, faires Gehalt, im UN bewegt sich viel
Zu Unrecht zu unbekannt ....
kaum Überstunden, freie Zeiteinteilung
Nichts ist unmöglich ......
Faires Gehalt! Die Sozialleistungen sind noch ausbaufähig....
Das UN ist auf einem sehr guten Weg.
durch das HO etwas erschwert, aber das UN organisiert immer wieder Events
Er ist immer da, wenn man ihn braucht. Lässt einem aber auch alle Freiheit.
Die IT ist gelegentlich etwas anfällig und man hat zu viele verschiedene APs.
noch nicht optimal, aber alle sind sehr selbstkritisch
Jeder Tag ist anders und man lernt immer dazu. Für mich passt das super!
Lob bekommt man fast ausschließlich nur von den Kunden. Leere Worte/ Versprechungen fördern nicht grad das Vertrauen
Intern alles andere als gut. Viele gute Mitarbeiter sind gegangen
Ist jeder selbst für Verantwortlich. Hat man jedoch ein Gewissen gegenüber dem Kunden, kommt man an Überstunden nicht vorbei. Der Abbau wird zu den unmöglichsten Zeiten gefordert
Wird mit geworben, aber nicht umgesetzt
In meinem Team hatte ich Glück
Kann ich nichts Negatives sagen
Leider nicht optimal. Empfand es teilweise als Machtkampf.
Gestellte Technik ist in Ordnung
Kommt ganz auf das Team an und deren Vorgesetzten
Leider starker Unterschied zu Ost und West. Das sollte dringend abgelegt werden
Bestimmt möglich. Will man es aber als Mitarbeiter, muss man richtig für kämpfen. Echt schade, man könnte soviel Potenzial aus seinen Angestellten holen, aber man hält sie lieber unten
Damalige Teamleiterin hat abartige Spielchen gespielt, Kollegen gegeinander aufgehetzt, über alle übelst hergezogen, hat fachlich nichts auf die Reihe bekommen u mehr Arbeit verursacht als notwendig, wenn sie mal anwesend war.. sie sollte meine Einarbeitung übernehmen u hat mich am ausgestreckten Arm verhungern lassen, war oft abwesend, anderen Kollegen hat sie verboten(!!!) mir Dinge zu erklären, sodass ich oft nur da saß und auf Feierabend gewartet habe.. furchtbar! Und das NUR EIN Bsp.!
Bessere Auswahl bei Teamleitern und Abteilungsleitern, war während meiner Zeit eine absolute Katastrophe! Bessere "Überwachung" von Leitungskräften, Abteilungsleiterin in Wiesbaden war ebenfalls fachlich inkompetent und führungsunfähig
Was leider durch eine einzige Person verursacht würde, die für ihre Position eine absolute Fehlbesetzung war
Seminar ja, Reisekostenerstattung nein, so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten
Totale Unterbezahlung, Reisekosten zu z.B. vom AG geforderte Seminaren wurden nicht erstattet!
Alle über 50 (und das sind dort die meisten) werden als senil und unfähig abgestempelt und dementsprechend behandelt, werden nicht ernst genommen und beleidigt
Da kein Vorgesetzter direkt vor Ort ist nur Kontakt per Mail oder Telefon, kaum Rückmeldung, man wird in eigentlich allem allein gelassen, kein Ansprechpartner, alles wird zwischen Tür und Angel "besprochen" wenn überhaupt, kein Interesse u Verständnis, Teamleiterin fachlich inkompetent, hat gute fremde Arbeit als eigene verkauft und schlechte eigene Arbeit als die Arbeit der anderen.
Habe noch nie mit so einem uralten und umständlichen System arbeiten müssen (Paisy)
Krankmeldungen eingeben und auf Feierabend warten, das wars..
Tolle Teams, viele junge, engagierte Führungskräfte. Offfener Umgang mit neuen Arbeitsmethoden und -techniken. Das Personal hat Potential für mehr und braucht noch mehr Verstärkung, die in diesen Teams auch oft toll integriert wird. Ich kenne das aus Erfahrung
dass graue weiße Sturköpfe und Adjudanten in der Vergangenheit leben. "das haben wir schon immer so gemacht", "ihr könnt alles machen außer", "mit diesem und jenem arbeiten wir nicht, das ist nicht unsere Baustelle"
das muss aufhören und abgestellt werden. Jetzt. Sofort.
Überdenkt mal hier zu den Bewertungen und aus den letzten Monaten folgendes:
- viele kritische Bewertungen richteten sich an das Ressort des nicht mehr vorhandenen dritten Geschäftsführers
- viele kritische Bewertungen richten sich auch an den Vertrieb, allerdings mit dem Unterschied, dass auf jede schlechte mindestens 2 oder mehr gute gekommen sind, die den Vertrieb in höchsten Tönen loben.
- das Ressort des gegangenen sollte auch Vertriebsthemen mit übernehmen und Kunden für Consulting gewinnen. Es wäre also ein Kompetenzverlust gewesen
- soviele Bewertungen wie es hier aus dem Vertrieb gibt, soviele Mitarbeitende gibt es in diesem Team gar nicht
in internen Veranstaltungen zeigten sich die Abteilungsleitung und der darüber alles andere als traurig über den Abgang. Bei der Verkündung hörte man förmlich den Jubel heraus.
Ob hier die Bewertungen wohl für Politik sollte vielleicht mal hinterfragt werden!
Wenn ja müssen Konsequenzen her, denn das hier ging auf Lasten/Kosten der anderen Teams und gerade der Bereich Outsorcing rackert grandios und macht einen guten Job! Dass Consulting nicht so voran kommt wie gewünscht liegt nicht nur an der Abteilung, gerade wenn für die Kundengewinnung andere zuständig sind...
es wird ruhiger, auch die Bewertungsbattles hier haben abgenommen. Dennoch sollte die Ursachenforschung weiter gehen!
hat durch die letzten stark gelitten, war man oft noch die atruvia Tochter, kannte einen außerhalb der Volksbanken kaum jemand. Bessert sich jetzt weil grade die social media Abteilung auf insta in Kombination mit den Angeboten einen tollen Job macht! Hier sind die Angebote konkret, nicht leere Versprechungen wie das beim Vertrieb der Fall ist!
kümmert man sich nicht selbst drum, ertrinkt man in der Arbeit. Gerade die kompetenten Mitarbeiter*innen laufen Gefahr sich hier zu verbrennen, weil Schlechtleistung und Schlafmützigkeit nicht ausreichend sanktioniert wird und dadurch ja irgendjemand den Kahn wieder auf Kurs bringen muss.
Und ausgerechnet die sind es oft die einen blöden Spruch bringen, wenn einer der Fleißigen dann mal früher Feierabend macht
Standard - Schulungen sind möglich. Hierarchie Karriere eher Glückssache
zu große Unterschiede m/w und West/Ost. Teilweise nicht nachvollziehbare , nicht leistungsbezogene Gehälter. Leistungsträger bekommen weniger als Schlafmützen die einen gut verhandelten Rucksack haben.
Die Gehaltsstruktur muss dringend überarbeitet werden, damit das ganze auch wirtschaftlicher wird!
0815
es muss wieder zusammen wachsen. Das Misstrauen muss gründlich vertrieben werden
überwiegend gut, einige eine Katastrophe, leider drängen oft genau diese in den Mittelpunkt
viele Probleme an Schnittstellen, technisch wie menschlich
manchmal ist zuviel Information verwirrend, gerade wenn die Hintergründe fehlen um Zahlen einordnen zu können.
es wird auch mal was neues probiert. Darauf muss man sich dann auch einlassen und nicht immer alles neue blöd finden, weil man sein gewohntes Ding machen will!
Die Kollegen und die flachen Hierarchien, sowie die Arbeitsinhalte.
Befristete Verträge
Mehr Feldarbeit, um Reichweite zu erhöhen und Inhalte an die Gesellschaft zu bringen. Gerade Konzepte wie Teamarbeit, Mikrostressoren und lernende Organisationen sind wichtig und könnten vielen Menschen im Alltag helfen.
Da sich viele Termine flexibel gestalten, liegt an deinem selbst diese Balance einzuhalten.
Da ich einen befristeten Vertrag hatte, boten sich für mich leider keine Möglichkeiten für Weiterbildungen.
Manchmal fehlte die persönliche Note, da die Kommunikation meistens Online, über einen Chat oder eine Videokonferenz erfolgte. Unabhängig davon ist die Kommunikation offen, vielseitig und konstruktiv gewesen.
Hier gibt es genug positive wie neagtive Bewertungen und Punkte, die viele intern nachvollziehen können. Nehmt diese Punkte doch mit dem Betriebsrat gemeinsam mal auf und lasst uns intern abstimmen, welcher Punkt Zustimmung erfährt und welcher nicht. Anonym versteht sich.
Das Ergebnis wird uns zeigen, wo dran gearbeitet werden sollte, und welche Punkte hier Unfug sind.
Möglichkeit dabei: Die Umfrageergebnisse zu den Thesen könnten unsere Personaler hier nutzen um transparent zu machen, dass intern daran gearbeitet werden und welche Punkte in Bewertungen hier völliger Humbug sind
P.S: Schaut beim Vertrieb mal genauer hin. Hier auf kununu tut sich lange nichts, dann gibt es plötzlich 3 Bewertungen seitens Vertrieb. eine schlecht, 2 die diese Abteilung und die Führungskraft loben als gäbe es kein morgen mehr. Da ist was faul oder man hat nix besseres zu tun. Vielleicht liegt dort der Ursprung dieser unsäglichen Diskussionen auf öffentlichen Bewertungsplattformen?
Zu den narzistisch angehauchten internen Präsentationen dieser Abteilung würde das schon passen.
wer sich kümmert bekommt was
unterer Durschnitt, ausgenommen unsere SAP Berater, Projektmanager und Vertrieb
wenige, richtig schlechte stören brutal die Atmosphäre
blinder Aktionismus. Es wird gemacht was "cool" ist. Die klassische Kosten-Nutzen-Rechnung gibt es nicht. Wenn etwas einer Führungskraft cool erscheint oder ein neues Schlagwort herumgeistert rennt die Führungsriege der Möhre hinterher, völlig egal was es kostet.
Das Vorgehen, zusammen mit ehemals 2 uninspirierten geschäftsführeren mit mangelnder Weitsicht und einer in Theorie abgedrifteten dritten im Bunde hat das Unternehmen in den letzten 4 Jahren bestimmt 1-2 Jahre gekostet - wirtschaftlich, Geschäftsentwicklung und in Personal gerechnet
So verdient kununu Geld.