47 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versuchen alles für einen umzusetzen, stehen hinter einen und setzen sich für ein ein! Immer ein offenes Ohr.
Große Gehaltsunterschiede bei gleicher Tätigkeit
Versuchen immer auf die Bedürfnisse einzugehen und setzen sich für einen ein!
Super
Immer noch ungerecht, Ost und West wird hier noch Unterschieden
Immer auf Augenhöhe
Viele Verbesserungen in den letzten Jahren.
Personalabteilung: wenig Struktur, viele Fehler, Meister im Abschieben von Aufgaben und Verantwortung
Personalabteilung soll ihre Arbeit machen.
Absolute und hohe Flexibilität beim Arbeitsort und der Arbeitszeit. Hatte bisher keinen Arbeitgeber, wo so viel Work-Life-Balance möglich ist. Es ist viel im Aufbruch - im positiven Sinne - so dass man Freiräume hat, mitzugestalten.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte mehr an einem Strang ziehen und auch als Vorbilder agieren.
Modernisierung der internen IT-Landschaft und mehr Raum für Miteinander schaffen.
Angenehm und offen. Ich fühle mich wohl :-)
Muss mehr gezeigt werden, weil wir eigentlich ein gutes Unternehmen sind.
Durch die flexible Homeoffice-Regelung einfach TOP!
Ist da, könnte aber standardisierter ablaufen
Nicht immer marktüblich
Da ist noch Luft nach oben...
In den einzelnen Teams merkt man den starken Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig, so gut wir können.
Die Altersstruktur ist relativ hoch und ich erlebe viel Entgegenkommen bei den älteren Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass auch die Jüngeren mehr gesehen werden.
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte, wie in jedem Unternehmen. Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte lernen an einem Strang zu ziehen und die gleichen Prinzipien verfolgen.
Die Technik lässt an der ein oder anderen Stelle zu wünschen übrig, aber die IT ist dran und viele freuen sich schon auf Outlook und Office 365 :-) Durch das Zusammenspiel mit der atruvia sind manche IT-Prozesse echt kompliziert.
Durch verschiedene Formate und Intranet bleibt man meistens gut informiert.
Habe nirgends bei der Peras bisher Gegenteiliges erlebt. Wir haben auch ein hohe Frauenquote.
Ich habe viele Freiräume und kann dadurch neben meinem Tagesgeschäft auch an Projekten und in Arbeitsgruppen mitarbeiten.
Flexibilität zwischen Homeoffice und Büro
Umgang mit Mitarbeitern
Kommunikation (es wird viel geredet, aber sehr selten folgen Taten)
Es wird viel versprochen und am Ende nicht umgesetzt
Regelmäßige 10-12 Stunden Tage (auch am Wochenende) werden einfach so hingenommen
Mitarbeiter die sich weiterbilden wollen, werden ausgebremst
5 Sterne, da es in meinem direkten Team super funktioniert hat. Je weiter weg vom eigenen Team desto schlechter der Zusammenhalt
Absprachen werden nicht eingehalten. Keine Vorgesetzten die hinter einem stehen
Veraltete und nicht funktionierende Technik
Hat nur einseitig stattgefunden
Gehalt wird bei Änderungen Tätigkeitsfeld nicht angepasst. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
Bewertungen im Kununu sind gerne gesehen. Nur weil eine FK im BPO entlassen wurde, ist die Stimmung nicht besser. Gerade in der Urlaubszeit merken wir, dass sich nichts verbessert. Die Stimmung kippt weiter und die innerlichen Kündigungen nehmen zu. Teamleiter kommen und gehen.
Von adäquater Nachbesetzung sprechen wir lieber nicht.
-umfassende Information
-als Mitarbeiter komme ich zu Wort
-im geno.HR Bereich geile Teams
- greifbare Geschäftsführer ( hätte sich der Ex 3. GF eine Scheibe abschneiden können!)
- viele Ideen, neues wird ausprobiert
- in einem Bereich Zensur. Die Abteilungsleitung im Vertrieb steuert massiv die Richtung mit dem besten buddy in der Geschäftsführung. Taub für jegliche sachlichen, fundierten Argumente. Der Vertrieb ist das letzte verbliebene Silo. Auf Indianer ebene funktionierts, kommt der Häuptling ins Spiel, dürfen die Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb plötzlich nicht mehr so wie an sich praxistauglich besprochen. Auch menschlich hochgradig fragwürdiger Führungsstil. Das bestätigen auch andere Bewertungen hier! Teilweise werden die sogar gelöscht, wenn zu drastisch formuliert! Schluss mit dieser Zensur, schluss mir persönlichen Irrwegen, her mit sachlicher, effizienter Zusammenarbeit! Wenn es nicht anders geht, dann muss man auch hier überlegen, ob die Führungskraft noch die richtige ist. Im BPO hat sich hier nach den 3 Abgängen in der Führung die Stimmung erheblich verbessert!
- ich komme zwar als Mitarbeiter zu Wort, aber im zuvor genannten Punkt nützt das manchmal nichts. Sachliche Argumente haben zu oft keine Chance
- viele Ideen münden zu oft leider in zu vielen gleichzeitigen Themen, die zu bearbeiten sind. Und das eigentliche Business gibt es dann ja auch noch. So sind gute Ideen oft zum scheitern verurteilt, weil die Zeit ausgeht. Step by step!
Viele junge Führungskräfte, viele ideen, viel Motivation
In einigen Punkten unglaublich altbacken und unflexibel. Oldschool ist ganz nice, aber manchmal kann man da auch was neu machen ohne den spirit des Alten zu verlieren
Vertraut auf die Kreativität Eures personals. Wenn die gemeinsam Prozess, Themen, Funktionalität, Kundenangebote erarbeiten, dann lasst die auch zu. Oft wisen die Praktiker in diesen Fällen mehr als jede Führungskraft.
weiteres Monitoring der Führungskräfte. Es sind noch nicht alle Baustellen behoben.
Gebt Themen Zeit, bevor die nächste Änderung kommt
Arbeit mehr am Image, an der Attraktivität
Steigert Effizienzen. Overheadaufwand entsteht fast immer aufgrund fehlerhafter oder nicht vorhandenen Routinen und Prozessen
unnötiger Streß sorgt für Sternabzug.
Man will hier manchmal zu viel - jeder neue Trend wird aufgegriffen, jedes Buzzword eingebaut. Damit übernimmt man sich. Das hat was von nem Kind im Süßwarenladen, das nen Fressflash hat. Das endet nicht gut.
Lasst den Mitarbeitenden ( und auch den Kunden!) mehr Zeit Neues zu adaptieren, bevor das nächste Projekt, die nächste Umstellung kommt. Zu viel neues fördert nicht die Akzeptanz
siehe Arbeitsatmosphäre - durch permanente Umstellungen und Neuerungen entsteht mehr Aufwand der in zusätzlicher Arbeit mündet.
Ost/West sowie M/W Unterschiede krass
super! Leider öfter durch einzelne Führungskräfte auf die Probe gestellt.
im wesentlichen Top. Auf oberste Ebene und auf Abteilungsleiter hat man 2 Problemführungskräfte entfernt, was nur positiv sein kann und es sind auch genau 2 die hier in in mehreren Bewertungen erwähnt wurden...Da sollte man am Ball bleiben, die Bewertungen waren und sind hier nicht grundlos und sehr konkret.
ist ok, manchmal aber zu oberflächlich und selbstgefällig. Die bisherigen Bewertungen stimmen da schon, gerade im Bereich Vertrieb ist das eine sehr narzisstisch geprägte Kommunikation.
ja, man kann sich austoben, wenn man auch mal bereit ist Zeit über die vertraglichen Stunden zu investieren
Damalige Teamleiterin hat abartige Spielchen gespielt, Kollegen gegeinander aufgehetzt, über alle übelst hergezogen, hat fachlich nichts auf die Reihe bekommen u mehr Arbeit verursacht als notwendig, wenn sie mal anwesend war.. sie sollte meine Einarbeitung übernehmen u hat mich am ausgestreckten Arm verhungern lassen, war oft abwesend, anderen Kollegen hat sie verboten(!!!) mir Dinge zu erklären, sodass ich oft nur da saß und auf Feierabend gewartet habe.. furchtbar! Und das NUR EIN Bsp.!
Bessere Auswahl bei Teamleitern und Abteilungsleitern, war während meiner Zeit eine absolute Katastrophe! Bessere "Überwachung" von Leitungskräften, Abteilungsleiterin in Wiesbaden war ebenfalls fachlich inkompetent und führungsunfähig
Was leider durch eine einzige Person verursacht würde, die für ihre Position eine absolute Fehlbesetzung war
Seminar ja, Reisekostenerstattung nein, so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten
Totale Unterbezahlung, Reisekosten zu z.B. vom AG geforderte Seminaren wurden nicht erstattet!
Alle über 50 (und das sind dort die meisten) werden als senil und unfähig abgestempelt und dementsprechend behandelt, werden nicht ernst genommen und beleidigt
Da kein Vorgesetzter direkt vor Ort ist nur Kontakt per Mail oder Telefon, kaum Rückmeldung, man wird in eigentlich allem allein gelassen, kein Ansprechpartner, alles wird zwischen Tür und Angel "besprochen" wenn überhaupt, kein Interesse u Verständnis, Teamleiterin fachlich inkompetent, hat gute fremde Arbeit als eigene verkauft und schlechte eigene Arbeit als die Arbeit der anderen.
Habe noch nie mit so einem uralten und umständlichen System arbeiten müssen (Paisy)
Krankmeldungen eingeben und auf Feierabend warten, das wars..
solides Unternehmen mit zukunftsfähigem Portfolio
hohe Transparenz bzgl. Unternehmenszahlen
für Mitarbeitende die wollen gibt es Möglichkeiten sich an der Unternehmensentwicklung zu beteiligen
manche Prozesse sind noch nicht ausgereift oder werden nicht entsprechend gelebt
nicht immer ziehen alle Führungskräfte am gleichen Strang
Tolle Teams, viele junge, engagierte Führungskräfte. Offfener Umgang mit neuen Arbeitsmethoden und -techniken. Das Personal hat Potential für mehr und braucht noch mehr Verstärkung, die in diesen Teams auch oft toll integriert wird. Ich kenne das aus Erfahrung
dass graue weiße Sturköpfe und Adjudanten in der Vergangenheit leben. "das haben wir schon immer so gemacht", "ihr könnt alles machen außer", "mit diesem und jenem arbeiten wir nicht, das ist nicht unsere Baustelle"
das muss aufhören und abgestellt werden. Jetzt. Sofort.
Überdenkt mal hier zu den Bewertungen und aus den letzten Monaten folgendes:
- viele kritische Bewertungen richteten sich an das Ressort des nicht mehr vorhandenen dritten Geschäftsführers
- viele kritische Bewertungen richten sich auch an den Vertrieb, allerdings mit dem Unterschied, dass auf jede schlechte mindestens 2 oder mehr gute gekommen sind, die den Vertrieb in höchsten Tönen loben.
- das Ressort des gegangenen sollte auch Vertriebsthemen mit übernehmen und Kunden für Consulting gewinnen. Es wäre also ein Kompetenzverlust gewesen
- soviele Bewertungen wie es hier aus dem Vertrieb gibt, soviele Mitarbeitende gibt es in diesem Team gar nicht
in internen Veranstaltungen zeigten sich die Abteilungsleitung und der darüber alles andere als traurig über den Abgang. Bei der Verkündung hörte man förmlich den Jubel heraus.
Ob hier die Bewertungen wohl für Politik sollte vielleicht mal hinterfragt werden!
Wenn ja müssen Konsequenzen her, denn das hier ging auf Lasten/Kosten der anderen Teams und gerade der Bereich Outsorcing rackert grandios und macht einen guten Job! Dass Consulting nicht so voran kommt wie gewünscht liegt nicht nur an der Abteilung, gerade wenn für die Kundengewinnung andere zuständig sind...
es wird ruhiger, auch die Bewertungsbattles hier haben abgenommen. Dennoch sollte die Ursachenforschung weiter gehen!
hat durch die letzten stark gelitten, war man oft noch die atruvia Tochter, kannte einen außerhalb der Volksbanken kaum jemand. Bessert sich jetzt weil grade die social media Abteilung auf insta in Kombination mit den Angeboten einen tollen Job macht! Hier sind die Angebote konkret, nicht leere Versprechungen wie das beim Vertrieb der Fall ist!
kümmert man sich nicht selbst drum, ertrinkt man in der Arbeit. Gerade die kompetenten Mitarbeiter*innen laufen Gefahr sich hier zu verbrennen, weil Schlechtleistung und Schlafmützigkeit nicht ausreichend sanktioniert wird und dadurch ja irgendjemand den Kahn wieder auf Kurs bringen muss.
Und ausgerechnet die sind es oft die einen blöden Spruch bringen, wenn einer der Fleißigen dann mal früher Feierabend macht
Standard - Schulungen sind möglich. Hierarchie Karriere eher Glückssache
zu große Unterschiede m/w und West/Ost. Teilweise nicht nachvollziehbare , nicht leistungsbezogene Gehälter. Leistungsträger bekommen weniger als Schlafmützen die einen gut verhandelten Rucksack haben.
Die Gehaltsstruktur muss dringend überarbeitet werden, damit das ganze auch wirtschaftlicher wird!
0815
es muss wieder zusammen wachsen. Das Misstrauen muss gründlich vertrieben werden
überwiegend gut, einige eine Katastrophe, leider drängen oft genau diese in den Mittelpunkt
viele Probleme an Schnittstellen, technisch wie menschlich
manchmal ist zuviel Information verwirrend, gerade wenn die Hintergründe fehlen um Zahlen einordnen zu können.
es wird auch mal was neues probiert. Darauf muss man sich dann auch einlassen und nicht immer alles neue blöd finden, weil man sein gewohntes Ding machen will!
So verdient kununu Geld.