62 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Arbeitszeiteinteilung im Kundenorientierten Rahmen und Remotes Arbeiten.
Um längerfristig ihre Mitarbeiter zu halten, sollte in Zukunft gerechter Gehaltserhöhungen vergeben werden. Gerade bei gleicher Arbeit bekommen die Mitarbeiter mit der höheren Qualifikation mehr und nur das nötigste machen im Gegensatz zu einem der eine geringe Qualifikation hat und meist noch die Arbeit von dem anderen mit macht.
Ich arbeite zu 100% und komme nur einmal im Quartal ins Büro. Für mich ist das Büro völlig in Ordnung und zu Hause bin ich für meine Arbeitsatmosphäre selbst verantwortlich.
Für mich ist es super, da ich wichtige Arzttermine wahrnehmen kann oder meine Kinder betreuen kann ohne Fehltage zu haben.
Unser Teamleiter lässt uns frei Hand in der Arbeitszeit lange wir pünktlich unsere Arbeit machen und es keine Kundenbeschwerden gibt.
Es gibt auf Anfrage Weiterbildungen ohne viel Aufwand.
Die benefits sind in Ordnung, zwar nichts besonderes aber es gibt zumindest welche.
Naja Gehalt ist jetzt nicht unbedingt der Hit, aber die Fahrtkosten fallen im home Office weg. Aber dadurch nicht unbedingt etwas für die Ewigkeit.
Bei Mitarbeiternveranstaltung wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bevorzugt.
Wir im Standort sind ein gutes Team, aber es gibt nicht wirklich eine zusammen Arbeit oder ähnliches zu den anderen Standorten.
Da ich recht jung bin und gerne mit meinen älteren Kollegen zusammen arbeite, gibt es nichts negatives.
Mein Standortteamleiter ist super, was ich nicht von Jedem sagen kann. Mit den großen Chefs kann man sich auf Augenhöhe unterhalten.
Ich sorge selbst dafür, da ich Remote arbeite
Naja es wird sich jeden Monat im Meeting gefeiert wie toll sie sind. Wichtige Sachen wie Gehaltserhöhung liegen seit dem Versuch (1,5jahre) die Gehaltsbänder einzuführen auf Eis.
Es werden leider "faule " Kollegen ohne ersichtliche Konsequenzen geduldet.
Da ich als Quereinsteiger angefangen habe, gibt es immer noch interessante Aufgaben für mich.
Viele Verbesserungen in den letzten Jahren.
Personalabteilung: wenig Struktur, viele Fehler, Meister im Abschieben von Aufgaben und Verantwortung
Personalabteilung soll ihre Arbeit machen.
Absolute und hohe Flexibilität beim Arbeitsort und der Arbeitszeit. Hatte bisher keinen Arbeitgeber, wo so viel Work-Life-Balance möglich ist. Es ist viel im Aufbruch - im positiven Sinne - so dass man Freiräume hat, mitzugestalten.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte mehr an einem Strang ziehen und auch als Vorbilder agieren.
Modernisierung der internen IT-Landschaft und mehr Raum für Miteinander schaffen.
Angenehm und offen. Ich fühle mich wohl :-)
Muss mehr gezeigt werden, weil wir eigentlich ein gutes Unternehmen sind.
Durch die flexible Homeoffice-Regelung einfach TOP!
Ist da, könnte aber standardisierter ablaufen
Nicht immer marktüblich
Da ist noch Luft nach oben...
In den einzelnen Teams merkt man den starken Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig, so gut wir können.
Die Altersstruktur ist relativ hoch und ich erlebe viel Entgegenkommen bei den älteren Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass auch die Jüngeren mehr gesehen werden.
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte, wie in jedem Unternehmen. Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte lernen an einem Strang zu ziehen und die gleichen Prinzipien verfolgen.
Die Technik lässt an der ein oder anderen Stelle zu wünschen übrig, aber die IT ist dran und viele freuen sich schon auf Outlook und Office 365 :-) Durch das Zusammenspiel mit der atruvia sind manche IT-Prozesse echt kompliziert.
Durch verschiedene Formate und Intranet bleibt man meistens gut informiert.
Habe nirgends bei der Peras bisher Gegenteiliges erlebt. Wir haben auch ein hohe Frauenquote.
Ich habe viele Freiräume und kann dadurch neben meinem Tagesgeschäft auch an Projekten und in Arbeitsgruppen mitarbeiten.
offener Umgang, Visionen
raus aus dem Konzern. Die Leistungen der Konzernmutter sind mit heutigem Stand inakzeptabel
gut, aber zuviele Mitläufer in den Abteilungen, zu wenige Macher. Die Mitläufer , die Dienst Nach Vorschrift Schieber ziehen viele Macher auf ihr Niveau runter
Leider nicht so gut, weil man sich selbst aufgrund falscher Planung Probleme selbst kreirt. Auch der Vertrieb ist hier nicht unschuldig, der zu oft völlig entkoppelt von den umsetzenden Abteilungen agiert.
So lala, insbesondere die BR Vertretung im Norden ist eher von Eigennutz getrieben ( ich hab meinen Kündigungsschutz als BR, Ziel erreicht) als wirklich Engangement zu zeigen. Dafür auf der anderen Seite über viele Teams toller Zusammenhalt und es wird auch gemeinsam aktueller Mist "ausgelöffelt". Ohne diesen Zusammenhalt wäre das unmöglich.
kann nach der bishierigen eigentlich nur besser werden
unterirdisch, weil die technisch oft streikt. Das liegt aber am Mutterkonzern, der die Technik in diesen bereichen stellt.
Die atruvia zeichnet sich hier durch nicht wissen, absoluter Inkompetenz aus. Trotzdem zieht sie den Tochterfirmen jedes Jahr ordentlich Geld für den Konzern ab, ist aber einer der wesentlichen Kostentreiber und hat selbst eine unterirdische Zahlungsmoral und hängt mit der Technik bei Schnittstellen oft 20 Jahre hinterher.
Eine Abkopplung vom Konzern würde der Peras unglaublich gut tun. Dieser ist derzeit eine üble Fussfessel. Der Frust führt mittlerweile soweit, dass Kolelgen, sie haben unter den Bedingungen hier keinen Bock mehr
sehr offen
Siehe Vorgesetztenverhalten. Eine krasse Fehlbesetzung und unverschämte Führungskraft versaut vieles. Dass diese Führungskraft in der Belegschaft und selbst im Führungsteam nicht gut gesehen wird ist eigentlich durchweg bekannt. Dass diese Einwände aber konsequent ignoriert werden ein Desaster für die Atmosphäre. Tut bitte was!
Meinerseits ein Hilfeschrei könnte man sagen. Es gibt einige Bewertungen, die schon die gleiche Führungskraft ansprechen. Ich hielt die bislang für überzogen und daneben. Ich hätte diesen glauben schenken sollen: Es gab ein Thema über das in Anwesenheit dieser Führungskraft im Bereich Vertrieb diskutiert wurde. Durch diese wurde ich im Endeffekt der Lüge und indirekt der Unkollegialität beschuldigt. Ich möge mir doch mal überlegen ob ich das so nochmal wiederholen möchte und solle mögliche Konsequenzen bedenken!
Diese Führungskraft ist nicht kritikfähig.
Nach diesem Erlebnis bin ich zu meiner Führungskraft und habe dort das Thema angesprochen. Umso erschrockener war ich von der Antwort: " Das verhalten dieser Führungskraft ist bekannt. Leider dringen wir mit der Thematik aber nicht durch, die Geschäftsleitung tut da nichts. Die Aussagen dieser Führungskraft sind maßgeben, alle anderen Aussagen sind quasi zweitrangig. Es lohnt sich nicht, es wieder anzusprechen. Ich solle es abhaken und mich nicht drüber ärgern.
Das darf doch nicht wahr sein, dass eine einzige Führungskraft die Richtung und Entscheidung diktiert? Wer sagt hier wem wo es lang geht?
Viele junge Führungskräfte, viele ideen, viel Motivation
In einigen Punkten unglaublich altbacken und unflexibel. Oldschool ist ganz nice, aber manchmal kann man da auch was neu machen ohne den spirit des Alten zu verlieren
Vertraut auf die Kreativität Eures personals. Wenn die gemeinsam Prozess, Themen, Funktionalität, Kundenangebote erarbeiten, dann lasst die auch zu. Oft wisen die Praktiker in diesen Fällen mehr als jede Führungskraft.
weiteres Monitoring der Führungskräfte. Es sind noch nicht alle Baustellen behoben.
Gebt Themen Zeit, bevor die nächste Änderung kommt
Arbeit mehr am Image, an der Attraktivität
Steigert Effizienzen. Overheadaufwand entsteht fast immer aufgrund fehlerhafter oder nicht vorhandenen Routinen und Prozessen
unnötiger Streß sorgt für Sternabzug.
Man will hier manchmal zu viel - jeder neue Trend wird aufgegriffen, jedes Buzzword eingebaut. Damit übernimmt man sich. Das hat was von nem Kind im Süßwarenladen, das nen Fressflash hat. Das endet nicht gut.
Lasst den Mitarbeitenden ( und auch den Kunden!) mehr Zeit Neues zu adaptieren, bevor das nächste Projekt, die nächste Umstellung kommt. Zu viel neues fördert nicht die Akzeptanz
siehe Arbeitsatmosphäre - durch permanente Umstellungen und Neuerungen entsteht mehr Aufwand der in zusätzlicher Arbeit mündet.
Ost/West sowie M/W Unterschiede krass
super! Leider öfter durch einzelne Führungskräfte auf die Probe gestellt.
im wesentlichen Top. Auf oberste Ebene und auf Abteilungsleiter hat man 2 Problemführungskräfte entfernt, was nur positiv sein kann und es sind auch genau 2 die hier in in mehreren Bewertungen erwähnt wurden...Da sollte man am Ball bleiben, die Bewertungen waren und sind hier nicht grundlos und sehr konkret.
ist ok, manchmal aber zu oberflächlich und selbstgefällig. Die bisherigen Bewertungen stimmen da schon, gerade im Bereich Vertrieb ist das eine sehr narzisstisch geprägte Kommunikation.
ja, man kann sich austoben, wenn man auch mal bereit ist Zeit über die vertraglichen Stunden zu investieren
Damalige Teamleiterin hat abartige Spielchen gespielt, Kollegen gegeinander aufgehetzt, über alle übelst hergezogen, hat fachlich nichts auf die Reihe bekommen u mehr Arbeit verursacht als notwendig, wenn sie mal anwesend war.. sie sollte meine Einarbeitung übernehmen u hat mich am ausgestreckten Arm verhungern lassen, war oft abwesend, anderen Kollegen hat sie verboten(!!!) mir Dinge zu erklären, sodass ich oft nur da saß und auf Feierabend gewartet habe.. furchtbar! Und das NUR EIN Bsp.!
Bessere Auswahl bei Teamleitern und Abteilungsleitern, war während meiner Zeit eine absolute Katastrophe! Bessere "Überwachung" von Leitungskräften, Abteilungsleiterin in Wiesbaden war ebenfalls fachlich inkompetent und führungsunfähig
Was leider durch eine einzige Person verursacht würde, die für ihre Position eine absolute Fehlbesetzung war
Seminar ja, Reisekostenerstattung nein, so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten
Totale Unterbezahlung, Reisekosten zu z.B. vom AG geforderte Seminaren wurden nicht erstattet!
Alle über 50 (und das sind dort die meisten) werden als senil und unfähig abgestempelt und dementsprechend behandelt, werden nicht ernst genommen und beleidigt
Da kein Vorgesetzter direkt vor Ort ist nur Kontakt per Mail oder Telefon, kaum Rückmeldung, man wird in eigentlich allem allein gelassen, kein Ansprechpartner, alles wird zwischen Tür und Angel "besprochen" wenn überhaupt, kein Interesse u Verständnis, Teamleiterin fachlich inkompetent, hat gute fremde Arbeit als eigene verkauft und schlechte eigene Arbeit als die Arbeit der anderen.
Habe noch nie mit so einem uralten und umständlichen System arbeiten müssen (Paisy)
Krankmeldungen eingeben und auf Feierabend warten, das wars..
solides Unternehmen mit zukunftsfähigem Portfolio
hohe Transparenz bzgl. Unternehmenszahlen
für Mitarbeitende die wollen gibt es Möglichkeiten sich an der Unternehmensentwicklung zu beteiligen
manche Prozesse sind noch nicht ausgereift oder werden nicht entsprechend gelebt
nicht immer ziehen alle Führungskräfte am gleichen Strang
Tolle Teams, viele junge, engagierte Führungskräfte. Offfener Umgang mit neuen Arbeitsmethoden und -techniken. Das Personal hat Potential für mehr und braucht noch mehr Verstärkung, die in diesen Teams auch oft toll integriert wird. Ich kenne das aus Erfahrung
dass graue weiße Sturköpfe und Adjudanten in der Vergangenheit leben. "das haben wir schon immer so gemacht", "ihr könnt alles machen außer", "mit diesem und jenem arbeiten wir nicht, das ist nicht unsere Baustelle"
das muss aufhören und abgestellt werden. Jetzt. Sofort.
Überdenkt mal hier zu den Bewertungen und aus den letzten Monaten folgendes:
- viele kritische Bewertungen richteten sich an das Ressort des nicht mehr vorhandenen dritten Geschäftsführers
- viele kritische Bewertungen richten sich auch an den Vertrieb, allerdings mit dem Unterschied, dass auf jede schlechte mindestens 2 oder mehr gute gekommen sind, die den Vertrieb in höchsten Tönen loben.
- das Ressort des gegangenen sollte auch Vertriebsthemen mit übernehmen und Kunden für Consulting gewinnen. Es wäre also ein Kompetenzverlust gewesen
- soviele Bewertungen wie es hier aus dem Vertrieb gibt, soviele Mitarbeitende gibt es in diesem Team gar nicht
in internen Veranstaltungen zeigten sich die Abteilungsleitung und der darüber alles andere als traurig über den Abgang. Bei der Verkündung hörte man förmlich den Jubel heraus.
Ob hier die Bewertungen wohl für Politik sollte vielleicht mal hinterfragt werden!
Wenn ja müssen Konsequenzen her, denn das hier ging auf Lasten/Kosten der anderen Teams und gerade der Bereich Outsorcing rackert grandios und macht einen guten Job! Dass Consulting nicht so voran kommt wie gewünscht liegt nicht nur an der Abteilung, gerade wenn für die Kundengewinnung andere zuständig sind...
es wird ruhiger, auch die Bewertungsbattles hier haben abgenommen. Dennoch sollte die Ursachenforschung weiter gehen!
hat durch die letzten stark gelitten, war man oft noch die atruvia Tochter, kannte einen außerhalb der Volksbanken kaum jemand. Bessert sich jetzt weil grade die social media Abteilung auf insta in Kombination mit den Angeboten einen tollen Job macht! Hier sind die Angebote konkret, nicht leere Versprechungen wie das beim Vertrieb der Fall ist!
kümmert man sich nicht selbst drum, ertrinkt man in der Arbeit. Gerade die kompetenten Mitarbeiter*innen laufen Gefahr sich hier zu verbrennen, weil Schlechtleistung und Schlafmützigkeit nicht ausreichend sanktioniert wird und dadurch ja irgendjemand den Kahn wieder auf Kurs bringen muss.
Und ausgerechnet die sind es oft die einen blöden Spruch bringen, wenn einer der Fleißigen dann mal früher Feierabend macht
Standard - Schulungen sind möglich. Hierarchie Karriere eher Glückssache
zu große Unterschiede m/w und West/Ost. Teilweise nicht nachvollziehbare , nicht leistungsbezogene Gehälter. Leistungsträger bekommen weniger als Schlafmützen die einen gut verhandelten Rucksack haben.
Die Gehaltsstruktur muss dringend überarbeitet werden, damit das ganze auch wirtschaftlicher wird!
0815
es muss wieder zusammen wachsen. Das Misstrauen muss gründlich vertrieben werden
überwiegend gut, einige eine Katastrophe, leider drängen oft genau diese in den Mittelpunkt
viele Probleme an Schnittstellen, technisch wie menschlich
manchmal ist zuviel Information verwirrend, gerade wenn die Hintergründe fehlen um Zahlen einordnen zu können.
es wird auch mal was neues probiert. Darauf muss man sich dann auch einlassen und nicht immer alles neue blöd finden, weil man sein gewohntes Ding machen will!
Die Kollegen und die flachen Hierarchien, sowie die Arbeitsinhalte.
Befristete Verträge
Mehr Feldarbeit, um Reichweite zu erhöhen und Inhalte an die Gesellschaft zu bringen. Gerade Konzepte wie Teamarbeit, Mikrostressoren und lernende Organisationen sind wichtig und könnten vielen Menschen im Alltag helfen.
Da sich viele Termine flexibel gestalten, liegt an deinem selbst diese Balance einzuhalten.
Da ich einen befristeten Vertrag hatte, boten sich für mich leider keine Möglichkeiten für Weiterbildungen.
Manchmal fehlte die persönliche Note, da die Kommunikation meistens Online, über einen Chat oder eine Videokonferenz erfolgte. Unabhängig davon ist die Kommunikation offen, vielseitig und konstruktiv gewesen.
So verdient kununu Geld.