45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich in Ordnung und man unterstützt sich untereinander.
Perbit ist im Bereich HR unterwegs.
Eigentlich sollte dem Unternehmen sehr bewusst sein, was heutzutage wichtig ist und was Mitarbeiter hält beziehungsweise wie man mit diesen umgeht. Gerade wenn man in genau dieser Branche unterwegs ist, sollte die derzeitige Situation beziehungsweise der Arbeitnehmermarkt bekannt sein.
Strukturen und klar definierte Prozesse fehlen komplett. Jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen und Herrschaftsgebiete werden erfolgreich verteidigt, was dazu beiträgt, dass die Consulting Abteilung die Restrampe für jegliche Tätigkeiten neben der eigentlichen Arbeit ist, hierzu zählen SDR-Tätigkeiten, Angebote schreiben, First-Level Support und weitere Konsorten.
Der Lohn ist nicht zeitgemäß, der Druck viel zu hoch und man wird von der Führungsebene in Jahresgesprächen oder bei einer Evaluierung in die Ecke gedrängt oder sogar durch ungeschickte Aussagen/Kommentare beleidigt; das ist nicht nur unangenehm und persönlich angreifend, sondern spiegelt auch in einigen Fällen eine Lücke in Bezug auf soziale Kompetenzen wider.
Ein Arbeitsvertrag ist kein einseitiges Arbeitsverhältnis und ist kein wundersames einzigartiges Geschenk an den Arbeitnehmer, sondern er beruht immer auf der Basis von zwei Parteien und somit zwei Entscheidungsträgern; das sollte perbit und speziell der obersten Führungsebene bewusst werden.
Abschließend ein sehr schönes und auch treffendes Zitat von Schiller: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!"
Den Mitarbeitern einfach mal zuhören. Kein Top-Down, wir befinden uns im Jahre 2024. Zeitgemäße Löhne, vor allem bei dem Arbeitspensum. Weiterbildungen, z.B. im Bereich Frontend-Entwicklung, wenn dies unternehmensseitig benötigt wird beziehungsweise Grundvoraussetzung ist. Anständige Evaluierungen, ohne den Mitarbeiter zu demütigen oder in die Ecke zu drängen. Luft zwischen Terminen und keine 8h Coachings, damit auch die administrativen Themen übernommen werden können, ohne Ü-Std zu machen.
Die Atmoshäre hängt leider mehr als schief und ist sehr drückend. Das hat unterschiedliche Faktoren, die im späteren Verlauf erläutert werden...
Das Image war einst wirklich gut. Das Forcieren der neuen Software schadet dem Image der Firma massiv, vor allem da dies ohne wenn und aber von oben durchgedrückt wird. Mittel- bis langfristig öffnet man bei derzeitigem Status Quo die Büchse der Pandora.
Leider unanagenehm schwach, da Termine bereits weit im Voraus zugeteilt, ja zugeteilt, werden und sich somit der Kalender über Monate an die 40h/Woche mit Kundenmeetings/-coachings füllt. Die Termine können dann maximal, sofern es einen freien Slot in der Zukunft gibt, umgeplant werden. Im Endeffekt ist ein Ausweichen in der Praxis kaum möglich, da der Kalender bereits über Wochen und Monate gefüllt ist und man dem Kunden erklären müsste, weshalb der nächstmögliche Termin mehrere Monate in der Zukunft liegt oder alternativ ein anderer Kollege in X Tagen/Wochen einspringen könnte.
Final sind es dann ca. 8h Kundenmeetings pro Tag; hinzu kommt, dass es aufgrund sehr hoher stetig steigender Fluktuation permanenten Personalmangel gibt, was das Problem sogar noch enger schnürt.
Natürlich kommen noch Anfragen von Kunden, die ungefiltert in einem gesammelten Postfach ankommen, die auch von den Beratern erst gesiebt und dann abgearbeitet werden müssen, natürlich neben all den Kundenterminen...
Aufgrund der Größe ist leider keine bis gar keine Karriere möglich, einzig bei Fluktuation kann potenziell eine Stelle frei werden. Ob man das dann wirklich möchte, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Weiterbildung wurde innerhalb kurzer Zeit Zug um Zug abgebaut und das ohne interessante Alternativen.
Pro Monat erhält jeder Mitarbeiter einen Tag zur eigenen Entwicklung oder Weiterbildung, allerdings können diese aufgrund der prallen Kalender kaum bis gar nicht genommen werden. Was sich in der Theorie eigentlich schön anhört, ist in der Praxis einfach gar nicht umsetzbar und wird final sogar noch in Frage gestellt, obwohl weit im Voraus angekündigt und der Kalender dafür geblockt wurde.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt und Sozialleistungen gibt es keine.
Leider gar nicht.
In den meisten Fällen wirklich sehr gut, da man sich jederzeit gegenseitig unterstützt, sofern es dafür Zeit gibt und der Kalender nicht von morgens bis abends mit Kundenmeetings /-coachings gefüllt ist; andernfalls dann vor oder nach dem mindestens 8h Tag...
Summa Summarum der identische Inhalt wie bei der Gleichberechtigung
Leider in vielen Fällen unterirdisch, da es reines Top-Down ist, immer nach dem Motto: "Ich sage, du hast zu erledigen".
Es wird nicht zugehört und der Druck wird jederzeit erhöht. Ehrlichkeit wird nicht groß geschrieben und Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Versprochenes wird nicht eingehalten und das Interesse des AG wird durchgedrückt. Es ist also eine reine Einbahnstraße..
Die Belastung ist aufgrund der prall gefüllten Kalender sehr hoch und anstrengend, vor allem da es sich hierbei fast ausschließlich um Kundentermine oder -coachings handelt, in denen man 90%+ Redeanteil hat. Man hat meist keine Sekunde, um mal Luft zu holen und springt von Meeting zu Meeting. Administrative Tätigkeiten müssen dann natürlich noch vor oder nach den Terminen vollzogen werden; bei 8h/Tag bleibt es dann nicht und der Aufwand dafür ist nicht überschaubar...
Mit der neuen Software legt sich perbit derzeit massiv Steine in den Weg und erhöht den Druck auf die Mitarbeiter, was den Arbeitsbedingungen nicht zugute kommt.
Auf unterster Ebene ist sie gut bis sehr gut, hier verstehen sich die meisten Kollegen auch wirklich und der Austausch findet statt. Die Kommunikation seitens Führungsebene und Geschäftsführung ist nicht nur ungeschickt, von oben herab, sondern auch angreifend, persönlich und ohne objektive Basis. Ganz nach dem Motto: "Ich sage, du hast zu erledigen"...
Kollegen werden grundlegend gleich behandelt, was allerdings nicht bedeutet, dass sie seitens höheren Ebenen gut behandelt werden.
In Bezug auf die "Legacy Software" gibt es kaum bis gar keine interessanten Aufgaben, da es sich in dem Fall um sehr veraltete Technologie handelt; man lernt also auch nichts Neues und versteift sich in veralteter Technologie, was dem persönlichen Werdegang nicht zugute kommt, da diese kaum noch im Gebrauch ist.
Bei der neuen Software, die noch nicht reif für den Markt ist, werden Frontend-Entwickler Fähigkeiten benötigt. In der Theorie wären das interessante Aufgaben, allerdings muss vom Mitarbeiter auch das entsprechende Skillset vorhanden sein.
In der Praxis fehlt den Beratern aber hierfür der Blueprint.
Bei den vielen Auf und Ab‘s der letzten 2 Jahre - unseren Zusammenhalt der perbitler
Fällt mir nix ein, wir müssen uns finden und werden das auch in Zukunft
Es macht Spaß
Ich glaub, daran können wir arbeiten - Flurfunk gibt es überall, aber eigene Meinung dazu bilden ist wichtig
Home Office, hybrid - so wie jeder mag
Ich will garnicht immer weitergebildet werden. Es wird indirekt angeboten, aber im Alltag reichen mir die Perspektiven
Mehr geht immer - bin zufrieden
Wird dran gearbeitet
Wir sind perbitler
Alles dabei - von jung bis bewährt
Wir sind ein Team
Räume, Technik - alles top modern
Könnte immer besser, subjektive Bewertung- fühle mich informiert
Ich glaube, jeder wird auf seine Art gewertschätzt
Durch das neue Produkt - auf alle Fälle
Auch wenn es nur ein kurzer, aber intensiver Aufenthalt bei perbit war, habe ich alle Menschen dort sehr lieb gewonnen. perbit und alle Menschen dort sind ein Ort zum Verweilen und doch drängt es mich in die Ferne, DANKE für alles.
Einarbeitung war sehr gut organisiert! Das gesamte Team ist wirklich sehr herzlich, sodass man sich direkt Zuhause fühlt!
Durch Home-Office und Vertrauensarbeitszeit perfekt!
Fokuszeiten ermöglichen einem das Lernen während der Arbeitszeit! Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind selbstverständlich im Unternehmen!!
Pünktlich, gutes Fixum und ein variabler Anteil. Ich bin sehr zufrieden!
Man ist von Tag 1 Teil des Teams!
Sehr gut!
Sehr modern!
Sehr offen und transparent!
Spannende Aufgaben und viel Platz für eigene Ideen!
Vertrauensarbeitszeit, Kommen und Gehen ist sehr flexibel.
Innerhalb des Unternehmens gibt es nicht wirklich Aufstiegschancen. Positiv ist aber die Möglichkeit, jährlich ein Seminar zu besuchen sowie die Nutzung von LinkedIn Learning.
Der Kollegenzusammenhalt war im Grunde immer gut. Leider haben einige durch die Umstrukturierung der Firma sehr spitze Ellbogen bekommen, weshalb der Zusammenhalt nicht mehr spürbar ist. Man weiß nicht mehr, wem man vertrauen kann.
Transparenz wird nicht gelebt. Als Mitarbeiter selbst wird man auch nicht immer geschätzt oder wahrgenommen.
99% der Kommunikation erfolgt über den Flurfunk, selbst in Zeiten von Homeoffice. Offizielle Informationen kommen viel zu spät und wenn es soweit ist, wird immer um den heißen Brei gesprochen.
Da ist sehr viel Luft nach oben.
Es gab Mobbingvorfälle zwischen Führungskraft und Mitarbeiter
Mein Onboarding war grandios, ich hatte schon vor dem ersten Tag ein gutes Gefühl, es war sehr reibungslos. Meine Kollegen und Führungskräfte sind sehr nett und Hilfsbereit. Die Einarbeitung verlief gut und strukturiert.
Durch Flexible Arbeitszeit und Homeoffice, gestaltet man sich seine Work Life Balance selbst!
Schon nach kurzer Zeit bei perbit, fühle ich mich sehr wohl und toll aufgenommen.
Top.
Modern.
Sehr Transparent.
Durch viele neue Prozesse im Unternehmen ändert sich viel, es ist viel Platz für eigene Ideen und Kreativität.
In den letzten Monaten sind deutlich positive und zukunftsorientierte Impulse im Unternehmen zu spüren. Viele Mitarbeiter freuen sich über die moderne Ausrichtung hin zu zügigen Entscheidungen und schnellen Veränderungen. Während der permanenten Optimierungszyklen werden Projekte auch mal zurückgestellt. Das ist aus meiner Sicht schlau und normal.
Regelmäßige Umfragen zeigen, dass der Wettbewerbsvorteil in einem partnerschaftlichen Umgang mit Mitarbeitern und Kunden gesehen wird.
Stressige Phasen können durch Homeoffice-Tage ohne Fahrtzeiten kompensiert werden. Im Unternehmen gab es und gibt es ein ausgeprägtes Bewusstsein für dieses Thema.
LinkedIn Learning und/oder Weiterbildungen sind selbstverständlich. Eigeninitiative ist ausdrücklich gewünscht. Für die Weiterbildung sind Fokuszeiten vorgesehen.
Da ist Luft nach oben. Bald wird ein Bonusprogramm für einen zusätzlichen variablen Gehaltsanteil eingeführt. Profitieren wird davon jeder Mitarbeiter.
Am meisten trägt das Homeoffice-Angebot zum Umweltschutz bei: Jeder nicht gefahrene Kilometer an Homeoffice-Tagen kommt der Umwelt zugute.
Kollegen fragen sich gegenseitig, wie die Lage gerade ist und unterstützen sich völlig selbstverständlich, wenn die Belastung mal steigt.
Erfahrung wird immer wertgeschätzt. Die Altersstruktur im Unternehmen ist divers, das ist schön.
In Zeiten des Wandels mit hoher Geschwindigkeit passieren Fehler. Diese dürfen auch passieren. Es wird sehr viel Wert auf ein zeitnahes und wertschätzendes Feedback gelegt, damit jeder den Mut hat, selbstorganisiert neue Wege zu gehen.
Die technische Ausstattung ist perfekt und funktioniert einwandfrei. Die Büros sind modern ausgestattet und wer mag, der nutzt das Homeoffice-Angebot.
Die Kommunikation in den Teams wird durch feste dailys, jour fixes etc. über alle Standorte hinweg gefördert. Unternehmensweit gibt es inzwischen ein monthly und weitere regelmäßige Informationsveranstaltungen. wonder.me kann für virtuelle, informelle Treffen genutzt werden.
…ist selbstverständlich.
perbit entwickelt sich gerade mit großer Geschwindigkeit weiter. Neue Aufgaben gibt es jeden Tag. Viele Mitarbeiter freuen sich darüber sehr.
Ich fühle mich jeden Tag wohl, wenn ich anfange zu arbeiten. Man wird von jedem mit einem freundlichen Lächeln begrüßt und kann einfach man selbst sein.
Von den Mitarbeitern, mit denen ich bis jetzt zu tun hatte, hat niemand etwas wirklich schlechtes über Perbit sagen können und auch außenstehende, die ich zu Perbit gefragt hatte, konnten nur Gutes erzählen.
Man kann Urlaub jederzeit beantragen und bei Perbit gibt es eine Vertrauensarbeitszeit, heißt man muss nicht stempeln. Es wird ebenfalls sehr auf die Familien der Mitarbeiter dabei geachtet.
Es gibt auf jeden Fall gute Aufstiegschancen und die Kriterien dafür sind eigentlich bekannt. Perbit setzt sich auch definitiv dafür ein, dass Mitarbeitern sich weiterentwickeln.
Ich weiß zwar nicht, wie es ist, wenn man die Ausbildung fertig hat, aber ich bin zufrieden. Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt und es werden Sozialleistungen angeboten.
Es wird darauf geachtet, nicht unnötig zu heizen oder Strom zu verbrauchen. Einige Produkte werden von Fair Trade bezogen.
Alle bei Perbit gehen miteinander offen und ehrlich um und sind immer hilfsbereit, doch es gibt Leute, die öfter deren eigene Meinung behaupten müssen.
Ältere Kollegen werden definitiv geschätzt und sind ein wichtiger Bestandsteil von Perbit, sie haben die meiste Erfahrung und es werden regelmäßig Jubiläen gefeiert.
Es wird zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sehr offen kommuniziert. Es gibt Treffen, bei denen jeder Mitarbeiter eingeladen ist und etwaige Entscheidungen, Ziele und Wünsche besprochen werden.
Im Büro ist alles sehr schön und modern eingerichtet, die Technik lässt nicht zu wünschen übrig. Als viele ins Homeoffice wegen Corona gingen, wurde alles technische sofort bereitgestellt.
Selbst im Homeoffice wird stets versucht, sich auszutauschen und Kontakt zu halten, so bleibt man immer auf dem Laufenden.
Soweit ich es bis jetzt mitbekommen habe, gibt es keine Diskriminierung wegen irgendetwas.
Selbst als Student hat man von Anfang an Einfluss auf seine Aufgaben, zum größten Teil sind es selbstverständlich feste Aufgaben zur Erfüllung des Ausbildungsplans. Jedoch wird man immer gefragt, ob man sich eventuell etwas anderes wünscht oder ob die Aufgabe langweilig war. Die Aufgaben werden dann an die Wünsche weitestgehend angepasst.
perbit hatte bisher ein tolles Team mit vielen Jahren Erfahrungen im Markt und einem großen fachlichen Know-How. Schade, dass das so momentan nicht immer gesehen wird. Die Gemeinschaft unter den Mitarbeitern, wie sie früher da war, findet man so nicht in vielen Unternehmen.
Ein Umstrukturierungsprozess ist sicherlich nie einfach, aber da ist aktuell sehr viel Luft nach oben. Der Mitarbeiter ist aus dem Fokus gerückt, wichtig scheinen vor allem die Zahlen. Ein Unternehmen zeichnet sich vor allem durch die Mitarbeiter aus. Wenn man diese nicht berücksichtigt, sinkt auch der Erfolg.
Der Mitarbeiter wurde bisher nicht nur als Arbeitskraft gesehen sondern auch als Mensch. Das Wohl der Mitarbeiter stand immer im Fokus. Durch den Eigentümerwechsel konnte diese lang aufgebaute Kultur leider nicht fortgeführt werden.
Offene Kommunikation, um den Mitarbeitern auch wieder mehr Wertschätzung entgegen zu bringen und diese wieder zu motivieren. perbit hat sich viele Jahre erfolgreich am Markt gehalten. Die Vergangenheit schlecht zu reden sorgt eher für Demotivation. Die vorgesehenen Änderungen sind nicht verkehrt, jedoch sollten die Mitarbeiter mehr mitgenommen werden.
In der aktuellen Situation fehlt die gemeinsame Vision, was nach einem Eigentümerwechsel und einer Neuausrichtung vielleicht auch ein Stück weit normal ist. Die Motivation vieler ist dadurch aber leider deutlich gesunken. Es fehlt die Sinnhaftigkeit der Arbeit und ein gemeinsamer Ausblick, wie das Unternehmen langfristig aufgestellt werden soll. Angegangene Projekte werden teilweise nach kurzer Zeit wieder abgebrochen, weil es nun doch nicht mehr gebraucht wird. Eine sinnvolle Priorisierung ist aktuell nicht ersichtlich.
Homeoffice-Angebote stehen nicht nur zur Corona-Zeit zur Verfügung. Um Familie und Beruf in Einklang zu bringen, wird den Mitarbeitern viel Flexibilität gegeben. Das einzige, was ich diesbezüglich bemängeln würde, ist die Vertrauensarbeitszeit, die ein Abfeiern von Überstunden nicht ermöglicht.
Es wird einiges zum Thema Weiterbildung getan (LinkedIn-Learning, interaktive Lernformate, Seminare, Fokuszeit…). Große Karrieresprünge sind aufgrund der Unternehmensgröße und der flachen Hierarchien nicht möglich. Für fachliche Umorientierungen (Wechsel in andere Abteilung) scheint man grundsätzlich offen zu sein.
Das Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt. Es wird immerhin versucht, SV- und Steuerfreie Auszahlungen, die gesetzlich möglich sind, zu nutzen. BAV und Entgeltoptimierung sind möglich. Wenn das Geschäftsjahr gut lief, gab es bisher in der Regel eine Prämie. Die letzten Gehaltserhöhungen wurden zum Teil ausgesetzt.
An der ein oder anderen Stelle wird schon was für die Umwelt gemacht (Glasflaschen, Blumenwiesen…). Grundsätzlich besteht aber noch mehr Potential (z.B. Umweltfreundlichere Dienstwagen, noch mehr regionale Produkte wie Obst und Milch).
Grundsätzlich ein tolles Team, mit dem man auch gerne nach Feierabend mal Zeit verbringt. Die Mitarbeiter sind das, was perbit früher immer ausgemacht hat. In der Zeit des Umbruchs gehen die Meinungen teilweise jedoch stark auseinander wodurch der Zusammenhalt anfängt zu bröckeln.
Momentan hat man das Gefühl, dass einige ältere Kollegen eher als “teurer Ballast” gesehen werden.
Die Führungskräfte geben den Mitarbeitern größtenteils viele Freiheiten und ermöglichen ein selbst organisiertes Arbeiten. Teilweise hat man jedoch das Gefühl, dass sich manche Führungskräfte momentan stark profilieren wollen und die Mitarbeiter etwas aus den Fokus verlieren.
Insgesamt gute Ausstattung. Wenn Hardware-Optimierungen gewünscht waren, wurden diese in der Regel besorgt. Höhenverstellbare Schreibtische in allen Standorten wären noch wichtig.
In Zeiten der Umstrukturierung werden die Mitarbeiter viel zu wenig mitgenommen. Viele Informationen erhält man leider über den Flurfunk, der mittlerweile mehr als gut funktioniert. Es herrscht allgemein recht viel Unsicherheit.
Die Zeichen der Zeit wurden erkannt und das Unternehmen neu ausgerichtet, damit perbit auch in Zukunft erfolgreich bleibt. Bisher war das zu zögerlich
LinkedIn-Learning für jeden! Und zusätzlich dazu jedes Jahr die Möglichkeit, ein Seminar zu besuchen. Top!
Beschweren kann man sich nicht, aber da ist sicher mehr drin.
Da geht mehr
Das kommt auf die Abteilung an. Ich kann mich nicht beschweren.
Aktuelle Hardware, mehrere Monitore, aktuelle Tools. Jeder Mitarbeitende kann individuell entscheiden, ob man im Homeoffice oder im Büro arbeiten möchte.
Da war in der letzten Zeit mehr drin, es wird deutlich besser!
Immer wieder andere und neue Aufgaben, in die man sich neu einarbeiten kann.
So verdient kununu Geld.