6 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich in Ordnung und man unterstützt sich untereinander.
Perbit ist im Bereich HR unterwegs.
Eigentlich sollte dem Unternehmen sehr bewusst sein, was heutzutage wichtig ist und was Mitarbeiter hält beziehungsweise wie man mit diesen umgeht. Gerade wenn man in genau dieser Branche unterwegs ist, sollte die derzeitige Situation beziehungsweise der Arbeitnehmermarkt bekannt sein.
Strukturen und klar definierte Prozesse fehlen komplett. Jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen und Herrschaftsgebiete werden erfolgreich verteidigt, was dazu beiträgt, dass die Consulting Abteilung die Restrampe für jegliche Tätigkeiten neben der eigentlichen Arbeit ist, hierzu zählen SDR-Tätigkeiten, Angebote schreiben, First-Level Support und weitere Konsorten.
Der Lohn ist nicht zeitgemäß, der Druck viel zu hoch und man wird von der Führungsebene in Jahresgesprächen oder bei einer Evaluierung in die Ecke gedrängt oder sogar durch ungeschickte Aussagen/Kommentare beleidigt; das ist nicht nur unangenehm und persönlich angreifend, sondern spiegelt auch in einigen Fällen eine Lücke in Bezug auf soziale Kompetenzen wider.
Ein Arbeitsvertrag ist kein einseitiges Arbeitsverhältnis und ist kein wundersames einzigartiges Geschenk an den Arbeitnehmer, sondern er beruht immer auf der Basis von zwei Parteien und somit zwei Entscheidungsträgern; das sollte perbit und speziell der obersten Führungsebene bewusst werden.
Abschließend ein sehr schönes und auch treffendes Zitat von Schiller: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!"
Den Mitarbeitern einfach mal zuhören. Kein Top-Down, wir befinden uns im Jahre 2024. Zeitgemäße Löhne, vor allem bei dem Arbeitspensum. Weiterbildungen, z.B. im Bereich Frontend-Entwicklung, wenn dies unternehmensseitig benötigt wird beziehungsweise Grundvoraussetzung ist. Anständige Evaluierungen, ohne den Mitarbeiter zu demütigen oder in die Ecke zu drängen. Luft zwischen Terminen und keine 8h Coachings, damit auch die administrativen Themen übernommen werden können, ohne Ü-Std zu machen.
Die Atmoshäre hängt leider mehr als schief und ist sehr drückend. Das hat unterschiedliche Faktoren, die im späteren Verlauf erläutert werden...
Das Image war einst wirklich gut. Das Forcieren der neuen Software schadet dem Image der Firma massiv, vor allem da dies ohne wenn und aber von oben durchgedrückt wird. Mittel- bis langfristig öffnet man bei derzeitigem Status Quo die Büchse der Pandora.
Leider unanagenehm schwach, da Termine bereits weit im Voraus zugeteilt, ja zugeteilt, werden und sich somit der Kalender über Monate an die 40h/Woche mit Kundenmeetings/-coachings füllt. Die Termine können dann maximal, sofern es einen freien Slot in der Zukunft gibt, umgeplant werden. Im Endeffekt ist ein Ausweichen in der Praxis kaum möglich, da der Kalender bereits über Wochen und Monate gefüllt ist und man dem Kunden erklären müsste, weshalb der nächstmögliche Termin mehrere Monate in der Zukunft liegt oder alternativ ein anderer Kollege in X Tagen/Wochen einspringen könnte.
Final sind es dann ca. 8h Kundenmeetings pro Tag; hinzu kommt, dass es aufgrund sehr hoher stetig steigender Fluktuation permanenten Personalmangel gibt, was das Problem sogar noch enger schnürt.
Natürlich kommen noch Anfragen von Kunden, die ungefiltert in einem gesammelten Postfach ankommen, die auch von den Beratern erst gesiebt und dann abgearbeitet werden müssen, natürlich neben all den Kundenterminen...
Aufgrund der Größe ist leider keine bis gar keine Karriere möglich, einzig bei Fluktuation kann potenziell eine Stelle frei werden. Ob man das dann wirklich möchte, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Weiterbildung wurde innerhalb kurzer Zeit Zug um Zug abgebaut und das ohne interessante Alternativen.
Pro Monat erhält jeder Mitarbeiter einen Tag zur eigenen Entwicklung oder Weiterbildung, allerdings können diese aufgrund der prallen Kalender kaum bis gar nicht genommen werden. Was sich in der Theorie eigentlich schön anhört, ist in der Praxis einfach gar nicht umsetzbar und wird final sogar noch in Frage gestellt, obwohl weit im Voraus angekündigt und der Kalender dafür geblockt wurde.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt und Sozialleistungen gibt es keine.
Leider gar nicht.
In den meisten Fällen wirklich sehr gut, da man sich jederzeit gegenseitig unterstützt, sofern es dafür Zeit gibt und der Kalender nicht von morgens bis abends mit Kundenmeetings /-coachings gefüllt ist; andernfalls dann vor oder nach dem mindestens 8h Tag...
Summa Summarum der identische Inhalt wie bei der Gleichberechtigung
Leider in vielen Fällen unterirdisch, da es reines Top-Down ist, immer nach dem Motto: "Ich sage, du hast zu erledigen".
Es wird nicht zugehört und der Druck wird jederzeit erhöht. Ehrlichkeit wird nicht groß geschrieben und Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Versprochenes wird nicht eingehalten und das Interesse des AG wird durchgedrückt. Es ist also eine reine Einbahnstraße..
Die Belastung ist aufgrund der prall gefüllten Kalender sehr hoch und anstrengend, vor allem da es sich hierbei fast ausschließlich um Kundentermine oder -coachings handelt, in denen man 90%+ Redeanteil hat. Man hat meist keine Sekunde, um mal Luft zu holen und springt von Meeting zu Meeting. Administrative Tätigkeiten müssen dann natürlich noch vor oder nach den Terminen vollzogen werden; bei 8h/Tag bleibt es dann nicht und der Aufwand dafür ist nicht überschaubar...
Mit der neuen Software legt sich perbit derzeit massiv Steine in den Weg und erhöht den Druck auf die Mitarbeiter, was den Arbeitsbedingungen nicht zugute kommt.
Auf unterster Ebene ist sie gut bis sehr gut, hier verstehen sich die meisten Kollegen auch wirklich und der Austausch findet statt. Die Kommunikation seitens Führungsebene und Geschäftsführung ist nicht nur ungeschickt, von oben herab, sondern auch angreifend, persönlich und ohne objektive Basis. Ganz nach dem Motto: "Ich sage, du hast zu erledigen"...
Kollegen werden grundlegend gleich behandelt, was allerdings nicht bedeutet, dass sie seitens höheren Ebenen gut behandelt werden.
In Bezug auf die "Legacy Software" gibt es kaum bis gar keine interessanten Aufgaben, da es sich in dem Fall um sehr veraltete Technologie handelt; man lernt also auch nichts Neues und versteift sich in veralteter Technologie, was dem persönlichen Werdegang nicht zugute kommt, da diese kaum noch im Gebrauch ist.
Bei der neuen Software, die noch nicht reif für den Markt ist, werden Frontend-Entwickler Fähigkeiten benötigt. In der Theorie wären das interessante Aufgaben, allerdings muss vom Mitarbeiter auch das entsprechende Skillset vorhanden sein.
In der Praxis fehlt den Beratern aber hierfür der Blueprint.
perbit hatte bisher ein tolles Team mit vielen Jahren Erfahrungen im Markt und einem großen fachlichen Know-How. Schade, dass das so momentan nicht immer gesehen wird. Die Gemeinschaft unter den Mitarbeitern, wie sie früher da war, findet man so nicht in vielen Unternehmen.
Ein Umstrukturierungsprozess ist sicherlich nie einfach, aber da ist aktuell sehr viel Luft nach oben. Der Mitarbeiter ist aus dem Fokus gerückt, wichtig scheinen vor allem die Zahlen. Ein Unternehmen zeichnet sich vor allem durch die Mitarbeiter aus. Wenn man diese nicht berücksichtigt, sinkt auch der Erfolg.
Der Mitarbeiter wurde bisher nicht nur als Arbeitskraft gesehen sondern auch als Mensch. Das Wohl der Mitarbeiter stand immer im Fokus. Durch den Eigentümerwechsel konnte diese lang aufgebaute Kultur leider nicht fortgeführt werden.
Offene Kommunikation, um den Mitarbeitern auch wieder mehr Wertschätzung entgegen zu bringen und diese wieder zu motivieren. perbit hat sich viele Jahre erfolgreich am Markt gehalten. Die Vergangenheit schlecht zu reden sorgt eher für Demotivation. Die vorgesehenen Änderungen sind nicht verkehrt, jedoch sollten die Mitarbeiter mehr mitgenommen werden.
In der aktuellen Situation fehlt die gemeinsame Vision, was nach einem Eigentümerwechsel und einer Neuausrichtung vielleicht auch ein Stück weit normal ist. Die Motivation vieler ist dadurch aber leider deutlich gesunken. Es fehlt die Sinnhaftigkeit der Arbeit und ein gemeinsamer Ausblick, wie das Unternehmen langfristig aufgestellt werden soll. Angegangene Projekte werden teilweise nach kurzer Zeit wieder abgebrochen, weil es nun doch nicht mehr gebraucht wird. Eine sinnvolle Priorisierung ist aktuell nicht ersichtlich.
Homeoffice-Angebote stehen nicht nur zur Corona-Zeit zur Verfügung. Um Familie und Beruf in Einklang zu bringen, wird den Mitarbeitern viel Flexibilität gegeben. Das einzige, was ich diesbezüglich bemängeln würde, ist die Vertrauensarbeitszeit, die ein Abfeiern von Überstunden nicht ermöglicht.
Es wird einiges zum Thema Weiterbildung getan (LinkedIn-Learning, interaktive Lernformate, Seminare, Fokuszeit…). Große Karrieresprünge sind aufgrund der Unternehmensgröße und der flachen Hierarchien nicht möglich. Für fachliche Umorientierungen (Wechsel in andere Abteilung) scheint man grundsätzlich offen zu sein.
Das Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt. Es wird immerhin versucht, SV- und Steuerfreie Auszahlungen, die gesetzlich möglich sind, zu nutzen. BAV und Entgeltoptimierung sind möglich. Wenn das Geschäftsjahr gut lief, gab es bisher in der Regel eine Prämie. Die letzten Gehaltserhöhungen wurden zum Teil ausgesetzt.
An der ein oder anderen Stelle wird schon was für die Umwelt gemacht (Glasflaschen, Blumenwiesen…). Grundsätzlich besteht aber noch mehr Potential (z.B. Umweltfreundlichere Dienstwagen, noch mehr regionale Produkte wie Obst und Milch).
Grundsätzlich ein tolles Team, mit dem man auch gerne nach Feierabend mal Zeit verbringt. Die Mitarbeiter sind das, was perbit früher immer ausgemacht hat. In der Zeit des Umbruchs gehen die Meinungen teilweise jedoch stark auseinander wodurch der Zusammenhalt anfängt zu bröckeln.
Momentan hat man das Gefühl, dass einige ältere Kollegen eher als “teurer Ballast” gesehen werden.
Die Führungskräfte geben den Mitarbeitern größtenteils viele Freiheiten und ermöglichen ein selbst organisiertes Arbeiten. Teilweise hat man jedoch das Gefühl, dass sich manche Führungskräfte momentan stark profilieren wollen und die Mitarbeiter etwas aus den Fokus verlieren.
Insgesamt gute Ausstattung. Wenn Hardware-Optimierungen gewünscht waren, wurden diese in der Regel besorgt. Höhenverstellbare Schreibtische in allen Standorten wären noch wichtig.
In Zeiten der Umstrukturierung werden die Mitarbeiter viel zu wenig mitgenommen. Viele Informationen erhält man leider über den Flurfunk, der mittlerweile mehr als gut funktioniert. Es herrscht allgemein recht viel Unsicherheit.
Es gibt tolle Kollegen. Es wird versucht, etwas für die Mitarbeiter zu bieten, z. B. Massage-Angebote. Bereits vor Corona gab es Homeoffice-Angebote, die jetzt noch ausgeweitet werden.
Vergangenes (von vor der Übernahme) wird schlecht geredet. Es war auch vorher nicht alles gut, aber wir waren durchaus erfolgreich. Veränderungen sind in Ordnung, aber man muss darüber informieren, wenn man die Mitarbeiter halten möchte.
Mehr und strukturierter kommunizieren. Es geht nicht darum, dass die Mitarbeiter sich generell gegen Veränderungen sperren, sie möchten aber informiert und "mitgenommen" werden.
Dabei nicht auf den Flurfunk verlassen, sondern aktiv und ehrlich informieren, auch wenn es schlechte Nachrichten sind (z. B. das Stoppen von Projekten).
Derzeit nicht optimal. Es fehlt eine klare Strategie, wie es weitergehen wird. Dies führt an vielen Stellen zu Unsicherheiten und drückt die Motivation.
Durch flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice gegeben. Es wird meist Rücksicht auf private Verpflichtungen/Termine genommen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, man sollte hierfür aber selbst Vorschläge einbringen. Mittlerweile kann man flexibel Fokustage nehmen und sich z. B. mit Online-Schulungen selbst weiterbilden.
Aufstiegschancen sind, aufgrund der flachen Hierarchien, eher nicht gegeben.
Leider fällt nun innerhalb von drei Jahren das zweite Mal die Gehaltsrunde aus.
Durchs Homeoffice kann man Sprit sparen, Meetings vor Ort (mit Mitarbeitern aus mehreren Standorten) sind - auch "dank" Corona - weniger geworden.
Einmal pro Jahr kann man einen sozialen Tag nehmen.
Früher top, in letzter Zeit haben sich Lager gebildet und es werden die Ellenbogen ausgefahren.
Längere Betriebszugehörigkeit und damit Erfahrung ist nicht mehr so relevant.
Abhängig von der Person. Meistens fair und respektvoll, aber nicht jede Führungskraft setzt sich gleichermaßen für ihre Mitarbeiter ein.
Hat seit der Übernahme sehr gelitten, hier besteht der größte Verbesserungsbedarf.
Die Mitarbeiter werden lange im Unklaren gelassen. Viele Infos werden über den Flurfunk verbreitet.
Teilweise wird nicht mit den betroffenen Mitarbeitern gesprochen, stattdessen Infos, die einzelne betreffen, direkt der ganzen Firma mitgeteilt.
Aufgaben sind interessant, allerdings wechseln die Prioritäten sehr schnell, was dazu führt, dass man die Aufgaben nicht unbedingt zu Ende führen darf. Dies sorgt für Frust.
… die neue Geschäftsführung.
Kommunikation muss besser werden.
Die Unsicherheit, wie es weitergeht, lähmt viele Prozesse.
Es haben sich Gruppen gebildet. Die große perbit-Familie gibt es nicht mehr.
Ältere, die zudem noch länger im Unternehmen sind, sind nicht mehr im Fokus. Erfahrung ist nicht mehr gewünscht.
Viele Vorgesetzte sind gar nicht mehr informiert - andere setzen unreflektiert alles um und geben den Druck weiter.
Gerade in einem Changeprozess erwartet man mehr von einer Geschäftsführung.
neue Geschäftsführung
Alles oben erwähnte und vieles mehr.
Eigentlich nichts, alles andere wäre meckern auf höchstem Niveau.
Weiter so!
Top, es herrscht ein großer Zusammenhalt. Selbstverständlich kommt es mal zu Diskursen aber die fallen harmlos aus. Es herrscht ein hohes Vertrauen und Zusammenhalt.
Leider und unverdient etwas unbekannteres Unternehmen, aber an für sich ein sehr guter "Geheimtipp", solche Unternehmen sollten bekannter sein und als Vorbild dienen
Ich hatte noch nie eine bessere WLB, Vertrauensarbeitszeit, starke Rücksichtnahme auf privates und familiäres, wenn kein Terminzwang dann relativ großzügige Arbeitszeitgestaltung
Es gibt Alternativen für die relativ lang besetzten Führungspositionen, z.B. durch Spezialisierungen oder Seminare um auch die karrierebewussten zu halten, sehr vorbildlich!
Viele Benefits gleichen das etwas über dem Durchschnitt liegende Gehalt aus, Prämien für Anwerbung anderer Mitarbeiter aber auch Erreichung von diversen Zielen, Jubiläumsgeschenke für Betriebszugehörigkeit und Geburtstage, etc.
Mehrfachprämiertes Unternehmen vor allem Good-Place-to-work, Engagment bei Spenden, viele Events für Mitarbeiter
Eher familiärer Zusammenhalt, effektive Teambildung, jeder kennt jeden und alle sind sehr interessante und individuelle Persönlichkeiten.
Sehr erfahrene und langwierige Mitarbeiter, Unternehmen sehr stolz auf seine Veteranen (Jubiläumsgeschenke und Feste inklusive)
Sehr vorbildlich, rücksichtsvoll, unterstützend und kompetent.
Nur noch Freizeit ist besser ;)
Man kann so gut wie alles ansprechen, gemeinsame Mittagspause und kleinere Kaffeepausen die meist als Nachbesprechungen fungieren sorgen für einen regen Austausch in alle Ebenen.
Alle Altersgruppen werden einbezogen, spontan würde ich sagen gleichmäßige Verteilung der Geschlechter auf alle Rollen auch auf Abteilungsführung
Eine gewisse Alltagsroutine lässt sich nicht vermeiden, aber trotz allem bleibt es stets interessant, allein durch das Arbeitsklima.