14 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegiale und fürsorgliche Atmosphäre
Das Gesamtpaket macht auf mich einen super Eindruck, es sind einfach viele (interne) Projekte in den Startlöchern, es wird sich bemüht mit dem Flow & Laufenden zu bleiben.
Super Nice
Da kommt noch so einiges auf mich zu ;D
Hier ist mir entgegen gekommen worden, meine Wünsche wurden respektiert und es wurde sich, wie bei jeder Verhandlung übers Gehalt, in der Mitte getroffen.
Sehr freundschaftlich, hilfsbereit und kollegial
alles im Grünen Bereich.
Flache Hierarchien und Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Sehr kollegiale und fürsorgliche Atmosphäre
Offene und ehrliche Kommunikation über alle Hinweg. Unternehmensziele und Status wird regelmäßig offen geteilt.
Hier nichts negatives erlebt.
Der Blumenstrauß der Aufgaben wird immer bunter!
- Es gibt spannende Projekte und Kunden, wo man viel lernen kann.
- Home-Office Regelung.
- Für Azubi oder Praktikant ist das eine gute Gelegenheit, praxisnahe und aktuelle Marketingmaßnahmen zu erlernen. "Learning by doing". Wer proaktiv ist und zeigt, dass er es kann, darf vieles mitmachen.
Extrem hohe MA Fluktuation. Oder Firma baut Mitarbeiter ab, die gerade Leistung bringen und ersetzt sie durch Azubi oder Praktikant?! Der Rest der Mitarbeiter ist mit den Aufgaben und der Einarbeitung neuer MA überfordert. Es lohnt sich nicht, eine Beziehung aufzubauen, wenn der Kollege in sechs Monaten geht.
Mehr Investitionen in die größte Ressource: die Mitarbeiter!! Personal nach Qualität suchen, nicht nach Quantität.
Ich habe bereits mehrere Umstrukturierungen erlebt. Leider ist die Firma im Laufe der Zeit immer schlechter geworden. Früher waren die Kolleginnen und das Teamklima zumindest gut, sodass man die hohe Arbeitsbelastung bewältigen konnte und dabei auch noch viel lernen konnte. Jetzt herrschen einfach Chaos und Demotivation.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich zuletzt aufgrund der durchgeführten strukturellen Änderungen und der wahrgenommenen fehlenden Transparenz merklich angespannt.
Zunehmend schlecht. Als Arbeitgeber ist dies kein empfehlenswerter Arbeitsplatz.
Überstunden werden erwartet und nicht vergütet. Geeignet für sehr junge Leute ohne Familie, ohne Hobby, ohne große finanzielle Verantwortung, ohne Rücksicht auf die Gesundheit, die das Marketing atmen und schnell lernen wollen.
Mitarbeiter schulen Mitarbeiter. Mentoring ist ein guter Schritt, wenn beide bereit sind, zu lernen und zu teilen. Man muss proaktiv lernen, Fragen stellen und selbst nach externen Ressourcen suchen.
Für Arbeitnehmer mit mehr Erfahrung: Völlig unterschätzt und verschwendet.
Das Gehalt kommt zwar pünktlich. Sehr niedriger Lohn unter Berücksichtigung der Überstunden. Gehaltsanpassungen hängen von den Verhandlungen in den HR-Gesprächen ab.
Mülltrennung gibt.
Das Beste ist, dass die Kollegen innerhalb des Teams sich gegenseitig unterstützen und füreinander sorgen. Weniger die Zusammenarbeit über das Team / die Serviceabteilungen hinaus.
Außer bei den Geschäftsführern liegt das Durchschnittsalter unter 35 Jahren.
Ist Glückssache. Es sollte Unterschiede zwischen "Leistungsträgern" und "Führungsspielern" geben. Es gibt bestimmte Leader, die einfach nicht dazu geeignet sind, mehr Instabilität und Unzufriedenheit für Teammitglieder zu bringen.
Open Office ist laut, alte Infrastruktur, schlechtes Internet und Geräte funktionieren nur teilweise. Beinahe alle arbeiten vom Homeoffice aus u. haben keine Lust ins Büro zu kommen. Standard Laptop und Handy.
Stark abhängig von Teamleiter und wie sehr sie sich kümmern. Schlechte Nachrichten werden positiv formuliert und als Chance verkauft. Strategie würde in letzter Minute kommuniziert werden: "Übrigens, nächsten Monat gehen wir zur Kurzarbeit".
Männlich dominiert vor allem das Management. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen.
Auf jeden Fall. Sonst würde ich nicht so lang bleiben. Natürlich gibt es, wie in jedem Job, Aufgaben die weniger Spaß machen als andere. Aber im großen und ganzen ist es sehr abwechslungsreich und man hat jederzeit auch die Möglichkeit, sich neu zu orientieren oder sich in Projekten zu engagieren, die über den eigenen Aufgabenbereich hinaus gehen.
Offenheit, Fairness, Transparenz. Wir-Kultur. Flache Hierarchien. Wertschätzung persönlicher Ebene. Optimale Weiterbildungsmöglichkeiten, steile Lernkurve bei fordernden Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten. Regel/Kernarbeitszeiten bewegen sich im üblichen Rahmen. Home-Office für Alle möglich. Einfache Urlaubsregelungen mit innovativem Tool.
Wettbewerbsfähige Gehälter, Mitarbeiterbeteiligung an der AG, weitere Benefits wie Essenszuschuss, betriebl. Altersvorsorge möglich, Jobticket, Jobleasing uvm.
ESG-Strategie, Klimabewusstes Unternehmen, Nachhaltig und verantwortungsbewusst. Glas statt Plastikflaschen, Mülltrennung, regionales Obstsortiment.
Familiär und freundschaftlich. Jeder setzt sich für den Anderen ein. Zusammenhalt geht über die reine Berufsebene hinaus. Regelmäßige, coole Mitarbeiter-Events fördern den internen Zusammenhalt und Austausch innerhalb des Unternehmens.
Empathisch, Rücksichtsvoll, Vertrauensvoll. Fordernd und Fördernd. Flache Hierarchien, immer ein offenes Ohr auch für Private Themen/Probleme.
Arbeitsgeräte sowie Räumlichkeiten entsprechen den Standards. Offenes Büro, täglich frisches, regionales Obst, Getränke aller Art. Mitarbeiterhandys für alle Festangestellten.
Auf Augenhöhe. Transparenz wird groß geschrieben. Regelmäßige Meetings um die gesamte Organisation über den aktuelle Entwicklung/Lage zu informieren und einzubinden.
Gleiche Bedingungen für jedes Geschlecht. Frauen und Männer auf gleicher Ebene in Führungspositionen / im Top-Management.
Sehr steile Lernkurve von Beginn an bei herausfordernden Aufgaben. Einsatz, Wille und Fleiß sind gefragt. Viel Verantwortung und sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Das gesamte Team ist nett, im Großraumbüro ist es aber immer laut und viel Trubel. Die Firma mit allen Tochterfirmen / Gesellschaften ist etwas unübersichtlich, so dass die Kommunikation zwischen den verschiedenen Brands teilweise schwierig / nicht unbedingt vorhanden ist. Hier sind deutliche Abgrenzungen sichtbar.
Wird zwar groß angepriesen, aber ist absolut nicht vorhanden. Theoretisch kann man flexibel arbeiten, will man aber seine Aufgaben gut erledigen, findet man beim vorhandenen Workload schwer ein Ende.
Wer hier 24/7 performt und hierfür gerne sein Privatleben mit allem Drum und Dran opfern möchte und viel
Wert auf Arbeit, Standing und Networken legt, kommt sicherlich auch schnell weiter...
Gehalt ist im unteren Bereich, für mehr muss man selbst aktiv kämpfen. Bei nicht entsprechender Performance, weniger Gehalt (Provisionsbasis teils). Hier wird vorab oft mehr versprochen.
Kommt auf die Abteilungen an.
Was bedeutet älter?... der Altersdurchschnitt liegt irgendwo bei 30? Die meisten Kollegen sind jünger und kommen oft direkt aus dem Studium.
Oberflächlich gut - wenn es aber darauf ankommt, keine Unterstützung, wenig Verständnis. Hier zählt einzig und allein die "Performance" und das Ergebnis.
Laptop und Handy werden gestellt, Qualität in Ordnung, aber nichts besonderes. Das Büro ist für alle Mitarbeiter eigentlich zu klein, im Sommer ist es hier sehr heiß - keine Klimaanlage / Lüftung. Geräuschbelastung hier sehr schnell sehr hoch.
Über alle Kanäle ist man erreichbar / sind alle erreichbar.
Deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen. Dass man die Mitarbeiter mit Kind(ern) an einer Hand abzählen kann, vor allem die Frauen, sollte einem zu Denken geben.
Die Projekte und Kunden sind vielfältig.
Offenheit
Stetige Optimierung an abteilungsübergreifender Kommunikation insbesondere innerhalb der Projekte.
Du-Kultur und Fairness. Wertschätzung der persönlichen Ebene. Sehr gute Karrieremöglichkeiten sowie fordernde Aufgaben sowie gemeinsam definierte, realistische Ziele. Open Door Policy. Sehr flache Hierarchien.Events für Mitarbeiter. Zentrale Lage mit super Zug-Anbindung.
Die Arbeitszeiten sind ab definierter Ebene flexibel. Generell bewegen sich die Kernarbeitsszeiten im normalen, üblichen Rahmen. Einfache Urlaubsregelung. Urlaub kann kurzfristig gewährleistet werden. Home-Office-Möglichkeit für alle. Auch Sabbatical oder unbezahlter Urlaub ist möglich.
Kriterien für beruflichen Einstieg sind bekannt. Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert. Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt. Zugang zu Branchenmessen und -Konferenzen sowie Inhouse-Trainings und Workshops. Des Weiteren bietet der Arbeitgeber gute Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung, z. B. durch Theaterunterricht.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Es finden regelmäßige Mitarbeitergespräche statt. Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich. Jobleasing. Essenzuschuss. Jobticket.
Mülltrennung, Glas- statt Plastikflaschen, regionales und saisonales Bio-Obst.
Es liegt ein guter Kollegenzusammenhalt vor. Die Arbeit im Team ist produktiv und es wird unter Mitarbeitern ehrlich und direkt umgegangen. Zusätzlich finden viele Events zur Förderung des Teamgbuildings statt. Auch Kontakt zu Ex-Kollegen wird gepflegt, die sich immer wieder gerne blicken lassen.
Mitarbeiter jeglichen Alters werden eingestellt.
Flache Hierarchien. Offen, menschlich und fair. Vorgesetzte übernehmen auch operative Aufgaben, wodurch eine kompetente fachliche Unterstützung sowie Feedbacks gewährleistet werden. Ziele werden gemeinsam definiert. Großes Vertrauen. Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen. Entscheidungen sind klar und nachvollziehbar. Mentorings/Coachings finden ebenfalls in definiertem Tonus statt.
Arbeitsgeräte (Hardware , Software) und Räume entsprechen den Aufgaben und sind auf dem neuesten Stand der Technik. Mitarbeiterhandys für alle Festangestellte. Offenes Büro und offene Arbeitsplätze.
Auf Augenhöhe. Es finden verschiedene, regelmäßige (Transparenz-) Meetings für Führungskräfte sowie alle Mitarbeiter statt, in denen über Ziele, Ergebnisse, Erfolge und Gewinne sowie der (Weiter-) Entwicklung des Geschäfts informiert werden.
Völlig gleiche Bedingungen für jegliches Geschlecht. Keinerlei Benachteiligung von WiedereinsteigerInnen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, sehr viel Verantwortung und Freiraum zur Selbstgestaltung. Spannende Projekte mit und für führenden Unternehmen.
Geiler Spirit im Team. Klasse Arbeitskollegen
Mitarbeiterbindung sollte verstärkt werden
Entwickelt sich aktuell sehr positiv (Gehälter, Arbeitszeiten, Führung, …). Darf jetzt aber nicht aufhören sondern sollte so weitergehen
Muss meine einst kritische Bewertung mittlerweile echt anpassen. Macht endlich wieder richtig Spaß und scheint, als ob das Unternehmen endlich verstanden hat, in welche Richtung es gehen muss!
Eher positiv.
Ehemals katastrophal, mittlerweile für eine Agentur schon sehr gut. Arbeitszeit kann nach Rücksprache flexibler genutzt werden, Überstunden sollen vermieden werden… es tut sich zum Glück was
Extrem steile Lernkurve. Hier lernt man in zwei Jahren wohl mehr, als in 5 Jahren wo anders.
Wer sich anstrengt, kann zudem nahezu alles erreichen. Führungskräfte haben sich auch alle aus dem Team herausentwickelt, was für mich ein positives Zeichen ist
Bin zu einem lächerlichen Gehalt eingestiegen. Mittlerweile aber ganz gut und zufrieden. Stark leistungsabhängig.
Einstiegsgehälter wurden jetzt aber angeblich endlich mal angepasst. Wurde auch höchste Zeit!
Bekommt man wenig mit. Scheint nicht im Fokus zu stehen
Die wahrscheinlich größte Stärke von Performance One: Gutes Personal mit starkem Zusammenhalt
Gibt wenig ältere. Insgesamt aber sehr positiver Umgang zwischen allen
Die direkten Vorgesetzten geben sich extrem viel Mühe, damit man sich wohlfühlt. Hat man so sicherlich in sehr wenig anderen Betrieben
Geht eeeendlich in die richtige Richtung. Flexiblere Arbeitszeiten waren lange überfällig, Office ist okay.
In der Regel sehr transparent und offen
Alles fair und nach Leistung orientiert. In der Geschäftsführung jedoch keine Frauen
Interessante und abwechslungsreiche Projekte.
Kolleg:innen; individuelle Entwicklungsmöglichkeiten; dynamisches Arbeitsumfeld; gerade als Berufseinsteiger:in kann man in kurzer Zeit sehr viel lernen; junge, dynamische Truppe mit viel Elan.
Umgang mit Kritik; hohe Mitarbeiterfluktuation; Büro- und Arbeitsplatzausstattung
Mitarbeiter:innen eine höhere Wertschätzung entgegenbringen; ehrliche und offene Kommunikation im Unternehmen fördern; Ja-Sager-Mentalität abbauen; altmodische Sicht- und Denkweisen abbauen; Mitarbeiterfluktuation ernst nehmen.
Agenturalltag mit allem was dazugehört: [+] abwechslungsreiches und dynamisches Arbeitsumfeld, hohe Eigenverantwortung, viele Entwicklungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen ; [-] Wettlauf von Deadline zu Deadline, extrem viele Meetings, nie wirklich Zeit eine Aufgabe zu hundert Prozent perfekt zu machen; hohe Mitarbeiterfluktuation; Leistungsdruck und Überstunden.
Am Markt wie unter Kolleg:innen hört man gemischtes Feedback.
Ein hohes Arbeitspensum, Wochenendarbeit und unbezahlte Überstunden kommen vor. Leistungsträger:innen bekommen jedoch inoffiziell die Möglichkeit, die flexiblen Arbeitszeiten zumindest ein Stückweit als "Ausgleich" zu nutzen; so lange der eigene Workload erreicht wird können private Termine auch während der Arbeit wahrgenommen werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, wenn auch begrenzt. Persönlich habe ich mich eher individuell und anhand der mir anvertrauen Aufgaben weiterentwickelt. Eine Initiative hin zu einer klaren Karriereplanung für die Mitarbeiter:innen war bei meinem Abgang allerdings in der Mache.
Agenturtypische Gehaltsstrukturen, die deutlich niedriger sind als in einem Unternehmen. Trotzdem: Wer viel leistet kann sein niedriges Einstiegsgehalt schnell steigern. Man sollte sich deshalb grundsätzlich die Frage stellen, warum man in einer Agentur arbeiten will und welchen langfristigen Mehrwert man sich daraus erhofft.
Zu meiner Zeit habe ich davon nicht viel mitbekommen. Aber zum Schluss wurde das Thema zumindest stärker berücksichtigt und erste Initiativen ergriffen. Heute hat sich bestimmt schon viel geändert...
Im Team und innerhalb der eigenen Service Brand habe ich die Zusammenarbeit der Kolleg:innen als gut bzw. sehr gut empfunden. Abteilungsübergreifend war ich nicht immer ganz zufrieden.
Ältere Kollegen eigentlich nur im Management vertreten.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier z.T. sehr weit auseinander! Es gab tolle Führungskräfte, keine Frage. Was mir übergeordnet aber gefehlt hat waren echte Wertschätzung, der wirkliche Wille auf die Belange der Mitarbeitenden einzugehen und die Bereitschaft selbst Verantwortung für Fehler in der Unternehmensführung zu übernehmen!
Büro und Ausstattung sind etwas in die Jahre gekommen und entsprechen nicht immer dem neusten Stand der Technik. Oft wird mit Test- oder Freemium-Versionen gearbeitet. Zu teuren Tools und Technik sind die Zugänge stark reglementiert.
Kommunikation im Team top – offen, transparent und auf Augenhöhe. Die unternehmensweite Kommunikation ist stellenweise noch etwas ausbaufähig.
Hinsichtlich des Geschlechts werden keine Unterschiede gemacht. Einziges Minus: Im Management waren zu meiner Zeit keine Frauen vertreten.
Der Agenturalltag ist super spannend und vielseitig. Wer hier Gas gibt und bereit ist die Extra-Meile zu laufen, der kann sich toll entwickeln und bekommt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten.
Den Umgang mit Kritik – anstatt den Dialog mit dieser durchaus kritischen Bewertung zu suchen, wird der Kommentar immer wieder (aktuell zum 6. Mal) beanstandet und von der Seite entfernt.
Auch weitere Bewertungen mit geringeren Ratings sind in letzter Zeit sehr schnell verschwunden, wofür die positiven Bewertungen kurz darauf deutlich zulegten...
Das interne Mission-Statement "More power to the people" in die Umsetzung bewegen.
Weniger (schön) reden, sondern zuhören und dann auch selbst mal "Machen, einfach machen."
Auch öffentliche Kritik wie diese annehmen, statt alles daran zu setzen, diese verschwinden zu lassen.
"Dynamisch und schnelllebig" – das war meiner Erfahrung nach häufig auf eine sehr optimistische Projektplanung zurückzuführen. Da man dabei sehr flexibel ist, besonders was Commitments und Extrawünsche angeht, durften sich die operativen Kräfte häufig in Eigenregie und Überstunden eine Lösung ausdenken.
Angetrieben wurden solche Situationen zudem meist durch Druck aus den Hierarchien, die dann plötzlich deutlich steiler und straffer ausfielen, als es sonst kommuniziert wurde.
Lob gab es zwar auch – auf persönlicher Ebene jedoch sehr oft auf das Mitarbeitergespräch oder eigens initiierte Eskalationsmeetings beschränkt.
Nach Außen genießt das Unternehmen sicherlich einen guten Ruf – schließlich bekommt man hier eine Menge Performance für einen meistens schmalen Taler.
Intern gibt es häufiger die Möglichkeit, Druck abzulassen. Was nicht selten den Abstand der Darstellung zur Realität unterstreicht.
In den Verträgen werden die gesetzlichen Vorgaben zur Mehrarbeit vollständig ausgereizt – was meiner Erfahrung nach auch in der Praxis vollkommen zutrifft – wenn man nicht selbst darauf achtet. Eine adäquate Überstundenregelung war zu meiner Zeit im Unternehmen – obwohl von mehreren Personen und mehrfach thematisiert – nicht vorhanden.
Ebenfalls problematisch zeigt sich hier wieder die fehlende Kommunikation zwischen Kunde, Beratung und Team – es kommt nicht selten vor, dass man trotz voller Auslastung mit teilweise täglich steigenden Projektumfängen zu kämpfen hat.
Immerhin kann man sich die Arbeitszeiten größtenteils frei einteilen, sofern es sich in den normalen Tagesbetrieb integrieren lässt.
Urlaube stellen auch selten ein Problem dar, nur in den klassischen Urlaubsphasen im Sommer und zu Weihnachten müssen manche aufgrund der Überschneidungen zurückstecken.
siehe "Interessante Aufgaben".
Die "Persönlichkeit" des Einzelnen wird sicherlich weiter entwickelt – auch wenn es sich nicht selten nach "Grow or Go" anfühlt.
Einstiegspositionen sind unterbezahlt. Sobald man den Junior los ist, kann man mit der richtigen Argumentation aber gute Schritte machen und in adäquate Sphären aufsteigen. Gehalt kommt so gut wie immer pünktlich.
Der monatliche Essenszuschuss ist mittlerweile mit etwas Bürokratie behaftet – die Essensmarken der Vergangenheit haben den Mitarbeitern individuell mehr Freiheit gelassen.
BAV war für mich persönlich zu "Sales Pitch", daher kann ich hierzu nichts sagen.
Neben ein paar Aktionen für soziale Zwecke ist dieses Feld leider sehr gering besetzt. Man schreibt sich zwar Nachhaltigkeit in die Unternehmenswerte, sieht diese bei den Kunden aber sehr gelassen.
Das Argument "Keine Emissionen durch Homeoffice" wird dadurch aufgehoben, dass jeder dazu angehalten ist, während den Meetings seine Kamera an zu lassen.
Balsam für die Seele. Die direkte Team-Ebene hält fest zusammen, unterstützt sich und fungiert wo nötig auch als Safe Space gegen das restliche Chaos, dem man ausgesetzt wird.
s.o.
Grundsätzlich offen und unterstützend, wenn man in Schwierigkeiten steckt. Auf der anderen Seite wird hier viel gefordert. Überstunden gehören im Prinzip zur Erwartungshaltung, Versprechen (besonders zur Auslastung) werden nur selten eingehalten und bei kritischen Fragen bekommt man häufig Antworten in einer Form, der man zustimmen muss, ohne letztlich wirklich eine Antwort zu erhalten.
Das Büro befindet sich in einer ehemaligen Produktionshalle(?) in den Mannheimer Quadraten. Wer also auf Industrial-Charme und Hinterhof-Romantik steht, wird im Büro nicht enttäuscht – leider verhalten sich jedoch auch die Bausubstanz und die Schädlingssituation dementsprechend.
Ergebnisse, Erfolge und Gewinn wurden in regelmäßigen Abständen kommuniziert – leider in sehr einseitigen Meeting-Formaten, die in vielen Fällen auch als Mail gereicht hätten.
Abgesehen von dieser klassischen Kommunikation herrscht meines Erachtens noch eine hohe Diskrepanz innerhalb der Unterfirmen. Die Projekte leiden häufig unter Unstimmigkeiten und fehlenden Informationen zwischen den internen Beteiligten.
Die Führungsebene der Gruppe ist vornehmlich männlich, weiß und über dem Altersdurchschnitt der restlichen Agentur – was leider oft mit entsprechenden Weltanschauungen einhergeht.
Ebenso bemerkt man, dass manche Kollegen mit Vitamin B in die Firma gekommen sind, und bei Position und Gehalt nicht selten davon profitieren.
Auf operativer Ebene gibt es meiner Erfahrung nach jedoch kaum destruktive Spannungen zwischen den Mitarbeiter*Innen.
Grundsätzlich hat man sehr viel Mitspracherecht bei der Gestaltung der eigenen Rolle und Weiterbildung – allerdings wird gerade bei letzterem wieder viel auf Eigenverantwortung gesetzt. Wer also die permanent im Tagesgeschäft eingespannt ist, kann sich gut überlegen, wann er sich um seine Weiterbildung kümmert.
Steile Lernkurve und einige interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Ebenso auch viel Wissensinput. Hier ist Engagement gerne gesehen.
Einstiegsgehälter Agenturtypisch, schnelle Entwicklung möglich wenn man Lust hat Verantwortung zu übernehmen.
Viel Transparenz über alle Ebenen hinweg. Aber kontinuierlicher Optimierungsbedarf wie in vielen anderen Unternehmen in der Größenordnung.
Hier zählt die Leistung und die Motivation an der Sache!
Tolle spannende Projekte.
Dienstleistergeschäft, also immer was zu tun. Viel Abwechslung.
Viel zu tun, dafür aber immer Möglichkeiten alles wahrzunehmen was einem wichtig ist (Sport etc.)
Jeder hat die Möglichkeit eine Weiterbildung entsprechend des Aufgabengebiets zu verfolgen.
Leistung bestimmt die eigene Entwicklung! Vieles in kurzer Zeit möglich.
Soziales Verhalten in entsprechenden Situtationen.
Super zusammenhalt!
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Sind für Rückfragen und bei Problemen ansprechbar und stehen zur Verfügung wenn Unterstützung notwendig.
Etwas heiß im Sommer - ansonsten offen und zentral.
Regelmäßige Transparenz von oben, gleichzeitig Möglichkeiten Fragen in Teams zu stellen. Teilweise etwas zu viele Detailinformationen die schwer einzuordnen sind.
Meiner Meinung nach nichts negatives anzumerken. Alle breit vertreten.
Sehr viel Abwechslung.
So verdient kununu Geld.