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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 61 Mitarbeiter:innen bestätigt.
-Sehr nettes und hilfsbereites Team
-Flexible Arbeitszeiten
-Abwechslungsreiche Aufgaben
-Home Office Regelung
Die Kollegen. Es hat suuuper viel Spaß gemacht mit meinen Kollegen zu arbeiten :) Mein Teamleiter hat sich meine Probleme zu Herzen genommen und schnell agiert!
Zudem kann jeder Mitarbeiter, ob Praktikant Azubi oder Teamleiter, Homeoffice nehmen.
Ich durfte so viel Homeoffice nehmen wie ich wollte solang ich regelmäßig mal im Office aufgetaucht bin. Außerdem habe ich eine Essenszulage von 65€ pro Monat bekommen. (10 Kassenbelege a 6,50€ durften eingereicht werden.)
Sie sind offen und zuvorkommend, sehr hilfsbereit und man merkt, dass sie extremes Interesse daran haben, dass man auch etwas lernt.
- Es gibt spannende Projekte und Kunden, wo man viel lernen kann.
- Home-Office Regelung.
- Für Azubi oder Praktikant ist das eine gute Gelegenheit, praxisnahe und aktuelle Marketingmaßnahmen zu erlernen. "Learning by doing". Wer proaktiv ist und zeigt, dass er es kann, darf vieles mitmachen.
Kolleg:innen; individuelle Entwicklungsmöglichkeiten; dynamisches Arbeitsumfeld; gerade als Berufseinsteiger:in kann man in kurzer Zeit sehr viel lernen; junge, dynamische Truppe mit viel Elan.
Das größte Problem bei Performance One sind strukturelle Probleme innerhalb der Firma. Hohe Fluktuation von den meisten sehr Kompetenten Mitarbeitern aufgrund schlechter Bezahlung, Überlastung etc. letzten Jahres. Seit dem wurden hauptsächlich Praktikanten, Trainees und Auszubildende eingestellt, ich denke mal um Geld zu sparen. Das Problem ist das die neuen Mitarbeiter komplett allein gelassen werden, kaum Einarbeitung erfahren (durch fehlende Kompetente Mitarbeiter) und oft sinnlose Aufgaben wie Rechnungen suchen an sie abgedrückt werden. Die Kollegen die sehr kompetent sind, sind total ...
Hohe Mitarbeiter Fluktuation, dadurch Mitarbeiter die länger dabei sind überlastet und neue Mitarbeiter werden schlecht eingearbeitet.
Ich habe keinen Grund mich zu beklagen.
Extrem hohe MA Fluktuation. Oder Firma baut Mitarbeiter ab, die gerade Leistung bringen und ersetzt sie durch Azubi oder Praktikant?! Der Rest der Mitarbeiter ist mit den Aufgaben und der Einarbeitung neuer MA überfordert. Es lohnt sich nicht, eine Beziehung aufzubauen, wenn der Kollege in sechs Monaten geht.
Mitarbeiterbindung sollte verstärkt werden
Mehr Investitionen in die größte Ressource: die Mitarbeiter!! Personal nach Qualität suchen, nicht nach Quantität.
Ich habe bereits mehrere Umstrukturierungen erlebt. Leider ist die Firma im Laufe der Zeit immer schlechter geworden. Früher waren die Kolleginnen und das Teamklima zumindest gut, sodass man die hohe Arbeitsbelastung bewältigen konnte und dabei auch noch viel lernen konnte. Jetzt herrschen einfach Chaos und Demotivation.
Mehr Mitarbeiterbefragungen, Beraterprovision auch an Kreateure splitten da diese die Ideen bringen/Ideen an Kunden vorstellen und diese dann auch umsetzen und der Berater leider doch nichts dafür tut,
mehr Senior Marketing Manager und kompetente Mitarbeiter einstellen statt nur Praktikanten und Auszubildende und Trainees
Mitarbeiter:innen eine höhere Wertschätzung entgegenbringen; ehrliche und offene Kommunikation im Unternehmen fördern; Ja-Sager-Mentalität abbauen; altmodische Sicht- und Denkweisen abbauen; Mitarbeiterfluktuation ernst nehmen.
Entwickelt sich aktuell sehr positiv (Gehälter, Arbeitszeiten, Führung, …). Darf jetzt aber nicht aufhören sondern sollte so weitergehen
Stetige Optimierung an abteilungsübergreifender Kommunikation insbesondere innerhalb der Projekte.
Der am besten bewertete Faktor von PERFORMANCE ONE ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Hier nichts negatives erlebt.
Gleiche Bedingungen für jedes Geschlecht. Frauen und Männer auf gleicher Ebene in Führungspositionen / im Top-Management.
Alles fair und nach Leistung orientiert. In der Geschäftsführung jedoch keine Frauen
Völlig gleiche Bedingungen für jegliches Geschlecht. Keinerlei Benachteiligung von WiedereinsteigerInnen.
Die Führungsebene der Gruppe ist vornehmlich männlich, weiß und über dem Altersdurchschnitt der restlichen Agentur – was leider oft mit entsprechenden Weltanschauungen einhergeht.
Ebenso bemerkt man, dass manche Kollegen mit Vitamin B in die Firma gekommen sind, und bei Position und Gehalt nicht selten davon profitieren.
Auf operativer Ebene gibt es meiner Erfahrung nach jedoch kaum destruktive Spannungen zwischen den Mitarbeiter*Innen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PERFORMANCE ONE ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,7 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Das Gehalt kommt zwar pünktlich. Sehr niedriger Lohn unter Berücksichtigung der Überstunden. Gehaltsanpassungen hängen von den Verhandlungen in den HR-Gesprächen ab.
Agenturtypische Gehaltsstrukturen, die deutlich niedriger sind als in einem Unternehmen. Trotzdem: Wer viel leistet kann sein niedriges Einstiegsgehalt schnell steigern. Man sollte sich deshalb grundsätzlich die Frage stellen, warum man in einer Agentur arbeiten will und welchen langfristigen Mehrwert man sich daraus erhofft.
Bin zu einem lächerlichen Gehalt eingestiegen. Mittlerweile aber ganz gut und zufrieden. Stark leistungsabhängig.
Einstiegsgehälter wurden jetzt aber angeblich endlich mal angepasst. Wurde auch höchste Zeit!
Gehalt ist im unteren Bereich, für mehr muss man selbst aktiv kämpfen. Bei nicht entsprechender Performance, weniger Gehalt (Provisionsbasis teils). Hier wird vorab oft mehr versprochen.
Einstiegspositionen sind unterbezahlt. Sobald man den Junior los ist, kann man mit der richtigen Argumentation aber gute Schritte machen und in adäquate Sphären aufsteigen. Gehalt kommt so gut wie immer pünktlich.
Der monatliche Essenszuschuss ist mittlerweile mit etwas Bürokratie behaftet – die Essensmarken der Vergangenheit haben den Mitarbeitern individuell mehr Freiheit gelassen.
BAV war für mich persönlich zu "Sales Pitch", daher kann ich hierzu nichts sagen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,4 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Ich denke wenn man hier 10+ Jahre schafft kann man es schon von Auszubildender zu Teamleiter etc. schaffen wenn man es möchte.
Mitarbeiter schulen Mitarbeiter. Mentoring ist ein guter Schritt, wenn beide bereit sind, zu lernen und zu teilen. Man muss proaktiv lernen, Fragen stellen und selbst nach externen Ressourcen suchen.
Für Arbeitnehmer mit mehr Erfahrung: Völlig unterschätzt und verschwendet.
Da kommt noch so einiges auf mich zu ;D
Kriterien für beruflichen Einstieg sind bekannt. Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert. Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt. Zugang zu Branchenmessen und -Konferenzen sowie Inhouse-Trainings und Workshops. Des Weiteren bietet der Arbeitgeber gute Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung, z. B. durch Theaterunterricht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, wenn auch begrenzt. Persönlich habe ich mich eher individuell und anhand der mir anvertrauen Aufgaben weiterentwickelt. Eine Initiative hin zu einer klaren Karriereplanung für die Mitarbeiter:innen war bei meinem Abgang allerdings in der Mache.