3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Performancepixel haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei Performancepixel haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.
Innerhalb des Teams ist die Stimmung ganz gut. Trotzdem oft Frust wegen der schlechten bzw fehlenden Kommunikation oder viel Stress wegen eher mangelndem Zeitmanagement. Manchmal gab es lobendes Feedback, oft wussten die Vorgesetzten aber nicht mal, wer mit an den einzelnen Aufgaben gearbeitet hat, so dass man selbst keine Rückmeldung bekommen hat. Es wurde oft versprochen, Einblicke in die Arbeitsergebnisse zu bekommen. Meist hat man aber weder das Endprodukt gesehen, noch von dessen Erfolg oder Misserfolg erfahren. Wenn etwas nicht gut lief, gab es meistens negatives Feedback. Bei Werkstudierenden aber nicht einmal das Angebot, einem das, was man noch nicht gut konnte, beizubringen. Es wird zwar immer von internen und externen Schulungen und Weiterbildungen geredet, die finden aber kaum statt. Wenn gibt es interne Schulungen zu Prozessen, die meist aber kurz darauf wieder verworfen werden.
Es ist eher eine Ein-Mann-Marke. Und das meiste wird auch so nach außen kommuniziert - nicht als die Ergebnisse eines Teams oder eines Unternehmens.
Es wird von einem erwartet, dass man sich bestimmte Fertigkeiten in der Freizeit aneignet. Zum Beispiel, dass man privat Zeit in die Anfertigung von TikToks und Reels investiert, am besten noch einen öffentlichen Account aufbaut damit man verfolgen kann, was für Beiträge hohe Reichweite erreichen. Wenn man außerhalb der Arbeit, nicht für die Arbeit arbeiten möchte, wird das als fehlende Motivation und fehlende Passion abgewertet und es wird einem Nahe gelegt, zu überlegen, ob man dann wirklich in der richtigen Branche ist. Aber man lebt nicht für die Arbeit und als Werkstudent oder Studentin gibt es mehr als genug andere Verpflichtungen.
Spielt soweit ich weiß kein Thema. Auch nicht bei der Auswahl der Kund*innen.
Die versprochenenen Weiterbildungen sind mehr Schein als Sein.
Unter den Kollegen herrscht eigentlich ein gutes Verhältnis. Nach oben hin kann es öfter angespannt werden, da wird man nicht immer so ernst genommen oder auf Augenhöhe begegnet. Auch wenn es eigentlich eher locker gehalten wird.
Es kann sehr lustig und locker sein - solange man keine andere Meinung vertritt oder auf Fehler aufmerksam macht. Dann wird man klein gemacht und auf seine Position oder vermeintlich fehlendes Wissen reduziert.
Man kann von überall aus arbeiten und sich seine Zeiten recht frei aussuchen. Allerdings erwartet der Arbeitgeber, dass man von seinem privaten Laptop arbeitet. Manche bekommen zwar einen Arbeitslaptop, den meisten wird das aber nicht zugestanden - egal welche Programme und technischen Leistungen man braucht.
Die Kommunikation war zuletzt wirklich schlecht. Man wusste nicht, wer wofür zuständig war und selbst die Vorgesetzten, haben aus den Augen verloren, wer woran arbeitet oder wie weit wer ist. So hat man oft von unterschiedlichen Leuten sich widersprechende Aufgaben erhalten oder wurde zeitgleich und parallel bei verschiedenen Projekten eingetragen, weil die Führungskräfte sich untereinander nicht gut absprechen. Es werden sehr oft (monatlich, fast wöchentlich) Strukturen verändert (auch bzgl. personal), aber das kriegt man nicht zwingend mit. Erwartungen sind auch nicht klar kommuniziert. Hier liegt definitiv der größte Mangel.
Das Gehalt ist in Ordnung. Sozialleistungen gibt es keine.
Wenn man Interesse an Social Media Marketing hat, können die Aufgaben interessant sein. Es wiederholt sich aber doch sehr.
Einige Kollegen, die einem durch schwere Zeiten geholfen haben.
Ich war geschockt, wie mit Kolleg*innen umgegangen wurde.
Finde es schade, dass Versprechen nicht gehalten wurden.
Bin enttäuscht, dass man sich nach Außen so toll präsentiert hat, aber dann im inneren so viel negatives schlummert.
Bessere Kommunikation. Ehrlich sein.
Alles im Home Office. Viele Kollegen sind sehr nett, sodass man unter ihnen eine gute Atomsphäre hat.
Generelle Atmosphäre eher schlecht, da man viele Dinge nicht mitbekommt, wie Änderungen und Co.
Man weiß, wie man sich Verkaufen kann. Ähnelt einem Staubsaugerverkäufer an der Tür...
Flexible Arbeitszeit wurde Anfangs durchgesetzt... später leider nicht mehr so. Wenn man bei flexibler Arbeitszeit im Kalender stehen hatte, dass man bis ca. 16 Uhr da ist aber um 15:45 gehen wollte, wurde das nicht akzeptiert. Dabei wurde man als Student ja auch nur für die Stunden bezahlt, die man auch aufgeschrieben hat.
Keine...
Einige Kollegen haben die selben Ansichten und helfen einen durch schwierige Zeiten.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Es gab Vorfälle in denen Vorgesetzte Mitarbeiter*innen lautstark angemeckert haben, obwohl es dafür nicht mal einen Grund gab.
Sonst leider, wie schon erwähnt: fehlende Kommunikation.
Zudem hat sich der Vorgesetzte von dem ganzen Projekt sehr stark abgespalten. Er wusste teilweise nicht, wie unsere Arbeitsweisen und co waren, weil er mit seinem ganz eigenen Projekt beschäftigt war, von dem die Mitarbeiter*innen auch nichts mitbekommen haben. Man hat keine Informationen und Einblicke bekommen. Gerade in einem unternehmen mit knapp 10 Mitarbeiter*innen echt schade.
Man muss mit seinem eigenen Gerät arbeiten. Auch die Adobe Cloud muss man selber zahlen.
Man hat keine Benefits.
Leider sehr schlecht, man wird über Änderungen nicht oder kaum informiert, Strukturen werden oft umgeworfen ohne, dass man es weiß. Dann wird man angemeckert, dass man mit neuen Strukturen nicht so schnell klar kommt... es liegt also am Arbeitnehmer, dass er nicht mit Veränderungen klar kommt, nicht daran, dass jede Woche etwas geändert wird.
Man erhält kein Feedback, weder positiv noch negativ, man kann also nicht wissen, was man gut macht. Die Arbeit wird auch nicht wertgeschätzt.
Führungsposition reden immer davon, dass sie eine gute Kommunikation von ihren Mitarbeitern will, aber setzt es selber nicht um.
Durch eine Umstrukturierung wurden einige Werkstudenten gekündigt, statt in Ruhe mit uns zu reden, gab es ein Gespräch am Tag, an dem die Kündigung angekommen ist. Wir wurden sofort freigestellt, unsere Accounts deaktiviert. Wir konnten auf nichts mehr zugreifen und verabschieden von den anderen Kollegen konnten wir uns auch nicht. Kommunikation hätte hier viel mehr geholfen.
Werkstudenten bekommen unterschiedlichen Lohn, obwohl sie die selben Aufgaben erledigen und die selben Ausbildungen vorweisen können.
Der gesetzliche Kündigungsschutz von schwerbehinderten Menschen wird einfach ignoriert.
Anfangs gab es interessante Kunden, am Ende wurde einfach das genommen, was gerade angefragt hatte, wodurch teilweise fragwürdige Kunden dabei waren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Sowohl das Miteinander als auch der Drive, den man spürt, sind super motivierend und geben einem ein gutes Gefühl!
Es wird nicht von einem erwartet, mehr Stunden zu arbeiten als abgemacht und man wird nicht in die für junge Unternehmen oft so üblichen Überstunden gedrängt, was mir sehr wichtig ist! Außerdem kann ich die Arbeitszeiten sehr flexibel an mein Studium anpassen.
Ich kann mir vorstellen, dass es hier schwierig ist, etwas zu den Karrieremöglichkeiten zu sagen, weil das Team einfach sehr klein ist, so dass "Beförderungen" erstmal kein Thema sind. Performancepixel ist aber auf jeden Fall offen uns Weiterbildungen zu ermöglichen, wenn wir das möchten.
Der Kolleg:innenzusammenhalt ist in meinen Augen sehr gut! Zwar sitzen wir nicht alle im selben Büro, aber grade für diesen Umstand finde ich das Miteinander und die Unterstützung im Team sehr schön.
Die Kommunikation bei Performancepixel ist auf Augenhöhe, unser Feedback wird sehr ernst genommen und wir werden in sehr viele Prozesse miteinbezogen.
Die Arbeitsbedingungen im Home-Office können nicht mit denen im Büro mithalten, was mir aber auch klar war. Am Ende des Tages ist es mein Arbeitszimmer, nicht etwa ein Office mit höhenverstellbaren Tischen, guten Stühlen & co.
Bei einer Firma, die zu 50% remote arbeitet, kommt man nicht drum herum, dass es bei der Kommunikation ab und an harpert. Dann kommt auch noch hinzu, dass wir ein ziemlich junges Team sind, wodurch natürlich auch nicht jeder wahnsinnig viel Erfahrung auf der Management-Ebene nachweisen kann, die bei den Kommunikationsabläufen mit Sicherheit helfen würde. Trotzdem ist die Kommunikation aber sehr offen und ehrlich, was auch dazu führt, dass solche Probleme ganz offen thematisiert werden können und wirklich versucht wird, die Kommunikation zu optimieren!
Wenn man Interesse an Marketing, Advertisement, Design & Co hat, ist man hier auf jeden Fall gut aufgehoben!