14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin mit meiner Arbeit bei Performancepixel sehr zufrieden. Besonders gefällt mir die Möglichkeit, komplett remote zu arbeiten, die flexiblen Arbeitszeiten und die gute, unkomplizierte Kommunikation. Bei Fragen finde ich immer Unterstützung und auch die Einarbeitung lief ohne Probleme. Das hat mir den Einstieg leicht gemacht. Mir wird viel Vertrauen entgegengebracht und ich fühle mich in meiner Arbeit wertgeschätzt. Ich arbeite sehr gerne hier und kann Performancepixel als Arbeitgeber nur empfehlen.
Super Worklife Balance möglich
Bei Performancepixel schätze ich vor allem die extrem klare Struktur und die professionelle Arbeitsweise. Alle Abläufe sind transparent, effizient und perfekt auf Remote-Arbeit ausgelegt, inklusive der Möglichkeit, das Remote Office zu nutzen. Besonders hervorheben möchte ich, dass man auch als Freelancer wirklich als Teil des Teams gesehen wird. Ich bekomme regelmäßig Feedback zu den Projekten, Einblicke in die Performance der Creatives und habe so das Gefühl, wirklich zur Entwicklung beizutragen statt nur „Aufträge abzuarbeiten“. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und es macht einfach Spaß, mit einem so fokussierten, kreativen und zugleich angenehmen Team zu arbeiten.
Ehrlich gesagt fällt mir da wenig ein, höchstens, dass man als Freelancer manchmal gerne noch häufiger in interne kreative Brainstormings eingebunden wäre, weil die Energie im Team einfach ansteckend ist.
Vielleicht könnte man für externe Designer oder Creator noch regelmäßige Austausch oder Feedback-Calls anbieten, um sich über Trends oder neue Projekte abzustimmen. Das würde den ohnehin schon super Team-Spirit noch weiter stärken.
Das offene, hilfsbereite Miteinander, die Dynamik im Team und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Man kann frei arbeiten, sich die Zeiten so einteilen, wie es für einen selbst gut ist und fühlt sich nie "bevormundet".
Gerade beim Onboarding oder in der Übergabe von Aufgaben ist es oft mehr ein "learning by doing". Ein kleiner Überblick, wer was macht, würde den Einstieg und das Ankommen im Team erleichtern. Ansonsten läuft vieles schon sehr rund für so ein dynamisches Umfeld.
Was ich noch wichtig finde: Wer mit Tempo und Eigenverantwortung nicht gut klarkommt, wird sich schwerer tun - das ist jedoch Typsache und man kann in solche Aufgaben auch reinwachsen ;)
Ich bin seit ein paar Monaten mit an Bord und muss sagen: selten so ein angenehmes Miteinander erlebt - obwohl es eine remote first agency ist und ich bisher niemanden aus dem Team in "real life" kennengelernt habe, sondern nur digital.
Klar, es ist viel los. Das liegt aber auch an der Branche ;) Aber genau das macht es auch spannend. Und obwohl meistens richtig Tempo drin ist, wird hier niemand allein gelassen. Wer will, kann echt Gas geben. Gleichzeitig gilt: Jeder ist selbst verantwortlich, wie viel er/sie sich auflädt. Wer sich gut organisiert, bekommt das gut gewuppt.
Ich hab bisher ausschließlich wirklich wertschätzenden Umgang miteinander erlebt. Selbst wenn es mal hektisch wird. Und ja - das kann durchaus mal vorkommen. Performance Marketing eben ;)
Das Team ist echt jung... Mit 38 bin ich (ich glaube sogar mit weitem Abstand) die "Oma" im Unternehmen :D
Super fair, schnell erreichbar, aufgeschlossen. Man begegnet sich auf Augenhöhe und sehr wertschätzend.
Es gilt: Wer was wissen will, muss den Mund aufmachen. Betüddelt wird man nicht. Das ist aber völlig okay, denn bei Fragen/Anliegen wird niemand allein gelassen. Man bekommt in der Regel schnell und ohne Umwege eine klare Antwort, kann sich kurz für ein Meeting verabreden oder bei Unklarheiten auch ein zweites oder drittes Mal nachhaken ohne sich doof vorzukommen... Die Kommunikation ist direkt, unkompliziert und funktioniert dank Slack sehr gut.
Kein Tag wie der andere und kein Kunde wie der andere. Es sind Dynamik und Mitdenken gefragt. Manche Themen wiederholen sich natürlich und dann fühlt es sich auch mal so an, als müsse man das Rad zum xten Mal neu erfinden - aber das kenne ich auch aus anderen Jobs :D
Absolut zeitgemäßes und professionelles Verständnis von Performance-Marketing auf Social-Media-Plattformen. Immer am Puls der Zeit.
Trotz des Remote-Setups gefällt mir die Arbeitsatmosphäre und die Art und Weise, wie das Team interagiert, wirklich gut.
Performancepixel genießt auf jeden Fall ein sehr positives Ansehen im Social Advertising Space.
Da fängt natürlich immer auch etwas von einem selbst ab. Es ist jedoch möglich dies ausgewogen zu gestalten.
Ob es digitale Kurse oder Seminare sind, wenn jemand sich in bestimmten Themen weiterbilden möchte, ist das in der Regel immer möglich.
Kommunikation kann immer besser sein, allerdings muss ich sagen, funktioniert es in Anbetracht der Tatsache, dass es hauptsächlich digital passiert, ausgesprochen gut.
Volle Punktzahl, die Aufgaben sind immer vielfältig und interessant und jeder hat die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.
Für diejenigen, die sich für Facebook und Instagram Performance Advertising interessieren, bietet Performancepixel eine erstklassige Lernumgebung mit Experten auf diesem Gebiet. Das Team ist jung, engagiert und bringt viele innovative Ideen ein, die oft zügig realisiert werden. Sowohl die Kollegen als auch die Geschäftsführung sind immer ansprechbar, und die regelmäßigen Team-Events fördern das Gemeinschaftsgefühl.
Wie es für ein wachsendes Jungunternehmen typisch ist, gibt es Bereiche, in denen Prozesse noch verbessert oder erst etabliert werden müssen. Die Geschäftsführung ist sich dieser Herausforderungen bewusst und arbeitet aktiv an der Optimierung dieser Prozesse.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist ausgesprochen positiv und anspornend. Es herrscht ein respektvoller Umgang unter den Kollegen, und alle arbeiten gemeinsam an den Zielen. Die Kombination aus professionellem Verhalten und einer lockeren, humorvollen Art im Umgang miteinander verleiht dem Arbeitsumfeld einen besonderen Charakter.
Das Unternehmen genießt ein hervorragendes Ansehen in der Branche, insbesondere durch seine Expertise im Bereich Performance Marketing.
Die Möglichkeit zum Homeoffice, regelmäßige Teamevents und weitere Vorteile tragen zu einer idealen Balance zwischen Beruf und Privatleben bei.
Der Teamgeist hier ist wirklich mega. Es gibt eine starke Zusammenarbeit im Team, trotz unterschiedlicher Abteilungen. Auch wenn ich nur unregelmäßig als Freelancer involviert bin.
Das Alter liegt zwischen 25 und 35 Jahren. Es gibt keine älteren Kollegen
Ein gleichberechtigter Umgang und eine Atmosphäre, die sowohl von Humor als auch von gegenseitigem Respekt geprägt ist.
Performancepixel unternimmt alles, um dem Team ideale Arbeitsbedingungen zu bieten. Jeder Mitarbeiter erhält eine vollständige Ausstattung für das Homeoffice und es wird sogar eine Urban Sports Mitgliedschaft gestellt
Es herrscht eine offene und vollständig transparente Kommunikation. Sowohl positive als auch kritische Punkte können jederzeit thematisiert werden, was zu einer entspannten und effizienten Zusammenarbeit beiträgt und diese langfristig sichert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bereiten Freude. Es wird stets darauf geachtet, dass neue Herausforderungen geboten werden, sodass es nie monoton oder langweilig wird.
Wie es bei allen wachenden Agenturen oftmals das Problem ist: Struktureinführung und -einhaltung, dennoch ist die Agilität und Freiheit für jegliche Arbeitsweise jedes/r einzelnen Mitarbeiter/in auch von großem Vorteil.
Die Arbeit macht Spaß und es ist meist eine entspannte und lockere Atmosphäre, trotz stressiger Phasen
Es werden regelmäßig Workshops zu aktuellen Themen vermittelt
Trotz Remote, hatte ich ein gutes Verhältnis mit Kollegen und meinen Ansprechpartner. Es gibt sogar ein virtuelles Office.
Das Team ist sehr jung. Alter unter 35
Alles auf Augenhöhe. Alle Hierarchie sind flach :)
Die Kommunikation war immer offen, transparent und alles kann direkt angesprochen werden.
Gleichberechtigung zu Gehalt könnte besser sein
Innerhalb des Teams ist die Stimmung ganz gut. Trotzdem oft Frust wegen der schlechten bzw fehlenden Kommunikation oder viel Stress wegen eher mangelndem Zeitmanagement. Manchmal gab es lobendes Feedback, oft wussten die Vorgesetzten aber nicht mal, wer mit an den einzelnen Aufgaben gearbeitet hat, so dass man selbst keine Rückmeldung bekommen hat. Es wurde oft versprochen, Einblicke in die Arbeitsergebnisse zu bekommen. Meist hat man aber weder das Endprodukt gesehen, noch von dessen Erfolg oder Misserfolg erfahren. Wenn etwas nicht gut lief, gab es meistens negatives Feedback. Bei Werkstudierenden aber nicht einmal das Angebot, einem das, was man noch nicht gut konnte, beizubringen. Es wird zwar immer von internen und externen Schulungen und Weiterbildungen geredet, die finden aber kaum statt. Wenn gibt es interne Schulungen zu Prozessen, die meist aber kurz darauf wieder verworfen werden.
Es ist eher eine Ein-Mann-Marke. Und das meiste wird auch so nach außen kommuniziert - nicht als die Ergebnisse eines Teams oder eines Unternehmens.
Es wird von einem erwartet, dass man sich bestimmte Fertigkeiten in der Freizeit aneignet. Zum Beispiel, dass man privat Zeit in die Anfertigung von TikToks und Reels investiert, am besten noch einen öffentlichen Account aufbaut damit man verfolgen kann, was für Beiträge hohe Reichweite erreichen. Wenn man außerhalb der Arbeit, nicht für die Arbeit arbeiten möchte, wird das als fehlende Motivation und fehlende Passion abgewertet und es wird einem Nahe gelegt, zu überlegen, ob man dann wirklich in der richtigen Branche ist. Aber man lebt nicht für die Arbeit und als Werkstudent oder Studentin gibt es mehr als genug andere Verpflichtungen.
Spielt soweit ich weiß kein Thema. Auch nicht bei der Auswahl der Kund*innen.
Die versprochenenen Weiterbildungen sind mehr Schein als Sein.
Unter den Kollegen herrscht eigentlich ein gutes Verhältnis. Nach oben hin kann es öfter angespannt werden, da wird man nicht immer so ernst genommen oder auf Augenhöhe begegnet. Auch wenn es eigentlich eher locker gehalten wird.
Es kann sehr lustig und locker sein - solange man keine andere Meinung vertritt oder auf Fehler aufmerksam macht. Dann wird man klein gemacht und auf seine Position oder vermeintlich fehlendes Wissen reduziert.
Man kann von überall aus arbeiten und sich seine Zeiten recht frei aussuchen. Allerdings erwartet der Arbeitgeber, dass man von seinem privaten Laptop arbeitet. Manche bekommen zwar einen Arbeitslaptop, den meisten wird das aber nicht zugestanden - egal welche Programme und technischen Leistungen man braucht.
Die Kommunikation war zuletzt wirklich schlecht. Man wusste nicht, wer wofür zuständig war und selbst die Vorgesetzten, haben aus den Augen verloren, wer woran arbeitet oder wie weit wer ist. So hat man oft von unterschiedlichen Leuten sich widersprechende Aufgaben erhalten oder wurde zeitgleich und parallel bei verschiedenen Projekten eingetragen, weil die Führungskräfte sich untereinander nicht gut absprechen. Es werden sehr oft (monatlich, fast wöchentlich) Strukturen verändert (auch bzgl. personal), aber das kriegt man nicht zwingend mit. Erwartungen sind auch nicht klar kommuniziert. Hier liegt definitiv der größte Mangel.
Das Gehalt ist in Ordnung. Sozialleistungen gibt es keine.
Wenn man Interesse an Social Media Marketing hat, können die Aufgaben interessant sein. Es wiederholt sich aber doch sehr.
Einige Kollegen, die einem durch schwere Zeiten geholfen haben.
Ich war geschockt, wie mit Kolleg*innen umgegangen wurde.
Finde es schade, dass Versprechen nicht gehalten wurden.
Bin enttäuscht, dass man sich nach Außen so toll präsentiert hat, aber dann im inneren so viel negatives schlummert.
Bessere Kommunikation. Ehrlich sein.
Alles im Home Office. Viele Kollegen sind sehr nett, sodass man unter ihnen eine gute Atomsphäre hat.
Generelle Atmosphäre eher schlecht, da man viele Dinge nicht mitbekommt, wie Änderungen und Co.
Man weiß, wie man sich Verkaufen kann. Ähnelt einem Staubsaugerverkäufer an der Tür...
Flexible Arbeitszeit wurde Anfangs durchgesetzt... später leider nicht mehr so. Wenn man bei flexibler Arbeitszeit im Kalender stehen hatte, dass man bis ca. 16 Uhr da ist aber um 15:45 gehen wollte, wurde das nicht akzeptiert. Dabei wurde man als Student ja auch nur für die Stunden bezahlt, die man auch aufgeschrieben hat.
Keine...
Einige Kollegen haben die selben Ansichten und helfen einen durch schwierige Zeiten.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Es gab Vorfälle in denen Vorgesetzte Mitarbeiter*innen lautstark angemeckert haben, obwohl es dafür nicht mal einen Grund gab.
Sonst leider, wie schon erwähnt: fehlende Kommunikation.
Zudem hat sich der Vorgesetzte von dem ganzen Projekt sehr stark abgespalten. Er wusste teilweise nicht, wie unsere Arbeitsweisen und co waren, weil er mit seinem ganz eigenen Projekt beschäftigt war, von dem die Mitarbeiter*innen auch nichts mitbekommen haben. Man hat keine Informationen und Einblicke bekommen. Gerade in einem unternehmen mit knapp 10 Mitarbeiter*innen echt schade.
Man muss mit seinem eigenen Gerät arbeiten. Auch die Adobe Cloud muss man selber zahlen.
Man hat keine Benefits.
Leider sehr schlecht, man wird über Änderungen nicht oder kaum informiert, Strukturen werden oft umgeworfen ohne, dass man es weiß. Dann wird man angemeckert, dass man mit neuen Strukturen nicht so schnell klar kommt... es liegt also am Arbeitnehmer, dass er nicht mit Veränderungen klar kommt, nicht daran, dass jede Woche etwas geändert wird.
Man erhält kein Feedback, weder positiv noch negativ, man kann also nicht wissen, was man gut macht. Die Arbeit wird auch nicht wertgeschätzt.
Führungsposition reden immer davon, dass sie eine gute Kommunikation von ihren Mitarbeitern will, aber setzt es selber nicht um.
Durch eine Umstrukturierung wurden einige Werkstudenten gekündigt, statt in Ruhe mit uns zu reden, gab es ein Gespräch am Tag, an dem die Kündigung angekommen ist. Wir wurden sofort freigestellt, unsere Accounts deaktiviert. Wir konnten auf nichts mehr zugreifen und verabschieden von den anderen Kollegen konnten wir uns auch nicht. Kommunikation hätte hier viel mehr geholfen.
Werkstudenten bekommen unterschiedlichen Lohn, obwohl sie die selben Aufgaben erledigen und die selben Ausbildungen vorweisen können.
Der gesetzliche Kündigungsschutz von schwerbehinderten Menschen wird einfach ignoriert.
Anfangs gab es interessante Kunden, am Ende wurde einfach das genommen, was gerade angefragt hatte, wodurch teilweise fragwürdige Kunden dabei waren.
Man erhält Wertschätzung für seine Arbeit.
Ebenfalls Einwandfrei. Die Teamevents sind auch immer top.
Häufige Nachfrage nach Verbesserungsvorschlägen und Feedback.
Diese ist einwandfrei! Hier werden Tools wie Gather und Slack genutzt.
Das wachsende Kundenportfolio sorgt für stetige Abwechslung. Langweilig ist mir noch nicht geworden :).
So verdient kununu Geld.