125 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Akademie: Fort- und Weiterbildung
- Kommunikation
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Gleichberechtigung (heutzutage leider immer noch keine Selbstverständlichkeit)
- Lage (mitten in Berlin)
- Benefits wie frisches Obst, BVG-Karte und Fitnessstudiomitgliedschaft
- respektvolles Miteinander
- konstruktives Feedback
- viel Eigenverantwortung und Vertrauen
- professionell, aber auch freundschaftlich/familiär
Mitarbeiter haben die Möglichkeit in Gleitzeit und auch im Homeoffice zu arbeiten.
Generell zu den Arbeitszeiten: Am Ende des Tages ist jeder selbst für sein Zeitmanagement verantwortlich. Wenn man hier Schwierigkeiten hat, bieten einem die Mitarbeiter der Akademie Unterstützung.
Das Beenden von Aufgaben bzw. Erreichen der Ziele stehen eher im Fokus, als Überstunden zu schieben und produktiv zu wirken. Es gibt viele Mitarbeiter, die pünktlich um 17 Uhr das Büro verlassen (können).
Viele Mütter steigen nach der Elternzeit wieder normal ein. Familie zu haben ist hier kein Hindernis, das Unternehmen ist entgegenkommend (siehe Homeoffice). Ein Wunsch für die Zukunft wäre eventuell eine Tagesmutter oder ein kleiner Kindergarten im Unternehmen, damit es für Eltern noch einfacher ist Beruf und Familie zu vereinbaren. Dafür ist das Unternehmen vielleicht noch etwas klein, aber da es ein wachsendes ist, wäre es für die Zukunft plausibel.
Umweltbewusstsein:
Vor dem Wechsel der Geschäftsführung kein so großes Thema, aber mittlerweile wird, wenn möglich z.B. auf den Verzicht auf Papier geachtet. Trotzdem gibt es noch Luft nach oben.
Sozialbewusstsein:
Zu Weihnachten werden regelmäßig Geschenke für sozial benachteiligte Menschen gesammelt. Im Unternehmen wird großen Wert darauf gelegt, dass hier ein Bewusstsein unter den Mitarbeitern entsteht und alle gemeinsam anpacken, um etwas Positives zu schaffen. Hier hängt es jedoch vom Einzelnen ab, ob er mithelfen möchte oder nicht. Der Großteil ist aber motiviert dabei.
Durch den Ausbau der internen Akademie gibt es nun einen größeren Fokus auf Weiter- und Fortbildung. Diese Entwicklung empfinde ich als positiv. Da sie in diesem Ausmaß jedoch relativ neu ist, erstmal "nur" 4 Sterne.
Das kann sich von Team zu Team ändern, aber im Allgemeinen herrscht in den Teams und im Unternehmen generell eine freundschaftliche bis familiäre Atmosphäre.
Es gibt wenig ältere Kollegen, doch auch bei den wenigen wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Hängt stark vom Team bzw. Teamlead ab. Ich persönlich bin sehr zufrieden und habe auch von den meisten anderen Teams den Eindruck, dass sozial kompetente Führungskräfte am Werk sind. Natürlich gibt es auch "schwarze Schafe", aber da nun viel mehr Wert auf die Weiterbildung der Mitarbeiter und auch Führungskräfte gelegt wird, gibt es ein großes Potential, dass sich die Lage hier verbessert.
- sehr gute Office-Ausrüstung (ergonomische Stühle und Tische)
Im Großen und Ganzen gut. In der Vergangenheit sickerten Informationen nicht immer bis zu jedem durch. Trotz relativ flacher Hierarchien bekam nicht jeder Mitarbeiter jede Information/Entscheidung mit. Oft hing es vom jeweiligen Teamlead ab, inwiefern die Mitarbeiter informiert wurden. Durch den Geschäftsführer-Wechsel hat sich die allgemeine interne Kommunikation wesentlich verbessert. Es wird mehr Transparenz gelebt. Es finden regelmäßige Meetings mit Mitarbeitern jeder Ebene statt und auch Fragen der Mitarbeiter finden Gehör.
Der Anteil an Frauen in Führungspositionen ist ähnlich wie bei Männern. Es kommt auf die Leistungen und nicht auf das Geschlecht der Mitarbeiter an. Auch die Herkunft der Mitarbeiter spielt keine Rolle. Es herrscht im Allgemeinen ein sehr tolerantes Klima.
Die offene Arbeitsatmosphäre und der interdisziplinäre Austausch. Außerdem die Schulubgen und die Fortbildubgen, die einen fördern.
Jeder Beruf hat seine Heruasforderungen. Generell finde ich den Umgang mit diesen gut gelöst durch regelmäßige Feedbacks.
Mehr Möglichkeiten, um Essen kn der Mittagspause zu kochen oder warm zu machen.
Die Lage, das Büro ist gut angebunden
Wurde immer anstrengender und leider sehr viel unangenehmer mit der Zeit. Unrealistische Ziele, völlig am Thema vorbei gegangenes „Gamification“, falsche Personalentscheidungen in wichtigen Positionen sowie die Marschroute „Wachstum (was letztlich ja nicht mal mehr vorhanden war) um jeden Preis“ haben meiner Meinung nach vor allem dazu beigetragen. Zudem wurde die Verunsicherung immer spürbarer, ebenso das Vertrauen in die GF / den Investor wurde immer weniger
Das Image wurde immer schlechter, „inzwischen doch Masse statt Klasse“ / „spezialisiert und doch breit aufgestellt“ / „mit Ihnen würde ich ja arbeiten, aber nicht mit Ihrem Unternehmen/Arbeitgeber“ - das waren in den letzten Monaten die häufigsten Feedbacks und letztlich auch die für mich ausschlaggebendsten Punkte das Unternehmen zu verlassen
Hat in meiner Welt jeder selbst in der Hand
Es wurden in der letzten Zeit zwar einige neue Titel geschaffen und als Karrierewege verkauft, jedoch zählt trotzdem nur die Richtung Führungskraft im Vertrieb, alle anderen werden vom Management eher wohl oder übel akzeptiert
Man kann als Top-Performer gut verdienen, aber wo kann man das als Top-Performer nicht? Mittlerweile sind die gehaltlichen Möglichkeiten lange nicht mehr wie zu Beginn und inzwischen auch nicht mal mehr im oberen Drittel des Personalberatungsmarktes
Marketing-gesteuerte Aktionen zu Weihnachten, um nach außen positiv zu wirken, ansonsten ist das für das Unternehmen kein Thema
Kommt sehr stark auf das Team und die Abteilung an, teils ganz übel, teils jedoch auch echt gut
Es gibt kaum ältere Kollegen
Je höher es von der Position ging desto „schwieriger“ wurde es
Es wird intern immer erzählt wie toll doch die Ausstattung etc. ist. Schaut man sich dann jedoch mal andere Unternehmen an, wird schnell klar; dass man im Vergleich lange nicht so gut aufgestellt ist wie man meint, sowohl vom Equipment her aber bspw. auch was die interne Datenbank angeht, die komplett überschätzt und ein reiner Flickenteppich ist
Wichtigste unternehmerische Entscheidungen und Entwicklungen werden - wenn überhaupt - kurz per E-Mail-Verteiler verschickt
Jedem werden die gleichen Chancen versprochen, es wird dennoch sehr viel individuell mit bestimmten Personen vereinbart was anderen widerum verwehrt wird, je nach Umsatz-Erreichung kann man mehr für sich heraus handeln. Andere Kollegen merken natürlich irgendwann, dass der ein oder andere doch deutlich mehr zugestanden bekommt...
Es handelt sich bei dem Job des Karriereberaters / Personalberaters für mich immer noch um ein total spannendes Jobbild, was jedoch bei PERM4 ab Mentor aufwärts von den Aufgaben her immer monotoner mit Fokus auf Zahlen und größtenteils sinnlosen Probetagen (= Bewerbungsgespräche um Nachwuchs-Karriereberater zu rekrutieren) anstatt spannender wurde.
Das man wenn man will Geld verdienen kann
Kommunikation und die Führungskräfte.
Kommunikation passt mal garnicht und die Führungskräfte sind zu sehr von sich selbst eingenommen und geben keine Tipps nichts ...
Ihr solltet mehr auf die Wünsche euer Mitarbeiter eingehen und die Teamleiter sollten sich mehr ums Team/Leute kümmern als nur die Zahlen zu sehen
Auf jeden Fall die Bezahlung, wenn man sich eingelassen und aufs Modell eingespielt hat
Dass es für Berater keine Homeofficemöglichkeiten gibt, obwohl man den Job locker von zuhause machen könnte
Vielleicht auch mal auf die Softskills der Mitarbeiter achten und hier Assessments für Bewerber für die Führung einführen
Ich komme mit meinen Kollegen super zurecht, die Entscheidungswege sind die kürzesten, die ich je erlebt habe. Komme jeden Morgen gerne zur Arbeit, auch wenn sich bei mir durch die Routine eine gewisse Langeweile eingeschliffen hat.
Im Kreis der Dienstleister werden die Veränderungen negativ aufgefasst.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied – Man kann den Job in 9 to 5 (oder eher 9 to 6 inkl. Pause) schaffen. Persönlich werde ich nicht dazu gezwungen auch nur eine einzige Überstunde zu machen.
Leider ist das hier ein echter Negativpunkt: Nur wer Umsatz schiebt wird eine Beförderung angeboten – Oft beißen sich aber Führung und Performance
Kommt stark auf die Abteilung und Person an. Man muss sich schon einfügen wollen, dann klappts auch. Negatives gibts immer, aber das ist nunmal komplett subjektiv.
mir sind nur wenige ü35 Menschen aufgefallen
Gerade gab es erst einen Vorgesetztenwechsel, entsprechend kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht viel darüber sagen. Es ist auf jeden Fall entspannter als vorher.
Alle sind jederzeit ansprechbar, nach Führungswechsel wird man auch als "einfacher" Berater vom Obersten ernst genommen.
Wie gesagt, es wird zur Routine. Nur mit neuen Projekten kommt Abwechslung rein. Als Berater hat man recht wenig Spielraum intern etwas zu bewegen.
Die Benefits wie Handy, Fitness Studio, etc.
Das Schulungscenter / Akademie
Wer so richtig Bock auf das amerikanische Vertriebssystem hat, bei dem die Leistung getrackt wird - der kann viel lernen.
Kalte Geldmaschine
Perm 4 stellt vorwiegend junge Menschen ein, die noch wenige bis keine Erfahrung im Berufsleben haben. Diese Leute sind noch wenig selbstbewusst und formbar. Für dieses Business braucht man aber ein dickes Fell und Rückgrat, um nicht mit Schlafstörungen, Sucht nach Zigaretten, Alk oder ähnlichem nach Hause zu gehen. Ich kenne einige, die von dem Stress krank wurden.
Etwas mehr Einfühlvermögen wäre schön. Aber im Endeffekt ist es wahrscheinlich auch besser, früher zu merken, ob man dafür gemacht ist oder nicht.
Ändert sich gerade - es gibt eine neue Spitze
Vieler meiner Ex-Kollegen, beschweren sich, fühlen sich K.O, sind unzufrieden.
Allerdings muss ich auch sagen, dass die alteingessesenen und treuen Seelen, die wissen, wie das Business läuft, gut vom Unternehmen sprechen.
Ständige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. Immerhin arbeitet man für sein eigenes Business und ist daher auch selbst für die Zufriedenheit seiner Kandidaten und Kunden verantwortlich. Man hat ein schlechtes Gewissen, wenn man das Handy zur Seite legt.
Allerdings sollte man sich fairerweise vorher bewusst machen, dass Personalvermittlung voraussetzt, dass Angestellte besser nach ihrer Arbeitszeit sprechen können.
Bei guten Zahlen ist es möglich zum Teamleiter aufzusteigen.
Auch die interne Akademie bereitet gute auf den Telefonvertrieb vor - ins kalte Wasser springen muss man trotzdem natürlich noch selbst.
Bei guter Arbeit - hoher Leistungsbereitschaft, konnte man bis Mitte 2018 exorbitant gut verdienen. Jetzt gibt es ein anderes Gehaltsmodell, mit dem so große Provisionssprünge nicht mehr möglich sind.
Ich meine, dass sich die Firma sozial engagiert hat. Dass wir nicht so viel ausdrucken sollen, darauf wurde auch geachtet.
Bei gemeinsamen Partys ja. Ansonsten ist die Struktur so aufgebaut, dass jeder für sich kämpft, auch wenn versucht wird, das zu verändern. Ich glaube, das ist nur bedingt möglich und liegt an der Art und Weise wie Perm4 funktioniert.
Die wenigen älteren haben Tipps gegeben. Allerdings gab es auf Grund der großen "Verheizungsrate" nicht so viele Ältere.
Meist werden die Teamleiter, die gute Zahlen bringen. Guter Umsatz hat aber nichts mir Führungsqualität zu tun... Mittlerweile wird aber daran gearbeitet, die Führungskräfte besser auszubilden.
Großraumbüro... alle am Sprechen mit ihren Headsets. Ich hatte davon sehr oft Kopfweh am Abend. Vor allem auch, weil die Arbeitszeiten selten bei nur 8 h lagen.
Dafür aber Stehtische und ein sehr schön gestaltete Büros.
Frauen und Männer werden definitiv gleich behandelt. Immerhin sieht jeder was der anderer verdient - wenn das nicht in den wöchentlichen Rundschreiben verschleihert werden soll.
Das Suchen in der Datenbank, als auch die ewigen gleichen Gespräche nach Vorlage mit den Kandidaten haben mich gelangweilt. Das ist nicht bei jedem so!
PERM4 bietet den perfekten Einstieg für Berufsanfänger mit großen finanziellen Ambitionen, für Menschen die etwas leisten wollen und dafür auch gut entlohnt werden wollen.
Schlecht ist, dass es leider nicht nur die A-Mitarbeiter, die Top-Performer gibt im Berufsleben. Es gibt auch die B. und C Mitarbeiter.
Zumindest die B-Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen auch wichtig.
Es wird zu sehr darauf geachtet A-Mitarbeiter zu bekommen als B-Mitarbeiter zu A-Mitarbeitern zu machen.
Für mich gibt es 2 Dinge die wichtig sind sie zu verbessern.
1. Zielsetzung: Unternehmens-, Bereichs- und die daraus resultierenden Teamziele, sollten im Unternehmen von der operativen Ebene festgelegt oder zumindest überprüft werden. Sie sollten ambitioniert, aber ganz arg wichtig machbar sein. Ein Ziel muss machbar und messbar sein, wenn es das nicht ist tritt Frustration ein. Ein Ziel darf nicht von einem Bereich wie mit der Gießkanne auf die anderen Bereiche übernommen werden, dies ist einer der größten Fehler. Jeder Bereich ist anders und es ist ein Trugschluss und eine FALSCHE VEREINFACHUNG zu glauben, dass jeder Bereich gleich ist. Ein Ziel muss auf die Erreibarkeit hin überprüft werden, alles andere führt zur Nicht-Leistung der Mitarbeiter.
2. Es ist manchmal besser sich zu fragen warum es Misserfolg bei einem Mitarbeiter, einem Team oder einem Bereich gibt, als es zu ersetzen. Unter Umständen ist es sogar günstiger den Misserfolg zu beseitigen, als wieder auf der grünen Wiese anzufangen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt originär mit dem jeweiligen Team, mit der jeweiligen Führungskraft, mit dem jeweiligen Erfolg zusammen.
Die Arbeitsatmosphäre wird von den Menschen die erfolgreich sind und auf der sonnigeren Seite der Beschäftigung stehen immer besser bewertet als von denjenigen die auf der schattigeren Seite stehen. Das ist ein normales Verhalten, wo es Erfolg gibt, gibt es zwangsläufig auch Misserfolg. Dies ist in jedem Unternehmen oder anderen sozialen Gebilden unisono dasselbe. Die Arbeitsatmosphäre ist genauso eine Zeitpunktbetrachtrung wie auch die Bewertung auf Kununu, deshalb versuche ich meine Bewertung zeitraumbezogen abzugeben, da diese Betrachtung deutlich fairer ist als sich von etwaigen Gefühlen im jeweiligen erfolgreichen oder erfolglosen Zeitpunkten bei der Bewertung leiten zu lassen. Über die Jahre hinweg hat sich auch aus meiner Sicht die Arbeitsatmosphäre öfter geändert als es einerm Mitarbeiter oder auch den Führungskräften oder der Geschäftsführung lieb sein kann, doch im Großen und Ganzen ist jeder im Unternehmen angehalten an dieser Atmospäre zu arbeiten, wenig erfolgreich ist dieses Unterfangen wenn es nur Top-Down geplant und verordnet wird.
Hier ist es wie in den meisten anderen Punkten ambivalent. Die erfolgreichen Mitarbeiter sind davon überzeugt und sie reden natürlich gut, die erfolglosen Mitarbeiter regen sich auf und reden natürlich nicht gut.
Dann gibt es noch die Mitarbeiter die lange im Unternehmen sind und viel für das Unternehmen geleistet haben, das Kapital des Unternehmens diese sind eigentlich der Gradmesser für diese Kategorie. Eigentlich müsste man annehmen dass Sie das Unternehmen hier gut bewerten, leider habe ich in der Vergangenheit öfter erlebt, dass es aber leider dazu kommt, dass sich das Unternehmen nicht mehr oder nicht im ausrechenden Maße um diese Mitarbeiter bemüht, beziehungsweise diese ausreichend wertschätzt.
Die Frage ist deshalb relativ einfach für mich zu beantworten, wieder ambivalent, das Image stimmt bei den Top-Performern, es gibt aber dringenden Nachholbedarf allerdings an einigen Stellen im Unternehmen. Es müsste so nicht sein, mit ein paar veränderten Stellschrauben sind auch die langjährigen Mitarbeiter sicher zu begeistern für das Unternehmen. Denn nicht um sonst sind sie schon lange im Unternehmen, eine gewisse Sympathie ist dann doch sicherlich noch da.
Work Life Balance ist wichtig und es wurden in der letzten Vergangenheit auch Schritte unternommen Stichwort Gleitzeit und Kernzeit, die diesen Punkt sehr stark unterstützen. Doch man muss auch ehrlich sein und sich eingestehen, dass wenn jemand erfolgreich werden will oder erfolgreich sein will oder erfolgreich bleiben natürlich auch überdurchschnittliches dafür tun muss, dazu gehört sicherlich auch der Fokus auf die Arbeit. Gerade für Neueinsteiger und dies gilt meiner Ansicht nach für Jedes Unternehmen oder auch für jeder Bereich in einer Gesellschaft gilt es die Lernkurve so schnell wie möglich ansteigen zu lassen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, jemand der etwas Neues tut muss es oft tun um es zu perfektionieren und es dem langjährigen Erfahrenen gleich zu tun. So ist der nunmal der Lauf der Dinge. Dennoch gilt auch wie in jedem Unternehmen, dass wenn man überdurchschnittliche Leistungen erbringt, man sicherlich im Anschluss den Life Ausgleich bekommt.
PERM4 wächst, es werden Führungskräfte gesucht und es gibt klare und für jeden sehr gut erreichbare Wege Karriere zu machen, auch für diejenigen die eher eine Fachkarriere als eine Führungskarriere anstreben.
Ich persönlich denke, dass es hier in der Kategorie wichtig ist zu erwähnen, dass das Unternehmen in meiner Zeit sehr oft die monetären Aspekte umgestellt hat. Dies ist auch durchaus klar wenn ein Unternehmen von Start Up zum arrivierten Unternehmen wird. Doch eines ist bei Perm4 im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen der Branche immer noch der Fall, wenn jemand eine gute Leistung bringt kann er auch überdurchschnittlich verdienen. Wenn ein Mitarbeiter eine eher weniger gute Leistung bringt, dann wird er auch sicher weniger verdienen. Erfolgsabhängige Bezahlung ist das Zauberwort. Diese ist seit der neuesten VergütungsReform nicht mehr so stark ausgeprägt, dennoch gilt weiterhin wer etwas überdurchschnittliches zeigt wird auch überdurchschnittlich dafür entlohnt.
Ich denke Perm4 hat noch keinen Grünen Daumen, ist aber auf dem Weg dort hin, eigentlich will man ein papierloses Büro, doch es wird noch nicht ganz so geschafft.
Sicherlich gibt es in jedem Bereich wo Menschen zusammenarbeiten Reibereien, das ist zwangsläufig der Fall, doch ich habe über die Jahre hinweg, egal mit welchem Teams, Abteilungen, Bereichen ich gearbeitet habe, nicht ein einziges Mal erlebt, dass es nicht einen besonderen Zusammenhalt gibt. Getreu nach dem Motto Einer für alle Alle für einen! Das ist nicht nur in einzelnen Team so, sondern in dem gesamten Unternehmen. Allerdings gilt diese Aussage immer nur in den jeweiligen zusammengehörenden Bereichen und keinesfalls oder nur selten übergreifend. Dazu kennt man die anderen Bereiche zu schlecht, deshalb gibt es auch und das muss man auch erwähnen in dieser Betrachtung regelrechte Feindschaften zwischen manchen Bereichen, die allerdings auch hausgemacht sind und die sich nur auf die professionelle Seite der Zusammenarbeit beziehen. Die private Beziehung der Mitarbeiter untereinander ist überhaupt nicht betroffen.
Es gibt keine älteren Kollegen. Alle maximal 35 Jahre Alt
In diesem Punkt bin ich wieder sehr ambivalent in meiner Meinung, deshalb auch diese Bewertung.
Denn, dass in einem Start Up, das sich zu einer ausgewachsenen Organisation entwickelt, werden sicherlich auch viele Fehler gemacht. Dies ist zwangsläufig der Fall wenn Führungskräfte bestimmte Dinge zum 1. Mal machen oder wenn Führungskräfte in Situationen kommen, seien Sie zwischenmenschlich oder auch organisatorischer Art und Weise.
Ich denke, dass die Führungskräfte bei PERM4 bestrebt sind Ihr bestes zu geben.
Ich denke dennoch, dass das Verhalten in Konfliktfällen oft nicht fair und transparent abläuft.
Bezogen auf meine Person, aber auch bezogen auf andere Bereiche im Unternehmen denke ich, dass auch die Entscheidungen die getroffen wurden, sicher auch nicht fair, nicht transparent, nicht objektiv und vor allem nicht zielführend getroffen wurden. Ziele werden im Unternehmen nicht von der richtigen Stelle und oft unrealistisch festgesetzt, sodass es leider zu unangenhemen und vor allem unnötigen Drucksituationen kommt, die sich dann leider Top-Down durch das ganze Unternehmen bis nach ganz unten ziehen. Dies könnte einfach verhindert werden durch den Einbezug von Erfahrungswerten
Die Arbeitsbedingungen sind nahezu perfekt meiner Ansicht nach.
Neueste Technik, ergonomische Arbeitsplätze, Pausenräume, Freibier und Freigetränke, der einzige Negativpunkt ist, dass es keine Klimaanlage gibt. Hier sollte schnell investiert werden. Denn der Mitarbeiter ist das Kapital.
Die Beantwortung dieser Frage ist unstrittig sehr ambivalent, deshalb auch meine Überschrift. In der Zeitraumbetrachtung kann ich hier 4 von 5 Punkten geben, doch dies ist deshalb so ambivalent, da es am Anfang vor einigen Jahren lange nicht der Fall war. Diese Betrachtung ist bezogen auf Unternehmensergebnisse, die den Mitarbeitern mittlerweile in nicht ganz regelmäßigen Abständen zur Verfügung gestellt werden. Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn man in die einzelnen Teams schaut, in diesem Bereich und deshalb auch ambivalent (diese Betrachtung zieht das Ergebnis deutlich nach oben), ist die Kommunikation sehr sehr stark ausgeprägt. Jeder Mitarbeiter kennt seine eigenen Ergebnisse genauso wie die Ergebnisse des Teams und seines Bereiches. Diese werden regelmäßig von der jeweiligen Führungskraft kommuniziert.
Das tolle bei PERM4 ist, dass die Führungspositionen im Vergleich zu den meisten anderen Personalberatungen eine viel höhere Frauenquote aufweist. Auch werden Frauen nicht benachteiligt nach dem Wiedereinstieg.
Definitiv 5 von 5 Punkten.
Die Aufgabenstellung bei PERM4 ist einmalig im Personalberatungsbereich. Bei PERM4 ist jeder Berater ein sogenannter 360 Grad Berater. Aufgabenstellung, Verantwortung und auch Freiheit sucht seines Gleichen im Personalberatungsbereich.
Zentrale Lage.
Keine Work-Life-Balance.
Benefits werden wieder weggenommen wenn Ziele nicht erreicht werden.
Es wird nicht der Einzelne gesehen, das große Ganze (KPIs) stehen im Fokus.
Tätigkeit sollte klarer und realistischer kommuniziert werden. Recruiter sollten sich ein genaueres Bild verschaffen um zu wissen, was sie recruiter sollen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen und Kolleginnen ist in den Teams recht freundschaftlich.
Eine von unzählig Personalberatungen die denkt, dass ihre Methoden/Beratung etwas besonderes ist aber sich in der Realität von den Anderen in ihrer Arbeitsweise nicht unterscheidet.
Verkauf steht im Fokus.
Man muss sich entscheiden
Work oder Life, eine Balance gibt es nicht.
Klassischen Aufstiegsmöglichkeiten.
Man muss sich bewusst sein, dass es sich um eine Vertriebsposition handelt und dementsprechend entlohnt wird.
Kein Thema.
Zum Teil freundschaftlich. Viele der Kollegen haben nur Freunde im Unternehmen, da sie für den Job nach Berlin gezogen sind.
Gibt es nicht.
KPIs stehen über den Bedürfnissen der Mitarbeiter, nah am Geld arbeiten ist das Kredo.
Offiziell 40h/Woche, Überstunden sind „freiwillig“ werden jedoch erwartet wenn man „erfolgreich“ sein will.
Unpersönliche Großraumbüros runden das Bild ab.
Es wird versucht Transparenz zu kommunizieren.
Die eigene Leistung ist gefragt.
Zu Beginn Schulungen und Akquise. Wenn man sich einen Kunden akquiriert hat kommt man erst zur eigentlichen Aufgabe eines Personalvermittlers.
Man muss ein Freund der Akquise sein.
Transparenz, Ehrlichkeit, Wertschätzung, Schulungscenter, Benefits, Gute Vergütung bei guter Leistung
Starker Erfolgsdruck in der Anfangsphase, nur in Berlin ansässig
Weniger Druck in der Anfangsphase. Bessere Einstiegschancen für ältere Menschen.
Konnte mich immer auf Vorgesetzte und Kollegen verlassen!
Es wird Zeit für Zweigstellen
So verdient kununu Geld.