461 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
461 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
461 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Werdegang allgemein, aktuelle Tätigkeit, Payroll-Kenntnisse
Bitte gebt an, ab wann ihr sucht oder beachtet, ab wann man sucht. So ist das einfach nur Zeitverschwendung. Schon das 2. Mal der Fall gewesen.
- Pros:
The engineering team was genuinely impressive. The technical conversations were among the best I've had in any process — sharp people, thoughtful discussion, and a hiring manager I had real respect for. The technical bar and the quality of the engineers are clearly high.
- Cons:
The recruiting process let the engineering team down. Two things stood out:
The leveling was inconsistent. I was interviewed against materials pointing to different levels (one guide indicated a higher level than the other), and the offer landed at the lower one. The explanation — that expectations were lowered because the team "saw potential" — didn't hold together logically, and left the actual reasoning unclear.
The negotiation was also handled poorly. Ordinary, professional negotiation was characterized as "stupefying" and compared to "bazaar negotiation in Asian countries." Tying a candidate's negotiating style to their origin is something I'd strongly encourage the recruiting team to reflect on. When I later sent written feedback, the response dismissed it with a claim that didn't match the timeline.
I ultimately declined. I'd have happily worked with the engineers; the process around them is what made me walk.
- Advice to Management:
Your engineering team is a real asset — make sure the recruiting and candidate experience matches their level. Be consistent on leveling, put commitments in writing, and be mindful that comments tying negotiation style to a candidate's background reflect on your employer brand.
Der Kontakt mit der Recruiterin war insgesamt wenig professionell und in Teilen unangenehm. Bereits im Gespräch selbst fiel eine distanzlose und teilweise unhöfliche Art auf, die weder durch Sachlichkeit noch durch echtes Interesse ausgeglichen wurde. Statt eines strukturierten Austauschs entstand der Eindruck eines oberflächlichen und gleichzeitig herablassenden Gesprächsverlaufs.
Besonders irritierend war der Umgang mit der vereinbarten Zeit. Das Interview wurde ohne vorherige Abstimmung um rund 30 Minuten verlängert, ohne Rücksicht darauf, dass auch auf Bewerberseite zeitliche Verpflichtungen bestehen. Eine kurze Nachfrage oder zumindest eine Entschuldigung für die Überziehung blieb aus, was den Eindruck mangelnder Wertschätzung weiter verstärkte.
Hinzu kam eine Kommunikation, die insgesamt wenig authentisch wirkte. Freundlichkeit erschien eher aufgesetzt als ehrlich, wodurch ein spürbarer Widerspruch zwischen Tonfall und Inhalt entstand. Anstelle eines offenen und respektvollen Dialogs wirkte das Gespräch in weiten Teilen einstudiert und wenig glaubwürdig.
In Summe hinterlässt dieser Teil des Prozesses den Eindruck fehlender Professionalität, insbesondere im Hinblick auf respektvollen Umgang, Zeitmanagement und authentische Kommunikation.
Vor drei Wochen habe ich mich auf die Rolle beworben. In der Zwischenzeit wurde die Stelle offline genommen – eine Rückmeldung auf meine Bewerbung habe ich jedoch bis heute nicht erhalten, abgesehen von der automatischen Eingangsbestätigung.
Ob es sich um eine Absage oder ein technisches Problem handelt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Einen professionellen Umgang mit Kandidaten stelle ich mir anders vor.
Respektvolle Interviewführung, Interesse am Bewerber, keine Interviews zu Übungszwecken wenn gar kein Interesse an der Person vorhanden ist
Der Bewerbungsprozess war rückblickend transparent, fair und auf Augenhöhe.
Was mir persönlich gefehlt hat, war das fehlende gegenseitige Interesse. Sicher geht es zunächst um die Leistung, Motivation und Erfahrungen des Kandidaten. Aber dabei sollte es nicht bleiben, vor allem wenn das Unternehmen aktiv nach neuen Talenten sucht. Es wurde mit keinem Wort erwähnt wer Personio ist und vor allem was Personio als Arbeitgeber auszeichnet. Die "Einseitigkeit" war letztlich der Grund, weshalb ich mich dagegen entschieden habe.
Ich hatte ein Interview für die Position (Junior) Account Manager – Small Business DACH. Der Gesprächsablauf war strukturiert, allerdings war der inhaltliche Fokus aus meiner Sicht nicht konsistent mit der ausgeschriebenen Junior-Rolle.
Im Interview wurde mehrfach nach eigener Umsatzverantwortung, konkreten Targets sowie bisherigen Provisionsmodellen gefragt. Diese Kriterien setzen in der Regel voraus, dass bereits eigenständige Sales-Ownership bestanden hat, was eher einem Mid-Level-Profil entspricht und nicht dem Anforderungsniveau einer Junior-Position.
Da mein Erfahrungsstand im Lebenslauf klar dargestellt war, wirkte die Erwartungshaltung im Gespräch insgesamt nicht passgenau zur ausgeschriebenen Rolle. Der Prozess hinterließ dadurch den Eindruck, dass Rolle und tatsächliche Anforderungen nicht eindeutig definiert sind.
Eine klarere Abgrenzung des Senioritätslevels sowie eine bessere Abstimmung zwischen Rollenbeschreibung und Interviewinhalten würden den Bewerbungsprozess transparenter machen.
Recruiter sollten pünktlich zum Interview erscheinen oder vorher kurz schreiben dass es später wird. Der Recruiter war 5 Min zu spät für das online Interview. Der Recruiter wirkte sehr abwesende und hat meiner Meinung nach dauern nebenbei Nachrichten an seinem Laptop beantworte, die Standardphrase "Danke fürs Teilen" kam nach jedem kurzen erzählen. Allgemein eine sehr unangenehme Erfahrung insbesondere wenn man bedenkt, dass Personio eine HR Company ist.
Standard Fragen zum Lebenslauf, ob man seine Ziele erreicht hat, was man gemacht hat wenn man diese nicht erreicht
So verdient kununu Geld.