9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, schnell praktische Vertriebserfahrung zu sammeln und den Einstieg in den Sales-Bereich zu bekommen.
Den dauerhaft hohen Druck, die fehlende Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitern und die insgesamt wenig transparente Arbeitsweise. Das führt zu einem angespannten Arbeitsklima, in dem man sich eher kontrolliert als unterstützt fühlt.
Dringend grundlegende Veränderungen notwendig. Der Fokus sollte weg von reinem Druck und Kontrolle hin zu einem respektvollen und unterstützenden Umgang mit Mitarbeitern gehen. Feedback muss konstruktiv, fair und vor allem auf Augenhöhe erfolgen – nicht in einer Weise, die demotivierend wirkt.
Zudem braucht es deutlich mehr Transparenz in Entscheidungen und Abläufen sowie klare, nachvollziehbare Strukturen für Entwicklung und Förderung. Eine gesunde Unternehmenskultur entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen, Wertschätzung und echte Führungskompetenz.
In der aktuellen Form wirkt das Arbeitsumfeld weder nachhaltig noch langfristig tragfähig
Die Arbeitsatmosphäre insgesamt empfinde ich als angespannt. Es fällt schwer, sich frei zu entfalten oder natürlich zu arbeiten, da ein dauerhaftes Gefühl von Kontrolle und Erwartungsdruck präsent ist.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich professioneller als im Inneren. Die Außendarstellung passt aus meiner Sicht nicht zu dem, was man als Mitarbeiter tatsächlich erlebt.
Aus meiner Sicht kaum vorhanden. Der hohe Druck und die Erwartungshaltung wirken sich deutlich auf die persönliche Balance aus und lassen wenig Raum für Erholung. Es kommt nur Druck und es wird Mehrarbeit erwartet.
Aus meiner Sicht kaum strukturierte Förderung. Entwicklungsmöglichkeiten sind unklar und es fehlt an echter Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung.
Es werden Provisionen versprochen, die nie zustande kommen können, da man die „erwarteten“ Umsätze nicht erreichen kann.
Spielt im Arbeitsalltag kaum eine erkennbare Rolle. Es fehlen klare Initiativen oder ein spürbares Engagement in diesen Bereichen.
Einige halten zusammen.
Der Zusammenhalt ist eher schwach ausgeprägt. Unterstützung untereinander ist begrenzt, da häufig ein spürbarer Leistungs- und Konkurrenzdruck im Vordergrund steht.
Der Umgang unter Kollegen ist insgesamt eher angespannt. Statt Teamgeist und Unterstützung spürt man häufig Konkurrenzdruck, was ein wirklich angenehmes Miteinander erschwert.
Schrecklich. Unmenschlich. Degradierend
Das Verhalten der Führungskräfte empfinde ich als wenig unterstützend. Statt klarer Kommunikation und Förderung steht häufig Kritik im Vordergrund, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als belastend. Der hohe Leistungsdruck und die wenig angenehme Arbeitsatmosphäre machen es schwer, langfristig motiviert und konzentriert zu arbeiten.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht unklar und wenig transparent. Wichtige Informationen werden nicht immer nachvollziehbar vermittelt, was zu Unsicherheit und Missverständnissen führt.
Aus meiner Sicht kein klar erkennbares Konzept oder aktives Engagement. Themen wie Gleichbehandlung und Fairness wirken eher zweitrangig.
Die Aufgaben sind eher monoton und stark wiederholend. Es fehlt an Abwechslung und echten Entwicklungsmöglichkeiten, sodass die Tätigkeit schnell eintönig wird.
Den fairen und ehrlichen Umgang miteinander.
nichts!
Würde mir auf die Schnelle nichts einfallen.
Einfach angenehm, ich komme sehr gerne zur Arbeit und fühle mich angekommen.
Aktuell gibt es keine Punkte, die ich negativ bewerten würde.
Derzeit habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge – das Unternehmen arbeitet bereits auf einem sehr hohen Niveau.
Die gelebten Werte schaffen ein motivierendes und wertschätzendes Arbeitsklima. Man fühlt sich jederzeit ernst genommen, unterstützt und respektiert. Die Atmosphäre ist geprägt von Offenheit und gegenseitiger Anerkennung.
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Ansehen. Man ist stolz, Teil dieses Betriebs zu sein. Es wird durchweg von Kunden positiv bewertet.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für persönliche Situationen tragen zu einer ausgewogenen Balance bei. Auch mit der Homeoffice Möglichkeit wird ein großes Vertrauen vorausgesetzt.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden aktiv gefördert. Es gibt viele Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln oder neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
Wer sich bemüht und "Gas" gibt wird belohnt. Ergänzende Sozialleistungen sowie freiwillige Leistungen zeigen die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber den Mitarbeitenden.
Das Papierlose Unternehmen geht verantwortungsvoll mit Ressourcen um und zeigt ein klares Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Konkret wird auf den Toiletten auf Handtücher statt Papier gesetzt
Es wird viel dafür getan, dass der Teamzusammenhalt beständig bleibt. Das Miteinander ist freundschaftlich, hilfsbereit und geprägt von echtem Teamgeist. Gemeinsame Aktivitäten und regelmäßige Abstimmungen stärken zusätzlich den Zusammenhalt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden für ihre langjährige Erfahrung sehr geschätzt. Ihr Wissen wird aktiv eingebunden, und sie sind ein wertvoller Bestandteil des Teams. Es wird aktiv nach Einschätzungen der älteren Kollegen gefragt.
Die Führungskräfte gehen jederzeit respektvoll, fair und lösungsorientiert mit den Mitarbeitenden um. Feedback wird konstruktiv gegeben, und man fühlt sich in Entscheidungen mitwirkend und unterstützt.
Die Arbeitsumgebung ist modern, angenehm und funktional gestaltet. Man hat alles zur Verfügung, was man für effizientes und entspanntes Arbeiten benötigt. Ebenfalls die Küche ist hoch modern und mit allem ausgestattet.
Kurze und direkte Kommunikationswege erleichtern den Arbeitsalltag enorm. Informationen werden transparent weitergegeben, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt, und man erhält jederzeit schnelle Rückmeldungen.
Alle Mitarbeitenden werden gleichbehandelt – unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht oder persönlichen Hintergründen. Vielfalt wird aktiv gelebt und als Stärke des Unternehmens verstanden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, sinnvoll und bieten immer wieder die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu entwickeln. Auch komplexere Themen werden verständlich vermittelt und gemeinsam bearbeitet. Natürlich ist es Abteilungsabhängig.
1. Die offene, wertschätzende und ehrliche Kommunikation, bei der man sich jederzeit gesehen und ernst genommen fühlt.
2. Die hohe Flexibilität – sowohl bei Homeoffice als auch bei der täglichen Zeiteinteilung – und das große Vertrauen, das einem entgegengebracht wird.
3. Das starke Teamgefühl, verbunden mit einer positiven, menschlichen Atmosphäre, in der man gerne arbeitet und sich gegenseitig unterstützt.
Aus meiner Sicht gibt es wenig, was ich als wirklich „schlecht“ bezeichnen würde.
Was ich schade finde: Dass einige Mitarbeitende die große Flexibilität, das Vertrauen und die Menschlichkeit, die PERSOX bietet, nicht immer zu schätzen wissen. Gerade weil hier so viel Wert auf den einzelnen Menschen gelegt wird und gleichzeitig viel Energie in die Weiterentwicklung des Unternehmens fließt, ist es frustrierend zu sehen, wenn dieses Vertrauen ausgenutzt wird oder gar negativ gesprochen wird.
Für mich persönlich ist das aber kein negativer Punkt am Arbeitgeber selbst, sondern eher ein Verhalten Einzelner.
Prozesse könnten an einigen Stellen noch weiter automatisiert werden, damit wir im Team noch effizienter arbeiten können. Für meinen Aufgabenbereich könnten perspektivisch kleine Zusatzprojekte entstehen, um mehr Abwechslung zu schaffen, wenn die Unternehmensentwicklung es zulässt.
Ansonsten bin ich persönlich sehr zufrieden und sehe nur Kleinigkeiten, die im Zuge des Wachstums ohnehin weiter optimiert werden.
Ich fühle mich bei PERSOX absolut gesehen, wertgeschätzt und unterstützt. Ich habe nie das Gefühl, alleine gelassen zu werden. Die Stimmung im Team ist positiv – offen, freundlich und menschlich. Hier zählt nicht nur die Leistung, sondern auch der Mensch dahinter, und das spürt man jeden Tag.
Von außen wirkt PERSOX professionell, modern und weiterentwicklungsorientiert – und genau so erlebe ich es auch intern.
Ja, es passieren Fehler. Aber das ist in jedem Unternehmen so – wichtig ist, wie man damit umgeht. Und hier wird reflektiert, gelernt und verbessert.
Ich habe seit über 15 Jahren in verschiedenen Unternehmen gearbeitet und kann ehrlich sagen:
Ich habe selten erlebt, dass ein Arbeitgeber so stark auf den Menschen schaut und gleichzeitig so ambitioniert wächst wie PERSOX.
Ich liebe die Flexibilität.
Meine zwei Homeoffice-Tage kann ich mir jede Woche frei legen.
Ich kann Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen und meine Stunden einfach später nachholen.
Wenn mein Kind wegen Notbetreuung früher abgeholt musste, konnte ich problemlos vormittags arbeiten und abends weiterarbeiten – ohne Druck.
Spontaner Urlaub für ein paar Tage ist möglich, und mindestens zwei Wochen am Stück sind ebenfalls kein Problem.
Für mich ist das die beste Work-Life-Balance, die ich bisher in einem Unternehmen erlebt habe.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind klar strukturiert:
Einarbeitungsplan, digitalen Onboarding-Akademie, Wöchentliche Weeklys zu Beginn, monatliche 1 on 1 Gespräche, jährliche Entwicklungsgespräche, Freitagsmeeting zum Austausch, wie es uns geht, jederzeit die Möglichkeit, zur Führung oder Geschäftsführung zu gehen.
Wenn jemand sich weiterentwickeln möchte, bekommt er hier jede Chance. Dazu braucht es nicht immer eine bezahlte Weiterbildung.
Wenn jemand einfach zufrieden mit seiner Rolle ist, ist das genauso in Ordnung.
Das Gehaltsmodell ist transparent.
Ich wusste von Anfang an, welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt und wie ich mehr verdienen kann.
Im Jahresgespräch gibt es eine Entwicklungstabelle: Ich schreibe selbst hinein, wie ich mich entwickelt habe, wo ich gewachsen bin oder was ich gelernt habe.
Wenn ich mich weiterentwickelt habe, bekomme ich eine Erhöhung – wenn nicht, ist es völlig logisch, dass das Gehalt gleich bleibt.
Zusätzlich gibt es tolle Benefits:
900 € Gesundheitsbudget pro Jahr, Bike-Leasing, Tankkarte, BaV, BU, moderne Büroausstattung, Flexibilität im Arbeitsalltag
Ich empfinde das als sehr fair.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Natürlich gibt es – wie überall – kleinere Grüppchen, aber das hat für mich keinerlei negativen Einfluss. Ganz im Gegenteil: Ich fühle mich in allen Bereichen willkommen. Auch aus der Führung kommt viel Wertschätzung für die Teamleistung.
Ältere Mitarbeitende arbeiten häufig im Homeoffice, aber durch regelmäßige Team-Meetings und Abstimmungen sind sie immer präsent und Teil des Teams.
Respekt und Wertschätzung spürt man hier unabhängig vom Alter.
Ich erlebe die Führung als respektvoll, nahbar und sehr wertschätzend. Ich bekomme regelmäßig ehrliches Feedback und fühle mich ernst genommen – sowohl fachlich als auch menschlich.
Bei persönlichen Situationen, Krankheit oder familiären Themen wird sofort Rücksicht genommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Ich habe nie das Gefühl, kontrolliert zu werden, sondern vielmehr, dass man mich unterstützen möchte und mich bei meiner Arbeit begleitet. Die Kommunikation ist offen, direkt und jederzeit möglich. Für mich passt das Verhältnis zur Führung absolut.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich top.
Moderne Räume, viele Rückzugsmöglichkeiten, Meetingräume, Fokusräume, eine komplett ausgestattete Küche, Kaffee, Milchauswahl – alles da.
Ich kann mir jederzeit etwas kochen oder mitbringen.
Es gibt höhenverstellbare Tische, verschiedene Stühle, Sitzalternativen wie Hocker und Hüpfball.
Alle bekommen ein MacBook und bei Technikproblemen wird sofort geholfen.
Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was man hier noch verbessern sollte.
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und klar. „Radikale Ehrlichkeit“ wird hier wirklich gelebt – es wird nichts unter den Teppich gekehrt. Ich kann jederzeit mit meiner Führungskraft sprechen, bekomme schnell Antworten und offene Punkte werden nicht vergessen, sondern zeitnah behandelt. Ich fühle mich jederzeit gut informiert und ernst genommen.
Gleichberechtigung bedeutet für mich nicht, dass alle genau gleichbehandelt werden – das wäre in einem modernen Unternehmen gar nicht sinnvoll.
Wichtiger ist, dass individuell geschaut wird, wer welche Rolle, welche Rahmenbedingungen, welche Stärken und welche Lebenssituation hat.
Und das passiert hier wirklich.
Geschlecht, Herkunft oder Alter spielen keine Rolle.
Meine Aufgaben sind im Kern wiederkehrend, aber das ist völlig in Ordnung – ich habe mich bewusst für diese Position entschieden.
Spannend wird es immer, wenn sich das Unternehmen weiterentwickelt: neue Prozesse, Automatisierungen, Ideen, Abläufe.
Man wächst automatisch mit, wenn man möchte.
- modernes Büro
- cooles, junges Team
- coole Weihnachtsfeiern
- Gehaltsgefüge
- unflexibles Arbeiten
- Führungskräfte
- grundsätzlich die Führungskräfte überdenken und coachen oder austauschen. Hier muss viel mehr Qualität und Weiterentwicklung stattfinden und nicht nur kritisieren und sich in seinem Büro verkriechen
- das Thema Gehalt mehr in den Fokus nehmen und klare Ziele definieren, die eine Gehaltserhöhung rechtfertigen
- Möglichkeiten zum hybriden/remote/homeoffice Arbeiten schaffen (auch für längere Zeiträume)
Die Arbeitsatmosphäre im Kollegenkreis ist sehr gut. Aber sobald es die Führungskräfte oder die Geschäftsleitung betrifft, herrscht absolut keine Fairness und auch kein Vertrauen. Alle Arbeitsschritte werden kontrolliert und überwacht, im HomeOffice kommen regelmäßig Anrufe, die nur der Kontrolle dienen. Personen im Unternehmen, die der Geschäftsleitung nahe stehen oder gar befreundet sind, werden bevorzugt oder gar in Führungspositionen eingesetzt, was die Unbefangenheit stark beeinträchtigt. Somit hat sich über die Zeit ein Betriebsklima geprägt von Kontrolle, wenig Vertrauen und der Angst, dass der Chef jeden Moment irgendetwas finden kann, entwickelt.
Sobald ein Mitarbeiter krank ist, werden die Kollegen über dessen Zustand und möglicherweise Hintergründe befragt. Jede Krankheit wird in Frage gestellt und angezweifelt. Nach seiner Krankheit wird man häufig auch in Gesprächen noch zu Gründen befragt.
"Außen hui, innen pfui". Sehr salopp gesagt, trifft es aber sehr gut. Die Kunden halten viel vom Unternehmen und es wird auch alles dafür getan, dass das aufrecht erhalten bleibt. Schaut man nach innen merkt man schnell, wie es wirklich in den Menschen aussieht. Jeder spricht negativ über die Firma, kämpft mit den selben Problemen und versucht, die Firma zu verlassen. Der Unmut im Team ist sehr groß. Wenn Verbesserungsvorschläge bei den Führungskräften angesprochen werden, werden diese meist abgetan oder nicht für voll genommen. Hier wird immer leicht gesagt, dass man dann einfach das Unternehmen verlassen muss. Nur für viele ist es nicht so einfach, wie es klingt. Der Geschäftsführer pflegt ein großes Netzwerk zu vielen anderen Unternehmern in der Region und überregional und erfährt so schnell von potentiellen Wechselkandidaten.
Auch hier wird plakativ mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice geworben. Es wird keine einzige Überstunde abgegolten (zehn Überstunden sind häufig bereits abgegolten laut Vertrag, darüber hinaus gibt es aber keine Erfassung geschweige denn einen Freizeitausgleich). Die Regelung zum HomeOffice besagt, 3 Tage vor Ort und 2 Tage im HomeOffice. Eine Abweichung davon ist nicht gern gesehen oder geduldet. Sollte ein Feiertag auf einen HomeOffice Tag fallen, muss man dafür einen Tag mehr ins Büro kommen. Ein Tag zu viel im HomeOffice führt direkt zu Rückfragen und dem in Frage stellen, warum das nötig war und dass dafür in der nächsten Woche ein Tag mehr aus dem Office gearbeitet werden muss.
Auf Weiterentwicklung wird viel Wert gelegt im Unternehmen, aber nur wenn Sie gratis ist und jeder sich selbstständig in seiner Freizeit weiterbildet. Das ist auch gar nichts schlechtes, jedoch sollte hier von Firmenseite her viel mehr kommen. Karrierechancen sind kaum bis gar nicht gegeben. Man soll seine Arbeit machen, die Extrameile gehen und am besten nicht mosern und meckern.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist sehr gut. Es herrscht ein Vertrauensverhältnis untereinander abseits des Managements. Die häufig freundschaftlichen Verhältnisse untereinander sind zwar plakativ gern gesehen, aber nicht gewünscht. Auch hier werden Mitarbeiter häufig gegeneinander ausgespielt, um Misstrauen zu schaffen. Und in Gesprächen mit den Führungskräften versuchen diese zu erfahren, was aktuell so los ist, und möchten den Flurfunk abgreifen. Hier wird so lange nachgebohrt, bis man etwas sagt.
die älteren Kollegen befinden sich alle im HomeOffice. Der Umgang miteinander ist aber immer sehr positiv. Im Büro ist der Kollegenkreis sehr jung, somit schätze ich das Unternehmen so ein, dass auch eher nur junge Menschen in den Kollegenkreis reinpassen.
Von den Vorgesetzten wurde ich herbe enttäuscht. Alle Führungskräfte sind mit dem Management eng befreundet und verhalten sich auch genauso. Im Vertrauen erzählte Themen werden direkt an die Geschäftsführung weitergeleitet. Viele Führungskräfte sind sich auch zu schade zu grüßen oder bei ihren Mitarbeitern im selben Büro zu sitzen. Einige Führungskräfte/höhere Angestellte sind nur aus Freundschaft und nicht aus Können in diese Position gekommen. Themen wie Weiterentwicklung, produktives Feedback oder gar konkretes Vorleben von guter Arbeit sind hier Fehlanzeige.
Die Büroräume sind sehr modern und gut ausgestattet.
Die Technik ist auf einem soliden Level. Hier könnte man aber deutliche Verbesserung schaffen durch modernere Geräte
Teammeetings oder auch Einzelgespräche dienen meist nur der Profilierung Einzelner. Lob ist meist nicht vorhanden, Kritik dafür umso mehr.
Trotz alledem wird viel Wert auf die Weiterentwicklung gelegt, wobei man dazu sagen muss, dass diese nur durch kostenlose Kurse oder Gespräche mit der Geschäftsführung abgedeckt werden. Sobald ein Kurs angefragt wird, der helfen kann und eine Person weiterbringt, wird dieser nicht bezahlt.
Das Gehalt zum Anfang der Zusammenarbeit ist solide, wird aber später kaum bis gar nicht erhöht. Allein die Frage nach einer Erhöhung führt zu Unmut und der Frage, mit welchem Recht man eine verdient hätte. Selbst nach exzellenter Leistung, wird höchstens eine minimale Erhöhung (zwischen 3 und 5 %) angeboten. Direkt danach folgen die Worte, dass das jetzt aber erst mal reichen muss für längere Zeit. In den meisten Fällen werden aber die Ziele, die für eine Erhöhung gesetzt wurden, einfach erweitert, damit man kein Anrecht auf eine Erhöhung hat
Im Grundsatz heißt es am Anfang, dass jeder die gleichen Chancen hat wie seine Kollegen. Jedoch wird, nach einiger Zeit im Unternehmen, schnell klar, dass man nur durch enge Freundschaft zum Führungskreis wirklich etwas erreichen kann
Die Aufgabengebiete sind am Anfang sehr spannend, aber eine Weiterentwicklung ist in den Felder nicht möglich. Nach kurzer Zeit wird die Arbeit in jeder Abteilung sehr monoton, an Veränderung ist nicht zu denken.
Loyalität den Mitarbeitern gegenüber.
Wer es verdient hat, erhält sie auch!
Das ich Persox nicht von Beginn an kannte. Wäre gerne sofort mit am Start gewesen.
Da müsste ich jetzt sehr tief in mich gehen um überhaupt die kleinste Idee zu finden!
Einzigartig *****
Wer sich bei Persox nicht wohl fühlt und glücklich wird, muss seine eigenen Perspektiven überdenken und sich neu ausrichten. Es ist eine echte Chance hier zu arbeiten. Außerdem sollte man hin und wieder die GL-Brille aufsetzen, um zu erkennen welch enorme Verantwortung dazu gehört. Pünktlich die Gehälter zu bezahlen und für genug Arbeit zu sorgen. Das Unternehmen weiter zu entwickeln und voran zu bringen. Wem Ehre gebührt, dem soll sie ohne Neid gezollt werden!
Persox hat einen sehr hohen Stand in der Geschäftswelt und nicht umsonst versuchen Mitbewerber uns zu kopieren. Aber das ist ein Unterfangen, welches nicht überzeugend gelingen kann.
Überdurchschnittlich *****
Jederzeit möglich und auch so gewollt, wenn die Fähigkeiten passen.
Wie gesagt, jeder startet gleich. Beweise Dich und zeig was Du kannst. Bringe Dich ein und hab ehrliches Interesse am Unternehmen. Sei immer ehrlich und loyal. Dann wirst Du belohnt.
Sehr! Das komplette Konzept, von Papier (welches nicht benötigt wird) bis hin zur Mülltrennung und Nachhaltigkeit, ist außergewöhnlich durchdacht und verdient *****
Sagenhaft *****
Wunderbar. Alter? Welches Alter?
Jeder ist gefragt und wird mit seinen Erfahrungswerten geschätzt.
Familiär und fair. Sehr kompetent und darum respektiert.
Highclass Bürogebäude, mit allem was der Mitarbeiter sich wünscht. Super modern und mit vielen unterschiedlichen Arbeitsplätzen. Es gibt sogar eine Quietbox!
Ausstattung der Mitarbeiter mit allem was benötigt wird und darüber hinaus.
Immer und jederzeit, auch radikale Ehrlichkeit
Absolut gegeben. Es zählt in erster Linie die Leistung und das Können. Wer sich bewährt wird belohnt. Da gibt es keine Bevorzugung!
Kommt auf die Abteilung an, aber ja, man darf sich ausprobieren und verwirklichen. Verbesserungsvorschläge sind sehr willkommen und man darf sie sehr gerne sofort umsetzen.
Es ist Vielfalt gefragt und darum immer spannend.
• Die Einarbeitung ist mittlerweile wirklich super und strukturiert.
• Die Tankkarte im Wert von 50 € ist ein netter Bonus.
• Der Gesundheitsbonus von ca. 900 € ist definitiv ein großer Pluspunkt.
• Urlaubs- & Weihnachtsgeld gibt es nicht – ein echter Minuspunkt.
• Urlaubstage: Man startet in der Regel mit nur 27 Tagen.
• Überstunden werden nicht bezahlt – wer 10 Überstunden im Monat macht, bekommt dafür keinen Cent. Alles darüber muss man nachweisen, was bei Vertrauensarbeitszeit nahezu unmöglich ist.
• Mehr Gleichberechtigung – jeder sollte die gleichen Chancen haben, unabhängig von Vitamin B.
• Mehr Wertschätzung für diejenigen, die wirklich die harte Arbeit erledigen und den Laden am Laufen halten.
• Führungskräfte austauschen oder besser schulen – denn ihre Arbeit wird größtenteils vom Team mitgetragen, während sie selbst wenig Rücksicht auf ihr Team nehmen. Eine Führungskraft sollte nicht nur delegieren, sondern auch Verantwortung übernehmen und unterstützen. So, wie es aktuell läuft, geht das gar nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, aber am Ende zählt nur die Leistung. Es spielt keine Rolle, ob man vorher einen Monat lang Vollgas gegeben hat, die Erwartungshaltung steigt stetig, ohne Rücksicht auf individuelle Umstände.
Die Work-Life-Balance ist wirklich top – wenn man einen wichtigen privaten Termin hat, kann man später anfangen und dafür länger bleiben. Allerdings sind drei Office-Tage pro Woche Pflicht, während man sich die zwei Homeoffice-Tage flexibel einteilen kann. Was ich allerdings nicht feiere: Wenn in der Woche ein Feiertag ist, muss man trotzdem dreimal ins Büro kommen und hat dann nur noch einen Homeoffice-Tag.
Wenn du nur kommst, um so viel wie möglich zu lernen, dann bist du bei PERSOX genau richtig. Langfristig jedoch eine Stelle auszuüben, wird schnell eintönig und langweilig, da du wirklich jeden Tag das Gleiche machst – wie ein Roboter.
Solltest du anmerken, dass dir die Arbeit zu langweilig wird oder du dich unwohl fühlst und gerne in eine andere Abteilung wechseln würdest, bekommst du oft zu hören: „Dann bist du hier falsch“ oder „Du hast keine Ahnung“. Alternativ heißt es, du kannst erst wechseln, wenn du gewisse Ziele erreichst – und wirst dabei wieder als unwissend hingestellt.
Passend zur Überschrift – anfangs werden dir viele Möglichkeiten versprochen, aber ohne Vitamin B sind diese kaum erreichbar. Man startet mit einem aus meiner Sicht Witzlohn und bekommt nach der Probezeit eine minimale Gehaltserhöhung – aber nur, wenn man bestimmte Ziele erreicht und genug Punkte gesammelt hat, die benötigt werden um „finanziell“ aufzusteigen.
Der Zusammenhalt im Team ist einerseits super, andrerseits aber auch problematisch. Das Team ist in zwei Gruppen gespalten: Diejenigen, die sich gut mit dem Chef verstehen, halten eng zusammen und würden füreinander alles tun. Dann gibt es die diejenigen, die meiner Meinung nach Unterbezahlt sind, alles geben und dennoch kaum Wertschätzung erfahren. Diese Gruppe hält ebenfalls zusammen, aber aus einem ganz anderen Grund.
Schwierig. Sie bemühen sich zwar, sich zu integrieren, aber da das Team größtenteils jung aufgestellt ist, kommt es häufig zu Missverständnissen. Oft werden Dinge falsch aufgenommen, obwohl sie nicht so gemeint waren, was die Zusammenarbeit manchmal kompliziert macht. Zudem merken die älteren Kollegen, dass ihnen bewusst nicht zugehört wird. Sie werden oft abgestempelt nach dem Motto: „Jaja, die haben ja eh keine Ahnung.“
Eine reine Katastrophe. Die Führungskräfte haben keine Ahnung, wie man ein Team leitet, und sind überzeugt, immer im Recht zu sein. Eigene Vorschläge werden meist abgewimmelt, und man wird eher als unwissend hingestellt, weil der Vorgesetzte es ja „besser weiß“ – schließlich ist er der Experte. Wenn man überdurchschnittlich performt, wird im nächsten Monat noch mehr erwartet, aber ein einfaches „Danke“ sucht man vergeblich. Einspringen, wenn jemand im Team ausfällt? Fehlanzeige. Stattdessen werden lieber Termine abgesagt oder die Mehrarbeit auf das restliche Team abgewälzt, anstatt selbst mit anzupacken.
Mehr als top. Man wird mit einem iPhone, MacBook, Kopfhörern und einer Maus ausgestattet. Die meisten haben sogar einen höhenverstellbaren Tisch – allerdings nicht alle. Es gibt eine Küche mit zwei Mikrowellen, und einen Parkplatz findet man eigentlich immer direkt neben dem Büro. Alternativ kann man sich auch einen festen Stellplatz mieten, allerdings gegen eine Gebühr. Das Büro selbst ist groß, sauber und hat große Fenster, durch die bei Sonnenschein viel Licht hereinkommt, was für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgt.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert – es gibt mehr Austausch, und es wird darauf geachtet, dass die Prozesse zwischen den Abteilungen passen, sodass jeder davon profitieren kann. Leider gilt das aber nicht für alle, denn nicht jeder zieht gleichermaßen mit.
Gibt es nicht. Entweder du verstehst dich gut mit dem Chef und sammelst Pluspunkte durch Vitamin B, oder du gehörst zu Team B – dort zählt nur die Leistung. Egal wie, egal wann, egal wo – du musst einfach liefern. Das zeigt sich schon in kleinen Dingen: Manche Teammitglieder können sich mehr erlauben als andere. Zum Beispiel müssen sich alle vor - und nach Arbeitsbeginn ein - und aus checken, doch aus irgendeinem Grund gibt es immer ein paar Ausnahmen, für die diese Regel scheinbar nicht gilt.
Für Quereinsteiger mag die Arbeit anfangs spannend sein, weil alles neu ist. Doch spätestens nach zwei Wochen merkt man, wie eintönig die Aufgaben tatsächlich sind – und das gilt für jede Abteilung. Es gibt kaum Spielraum für eigene Ideen oder Abwechslung, da man genau für diese eine Aufgabe eingestellt wurde und dabei bleibt. Wirklich interessant wird es nur, wenn man die Abteilung oder innerhalb der Abteilung die Position wechselt, da man dann zumindest etwas Neues lernt. Aber auch das ist meist nur kurzfristig spannend – danach kehrt schnell wieder die Eintönigkeit ein.
1. Positive Unternehmenskultur:
Die gelebten Werte schaffen ein motivierendes und wertschätzendes Arbeitsklima.
2. Moderne Arbeitsbedingungen:
Die technische Ausstattung und ergonomische Arbeitsplätze erleichtern den Arbeitsalltag enorm.
4. Kollegenzusammenhalt:
Das Teamwork bei Persox ist herausragend, und die Zusammenarbeit macht Spaß und schafft produktive Ergebnisse.
Verbesserung der internen Kommunikation:
Manchmal könnten Informationen schneller und klarer fließen insbesondere bei unternehmens Veränderungen.
Gleichberechtigung stärker fördern: Gleichstellungsprogramme könnten verstärkt werden um sicherzustellen das alle Mitarbeitenden gleiche Chancen auf Karriereentwicklung haben.
Förderung von interner Kommunikation: Noch mehr Transparenz bei Entscheidungen der Führungskraft und klarere Informationen über Ziele könnten das Vertrauen im Unternehmen weiter stärken.
Es herrscht eine positive Stimmung im Team, die durch Humor und gegenseitige Unterstützung geprägt ist. Diese lockere, aber produktive Umgebung sorgt dafür, dass die Arbeit Spaß macht und gleichzeitig ein hohes Maß an Motivation gefördert wird.
Persox hat ein positives Image als modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen. Es wird als innovativer Arbeitgeber wahrgenommen der sich um die Bedürfnisse seiner Mitarbeitenden kümmert.
Es gibt sehr großes Verständnis für private Verpflichtungen. Zudem bieten zwei Homeoffice-Tage pro Woche eine gute Flexibilität die man frei planen kann. Das hilft sehr, Arbeit und Privatleben besser zu koordinieren. Insgesamt eine tolle Balance auch wenn es sicher noch kleine Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Karriereperspektiven sind klar definiert und Mitarbeitende haben die Chance sich intern weiterzuentwickeln.
Das Gehalt wird durch attraktive Sozialleistungen, wie den Gesundheitsbonus ergänzt.
Persox zeigt Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Maßnahmen wie Mülltrennung und der sparsame Umgang mit Ressourcen werden aktiv umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein starkes Merkmal bei Persox. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig und Herausforderungen werden gemeinsam gelöst.
Ältere Mitarbeitende werden wertgeschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv eingebunden und das Team profitiert von der Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen.
Die Führungskräfte sind zugänglich und fördern die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden. Sie geben konstruktives Feedback und sind bereit auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. In einigen Bereichen könnten Entscheidungen jedoch noch klarer kommuniziert werden.
Die Arbeitsumgebung bei Persox ist modern mit gut ausgestatteten Büros und ergonomischen Arbeitsplätzen. Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und unterstützt effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens funktioniert gut. Es gibt klare Strukturen für Feedback und regelmäßige Updates über die Unternehmensentwicklung. Dennoch könnte die Transparenz in manchen Bereichen weiter verbessert werden.
Gleichberechtigung wird bei Persox gefördert. Alle Mitarbeitenden haben gleiche Chancen unabhängig von Geschlecht Herkunft oder Alter.
Die Aufgaben bei Persox sind abwechslungsreich und bieten viel Potenzial zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird gefördert und Mitarbeitende haben die Möglichkeit an Projekten mitzuwirken.
Die familiäre Kultur. Viele interne Events und die Funfaktory wird zum Wohlbefinden der MA's geboten. Gemeinsames Mittagessen mit lockerem Kontakt zu den Vorgesetzten. Bürohunde erlaubt. Kochen ist erlaubt. Getränke kostenlos.
Die Verdienstmöglichkeiten, obwohl man zum Ausgleich ein tolles Gesundheitspaket erhält.
Die Du-Kultur von der ersten Sekunde an könnte überdacht werden. Nicht alles was irgendwelche Gründer-Götter als das neue Non-plus-Ultra prophezeien, muss nicht ohne Bedenken übernommen werden.