9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Übergabezeit, man arbeitet pro Tag etwa 5-10 Minuten unbezahlt. Der Zeitkorridor für die Schichtmitarbeiter gehört abgeschafft, oder zumindest die tatsächliche tägliche Anwesenheit und somit Arbeitszeit verbucht
Die Vorgesetzten müssen näher an die Mitarbeiter. Ein paar Minuten, in denen gefragt wird, ob alles in Ordnung ist, ob es Probleme gibt oder irgendetwas benötigt wird tun niemandem weh.
Die Verantwortlichen sollten dringend mit denen sprechen, die die Anlagen Tag und Nacht bedienen, bevor teilweise absurde Anweisungen erteilt werden. Auch sollte dringend an der zeitlichen Organisation gearbeitet werden, viel zu oft werden Anlagen mitten in der Nacht angefahren oder oder abgestellt, dann wenn die Konzentration ohnehin schon am schwierigsten ist
Lob von Vorgesetzten existiert nicht, frei nach dem Motto nicht geschimpft ist gelobt genug. Neue Ideen um Abläufe zu verbessern werden ignoriert, das hätte man schon immer so gemacht.
Die Atmosphäre ist stark davon abhängig mit welchen Kollegen man auf einer Schicht zusammenarbeiten soll, viele Einzelkämpfer und wenig Teamgeist, auch wenn es einige wenige Ausnahmen gibt.
Die Schichtarbeit an sich fordert schon, dazu werden kurzfristig freie Tage gestrichen oder die Schicht geändert, weil entweder zu vielen gleichzeitig frei gegeben wurde, sich die Planung insgesamt mehr als kurzfristig geändert hat oder weil Kollegen krank geworden sind.
Vereinzelt gibt es Möglichkeiten, aber die sind jedoch Einzelfälle.
Stark von der Schicht und den einzelnen Kollegen abhängig.
Schwierig. Anstatt das Wissen dieser Mitarbeiter zu nutzen werden sie unter Druck gesetzt, wenn sie nicht mehr dieselbe Leistung halten wie die wesentlich jüngeren Kollegen
In der ganzen Zeit habe ich meine Vorgesetzten so gut wie nie gesehen. Maximal zum obligatorischen Jahresgespräch oder wenn ich mehr als nachdrücklich ein Gespräch gefordert habe. Oft erscheinen Entscheidungen willkürlich und abhängig davon, wie gut man mit dem jeweiligen Vorgesetzten kann.
Die Zusammenlegung der Messwarten ist von der Ausstattung der Arbeitsplätze auf dem aktuellen Stand. Allerdings ist der Lärmpegel durch die vielen notwendigen Gespräche recht hoch und die Belüftung (Heizung und Klimaanlage) ist definitiv nachzuarbeiten
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben. Die Teilnahme an den regelmäßigen Meetings mit dem Management sind für Schichtarbeiter quasi unmöglich, ebenso an einigen Veranstaltungen. Informationen werden lediglich digital weitergegeben, persönlich mit den betroffenen Mitarbeitern wird selten gesprochen.
Tarifgebundenes Unternehmen, allerdings werden die Anforderungen und Aufgaben immer mehr, am Entgelt ändert das jedoch nichts
Stellen werden nach Sympathie vergeben, nicht nach Qualifikation.
Viel Routine, kaum Spielraum für eigene Entscheidungen. Fort-/Weiterbildung wird weder gewünscht, noch unterstützt.
Sehr nah an den Vorgesetzten kurze Kommunikations wege
Zeit Korridor abschaffen in Zusammenarbeit mit den Kollegen die es betrifft und dafür Übergabe Zeit einführen
Aktuell sehr angespannt durch immer mehr Aufgaben und durch die aktuelle Situation
Durch die Schichtarbeit sehr schwer es kommt manchmal vor das man aus dem frei zurück geholt wird
Wenn es jetzt noch eine Übergabe Zeit geben würde wäre es top
Weil bei 3 Schichten am Tag und 8 Stunden Arbeit arbeitet man pro Tag 5-10 min umsonst
Und diesen Zeit Korridor müsste man abschaffen
In den einzelnen Abteilungen Recht gut
Es wird besser aber es muss noch dran gearbeitet werden vieles wäre so einfach wenn man einfach mal persönlich spricht und nicht es via Mail bzw Compass nur mitbekommt
Wird immer besser könnte aber noch besser sein vieles wird häufig vergessen
- Gutes Betriebsklima
- Sozialleistungen
- Gesundheitsmaßnahmen
Umziehzeit und übergabe Zeit einführen
Eine Standard Arbeitszeit zum täglichen beginn festlegen
Die Arbeitsatmosphäre ist ansich gut zumindest bei uns in der Abteilung in anderen ist es nicht so gut bis sehr schlecht
Viele meckern nur noch
Es kommt öfters vor das man zusätzliche Schichten machen muss
Kommt gerade dadurch das viele ältere Kollegen wegbrechen bzw bestimmte Art von Schicht nicht mehr machen können
Gehalt kommt pünktlich
Dafür gibt es keine umziehzeit
Keine Übergabe Zeit und auch vieles mehr was eigentlich üblich ist im Chemie bereich
In den Abteilungen kann man eigentlich von guten Kollegen Zusammenhalt sprechen ja auch da ist nicht immer alles toll aber wenn man Hilfe braucht ist immer ein Kollege da
Viele Ältere Kollegen können keine Schicht mehr machen in anderen Firmen geht das auch das diese von der Schicht können bzw andere Posten einnehmen
Das Verhalten finde ich im allgemeinen sehr gut
Vieles ist veraltet
Es werden zu viele Meetings abgehalten und aus diesen bekommt man fast keine Informationen obwohl es ein betrifft
Auch Frauen können weiter kommen
Es bleibt bei den selben Aufgaben
Bei kurzfristigen Problem mit Urlaub bzw Terminen kann man die Vorgesetzten anschreiben/anfragen ob es möglich ist kurzfristig frei zu bekommen und es wird versucht alles möglich zu machen auch wenn es meist nicht klappt
Wie schon gesagt es sollte nicht versucht werden die löhne zu kürzen das demotiviert die Mitarbeiter massiv
Jetzt schon an die Zukunft denken Personal einstellen und anlernen
Überlegen wer den dafür da ist das Werk am Leben zu halten (Schlosser,Elektriker und Produktionsarbeiter) und diesen dann auch mit Respekt entgegen kommen und nicht versuchen das Gehalt zu kürzen
Auch wenn es selten vorkommt man wird auch von der oberen Etage für gute Ideen und vorschläge gelobt und es wird sich bedankt wenn man Zusatz Schichten macht
Das reden über die Firma wird eher schlimmer
Arbeitszeiten sind eigentlich vorgeben man könnte heute sagen wie man theoretisch in 2 Jahren arbeiten muss und da ist das Problem theoretisch es wurde lange verpasst neue Mitarbeiter rechtzeitig einzustellen bzw auf alle Posten anzulernen. Aktuell befinden sich viele ältere Kollegen dabei die das vollkonti system nicht mehr machen können bzw machen wollen dadurch kommt es öfters vor das Freischichten verkürzt werden auf 1 Tag statt 2 Tagen bzw man nur frei bekommt weil man vorher 9 Tage durchgearbeitet hat und dann nach 1 Tag Pause wieder die nächste 8 hat
Ich glaube da kommt es immer auf die Person selber an die Möglichkeit besteht aber nicht jeder nutz sie und am endet wird sich beschwert
Gehalt kommt pünktlich für die Arbeit OK
Ist halt nach Chemietarif
Es wird seit ein paar Jahren drauf geachtet unnötigen Energie verbrauch zu reduzieren aber ganz klappt es nicht aufgrund von den eigenen Mitarbeiteren weil das wurde schon immer so gemacht
Meiner Meinung nach ist die über die letzten Jahre besser geworden zumindest Betriebsintern. Übergreifend zu den anderen Abteilungen könnte es noch besser werden
Es werden ältere Kollegen eingestellt aber die Wertschätzung für 20-30 Jahre Firmen zugehörigkeit ist sehr gering
Völlig ok
Die PC und das Leitsystem müssten Mal general überholt werden dann verspricht man uns seit Jahren eine neue Messewarte aber bis heute gibt es kein vernünftigen Plan bzw es wird dazu nicht kommuniziert
Die Meetings die stattfinden sind nicht immer die besten viel Blabla und Weniggüte Infos
Ich würde sagen Frauen und Männer haben die selben Chancen sich zu verbessern.
Auch der Wiedereinstieg nach verlassen der Firma wird ein einfach gemacht man fängt nicht wieder bei 0 an sondern da wo man aufgehört hat bzw sogar besser gestellt
Es ist wie in jeder anderen Firma irgendwann eine Routine da klar zwischendurch gibt es Abwechslung durch verschiedene Posten aber im Normalfall bleibt es die selben Aufgaben
lohn kam pünktlich
weinachtsgeld und urlaubsgeld
scheinbar keine beserung erwünscht
motivierte fürungskräfte einstellen die anlagenwissen haben
Mitlerweile machen viele nur noch arbeit nach vorschrift. Zulagen werden abgeschafft.
chemiefabrik
teils über 400 überstunden, ohne möglichkeit zum abfeiern.
keine bildung für arbeiter geplant. kostet ja euros.
standartgehalt gut wird aber im moment viel gekürzt
ofiziell gut
Büro gegen produktion
wertschätzung sehr gering in produktion
geben aufgaben die die produktion mehr behindert als das es hilft. haben selber keine ahnung der produktion
schlimmer anlagenzustand. fiele neue personen
Abteilungen reden immer nur miteinander, die arbeit wird aber nicht fertig
wen man dem vorgesetztem gefält gehts einem gut.
imer die selbe arbeit.
Soziale Verantwortung, Interessante Aufgaben, gute Sozialleistungen, Selbständiges Arbeiten.
Neuinvestitionen oder generell Aktionen werden mit aller Kraft voran getrieben, ohne eine vorherige intensive Planung. Dadurch viel Stress für die Projektbeteiligten.
Personaldecke müsste meines Erachtens nach dauerhaft erhöht, oder Aufgaben vergeben werden, bzw. wenn möglich entfallen.
zusätzlich zu den Tarifleistungen gibt es hier auch noch die eine oder andere übertarifliche Leistung