66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv finde ich vor allem den Grundgedanken des Kinderdorfs und die vielen Möglichkeiten, die den Kindern geboten werden. Das Gelände wirkt tatsächlich wie ein kleines Dorf im Dorf: verschiedene Betriebe, Freizeitangebote, Theater, gemeinsame Feste und viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren und zu entfalten. Auch die ländliche Lage und die familienanalogen Strukturen können Kindern viel Alltag, Zugehörigkeit und ein Gefühl von Zuhause vermitteln. Die pädagogische Arbeit kann sehr sinnstiftend sein (falls die Rahmenbedingungen passen). Positiv habe ich außerdem die vorhandenen internen Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen, insbesondere im Bereich Traumapädagogik. Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, dass fachliche Weiterbildung gewollt und unterstützt wird.
Am problematischsten erlebte ich die GROSSE Diskrepanz zwischen dem hohen pädagogischen Anspruch nach außen und der tatsächlich gelebten Führungs- und Kommunikationskultur. Das familienanaloge Konzept gibt den einzelnen Hausleitungen sehr viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung. Das kann eine große Stärke sein, birgt aus meiner Sicht aber auch erhebliche Risiken, wenn unabhängige Reflexions- und Korrekturmöglichkeiten nicht ausreichend greifen. In meiner Wohngruppe erlebte ich zunehmend starke Macht- und Loyalitätsdynamiken. Eigenständigkeit, kritische Fragen und Mitgestaltung wurden zunächst ausdrücklich begrüßt, später jedoch zunehmend als störend oder „anstrengend“ wahrgenommen. Besonders kritisch sehe ich deshalb auch die aus meiner Wahrnehmung hohe Fluktuation pädagogischer Mitarbeitender. Gerade in einem Bereich, in dem Kinder auf verlässliche und langfristige Beziehungen angewiesen sind, sollte genauer untersucht werden, warum engagierte Mitarbeitende Häuser wieder verlassen oder verlassen müssen. Gerade in Zeiten erheblichen Personalmangels halte ich es deshalb für bedenklich, wenn engagierte Mitarbeitende zusätzlich durch vermeidbare Führungs-, Kommunikations- oder Machtprobleme verloren gehen. Hinzu kommt, dass soziale und pädagogische Berufe ohnehin mit hoher emotionaler Belastung, anspruchsvollen Arbeitszeiten und vergleichsweise geringer Vergütung verbunden sind. Wer sich dennoch bewusst für die Arbeit mit hochbelasteten Kindern entscheidet, tut dies häufig aus großer persönlicher Motivation, Überzeugung und innerem Engagement.
Für mich persönlich hatte das Ende dieser Tätigkeit erhebliche Folgen. Ich war mit viel Herzblut und Motivation in diesen Job gestartet. Nach der Kündigung fühlte ich mich für mehrere Wochen emotional und seelisch ausgebrannt. Gerade deshalb wünsche ich mir, dass nicht nur die Belastbarkeit einzelner Mitarbeitender näher betrachtet wird, sondern auch die Strukturen, in denen solche Belastungen entstehen können.
Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag betrifft die besondere Macht- und Verantwortungsstruktur der familienanalogen Wohngruppen. Dass Hausleitungen großen pädagogischen Gestaltungsspielraum haben, kann eine enorme Stärke sein: Jedes Haus kann individuell geführt und auf die Bedürfnisse der dort lebenden Kinder ausgerichtet werden. Gleichzeitig braucht gerade eine solche Struktur aus meiner Sicht wirksame unabhängige Reflexions- und Kontrollmechanismen.
Regelmäßige Gespräche mit der Erziehungsleitung gab es ausdrücklich und ich habe sie zunächst als wertvollen Raum erlebt, um über Kinder, Team, eigene Belastungen und auch die Zusammenarbeit mit der Hausleitung zu sprechen. Meine Erfahrung war jedoch, dass hier ein strukturelles Spannungsfeld entstehen kann: Mitarbeitende äußern sich offen gegenüber der Erziehungsleitung, kehren anschließend aber in ein sehr enges familienanaloges Setting zurück, in dem die Hausleitung den pädagogischen Alltag wesentlich bestimmt. Kritische Wahrnehmungen gegenüber der Hausleitung sollten deshalb aus meiner Sicht möglichst zeitnah in einen geschützten gemeinsamen Reflexionsprozess überführt werden – beispielsweise unter Einbeziehung externer Supervision. So könnten unterschiedliche Wahrnehmungen und Übertragungsphänomene früh geklärt werden, bevor sich Fronten, Loyalitätskonflikte oder informelle Gruppendynamiken verfestigen. In einem Arbeitsfeld, das familiäre Nähe ausdrücklich zum Konzept macht, braucht es meiner Ansicht nach besonders klare professionelle Grenzen und unabhängige Korrektive. Zusätzlich würde ich die hohe Fluktuation pädagogischer Mitarbeiter in einzelnen Häusern (wie meinem!) systematisch auswerten und ehemalige Mitarbeiter in vertraulichen Exit-Gesprächen nach ihren Erfahrungen fragen. Seitens der Personalabteilung wurde dies zwar gemacht. Solch ein Exit-Gespräch sollte meiner Meinung nach jedoch mit der pädagogischen Leitung als oberste Fachstelle geführt werden! Wenn engagierte Mitarbeiter wiederholt ein Haus verlassen oder verlassen müssen, sollte nicht ausschließlich nach individuellen Gründen gesucht, sondern auch die jeweilige Führungs- und Teamkultur überprüft werden. Kontinuität im Team ist gerade für die betreuten Kinder nicht nur eine Personalfrage, sondern unmittelbar eine Frage pädagogischer Qualität.
Als pädagogischer Mitarbeiter erlebte ich die Atmosphäre im Haus zu Beginn seitens der Hausleitung (HL) als offen, herzlich und wertschätzend. Im weiteren Verlauf nahm ich jedoch zunehmend Anspannung, Erschöpfung und unausgesprochene Konflikte wahr. Zwar gab es am Ende der Schichten kurze gemeinsame Sharings; mit der Zeit entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen zunehmend als anstrengend empfunden wurden. Besonders deutlich wurde dies, nachdem ich eigene Beobachtungen, Fragen und Vorschläge offener einbrachte. Die Stimmung mir gegenüber veränderte sich merklich, ohne dass dies transparent mit mir besprochen wurde. Auch in den wöchentlichen Teamsitzungen erlebte ich mich zunehmend als „Störfaktor“. Das war für mich besonders widersprüchlich, da meine Wahrnehmungsfähigkeit, mein Engagement und mein Mut, mich einzubringen, zu Beginn von Haus- wie Erziehungsleitung ausdrücklich gelobt worden waren. Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass die Atmosphäre kippte, als meine Eigenständigkeit und kritischen Wahrnehmungen nicht mehr als Bereicherung, sondern zunehmend als Irritation erlebt wurden.
Nach außen vermittelt das Kinderdorf mit seinen Leitbildern, seiner gesellschaftlichen Aufgabe und seiner Außendarstellung ein sehr positives und sinnstiftendes Bild. Genau das hat auch mich ursprünglich angesprochen.Während meiner Tätigkeit erlebte ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und Teilen der internen Realität. Insbesondere bei Führung, Kommunikation und dem Umgang mit eigenständig denkenden und engagierten Mitarbeitenden nahm ich Strukturen wahr, die für mich nicht zu den nach außen vertretenen Werten passten. Auch im Austausch mit Mitarbeitenden anderer Häuser bekam ich mit, dass hohe Belastung und Schwierigkeiten mit den Ansprüchen der Hausleitung nicht ausschließlich meine persönliche Erfahrung waren.
Die Tätigkeit mit traumatisierten und stark belasteten Kindern ist emotional sehr fordernd und macht ausreichende Regenerationszeiten besonders wichtig. Mit meiner 75%-Stelle konnte ich mich an den freien Tagen meistens ausreichend erholen. Positiv möchte ich erwähnen, dass die Hausleitung bemüht war, Wünsche bei der Dienstplangestaltung und freie Tage nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
Gleichzeitig nahm ich die hohe Belastung im Team deutlich wahr. Auch mir gelang es nach einzelnen Diensten nicht immer, innerlich abzuschalten; Situationen und Dynamiken aus dem Haus beschäftigten mich teilweise noch in meiner Freizeit. Bei einem Kollegen mit höheren Stellenanteilen und mehreren Diensten hintereinander erlebte ich zudem, dass die Regeneration teilweise nicht ausreichte und er bereits deutlich erschöpft in den nächsten Dienst kamen. Gerade bei einer emotional so herausfordernden Tätigkeit halte ich eine gute Work-Life-Balance und ausreichende Regenerationszeiten für besonders wichtig.
Grundsätzlich habe ich das Weiterbildungsangebot positiv wahrgenommen. Es gab interne Schulungen und Fortbildungstage, die auf mich fachlich gut vorbereitet wirkten. Mir wurde als Quereinsteiger zudem angeboten, mich berufsbegleitend zum Erzieher zu qualifizieren, wobei das Kinderdorf diese Weiterbildung unterstützen würde. Das habe ich ausdrücklich als Wertschätzung und echte Entwicklungschance erlebt. Für mich zeigte sich allerdings eine deutliche Grenze zwischen diesem guten formalen Angebot und dem tatsächlichen Arbeitsalltag in der Wohngruppe: Weiterbildung und persönliche Entwicklung können nur dann nachhaltig wirken, wenn auch Führungskultur und tägliche Zusammenarbeit Raum für Eigenständigkeit, Reflexion und unterschiedliche Sichtweisen lassen.
Mir war als pädagogischem Quereinsteiger bewusst, dass ich nicht wie eine ausgebildete pädagogische Fachkraft vergütet werden kann. Dennoch empfand ich die Bezahlung angesichts meiner therapeutischen Qualifikation, der hohen Verantwortung und insbesondere der emotionalen Belastung der Tätigkeit als zu niedrig. Auch Zuschläge für Wochenend- und Schichtdienste konnten dies für mich nur begrenzt ausgleichen.
Das gesellschaftliche Anliegen des Kinderdorfs halte ich für ausgesprochen wichtig und unterstützenswert. Kindern und Jugendlichen, die schwierige Erfahrungen gemacht haben, langfristig einen sicheren Lebens- und Entwicklungsraum zu bieten, ist eine wertvolle Aufgabe. Auch Nachhaltigkeit (Mülltrennung) und ökologisches Bewusstsein spielen im Kinderdorf eine große Rolle.
Zu Beginn erlebte ich den Zusammenhalt im jungen Team als sehr positiv , unterstützend und herzlich. Im weiteren Verlauf veränderte sich dies für mich jedoch deutlich. Als sich die Haltung der Hausleitung mir gegenüber zunehmend kritisch entwickelte, nahm ich auch bei einzelnen Kollegen mehr Distanz wahr: weniger Austausch, weniger Smalltalk und aus meiner Sicht teilweise zurückgehaltene Informationen. Da die anderen Teammitglieder deutlich jünger waren als ich und auch privat miteinander bzw. mit der Hausleitung verbunden waren, entstand bei mir zunehmend der Eindruck, außerhalb dieses informellen Kreises zu stehen. Besonders irritierend war für mich, dass ich diese Veränderung einmal offen gegenüber einem PM-Kollegen ansprach, er mir jedoch vermittelte, an seinem Verhalten habe sich nichts verändert – obwohl ich seine Distanz deutlich wahrnahm. Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass sich einzelne Kollegen im Haus eher an der Haltung der Hausleitung orientierten und deren Gunst und Wohlwollen nicht verlieren wollten, möglicherweise auch aus Sorge, selbst in Missgunst zu geraten, nachdem deutlich geworden war, dass die Hausleitung mir gegenüber zunehmend kritischer wurde.
Ich war als pädagogischer Mitarbeiter deutlich älter als die anderen im Team. Natürlich gab es dadurch unterschiedliche Lebenswelten und teilweise auch andere Formen des privaten Austauschs. Aufgrund meines Alters selbst habe ich mich jedoch nicht abgewertet oder benachteiligt gefühlt. Gerade zu Beginn erlebte ich auch von deutlich jüngeren Kollegen Respekt und Unterstützung.
Das Vorgesetztenverhalten ist mein stärkster Kritikpunkt! Was zunächst wertschätzend, fördernd und vergleichsweise auf Augenhöhe begann, entwickelte sich für mich zunehmend zu einem stark hierarchischen Führungsstil, in dem Eigenständigkeit und kritische Rückmeldungen offenbar nur bis zu einem gewissen Punkt erwünscht waren. Auch persönliche Zuschreibungen zu mir als Person empfand ich als grenzüberschreitend. In einer Teamsitzung wurde über eines der von uns betreuten Kinder gesprochen und darüber, dass es Schwierigkeiten habe, entgegengebrachte Liebe und Unterstützung anzunehmen. Im selben Atemzug fiel vor dem gesamten Team seitens der HL der Satz, "wie bei manchen Mitarbeitern auch!" Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt bereits bestehenden Spannungen erlebte ich diese Bemerkung eindeutig auf mich bezogen und fühlte mich vor allen beschämt. Für mich überschritt der Führungsstil damit mehrfach die Grenze zwischen notwendiger pädagogischer Leitung und persönlicher Machtausübung. Gerade in einem sensiblen, familienanalogen Arbeitsfeld halte ich eine selbstreflektierte Führung, die Widerspruch aushält und ihre eigene Macht verantwortungsvoll reflektiert, für unverzichtbar.
Gerade in solch einem emotional hochbelasteten pädagogischen Arbeitsfeld halte ich regelmäßige externe Teamsupervision für einen wichtigen Bestandteil professioneller Arbeit – sowohl im Umgang mit den Kindern als auch innerhalb des Teams. Nachdem ich erfahren hatte, dass solche Supervisionen in anderen Häusern regelmäßig stattfinden, fragte ich in einer Teamsitzung nach, wann dies auch bei uns vorgesehen sei. Meine Beharrlichkeit wurde später als Überschreitung meiner Rolle bzw. als Infragestellung der Kompetenz der Hausleitung verstanden, obwohl dies nie meine Absicht war. Es ging mir dabei ausdrücklich nicht um die Bearbeitung eigener persönlicher Themen, sondern um die gemeinsame Reflexion der Dynamiken im Arbeitskontext. Ich nahm früh unausgesprochene und schwierige Dynamiken im Team wahr und hoffte, dass ein neutraler Blick von außen helfen könnte, solche Themen frühzeitig zu benennen und zu klären und damit zu einem besseren Miteinander im Team und auch mit der Hausleitung beizutragen. Umso irritierender war für mich, dass gerade dieser gut gemeinte Impuls später negativ ausgelegt wurde.
Die Kommunikation erlebte ich zunehmend als widersprüchlich. Anfangs wurden Offenheit, eigene Wahrnehmung und Mitgestaltung ausdrücklich begrüßt. Auch von der Erziehungsleitung erhielt ich sehr wertschätzende Rückmeldungen; meine Wahrnehmung bestimmter Belastungen im Haus wurde geteilt und mir wurde signalisiert, diese Themen gemeinsam angehen zu wollen. Zudem wurden mir langfristige Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zu Ausbildung und perspektivischer Leitungsverantwortung aufgezeigt. Umso schwerer nachvollziehbar war die spätere Kehrtwende. Kommunikation wurde zunehmend hierarchisch und teilweise einschüchternd. Besonders prägend war die Aussage der Hausleitung: „Das ist mein Rudel. Du bekommst eine letzte Chance.“ Verbunden wurde dies mit dem Hinweis, ich müsse lernen, mich führen zu lassen, andernfalls würde ich in anderen Häusern auch „keinen Fuß mehr fassen“. Kurz darauf folgte die Kündigung. Gerade die enorme Diskrepanz zwischen vorheriger Wertschätzung, Förderung und gemeinsamer Perspektive einerseits und der späteren Distanzierung andererseits empfinde ich bis heute als äußerst unprofessionellen Aspekt der damaligen Kommunikation seitens der Hausleitung.
In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Unterschiedliche Lebensentwürfe und Hintergründe wurden nach meiner Wahrnehmung grundsätzlich respektiert.
Die pädagogische Aufgabe selbst habe ich als ausgesprochen sinnstiftend, abwechslungsreich und gesellschaftlich wichtig erlebt. Gerade im familienanalogen Setting besteht die Möglichkeit, den Alltag mit den Kindern aktiv mitzugestalten, Beziehungen aufzubauen, gemeinsame Freizeitaktivitäten zu planen und sie über längere Zeit in ihrer Entwicklung zu begleiten. Als Quereinsteiger empfand ich es als besonders bereichernd, relativ schnell Verantwortung übernehmen und meinen eigenen pädagogischen Stil entwickeln zu dürfen. Der direkte Kontakt zu den Kindern und der Aufbau tragfähiger Beziehungen waren für mich mit Abstand der wertvollste Teil dieser Tätigkeit.
…das respektvolle Miteinander und die offene Kommunikation
…dass manche Abläufe noch verbessert und effizienter gestaltet werden könnten
Weiterer Ausbau der Digitalisierung in den einzelnen Prozessen --> Tools zur effizienteren Zusammenarbeit
Ruhige und sachliche Atmosphäre
Das Image ist schlechter als die Einrichtung. Leider in der Region immer noch sehr unbekannt und mit alten Vorurteilen behaftet. Aber es wird besser.
Flexibles Arbeiten ist nicht immer in dem Maße erlaubt, in dem es bei der Stelle möglich wäre. Das ist schade, da man seine Arbeit mit mehr Flexibilität noch besser erbringen und mit der Familie vereinbaren könnte.
Es gibt ein persönliches Fortbildungsbudget. Das ist schon einmal eine solide Grundlage. Das interne Weiterbildungsprogramm wird immer mehr erweitert. Mir fehlt oft noch ein Budget für größere Fortbildungen, damit man sich dann auch weiter entwickelt.
Gehalt entspricht aktuell dem TV-L, das ist klasse. Wünschenswert wäre ein weiterer Ausbau der Anlehnung (z. B. auch Sonderzahlungen etc.)
Tolle Projekte, die das Gesamt-Konzept "Bio, Sozial, Regional" komplett machen.
Nettes Team das auch zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt.
Tolles Dorf, größtenteils schöne Räume und man bleibt dran, diese zu erneuern. Technisch läuft es manchmal nicht ganz rund.
Kommunikation ist an sich ganz gut. z. T. bleiben Infos in der Hierarchie stecken.
Guten Verteilung der Jobs auf allen Ebenen.
Was für ein Dorf voller Potentiale. Hier gib es immer interessante Aufgaben und Möglichkeiten sich einzubringen.
20% Rabatt.
Zu viel
Sägt die Betriebe ab & kümmert euch um das was wichtig ist. KINDER & JUGENDDORF ! Wenn man sich so nennt sollte man sich auch darauf fokussieren. Nicht Bauernhof, Gärtnerei, BVB, Dorladen, Bäckerei usw.
Bspw. keine Kommunikation über Kündigungen von Mitarbeitern. Es wird den Mitarbeitern verboten diese mitzuteilen. Zusprüche die nie umgesetzt werden, dreiste Lügen ggü. dem Jugendamt etc.
Nach außen super, wenn man dort arbeitet fragt man sich wie das alles nicht nach außen dringen kann.
Miserabel, kein Weihnachtsgeld, unterdurchschnittlicher Lohn, alles mit der Begründung man sei ein Verein. Ist das Linzgau auch, die Zahlen trotzdem 400-700€ Brutto mehr. Dazu Weihnachtsgeld
, Urlaubsgeld & Sonderzahlungen
Trotz der Bemühungen dem im nachzukommen werden Mitarbeiter in diesem Betrieb verheizt wie nirgendswo anders. Passt meiner Meinung nach nicht zusammen.
Das einzig gute in dem Dorf.
Skandalös, kann leider nichts schreiben ohne das es evtl. auf mich Zurückfällt.
Widerliche, renovierungsbedürftige Zustände. Mangel an putzkräften, neue Häuser werden gebaut bevor die alten in Schuss gebracht werden.
Alles dauert ewig, die einfachsten Dinge brauchen teils mehrere Monate.
Es gibt viele Feste und eine große Willkommenskultur
Mitarbeitersport und viele Aktivitäten
Willst Du wachsen, kannst Du wachsen
Sehr vorbildlich in der Region
War immer für mich erreichbar. Wenn nicht er, dass sein Vorgesetzter
SChichten kann nie gut sein
Man kommunuziert in Papierform mit interner Hauspost. ;(
Man ist bemüht
Im Herzen immer noch ein kleiner Verein, was bei dieser Größe nicht zufriedenstellend funktioniert
Wichtige Entscheidungen sollten nicht nur von oben nach unten getroffen werden. Die Leute müssen mitgenommen werden.
Die hausinterne Bürokratie übertrifft eine durchschnittliche Behörde um ein weites und dient eher dem Erhalt manch hoch bezahlter Tätigkeit als einem effizienten Betriebsablauf
Immer mehr breitet sich eine Ellenbogenmentalität aus - der Stärker (Lautere) gewinnt
Schwachstellen drängen zunehmend nach draußen und schaden dem Image nachhaltig
Weiterbildung wird zwar propagiert, dient aber mehr dem Schein, als einem echten Karriereimpuls
Zunehmend findet weniger Kommunikation nach unten statt. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss diese gut finden
Unpünktliche Zahlung, Kindeswohlgefährdung, Vernachlässigung der Kinder, Keine Struktur, falsche Einsetzung der Spenden, uvm.
Leider muss ich sagen, dass meine Erfahrungen im Pestalozzi-Kinderdorf sehr enttäuschend waren. Es mangelt an einer klaren Struktur und die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Absprachen sind oft vage und es gibt keine klare Organisation, was die Arbeit extrem erschwert.
Die Wohnsituation in den Wohngruppen ist inakzeptabel. Die Bedingungen sind schlecht und kaum geeignet, eine gute und sichere Umgebung für die Kinder zu schaffen. Auch das pädagogische Konzept ist völlig unklar – es scheint kein durchdachter Plan vorhanden zu sein, wie man die Kinder bestmöglich betreut und fördert.
Besonders enttäuschend war die Erziehungsleitung / Chefin, die offenbar nicht in der Lage ist, die Gruppe effektiv zu leiten. Es gibt keinerlei Führung und jeder Mitarbeiter arbeitet mehr oder weniger nach eigenem Ermessen. Das führt zu Chaos und Unsicherheit.
Es kam zudem häufig vor, dass Mitarbeiter zu Einzeldiensten eingeteilt wurden, obwohl genügend Personal zur Verfügung gestanden hätte. Dadurch wurde die Arbeitsbelastung unnötig erhöht, und es war schwer, einen Überblick über die gesamte Organisation zu behalten. Zu allem Überfluss gab es auch immer wieder Fehler in den Gehaltsabrechnungen, was zu zusätzlichem Frust führte.
Insgesamt kann ich das Pestalozzi-Kinderdorf nicht empfehlen. Es mangelt an einer funktionierenden Struktur, guter Kommunikation und einem durchdachten Konzept. Die Arbeitsbedingungen und die Leitung der Einrichtung sollten dringend verbessert werden.
Die vielfältigen Möglichkeiten sich selbst weiter zu entwickeln
Die starre Haltung wenn es ums Gehalt geht
Am Gehalt der Menschen, die am nähsten an den Kindern dran sind, sollte dringend gearbeitet werden!
Man erhält Einblick in viele Bereiche des Kinderdorfes. Zusammenhalt unter den Kollegen und Möglichkeit Ideen mit einzubringen und diese voran zu bringen.
Mehr auf das Wesentliche konzentrieren.
Es gibt ein Budget zur Weiterbildung. Es findet aber keine aktive Förderung zur Weiterbildung/Entwicklung durch Vorgesetze statt.
Die freundliche Stimmung
Die hohen Ausgaben für die Verwaltung
Weniger Verwaltungsaufwand betreiben bzw mehr Transparenz dabei schaffen.
Meistens angenehm
Bei mir gut ;)
Du so vielen ma ziemlich gut gemanaged!
So verdient kununu Geld.