Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf Wahlwies e.V. Logo

Pestalozzi 
Kinder- 
und 
Jugenddorf 
Wahlwies 
e.V.
Bewertungen

66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Große gesellschaftliche Aufgabe – problematische Mitarbeiterführung, hohe Fluktuation, Verlust engagierter Mitarbeiter

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Stockach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv finde ich vor allem den Grundgedanken des Kinderdorfs und die vielen Möglichkeiten, die den Kindern geboten werden. Das Gelände wirkt tatsächlich wie ein kleines Dorf im Dorf: verschiedene Betriebe, Freizeitangebote, Theater, gemeinsame Feste und viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren und zu entfalten. Auch die ländliche Lage und die familienanalogen Strukturen können Kindern viel Alltag, Zugehörigkeit und ein Gefühl von Zuhause vermitteln. Die pädagogische Arbeit kann sehr sinnstiftend sein (falls die Rahmenbedingungen passen). Positiv habe ich außerdem die vorhandenen internen Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen, insbesondere im Bereich Traumapädagogik. Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, dass fachliche Weiterbildung gewollt und unterstützt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am problematischsten erlebte ich die GROSSE Diskrepanz zwischen dem hohen pädagogischen Anspruch nach außen und der tatsächlich gelebten Führungs- und Kommunikationskultur. Das familienanaloge Konzept gibt den einzelnen Hausleitungen sehr viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung. Das kann eine große Stärke sein, birgt aus meiner Sicht aber auch erhebliche Risiken, wenn unabhängige Reflexions- und Korrekturmöglichkeiten nicht ausreichend greifen. In meiner Wohngruppe erlebte ich zunehmend starke Macht- und Loyalitätsdynamiken. Eigenständigkeit, kritische Fragen und Mitgestaltung wurden zunächst ausdrücklich begrüßt, später jedoch zunehmend als störend oder „anstrengend“ wahrgenommen. Besonders kritisch sehe ich deshalb auch die aus meiner Wahrnehmung hohe Fluktuation pädagogischer Mitarbeitender. Gerade in einem Bereich, in dem Kinder auf verlässliche und langfristige Beziehungen angewiesen sind, sollte genauer untersucht werden, warum engagierte Mitarbeitende Häuser wieder verlassen oder verlassen müssen. Gerade in Zeiten erheblichen Personalmangels halte ich es deshalb für bedenklich, wenn engagierte Mitarbeitende zusätzlich durch vermeidbare Führungs-, Kommunikations- oder Machtprobleme verloren gehen. Hinzu kommt, dass soziale und pädagogische Berufe ohnehin mit hoher emotionaler Belastung, anspruchsvollen Arbeitszeiten und vergleichsweise geringer Vergütung verbunden sind. Wer sich dennoch bewusst für die Arbeit mit hochbelasteten Kindern entscheidet, tut dies häufig aus großer persönlicher Motivation, Überzeugung und innerem Engagement.
Für mich persönlich hatte das Ende dieser Tätigkeit erhebliche Folgen. Ich war mit viel Herzblut und Motivation in diesen Job gestartet. Nach der Kündigung fühlte ich mich für mehrere Wochen emotional und seelisch ausgebrannt. Gerade deshalb wünsche ich mir, dass nicht nur die Belastbarkeit einzelner Mitarbeitender näher betrachtet wird, sondern auch die Strukturen, in denen solche Belastungen entstehen können.

Verbesserungsvorschläge

Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag betrifft die besondere Macht- und Verantwortungsstruktur der familienanalogen Wohngruppen. Dass Hausleitungen großen pädagogischen Gestaltungsspielraum haben, kann eine enorme Stärke sein: Jedes Haus kann individuell geführt und auf die Bedürfnisse der dort lebenden Kinder ausgerichtet werden. Gleichzeitig braucht gerade eine solche Struktur aus meiner Sicht wirksame unabhängige Reflexions- und Kontrollmechanismen.
Regelmäßige Gespräche mit der Erziehungsleitung gab es ausdrücklich und ich habe sie zunächst als wertvollen Raum erlebt, um über Kinder, Team, eigene Belastungen und auch die Zusammenarbeit mit der Hausleitung zu sprechen. Meine Erfahrung war jedoch, dass hier ein strukturelles Spannungsfeld entstehen kann: Mitarbeitende äußern sich offen gegenüber der Erziehungsleitung, kehren anschließend aber in ein sehr enges familienanaloges Setting zurück, in dem die Hausleitung den pädagogischen Alltag wesentlich bestimmt. Kritische Wahrnehmungen gegenüber der Hausleitung sollten deshalb aus meiner Sicht möglichst zeitnah in einen geschützten gemeinsamen Reflexionsprozess überführt werden – beispielsweise unter Einbeziehung externer Supervision. So könnten unterschiedliche Wahrnehmungen und Übertragungsphänomene früh geklärt werden, bevor sich Fronten, Loyalitätskonflikte oder informelle Gruppendynamiken verfestigen. In einem Arbeitsfeld, das familiäre Nähe ausdrücklich zum Konzept macht, braucht es meiner Ansicht nach besonders klare professionelle Grenzen und unabhängige Korrektive. Zusätzlich würde ich die hohe Fluktuation pädagogischer Mitarbeiter in einzelnen Häusern (wie meinem!) systematisch auswerten und ehemalige Mitarbeiter in vertraulichen Exit-Gesprächen nach ihren Erfahrungen fragen. Seitens der Personalabteilung wurde dies zwar gemacht. Solch ein Exit-Gespräch sollte meiner Meinung nach jedoch mit der pädagogischen Leitung als oberste Fachstelle geführt werden! Wenn engagierte Mitarbeiter wiederholt ein Haus verlassen oder verlassen müssen, sollte nicht ausschließlich nach individuellen Gründen gesucht, sondern auch die jeweilige Führungs- und Teamkultur überprüft werden. Kontinuität im Team ist gerade für die betreuten Kinder nicht nur eine Personalfrage, sondern unmittelbar eine Frage pädagogischer Qualität.

Arbeitsatmosphäre

Als pädagogischer Mitarbeiter erlebte ich die Atmosphäre im Haus zu Beginn seitens der Hausleitung (HL) als offen, herzlich und wertschätzend. Im weiteren Verlauf nahm ich jedoch zunehmend Anspannung, Erschöpfung und unausgesprochene Konflikte wahr. Zwar gab es am Ende der Schichten kurze gemeinsame Sharings; mit der Zeit entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen zunehmend als anstrengend empfunden wurden. Besonders deutlich wurde dies, nachdem ich eigene Beobachtungen, Fragen und Vorschläge offener einbrachte. Die Stimmung mir gegenüber veränderte sich merklich, ohne dass dies transparent mit mir besprochen wurde. Auch in den wöchentlichen Teamsitzungen erlebte ich mich zunehmend als „Störfaktor“. Das war für mich besonders widersprüchlich, da meine Wahrnehmungsfähigkeit, mein Engagement und mein Mut, mich einzubringen, zu Beginn von Haus- wie Erziehungsleitung ausdrücklich gelobt worden waren. Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass die Atmosphäre kippte, als meine Eigenständigkeit und kritischen Wahrnehmungen nicht mehr als Bereicherung, sondern zunehmend als Irritation erlebt wurden.

Image

Nach außen vermittelt das Kinderdorf mit seinen Leitbildern, seiner gesellschaftlichen Aufgabe und seiner Außendarstellung ein sehr positives und sinnstiftendes Bild. Genau das hat auch mich ursprünglich angesprochen.Während meiner Tätigkeit erlebte ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und Teilen der internen Realität. Insbesondere bei Führung, Kommunikation und dem Umgang mit eigenständig denkenden und engagierten Mitarbeitenden nahm ich Strukturen wahr, die für mich nicht zu den nach außen vertretenen Werten passten. Auch im Austausch mit Mitarbeitenden anderer Häuser bekam ich mit, dass hohe Belastung und Schwierigkeiten mit den Ansprüchen der Hausleitung nicht ausschließlich meine persönliche Erfahrung waren.

Work-Life-Balance

Die Tätigkeit mit traumatisierten und stark belasteten Kindern ist emotional sehr fordernd und macht ausreichende Regenerationszeiten besonders wichtig. Mit meiner 75%-Stelle konnte ich mich an den freien Tagen meistens ausreichend erholen. Positiv möchte ich erwähnen, dass die Hausleitung bemüht war, Wünsche bei der Dienstplangestaltung und freie Tage nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
Gleichzeitig nahm ich die hohe Belastung im Team deutlich wahr. Auch mir gelang es nach einzelnen Diensten nicht immer, innerlich abzuschalten; Situationen und Dynamiken aus dem Haus beschäftigten mich teilweise noch in meiner Freizeit. Bei einem Kollegen mit höheren Stellenanteilen und mehreren Diensten hintereinander erlebte ich zudem, dass die Regeneration teilweise nicht ausreichte und er bereits deutlich erschöpft in den nächsten Dienst kamen. Gerade bei einer emotional so herausfordernden Tätigkeit halte ich eine gute Work-Life-Balance und ausreichende Regenerationszeiten für besonders wichtig.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich habe ich das Weiterbildungsangebot positiv wahrgenommen. Es gab interne Schulungen und Fortbildungstage, die auf mich fachlich gut vorbereitet wirkten. Mir wurde als Quereinsteiger zudem angeboten, mich berufsbegleitend zum Erzieher zu qualifizieren, wobei das Kinderdorf diese Weiterbildung unterstützen würde. Das habe ich ausdrücklich als Wertschätzung und echte Entwicklungschance erlebt. Für mich zeigte sich allerdings eine deutliche Grenze zwischen diesem guten formalen Angebot und dem tatsächlichen Arbeitsalltag in der Wohngruppe: Weiterbildung und persönliche Entwicklung können nur dann nachhaltig wirken, wenn auch Führungskultur und tägliche Zusammenarbeit Raum für Eigenständigkeit, Reflexion und unterschiedliche Sichtweisen lassen.

Gehalt/Benefits

Mir war als pädagogischem Quereinsteiger bewusst, dass ich nicht wie eine ausgebildete pädagogische Fachkraft vergütet werden kann. Dennoch empfand ich die Bezahlung angesichts meiner therapeutischen Qualifikation, der hohen Verantwortung und insbesondere der emotionalen Belastung der Tätigkeit als zu niedrig. Auch Zuschläge für Wochenend- und Schichtdienste konnten dies für mich nur begrenzt ausgleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das gesellschaftliche Anliegen des Kinderdorfs halte ich für ausgesprochen wichtig und unterstützenswert. Kindern und Jugendlichen, die schwierige Erfahrungen gemacht haben, langfristig einen sicheren Lebens- und Entwicklungsraum zu bieten, ist eine wertvolle Aufgabe. Auch Nachhaltigkeit (Mülltrennung) und ökologisches Bewusstsein spielen im Kinderdorf eine große Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Zu Beginn erlebte ich den Zusammenhalt im jungen Team als sehr positiv , unterstützend und herzlich. Im weiteren Verlauf veränderte sich dies für mich jedoch deutlich. Als sich die Haltung der Hausleitung mir gegenüber zunehmend kritisch entwickelte, nahm ich auch bei einzelnen Kollegen mehr Distanz wahr: weniger Austausch, weniger Smalltalk und aus meiner Sicht teilweise zurückgehaltene Informationen. Da die anderen Teammitglieder deutlich jünger waren als ich und auch privat miteinander bzw. mit der Hausleitung verbunden waren, entstand bei mir zunehmend der Eindruck, außerhalb dieses informellen Kreises zu stehen. Besonders irritierend war für mich, dass ich diese Veränderung einmal offen gegenüber einem PM-Kollegen ansprach, er mir jedoch vermittelte, an seinem Verhalten habe sich nichts verändert – obwohl ich seine Distanz deutlich wahrnahm. Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass sich einzelne Kollegen im Haus eher an der Haltung der Hausleitung orientierten und deren Gunst und Wohlwollen nicht verlieren wollten, möglicherweise auch aus Sorge, selbst in Missgunst zu geraten, nachdem deutlich geworden war, dass die Hausleitung mir gegenüber zunehmend kritischer wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich war als pädagogischer Mitarbeiter deutlich älter als die anderen im Team. Natürlich gab es dadurch unterschiedliche Lebenswelten und teilweise auch andere Formen des privaten Austauschs. Aufgrund meines Alters selbst habe ich mich jedoch nicht abgewertet oder benachteiligt gefühlt. Gerade zu Beginn erlebte ich auch von deutlich jüngeren Kollegen Respekt und Unterstützung.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist mein stärkster Kritikpunkt! Was zunächst wertschätzend, fördernd und vergleichsweise auf Augenhöhe begann, entwickelte sich für mich zunehmend zu einem stark hierarchischen Führungsstil, in dem Eigenständigkeit und kritische Rückmeldungen offenbar nur bis zu einem gewissen Punkt erwünscht waren. Auch persönliche Zuschreibungen zu mir als Person empfand ich als grenzüberschreitend. In einer Teamsitzung wurde über eines der von uns betreuten Kinder gesprochen und darüber, dass es Schwierigkeiten habe, entgegengebrachte Liebe und Unterstützung anzunehmen. Im selben Atemzug fiel vor dem gesamten Team seitens der HL der Satz, "wie bei manchen Mitarbeitern auch!" Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt bereits bestehenden Spannungen erlebte ich diese Bemerkung eindeutig auf mich bezogen und fühlte mich vor allen beschämt. Für mich überschritt der Führungsstil damit mehrfach die Grenze zwischen notwendiger pädagogischer Leitung und persönlicher Machtausübung. Gerade in einem sensiblen, familienanalogen Arbeitsfeld halte ich eine selbstreflektierte Führung, die Widerspruch aushält und ihre eigene Macht verantwortungsvoll reflektiert, für unverzichtbar.

Arbeitsbedingungen

Gerade in solch einem emotional hochbelasteten pädagogischen Arbeitsfeld halte ich regelmäßige externe Teamsupervision für einen wichtigen Bestandteil professioneller Arbeit – sowohl im Umgang mit den Kindern als auch innerhalb des Teams. Nachdem ich erfahren hatte, dass solche Supervisionen in anderen Häusern regelmäßig stattfinden, fragte ich in einer Teamsitzung nach, wann dies auch bei uns vorgesehen sei. Meine Beharrlichkeit wurde später als Überschreitung meiner Rolle bzw. als Infragestellung der Kompetenz der Hausleitung verstanden, obwohl dies nie meine Absicht war. Es ging mir dabei ausdrücklich nicht um die Bearbeitung eigener persönlicher Themen, sondern um die gemeinsame Reflexion der Dynamiken im Arbeitskontext. Ich nahm früh unausgesprochene und schwierige Dynamiken im Team wahr und hoffte, dass ein neutraler Blick von außen helfen könnte, solche Themen frühzeitig zu benennen und zu klären und damit zu einem besseren Miteinander im Team und auch mit der Hausleitung beizutragen. Umso irritierender war für mich, dass gerade dieser gut gemeinte Impuls später negativ ausgelegt wurde.

Kommunikation

Die Kommunikation erlebte ich zunehmend als widersprüchlich. Anfangs wurden Offenheit, eigene Wahrnehmung und Mitgestaltung ausdrücklich begrüßt. Auch von der Erziehungsleitung erhielt ich sehr wertschätzende Rückmeldungen; meine Wahrnehmung bestimmter Belastungen im Haus wurde geteilt und mir wurde signalisiert, diese Themen gemeinsam angehen zu wollen. Zudem wurden mir langfristige Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zu Ausbildung und perspektivischer Leitungsverantwortung aufgezeigt. Umso schwerer nachvollziehbar war die spätere Kehrtwende. Kommunikation wurde zunehmend hierarchisch und teilweise einschüchternd. Besonders prägend war die Aussage der Hausleitung: „Das ist mein Rudel. Du bekommst eine letzte Chance.“ Verbunden wurde dies mit dem Hinweis, ich müsse lernen, mich führen zu lassen, andernfalls würde ich in anderen Häusern auch „keinen Fuß mehr fassen“. Kurz darauf folgte die Kündigung. Gerade die enorme Diskrepanz zwischen vorheriger Wertschätzung, Förderung und gemeinsamer Perspektive einerseits und der späteren Distanzierung andererseits empfinde ich bis heute als äußerst unprofessionellen Aspekt der damaligen Kommunikation seitens der Hausleitung.

Gleichberechtigung

In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Unterschiedliche Lebensentwürfe und Hintergründe wurden nach meiner Wahrnehmung grundsätzlich respektiert.

Interessante Aufgaben

Die pädagogische Aufgabe selbst habe ich als ausgesprochen sinnstiftend, abwechslungsreich und gesellschaftlich wichtig erlebt. Gerade im familienanalogen Setting besteht die Möglichkeit, den Alltag mit den Kindern aktiv mitzugestalten, Beziehungen aufzubauen, gemeinsame Freizeitaktivitäten zu planen und sie über längere Zeit in ihrer Entwicklung zu begleiten. Als Quereinsteiger empfand ich es als besonders bereichernd, relativ schnell Verantwortung übernehmen und meinen eigenen pädagogischen Stil entwickeln zu dürfen. Der direkte Kontakt zu den Kindern und der Aufbau tragfähiger Beziehungen waren für mich mit Abstand der wertvollste Teil dieser Tätigkeit.

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Meine Erfahrung? Durchweg positiv

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Stockach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

…das respektvolle Miteinander und die offene Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

…dass manche Abläufe noch verbessert und effizienter gestaltet werden könnten

Verbesserungsvorschläge

Weiterer Ausbau der Digitalisierung in den einzelnen Prozessen --> Tools zur effizienteren Zusammenarbeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Elisa Rehfeldt, Personalrecruiting
Elisa RehfeldtPersonalrecruiting

Hallo,

herzlichen Dank für deine Bewertung! Es ist großartig zu sehen, dass du mit uns als Arbeitgeber so zufrieden bist. Besonders freut uns, dass du das respektvolle Miteinander und die offene Kommunikation bei uns hervorhebst. Auch wenn wir hier noch nicht perfekt sind, sind wir auf dem richtigen Weg.

Auch deine Top-Bewertungen in so vielen Bereichen wie Arbeitsatmosphäre, Teamzusammenhalt und Führungsverhalten motivieren uns sehr. Das bestätigt, dass unsere Arbeitskultur wirklich ankommt.

Deinen Punkt zu den Abläufen und der Digitalisierung nehmen wir sehr ernst. Du hast recht – hier gibt es noch Potenzial, und wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse zu optimieren. Deine Idee zum Ausbau digitaler Tools für eine bessere Zusammenarbeit ist wertvoll und fließt gerne in unsere Überlegungen ein.

Falls du noch weitere konkrete Anregungen hast oder dich direkt austauschen möchtest, freuen wir uns über deine Rückmeldung. Solches Feedback hilft uns dabei, noch besser zu werden!

Interessanter Arbeitgeber mit vielfältigen Möglichkeiten

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Stockach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ruhige und sachliche Atmosphäre

Image

Das Image ist schlechter als die Einrichtung. Leider in der Region immer noch sehr unbekannt und mit alten Vorurteilen behaftet. Aber es wird besser.

Work-Life-Balance

Flexibles Arbeiten ist nicht immer in dem Maße erlaubt, in dem es bei der Stelle möglich wäre. Das ist schade, da man seine Arbeit mit mehr Flexibilität noch besser erbringen und mit der Familie vereinbaren könnte.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein persönliches Fortbildungsbudget. Das ist schon einmal eine solide Grundlage. Das interne Weiterbildungsprogramm wird immer mehr erweitert. Mir fehlt oft noch ein Budget für größere Fortbildungen, damit man sich dann auch weiter entwickelt.

Gehalt/Benefits

Gehalt entspricht aktuell dem TV-L, das ist klasse. Wünschenswert wäre ein weiterer Ausbau der Anlehnung (z. B. auch Sonderzahlungen etc.)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tolle Projekte, die das Gesamt-Konzept "Bio, Sozial, Regional" komplett machen.

Kollegenzusammenhalt

Nettes Team das auch zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt.

Arbeitsbedingungen

Tolles Dorf, größtenteils schöne Räume und man bleibt dran, diese zu erneuern. Technisch läuft es manchmal nicht ganz rund.

Kommunikation

Kommunikation ist an sich ganz gut. z. T. bleiben Infos in der Hierarchie stecken.

Gleichberechtigung

Guten Verteilung der Jobs auf allen Ebenen.

Interessante Aufgaben

Was für ein Dorf voller Potentiale. Hier gib es immer interessante Aufgaben und Möglichkeiten sich einzubringen.


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Elisa Rehfeldt, Personalrecruiting
Elisa RehfeldtPersonalrecruiting

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du dich bei uns wohlfühlst und die vielen positiven Aspekte hervorhebst.

Besonders toll finden wir, dass du unsere interessanten Aufgaben und das Potenzial, das du hier siehst, so schätzt. Auch dass du die Gleichberechtigung und unser Umwelt- und Sozialbewusstsein mit der vollen Punktzahl bewertest, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Dein Punkt zur Work-Life-Balance und dem flexiblen Arbeiten nehmen wir gerne auf. Wir verstehen, dass mehr Flexibilität dabei helfen würde, Arbeit und Familie noch besser zu vereinbaren. Das ist ein wichtiges Thema für uns, und wir schauen kontinuierlich, wo wir hier noch Spielraum haben.

Auch deine anderen Anregungen - von der Kommunikation über die technischen Aspekte bis hin zu den Weiterbildungsmöglichkeiten - sind wertvolle Impulse für uns. Falls du Lust hast, dich dazu auszutauschen oder konkrete Ideen hast, melde dich gerne bei uns.

Schlimmster Laden überhaupt

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stockach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

20% Rabatt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel

Verbesserungsvorschläge

Sägt die Betriebe ab & kümmert euch um das was wichtig ist. KINDER & JUGENDDORF ! Wenn man sich so nennt sollte man sich auch darauf fokussieren. Nicht Bauernhof, Gärtnerei, BVB, Dorladen, Bäckerei usw.

Arbeitsatmosphäre

Bspw. keine Kommunikation über Kündigungen von Mitarbeitern. Es wird den Mitarbeitern verboten diese mitzuteilen. Zusprüche die nie umgesetzt werden, dreiste Lügen ggü. dem Jugendamt etc.

Image

Nach außen super, wenn man dort arbeitet fragt man sich wie das alles nicht nach außen dringen kann.

Gehalt/Benefits

Miserabel, kein Weihnachtsgeld, unterdurchschnittlicher Lohn, alles mit der Begründung man sei ein Verein. Ist das Linzgau auch, die Zahlen trotzdem 400-700€ Brutto mehr. Dazu Weihnachtsgeld
, Urlaubsgeld & Sonderzahlungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Trotz der Bemühungen dem im nachzukommen werden Mitarbeiter in diesem Betrieb verheizt wie nirgendswo anders. Passt meiner Meinung nach nicht zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das einzig gute in dem Dorf.

Vorgesetztenverhalten

Skandalös, kann leider nichts schreiben ohne das es evtl. auf mich Zurückfällt.

Arbeitsbedingungen

Widerliche, renovierungsbedürftige Zustände. Mangel an putzkräften, neue Häuser werden gebaut bevor die alten in Schuss gebracht werden.

Kommunikation

Alles dauert ewig, die einfachsten Dinge brauchen teils mehrere Monate.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Elisa Rehfeldt, Personalrecruiting
Elisa RehfeldtPersonalrecruiting

Liebe:r Kolleg:in

danke für dein ehrliches Feedback – wir nehmen deine Kritik sehr ernst.

Es freut uns, dass du den Umgang mit älteren Kolleg:innen positiv bewertest. Das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich auf dem richtigen Weg sind.

Gleichzeitig tut es uns leid, dass du in so vielen anderen Bereichen unzufrieden bist. Deine Punkte zu Kommunikation, Führungsverhalten und den baulichen Zuständen beschäftigen uns. Wir wissen, dass schnelle und transparente Abläufe wichtig sind – wenn hier Verbesserungsbedarf besteht, wollen wir das angehen.

Zu den Arbeitsbedingungen: Wir haben tatsächlich ein großes Reinigungs- und Hauswirtschaftsteam, das täglich in den Wohngruppen arbeitet. Eine Hygienebeauftragte unterstützt dabei. Falls du konkrete Probleme in deinem Arbeitsbereich siehst, gibt es verschiedene Anlaufstellen: Betriebsrat, Vertrauensstelle oder Personalentwicklung.

Was die Vergütung angeht – wir verstehen deinen Unmut. Transparenz bei Gehaltsstrukturen ist uns wichtig, und wir schauen uns regelmäßig an, wie wir hier fair und wettbewerbsfähig bleiben können.

Dein Vorschlag zur stärkeren Fokussierung aufs Kinder- und Jugenddorf ist ein wichtiger Denkanstoß. Unsere verschiedenen Betriebszweige sind seit 1947 Teil unserer Kinderdorf-Idee – sie ermöglichen es förderbedürftigen Jugendlichen, handwerkliche und grüne Berufe zu erlernen.

Falls du Lust auf ein vertrauliches Gespräch hast, melde dich gerne bei der Personalabteilung oder der zuständigen Ressortleitung.

Mehr als ein Arbeitsplatz

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Stockach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt viele Feste und eine große Willkommenskultur

Work-Life-Balance

Mitarbeitersport und viele Aktivitäten

Karriere/Weiterbildung

Willst Du wachsen, kannst Du wachsen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr vorbildlich in der Region

Vorgesetztenverhalten

War immer für mich erreichbar. Wenn nicht er, dass sein Vorgesetzter

Arbeitsbedingungen

SChichten kann nie gut sein

Kommunikation

Man kommunuziert in Papierform mit interner Hauspost. ;(


Image

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Elisa Rehfeldt, Personalrecruiting
Elisa RehfeldtPersonalrecruiting

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du dich bei uns so wohlgefühlt hast und die vielen positiven Aspekte unseres Arbeitsplatzes schätzt.

Besonders toll ist, dass du unsere Willkommenskultur und die vielen Feste hervorhebst - das zeigt, wie wichtig uns das Miteinander ist. Auch dass du deine Führungskraft als immer erreichbar erlebst und die Karrieremöglichkeiten nach dem Motto "Willst Du wachsen, kannst Du wachsen" siehst, bestärkt uns in unserem Weg.

Dein Punkt zur internen Kommunikation nehmen wir gerne auf. Wir wissen, dass Papierform und Hauspost nicht immer die schnellste Lösung sind, und schauen kontinuierlich, wie wir unsere Kommunikationswege verbessern können.

Was die Schichtarbeit angeht - wir verstehen, dass das herausfordernd sein kann, auch wenn du insgesamt zufrieden mit den Arbeitsbedingungen bist. Falls du Ideen hast, wie wir das für alle angenehmer gestalten können, sind wir offen für deine Vorschläge.

Danke, dass du Teil unseres Teams warst und uns hilfst, noch besser zu werden!

Mehrfachbewertung

Bonum ignorantibus - Wohl dem Unwissenden

4,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Stockach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist bemüht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Herzen immer noch ein kleiner Verein, was bei dieser Größe nicht zufriedenstellend funktioniert

Verbesserungsvorschläge

Wichtige Entscheidungen sollten nicht nur von oben nach unten getroffen werden. Die Leute müssen mitgenommen werden.
Die hausinterne Bürokratie übertrifft eine durchschnittliche Behörde um ein weites und dient eher dem Erhalt manch hoch bezahlter Tätigkeit als einem effizienten Betriebsablauf

Arbeitsatmosphäre

Immer mehr breitet sich eine Ellenbogenmentalität aus - der Stärker (Lautere) gewinnt

Image

Schwachstellen drängen zunehmend nach draußen und schaden dem Image nachhaltig

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird zwar propagiert, dient aber mehr dem Schein, als einem echten Karriereimpuls

Kommunikation

Zunehmend findet weniger Kommunikation nach unten statt. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss diese gut finden


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Elisa Rehfeldt, Personalrecruiting
Elisa RehfeldtPersonalrecruiting

Liebe:r Kolleg:in,

danke für dein ehrliches Feedback! Es freut uns sehr, dass du in vielen Bereichen zufrieden bist - besonders bei der Work-Life-Balance, dem Vorgesetztenverhalten und dem Kollegenzusammenhalt mit jeweils 5 Sternen. Das zeigt uns, dass wir in diesen wichtigen Punkten auf dem richtigen Weg sind.

Deine Kritik zur internen Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden, läuft definitiv etwas schief. Transparente Kommunikation und echte Mitbestimmung sind für uns wichtige Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten möchten.

Auch deine Verbesserungsvorschläge sind wertvoll: Du hast recht, dass wichtige Entscheidungen nicht nur von oben nach unten getroffen werden sollten. Wir möchten alle Mitarbeitenden mitnehmen und ihre Perspektiven einbeziehen. Dein Hinweis zur hausinternen Bürokratie hilft uns ebenfalls, Prozesse zu hinterfragen und effizienter zu gestalten.

Falls du Lust hast, deine Erfahrungen und Ideen noch konkreter mit uns zu teilen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Nur so können wir gemeinsam die Dinge verbessern, die dir wichtig sind.

Unprofessionell, unseriös, ziemlich unmoralisch wenn man hinter die Kulissen blickt.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 für dieses Unternehmen in Stockach gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unpünktliche Zahlung, Kindeswohlgefährdung, Vernachlässigung der Kinder, Keine Struktur, falsche Einsetzung der Spenden, uvm.

Leider muss ich sagen, dass meine Erfahrungen im Pestalozzi-Kinderdorf sehr enttäuschend waren. Es mangelt an einer klaren Struktur und die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Absprachen sind oft vage und es gibt keine klare Organisation, was die Arbeit extrem erschwert.
Die Wohnsituation in den Wohngruppen ist inakzeptabel. Die Bedingungen sind schlecht und kaum geeignet, eine gute und sichere Umgebung für die Kinder zu schaffen. Auch das pädagogische Konzept ist völlig unklar – es scheint kein durchdachter Plan vorhanden zu sein, wie man die Kinder bestmöglich betreut und fördert.
Besonders enttäuschend war die Erziehungsleitung / Chefin, die offenbar nicht in der Lage ist, die Gruppe effektiv zu leiten. Es gibt keinerlei Führung und jeder Mitarbeiter arbeitet mehr oder weniger nach eigenem Ermessen. Das führt zu Chaos und Unsicherheit.
Es kam zudem häufig vor, dass Mitarbeiter zu Einzeldiensten eingeteilt wurden, obwohl genügend Personal zur Verfügung gestanden hätte. Dadurch wurde die Arbeitsbelastung unnötig erhöht, und es war schwer, einen Überblick über die gesamte Organisation zu behalten. Zu allem Überfluss gab es auch immer wieder Fehler in den Gehaltsabrechnungen, was zu zusätzlichem Frust führte.

Insgesamt kann ich das Pestalozzi-Kinderdorf nicht empfehlen. Es mangelt an einer funktionierenden Struktur, guter Kommunikation und einem durchdachten Konzept. Die Arbeitsbedingungen und die Leitung der Einrichtung sollten dringend verbessert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Elena Kempe, Recruiting
Elena KempeRecruiting

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit im Pestalozzi-Kinderdorf in dieser Weise erlebt haben. Die von Ihnen angesprochenen Punkte nehmen wir ernst, denn das Wohl der Kinder sowie ein professionelles und wertschätzendes Arbeitsumfeld haben für uns höchste Priorität.

Da Ihre Tätigkeit bereits einige Jahre zurückliegt, können wir einzelne geschilderte Situationen heute nur schwer im Detail nachvollziehen. Nichtsdestotrotz sind uns Rückmeldungen – auch aus der Vergangenheit – wichtig, um unsere Weiterentwicklung als Organisation kontinuierlich voranzubringen.

Gerne bieten wir Ihnen an, bei Gesprächsbedarf nochmals direkt mit uns in Kontakt zu treten. Der Austausch mit ehemaligen Mitarbeitenden ist für uns ein wertvoller Bestandteil unserer Reflexion.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Ein schöner Ort

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stockach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vielfältigen Möglichkeiten sich selbst weiter zu entwickeln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die starre Haltung wenn es ums Gehalt geht

Verbesserungsvorschläge

Am Gehalt der Menschen, die am nähsten an den Kindern dran sind, sollte dringend gearbeitet werden!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Elena Kempe, Recruiting
Elena KempeRecruiting

Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr offenes Feedback!

Es freut uns sehr, dass Sie die vielfältigen Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung bei uns als positiv erleben – genau das möchten wir fördern. Ihre kritischen Anmerkungen nehmen wir ebenso ernst. Wir wissen, dass es in einzelnen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt, und arbeiten kontinuierlich daran, passende Lösungen zu entwickeln.

Es freut uns, dass Sie unseren Arbeitsplatz insgesamt als positiven Ort erleben.

Schön, dass Sie Teil unseres Teams sind – wir freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Weg mit Ihnen.

Mehrfachbewertung

Spannende Aufgaben in tollem Umfeld

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Stockach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man erhält Einblick in viele Bereiche des Kinderdorfes. Zusammenhalt unter den Kollegen und Möglichkeit Ideen mit einzubringen und diese voran zu bringen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf das Wesentliche konzentrieren.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein Budget zur Weiterbildung. Es findet aber keine aktive Förderung zur Weiterbildung/Entwicklung durch Vorgesetze statt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Elena Kempe, Recruiting
Elena KempeRecruiting

Sehr geehrte:r Kollege / Kollegin,

vielen Dank für Ihre tolle Bewertung und Ihr wertvolles Feedback!

Es freut uns sehr, dass Sie den Zusammenhalt im Team und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, so positiv hervorheben – genau das macht das Arbeiten bei uns besonders!

Ihre Anregung, sich stärker auf das Wesentliche zu konzentrieren, nehmen wir uns zu Herzen. Auch das Thema aktive Förderung bei der Weiterbildung ist uns wichtig, und wir werden daran arbeiten, unsere Führungskräfte noch stärker dafür zu sensibilisieren.

Wir freuen uns, Sie weiterhin im Team zu haben, und danken Ihnen für Ihr Engagement im Kinderdorf!

Beste Grüße aus der Personalabteilung!

Angenehmer Arbeitgeber, allgemein positive Atmosphäre.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stockach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die freundliche Stimmung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohen Ausgaben für die Verwaltung

Verbesserungsvorschläge

Weniger Verwaltungsaufwand betreiben bzw mehr Transparenz dabei schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Meistens angenehm

Work-Life-Balance

Bei mir gut ;)

Kommunikation

Du so vielen ma ziemlich gut gemanaged!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Elena Kempe, Recruiting
Elena KempeRecruiting

Liebe:r Kollege / Kollegin,

Vielen Dank für die positive Bewertung!

Es freut uns sehr zu hören, dass Sie die freundliche Stimmung in unserem Unternehmen schätzen. Ein angenehmes Arbeitsklima ist uns wichtig, und es ist toll, dass Sie das positiv wahrnehmen.

Ihre Anmerkungen zur Verwaltung und den damit verbundenen Ausgaben nehmen wir sehr ernst. Transparenz und Effizienz sind uns wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse zu optimieren. Ihre Verbesserungsvorschläge helfen uns dabei, diese Themen noch gezielter anzugehen.

Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Sichtweise mitgeteilt haben!

Herzliche Grüße,

Ihre Personalabteilung

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 66 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf Wahlwies durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 70% der Bewertenden würden Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf Wahlwies als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 66 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 66 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf Wahlwies als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.