23 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einer Zeit, in der Leistungsträger zunehmend sowohl von der Politik als auch von Unternehmen stärker unter Druck gesetzt werden, stößt die Anpassung der mobilen Arbeit von bislang 80 % auf nur noch 20 % auf großes Unverständnis.
Gerade vor dem Hintergrund von Nachhaltigkeitszielen, steigenden Lebenshaltungskosten und hohen Mobilitätskosten erscheint dieser Schritt für viele Mitarbeiter schwer nachvollziehbar. Insbesondere die zusätzlichen Fahrten zum Arbeitsplatz führen zu höheren Ausgaben und stehen den Bemühungen um eine Reduzierung von Emissionen entgegen.
Natürlich ist nicht jeder Beruf für mobiles Arbeiten geeignet. Es gibt jedoch zahlreiche Tätigkeiten, bei denen mobiles Arbeiten seit Jahren etabliert ist und erfolgreich praktiziert wird. Zudem leisten viele Mitarbeiter in diesen Bereichen oftmals auch außerhalb der regulären Arbeitszeit ihren Beitrag, um Projekte und Aufgaben erfolgreich voranzubringen.
Die Entscheidung, den Anteil mobiler Arbeit deutlich zu reduzieren, hat daher das Arbeitsumfeld und das Interesse vieler Mitarbeiter spürbar beeinflusst.
Fitnessstudio, Sauna, Duschen - Perfekt
Hier gibt es immer Möglichkeiten, die die Firma anbietet und bewusst fördert bzw. verlangt
Vorzeigeabteilung
Die "alten" IT Kollegen werden aufgrund der Erfahrung sehr geschätzt
Neues renoviertes Büro
Vom Management zur IT-Leitung zum MA würde ich mir mehr wünschen
Vielfältiges Aufgabengebiet das sich ständig neu ordnet
Mobiles Arbeiten wurde drastisch gekürzt von 20:80 auf 80:20. Leider seitens der GL schlecht kommuniziert und das familienfreundliche Image und das Vertrauen in die Firma haben bei sehr vielen Kollegen stark gelitten.
Den Pester Spirit wieder vorleben - das Vertrauen in die Mitarbeiter zeigen
Leider die letzten Monate stark gelitten.
Direkte Vorgesetzte einwandfrei!
Die technische Ausstattung und Arbeitsmittel waren modern und funktional.
Einige Kolleg:innen waren freundlich und hilfsbereit im Arbeitsalltag.
Meine kurze Zeit bei Pester pac Automation war leider von einer sehr enttäuschenden Erfahrung geprägt.
Obwohl die Probezeit eigentlich der beidseitigen Orientierung dienen soll, wurde ich ohne Vorwarnung und ohne vorangegangenes Feedback gekündigt. Am Mittwochnachmittag kam die Einladung zu einem Gespräch am Donnerstagmorgen – dort wurde mir überraschend die Kündigung mitgeteilt. Keine Rückmeldung zu meiner bisherigen Arbeit, kein Gespräch über mögliche Alternativen. Bereits eine Stunde später musste ich meine Arbeitsmittel abgeben und das Firmengelände verlassen. Der Umgang war kalt, distanziert und völlig frei von Wertschätzung.
Besonders enttäuschend war das für mich als Mensch mit Behinderung. Ich hätte gerade deshalb einen sensibleren und respektvolleren Umgang erwartet – besonders von einem Unternehmen, das öffentlich stark auf Werte wie Menschlichkeit und Mitarbeiterorientierung setzt „Pester Spirit“ und mehrfach als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet wurde.
Meine persönliche Erfahrung war leider das genaue Gegenteil.
Ich wünsche mir für zukünftige Mitarbeitende, dass in solchen Situationen mehr Empathie und Professionalität gezeigt wird.
Kündigungen – insbesondere während der Probezeit – sollten mit mehr Menschlichkeit und Feingefühl kommuniziert werden. Ein offenes Gespräch mit Feedback und ggf. Entwicklungsmöglichkeiten wäre respektvoller.
Menschen mit Behinderung sollten nicht nur formal, sondern auch im täglichen Umgang und bei schwierigen Entscheidungen mit besonderer Sensibilität behandelt werden.
Die Unternehmenswerte wie „Mitarbeiterorientierung“ und „Pester Spirit“ sollten nicht nur nach außen hin betont, sondern auch intern gelebt werden.
Vorgesetzte sollten regelmäßiges, ehrliches Feedback geben – sowohl positiv als auch konstruktiv – damit Mitarbeitende wissen, wo sie stehen.
Eine transparente Kommunikation auf Augenhöhe würde das Vertrauen und die Arbeitskultur nachhaltig stärken.
Die Atmosphäre wirkte oberflächlich freundlich, aber wenig ehrlich oder unterstützend. Der abrupte Umgang bei der Kündigung ließ keinerlei Wertschätzung erkennen.
Die Work-Life-Balance schien okay, allerdings war meine Zeit im Unternehmen sehr kurz. Daher nur begrenzt beurteilbar.
Nach außen wird auf soziale Verantwortung geachtet – intern konnte ich davon wenig spüren.
Keine Chance zur Entwicklung – mein Arbeitsverhältnis wurde vorzeitig beendet, bevor überhaupt ein richtiges Onboarding abgeschlossen war.
Die Kolleg:innen wirkten freundlich im Alltag, jedoch konnte ich in der kurzen Zeit keine tiefere Zusammenarbeit aufbauen.
Sehr enttäuschend. Kein offenes Gespräch, keine Rückmeldung, keine Menschlichkeit beim Kündigungsprozess. Alles wurde still, formell und ohne Empathie abgewickelt.
Die Ausstattung war in Ordnung, die Arbeitsmittel funktionierten gut. Aber das zählt wenig, wenn der Umgang mit Menschen nicht stimmt.
Wichtige Informationen wurden nicht transparent oder rechtzeitig kommuniziert. Die Kündigung kam völlig überraschend – ohne vorheriges Feedback.
Das Gehalt war fair für die Position. Sozialleistungen konnte ich in der kurzen Zeit kaum kennenlernen.
Als Mensch mit Behinderung habe ich leider keine besondere Sensibilität oder Rücksichtnahme gespürt. Hier ist definitiv Luft nach oben.
Die Aufgaben wirkten auf den ersten Blick interessant, aber es gab kaum Gelegenheit, sich wirklich einzubringen oder weiterzuentwickeln.
Die Gehaltspolitik
Alles
Gar nichts
nichts
Viele Freiheiten im Vergleich zu anderen Arbeitgebern die man als Außendienstmitarbeiter hat.
Keine eigenen Dienstwagen für Servicetechniker
Nichts anzumerken! Bitte weiter so
Ein Ziemlicher Wasserkopf in der Geschäftsleitung. Viele Köpfe die was vom Kuchen abhaben wollen, aber keiner der bereit ist Entscheidungen zu treffen.
Die Geschäftsleitung sollte die Probleme in der Produktion ernst nehmen. Aktuell werden Probleme konsequent ignoriert.
Das es Pester jetzt schon 135 Jahre gibt, wir alle gar nicht wissen, was eine "Unternehmenskrise" ist und die Entwicklung stetig steil nach oben geht. Da wurde sicher auch Vieles richtig gemacht.
Auch wir haben leider einige Abteilungsleiter, denen die Fachkenntnisse fehlen und die folglich auch nicht abschätzen können, was ihre Abteilung eigentlich macht. Aber wenn man sich so umhört, liegt das wohl gerade im Trend in den Unternehmen.
Kümmert euch doch bitte mal um eine vernünftige Bus-Anbindung vom Bahnhof aus. So mancher Azubi unter 18 wäre dafür sicher auch dankbar.
Tolles Betriebsklima und Kommunikation auf Augenhöhe, auch mit der Leitungsebene
Unsere Firma gehört sicher zu den Top-Playern in der Verpackungsindustrie und genießt auch zu Recht einen guten Ruf als Arbeitgeber.
Offen für flexible und auch individuelle Arbeitszeitmodelle. Balance zwischen Homeoffice und Arbeitsplatz wird gefördert.
Was man braucht, das bekommt man in der Regel, und die Aufsstiegschancen sind auch gut.
Etwas Luft nach oben ist sicher noch, auch wenn der Verdienst nicht schlecht ist.
Da legt unser Chef persönlich sehr großen Wert drauf.
Die absolute Stärke von Pester, auch über die Abteilungen hinweg - besser geht es kaum! Wer den "Pester-Spirit" sucht, wird hier fündig.
Auch wenn die jüngeren Kollegen viele Dinge besser "drauf" haben - der Erfahrungsschatz wird gerne nachgefragt, man fühlt sich nicht als "altes Eisen". Super!
Bei uns ganz hervorragend, aber von manchen Abteilungen hört man leider auch wiederholt andere Meinungen.
Durchweg gut, die Einrichtung ist bequem und auf der Höhe der Zeit (gute Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, etc.)
Gute informationspolitik, das Intranet wird rege genutzt.
Da gibt es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln. Viele Kolleginnen haben leitende Positionen bei uns.
Eigenverantwortliche, anspruchsvolle Tätigkeit auf sehr hohem Niveau, unabhängig vom Bildungsgrad (Facharbeiter, Tecchniker, Ingenieur). Talent ist entscheidend!
Es ist ein familiengeführtes Unternehmen, bei dem der Mensch noch zählt und nicht nur eine Nummer ist.
Die schlechte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Sehr gutes Betriebsklima, hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte. Es wird einem immer geholfen.
Die Firma hat ein sehr gutes Image, ich habe auch schon einigen Menschen im Bekanntenkreis das Unternehmen als guten Arbeitgeber weiterempfohlen.
Die flexiblen Arbeitszeit und viel Freiraum bei der Urlaubsplanung, auch die Option auf zusätzlichen unbezahlten Urlaub lassen einem hier viel Raum für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und persönlichen Belangen.
Wer sich reinhängt, hat viele Möglichkeiten. Das Thema Weiterbildung bekommt im Unternehmen einen immer höheren Stellenwert.
Das Gehalt ist okay, ist sicher nicht am oberen Level, aber in der Gesamtheit, wenn man alles bewertet was man bei Pester bekommt, was sich in Geld nicht messen lässt, völlig okay.
Untereinander herrscht ein sehr kollegiales Miteinander, man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Es herrscht ein gutes Vertrauensverhältnis.
Mein Vorgesetzter pflegt ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu seinen Mitarbeitern, informiert gut, bezieht uns in Entscheidungen mit ein und lässt uns viel Eigenverantwortung in der Ausübung der Tätigkeit.
Die Arbeitsplätze sind top ausgestattet und auch die Räumlichkeiten sind sehr gut. Durch den Neubau wird sich das nochmal verbessern.
Das immer noch eher familiäre Umfeld, nicht jeder Fehler wird auf die Goldwaage gelegt, man darf sehr eigenverantwortlich arbeiten. Man fühlt sich zumeist geschätzt und "gesehen".
Wirklich schlecht finde ich gar nichts - natürlich gibt es immer wieder mal Punkte die einem aufstoßen aber in einer Firma mit mehr als 800 Mitarbeiter kann man nicht den Nerv jedes Einzelnen treffen.
Ich denke man ist an den wichtigsten Themen dran. Gehalt, Arbeitsumfeld, Kommunikation als Beispiele.
Nicht mehr so top wie anfangs was hauptsächlich auf der deutlich gesteigerten Firmengröße basiert. Da geht ein großer Teil des "familiären" Umfelds verloren. Trotzdem immer noch sehr angenehmer Umgang mit den meisten Kollegen, auch in höheren Gehaltsstufen.
Man hört immer wieder "Porsche der Verpackungsindustrie" - der Ruf bei unseren Kunden ist zumeist sehr gut bis makellos
Sehr flexible Möglichkeiten der Urlaubsplanung auch spontan, Angebote für Fitness und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen. Mobile working wird unterstützt
Weiterbildung wird gefördert wenn man dies möchte. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden , bei der relativ flachen Hierarchie aber natürlich auch begrenzt
Hier arbeitet man daran mit dem Gehalt auf Marktniveau zu sein, 13. Gehalt und Prämien sind der Regelfall
Verpackungsindustrie erzeugt Müll - das ist der Firma bewußt - und man tut was man kann um das notwendige Übel so gering wie möglich zu halten. Man beteiligt sich an Umweltprojekten.
Hier gibt es meist nichts zu bemängeln. Hilfsbereitschaft wird hoch gehalten
Auch die "Veteranen" werden noch zu Festlichkeiten eingeladen was ich persönlich toll finde. In der Firma schätzt man im Normalfall die Erfahrung der alten Hasen
Zumeist gut nach meiner Erfahrung - hängt natürlich sehr von der Person ab.
Man sorgt sich um das Wohl der Mitarbeiter - derzeit entsteht ein Neubau wo man sich persönlich auch mit Ideen einbringen konnte.
Wird besser, man arbeitet hier an Strukturen, Kommunikationswegen, Dokumentation und ähnlichen auch unter der Flagge des Leanmanagements
die Mädels sind voll integriert auch in eher typischen "Männerdomänen" und werden nach Leistung beurteilt und dafür geschätzt
Langweilig wird es mir hier nie
So verdient kununu Geld.