6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte und Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr. Redenden wird geholfen. Man versucht alles möglich zu machen - für Kunden und für Mitarbeiter.
Eine Arbeit die Menschen mit Lebensmitteln versorgt gibt mir ein gutes Gefühl.
Eigentlich nichts. Ich bin mit meinen Aufgabenbereich zufrieden und komme gerne zur Arbeit.
Etwas mehr Loben wäre schön. Erneuerungen oder Renovierungen könnten manchmal etwas früher kommen.
Hier arbeiten Menschen ohne Ellbogenmentalität. Wertschätzender Umgang.
Mittelständisches Familienunternehmen, das wird auch miteinander so gelebt.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Lohnerhöhungen kommen regelmäßig und automatisch, man muss nicht danach fragen.
Es werden regelmäßig auch ältere Kollegen eingestellt oder Rentner weiterbeschäftigt.
Es wird regelmäßig erneuert.
Wie überall kann's immer noch etwas besser sein, aber man gibt sich Mühe.
Kein Unterschied ob männlich, weiblich, ...
Freundlich, nett
Der Chef hat von nix Ahnung, was unten im Lager passiert. Sehr unorganisiert. Selten da für ein Gespräch.
Der Chef kriegt sogut wie nix mit von dem Quatsch den die Leitungsebene verursacht, wie mit frühen Feierabend aus Gründen von Arbeitsmangel ohne Gutschrift der Sollzeit.
Es gibt viele gute Arbeitnehmer die man zu echten Freunden gewinnen kann
Viele gute Azubis wurden nicht übernommen
Man macht frühen Feierabend aus Gründen von arbeitsmangel und kriegt nicht wie gesetzlich verankert (laut BGB paragraph 615 Annahmeverzug und Betriebsrisiko) die Sollzeit gutgeschrieben
Die Ausbildungsvergütung von knapp 930 im 1. Lehrjahr Netto ist recht gut
Den Ausbilder sieht man knapp 1-2 mal die Woche
Man macht immer dasselbe und wird vom Betrieb aus nachhause geschickt wegen mangelnder Arbeit ohne die Sollzeit gutgeschrieben zu bekommen
Wenn man nicht in andere Abteilungen ges hickt wird immer dasselbe
Man lernt am Anfang paar Sachen aber mit der Zeit wird es weniger
Von manchen Führungskräften der Leitungsebene wird man wie Müll behandelt
Events wie Grillen und Weihnachtsfest
Keine Benefits. Kein Unterstützung beim Bahnticket.
Kommunikation ist das Sprichwort! Es fehlt einfach. Wertschätzung ist heutzutage das Wichtigste. Mitarbeiter arbeiten gerne dort, wo sie wertgeschätzt werden und man nicht das Gefühl der Ausbeutung hat.
Die Stimmung wird von Tag zu Tag schlechter. Zwischendurch denkt man sich, dass es gar nicht so schlimm ist, allerdings holt der Alltag einen sofort wieder ein.
Das Image scheint nach außen hin gut zu sein. Wenn man das innere betrachtet, dann sieht’s anders aus. Privat möchte ich mit meinen Freunden nicht über Cames reden. Da fällt mir oft nichts positives ein zum erzählen.
Eher meh… Vollzeit bei Cames bedeutet 41,5 Stunden die Woche. Dieses Zeitmodell kenn ich so nicht von anderen Unternehmen und würde behaupten, dass das schon ziemlich in die Zeit vor 40 Jahren gepasst hätte. Wer arbeitet heutzutage so viel? Überstunden fallen zum Teil auch an, aber die kann man abfeiern. Einige Kollegen arbeiten vom Home Office. Das wird aber nicht jedem gewährt.
Weiterbildung ist hier zum Teil ein Fremdwort. Über die Firma kommen keine Vorschläge und wenn man selber fragt, dann läuft man oft gegen eine Wand. Man Für einige bereits ein Kündigungsgrund gewesen. Zum Teil hat man ( eher selten) gesehn, dass Mitarbeiter befördert werden.
Positiv: das Gehalt kommt pünktlich.
Negativ: Es ist teilweise sehr gering. Wenn man mit anderen Unternehmen in derselben branche vergleicht, sieht man schnell das Cames sich eher an der unteren Grenze orientiert. Als ein Zeichen der Wertschätzung zählt vorallem der Lohn. Es könnte also ein Stück verbessert werden. Wenn man das mit anderen Kollegen in einer ähnlichen Position vergleicht, so kommen teilweise auch große Unterschiede ans Licht! Wie kann das sein? Gleichberechtigung in 2023 sollte kein fremdwort mehr sein.
So viel Papierverschwendung. Alles wird ausgedruckt/kopiert. Man sieht überall nur Ablage und Ordner. Sehr altbacken.
Die Kollegen/innen halten in der Regel zusammen. Es gibt aber zwischendurch auch mal Stress zwischen dem ein oder anderen. Manchmal hat man mitbekommen, wie Kollegen bewusst andere Kollegen ins schlechte ziehen und ablästern (gibts in jedem Unternehmen). Man kann sich ja nicht mit allen Kollegen super verstehen.
Manche arbeiten schon seit 25 Jahren bei Cames. Wenn man schon so lange da ist, dann wird das für denjenigen auch einen Grund haben. Rentner werden höflich verabschiedet. Zu der Einstellung von neuen Mitarbeitern kann ich allerdings nicht so viel sagen. Das Alter ist eher von jung bis älter alles dabei.
Vorgesetzte sollten einem ja das vorleben, was sie auch von den Mitarbeitenden erwarten. Es gibt auch hier, wie auch in anderen Unternehmungen, gute wie auch schlechte Vorgesetzte. Teilweise fehlt hier einfach die Empathie.
Im Sommer ziemlich heiß in den Büros. Es gibt keine Klimaanlage. Allerdings gibt es Ventilatoren. Die Büromöbel sind veraltet. Meines Wissens seit Jahrezehnten nicht erneuert. Dann der furchtbare Teppichboden. Der wurde auch seid Jahrzehnte nicht gewechselt. Manchmal stinkt es durch den Teppich extrem, wie alte Wäsche. Im Lager gibts auch nur alte Geräte, welche die Mitarbeiter nutzen müssen.
Kommunikation fehlt hier merklich. Wichtige Informationen, die einen selbst betreffen (z.B. eine Änderung in jemandes Aufgabengebiet), werden selten richtig kommuniziert. Oft erfährt man wichtige Dinge nur über den Flurfunk.
Nö. Hier wird oft mit zweierlei Maße gemessen. Teilweise hat man das Gefühl, das man zur unteren schicht gehört. Manche haben mehr Privilegien als andere.
Aufgaben sind interessant und ich mache gerne meinen job. Man hat viele Freiheiten und kann sein Aufgabenbereich größtenteils selbst gestalten.
Sind sehr viele nette Kollegen/ innen hier. Allerdings sieht man viel zu oft wieder neue Gesichter. Teilweise denkt man sich auch manchmal oh gott wo bin ich denn hier gelandet..
Zusammen halten die Kollegen schon.. manchmal sogar Rücken sie sehr aneinander!