23 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ich der Meinung bin, dass der Arbeitgeber etwas besser machen müsste, dann kann ich das erfreulicherweise firmenintern ansprechen.
Das Betriebsklima ist meines Erachtens gut, auch wenn es im Detail sicherlich Verbesserungspotential gibt.
Hinsichtlich dem Image habe ich kaum negatives Feedback wahrgenommen.
Bezogen auf meine persönliche Situation: Sehr gut.
Die Karrierechancen und die Weiterbildungsmöglichkeiten sind meiner Meinung nach so gut, wie kaum in einem anderen Unternehmen.
Die Gehälter und Benefits sind meines Erachtens, besonders im Vergleich zu anderen Firmen, wirklich gut.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist zweifelsfrei besonders hoch.
Ich persönlich habe fast ausschließlich nur gute Erfahrung gemacht.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Sehr gut.
Auch hier gilt: Grundsätzlich gut "mit Luft nach oben".
Hier muss vermutlich zwischen den kaufmännschen und den gewerblichen Arbeitsbedingungen unterschieden werden.
Grundsätzlich ist man sehr bemüht über verschiedene Kommunikationswege die Mitarbeiter regelmäßig zu informieren.
In meinem Arbeitsumfeld kann ich keine Benachteiligungen von Frauen erkennen.
Ob die Arbeitsbelastung immer gerecht verteilt wird bzw. verteilt werden kann ist manchmal fraglich. Aber grundsätzlich sind die Aufgaben interessant.
Ich habe meine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer in diesem Unternehmen absolviert und muss leider sagen, dass die Erfahrung nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Die Atmosphäre im Team war eher angespannt, da es häufig zu Gerüchten und Klatsch unter den Mitarbeitern kam. Das hat das Arbeitsumfeld negativ beeinflusst.
Darüber hinaus war die tägliche Arbeit sehr monoton und es gab kaum Abwechslung. Dies führte dazu, dass ich mich oft gelangweilt fühlte und die Motivation vermisste, Neues zu lernen. Auch die fehlenden Aufstiegsmöglichkeiten sind ein großes Manko. Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen hier mehr Perspektiven bietet, um die Mitarbeiter langfristig zu motivieren.
Positiv hervorzuheben ist das Ausbildungsgehalt, das mit einem 13. Gehalt attraktiv war. Dennoch sollten die oben genannten Punkte dringend verbessert werden, um ein besseres Arbeitsklima und Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen.
Wenn man sich hoch schleimt bleibt man in der Produktion
Ausbildungsgehalt war gut
Kein Interesse an Azubis
Arbeit ist die einzige Priorität
Jeden Tag gleicher Ablauf
Vorgesetzte lächeln künstlich. Sie feiern, aber ein Produktionsarbeiter muss dafür hart arbeiten und hat keinen Anspruch auf irgendetwas.
Beginnen Sie mit der Betreuung des Mitarbeiters in der Praxis, nicht nur in der Theorie
Es wird viel über Umweltschutz gesprochen. Doch wenn eine Inspektion ansteht, ist das Unternehmen speziell vorbereitet.
AbteilungLeiter, SL, Verwaltung provoziert Konflikte
Das Gehalt.
Alles andere.
Genügend Kollegen für die anfallende Arbeit einstellen.
Zeit haben für die Einarbeitung.
Mitarbeitern Zeit lassen.
Keinen subtilen Druck ausüben.
Arbeitsprozesse und Systeme überdenken und nicht immer so weitermachen, „ weil man es schon immer so gemacht hat“.
Exportabteilung ist für zu viele Aufträge total unterbesetzt mit nur zwei Mitarbeitern. Sehr junge Kollegin, die selbst gerade mit ihrer eigenen Arbeit in ihren 38 Stunden klar kam, war zeitlich und persönlich komplett überfordert, daneben noch eine Einarbeitung zu übernehmen. Da wurde von Anfang an von allen Seiten Druck aufgebaut, bloß schnell u. viel Arbeit abzunehmen und keine Fragen zu stellen. Anstatt sich über Unterstützung zu freuen, wird direkt hinter dem Rücken gehetzt, man sei zu langsam (bereits nach 3-4 Wochen).
Die Abteilungsleitung überlässt alles und kümmert sich nicht um Einarbeitung außer mit „ schlauen“ stundenlangen Schulungsvorträgen. Keinerlei Hands-on Einarbeitung durch die Chefin.
Das Image nach außen hin ist der Firma das wichtigste überhaupt.
Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter, auch durch viele
komplizierte und unnötige Arbeitsprozesse. Diesen Stress nimmt man mit nach Hause.
Man bemüht sich, nach außen hin hier ein gutes Image zu präsentieren.
Jeder nur für sich. Es wird nur nach außen hin etwas anderes vorgegaukelt. Nur die schon langjährigen Kollegen halten zusammen. Kommt jemand neu dazu, bleibt er außen vor. Es wurden sogar Notizen, was man gemacht hat, wie man es gemacht hat, wie viel man gemacht hat. Kontrolle total!
So geht man nicht mal mit einem Azubi um. Und wenn man dann noch aus der Stadt ist….Hier sind die Eifler unter sich. Und wollen es auch bleiben.
Ist man älter als Ende 30 und dann noch aus der „Stadt“ wird man misstrauisch behandelt und es wird direkt hinter dem Rücken geredet. Man überlegt sich, „ wie man am besten Fakten gegen sie
sammelt, denn man kann ja nicht einfach nur zur Chefin sagen, dass man sie blöd findet“.
Man interessiert sich nicht für die tagtägliche Einarbeitung, hier ist man nur an schnellen Ergebnissen interessiert. Und die sollen am besten vorgestern passiert sein. Nach vorne hin scheinheilig freundlich, bei Bitte nach Unterstützung wird nur Druck ausgeübt.
Kleine Monitore für Unmengen von kleinen Zahlen. Nicht gut für die Augen. Ansonsten ist die Ausstattung zeitgemäß.
Es wird viel geredet - hinter dem Rücken und nach außen hin.
Die Kommunikation ist einseitig. Gehört wird nichts. So wie es immer schon gemacht wurde, ist es richtig.
Das einzig gute an der Firma. Überdurchschnittliche Bezahlung. Man könnte auch sagen, Schmerzensgeld.
Mehr Schein als Sein. „ Export“ - Sprachen spricht hier kaum einer,
jeder benutzt hier nur Deepl und eine wirkliche Kommunikation mit den Kunden findet nicht statt. Hier geht es mehr um Zahlen abtippen, Artikelnummern, Preise, Zolltarifnummern. Und das alles mit überalteten, zeitaufwendigen Prozessen. Und dann wird damit Tempo erwartet…
Pünktliches Gehalt, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Geschäftsleitung redet sich raus wenn es mal um Prämien oder ein paar Cent mehr geht
Schaut euch mal in der Chemischen Industrie um! Kaum einer wird nach Tarif bezahlt
Jeder gegen jeden
Nur nach außen gut
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für junge und neue Mitarbeiter
Okay, es könnte etwas getan werden wenn man nur wollte
Lange dabei ? Schade, hier hat man nichts davon.. im Gegenteil
Das letzte, Mitarbeiterwertschätzung ist hier niemandem bekannt, warum auch !
Seit Jahren ist das Thema bekannt, getan wird nichts !
Kaum zu glauben aber es gibt auch interessante aufgaben
Familienorientiert, Verständnis für private Angelegenheiten und flexible Arbeitszeiten.
Mangelnde Wertschätzung vor allem bei langjährigen Mitarbeitern. Alles wird als Selbstverständlich angesehen und nicht honoriert oder gelobt.
Weiterbildung und Förderung nur für einen ausgewählten Kreis. Alle anderen werden außen vor gelassen.
Vergütung schlecht im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Mehr Fokus auf die eigenen Mitarbeiter legen anstatt die Außenwirkung weiter zu fördern. Denn das ist mehr Schein als Sein und die eignen Mitarbeiter werden immer unzufriedener.
Image ist sehr wichtig und wird nach außen auch gut verkauft. Aber die interne Unzufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist egal
Werden teilweise gefördert, aber größtenteils nur bei den ehemaligen Auszubildenden. Ab Mitte 30 werden Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten nicht richtig gefördert oder aufgeschoben. Man soll sich mit dem zufrieden geben, was man hat
Nicht tarifgebunden, angeblich tarifnah. Tariferhöhungen werden wenigstens umgesetzt.
Sozialleistungen sind gut.
Aussenwirkung besonders wichtig
Vorgesetzter ist super und verständnisvoll, aber bei den höheren Instanzen wird es schwieriger
Vieles wird nur über den Flurfunk kommuniziert oder nur an ausgewählte Leute.
Männer werden mehr gefördert als Frauen.
Man bekommt regelmäßig neue Aufgaben zugeteilt oder neue Projekte. Aber Gehalt bleibt gleich.
Pünktliches Gehalt
Dieses herabsehen von den Vorgesetzten auf die Mitarbeiter und dieses lästern überall
Und diese generelle Arbeitsunzufriedenheit zu bekämpfen und mal zu fragen warum die Mitarbeiter so unzufrieden sind
Mehr an der Kommunikation arbeiten bessere Arbeitsatmosphären gestalten
Pünktliches Gehalt, 35 Tage Urlaub, Massagen, Kantine, Firmenfeste, Fitnessstudio
Teilweise Umgang von den Vorgesetzten in der Produktion
Mehr Sprechen mit den Mitarbeitern und nicht den Führungskräften nur.
Wenn man gehört werden will, schafft man das auch. Ab und zu ist der Ton rauer.
Schicht ist schwierig bei sowas, aber wir haben das System selber auswählen dürfen.
geht immer besser aber wer hat z.B. schon 35 Tage Urlaub
Komme gut mit meinen Kollegen klar.
Kollegen selber nehmen Rücksicht und helfen.
Nicht gut, aber Firma hat reagiert und das wird besser.
Es wird viel getan, um die Belastungen zu erleichtern.
Grundsätzlich offen
Viele verschiedene Anlagen. Immer interessant.
pünktliches gehalt
weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
.die vorgesetzten sind feige und unterstützen die mitarbeiter nicht stattdessen wird über die geredet wie am Fließband
.jeder mitarbeiter ist schlecht nur die schichtführer sind alleswissend
.vorgesetzte kontrollieren weil sie nicht vertrauen
.keiner sagt dir was ins gesicht das meiste wird hinterrücks geklärt und wird dir dann über 50 umwege gesagt
auf die mitarbeiter hören !
die mitarbeiter respektieren !
den mitarbeiter BESSER unterstützen!
den mitarbeiter mehr loben statt Immer zu Kritisieren !!
mehr auf den mitarbeiter eingehen !
Vorgesetzte lästern über einen aber wenn man anwesend ist sind sie deine besten freunde und lachen mit dir über gott und die welt.
Null
das schichtmodell ist ein horror und wir haben wenig freizeit
nein
es wird alles gezahlt trotzdem kann man sich über mehr nicht beklagen wenn man bedenkt dass alles teurer geworden ist
regeln werden weitestgehend eingehalten
kein bisschen. wie erwähnt jeder redet über jeden
fragt die älteren dort mal dann wisst ihr bescheid
katastrophe!!! egal wer von diesen jeder hält sich für besser und es gibt keine schichten die nicht über eine andere reden !!!
ist ok
kommunikation steht hier an unserster stelle. Außer es geht darum wie die Kollegen über dich reden dann steht die kommunikation ganz weit oben. die schichtführer stehen hier ganz oben in der liste. die können reden was das zeug hält und vor dir sind die die besten freunde
darüber kann ich nur schmunzeln
es ist immer derselbe ablauf,
pünktlich geld
Weihnachtsgeld
urlaubsgeld
muss auf die obigen punkte nicht weiter eingehen
man sollte sich aufjeden fall gedanken machen.
macht mal sowas wie undercoverboss auf rtl
dann wisst ihr wie enorm schlecht das in der produktion da unten ab geht
man fühlt sich nicht wohl. überall wird schlechte laune verbreitet
jeder redet über jeden. ich kenne die anderen schichten besser als meine und das sagt einiges.
du machst 1000 dinge richtig und 1 falsch und schon bist du der idi**
wir sind nur nummern und das merkt man hier tag für tag
das image stimmt mit der realität überhaupt nicht ein
ich war bei vielen firmen und diese ist die unattraktivste
null. das schichtmodell ist eine katastrophe für jeden arbeitnehmer
mehr geht immer
es gibt kollegen die untereinander zusammenhalten wenn das nicht wäre würde die ganze schicht zerbrechen weil man sich bei niemanden auskotzen kann
ältere leute müssen immernoch schwere säcke heben... oder den berg vom parkplatz hochkrebsen
ich möchte da nicht weiter drauf eingehen.. der eine stern sagt alles.
ganz schlecht. vorgesetzte gehen selten an das telefon und wenn bekommt man die schlechte laune zu spüren.
kommunikation findet sehr oft nur übereinander statt
das wort ist hier ein fremdwort..
immer das selbe...
So verdient kununu Geld.