13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen waren nett und hilfsbereit, allerdings war der größte Teil der Kollegen eher anstrengend. Besonders als jüngere Person ist es schwierig, Anschluss zu finden und sich wirklich ins Team integriert zu fühlen. Die allgemeine Stimmung hängt stark von der aktuellen Lage des Unternehmens ab: Wenn es schlecht läuft, ist die Stimmung entsprechend angespannt läuft es gut, sind trotzdem viele Kollegen weiterhin unzufrieden oder schlecht gelaunt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Es handelt sich um einen klassischen 9-to-5-Job mit Gleitzeit, wobei der Arbeitsbeginn zwischen 7:15 Uhr und 8:45 Uhr flexibel gewählt werden kann. Die Urlaubstage entsprechen dem üblichen Umfang.
Allerdings war die Arbeitsbelastung je nach Abteilung sehr unterschiedlich. In einigen Abteilungen gab es teilweise so viel zu tun, dass regelmäßig Überstunden gemacht werden mussten, während in anderen Abteilungen zeitweise kaum Aufgaben vorhanden waren. Dadurch war die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Aufgabenbereich abhängig.
Zu beachten ist außerdem, dass von Weihnachten bis Silvester Betriebsferien sind und dafür entsprechend etwa zwei bis vier Urlaubstage eingeplant werden müssen.
Die Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung sind aus meiner Sicht eher begrenzt. Innerhalb des Unternehmens Karriere zu machen ist schwierig, insbesondere wenn man bereits nach der Ausbildung dort bleibt. Auch in höheren Positionen sind die Verdienstmöglichkeiten aus meiner Sicht überschaubar.
Wenn man bereits Berufserfahrung, zusätzliche Qualifikationen oder Führungserfahrung aus anderen Unternehmen mitbringt, bestehen durchaus Möglichkeiten, beispielsweise direkt als Abteilungsleiter einzusteigen. Wer jedoch langfristig ein sehr hohes Einkommen anstrebt, wird dieses Unternehmen aus meiner Sicht eher nicht als den richtigen Arbeitgeber dafür sehen.
Die Ausbildungsvergütung ist tariflich geregelt und entspricht dem ver.di-Tarif für den Groß- und Außenhandel, wodurch die Bezahlung für Auszubildende aus meiner Sicht grundsätzlich gut und fair ist.
Bei den normalen Mitarbeitern hängt das Gehalt stärker vom jeweiligen Lebenslauf, der Berufserfahrung und den mitgebrachten Qualifikationen ab. Dadurch gibt es teilweise deutliche Unterschiede, da manche Mitarbeiter mehr und andere weniger ausgehandelt haben. Insgesamt besteht somit durchaus Verhandlungsspielraum beim Gehalt.
Beim Umweltbewusstsein hatte ich während meiner Zeit im Unternehmen eher einen durchwachsenen Eindruck. Zu meiner Zeit wurde nahezu alles ausgedruckt, wodurch meiner Wahrnehmung nach eine erhebliche Menge an Papiermüll entstanden ist. Viele Vorgänge hätten aus meiner Sicht problemlos digital abgewickelt werden können.
Auch das Produkt selbst bringt natürlich eine erhebliche Umweltbelastung mit sich.
Der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung war grundsätzlich recht gut. Abteilungsübergreifend war die Zusammenarbeit hingegen teilweise schwieriger, da nicht alle Abteilungen untereinander gut miteinander klarkamen.
Teilweise entstand der Eindruck, dass sich die Abteilungen eher als Konkurrenz gesehen haben, anstatt gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten. Dabei hatte man gelegentlich das Gefühl, dass Mitarbeiter bzw. Abteilungen mit höherem Umsatz von anderen eher kritisch gesehen oder „heruntergetreten“ wurden, anstatt dass man sich gegenseitig unterstützt. Dadurch war der Zusammenhalt über die eigene Abteilung hinaus teilweise eingeschränkt.
Ein Beispiel, das bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, war der Umgang mit einem langjährigen Abteilungsleiter, der bereits seit etwa 20 bis 30 Jahren im Unternehmen tätig war. Nachdem seine Abteilung wirtschaftlich nicht mehr gut lief, wurde diese geschlossen bzw. an einen anderen Standort verlagert. Die Mitarbeiter wurden anschließend auf andere Abteilungen verteilt, während der Abteilungsleiter und ein weiterer Mitarbeiter den Standort wechseln mussten.
Der neue Arbeitsweg entsprach dabei ungefähr 45 bis 55 km pro Strecke. Gerade bei einem Mitarbeiter, der bereits mehrere Jahrzehnte im Unternehmen tätig war, fand ich den Umgang mit dieser Situation schwierig und hatte dadurch nicht unbedingt den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter in solchen Entscheidungen besonders berücksichtigt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht durchwachsen. Wenn es Probleme gab, haben die Vorgesetzten teilweise versucht zu helfen und das Mögliche für einen zu tun. Gleichzeitig bekam man bei Fehlern nicht selten einen entsprechenden Spruch zu hören.
Wenn die Arbeit gut lief, gab es hingegen kaum positives Feedback oder Anerkennung. Wenn ein Anliegen nicht unterstützt werden konnte oder wollte, wurde dieses teilweise einfach nicht weiterverfolgt. Häufig hatte man den Eindruck, dass darauf gehofft wurde, dass sich das Thema mit der Zeit von selbst erledigt oder in Vergessenheit gerät. Natürlich war dies nicht bei allen Vorgesetzten gleichermaßen der Fall.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz war grundsätzlich sehr gut. Es gab moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen und einer insgesamt guten technischen Ausstattung.
Als großer Nachteil empfand ich jedoch das Großraumbüro mit rund 60 Personen. Dadurch hatte man kaum Privatsphäre und konnte sich jederzeit beobachtet fühlen, da andere Mitarbeiter direkt auf den eigenen Bildschirm schauen konnten. Insgesamt war die Ausstattung daher sehr gut, die räumlichen Arbeitsbedingungen durch das Großraumbüro für mich persönlich jedoch eher schwierig.
Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht teilweise schwierig. Regelmäßige Meetings, in denen wichtige Themen und aktuelle Entwicklungen gemeinsam besprochen werden, gab es nicht. Dadurch waren manche Absprachen nicht immer eindeutig.
Auch das offene Ansprechen von Problemen oder Verbesserungsvorschlägen war teilweise schwierig. Vorschläge, wie Abläufe verbessert werden könnten, wurden gelegentlich so aufgefasst, als wolle man bestimmte Aufgaben nicht übernehmen.
Über Entscheidungen und Veränderungen wurde grundsätzlich informiert, insbesondere wenn sie das eigene Aufgabenfeld betrafen. Bei anderen Themen musste man sich die Informationen jedoch teilweise selbst erfragen. Durch das Großraumbüro kam es zudem häufiger zu Gerüchten, Missverständnissen und Gesprächen über andere Kollegen.
Mitarbeiter wurden bei Entscheidungen eher selten direkt einbezogen. Entscheidungen wurden überwiegend von den Führungskräften getroffen, ohne zuvor die Meinung der Mitarbeiter umfassend einzuholen.
Bei der Gleichbehandlung hatte ich teilweise den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter gegenüber anderen bevorzugt wurden. Dabei hatte ich gelegentlich das Gefühl, dass persönliche Sympathie oder auch das Auftreten bzw. äußere Erscheinungsbild eine Rolle spielen könnten. Diesen Eindruck hatte ich nicht nur bei anderen Mitarbeitern, sondern teilweise auch bei mir selbst. Eine durchgehend gleichwertige Behandlung aller Mitarbeiter habe ich daher nicht immer wahrgenommen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, da man im Vertrieb nicht nur für die Angebotserstellung zuständig war, sondern teilweise die komplette Auftragsabwicklung selbst übernommen hat. Dazu gehörten unter anderem das Erstellen und Prüfen von Auftragsbestätigungen, die Disposition bzw. Buchung von LKWs sowie die dazugehörige Dokumentation und der Versand von Unterlagen.
Je nach Abteilung kamen weitere Aufgaben hinzu. Teilweise mussten Vertriebler auch Aufträge für das eigene Lager erstellen oder die Bearbeitung von Waren, entsprechend koordinieren bzw. in den Auftrag geben. Dadurch war man in viele verschiedene Prozesse eingebunden und konnte sehr selbstständig arbeiten.
Gleichzeitig war der Aufgabenbereich dadurch teilweise sehr breit gefächert. Neben dem eigentlichen Vertrieb und der Kundenbetreuung musste man zahlreiche Aufgaben aus der Auftragsabwicklung, Logistik und teilweise auch der Lager bzw. Warenbearbeitung übernehmen.
Top Moderne Arbeitsplätze und sehr gut ausgestattetes Großraumbüro.
Führungsstil hängt in den 80ern.
Keine HO Möglichkeiten für Kinderlose.
Viel gerede, aber nichts passiert.
Führungsstil ins Moderne bewegen.
Weniger leere Versprechungen.
In die Mitarbeiter als Menschen investieren.
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Sachen die gut gemacht wurden werden nicht gesehen. Wenn aber mal etwas nicht ganz so rund läuft kriegt man einen auf den Deckel.
Außen Hui, Innen mhm , spaeter halt.
Kein Homeoffice, jedoch Gleitzeit und einen kurzen Freitag.
Falls man spontan Urlaub braucht oder Feierabend machen muss war das nie ein problem.
Jeder würde wenn er könnte :)
Durschnitt der Branche
Manche Abteilungen versuchen soviel Digital zu Arbeiten wie möglich, andere Abteilungen drucken jede Email aus.
Überwiegend sind die Kollegen sind sehr hilfsbereit und greifen einem unter die Arme.
Altersdurchschnitt der Firma ist um die 50.
Drängen sich auf, versprechen viel - halten aber nichts.
Klima, Top Modern eingerichtet. Stehtische an jedem Arbeitsplatz, Gratis Wasser und Kaffee. Verpflegung gibt es auch mit MA Rabatt.
Kommunikationen findet statt wenn die Zahlen der Abteilung nicht stimmen. Dann wird druck ausgeübt.
Jüngere MA werden von älteren eher belächelt.
Frischer wind wird genauso belächelt.
Es ist im Alltag immer das gleiche.
die Personalplanung und die willkürliche Einarbeitung. Informationen müssen mühsam aus der Nase gezogen werden, gegen viel Wiederstand...
Unbedingt an der Personalplanung und an der Einarbeitung arbeiten. Es kann nicht sein, dass man der Willkür einzelner Personen ausgeliefert ist. Es muss detailliert und strukturiert ausgearbeitet werden, welches Wissen wie vermittelt wird, die Bereitschaft geschaffen werden, Erfahrungen mitzuteilen. Und es kann auch nicht sein, dass man nach 3 Vorstellungsgesprächen schon 6 Wochen nach Arbeitsbeginn mit einer Umstrukturierung konfrontiert wird, die eine Kündigung zur Folge hat, auch in diesen schwierigen Zeiten nicht.
Großraumbüro mit höhenverstellbaren Schreibtischen und vielen Grünpflanzen. Grundsätzlich gute Bedingungen für ein Großraumbüro, allerdings ist die Klimaanlage eine Zumutung, da sie ständig ausfällt und Frischluft Mangelware ist.
ach ja, Spaeter halt, bekomme ich häufiger zu hören
Gute Gleitzeitregelungen
für mich richtig bitter, da ich in der Probezeit entlassen wurde, da eine Abteilung aufgelöst wurde und die Kollegen aufteilt wurden
ganz ok
quasi papierlos
Generelle Scheu vor Wissensvermittlung aus gefühlter Angst um den Arbeitsplatz. Total mühsam und anstrengend für jemanden, der neu dazukommt. Es ist sehr auffallend, dass die meisten Kollegen die 55 überschritten haben. Also, eine eklatante Lücke zwischen den Kollegen, die in den nächsten Jahren in Rente gehen und einigen jungen Leuten.
sie sind ja auch schließlich in der absoluten Mehrheit
Hatte nach 6 Wochen einen Wechsel des Vorgesetzten
Es ist schon ein Haifischbecken, aber auch hin und wieder lustig durch die extrovertierte Art einiger Kollegen im Großraumbüro
Grundsätzlich, wie in der Branche üblich, rauer und sehr direkter Umgangston.
Die Stahlbranche ist sehr traditionell, aber es gibt dort auch weibliche Abteilungsleiter und ich hatte nicht das Gefühl als Frau benachteiligt zu werden.
Generell schwierige Geschäftslage, es wurden viele Freiheiten gewährt und auf Eigenverantwortung gesetzt
Es finden konstruktive Gespräche statt und es gibt kurze Dienstwege. Man kann sich direkt vom ersten Tag an einbringen, die offene Art der Kollegen erleichtern den Einstieg.
Menschlicher Chef mit Verständnis für jeden einzelnen Mitarbeiter (und sehr entscheidungsfreudig). Gute Sozialleistungen. Flache Hierarchien und kurze Wege. Traditionsreiches Unternehmen (über 200 Jahre alt), d. h. es werden keine übereilten oder riskanten Entscheidungen getroffen.
Home-Office ist möglich, wird aber teilweise nicht so gern gesehen. Das sollte ohne Theater möglich sein.
Pensum ist zu schaffen, außerdem helfen sich die Kollegen untereinander gut.
Ausbaufähig (wird mit verschiedenen Maßnahmen auch gerade ausgebaut)
OK!
Es werden von unserer Muttergesellschaft regelmäßig Fortbildungen angeboten und man kann auch eigene Vorschläge für Seminare machen.
Das Gehalt ist angemessen. Nicht soviel wie in der Industrie, aber ok.
Für eine PV-Anlage ist unser Dach leider nicht geeignet, aber ansonsten wird immer mehr auf Nachhaltigkeit geachtet.
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Völlig in Ordnung.
Im Prinzip in Ordnung, Luft nach oben ist immer.
Büromöbel sind auf dem neuesten Stand (z. B. höhenverstellbare Schreibtische) und nach umfangreicher Renovierung sind die Arbeitsplätze mit allem ausgestattet, was man braucht. Es gibt auch eine schöne neue Küche und einen Pausenbereich. Heißgetränke sind kostenlos, das Mittagessen wird gesponsert. Auch ans Großraumbüro (Verkauf/Verwaltung) kann man sich gewöhnen, zumal es schallschluckende Zwischenwände gibt.
Es gibt häufige Besprechungen und Infos über ein Intranet.
Es wird nach Leistung geschaut, nicht nach Geschlecht.
Sehr abwechslungsreich.
Gute Bezahlung, moderne Arbeitsatmosphäre, viele Benefits, u. a. Bike-Leasing.
Völlig ok. Wir arbeiten konzentriert, aber lachen auch zwischendurch.
Völlig ok, Überstunden werden erfasst, die kann man abbummeln.
Es werden viele Fortbildungsmöglichkeiten angeboten und wenn man selbst etwas gefunden hat, wird es einem i. d. R. ermöglicht.
Es gibt Vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altersvorsorge.
Wir sind auf dem Weg...
Mit den meisten Kolleg/innen komme ich sehr gut klar. Und wenn nicht, bleiben wir professionell höflich.
Nicht arrogant, hilfsbereit.
Alles renoviert, schick und modern ausgestattet, mit allem, was man braucht.
Luft nach oben ist überall...
Jeder Tag ist anders!
Durch das Großraumbüro herrscht manches Mal Unruhe. Gute Leistungen werden kommuniziert und ein Lob bekommt man auch manchmal.
Nach Rücksprachen gibt es hier viele Möglichkeiten, aber auch sicher noch Luft nach oben, wenn man es mit anderen Arbeitgebern vergleichen möchte.
Hier gibt es noch Optimierungsbedarf, aber in den letzten Jahren hat man schon viele Dinge aufgearbeitet.
In der Branche herrscht ein rauer Ton und so auch manchmal unter Kollegen, aber man ist offen, ehrlich, hilfsbereit und lacht miteinander.
Wir haben viele ältere Kollegen.
Die Mitarbeiter werden gut informiert. Nicht alle Entscheidungen sind nachzuvollziehen und mancher Ton könnte sachlicher sein.
Sehr gute Ausstattung vom Arbeitsplatz.
Der Informationsfluss ist gut. Wünschenswert wären regelmäßige Feedback- und Erfolgsgespräche.
Manch eine Ansicht ist sehr konservativ. WiedereinsteigerInnen werden meines Erachtens nicht benachteiligt.
Hier hat man viel Gestaltungsmöglichkeiten, wenn man denn den Willen hat.
Man kann mit den meisten Kollegen auf Augenhöhe arbeiten und kommunizieren, zudem gern auch mal herzlich Lachen
Ich kann mich nicht beschweren und man ist auf dem Weg besser zu werden. Ich habe eine positive Veränderung nach Wiedereintritt feststellen können
Durch den Mantel Tarif ist es gut geregelt. Hier spielt natürlich auch die eigene Struktur / Planung deutlich mit rein. Hier ist aber noch Potential vorhanden
Wer Bock hat wird gefördert und kann sich weiterbilden, Aufstiegsmöglichkeiten sind auch immer mal wieder vorhanden.
Das Gehalt kommt immer überpünktlich, ist angemessen, teilweise nach Leistung auch übertariflich.
Habe ich im letzten Jahr als durchweg gut aufgefasst, schwarze Schafe gibt es überall
Älter lernwillige Kollegen können Seminaren und Weiterbildungen besuchen
Es wurde schon deutlich was in den letzten Jahren investiert. Höhenverstellbare Schreibtische, zwei große Bildschirme, ergonomische Stühle, neue und moderne Aufenthaltsräume
Ist deutlich besser als in mach anderem Unternehmen!
Die Aufgaben sind so umfangreich und abwechselnd, wie man selber flexibel und einsatzfähig ist.
Die Bezahlung und die Kollegen
Alles andere
Neue Führungsetage mit modernen Denken.
Nicht schlecht, da man sich noch mit einigen Kollegen gut versteht.
Haha..... Kommt drauf an wie das Verhältnis zur GF oder zum BL ist.
Also das muss man sagen, Sie zahlen echt überdurchschnittlich gut.
......
Da kaum noch welche da sind, wird er besser.
Ob kurz vor der Rente oder gerade eingestellt ist sowas von egal, Arbeit muss gemacht werden. Entgegenkommen bei älteren Menschen nur im Verkauf.
Lässt sich nicht pauschalisieren. In vielen Sachen ist es aber eher 1 Stern.
Es wird ständig modernisiert, aber da wir 2021 haben und 1998 weiß man wie modernisiert wird.
Leider muss man einen Stern vergeben.
Der BR arbeitet sehr gut daran.
Mach deine Arbeit und sei ruhig.
Gar nichts
Nicht zu empfehlen für junge Leute,
Fast ausschliesslich ältere Garde, alle jüngeren Leute schnell genug abgesprungen
Führungskräfte raus und einen Umbruch von jung auf alt
Kein Anfang 20 Jähriger bleibt da 2 Jahre lang,
In 10 Jahren arbeitet dort keiner mwhe weil alle in Rente sind
Gibts nicht
So verdient kununu Geld.