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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 9 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Peter Holzrichter die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 13 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Peter Holzrichter
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Peter Holzrichter
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

9 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

Wenn nötig länger bleiben oder Andere Meinungen respektieren? Die Kultur dieses Unternehmens wurde leider noch nicht oft genug bewertet, um die meist gewählten Faktoren bestimmen zu können. Bewerte die Unternehmenskultur, indem du die passenden Faktoren auswählst.

Schwächen

  • Immer nur das Gleiche machen

    Strategische RichtungTraditionell

    44%

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    44%

  • Wenig Gemeinschaftssinn zeigen

    Work-Life BalanceModern

    44%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    33%

  • Sich abfällig über das eigene Unternehmen äußern

    Work-Life BalanceModern

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Manche Kollegen waren nett und hilfsbereit, allerdings war der größte Teil der Kollegen eher anstrengend. Besonders als jüngere Person ist es schwierig, Anschluss zu finden und sich wirklich ins Team integriert zu fühlen. Die allgemeine Stimmung hängt stark von der aktuellen Lage des Unternehmens ab: Wenn es schlecht läuft, ist die Stimmung entsprechend angespannt läuft es gut, sind trotzdem viele Kollegen weiterhin unzufrieden oder schlecht gelaunt.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht teilweise schwierig. Regelmäßige Meetings, in denen wichtige Themen und aktuelle Entwicklungen gemeinsam besprochen werden, gab es nicht. Dadurch waren manche Absprachen nicht immer eindeutig.

Auch das offene Ansprechen von Problemen oder Verbesserungsvorschlägen war teilweise schwierig. Vorschläge, wie Abläufe verbessert werden könnten, wurden gelegentlich so aufgefasst, als wolle man bestimmte Aufgaben nicht übernehmen.

Über Entscheidungen und Veränderungen wurde grundsätzlich informiert, insbesondere wenn sie das eigene Aufgabenfeld betrafen. Bei anderen Themen musste man sich die Informationen jedoch teilweise selbst erfragen. Durch das Großraumbüro kam es zudem häufiger zu Gerüchten, Missverständnissen und Gesprächen über andere Kollegen.

Mitarbeiter wurden bei Entscheidungen eher selten direkt einbezogen. Entscheidungen wurden überwiegend von den Führungskräften getroffen, ohne zuvor die Meinung der Mitarbeiter umfassend einzuholen.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung war grundsätzlich recht gut. Abteilungsübergreifend war die Zusammenarbeit hingegen teilweise schwieriger, da nicht alle Abteilungen untereinander gut miteinander klarkamen.

Teilweise entstand der Eindruck, dass sich die Abteilungen eher als Konkurrenz gesehen haben, anstatt gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten. Dabei hatte man gelegentlich das Gefühl, dass Mitarbeiter bzw. Abteilungen mit höherem Umsatz von anderen eher kritisch gesehen oder „heruntergetreten“ wurden, anstatt dass man sich gegenseitig unterstützt. Dadurch war der Zusammenhalt über die eigene Abteilung hinaus teilweise eingeschränkt.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Es handelt sich um einen klassischen 9-to-5-Job mit Gleitzeit, wobei der Arbeitsbeginn zwischen 7:15 Uhr und 8:45 Uhr flexibel gewählt werden kann. Die Urlaubstage entsprechen dem üblichen Umfang.

Allerdings war die Arbeitsbelastung je nach Abteilung sehr unterschiedlich. In einigen Abteilungen gab es teilweise so viel zu tun, dass regelmäßig Überstunden gemacht werden mussten, während in anderen Abteilungen zeitweise kaum Aufgaben vorhanden waren. Dadurch war die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Aufgabenbereich abhängig.

Zu beachten ist außerdem, dass von Weihnachten bis Silvester Betriebsferien sind und dafür entsprechend etwa zwei bis vier Urlaubstage eingeplant werden müssen.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht durchwachsen. Wenn es Probleme gab, haben die Vorgesetzten teilweise versucht zu helfen und das Mögliche für einen zu tun. Gleichzeitig bekam man bei Fehlern nicht selten einen entsprechenden Spruch zu hören.

Wenn die Arbeit gut lief, gab es hingegen kaum positives Feedback oder Anerkennung. Wenn ein Anliegen nicht unterstützt werden konnte oder wollte, wurde dieses teilweise einfach nicht weiterverfolgt. Häufig hatte man den Eindruck, dass darauf gehofft wurde, dass sich das Thema mit der Zeit von selbst erledigt oder in Vergessenheit gerät. Natürlich war dies nicht bei allen Vorgesetzten gleichermaßen der Fall.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, da man im Vertrieb nicht nur für die Angebotserstellung zuständig war, sondern teilweise die komplette Auftragsabwicklung selbst übernommen hat. Dazu gehörten unter anderem das Erstellen und Prüfen von Auftragsbestätigungen, die Disposition bzw. Buchung von LKWs sowie die dazugehörige Dokumentation und der Versand von Unterlagen.

Je nach Abteilung kamen weitere Aufgaben hinzu. Teilweise mussten Vertriebler auch Aufträge für das eigene Lager erstellen oder die Bearbeitung von Waren, entsprechend koordinieren bzw. in den Auftrag geben. Dadurch war man in viele verschiedene Prozesse eingebunden und konnte sehr selbstständig arbeiten.

Gleichzeitig war der Aufgabenbereich dadurch teilweise sehr breit gefächert. Neben dem eigentlichen Vertrieb und der Kundenbetreuung musste man zahlreiche Aufgaben aus der Auftragsabwicklung, Logistik und teilweise auch der Lager bzw. Warenbearbeitung übernehmen.

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