Es fing stark an, und hat dann stark nachgelassen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Parkplatz, Kantine, Fahrkarte, Betriebliche Altersvorsorge, Kita-Zuschuss.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, Kommunikation, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt mal überdenken, und der Wirklichkeit anpassen damit die guten Mitarbeiter bleiben.
Den Mitarbeitern auch mehr Vertrauen schenken.
Arbeitsatmosphäre
Mit dem direkten Vorgesetzten war alles super, das war es auch, vertrauen von weiter oben war meiner Meinung nach gleich Null, es wurde immer kontrolliert und oft kritisiert da sich die Infos oft von unbeteiligten geholt worden und nicht direkt von uns.
Image
Während meiner Zeit bei Peter Jensen kam von den Kollegen überwiegend nur negatives, was ich ich zu Anfang noch nicht nachvollziehen konnte, aber je länger ich da war desto mehr hab ich die Kollegen verstanden, und war mit ihnen einer Meinung.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten waren OK, den Urlaub konnte man auch so nehmen wie man ihn wollte.
Homeoffice wurde auch angeboten, allerdings wurde es nicht gerne gesehen wenn wir aus unserer Abteilung mal inx Home Office gehen wollten.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegschancen gab es meistens nur für die Lieblinge der Vorgesetzten oder die Ja-Sager.
So wurde es zumindest erzählt.
Gehalt/Benefits
Das Grundgehalt war allgemein sehr übersichtlich, in einigen Abteilungen konnte man durch eine Leistungsprämie sein Gehalt aufbessern was allerdings kaum jemand schaffte.
In meiner Abteilung gab es zum Schluss eine Festprämie.
Gehaltserhöhung gab es nicht, obwohl sich das eigene Arbeitsvolumen mehr als verdoppelt hat und auch die eigene Leistung mit Bestätigung des direkten Vorgesetzten deutlich verbessert hat.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gab bei uns im Büro nur einen Mülleimer pro Schreibtisch dort kam alles rein und würde auch nicht getrennt.
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte war super, aber die Geschäftsführung war eher das Gegenteil, keinerlei
Interesse am Mitarbeiter, er soll nur funktionieren.
Bei direkten Gesprächen z.B. Gehalt mit dem zuständigen Geschäftsführer wurde sofort eine Abwehrhaltung eingenommen, und alles klein geredet und das es schließlich mein Job wäre, diese Gehaltsverhandlung hat sich 1 Jahr hingezogen.
Arbeitsbedingungen
Glücklicherweise saß ich auf der Balkonseite, ansonsten war unser Großraumbüro im Winter oft zu kalt, und im Sommer viel zu Heiß.
Ansonsten waren die Technischen Geräte soweit in Ordnung, allerdings war die Software hoffnungslos veraltet.
Kommunikation
In der Abteilung war es Ok, das war es aber auch.
Ansonsten kam nicht viel bei uns an, meistens erfuhren wir Neuigkeiten eher zufällig.
Interessante Aufgaben
Die Interessanten Aufgaben hat man sich selber gesucht.

