Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.6.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen von Peter Jensen GmbH fällt negativ aus. Besonders kritisch sehen die Mitarbeiter:innen die Vergütung: Das Gehalt gilt als deutlich unter Marktniveau, Gehaltserhöhungen trotz gestiegener Leistung werden kaum gewährt, und Bonusstrukturen gelten als intransparent. Auch das Vorgesetztenverhalten wird scharf kritisiert – Führungskräfte reagieren auf konstruktive Kritik mit Sanktionen, sind kaum offen für Vorschläge und setzen stark auf Leistungsdruck. Die interne Kommunikation läuft nach Meinung vieler Bewertender eher über den Flurfunk als über offizielle Kanäle, Absprachen werden nicht eingehalten. Die Work-Life-Balance steht ebenfalls in der Kritik: Urlaubsanträge werden selten genehmigt, angekündigte Flexibilität gilt in der Praxis als kaum umsetzbar. Karrieremöglichkeiten hängen den...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Peter Jensen GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Einige berichten von einem starken Leistungsdruck, bei dem der Erfolg über das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen gestellt wird. Zudem beklagen mehrere Nutzer:innen eine ausgeprägte Kontrollkultur seitens der Vorgesetzten, mangelnde Kommunikation sowie ein herablassendes Verhalten, das sowohl Kolleg:innen als auch Kund:innen auffällt. Einige empfinden gemeinsame Aktivitäten als aufgezwungen, und der Wertschätzung sowie der Zusammenarbeit soll es an Qualität gemangelt haben.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen: Einige Nutzer:innen beschreiben den Umgang unter direkten Kolleg:innen als freundlich und kooperativ, und einzelne empfinden ihren Standort als familiäres Umfeld. Diese positiven Eindrücke beziehen sich jedoch vorrangig auf den kollegialen Zusammenhalt im direkten Arbeitsumfeld und stehen im Kontrast zur wahrgenommenen Führungskultur auf höheren Ebenen.
Die Bewertungen zur Vergütung bei Peter Jensen GmbH fallen deutlich negativ aus. Viele Nutzer:innen empfinden das Grundgehalt als zu niedrig und nicht marktgerecht. Leistungsboni werden laut einigen Bewertungen kaum erreicht, und trotz gestiegener Arbeitsbelastung sollen Gehaltserhöhungen ausgeblieben sein. Auch Lkw-Fahrer:innen bemängeln fehlende Nachtzuschläge und Spesenzahlungen. Gehaltsverhandlungen gelten als kaum möglich, und wer mehr fordert, riskiert laut einigen Nutzer:innen negative Konsequenzen.
Zusätzlich kritisieren einige Bewertungen undurchsichtige Provisionsstrukturen, besonders für junge Mitarbeiter:innen im Vertrieb. Insgesamt beschreiben die Nutzer:innen das Gehaltsniveau als weit unter dem Branchendurchschnitt und nicht wettbewerbsfähig – in anderen Unternehmen der gleichen Branche seien deutlich höhere Vergütungen möglich.
Die Kommunikation bei Peter Jensen GmbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders kritisiert wird der Informationsfluss vonseiten des Managements: Neuigkeiten zu Projekten, Schulungen und Terminen erreichen die Mitarbeiter:innen oft nicht rechtzeitig oder werden nur durch inoffizielle Kanäle bekannt. Einige Bewertungen beschreiben die Kommunikation als inkonsistent von oben nach unten, mit nicht eingehaltenen Absprachen und unklaren Zuständigkeiten. Zudem empfinden einige Nutzer:innen, dass Anliegen zwar gehört, aber nicht aufgegriffen werden. Während die Einführung eines neuen Intranets als kleiner Schritt in die richtige Richtung gesehen wird, besteht laut den Bewertungen noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Die abteilungsinterne Kommunikation funktioniert nach Meinung weniger Nutzer:innen besser als der unternehmensweite Austausch, der im Vergleich zu früheren Zeiten als merklich schlechter wahrgenommen wird.
Das Vorgesetztenverhalten bei Peter Jensen GmbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Während einige direkte Vorgesetzte positiv hervorgehoben werden, beschreiben die Bewertungen das übergeordnete Management als wenig mitarbeiterorientiert. So reagieren Geschäftsführende laut einigen Bewertungen auf konstruktive Kritik mit Sanktionen, und Verbesserungsvorschläge stoßen auf taube Ohren. Auch Gehaltsverhandlungen verlaufen demnach zäh und defensiv. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass Druck das vorherrschende Führungsmittel sei und dass es der Führungsebene an Menschlichkeit sowie Verständnis fehle. Kritisch erwähnt wird auch, dass bestimmte Führungskräfte eher unkritische Sachbearbeiter:innen bevorzugen als Mitarbeiter:innen, die eigenständig denken. Das Bild ist damit geprägt von einer Führungskultur, die Mitarbeiter:innen wenig Raum für Mitgestaltung lässt.
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