Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen für die Peter Jensen GmbH fällt negativ aus. Die Arbeitsatmosphäre leidet nach Meinung vieler Mitarbeiter:innen unter einem ausgeprägten Kontrollklima und mangelndem Vertrauen seitens der Führungsebene. Leistungsdruck steht im Vordergrund, während Wertschätzung fehlt. Auch das Vorgesetztenverhalten wird kritisch bewertet: Höhere Führungsebenen gelten als unzugänglich für Feedback und Kritik, und Beförderungen basieren Bewertungen zufolge eher auf Gunst als auf Leistung. Karrierechancen werden als kaum vorhanden beschrieben.
Die Vergütung gilt als deutlich unter Marktniveau, mit undurchsichtigen Bonusstrukturen und wenig Verhandlungsspielraum. Die Kommunikation im Unternehmen wird als lückenhaft empfunden – wichtige Informationen gelangen oft nur über informelle Wege. Die Work-Life-Bal...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Peter Jensen GmbH wird von Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sie sich zum Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen: Vertrauen seitens des höheren Managements fehlt laut einigen Bewertungen weitgehend, stattdessen prägen Kontrolle und Leistungsdruck den Alltag. Einige Nutzer:innen beschreiben, dass Erfolge zählen, nicht jedoch die Menschen dahinter, und dass das Unternehmen sich vom wertschätzenden Umgang mit Mitarbeiter:innen entfernt hat. Vorgesetzte werden als herablassend wahrgenommen, die Kommunikation als mangelhaft.
Auch die kollegialen Beziehungen werden nicht durchweg positiv geschildert. Zwar empfinden wenige Nutzer:innen die Atmosphäre als freundlich und vertraut, jedoch berichten sie gleichzeitig von einer spürbaren Kontrollkultur seitens der Vorgesetzten. Einige Mitarbeiter:innen arbeiten laut den Bewertungen aus Notwendigkeit und nicht aus Freude, was das Gesamtbild einer belasteten Arbeitsatmosphäre unterstreicht.
Die Bewertungen zur Vergütung bei Peter Jensen GmbH fallen sehr negativ aus. Viele Nutzer:innen empfinden die Grundgehälter als zu niedrig und nicht marktgerecht, während Leistungsboni schwer erreichbar seien und Gehaltserhöhungen trotz gestiegener Arbeitsbelastung ausbleiben. Lkw-Fahrer:innen seien besonders stark auf Zuschläge angewiesen, da die Grundlöhne kaum ausreichten. Zudem berichten Nutzer:innen von einer ungleichen Vergütung innerhalb derselben Berufsgruppe, abhängig vom Standort. Auch die Provisionsstrukturen gelten als intransparent und wenig attraktiv, insbesondere für Berufseinsteiger:innen im Vertrieb. Einzelne Stimmen kritisieren, dass Mitarbeiter:innen, die mehr Gehalt fordern, unter Druck geraten oder das Unternehmen verlassen müssen. Lediglich wenige Nutzer:innen erwähnen, dass das Management in Zeiten der Inflation Unterstützung zeigt. Der Gesamteindruck bleibt jedoch klar: Die Vergütung bei Peter Jensen GmbH wird als deutlich unter dem Branchendurchschnitt wahrgenommen.
Die Kommunikation bei Peter Jensen GmbH wird von den Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Bemängelt werden vor allem die mangelnde Transparenz seitens der Führungsebene, insbesondere bei neuen Projekten, sowie eine inkonsistente Weitergabe von Informationen von oben nach unten. Einige Nutzer:innen berichten, dass wichtige Unternehmensnachrichten oft nur durch den Flurfunk bekannt wurden. Auch das Feedback-Verhalten der Vorgesetzten wird negativ gesehen: Anliegen der Mitarbeiter:innen fanden zwar Gehör, blieben jedoch ohne Reaktion.
Zwar habe die Einführung eines neuen Intranets die Kommunikation verbessert, jedoch bestehe weiterhin Optimierungsbedarf bei der zeitnahen Ankündigung von Projekten, Schulungen und Terminen. Wenige Nutzer:innen merken an, dass die Kommunikation früher besser gewesen sei und sich seitdem verschlechtert habe. Unklare Zuständigkeiten und fehlende Strukturen, etwa ein Organigramm, werden ebenfalls als Problem genannt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Peter Jensen GmbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Während einige direkte Vorgesetzte positiv hervorgehoben werden, verschlechtert sich die Führungsqualität auf höheren Ebenen deutlich. Das Management zeige kaum Interesse an den Mitarbeiter:innen und betrachte sie lediglich als Funktionsträger:innen. Gehaltsverhandlungen werden als langwierig und schwierig beschrieben.
Besonders kritisiert werden der Umgang mit Kritik und die Offenheit gegenüber Vorschlägen: Führungskräfte reagierten auf konstruktives Feedback mit persönlichen Sanktionen, und Verbesserungsvorschläge stoßen auf wenig Resonanz. Zudem bemängeln die Nutzer:innen, dass eigenständiges Denken nicht gefördert werde und der Fokus stark auf Druck statt auf Wertschätzung liege. Das Verhalten einzelner Standortleitungen wird als schlechtes Vorbild wahrgenommen.
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