73 von 218 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verhalten in den Abteilungen.
Die bezahlung im Vergleich zu anderen Firmen
Mehr über wichtige dinge Sprechen und auf Vorschläge eingehen.
1 Euro über Mindestlohn.
Parkplatz, Kantine, Fahrkarte, Betriebliche Altersvorsorge, Kita-Zuschuss.
Gehalt, Kommunikation, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Das Gehalt mal überdenken, und der Wirklichkeit anpassen damit die guten Mitarbeiter bleiben.
Den Mitarbeitern auch mehr Vertrauen schenken.
Mit dem direkten Vorgesetzten war alles super, das war es auch, vertrauen von weiter oben war meiner Meinung nach gleich Null, es wurde immer kontrolliert und oft kritisiert da sich die Infos oft von unbeteiligten geholt worden und nicht direkt von uns.
Während meiner Zeit bei Peter Jensen kam von den Kollegen überwiegend nur negatives, was ich ich zu Anfang noch nicht nachvollziehen konnte, aber je länger ich da war desto mehr hab ich die Kollegen verstanden, und war mit ihnen einer Meinung.
Arbeitszeiten waren OK, den Urlaub konnte man auch so nehmen wie man ihn wollte.
Homeoffice wurde auch angeboten, allerdings wurde es nicht gerne gesehen wenn wir aus unserer Abteilung mal inx Home Office gehen wollten.
Aufstiegschancen gab es meistens nur für die Lieblinge der Vorgesetzten oder die Ja-Sager.
So wurde es zumindest erzählt.
Das Grundgehalt war allgemein sehr übersichtlich, in einigen Abteilungen konnte man durch eine Leistungsprämie sein Gehalt aufbessern was allerdings kaum jemand schaffte.
In meiner Abteilung gab es zum Schluss eine Festprämie.
Gehaltserhöhung gab es nicht, obwohl sich das eigene Arbeitsvolumen mehr als verdoppelt hat und auch die eigene Leistung mit Bestätigung des direkten Vorgesetzten deutlich verbessert hat.
Es gab bei uns im Büro nur einen Mülleimer pro Schreibtisch dort kam alles rein und würde auch nicht getrennt.
Der direkte Vorgesetzte war super, aber die Geschäftsführung war eher das Gegenteil, keinerlei
Interesse am Mitarbeiter, er soll nur funktionieren.
Bei direkten Gesprächen z.B. Gehalt mit dem zuständigen Geschäftsführer wurde sofort eine Abwehrhaltung eingenommen, und alles klein geredet und das es schließlich mein Job wäre, diese Gehaltsverhandlung hat sich 1 Jahr hingezogen.
Glücklicherweise saß ich auf der Balkonseite, ansonsten war unser Großraumbüro im Winter oft zu kalt, und im Sommer viel zu Heiß.
Ansonsten waren die Technischen Geräte soweit in Ordnung, allerdings war die Software hoffnungslos veraltet.
In der Abteilung war es Ok, das war es aber auch.
Ansonsten kam nicht viel bei uns an, meistens erfuhren wir Neuigkeiten eher zufällig.
Die Interessanten Aufgaben hat man sich selber gesucht.
Die betriebliche Altervorsorge
- Entlohnung
- Als Führungskraft zu wenig Berechtigungen (zu lange Entscheidungswege)
- Arbeitszeiten
- Arbeitskleidung
- Umgang mit dem Personal (Nachts haben die Fahrer keine Außenbeleuchtung, kein Winterdienst)
Usw.
Vernünftige Löhne zahlen damit Mitarbeiter gewonnen werden können um die, noch vorhanden, Kollegen zu entlassen und Wettbewerbsfähigkeit zu werden.
Sehr kühl, funktioniert man ist alles gut ansonsten steht man alleine da.
Das Image durch die ganzen Stiftungen ist besser als die Realität.
Schlechte Arbeitszeiten in allen Bereichen, Lager arbeitet mit einem sehr bescheidenen Schichtbetrieb und der Fuhrpark beginnt mitten in der Nacht.
Keine Chancen auf Aufstiege
Schlechter Grundlohn, man kann sich durch Prämien etwas verbessern (natürlicher Druck lt. GF). Als Kraftfahrer darf man nicht krank werden, ohne Nachtzuschläge und Spesen wird es am Montasende eng.
Die LKW fahren oft unausgelasstet durch die Welt
In den Teams gut aber zwischen den Standorten solala
Alle müssen das gleiche leisten ansonsten fällt man hinten rüber.
Die einzelnen Teamleiter und Stellvertreter sind fair und offen. Standortleitung ist unzuverlässig.
Schlechte Ausstattungen mit denen man zurecht kommen muss!
Von "oben" bis "unten" schlecht und unstimmig
Findet statt, alle Menschen egal welcher Herkunft oder welchem Hintergrund sind herzlich willkommen.
Gibt es nicht, stumpfe "Fließbandarbeit"
Kollegen, Kantine (vorallem die Preise)
Viel Einschränkungen, Geschäftsführung die versucht viel zu kontrollieren und Leitungspositionen kaum Freilauf gibt selbst Entscheidungen zu treffen.
ERP-Umsetzung ist eine Vollkatastrophe
Bessere Transparanz und Mitarbeitern etwas zu trauen und nicht versuchen jeden einzuschränken.
Kollegen kommen sehr gut miteinander aus und sind stets freundlich zueinander.
Fest um 7Uhr starten ohne Spielraum, dazu gab es auch öfter Probleme, wenn man 5min vor 7 Uhr erst da war, weil man erwartet teilweise 20min früher dazusein.
Kaum Weiterbildungen
Gehalt ist sehr unterm Durchschnitt, diskutieren geht kaum.
Könnte besser sein.
Gute Büros, die neueren Büros bieten auch die Möglichkeit auf höhenverstellbare Tische.
Wenig Kommunikation der Geschäftsführung, vorallem wenn es um neue Projekte ging.
Viel Variation in den Aufgaben, auch wenn oft ungewollt.
Tatsächlich vieles. Zuschuss zum Kindergarten, Bahnticket. Gute soziale Leistungen. Eine gute, bezahlbare Kantine.
Machtgehabe von ein paar angestellten Geschäftsführern.
Nachtgehabe seitens der Geschäftsführung unterbinden. Das haben die Inhaber nicht nötig.
Ganz okay.
Naja. Verbesserungswürdig.
Feiner Führen, aber bloß nicht anders, als die Geschäftsführung es wünscht. Gilt auch nicht für alle Chefs dort.
Geht immer besser.
E Autos, aber Papier Lieferscheine und 3 Fächer Ausführung.
Das war top und fehlt mir heute sehr.
Geschäftsführer, die konstruktive Kritik persönlich nehmen und darauf mit Sanktionen reagieren. Das ist ein NoGo.
Temporär unterirdisch.
Eher schlecht. Das, was am Besten funktioniert ist der Flurfunk.
Stiftung
Es gibt kein Vertrauen nur Kontrolle Fehler dürfen nicht passieren und werden abgestraft keine Flexibilität in der Arbeitszeit
Mitarbeitern mal vertrauen und zu Ihnen stehen
Leistungsdruck sehr noch. Nur Erfolge zählen Mitarbeiter nicht
Mehr Schein als sein leider
Nicht vorhanden
Zu Gering zum Markt
Stiftung
Nur Druck zählt
Leistungsdruck zu hoch Gehalt zu gering
Nicht vorhanden
Das es in relativ kurzer Zeit eine richtig große Firma geworden ist . Und das es eine Stiftung gibt.
Diverse Abteilungsleiter (Selbs ernannte Chefs) .Null Führungsqualitäten . Leider
Vielleicht sollten die Gehälter mal vernünftig angepasst werden und auf Vorschläge mal eingegangen werden.
Ganz ok .
Es gibt eine Stiftung.
Es ist möglich weiter zu kommen.
Die Stimmung unter den Kollegen war super.
Werden alle gleich behandelt.
Null empfänglich für Vorschläge.
Auch ganz ok .
Es wurde zugehört aber nicht reagiert.
Da hakt es ganz gewaltig . Stiftung wird ganz groß geschrieben. Nur die Personen die das möglich machen werden vergessen .
Wird großgeschrieben.
Als Wiederkehrer lernt man schnell, eigentlich sehr einfache Probleme gelassener zu sehen. Das Gras ist woanders auch nicht grüner und man lernt zu schätzen, was man hat.
Was man nochmal hervorrufen sollte ist, das PJ Mitarbeiter niemals grundlos kündigt und in schwierigen Zeiten ( Corona z.B. ) auch unterstützt. Was das betrifft, bezeichne ich meinen Arbeitgeber als sehr empathisch und familiär.
Meine engeren Vorgesetzten sind nicht sehr durchsetzungsfähig.
Heutzutage ist es, durch diverse online Jobbörsen usw., unglaublich einfach geworden, den AG zu wechseln. Personalprobleme sollten in den Griff bekommen werden oder gar nicht erst entstehen. Viele Kollegen sind gegangen, weil es an Kleinigkeiten gemangelt hat. Das wiederum geht zu Lasten übriggebliebener Kollegen und sorgt für Frust. Es ist ein Teufelskreis. Bitte kümmert euch ausreichend um beständige Mitarbeiter.
In den Filialen immer bestens, wie es in den Zentralen ausschaut, kann ich nicht beurteilen
Nach außen leider nicht präsent genug, da uns viele Kunden gar nicht kennen. Außerdem ist der "verschleiß" von Reisenden leider nicht sehr förderlich. Dies wiederum lässt Kunden über uns schmunzeln und eigentlich ein falsches Bild darstellen.
Mittlerweile geht es, da die 42,5 Stunden längst abgeschafft sind. Ansonsten gibt es Gleitzeit, was allerdings nur möglich ist, wenn die Filialen ausreichend besetzt sind. Das wiederum ist aktuell ein großes, frustrierendes Thema.
Das Gehalt und die Provisionsmodelle sind leider etwas veraltet. Ansonsten lobe ich das Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld/Inventurvergütung und vor allem, dass Firma Jensen einen in schlechten Zeiten niemals im Regen stehen lässt.
In meiner Filiale super
Ich kann mich nicht über die "Jensens" oder den Rest der GF beschweren. Auch mein TL oder VLK sind eher auf "Kumpelbasis".
Die neuen Filialen sehen super aus, warme ( manchmal zu warme ), saubere, moderne Büros und Lagerflächen. Die Bädershows haben teilweise keine Klimatisierung, was echt belastend für die Mitarbeiter ist.
Je nach VLK manchmal sehr schleppend und frustrierend. Der Buschfunk funktioniert aber immer. Unter den Kollegen ist die Kommunikation aber fast immer top
Eher eintönig aber wer einmal bei Jensen gearbeitet hat, wird definitiv zum Allrounder und problemlöser, die immer über Tellerränder hinausschauen können.
Die Kollegen sind Top man konnte auch mal lachen und spaß haben mit ihnen und diese haben mehr geholfen bei der Ausbildung
Die Art und weiße wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird klar ich war nur eine Azubi aber man bekommt dennoch vieles mit
Hört auf das Feedback was ihr von 90% aller ex Mitarbeiter bekommt es sagen viele die selben Punkte aber es Verändert sich halt einfach nichts -> Nh schöne Antwort auf die Bewertungen geben ist das eine aber auch mal wirklich was ändern ist das andere :)
Schweres Thema es gibt Aktivitäten ja aber das ist ehr so ein man muss hin Ding vom Gefühl her
Kollegen reden alle ehr negativ über die Firma gerade über Vorgesetzte das selbe auch von Kunden aus irgendwie mag keiner die Vorgesetzen und das nicht weil sie über einem stehen sondern weil sie einem das dauerhaft wissen lassen es ist ein extremes von oben herab Gefühl
40h halt was soll man sagen
je nach Abteilung war es auch Flexible wenn man es vorab abklärt
glaub wir waren 24 Personen in der Berufs Klasse hab am wenigsten von allen bekommen und das mit abstand..
Wenn man in HH lernt geht es wohl fit (gutes Gehalt Bahn Karte etc) aber wenn man wo anders lernt kann man es vergessen
Vorgesetzte zb Standortleiter sind absolut Fehl am Platz ->Kein Respekt gegenüber Kunden oder Azubis nach 3 Jahren immernoch den Namen nicht können in einem kleineren Standort? was das
Mit Kollegen schon cool gewesen
Man sieht viel kommt auch rum in DE dennoch viel verbunden mit Putzen klar muss gemacht werden aber man ist da um zu lernen nicht um zu putzen
Man sieht viele Bereiche das ist vernünftig aufgebaut
Man hilft Kollegen in einem Notfall ->Vorgesetzte Meckern einen an
Können Namen nicht -> Schwer aber dann nennt euch nicht Familien Unternehmen :)
Die finanzielle Sicherheit des Unternehmens
Dass die Mitarbeiter nicht ordentlich entlohnt werden und man keine regelmäßige Gehaltserhöhung bekommt. Man muss quasi um jeden Penny betteln
In Zukunft mehr auf die Qualifikation der Vorgesetzten achten und allgemein drauf achten, was die Vorgesetzten treiben
qualifizierte Vorgesetzte,
Null Kommunikation
Urlaubswünsche werden so gut wie nicht wahrgenommen .Allgemein die ganze Freizeitgestaltung wird von der Firma nicht ernst genommen und oft vergessen, dass man ein Privatleben hat
So verdient kununu Geld.