123 von 218 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verhalten in den Abteilungen.
Die bezahlung im Vergleich zu anderen Firmen
Mehr über wichtige dinge Sprechen und auf Vorschläge eingehen.
1 Euro über Mindestlohn.
Parkplatz, Kantine, Fahrkarte, Betriebliche Altersvorsorge, Kita-Zuschuss.
Gehalt, Kommunikation, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Das Gehalt mal überdenken, und der Wirklichkeit anpassen damit die guten Mitarbeiter bleiben.
Den Mitarbeitern auch mehr Vertrauen schenken.
Mit dem direkten Vorgesetzten war alles super, das war es auch, vertrauen von weiter oben war meiner Meinung nach gleich Null, es wurde immer kontrolliert und oft kritisiert da sich die Infos oft von unbeteiligten geholt worden und nicht direkt von uns.
Während meiner Zeit bei Peter Jensen kam von den Kollegen überwiegend nur negatives, was ich ich zu Anfang noch nicht nachvollziehen konnte, aber je länger ich da war desto mehr hab ich die Kollegen verstanden, und war mit ihnen einer Meinung.
Arbeitszeiten waren OK, den Urlaub konnte man auch so nehmen wie man ihn wollte.
Homeoffice wurde auch angeboten, allerdings wurde es nicht gerne gesehen wenn wir aus unserer Abteilung mal inx Home Office gehen wollten.
Aufstiegschancen gab es meistens nur für die Lieblinge der Vorgesetzten oder die Ja-Sager.
So wurde es zumindest erzählt.
Das Grundgehalt war allgemein sehr übersichtlich, in einigen Abteilungen konnte man durch eine Leistungsprämie sein Gehalt aufbessern was allerdings kaum jemand schaffte.
In meiner Abteilung gab es zum Schluss eine Festprämie.
Gehaltserhöhung gab es nicht, obwohl sich das eigene Arbeitsvolumen mehr als verdoppelt hat und auch die eigene Leistung mit Bestätigung des direkten Vorgesetzten deutlich verbessert hat.
Es gab bei uns im Büro nur einen Mülleimer pro Schreibtisch dort kam alles rein und würde auch nicht getrennt.
Der direkte Vorgesetzte war super, aber die Geschäftsführung war eher das Gegenteil, keinerlei
Interesse am Mitarbeiter, er soll nur funktionieren.
Bei direkten Gesprächen z.B. Gehalt mit dem zuständigen Geschäftsführer wurde sofort eine Abwehrhaltung eingenommen, und alles klein geredet und das es schließlich mein Job wäre, diese Gehaltsverhandlung hat sich 1 Jahr hingezogen.
Glücklicherweise saß ich auf der Balkonseite, ansonsten war unser Großraumbüro im Winter oft zu kalt, und im Sommer viel zu Heiß.
Ansonsten waren die Technischen Geräte soweit in Ordnung, allerdings war die Software hoffnungslos veraltet.
In der Abteilung war es Ok, das war es aber auch.
Ansonsten kam nicht viel bei uns an, meistens erfuhren wir Neuigkeiten eher zufällig.
Die Interessanten Aufgaben hat man sich selber gesucht.
Leider nichts mehr.
Darauf achten was man für Führungskräfte einstellt.
Jeder versucht irgendwie durchzuhalten und nicht aufzufallen um seinen Arbeitsplatz zu halten. 70% Arbeiten hier weil sie das Geld brauchen und nicht wegen dem Spaß an der Arbeit.
Mit dem letzten GF und VKL PJ Süd, hat die Menschlichkeit das Unternehmen verlassen. Es ist bei weitem nicht mehr das was es war … eine Familie …
Mehr Schein als Sein
Bis zu einem gewissen Punkt erlaubt. „Lieblinge“ dürfen weiter. Es geht leider nicht nach Können, sondern nach Sympathie.
Gehalt vollkommen am Markt vorbei. Wer mehr möchte fliegt bzw. wird so behandelt das er freiwillig geht.
Der Schein trügt
Ohne den einen oder anderen Kollegen würden viele Mitarbeiter gehen.
Keine Dankbarkeit mehr den „alten“
Mitarbeitern gegenüber, die diese Firma zu dem gemacht haben was sie ist. Alles Schall und Rauch.
Mitdenken ist nicht mehr gewollt, Sachbearbeiter für stumpfes abarbeiten sind erwünscht. Zumindest bei PJ Süd ehemals Gornig. VKL ohne Menschlichkeit und Verstand.
War mal top, wird immer schlechter. Vieles will man „da oben“ gar nicht hören
Gibt es teilweise, je nach Abteilung.
Die betriebliche Altervorsorge
- Entlohnung
- Als Führungskraft zu wenig Berechtigungen (zu lange Entscheidungswege)
- Arbeitszeiten
- Arbeitskleidung
- Umgang mit dem Personal (Nachts haben die Fahrer keine Außenbeleuchtung, kein Winterdienst)
Usw.
Vernünftige Löhne zahlen damit Mitarbeiter gewonnen werden können um die, noch vorhanden, Kollegen zu entlassen und Wettbewerbsfähigkeit zu werden.
Sehr kühl, funktioniert man ist alles gut ansonsten steht man alleine da.
Das Image durch die ganzen Stiftungen ist besser als die Realität.
Schlechte Arbeitszeiten in allen Bereichen, Lager arbeitet mit einem sehr bescheidenen Schichtbetrieb und der Fuhrpark beginnt mitten in der Nacht.
Keine Chancen auf Aufstiege
Schlechter Grundlohn, man kann sich durch Prämien etwas verbessern (natürlicher Druck lt. GF). Als Kraftfahrer darf man nicht krank werden, ohne Nachtzuschläge und Spesen wird es am Montasende eng.
Die LKW fahren oft unausgelasstet durch die Welt
In den Teams gut aber zwischen den Standorten solala
Alle müssen das gleiche leisten ansonsten fällt man hinten rüber.
Die einzelnen Teamleiter und Stellvertreter sind fair und offen. Standortleitung ist unzuverlässig.
Schlechte Ausstattungen mit denen man zurecht kommen muss!
Von "oben" bis "unten" schlecht und unstimmig
Findet statt, alle Menschen egal welcher Herkunft oder welchem Hintergrund sind herzlich willkommen.
Gibt es nicht, stumpfe "Fließbandarbeit"
Kollegen, Kantine (vorallem die Preise)
Viel Einschränkungen, Geschäftsführung die versucht viel zu kontrollieren und Leitungspositionen kaum Freilauf gibt selbst Entscheidungen zu treffen.
ERP-Umsetzung ist eine Vollkatastrophe
Bessere Transparanz und Mitarbeitern etwas zu trauen und nicht versuchen jeden einzuschränken.
Kollegen kommen sehr gut miteinander aus und sind stets freundlich zueinander.
Fest um 7Uhr starten ohne Spielraum, dazu gab es auch öfter Probleme, wenn man 5min vor 7 Uhr erst da war, weil man erwartet teilweise 20min früher dazusein.
Kaum Weiterbildungen
Gehalt ist sehr unterm Durchschnitt, diskutieren geht kaum.
Könnte besser sein.
Gute Büros, die neueren Büros bieten auch die Möglichkeit auf höhenverstellbare Tische.
Wenig Kommunikation der Geschäftsführung, vorallem wenn es um neue Projekte ging.
Viel Variation in den Aufgaben, auch wenn oft ungewollt.
Besonders schätze ich am Arbeitgeber die Mitarbeiterfeste, spannenden Kundenevents und die gute Kantine.
Zunächst sollte eine angemessene Bezahlung gewährleistet werden, um die Anerkennung der Leistungen der Mitarbeiter zu unterstreichen und die Motivation zu fördern.
Es ist von großer Bedeutung, dass der Arbeitgeber in Bewerbungsgesprächen ehrlich ist und realistische Erwartungen vermittelt, um Enttäuschungen zu vermeiden und eine langfristige Bindung zu ermöglichen.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, nachhaltige Maßnahmen zu ergreifen, um das Engagement für soziale Verantwortung und den Umweltschutz auszubauen.
Es ist entscheidend, dass der Arbeitgeber die Mitarbeiter als wertvolle Ressourcen betrachtet und ihnen mit Respekt begegnet. Die Anerkennung ihrer Fähigkeiten und Potenziale wird die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.
Angenehme zwischenmenschliche Atmosphäre mit freundlichen Grüßen im Flur und einem überschaubaren, familiären Arbeitsumfeld. Allerdings empfindet man eine spürbare Kontrollkultur seitens der Vorgesetzten, die häufige Rechenschaft einfordert
Das Image des Unternehmens scheint unter einem weitverbreiteten negativen Flurfunk zu leiden. Die Menschen diskutieren über Missstände, und es besteht die Sorge, dass das Management möglicherweise nicht vollständig darüber im Bilde ist, wie stark die allgemeine Stimmung dadurch beeinträchtigt wird. Es ist bedauerlich, dass während Ihrer Lehre bereits von Mitschülern aus anderen Unternehmen bessere Arbeitsbedingungen beschrieben wurden, was darauf hindeutet, dass es Raum für Verbesserungen gibt, um das Image des Unternehmens positiver zu gestalten.
Die Work-Life-Balance wird zwar durch Gleitzeitregelungen angepriesen, doch in der Praxis gibt es eine Kernarbeitszeit, wodurch die tatsächliche Flexibilität eingeschränkt wird. Mobiles Arbeiten wird theoretisch ermöglicht, wird aber nicht so gerne gesehen. Es wird schon fast erwartet, Überstunden aufzubauen. Beim Abbau von Stunden kommt es gelegentlich zu Bemerkungen seitens des Vorgesetzten.
Es ist erfreulich zu sehen, dass die Geschäftsleitung durch die Stiftung viel in sozialbewusste Projekte investiert. Allerdings wirft die Tatsache, dass der Fuhrpark größtenteils aus Diesel-LKWs besteht, Fragen hinsichtlich der Nachhaltigkeitsbemühungen auf. Hier könnte die Firma möglicherweise weiter an alternativen, umweltfreundlicheren Lösungen arbeiten, um das positive Engagement in anderen Bereichen zu ergänzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Allgemeinen positiv, da die meisten Mitarbeiter freundlich und unterstützend miteinander umgehen. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, darunter auch ranghohe Mitarbeiter, die gelegentlich Schwierigkeiten haben, 'Hallo' zu sagen.
Mein Vorrgesetzer zeigt sich freundlich und erwartet gleichzeitig eine hohe Eigeninitiative und Flexibilität. Gelegentlich gewährt er mir Freiheiten, aber ich empfinde keine wirkliche Förderung oder Unterstützung meiner beruflichen Entwicklung
Die technische Ausstattung könnte gelegentlich erneuert werden, um den Arbeitsbedingungen gerecht zu werden. Ebenso könnten einige Arbeitsplätze von einem neuen Stuhl profitieren.
Die Einführung des neuen Intranets hat zweifellos zu einer spürbaren Verbesserung der Kommunikation geführt, aber es besteht noch Raum für weitere Optimierung. Es gibt Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich der rechtzeitigen Bekanntgabe von Projekten, Weiterbildungskursen und Terminen, da relevante Informationen oft erst spät verfügbar sind. Die mangelnde Transparenz bezüglich der Abwesenheit der Vorgesetzten erschwert die Kommunikation zusätzlich, da Vertretungen häufig nicht vorhanden sind.
Es ist lobenswert, dass die Geschäftsführung in Zeiten der Inflation fair agiert und ihre Mitarbeitenden unterstützt. Dennoch scheinen die allgemeinen Vergütungsprinzipien im Unternehmen eher niedrig zu sein und die Provisionsstrukturen undurchsichtig. Dies ist speziell für Jungverkäufer unattraktiv.
Es scheint, dass das Team in Bezug auf Vielfalt nicht sehr divers ist. Die größte Diversität besteht offenbar im Lager. Es ist positiv zu vermerken, dass die Firma bereits den ersten Schritt in Richtung Vielfalt gemacht hat, indem sie die Charta der Vielfalt unterzeichnet hat. Dennoch besteht Potenzial für weitere Verbesserungen in diesem Bereich. Gleichberechtigung ist denke ich relativ fair. Natürlich spiel Sympathie überall eine Rolle.
Die Aufgaben im Telefonverkauf sind eintönig, doch ich bin mir bewusst, dass ich mich selbst für diese Tätigkeit entschieden habe. Es bietet die Gelegenheit, angenehme Gespräche mit Kunden zu führen, erfordert jedoch auch regelmäßige Entschuldigungen für Fehler im Lager.
Tatsächlich vieles. Zuschuss zum Kindergarten, Bahnticket. Gute soziale Leistungen. Eine gute, bezahlbare Kantine.
Machtgehabe von ein paar angestellten Geschäftsführern.
Nachtgehabe seitens der Geschäftsführung unterbinden. Das haben die Inhaber nicht nötig.
Ganz okay.
Naja. Verbesserungswürdig.
Feiner Führen, aber bloß nicht anders, als die Geschäftsführung es wünscht. Gilt auch nicht für alle Chefs dort.
Geht immer besser.
E Autos, aber Papier Lieferscheine und 3 Fächer Ausführung.
Das war top und fehlt mir heute sehr.
Geschäftsführer, die konstruktive Kritik persönlich nehmen und darauf mit Sanktionen reagieren. Das ist ein NoGo.
Temporär unterirdisch.
Eher schlecht. Das, was am Besten funktioniert ist der Flurfunk.
Stiftung
Es gibt kein Vertrauen nur Kontrolle Fehler dürfen nicht passieren und werden abgestraft keine Flexibilität in der Arbeitszeit
Mitarbeitern mal vertrauen und zu Ihnen stehen
Leistungsdruck sehr noch. Nur Erfolge zählen Mitarbeiter nicht
Mehr Schein als sein leider
Nicht vorhanden
Zu Gering zum Markt
Stiftung
Nur Druck zählt
Leistungsdruck zu hoch Gehalt zu gering
Nicht vorhanden
Das es in relativ kurzer Zeit eine richtig große Firma geworden ist . Und das es eine Stiftung gibt.
Diverse Abteilungsleiter (Selbs ernannte Chefs) .Null Führungsqualitäten . Leider
Vielleicht sollten die Gehälter mal vernünftig angepasst werden und auf Vorschläge mal eingegangen werden.
Ganz ok .
Es gibt eine Stiftung.
Es ist möglich weiter zu kommen.
Die Stimmung unter den Kollegen war super.
Werden alle gleich behandelt.
Null empfänglich für Vorschläge.
Auch ganz ok .
Es wurde zugehört aber nicht reagiert.
Da hakt es ganz gewaltig . Stiftung wird ganz groß geschrieben. Nur die Personen die das möglich machen werden vergessen .
Wird großgeschrieben.
Als Wiederkehrer lernt man schnell, eigentlich sehr einfache Probleme gelassener zu sehen. Das Gras ist woanders auch nicht grüner und man lernt zu schätzen, was man hat.
Was man nochmal hervorrufen sollte ist, das PJ Mitarbeiter niemals grundlos kündigt und in schwierigen Zeiten ( Corona z.B. ) auch unterstützt. Was das betrifft, bezeichne ich meinen Arbeitgeber als sehr empathisch und familiär.
Meine engeren Vorgesetzten sind nicht sehr durchsetzungsfähig.
Heutzutage ist es, durch diverse online Jobbörsen usw., unglaublich einfach geworden, den AG zu wechseln. Personalprobleme sollten in den Griff bekommen werden oder gar nicht erst entstehen. Viele Kollegen sind gegangen, weil es an Kleinigkeiten gemangelt hat. Das wiederum geht zu Lasten übriggebliebener Kollegen und sorgt für Frust. Es ist ein Teufelskreis. Bitte kümmert euch ausreichend um beständige Mitarbeiter.
In den Filialen immer bestens, wie es in den Zentralen ausschaut, kann ich nicht beurteilen
Nach außen leider nicht präsent genug, da uns viele Kunden gar nicht kennen. Außerdem ist der "verschleiß" von Reisenden leider nicht sehr förderlich. Dies wiederum lässt Kunden über uns schmunzeln und eigentlich ein falsches Bild darstellen.
Mittlerweile geht es, da die 42,5 Stunden längst abgeschafft sind. Ansonsten gibt es Gleitzeit, was allerdings nur möglich ist, wenn die Filialen ausreichend besetzt sind. Das wiederum ist aktuell ein großes, frustrierendes Thema.
Das Gehalt und die Provisionsmodelle sind leider etwas veraltet. Ansonsten lobe ich das Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld/Inventurvergütung und vor allem, dass Firma Jensen einen in schlechten Zeiten niemals im Regen stehen lässt.
In meiner Filiale super
Ich kann mich nicht über die "Jensens" oder den Rest der GF beschweren. Auch mein TL oder VLK sind eher auf "Kumpelbasis".
Die neuen Filialen sehen super aus, warme ( manchmal zu warme ), saubere, moderne Büros und Lagerflächen. Die Bädershows haben teilweise keine Klimatisierung, was echt belastend für die Mitarbeiter ist.
Je nach VLK manchmal sehr schleppend und frustrierend. Der Buschfunk funktioniert aber immer. Unter den Kollegen ist die Kommunikation aber fast immer top
Eher eintönig aber wer einmal bei Jensen gearbeitet hat, wird definitiv zum Allrounder und problemlöser, die immer über Tellerränder hinausschauen können.
So verdient kununu Geld.