68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erfahrung ist nicht mehr gefragt - es zählen nur die Geschäftszahlen. Lieber ältere, teuere Kollegen loswerden als von Erfahrubg beim Umbruch zu profitieren. Null Kommunikation.
Der Fisch stinkt am Kopf
Viele der Kolleginnen und Kollegen! Ich durfte in meiner Zeit bei Peter Kölln viele beeindruckende Menschen kennenlernen und habe seither noch mehr Respekt vor dem Können hinter den Produkten. Da steckt (noch) viel Liebe drin!
Die Machtstrukturen. Dass eine Abteilungsleitung einfach so schalten und walten kann, ohne das man ihre Entscheidungen hinterfragt oder Beteiligte anhört, ist nicht nur Machtmissbrauch, sondern auch ein Armutszeugnis für die "Kultur". Wenn eine Führungskraft in ihrer (durchaus relevanten!) Rolle mehr zum Gossip als zur Lösung von Konflikten beiträgt, ist das schädlich für die Arbeitsathmophäre und das Image des Unternehmens.
Machen ist wie wollen, nur krasser! Weniger Blabla und Schönrederei, dafür echte Veränderungsbereitschaft. Etabliert endlich eine glaubwürdige Feedback- und Kommunikationskultur und challenged Euch als Führungskräfte gegenseitig. Change ist mehr als ein Hashtag bei LinkedIn! Um eine zukunftsfähige Organisation zu werden, braucht es Kompetenz und Professionalität auf den Schlüsselpositionen. Empathie lernt man nicht an der Uni. Und vielleicht verbirgt sich hinter inflationär genutzten Kündigungsargumenten manchmal auch ein persönlicher Antrieb der Abteilungsleitung?
War im direkten Team leider immer abhängig von der Laune der Führungskraft. Den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in der Produktion und Logistik mochte ich sehr!
Glaubt man den langjährigen "Köllnern" war PK mal ein wirklich familienfreundlicher Arbeitgeber, mit ernsthaft interessierten Geschäftsleitungen mit Empathie für die Belegschaft und Liebe fürs Produkt. Heute liegt der Fokus auf "der Marke" und fast jede Person dahinter ist austauschbar.
Die Arbeitszeiten sind (v.a. für die kaufmännischen Mitarbeitenden) wirklich fair und ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Aber auch hier war das Verständnis für familiäre Themen stark abhängig von der Laune der Abteilungsleitung.
Von einzelnen Beförderungen zu Gruppenleitern im gewerblichen Bereich abgesehen, habe ich keine wirkliche Entwicklungsidee für Mitarbeitende erlebt. "Die HR" hat offenbar andere Schwerpunkte auf der Agenda.
Gehalt & Benefits sind wirklich TOP. Ein Stern Abzug für fehlende Gehaltsbänder im kaufmännischen Bereich.
Für ein Unternehmen, das sich nach eigenen Worten für andere stark macht (bzw. machen möchte), könnte definitv mehr gemacht werden.
Es gab die wirklich schönen Phasen, mit viel Lachen, einem Gemeinschaftsgefühl und geteilter Motivation - und die Phasen, in denen "das Team" Angst hatte, sich füreinander einzusetzen, weil die Führungskraft mit schlechter Laune bzw. persönlichen Unsicherheiten für Vertrauensverlust und Misstrauen gesorgt hat.
Grundsätzlich auch in Ordnung. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass v.a. die Mitarbeitenden, die über mehrere Jahrzehnte, davon viele im Schichtsystem, für Peter Kölln geschuftet haben, zum Ende ihres Berufslebens etwas mehr Anerkennung vom Management bekommen. Da geht mehr!
Puh. Um hier etwas schreiben zu können, muss ich einen Stern vergeben. Meine Führungskraft war nicht nur viel zu unerfahren für und überfordert mit ihrer Rolle, sondern hat zudem Integrität mit Intriganz und Menschlichkeit mit Machtmissbrauch verwechselt. Ich wurde schikaniert und nach persönlicher Kritik an ihrem Führungsverhalten mit haltlosen Anschuldigungen rausgeworfen. Fehlende Korrektive, dafür Seilschaften, basierend auf vorgetäuschten Freundschaften ... dass es keine definierten Leadership-Standards gibt, kostet das Unternehmen nicht nur unnötige Anwaltskosten, sondern zunehmend auch Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei den Mitarbeitenden. Ich habe mehrfach um ein persönliches Gespräch gebeten, aber meiner Führungskraft fehlte es leider an Courage.
Für die Mitarbeitenden im kaufmännischen Bereich wirklich gut (bis auf die technische Infrastruktur); für die Kolleginnen und Kollegen in der Produktion etc. gibt es einen starken Betriebsrat und eine engagierte Gewerkschaft.
In den Meeting- und Pausenräumen hängen Poster, auf denen von Werten und Kultur geschrieben wird. Leider wird das von zu wenigen wirklich (vor-)gelebt. Ich habe meine Abteilungsleitung als sehr unehrlich und unprofessionell erlebt. Kritik zu äußern wird früher oder später "bestraft", wenn das Ego der Führungskraft im Weg steht.
Unterm Strich in Ordnung, besser geht aber immer. Bei Peter Kölln v.a. in puncto Wertschätzung für die gewerblichen Mitarbeitenden - denn die sind und bleiben das Rückgrat des Unternehmens und freuen sich über ernst gemeintes Interesse deutlich mehr als über Insta-Stories.
Es gibt viele spannende Optimierungspotenziale, also grundsätzlich auch einen Haufen interessanter Aufgaben. Leider erhielt ich quasi wöchentlich die Aussage "Wir sind als Team / Unternehmen noch nicht so weit". Das frustriert. Es fehlt den Verantwortlichen leider der Mut für den dringend notwendigen Kulturwandel und das Vertrauen in die frischen Ideen und Impulse der Mitarbeitenden.
Ortsnähe
Den strikten Willen nicht besser zu werden weil "das haben wir immer so gemacht" egal wie viel schlechtes dabei raus kommt. Und zwar auf JEDER Hierarchiestufe in JEDER Abteilung.
Kommt aus dem Elfenbeinturm und schaut euch an was ihr unter euch habt. Die künstlich aufgeblähten Hierarchien haben den einzigen zweck negative Vorgänge nicht nach oben durchkommen zu lassen. Was daran vorteilhaft ist wenn man sich für ein Unternehmen interessiert ist der Belegschaft schleierhaft. Mitarbeiterumfragen und Betriebsversammlungen sind bedeutungslos wenn man angesprochene Probleme ignoriert.
Man hangelt sich von Tag zu Tag ohne konkrete Vorstellung was die Zukunft noch bringt.
Das ist anscheinend das einzige um das sich die Geschäftsführung sorgt.
Meistens kann man sich darauf einstellen wie man arbeiten muss und dann sein Privatleben danach ausrichten. War mit einem Jahresplan deutlich besser.
Wenn man nicht bereit ist für die Vorgesetzten Märchen zu erzählen wie unglaublich beeindruckend gut alles ist braucht man gar nicht daran zu denken weiter zu kommen.
Noch sehr gut...
Wird sehr gut nach aussen hin verkauft. Wird ungern in der Praxis angewendet.
Innerhalb einer Abteilung meist gut. Allerdings wird von den Vorgesetzten das Prinzip "teile und hersche" zwischen den Abteilungen angewand.
Sofern die Kollegen altersbedingte Einschränkungen geltend macht wird häufig darauf eingegangen.
Probleme werden weg diskutiert oder es wird ausdrücklich verboten darüber zu sprechen, Lösungen werden abgeschmettert und ein paar Monate später als eigene verkauft, Informationen jeglicher Art werden unter Verschluss gehalten damit die Vorgesetzten immer den Vorwurf bringen können "du kannst ja gar nicht alle Informationen dazu haben, also wäre ich an deiner Stelle mal lieber ruhig!", mangelhafte Qualität der Produkte wird aktiv ignoriert.
Werden ausschließlich am Zeichenbrett bearbeitet, was in der Praxis funktioniert oder eben auch nicht funktioniert wird ignoriert.
Wird aktiv nur von oben nach unten bevorzugt, von unten darf aber nix nach oben durchdringen.
Schwer einzuschätzen da es praktisch keine nicht männlichen MA in der Produktion gibt. Vielleicht ist aber auch genau das gewollt...
Zitat von einem Vorgesetzten der Produktion: "Ihr seid hier nicht zum Spaß haben sondern um das zu machen was ich euch sage!"
Die Augen aufmachen und nicht mehr wegsehen! Mitarbeiter einstellen (gewerblich)!
Familienunternehmen was nur auf Zahlen achtet und den Mitarbeiter total vergisst.
Hier wird nicht gelobt, jeder ist sich selbst der Nächste! "Wir reden nicht übereinander, sondern miteinander." schöner Satz, wird bei Peter Kölln nur nicht ansatzweise so gelebt.
"Du stärkst die Welt - Wir stärken dich." Wohl eher "Du lässt dich von Peter Kölln aussaugen bis du nicht mehr kannst."
Gleitzeit, Homeoffice ist nur im kaufmännischen Bereich möglich.
Im Gewerblichen Bereich gibt es die Möglichkeit Überstunden abzubummeln, was mittlerweile auch immer schwerer wird durch zubekommen.
Mitarbeiter haben kaum Chancen sich weiterzubilden.
War früher deutlich besser, lässt immer mehr nach.
Abteilungsleiter lässt einen oft im Unklaren und will keine Entscheidungen treffen. Abteilungsleiter wälzt Aufgaben an die Gruppenleiter ab, welche wiederum Aufgaben an die Schichtgruppenleiter abtreten um bloß keine Entscheidung treffen zu müssen. Schichtgruppenleiter sprechen regelmäßig Probleme an, werden jedoch alleine gelassen.
Produktionen laufen mit viel zu wenig Mitarbeitern (extrem hoher Krankenstand), Leute Kündigen oder gehen in Rente - neue Mitarbeiter einstellen? Das wird nur im kaufmännischen Bereich getan, die Gewerblichen arbeiten sich mehr und mehr kaputt.
Bei Peter Kölln wird viel über einander anstatt miteinander gesprochen. Ehrlich, ist hier niemand (wenige Ausnahmen, die es sind).
Tarifgebunde Bezahlung im Gewerblichen Bereich
Hier wird nach Nasen Prinzip entschieden und Leute behandelt. Ist man den Vorgesetzen nicht sympathisch hat man es nicht leicht.
?
- Trotz zwei Geschäftsführerwechseln keine erkennbare Verbesserung
- Keine Ruhe – ständig neue Maßnahmen, aber ohne Richtung
- Es werden zu viele Produkte gleichzeitig entwickelt/gestartet – keine klare Marktstrategie
- Entscheidungen werden nicht mit Mitarbeitenden abgestimmt
- Viel Verantwortung wird auf Mitarbeitende abgewälzt
- Stimmung im Unternehmen weiterhin angespannt
- Fokus auf Qualität statt Masse bei Produkten
- Führung sollte verbindlich, ehrlich und transparent kommunizieren
- Mitarbeitende einbeziehen statt übergehen
- Nicht nur Change versprechen – endlich strukturiert umsetzen
Stimmung im Unternehmen angespannt, keine klare Richtung spürbar.
Flexible Arbeitszeiten, aber durch hohe Belastung kaum Ausgleich möglich.
Wenig echte Entwicklungsperspektiven. Fokus liegt nicht auf Personalentwicklung.
Marktübliches Gehalt, keine besonderen Zuschläge. Benefits wie Wellpass oder Jobrad vorhanden.
War schon mal besser.
Langjährige Mitarbeitende fühlen sich nicht mehr mitgenommen, eher übergangen.
Führungskräfte wirken überfordert oder sind nicht präsent. Verantwortung wird nach unten weitergegeben.
Technisch okay, einige Benefits wie Jobrad. Aber zu viel Belastung durch chaotische Abläufe.
Mangelhafte interne Kommunikation, wichtige Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt.
Teilweise Eindruck, dass ältere oder langjährige Mitarbeitende benachteiligt werden.
Viel Bewegung im Produktbereich, aber oft ohne Strategie. Projekte verlieren sich im Aktionismus.
Gute Bezahlung
Der Fisch stinkt vom Kopf
Messen mit zweierlei Maß
Alte verkrustete Struktur die sich nicht ändern
Abteilungsleiter lügen vor der Geschäftsleitung
ENTSCHEIDUNG TREFFEN!!!
Lowperformer und Blinde Vorgesetzte entlassen. Ein offenes Ohr für die Mitarbeiter bekommen. Bürokratie abbauen und flache Hierarchien schaffen
Außen hui innen pfui
Gleitzeit oder Angepasste Arbeitszeiten nur für privilegierte (kaufmännischen) Mitarbeiter
Funktioniert immerhin
Probleme werden täglich gebetsmühlenartig angesprochen und keine Änderungen folgen. Der Abteilungsleiter will von den Problemen nicht hören und tut so als wäre nichts. Mitarbeiter haben mit repressionen zu fürchten
Mangelnde oder fehlende Betriebsmittel
Heute so, morgen so. Jeder erzählt etwas anderes. Änderungen werden per Flurfunk mitgeteilt
Gute Bezahlung, Gute Benefiz (Altersvorsorge, Lohnfortzahlung, Jobrad, Obstkorb, Gratis Kaffe)
Fähige Mitarbeiter werden mit Arbeit zugeschmissen. Unfähige/faule Mitarbeiter haben ein leichtes Leben
Offene Kommunikation, dass die neue Geschäftsführung alle abholt, uns ein echtes Teamfeeling gibt und vieles mehr.
Die Stimmung und Arbeitsatmosphäre sind nach einigen kürzlichen Umbrüchen wieder richtig gut geworden.
Wird wieder besser
Sehr fair
- Sehr gute Ausbildung (Industriekaufleute)
- Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
- lernwillige Mitarbeiter haben eine Karriereperspektive
Gute Atmosphäre, gerne die Leistungen noch mehr wertschätzen
Die Firma kommt sehr gut in der Umgebung an. Sobald man sagt, man arbeitet bei Kölln, sind andere direkt begeistert.
Durch 38h + Gleitzeit völlig zufriedenstellend
Weiterbildungen werden gerne unterstützt
Gehalt ist in Ordnung
Nachhaltigkeit wird ernst genommen
Sowohl während der Arbeitszeit, als auch danach kann man sich auf die Kollegen verlassen und auch wirklich Spaß haben
Ältere Kollegen werden auch wertgeschätzt. Ich bin dankbar, viel von der Erfahrung mitnehmen zu dürfen.
Das Gehalt
Die GF
Kommunikation, auch zwischen den Abteilungen, verbessern. Den CEO austauschen.
In meinem Team toll
Image in der Bevölkerung, zumindest vor Ort, ist eher Unterirdisch.
Ist ok, kann nicht klagen
Weiterbildung? Was ist das?
Gehalt ist super
War schon mal besser
Nur innerhalb der Abteilung, aber auch nur wenn der Chef es nicht mitbekommt.
Es wird Ihnen nahegelegt, zu Kündigen. Wenn dies nicht hilft, wird irgendein Grund gefunden, um dies dann zu tun...
Naja, hängt immer davon ab, auf welche Ebene man sich bezieht. Die Abteilungsleiter versuchen noch einem den Rücken zu Stärken, aber die Bereichsleiter sind eine groteske Farce von Führung.
Im Team sehr gut, außerhalb der Abteilung geht so..
Absolut kein Unterschied was die Geschlechter betrifft.
Beim Alter sieht das anders aus...
Die Aufgaben sind Interessant, aber ich lebe auch für meinen Beruf.
Viele Jahre hat man sich als Teil einer Familie gefühlt in einem Betrieb der gerade in der Region sehr bekannt ist.
Das Familiengefühl wird gerade durch den neuen CEO komplett zerstört. Bei dessen Vorstellung sagte er man brauche sich keine Sorgen über Entlassung machen. Keine 6 Monate später lag bei einigen Kollegen die Kündigung im Briefkasten. Neue werden nicht eingestellt und jetzt will man sogar Azubis nicht übernehmen (Entscheidung kam vom CEO nicht vom Abteilungsleiter). Aber es wundert keinen denn laut Aussage des CEO verdienen wir eh zu viel Geld. Gut das aktuell ein neues Werk gebaut wird aber bei der Frage wie es dann mit Parkplätzen aussieht gesagt zu bekommen: Man könnte ja auch mit Fahrrad fahren, ist halt absolut frech (Einige Kollegen haben einen Arbeitsweg von mehr als 50km) So geht es nicht mehr lange weiter. Aus einem traditionsreichen Familienunternehmen wird langsam aber sicher ein Ort der Angst und Unzufriedenheit zu dem man nur noch geht weil man das Geld braucht.
Neue Geschäftsführung um wieder das alte Familengefühl zurück zu bekommen.
Die Atmosphäre in der Produktion ist gut. Die meisten Kollegen verstehen sich gut und Streit gibt es eher selten.
Wochenendarbeit ist freiwillig und wenn man mal früher gehen will oder spontan einen Tag frei braucht wird das wenn möglich in der Regel genehmigt.
Gehalt ist fair
Innerhalb der eigenen Schicht fühlt es sich wie ein Team an.
Es wird drauf geachtet das ältere Kollegen neue Aufgaben bekommen sobald sie körperlich nicht mehr in der Lage sind Tag & Nacht Anlagen zu fahren.
Bei den direkten Vorgesetzten gibt es nichts zu meckern, hier gilt ein lockerer Umgang. Aber der neue CEO sorgt mit vielen Entscheidungen für schlechte Stimmung in der Belegschaft (Dazu später mehr)
Gibt natürlich immer was zu verbessern aber es wird viel getan um die Lärm und Staub Belastungen zu reduzieren.
Kommunikation ist eher durchschnittlich. Vorallem zwischen den Abteilungen wird gefühlt gar nicht geredet.
Ein paar weibliche Kollegen gibt es. Für die Branche typisch wenige aber habe nie was von Diskriminierungen gehört.
Nichts Besonderes
So verdient kununu Geld.