33 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, tolle Marke, tolle Produkte
Es war wirklich erschreckend, was ich hier erlebt habe
Klare Struktur/Strategie, Wertschätzung der Mitarbeitenden, Vertrauen
Sehr negativ und ängstlich
Tolle traditionsreiche Marke mit wirklich guten Produkten
Viele Überstunden um utopische Timings zu halten.
O-Ton im Bewerbungsgespräch: „in deinem Bereich sind leider alle Positionen über dir besetzt, deshalb können wir dir keine Entwicklungsmöglichkeiten bieten“
Unterdurchschnittliche Bezahlung in meinem Bereich
Nur weil es Trend ist, aber nicht wirklich die innere Überzeugung
Die Kollegen sind sehr nett, aber keine wirkliche Einheit. Pausen verbringt man alleine vorm PC.
Gefühlt wird die alte Belegschaft so lange unter Druck gesetzt, bis sie freiwillig kündigen, da man selbst für Abfindungen zu geizig ist.
Meine Vorgesetzte Person wirkte selber mit den Anforderungen überfordert. Hat nicht versucht das Team aufzubauen, da versucht werden musste die utopischen Anforderungen umzusetzen.
Höhenverstellbare Tische
Es werden viele Alleingänge von der Führungsebene gemacht und nicht mitgeteilt. In den Projektgruppen hat jeder andere Informationen, weil der CEO sehr operativ ist.
Gleichberechtigung war nicht im Sinne von Geschlechtern die bevorzugt werden ein Problem, sondern das bestimmte Personen komplette Narrenfreiheit hatten. Während man in manchen Abteilungen um jede Dienstreise kämpfen muss (obwohl wirklich notwendig), schicken andere Abteilungen ihre Mitarbeiter willkürlich umher.
Der Job an sich war sehr spannend. Ein traditionsreiches Unternehmen, dass sich neu erfindet.
Nicht viel.
Wechselt den CEO, bzw. setzt ihn dort ein wo seine Kompetenzen liegen.
Die Atmosphäre war mal sehr gut, aber seit dem Wechsel in der Führungsebene wird es zusehends schlechter. Es herrscht mittlerweile große Unstimmigkeit in der Belegschaft, viele gute Mitarbeiter sind schon gegangen und es werden sicherlich noch einige folgen. Es gibt Unterstellungen, leere Versprechen und vor allem scheint nur das „Neue“ gut zu sein. Ein Wechsel kann auch positiv gestimmt sein, dieser verbreitete Optimismus währte allerdings nur kurz.
Das nach außen getragene Image, das hauptsächlich über die sozialen Medien kommuniziert wird, ist nicht das, was innen gelebt wird. Mit der Brechzange wird versucht einen Change hinzubekommen, den die alte Belegschaft entweder nicht versteht oder nicht leben möchte.
Urlaube oder freie Tage werden stets genehmigt. Überstunden können immer abgegolten werden.
Man muss sich schon selbst kümmern, dann bekommt man auch die Möglichkeit für Fortbildungen oder Bildungsurlaub.
Das Thema Nachhaltigkeit war vor 2-3 Jahren DAS Thema. Nun bekommt man lediglich mit, dass möglichst billig eingekauft werden soll. Firmenfahrzeuge sollen allerdings in Zukunft Stromer sein.
Um ach-so nachhaltig zu sein werden die Büros nur noch bis 19 Grad beheizt. Zum sitzen auf Dauer ist das viel zu kalt. Argumentiert wurde mit “gesetzlichen Auflagen“. …dass wir kein öffentliches Gebäude sind wird ignoriert. Es geht lediglich ums Geldsparen!
Wird nicht besser. Vereinzelt kann man sich auf seine Kollegen verlassen, bei anderen kann man sich sicher sein, dass man im Nachhinein in die Pfanne gehauen wird.
Der/die direkte Vorgesetzte/r ist super. Der CEO hat absolut keine Kompetenzen in der Mitarbeiterführung. Es wird gebrüllt und gedroht. Frauen werden nur gemocht, wenn sie jung oder dem Beuteschema entsprechen. Im besten Fall trifft beides zu… Bossing. Ganz schlimm!
Altes Gebäude mit seinen baulichen Gegebenheiten. Aber soweit okay. Technik in der Verwaltung auf einem neuen Stand.
Die Kommunikation hat sich durch ein paar Maßnahmen merklich verbessert.
Nichts mehr. Kündigungen sind Alltag.
Der Umgang mit Kollegen. Da werden langjährige, hart arbeitende Kollegen ohne Sinn und Verstand vor die Tür gesetzt. Keine Vorankündigung, kein Abschied. Keine Wertschätzung. Dabei wurde gerade der Purpose festgelegt. Alles widersprüchlich und nur Schein als Sein.
Verbesserungspotenziale gibt es genug..
Bereits viele Mitarbeiter entlassen und viele Neuzugänge, Austausch an Mitarbeitern. Dadurch hohe Unsicherheit und chaotische Arbeitsweise. Jeder macht, wie er es für richtig hält. Strenge Vorgaben von oben, die in kurzer Zeit nicht eingehalten werden können. Dadurch gerät vieles durcheinander.
Früher ist man gerne zur Arbeit gekommen und hat sich auf die Aufgaben gefreut. Jetzt ist die Angst groß und man weiß nicht wo die Reise hingeht.
Es gibt deutlich attraktivere Arbeitgeber in und um Elmshorn herum. Mit dem aktuellen Level von Inkompetenz im Head of Bereich nicht zu empfehlen.
Zwar besteht die Möglichkeit von 1-2 Tagen Homeoffice, wird nicht gerne gesehen und man wird letztlich dafür hintenrum verurteilt.
Wasserspender, Müslibar, Kaffeautomaten
Nachhaltigkeitskonzept
Pflanzenbasierte Lebensmittel
Ellenbogengesellschaft
Grüppchenbildung
Man ist froh, wenn die weg sind.
Viel Druck und hohe Anforderungen. Bei Nichteinhaltung von Wünschen/ Vorgaben wird man in Meetings schlecht gemacht.
Durch die Zunahme an Kollegen schlechter geworden. Immer mehr Mitarbeiter werden in kleine Büros gesteckt. Hohe Lautstärke durch Gespräche/Telefonate beeinträchtigen die Qualität der eigenen Arbeit. Viele beschweren sich über Konzentrationsprobleme und sind genervt.
Im Rahmen von Town Halls oder Zukunftskonferenzen leistet die Geschäftsführung eine gute Arbeit die Mitarbeiter über die aktuellen Geschehnisse im Bilde zu halten. Dennoch ist eine echte Strategie nicht ersichtlich, auch wenn viel mit Buzzwords und dem #einTeam Gedanken rumgeworfen wird. Es kursieren auch viele Fehlinformationen rum und der Flurfunk wird immer größer.
Denke zwischen Mann und Frau herrscht Gleichberechtigung. Zwischen Abteilungen und einzelnen Personen eher nicht.
Viele Projekte. Nicht jeder bekommt die Chance mitzuwirken. Es kommt zu Ausgrenzungen.
Der kurze Arbeitsweg.
Chaotisch und viele Fehlentscheidungen (kurzfristig nicht erkennbar).
Darauf wird leider nicht mehr gehört.
Schlechtes Arbeitsklima seit Eintritt von neuem CEO, Mitarbeiter sind verunsichert. Aus der Geschäftsleitung/-führung werden Mitarbeiter/Abteilungsleiter in Meetings schlecht gemacht und vor allen bloß gestellt.
Nimmt immer weiter ab.
Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten. Wird aber unter Führungskräften nicht gerne gesehen. Am Besten man kommt ins Büro, um nicht aufzufallen.
Auf Nachhaltigkeit wird wert gelegt.
Viele neue Kollegen, die sich untereinander noch nicht gut kennen und daher noch kein richtiger Kollegenzusammenhalt.
Der Umgang wird immer schlechter. Verdient eher 0 Sterne.
Kaum erreichbar und daher kein Ansprechpartner im operativen Geschäft. Nimmt Termine nicht wahr. Spielt seine Mitarbeiter gegeneinander aus.
War mal besser. Es werden immer mehr Personen in die kleinen Büros gesteckt.
Wird viel zu viel erzählt und auch schon bevor Konzepte abgeschlossen sind. Sorgt für Verwirrung.
Unter Frauen / Männer würde ich fast behaupten, dass es eine Gleichberechtigung gibt.
Viele laufende Projekte, die interessant sind. Erschwert jedoch den Arbeitsalltag, da die eigenen Aufgaben liegen bleiben.
Nach außen Hui, innen Pfui!
Ob man "spontan" frei bekommen kann, erfährt man oft erst einen Tag vorher.
In den einzelnen Abteilungen halten die Kollegen zusammen, übergreifend gibt es keinen Zusammenhalt.
Kommt auf den Vorgwsetzten drauf an.
Sehr laut, sehr staubig, viel zuviel Zettel Wirtschaft. Modern ist das absolut nicht!
Wenn man unter Kommunikation versteht über Kollegen herzuziehen, wird die Kommunikation sehr groß geschrieben.
Die Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt sind sehr gut. Man arbeitet für tolle Produkte, mit denen man sich voll und ganz identifizieren kann.
Es findet gerade ein Change-Prozess statt, der ein wesentlich moderneres Arbeiten ermöglicht und neue Ideen bringt.
Insgesamt wäre eine eigene Kantine nicht schlecht.
Sehr nette Arbeitsatmosphäre, bei der man gern zur Arbeit kommt.
Arbeitgeber mit einem sehr guten Image, vor allem in der Außenwahrnehmung.
Ist sehr gut. Es gibt die Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten, inkl. 2 Tage Homeoffice in der Woche.
Hoher Fokus auf Nachhaltigkeit im gesamten Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Hier wird "Team Peter Kölln" auch wirklich gelebt. Jeder hilft jedem und steht gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Der Umgang ist für jung und alt gleich. Ich sehe hier keinen Unterschied.
Das Vorgesetztenverhalten ist von der Geschäftsführung bis hin zur Abteilungsleitung gut und wertschätzend. Es gibt einen offenen Austausch und auch Probleme können direkt angesprochen werden, um sie dann schnell und unkompliziert zu lösen.
Die Büros sind modern ausgestattet. Es wird mit Notebooks gearbeitet, die das mobile Arbeiten im Homeoffice ermöglichen. Jeder Arbeitsplatz verfügt über eine sehr gute technische Ausstattung und einen höherverstellbaren Schreibtisch.
Die Kommunikation ist gut. Regemäßige Team-Meetings und ein monatliches Update zu den neusten Themen im Unternehmen für alle Mitarbeiter sorgen dafür, dass man auch über die eigene Abteilung hinweg gut informiert wird.
Wird gelebt und ist erwünscht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und super interessant. Viele tolle Produkte und Ideen, die kontinuierlich aus den verschiedenen Abteilungen heraus weiterentwickelt werden. Es ist nie langweilig, weil es immer wieder neue Impulse gibt.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre echt super. Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr nett. Dass es mal Unstimmigkeiten gibt ist aber natrürlich auch völlig normal.
Ich denke, Peter Kölln hat nach außen ein top Image und ich sehe nicht, dass sich daran was ändern könnte.
Die Arbeitszeiten sind mehr als fair. Auch hier von mir 5 Sterne.
Für meinen Teil bin ich sehr zufrieden.
Insgesamt kann man nicht meckern. Sehr gut aus meiner Sicht.
Eines der Themen, die sich die neue Führungsebene auf die Fahne geschrieben hat. Seit der letzten Zukunftskonferenz im letzten Jahr merkt man, dass sich hier Vieles tut. Wirklich super. Es gab auch vorher schon sehr viele Bemühungen. Aber ich habe das Gefühl, dass wir da gerade noch eine ordentliche Schippe drauf legen und ich freue mich auf die zukünftigen Projekte in dem Bereich.
Alles in allem kann ich hier nur 5 Sterne geben. Sowohl die neue Führungsebene als auch die älteren Kolleginnen und Kollegen sind super.
Mit der neuen Führungsebene hat sich der Wind gedreht. Das merkt man ganz deutlich. Und anfänglich hatte ich ein wenig Bedenken. Aber man merkt, dass die Damen und Herren es ernst meinen und nicht nur schnacken. 4 Sterne von mir.
Insgesamt super. Ein bisschen altbacken hier und da vom Interieur. Aber die Arbeitsbedingungen sind sonst sehr gut. Der Standort ist toll. Besonders gefällt mir persönlich Werk II.
Die Kommunikationswege sind teilweise zu lang. Aber die Kommunikation ist insgesamt sehr fair und nett.
Wie in wohl jeden Unternehmen ist dies eines der herausfordernsten Themen. Und ich denke, dass Peter Kölln da schon sehr weit ist im Vergleich zu anderen. Aber natürlich gibt es auch noch Bedarf an der einen oder anderen Stelle. Deshalb motivierende 3 Sterne. Mit kleinem Plus.
Aus meiner Sicht und von meiner Position aus gesehen sind die Aufgaben sehr vielfältig. Was mir sehr gut gefällt.
Wir sind ein Familienunternehmen, in dem die Menschen zählen. Wir stehen für tolle Marken und Themen. Und wir haben viele tolle Kollegen, für die ich gerne meinen Job mache.
Im Großen und Ganzen haben wir eine wirklich gute Arbeitsatmosphäre. Aber leider gibt es ein paar Stimmen, die gerade versuchen, ein anderes Bild zu zeichnen. Ich kann das nicht nachvollziehen, da ich in meinem Job gesehen und geschätzt werde - sowohl von meinen Mitstreitern als auch von meinen Vorgesetzten. Wir kommen gut miteinander aus und respektieren uns.
Wir sind ein Familienunternehmen mit Werten - nach wie vor!
Top! Flexible Arbeitszeiten, Home Office an zwei Tagen pro Woche.
In meiner Abteilung super! Bestes Team. Aber auch zu anderen Abteilungen gibt es fairen Teamgeist und Zusammenhalt.
Ich empfinde es als gut - ältere und jüngere Kollegen schätzen sich.
Ich kann nicht verstehen, warum meine (Ex-) Kollegen unseren CEO hier dermaßen abstrafen. Ich persönlich fühle mich sehr gewertschätzt und habe seit seinem Eintritt im vergangenen Jahr sogar neue Möglichkeiten erhalten. Mal abgesehen davon, war der Wechsel der GL dringend erforderlich. Endlich passiert etwas bei uns, sind wir im Aufbruch und bewegen etwas. Dabei ist jeder Kollege ein wichtiger Teil unserer Transformation. Und das bedeutet eben auch mal, sich aus der Komfortzone zu bewegen. Change bedeutet, dass wir jetzt Chancen erhalten, die wir auch nutzen sollten. Und das geht eben nicht, wenn man alles so weitermacht wie bisher.
Ich bin übrigens noch nie angebrüllt oder bedroht worden und kenne auch keinen Kollegen in meiner Abteilung, bei dem das so gewesen sein soll. Im Gegenteil: Auch wenn es mal tough wurde und ich mit meinem CEO und meinem Vorgesetzten etwas ausdiskutieren musste, wurde ich gehört.
Fast überall moderne Büros und Equipment
Seit einiger Zeit werden regelmäßig monatliche Updates digital veranstaltet, in denen wir über alle Neuigkeiten aus der Firma informiert werden. Zusätzlich haben wir ein digitales „Schwarzes Brett“ und Rundmails für die schnellen Infos zwischendurch. Wir werden über alle wichtigen Themen zügig und transparent informiert.
Nur der Flurfunk zwischen den Abteilungen ist manchmal etwas anstrengend - hier sollten die Vorgesetzten schneller einen Riegel vorschieben. Auch wäre es wünschenswert, dass Probleme zwischen den Abteilungen direkt angesprochen und nicht hintenherum getratscht werden. Hier sehe ich definitiv noch Ausbaubedarf.
Frauen und Männer haben die gleichen Chancen - wichtig ist die eigene Qualifikation.
In meiner Abteilung auf jeden Fall. Seit dem Start des Change noch mehr. Ich kann aktiv an der Neuausrichtung mitgestalten.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen:innen. Die Wertschätzung für die Arbeit und die tollen Produkte mit denen man sich voll und ganz identifizieren kann.
Eine Kantine wäre nicht schlecht.
Sehr nette Arbeitsatmosphäre bei der man gerne zur Arbeit kommt.
Arbeitgeber mit einem Top Image.
Es gibt eine sehr gute Work-Life-Balance und zwei Homeoffice Tage, die ein flexibles Arbeiten möglich machen.
Hier könnte mehr angeboten werden.
Faire und angemessene Bezahlung und betriebliche Altersversorgung.
Hoher Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaneutralität.
Hier wird ,Team Peter Kölln‘ wirklich gelebt. Man kennt sich untereinander und hilft sich gegenseitig, wenn es Fragen gibt.
Es gibt einige ältere Kollegen:innen im Unternehmen, die genauso wertschätzend behandelt werden wie die jüngeren.
Ist gut und wertschätzend. Probleme können direkt angesprochen werden, auch in der Geschäftsführung. Es ist ein offener Austausch.
Die Büros sind modern ausgestattet. Es wird mit Notebooks gearbeitet, die das mobile Arbeiten erleichtern bzw. überhaupt möglich machen. Höhenverstellbare Schreibtische gehören auch dazu.
Die Kommunikation ist gut. Regelmäßige Team-Meetings und eine monatliches Update zu den neusten Themen im Unternehmen für alle Mitarbeiter sorgen dafür, dass man auch über die Abteilung hinweg gut informiert wird.
Wird absolut gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und super interessant. Es sind tolle Produkte, diese weiter zu entwickeln. Egal aus welcher Abteilung heraus.
Wir sind ein Familienunternehmen, in dem die Menschen zählen. Wir stehen für tolle Marken und Themen. Und wir haben viele tolle Kollegen, für die ich gerne meinen Job mache.
Im Großen und Ganzen haben wir eine wirklich gute Arbeitsatmosphäre. Aber leider gibt es ein paar Stimmen, die gerade versuchen, ein anderes Bild zu zeichnen. Ich kann das nicht nachvollziehen, da ich in meinem Job gesehen und geschätzt werde - sowohl von meinen Mitstreitern als auch von meinen Vorgesetzten. Wir kommen gut miteinander aus und respektieren uns.
Wir sind ein Familienunternehmen mit Werten - nach wie vor!
Top! Flexible Arbeitszeiten, Home Office an zwei Tagen pro Woche.
DAS Thema bei Peter Kölln. Nach wie vor wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. Warum sollten wir sonst auch einen Nachhaltigkeitsmanager im Team haben, der alle Projekte koordiniert. Jedes Jahr werden wir überprüft und zertifiziert.
In meiner Abteilung super! Bestes Team. Aber auch zu anderen Abteilungen gibt es fairen Teamgeist und Zusammenhalt.
Ich empfinde sie als gut - ältere und jüngere Kollegen schätzen sich.
Ich kann nicht verstehen, warum meine (Ex-) Kollegen unseren CEO hier dermaßen abstrafen. Ich persönlich fühle mich sehr gewertschätzt und habe seit seinem Eintritt im vergangenen Jahr sogar neue Möglichkeiten erhalten. Mal abgesehen davon, war der Wechsel der GL dringend erforderlich. Endlich passiert etwas bei uns, sind wir im Aufbruch und bewegen etwas. Dabei ist jeder Kollege ein wichtiger Teil unserer Transformation. Und das bedeutet eben auch mal, sich aus der Komfortzone zu bewegen. Change bedeutet, dass wir jetzt Chancen erhalten, die wir auch nutzen sollten. Und das geht eben nicht, wenn man alles so weitermacht wie bisher.
Ich bin übrigens noch nie angebrüllt oder bedroht worden und kenne auch keinen Kollegen in meiner Abteilung, bei dem das so gewesen sein soll. Im Gegenteil: Auch wenn es mal tough wurde und ich mit meinem CEO und meinem Vorgesetzten etwas ausdiskutieren musste, wurde ich gehört.
Fast überall moderne Büros und Equipment
Seit einiger Zeit werden regelmäßig monatliche Updates digital veranstaltet, in denen wir über alle Neuigkeiten aus der Firma informiert werden. Zusätzlich haben wir ein digitales „Schwarzes Brett“ und Rundmails für die schnellen Infos zwischendurch. Wir werden über alle wichtigen Themen zügig und transparent informiert.
Nur der Flurfunk zwischen den Abteilungen ist manchmal etwas anstrengend - hier sollten die Vorgesetzten schneller einen Riegel vorschieben. Auch wäre es wünschenswert, dass Probleme zwischen den Abteilungen direkt angesprochen und nicht hintenherum getratscht werden. Hier sehe ich definitiv noch Ausbaubedarf.
Frauen und Männer haben die gleichen Chancen - wichtig ist die eigene Qualifikation.
In meiner Abteilung auf jeden Fall. Seit dem Start des Change noch mehr. Ich kann aktiv an der Neuausrichtung mitgestalten - wirklich klasse.
So verdient kununu Geld.