5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, Eigenverantwortliches Arbeiten, ausgesprochen feinteilige Ausbildung im Bereich Seeimport und -export, Luftfracht, Schienenverkehre und LKW
Neukunden Akquise ausbauen, Systemlösungen adaptieren für effizientere Steuerung, Transparenz in Geschäftsentscheidungen forcieren, Kommunikation der Geschäftsführung ausbauen
Die Arbeit wird im Team geschafft, wenn jemand Unterstützung braucht, bekommt er sie. Mit Eigenverantwortung und Selbstverwaltung ist zu rechnen. Top.
Das Image ist tadellos - die Ausbildung in diesem kleinen Betrieb exzellent und auch sonst genießt Spedition Rathmann ein Ansehen mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Spedition- und Logistikdienstleistungen.
Es gibt keine Gleitzeit, kaum Home-Office. Wer die Logistik kennt wird wissen, dass das mittlerweile keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Bei Rathmann gehört die Freizeit der Erholung.
Leider war dies der Grund für mich mir Alternativen anzusehen. Ein Studium oder die Übernahme weiterer Ausgabenbereiche und damit zusätzlicher Verantwortung stößt nicht immer auf Jubel. Wer weiterkommen will zieht weiter. Leider; denn der Betrieb hat Potenzial die jungen Talente zu binden und das Geschäft auszubauen.
Für den Einstieg mit Sicherheit ausreichend. Es gibt nur wenige weitere Incentives wie Firmenwagen, Diensthandy, HVV Bezuschussung, vermogenswirksame Leistungen et cetera.
Die Speditionsbranche ist eine Umweltsau. Trotzdem werden Bahnverkehre angeboten und Sendungen im Sammelverkehr zugestellt. Man druckt was gedruckt werden muss.
Probleme können angesprochen werden, diskussionsfreudiger Austausch eingeschlossen.
Es gibt Respekt vor den Alteingesessenen und natürlich Nachsicht, immer Geduld und auch Initiative der jüngeren Generation.
Man wünscht sich eigenverantwortliches Arbeiten, das bekommt man. Man möchte auf Augenhöhe kommunizieren, das ist möglich. Wer aber diskutieren will, oder den betrieblichen Ablauf stört, sollte diese Firma umschiffen. Hier führen Kaufleute den Laden. Das bedeutet auch wenig Zeit für Animositäten.
Kaffeemaschine, Sprudelwasser, Kühlschrank und Küche mit Mikrowelle. Mehr braucht ein*e Spediteur*in nicht.
Die PCs laufen und die Speditionssoftware verrichtet ihren Dienst seit Dekaden. Das Konzept ist kriegserprobt.
Das Unternehmen kommuniziert mit Kunden auf Augenhöhe. Dasselbe gilt für die Kommunikation innerbetrieblich zwischen den Arbeitnehmern.
Hier zählt Männlein und Fräulein gleichermaßen.
Projekte, Stammkunden, eilige Verschiffungen, Probleme bewältigen und geplatzte Zustellungen angehen. Hier ist von allem etwas dabei.
Wandteppiche in einem gediegenen Kontorhaus
Leider sind viele Traditionen über Bord gegangen, Fehler des Managments müssen die Mitarbeiter ausbaden, es ist unklar, nach welchen Kriterien leitende Positionen besetzt werden, es fehlt überhaupt die große Linie,in den letzten Jahren gab es einen Exodus der Mitarbeiter, das spricht für sich...
etwas weniger Selbstherrlichkeit und Zynismus im Umgang mit Mitarbeitern, vielleicht auch Rückbesinnung auf alte Tugenden, als Kostenoptimierung noch nicht das Maß aller Dinge war
Ein Treff netter Leute...
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