20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100% Remote möglich
givve card
cooles Produkt
Für Startup Verhältnisse gibt es wenig Freiraum je nach Team. Kritikfähigkeit ist bei einigen Personen nicht vorhanden.
- Die Meeting Kultur effizienter machen.
- Entscheidungen früher kommunizieren.
- Mehr in Stabilität investieren als in Neuerungen.
- Feedback von Mitarbeitern ernstnehmen.
War mal sehr gut. Ist dann leider schlecht geworden. Viel Druck und angespanntes Miteinander. Wer konstruktive Kritik gibt, muss mit negativen Konsequenzen rechnen.
gemischte Gefühle in der Kundschaft
Remote first ist super. Die Vorgesetzten leben eine „24/7 erreichbar sein“ Arbeitseinstellung vor. Es gibt Kern Arbeitszeiten und meinem Team wurden die flexiblen Arbeitszeiten komplett gestrichen.
Es gibt kein pauschales Budget, aber man kann Coaching oder online Kurse machen.
Entspricht dem Branchen Durchschnitt. Bonus/Provision gibt es nur für Sales. Überstunden sind unbezahlt. Hier ist nur Freizeitausgleich möglich.
Umwelt und Soziales ist nie Thema. Die PCs sind aber refurbished.
Im kleinen Rahmen top. Im größeren Rahmen okay.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, aber die, die es gibt, werden wertgeschätzt.
Die Mehrheit der Vorgesetzten haben unrealistische Ziele (in meinen Augen) und ich finde die Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Ich habe mich nicht unterstützt gefühlt durch meine Vorgesetzten. Bei Ungerechtigkeiten muss man für sich selbst einstehen ohne Rückendeckung. Die Vorgesetzten bestimmen einfach über Sachen ohne die relevanten Leute mit einzubeziehen. Wer konstruktive Kritik äußert, könnte auch gegen eine Wand reden…es interessiert die Vorgesetzten nicht. Für alles findet sich eine Ausrede oder Relativierung.
Die Laptops sind nicht gut. Mehrere Abstürze pro Tag sind an der Tagesordnung. Es gibt keine Home Office Pauschale und nur ein kleines Büro. Man kann aber zusätzliches Equipment anfragen. Es gibt Corporate Benefits, givve Card, WellPass.
Die Kommunikation könnte transparenter sein. Man wird oft nicht über die Gründe informiert, warum Dinge geändert/entschieden etc. werden.
Es gibt einige weibliche Vorgesetzte. je nachdem hat man sehr viel mehr Regeln und Vorschriften als andere Teams.
Der Verantwortungsbereich ist sehr breit.
Young Professionals und Berufseinsteiger werden hier glücklich. Das Team ist familiär und hält zusammen, es gibt viel zu lernen und Fehler dürfen gemacht werden. Plus wer gerne von überall aus arbeiten möchte, wird hier fündig.
Ein bisschen mehr Struktur und Transparenz wäre manchmal gut, aber dafür arbeitet man in einem Startup und nicht im Konzern. Dinge bewegen sich schnell und man kann Teil von Veränderungen sein, da kann es zwischendurch auch mal chaotisch werden.
Flexible Arbeitszeiten mit Remote First Kultur gibt sehr viel Freiheit und wird auch so gelebt. Im Startup gibt’s auch mal arbeitsintensivere Zeiten, die werden dann aber wieder ausgeglichen. Hier ist Eigenverantwortung gefragt.
Anreise zu Events mit der Bahn, Ökostrom und Refurbished Laptops
Regelmäßige Workshops durch Externe oder Interne, Fortbildungsbudget und Angebot von Coaching.
Alle Manager sind kompetent und Experten auf ihrem Gebiet - speziell das TechTeam um CPO/CTO
Kollegiales Verhalten innerhalb der einzelnen Teams und darüber hinaus. Wenn benötigt, gibt es immer eine helfende Hand. HR macht regelmäßige Checks zum Befinden der Einzelnen.
Möglichkeit ins Münchener Büro (höhenverstellbate Tische, Dachterrasse) zu gehen, sonst Remote mit flexiblen Arbeitszeiten
Kommunikation ist offen und ehrlich. Feedback wertschätzend. Typisch fürs Startup gibt es aber noch Potential bei der proaktiven unternehmensweiten Kommunikation.
Gehälter sind wettbewerbsfähig, Beförderungen (bei entsprechender Entwicklung) kurzfristig möglich und es gibt diverse Benefits: Wellpass, Givve Gutschein, Teamevent quartalsweise, Corporatefits
In Führungspositionen gibt es sowohl Frauen wie Männer.
Ich habe bei Petleo unendlich viel lernen dürfen. Die Aufgaben waren mehr als vielfältig, haben mich auch mal aus meiner Komfortzone geholt und mich beruflich sowie persönlich wachsen lassen. Wer lernen will, findet hier gebogene Möglichkeiten.
Freundliche Kollegen, lockerer Umgangston, remote Arbeit möglich
Leider hat man für Start up Verhältnisse wenig Freiraum. Oft antworten einen Kollegen lange nicht. Jeder arbeitet anders und es gibt kaum Prozesse an die sich alle halten, wodurch man sich unfair behandelt fühlt. Die schlechte Organisation drückt die Arbeitsatmosphäre, oft sind Mitarbeiter frustriert.
Es wird von einem erwartet auch mal länger zu arbeiten. Überstunden werden nicht ausbezahlt oder ausgeglichen. Auf private Termine wird Rücksicht genommen, wenn man die Zeit nacharbeitet. Für Notfälle kann man spontan Urlaub nehmen. Auf private Situationen wird allgemein keine Rücksicht mehr genommen. Das war früher mal besser.
Man bekommt keinen besseren Titel, auch wenn man das Aufgabenfeld eines höheren Titels erfüllt. Man kann sich nicht selbst aussuchen, in welche Richtung man sich entwickeln möchte.
Es gab mal ein Angebot für ein Coaching.
Man bekommt nicht mehr Gehalt, wenn man mehr leistet. Es gibt keine Boni für besonderes Engagement.
Man kann 50 Euro pro Monat Mitarbeiter Benefits bekommen.
Für Teamevents muss man zum Teil selbst bezahlen. Unterkunft und Anfahrt muss man selbst organisieren. Teamevents fallen oft aus oder werden verschoben.
Refurbished Laptops
War mal besser
Es gibt nur sehr wenige, aber der Umgang mit denen die da sind ist gut.
Meistens konstruktiv. Sollte man aber größere Prozesse ändern wollen und sich mehr Gleichberechtigung wünschen, setzen sich die Führungskräfte nicht für einen ein oder arbeiten mit einem gemeinsam an Lösungen. Einem wird zugehört, aber es ändert sich nichts. Es gibt sehr unterschiedliche Erwartungen an jeden Mitarbeiter. Man bekommt oft neue Aufgaben, darf aber nicht selbst priorisieren.
Man bekommt kaum Ausstattung und die die man bekommt ist nicht so gut. Flexible Arbeitszeiten gelten nicht für jeden.
Schlechte Kommunikation zwischen den Teams. Man bekommt oft (lange) keine Antwort oder erhält keine Updates. Es wird von einem erwartet häufig nachzufragen. Die Verantwortung liegt hier nicht bei denjenigen dessen Antwort fehlt, sondern bei dem der nachfragen hat.
Es gelten unterschiedliche Regeln für jeden Mitarbeiter.
Theoretisch wären die Aufgaben interessant und man lernt sehr viel, allerdings hat man selten genug Zeit, um sich mit allem zu beschäftigen. Neues muss man sich selbst aneignen.
Nicht für alles gibt es Prozesse, aber es ist vieles im Aufbau.
Branchenüblich
Man hilft sich Bereichsübergreifend.
Gibt es nur wenige.
100% Remote mit der Möglichkeit in das Münchner Büro zu kommen
Es sind sehr flache Hierarchien, weshalb die Kommunikationswege sehr kurz sind.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen
Remote-first und sehr flexibel neben dem Studium möglich
Es herrscht viel Spaß und Vertrauen, obwohl es remote-first ist.
Sehr zufriedene Kunden, tolle Produktbewertungen
TOP, sehr flexible Arbeitszeiten
Es wird auf Vorlesungen und andere Termine Rücksicht genommen. Auch wenn man dadurch mal ein Meeting verpasst ist das kein Thema.
Kann mich nicht beklagen, ist halt natürlich ein Start-up.
Wir haben viel Spaß miteinander und helfen uns gegenseitig
Das Team ist total jung, da ist niemand über 40 glaube ich :)
Sehr flache Hierarchien, jeder hilft immer wo er/sie kann
Mehrere wöchentliche Meetings, es wird offen über Chancen, Herausforderungen und Achievements gesprochen. Man fühlt sich total eingebunden.
Total diverses Team
Flat hierarchies, transparent communication, ability to bring in own ideas, bottom-up approach when taking relevant decissions
Obwohl es immer etwas zu tun gibt, bleibt es stets sehr produktiv, nie negativ oder gar aggressiv.
Immer offen, immer ehrlich, wenig Hierarchien.
Sehr flexibel!
So verdient kununu Geld.